Wissensmanagement und Web 2.0. Potenziale, Hindernisse, Beispiele

Weblogs und Wikipedia


Seminararbeit, 2007
27 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Zielsetzung der Arbeit

1. Grundlagen
1.1 Einführung in das Thema „Wissensmanagement“
1.1.1 Begriffsdefinition von Wissen
1.1.3 Bausteine des Wissensmanagement
1.2 Einführung in das Thema „Web 2.0
1.2.1 Begriffsdefinition von Web 2.0
1.2.2 Unterscheidungen zu Web 1.0

2. Beispiele von Wissensmanagement und Web 2.0 im Internet
2.1 Weblogs
2.2 Wikipedia

3. Zukunftsperspektiven bei Wissensmanagement und Web 2.0
3.1 Potenziale bei Wissensmanagement und Web 2.0
3.2 Hindernisse bei Wissensmanagement und Web 2.0

4. Fazit und Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1 Bausteine des Wissensmanagements

Abb. 2 Vergleich Web 1.0 und Web 2.0

Abb. 3 Fortsetzung: Vergleich Web 1.0 und Web 2.0

Abb. 4 Beispiel eines Weblogs

Zielsetzung der Arbeit

Durch die steigende Komplexität in betrieblichen Prozessabläufen und Problemlösungen, wird das Thema Wissensmanagement immer wichtiger. Vor allem Unternehmen und Organisation, die den Anforderungen des Marktes und ihrer Kunden gerecht werden wollen, müssen schnelle und effektive Problemlösungen und Problemlösungs­wege anbieten. Insbesondere in wissensintensiven Bereichen ist daher ein organisiertes Wissensmanagement erforderlich.[1]

Die vorliegende Seminararbeit soll einen Einblick in das Thema Wissensmanagement in Verbindung mit der Informationstechnologie (insb. Web 2.0) geben.

Zunächst werden in Kapitel 1 die Grundlagen zu Wissensmanagement und Web 2.0 erläutert. Kapitel 2 beschreibt Beispiele aus der Praxis, wo Wissensmanagement in Verbindung mit Web 2.0 eingesetzt wird. Hierbei liegt der Fokus auf bereits etablierte Wissensmanagement-Systeme, die allgemein über das World Wide Web angeboten werden. In Kapitel 3 werden Perspektiven und Möglichkeiten beschrieben, die die Technologie Web 2.0 für das Wissensmanagement bietet. Abgeschlossen wird die Seminararbeit mit einem Fazit und einer Zusammenfassung in Kapitel 4.

Der Umfang dieser Seminararbeit vermittelt lediglich einen Einblick in das Thema Wissensmanagement in Verbindungen mit Web 2.0. Die Komplexität von Wissensmanagement und Web 2.0 ist zu umfangreich um angemessen in dieser Kürze Wiederzugeben.

1. Grundlagen

1.1 Einführung in das Thema „Wissensmanagement“

1.1.1 Begriffsdefinition von Wissen

Der Begriff Wissen bezeichnet die Gesamtheit der Kenntnisse und Fähigkeiten, die Individuen zur Lösung von Problemen einsetzen. Dabei stützt sich Wissen auf Daten und Informationen. Der Unterschied von Wissen gegenüber Daten und Informationen ist, dass Wissen immer an Personen gebunden ist.[2] Wissen wird von Individuen/Personen konstruiert, und ist subjektiv, kontext-abhängig und Handlungsbezogen.[3]

1.1.2 Begriffsdefinition von Wissensmanagement

Wissensmanagement bedeutet das wissensbasierte Management, und nicht das Management von Wissen.[4] Kernpunkt des Wissensmana­gements ist die Verbesserung der organisatorischen Fähigkeiten auf allen Ebenen der Organisation durch besseren Umgang mit der Ressource „Wissen“. Wissensmanagement versucht Mitarbeitern und Führungskräften Ansatzpunkte für die gezielte Intervention und Entscheidungsfindung zu geben. Dazu stellt das Wissensmanagement Konzepte und Methoden zur Verfügung.[5] In der Literatur gibt es verschiedene Modelle zur Erklärung und Beschreibung von Wissensmanagement, z.B. das Modell nach Nonaka/Takeuchi (1995), Spek/Spijkervet (1996), Schnüppel (1996) und Andersen (1996). Allerdings wird keines dieser Modelle als das „richtige“ beschrieben und daher wird im folgendem auch nicht näher auf die einzelnen Modelle eingegangen.[6]

1.1.3 Bausteine des Wissensmanagement

Aussagekräftiger als die einzelnen Modelle des Wissensmanagements, sind sie sog. „Bausteine des Wissensmanagements“, wie sie von Probst/Raub/Romhardt (1997) beschrieben werden. Die Bausteine des Wissensmanagements verdeutlichen die einzelnen Aufgaben des Wissensmanagements. Die folgende Abbildung beschreibt den Zusammenhang der einzelnen Bausteine.[7]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Bausteine des Wissensmanagements lassen sich zu zwei Kreisläufen zusammenfassen, wobei sich der äußere Kreislauf auf die Vorgaben innerhalb eines Unternehmens bezieht.

[...]


[1] Vgl. Gronau (2003), S. 5 ff.

[2] Vgl. Internet (1)

[3] Vgl. Romhardt et al. (2003) S.4ff

[4] Vgl. Internet (1)

[5] Vgl Probst (2000)

[6] ebd.

[7] Vgl. Gronau (2003), S. 5 ff.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Wissensmanagement und Web 2.0. Potenziale, Hindernisse, Beispiele
Untertitel
Weblogs und Wikipedia
Hochschule
Universität Lüneburg  (Fakultät für Umwelt und Technik)
Veranstaltung
E-Business
Note
2,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
27
Katalognummer
V78821
ISBN (eBook)
9783638846820
ISBN (Buch)
9783638855198
Dateigröße
514 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wissensmanagement, Potenziale, Hindernisse, Beispiele, E-Business
Arbeit zitieren
Marek Borgstedt (Autor), 2007, Wissensmanagement und Web 2.0. Potenziale, Hindernisse, Beispiele, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/78821

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