Anreize und die Qualität von Entscheidungen

Ökonomische Experimente zu Anreizsystemen


Seminararbeit, 2007

22 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Zusammenhang zwischen Zeitdruck, Entscheidungsqualität und Anreizsystemen

2. Untersuchung möglicher Wechselwirkungen zwischen Zeitdruck und Entscheidungsqualität und Auswirkungen von Anreizsystemen auf diese möglichen Abhängigkeiten

3. Experimentelle Untersuchung von Abhängigkeiten zwischen Zeitdruck, Entscheidungsqualität und Anreizsystem sowie kritische Würdigung
3.1 Darstellung des „Beauty-contest game“ und experimenteller Modifikationen
3.2 Kritische Würdigung der experimentellen Ausgestaltung von Experiment und Modifikationen

4. Untersuchungsergebnisse und Erklärungen aus theoretischer Sicht
4.1 Resultate des Experiments
4.2 Auswirkungen von Zeitbeschränkungen auf den Entscheidungsprozess
4.3 Kritische Diskussion von Auswirkungen zeitabhängiger Anreizsysteme auf die Entscheidungsqualität

5. Fazit und mögliche zukünftige Forschungsschwerpunkte

Anhang

Literaturverzeichnis

1. Zusammenhang zwischen Zeitdruck, Entscheidungsqualität und Anreizsystemen

Heutzutage sehen sich Unternehmen aufgrund der Globalisierung einem zunehmenden Wettbewerbsdruck gegenüber. In diesem Zusammenhang entstehen Benchmarks, welche zu einem Produktivitäts- und Kostendruck in Unternehmen führen können. Unternehmen müssen Schnelligkeit beweisen in Bezug auf Innovationen und neue Produkte. Dies führt wiederum zu einem Zeitdruck bei Mitarbeitern und Führungskräften in Unternehmen, wobei Führungskräfte eine Entscheidungsträgerposition einnehmen. Entscheidungsprozesse werden verdichtet, mehr Verantwortung auf den Einzelnen übertragen oder Führungsebenen eingespart. Die in einem Unter­nehmen getroffenen betrieblichen Entscheidungen wirken sich auf den Erfolg des Unternehmens aus, so dass nicht zuletzt die Entscheidungsqualität, an der Füh­rungskräfte gemessen werden, ein markantes Erfolgsmerkmal ist. Unternehmen honorieren indessen Entscheidungsqualität über Anreize z. B. Tantiemen, Aktienoptionen oder Unternehmensbeteiligungen und versuchen darüber Leistungen von Mitarbeitern entsprechend den jeweiligen Unternehmenszielen zu steuern. Dies wirft die Frage auf, ob Anreizsysteme die Entscheidungsqualität unter Zeitdruck in Richtung der jeweiligen Unternehmensziele positiv beeinflussen können oder ob Unternehmen vor dem Hintergrund möglicher Zielkonflikte ihr Geld durch finanzielle Anreize wegwerfen oder sogar Motivation untergraben.[1]

Kocher und Sutter haben mögliche Wechselwirkungen von Zeitdruck, Entscheidungsqualität und Anreizsysteme untersucht und mit einem Experiment versucht nachzuweisen. Das Experiment von Kocher und Sutter, „Time is money – Time pressure, incentives, and the quality of deci­sion-making“, bildet die Grundlage meiner Seminararbeit.[2] Aufgrund der dargestellten Aktualität möglicher Abhängigkeiten von Zeitdruck, Entscheidungsqualität und Anreizsystemen, liegt mein Schwerpunkt auf der Darstellung verschiedener wissenschaftlicher Erkenntnisse und die Verknüpfung dieser mit den experimentellen Design und den Resultaten von Kocher und Sutter. Liegt eine Abhängigkeit von Zeitdruck, Entscheidungsqualität und Anreizschemen vor? Beeinflusst das experimentelle Design von Kocher und Sutter die Ergebnisse? Wie entwickelt sich die Entscheidungsqualität von Menschen unter Zeitdruck? Kommt es unter Zeitdruck zu Veränderungen in Entscheidungsprozessen von Menschen? Haben Anreizsysteme Auswirkungen auf die Qualität von Entscheidungen? Im Folgenden werde ich mich diesen Fragen widmen und beginne mit einer Darstellung wissenschaftlicher Beziehungen von Zeitdruck und Anreizsystemen auf Entscheidungen.

2. Untersuchung möglicher Wechselwirkungen zwischen Zeitdruck und Entscheidungs­qualität und Auswirkungen von Anreizsystemen auf diese möglichen Abhängigkeiten

Kocher und Sutter haben in ihrem Experiment mögliche Abhängigkeiten von Zeitdruck, Entscheidungsqualität und Anreizschema untersucht, welche ich im Folgenden nun kritisch beleuchten möchte.

Entscheidungsträger können die Leistung ihres Entscheidungsprozesses auf zwei Wegen messen. Einerseits über die Optimalität des Prozesses, welche als die „beste“ Handlung definiert ist.[3] Andererseits in Bezug auf die Komplexität einer Entscheidung, die sich über den Aufwand, nämlich der durchschnittlich benötigten Zeit zur Entscheidungsfindung, bemisst.[4] Der ideale Ent­scheidungsprozess ergibt sich aus einer Maximierung von Optimalität bei gleichzeitiger Minimierung des Aufwandes.[5] Jedoch ist ein geringerer Aufwand mit einem Sinken der Qualität verbunden.[6] Unter Zeitdruck streben Entscheidungsträger Strategien an, welche geringere Zeit beanspruchen und mit einer geringeren Qualität verbunden sind.[7] Haben Menschen mehr Zeit für ihre Entscheidungen, wählen sie gegensätz­liche Strategien zu denen unter Zeitdruck.[8] Die Entscheidungsqualität fällt unter Zeit­druck geringer aus, so dass eine Abhängigkeit zwischen Zeitdruck und der Entscheidungs­qualität entsteht.[9]

Förster et al. teilen diese Ansicht jedoch nicht. Sie untersuchten in einem Experiment unterschiedliche Verhaltensweisen von Menschen einerseits nach einem „promotion focus“, welcher mit einem höheren Leistungsstreben einhergeht, und andererseits nach einem „prevention focus“, welcher mit einer Vermeidung von potentiellen Gefahren und Fehlverhalten und somit mit einem Sicherheitsstreben verbunden ist.[10] Teilnehmer im „promotion focus“ handelten schneller und weniger sorgsam, als Teilnehmer im „prevention focus“.[11] Dennoch stellten Förster et al. fest, dass Geschwindigkeit und Optimalität von Ent­scheidungen unabhängig voneinander sind.[12] Entscheidungen sind demnach nicht beein­flusst von möglichen Wechselwirkungen zwischen Entscheidungsqualität und Geschwindigkeit, sondern von der strategischen Ausrichtung der Teilnehmer, welche mit dem jeweili­gen Fokus variiert.[13] Jedoch ist anzumerken, dass Förster et al. dieses Experiment in einem individuellen Kontext durchführten, so dass die Entscheidung des Einzelnen nicht von Entscheidungen anderer Teilnehmer beeinflusst wird und somit andere Teilnehmer beim Entscheidungsprozess nicht beachtet werden mussten.[14] Allerdings ist gerade der interaktive Kontext für die Wirtschaft relevant. Ob diese Ergebnisse auch unter diesem Kontext Bestand haben, in dem sich Entscheidungen von Mitspielern auf das Endergebnis des Einzelnen auswirken, ist zu überprüfen.

Zur Beschleunigung der Entscheidungsfindung und zur Verbesserung von Entscheidungsqualität werden Anreizsysteme eingesetzt. Mit der Untersuchung der Effekte von Anreizsystemen auf das menschliche Verhal­ten befasst sich die Ökonomie, wie auch die Psychologie. Ökonomen gehen davon aus, dass Menschen bessere Entscheidungen treffen und damit höhere Leistung erbringen, wenn sie dafür mehr Geld er­halten.[15] Dies wird als extrinsische Motivation bezeichnet. Ein Beispiel für ein monetäres Anreizschema sind Akkordlöhne. Sie haben positive Effekte auf die Produktivität von Beschäftigten, so dass mehr Output in einer gewissen Zeit bei gleich bleibender Qualität produziert werden kann.[16] Im Gegensatz hierzu vertreten Psychologen den Standpunkt, dass die intrinsische Motivation von Menschen aus­reicht um adäquate Entscheidungen zu treffen.[17] Intrinsische Motivation entsteht durch ein selbständig motiviertes Verhalten bzw. durch die von einer Aufgabe ausgehenden Anreize.[18] Mehr Geld ist zwar mit mehr Anstrengung verbunden, aber diese muss nicht zwingend auch zu einem besseren Ergebnis führen.[19] Die Interaktion von extrinsischer und intrinsischer Belohnung kann durchaus zu schlechteren Entscheidungen führen.

McDaniel und Rutström haben jedoch festgestellt, dass kein Konflikt zwischen extrinsischer und intrinsischer Belohnung vorliegt.[20] Steigt die extrinsische Belohnung an, kommt es nicht zu einer Reduktion der Problemwahrnehmung und mangelnder Leistung.[21] Jedoch konnten sie keine klaren Aussagen treffen, ob extrinsische Belohnung zu einer Steigerung in Leistung und Ergebnis führt oder ob auch verschlechternde Effekte auf das Ergebnis auftreten können.[22]

Obwohl identische Abhängigkeiten untersucht wurden, ist zu jeder Aussage eine konträre Position zu finden. In diesem Zusammenhang ergibt sich die Frage, inwiefern das experimentelle Design Auswirkungen auf die jeweiligen Experimentergebnisse hat. Camerer und Hogarth führten an, dass die Ausgestaltung des experimentellen Designs auf das Ergebnis einwirken und auch mit Anreizen interagieren kann.[23] Die Kompatibilität von Anreizen in Bezug auf die Experimentgestaltung, Schwierigkeitsgrad der Aufgabe, der Leistungsfähigkeit des Menschen, der vorhandenen intrinsischen Motivation und möglichen Interventionen dessen auf Anreize, muss überprüft werden.[24] Aus diesem Grunde widme ich mich im Folgenden der Untersuchung des experimentellen Designs von Kocher und Sutter und möglicher Modifikationen.

3. Experimentelle Untersuchung von Abhängigkeiten zwischen Zeitdruck, Entscheidungsqualität und Anreizsystem sowie kritische Würdigung

3.1 Darstellung des „Beauty-contest game“ und experimenteller Modifi­kationen

Kocher und Sutter wählten ein Laborexpe­riment, das „Beauty-contest game“, zur Überprüfung ihrer Hypothesen, da sie hier den Grad des Zeitdrucks, wie auch die Entschei­dungsqualität einfach kontrollieren konnten.[25] Eine These besagt, dass Zeitdruck negative Effekte auf die Entscheidungsqualität hat.[26] Die zweite These sagt aus, dass ein zeitabhängiges Anreizsystem die Entscheidungszeit reduzieren kann ohne die Entscheidungsqualität zu verringern.[27]

Im „Beauty-contest game“ wählen n Entscheidungsträger aus einem Intervall von [0,100] eine Zahl aus.[28] Der Gewinner ist der Entscheidungsträger, dessen Zahl am nächsten an der Zielzahl Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthaltenist, welche sich aus Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten ergibt. Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten ist der Durchschnitt der gewähl­ten Nummern in Runde r. p ist eine Zahl zwischen (0,1) und wird zu Beginn des Spiels verkündet. Kocher und Sutter haben in ihrem Experiment weitere Modifikationen bzgl. der Standardversion des „Beauty-contest game“ vorgenommen. Zunächst modifizierten sie ein variables p und fügten eine Konstante C hinzu, um ein inneres Gleichgewicht zu erhalten. Ohne die generelle Natur des Spiels verändern zu wollen, wollten sie mit Hilfe variabler Parameter die Anpassungsfähigkeit der Entscheidungsträger bei einer sich ändernden Umwelt unter Zeitdruck untersuchen. Die Zielzahl x* kalkuliert sich folgendermaßen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten. (1)

Weiterhin fügten sie eine konstante Erfolgsfunktion Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthaltenhinzu, um die Teil­nehmer zu einem sorgfältigeren nachdenken über ihre Entscheidungen zu motivieren und darüber eine höhere Leistung der Teilnehmer zu induzieren. Je weiter entfernt die Zielzahl und die gewählte Zahl eines Teilnehmers auseinander liegen, desto geringer wird die Auszahlung, die dieser erhält.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Das Nash-Gleichgewicht, welches die Teilnehmer versuchen müssen zu bestimmen, ergibt sich folgendermaßen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Gruppengröße fasst vier Personen. Zu Beginn erhalten die Teilnehmer Instruktionen, in denen der Spielverlauf, wie die Kalkulation der Zielnummer und der Erfolgsfunktion und die wechselnden Parameter in jeder Phase erklärt werden. Weiter erhalten die Teilnehmer nach jeder Runde Feedback Informationen bzgl. der eigenen Schätzung, des Gruppendurchschnitts, der Ziel­nummer und der gewonnenen Auszahlung in der vorherigen Runde. Es gibt drei Phasen mit jeweils acht Runden. In jeder Phase variieren die Parameter p und C. In der ersten Phase werden p = 2/3 und C = 0 gesetzt, womit sich ein Nash-Gleich­gewicht von Null ergibt. In Phase zwei wird p = 0.4 und C = 90 und in Phase drei p = 0.2 und C = 100 gesetzt, womit sich ein Nash-Gleichgewicht von 60 bzw. 25 er­gibt. Verluste in einzelnen Runden können durch Gewinne in anderen Runden aus­geglichen werden. Kein Teilnehmer beendet dieses Spiel mit einem absoluten Ver­lust. Drei Handlungsschemen liegen zugrunde: Das erste Handlungsschema wurde ohne Zeitdruck konzipiert. In Anlehnung an Güth et al. haben Kocher und Sutter 120 Sekunden als keinen Zeitdruck bei Entscheidungen angenommen.[29] Das zweite Hand­lungsmuster stellt mit 15 Sekunden Entscheidungszeit Zeitdruck dar.[30] Das dritte Schema wurde im Gegensatz zum zweiten um einen zeitabhängigen Anreiz­faktor in der Erfolgsfunktion ergänzt („15 Sekunden plus Anreiz“), wobei schnellere Entscheidungen zu höheren Auszahlungen führen als langsamere. Die oben genannten Modifikationen und die Existenz eines inneren Gleichgewichts als eines Grenzgleichgewichts in der Standardversion wurden in Anlehnung an Ent­scheidungssituationen auf Finanzmärkten ergänzt.

3.2 Kritische Würdigung der experimentellen Ausgestaltung von Experiment und Modifikationen

Das „Beauty-contest game“ wurde mehrfach überprüft und erweitert, wie auch Auswirkungen von Zeitdruckvariationen auf Entscheidungsprozesse untersucht. Daraus ergeben sich einige kritische Anmerkungen an die Gestaltung des Experiments von Kocher und Sutter.[31]

Kocher und Sutter definierten Zeitdruck als 15 Sekunden. Kritisch zu hinterfragen ist, ob diese Definition die gewünschten Ergebnisse bewusst herbeiführen kann. Ben Zur und Breznitz untersuchten die Effekte von hohem (8 Sekunden), mittlerem (16 Sekunden) und geringem (32 Sekunden) Zeitdruck.[32] Dieses Experiment ergab, dass hoher Zeitdruck zu weniger riskantem Verhalten führt.[33] Unter hohem Zeitdruck werden bewährte Entscheidungsmuster gewählt, um die Gefahr von Misserfolgen zu minimieren.[34] Weiterhin kommt es zu einer Beschleunigung von Entscheidungsprozessen und einer Filtration von unwichtigen Informationen.[35] Auf einer verdichteten Informationsgrundlage werden dann Entscheidungen getroffen Bei einem mittleren Zeitdruck werden alle Informationen einbezogen, so dass einzelne Informationen geringere Auswirkungen auf Ent­scheidungsprozesse haben.[36] Unter schwachen Zeitdruck hingegen, besteht genug Zeit um Informationen nachzuprüfen, worauf sich dann auch die Entschei­dung stützt.[37] Nach Ben Zur und Breznitz haben Kocher und Sutter einen mittleren Zeitdruck gewählt. Würde ein hoher bzw. schwacher Zeitdruck angewendet werden, hätten die verwendeten Informationen einen größeren Einfluss auf die Entscheidun­gen, so dass zu überprüfen ist, ob die Auszahlungen im Experiment darüber beein­flusst werden könnten.

Güth et al. erweiterten die Basis des „Beauty-contest game“ insofern, dass sie neben den beiden oben aufgeführten Ergänzungen unter 3.1, der kontinuierliche Erfolgsfunktion und dem inneren Gleichgewicht, noch eine dritte in Bezug auf die Symmetrie des Spiels angeführt haben.[38] Und zwar mussten bisher die n Teilneh­mer einer Gruppe dieselbe Zielnummer schätzen, welches als homogene Spieler definiert wurde. Güth et al. nehmen nun die Erwei­terung zu einem asymmetrischen Spiel vor, indem sie heterogene Spieler modifizie­ren, welche zudem realitätsnäher sind.[39] Diese modulierten sie, indem sie die Gruppe in zwei Teile spalteten, in der n/2 Entscheidungsträger ein anderes p erhalten als die restlichen n/2 Entscheidungs­träger.[40] Heterogene Spieler induzieren ein präziseres Nachdenken über das Verhal­ten der anderen Spieler und benötigen so auch eine längere Entscheidungszeit als homogene Spieler.[41] Güth et al. stellten fest, dass homogene Spieler besser das Gleichgewicht schätzen als heterogene Spieler.[42] In dem Experiment von Kocher und Sutter gibt es nur homogene Spieler, die sich in den jeweiligen Phasen dem gleichen p gegenübersehen. Da heterogene Spieler längere Entscheidungszeit benötigen, wäre es interessant zu untersuchen, ob sie auch im zeitabhängigen Anreizschema längere Zeit benötigen und damit weniger Erfolg haben, als homogene Spieler oder ob sie zu schnelleren Entscheidungen motiviert werden. Weiterhin relevant wäre die Frage, ob heterogene Spieler überhaupt höhere Erfolgsquoten in zeitabhän­gigen Anreizsystemen erlangen können oder ob unter Zeitdruck das induzierte präzisere Denken über die anderen Spieler nicht adäquat genug ausgeführt werden kann und somit die Erfolge schlechter ausfallen.

[...]


[1] Vgl. Jenkins et al. (1998), S. 778.

[2] Kocher/Sutter (2006), S. 375-392.

[3] Vgl. Busemeyer (1993), S. 181.

[4] Vgl. Busemeyer (1993), S. 181.

[5] Vgl. Busemeyer (1993), S. 181.

[6] Vgl. Busemeyer (1993), S. 181.

[7] Vgl. Payne et al. (1988), S. 541f.

[8] Vgl. Payne et al. (1988), S. 541f.

[9] Vgl. Payne et al. (1988), S. 541f.

[10] Vgl. Förster et al. (2003), S. 149.

[11] Vgl. Förster et al. (2003), S. 158.

[12] Vgl. Förster et al. (2003), S. 161.

[13] Vgl. Förster et al. (2003), S. 161.

[14] Vgl. Förster et al. (2003), S. 151.

[15] Vgl. Camerer/Hogarth (1999), S. 7.

[16] Vgl. Lazear (1996), S. 1346f.

[17] Vgl. Camerer/Hogarth (1999), S. 7.

[18] Vgl. Lindert (2001), S. 235f.

[19] Vgl. Camerer/Hogarth (1999), S. 7.

[20] Vgl. McDaniel/Rutström (2001), S. 158.

[21] Vgl. McDaniel/Rutström (2001), S. 146.

[22] Vgl. McDaniel/Rutström (2001), S. 146.

[23] Vgl. Camerer/Hogarth (1999), S. 11.

[24] Vgl. Camerer/Hogarth (1999), S. 10f.

[25] Vgl Kocher/Sutter (2006), S. 377.

[26] Vgl. Kocher/Sutter (2006), S. 382.

[27] Vgl. Kocher/Sutter (2006), S. 382.

[28] Vgl. hierzu und im Folgenden Kocher/Sutter (2006), S. 379ff.

[29] Die Anfrage bei Kocher und Sutter bzgl. fehlender Daten über die Zeitmessung bei Güth et al. (2002) ergab, dass die Zeitdaten nicht publiziert wurden. Mir wurde bestätigt, dass die Untersuchung bei Güth et al. gezeigt hätte, dass die Entscheidungsträger von 60 Sekunden in der ersten Runde auf 20 Sekunden in der vorletzten Runde ihren Entscheidungsprozess verkürzt hätten. Laut Kocher und Sutter sollten somit 120 Sekunden für keinen Teilnehmer Zeitdruck bedeuten. Inwiefern die Entscheidungszeiten von Güth et al. auf das Experiment von Kocher und Sutter übertragbar sind, bedarf der Überprüfung.

[30] Die Anfrage bei Kocher und Sutter ergab, dass 15 Sekunden aufgrund nicht genannter Vorversuche gewählt wurden. Die Idee war hier starken Zeitdruck zu erzeugen, der aber nicht so stark sein sollte, dass die Entscheidung überhaupt nicht mehr durchdacht werden könnte.

[31] Folgende kritische Anmerkungen beziehen sich auf Kocher/Sutter (2006), S. 379f.

[32] Vgl. Ben Zur/Breznitz (1981), S. 95.

[33] Vgl. Ben Zur/Breznitz (1981), S. 97.

[34] Vgl. Ben Zur/Breznitz (1981), S. 98.

[35] Vgl. Ben Zur/Breznitz (1981), S. 102.

[36] Vgl. Ben Zur/Breznitz (1981), S. 103.

[37] Vgl. Ben Zur/Breznitz (1981), S. 98.

[38] Vgl. Güth et al. (2002), S. 220.

[39] Vgl. Güth et al. (2002), S. 220.

[40] Vgl. Güth et al. (2002), S. 220.

[41] Vgl. Güth et al. (2002), S. 224.

[42] Vgl. Güth et al. (2002), S. 224.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Anreize und die Qualität von Entscheidungen
Untertitel
Ökonomische Experimente zu Anreizsystemen
Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover  (Institut für Controlling)
Veranstaltung
Ökonomische Experimente zu Anreizsystemen
Note
1,7
Autor
Jahr
2007
Seiten
22
Katalognummer
V80059
ISBN (eBook)
9783638863209
ISBN (Buch)
9783638863285
Dateigröße
501 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Anreize, Qualität, Entscheidungen, Experimente, Anreizsystemen
Arbeit zitieren
Julia Dohrmann (Autor), 2007, Anreize und die Qualität von Entscheidungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/80059

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Titel: Anreize und die Qualität von Entscheidungen



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