Schuld und Scham in Hans-Ulrich Treichels "Der Verlorene". Bewältigungsstrategien der Figuren


Hausarbeit, 2003

28 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung
1.1 Die Fabel
1.2 Der Autor
1.3 Zeitliche und örtliche Einteilung
1.4 Der Aufbau
1.5 Hinführung zum Thema
1.6 Was sind „Scham und Schuld“?

2. Die Mutter
2.1 Die Ausgangslage
2.2 Auftreten und Auswirkungen von Schuld und Scham
2.3 Das Verhältnis zu anderen Personen
2.4 Die Entwicklung der Person

3. Der Vater
3.1 Die Ausgangslage
3.2 Auftreten und Auswirkungen von Scham und Schuld
3.3 Das Verhältnis zu anderen Personen
3.4 Die Entwicklung der Person

4. Der Erzähler
4.1 Die Ausgangslage
4.2 Auftreten und Auswirkungen von Schuld und Scham
4.3 Das Verhältnis zu anderen Figuren
4.4 Die Entwicklung der Person

5. Ergebnis
5.1 Zusammenfassung
5.2 Deutung auf gesamtgesellschaftlichen Kontext und Voraussicht
5.3 Novelle oder Roman?

6. Literaturverzeichnis

7. Anhang
7.1 Internet-Rezension Daniela Ecker
7.2 Internet-Rezension Helmut Hirsch
7.3 Internet-Rezension Wolfgang Müller

1. Einführung

1.1 Die Fabel

Treichel beschreibt in seiner Novelle das Leben einer deutschen Familie in den Nachkriegsjahren aus der Sicht ihres jüngsten Kindes. Geprägt ist dieses Leben von der Suche nach einem auf der Flucht verlorengegangenen Sohn, Arnold, dessen Verlust die Eltern schwer belastet, aber auch von der Suche nach einer neuen Identifikation in einer Gesellschaft, die schwer an dem Erbe der Nationalsozialisten zu tragen hat. Während im Laufe der Erzählung diese Positionierung unter vielen Problemen nach und nach gelingt, scheitert die Suche nach dem verlorenen Sohn trotz Ausschöpfen aller Möglichkeiten schließlich endgültig.

1.2 Der Autor

Hans-Ulrich Treichel ist ein bis heute eher unbekannter Autor der Gegenwart. Neben der vorliegenden Erzählung, die 1998 erschienen ist, ist er vor allem durch Gedichts- und Prosabände in Erscheinung getreten; zu nennen sind hier „Liebe Not“ (1986), „Seit Tagen kein Wunder“ (1990) und „Der einzige Gast“ (1994). Sein Repertoire umfasst aber auch Romane wie „Der irdische Amor“, im vergangenen Jahr (2002) erschienen, und Libretti, u.a. für die Theater in Basel und Berlin. Für sein Schaffen wurde er 1985 mit dem Leonce-und-Lena-Preis der Stadt Darmstadt und dem Förderpreis des Bremer Literaturpreises (1993) ausgezeichnet. Treichel ist seit 1995 Professor am Deutschen Literaturinstitut der Universität Leipzig und forscht in der modernen Literatur. Er gilt als angesehener Wolfgang-Koeppen-Fachmann.

Erwähnenswert ist die Biographie Treichels vor allem deshalb, weil „Der Verlorene“ eine Erzählung mit starken autobiographischen Zügen ist (vgl. Staub, 9): Wie der Erzähler ist auch er in Westfalen geboren, wie dessen Eltern sind auch seine Eltern Vertriebene. Und während der Erzähler auf der Suche nach einer Identität ist, befand sich Treichel in seiner Jugend auf der Suche nach Heimat– wobei Heimat und Identität unabdingbar zusammen gehören. Bemerkenswert auch, dass Treichels Vater „Arnold“ heißt – genau wie der Vater des Erzählers.

1.3 Zeitliche und örtliche Einteilung

Die Handlung umfasst an die 17 Jahre: Angefangen bei dem Überfall auf dem Flüchtlingstreck am 20. Januar 1945, bei dem der älteste Sohn als Säugling verloren geht, bis hin zu der Inaugenscheinnahme des vermeintlich wiedergefunden Sohnes kurz vor dessen Volljährigkeit. Die Handlung setzt mit dem Überfall auf den Flüchtlingstreck in der Nähe eines kleinen Dorfes westlich von Königsberg ein. Der Treck führt aus dem Osten, genauer gesagt aus dem ostpreußischen Rakowiec im Kreis Gostynin, der alten Heimat der Familie, in den Westen. Nach der Flucht findet die Familie in Ostwestfalen in der Nähe des Teutoburger Waldes ein neues Zuhause. Hier spielt der größte Teil der Handlung, vor allem in dem alten Fachwerkhaus, einer alten Postfiliale, die sie nun bewohnt. Die Erzählung endet vor einem Metzgereigeschäft am Marktplatz eines Dorfes entlang der Autobahn Bielefeld-Hannover.

Der Erzähler berichtet nicht von seinem ganzen Leben, sondern beschränkt sich auf Episoden. Diese beginnen in seiner Kindheit, entscheidend sind jedoch seine frühen Jugendjahre, die „eines morgens“ (Treichel, 14) beginnen. Ein entscheidender Handlungsplatz ist hier neben seiner Heimat das Anthropologische Institut der Universität Heidelberg.

1.4 Der Aufbau

Die gesamte Erzählung ist in der Ich-Erzähltechnik geschrieben. Entsprechend ist bei der Beschreibung der Ereignisse eine starke Subjektivität vorhanden. Die Erzählung läuft im Wesentlichen zeitlich linear ab, sofern sie das Leben des Erzählers beschreibt. Dieser baut jedoch immer wieder Rückblenden auf die Geschehnisse vor seiner Zeit ein.

Die Erzählung ist in einen Rahmen gepackt: Sie beginnt mit dem Blick auf das einzige Foto des verlorenen Bruders und endet mit dem Blick durch die Schaufensterscheiben auf den vermeintlich wiedergefundenen Bruder. Auffallend hierbei ist, dass Treichel seinen Schluss offen lässt – er trifft keine genaue Aussage darüber, ob er es nun wirklich ist oder nicht: Er überlässt die Interpretation des Schlusses ganz dem Leser.

Der Leser trifft beim Lesen der Erzählung auf zwei Handlungen: zum einem, deutlich und klar zu erfassen, die Geschehnisse rund um die Suche nach dem verlorenen Bruder; wichtig ist aber auch die Entwicklung der Personen im Laufe der Erzählung.

1.5 Hinführung zum Thema

Fast alle Personen der Erzählung sind gekennzeichnet durch ein Gefühl von Schuld und Scham; die Ursachen hierfür sind sehr vielfältig: ein verlorener Krieg im Allgemeinen, im Einzelnen ein verlorengegangener Sohn, die fehlende Möglichkeit von Eltern, ihrem Kind Liebe und Zuneigung zu bieten, größte Befangenheit im zwischenmenschlichen Bereich, ein von Vorurteilen geprägtes Bild der Welt, das Gefühl von Unzulänglichkeit.

Wie im vorangegangen Abschnitt bereits erwähnt wurde, zeigt die Novelle auf, wie die einzelnen Figuren mit dieser Problematik umgehen, wie sie sich im Laufe der Zeit weiterentwickeln können oder wie sie so sehr mit Schuld und Scham befangen sind, dass eine solche Entwicklung überhaupt nicht möglich ist.

Die Hausarbeit beschäftigt sich damit, inwiefern die Hauptcharaktere der Erzählung, nämlich Mutter, Vater und Erzähler, von Schuld und Scham determiniert sind und wie sie damit umgehen.

1.6 Was sind „Scham und Schuld“?

Zu Beginn der weiteren Untersuchung soll erst geklärt werden, was man genau unter den Begriffen „Scham“ und „Schuld“ versteht. Als Grundlage sollen die Erklärungen im Universalwörterbuch der deutschen Sprache dienen:

Demnach versteht man unter Scham die Einsicht, den sozialen Erwartungen an die eigene Person nicht genügen zu können. Dies kann der tatsächliche Fall sein, oftmals existiert dieses Versagen jedoch nur in den eigenen Vorstellungen. Folgen von Scham können zum einen Unlustgefühle sein, aber auch Verhaltensreaktionen wie Erröten, Herzklopfen oder Blickvermeidung. Scham ist immer vom sozialen Kontext abhängig.

Unter Schuld versteht man das Gefühl, jemand anderem Unrecht zugefügt oder gegen ein geltendes Gesetzt oder Gebot gehandelt zu haben. Eine Person kann sich sowohl bewusst als auch unbewusst in einer Sache schuldig fühlen. Folgen von Schuld sind innerpsychologische Konflikte, die meist nur mit einer entsprechenden Therapie zu bewältigen sind.

2. Die Mutter

2.1 Die Ausgangslage

Die Mutter nimmt im Laufe der Handlung den meisten Platz in Anspruch, kann also neben dem Erzähler als wichtigste Person gelten. Müller spricht gar von der „Geschichte [...] einer Mutter“. Sie ist eine misslaunige Person, die mit sich und ihrer Umwelt nicht zufrieden ist. Deutlich wird das an ihrem verkniffen Gesicht und ihrem Blick, der einerseits erschöpft wirkt, andererseits zugleich gehetzt in der Ferne schweift (vgl. Teichel 104). Diese Ambivalenz wird auch an ihrem Handeln deutlich: wird sie manchmal als apathische Person beschrieben, die sich an nichts erfreuen kann und immer wieder für gedämpfte Stimmung sorgt, so dass die Mitmenschen sie eher meiden, kann sie sich durchaus in der Öffentlichkeit auch als starke Frau präsentieren, die vor allem nach dem Tod ihres Mannes die Geschäfte so weiterführt, dass sie von den Angestellten mit allergrößtem Respekt behandelt wird.

2.2 Auftreten und Auswirkungen von Schuld und Scham

Fast alle Schuld- und Schamgefühle der Mutter lassen sich an einem Ereignis festmachen, nämlich an dem Überfall der Russen auf den Flüchtlingstreck. Hier hat sie ihren erstgeborenen Sohn verloren, hier wurde sie vergewaltigt. In nur wenigen Momenten zerbricht ihr ganzes Leben. Kein Wunder also, dass sie bis heute an Spaziergängen keinen Spaß findet und Reisen gar ganz vermeidet – zu groß ist die Projektion bei diesen Beschäftigung auf die traumatische Flucht.

Schamgefühle werden bei ihr vor allem durch die Vergewaltigung ausgelöst. Auch nach so langer Zeit spricht sie nicht offen darüber, sondern erzählt stattdessen immer, dass damals „etwas Schreckliches passiert“ (Treichel, 14) sei. Ein normales Verhältnis zur Sexualität scheint für sie nicht mehr möglich. Deutlich wird das daran, dass es kaum Zärtlichkeiten zwischen ihr und dem Vater gibt, aber auch, wenn ihr bei Intimszenen am Fernseher die Schamröte zu Gesicht steigt (vgl. Treichel, 31). Meist ist eine solche Szene für die Mutter, die eigentlich gerne fern sieht, sogar Anlass, den Fernseher auszuschalten. Auf Grund dieser Tatsachen stellt sich auch die Frage, ob der Erzähler ein gewolltes Kind ist. Denn dieser kam kurze Zeit nach der Flucht auf die Welt, und es ist unwahrscheinlich, dass sie direkt nach der Vergewaltigung wieder Geschlechtsverkehr mit dem Vater hatte. Nicht ausgeschlossen also, dass der Erzähler ein „Produkt“ der Vergewaltigung ist, was auch die Abneigung ihrem zweiten Sohn gegenüber erklären würde.

Schuldgefühle spürt sie für den Verlust ihres Sohnes Arnold. Ihr Leben ist geprägt von Selbstvorwürfen. Ist es richtig gewesen, Arnold einer fremden Frau zu übergeben? Ist ihr Handeln im Gegenüber der Russen zu voreilig gewesen? Wie geht es Arnold, was macht er, geht es im gut, lebt er überhaupt noch? Auf alle diese Fragen gibt es für die Mutter keine zufriedenstellenden Antworten. Sie kann nicht akzeptieren, dass es Arnold für sie nicht mehr geben wird. Deutlich wird das vor allem, wenn sie bei Gesprächen über ihren Sohn immer wieder in Tränen ausbricht oder ihr Körper von einem Zittern geschüttelt wird. Sie versucht, in eine Scheinwelt zu fliehen, eine Welt, in der Arnold noch existiert: Nur so ist es zu erklären, dass sie stundenlang vor der einzigen Fotografie verbringt, die es von ihm gibt. Der fortschreitende Realitätsverlust zeigt sich auch dann, wenn sie die größtenteils negativen Ergebnisse der Suchdienste, die die Familie beauftragt hat, ins Positive verkehrt und sich so Hoffnungen macht, die nie in Erfüllung gehen werden. Folge dieses Realitätsverlustes ist ein starker Ich-Bezug, da sie die Menschen in ihrer Umgebung kaum wahrnimmt, wie auch das Verhältnis zu ihrem Mann und zu ihrem zweiten Sohn zeigt.

2.3 Das Verhältnis zu anderen Personen

Stark beeinflusst durch die Schuld- und Schamgefühle ist das Verhältnis der Mutter zu ihrem Ehemann. Der Leser bekommt den Eindruck, dass die Ehe zwischen den beiden nur auf dem Papier besteht. Zärtlichkeiten existieren zwischen den Eltern des Erzählers scheinbar nicht. Erst während der Reise nach Heidelberg, als beide auf eine baldige positive Lösung des Problems hoffen, legt der Vater seinen Arm um seine Frau, während diese ihren Kopf an dessen Schulter legt (vgl. Treichel, 118f.). Ansonsten leben die beiden jeweils ihr eigenes Leben: Während sich die Mutter in ihre Scheinwelt flüchtet, sucht der Vater seine Gefühle in Arbeit zu erdrücken. Ein gemeinsames Wochenende, an dem sich beide Partner erfreuen, gibt es nicht. Die gemeinsamen Spaziergänge werden nur gemacht, um den „christlichen Respekt vor dem Sonntag“ (Treichel, 19) zu zeigen. Später verbindet der Vater diese Spaziergänge oftmals mit Kundenbesuchen. Erst mit dem Tod des Vaters wird deutlich, wie sehr die Mutter wirklich an ihrem Ehemann hängt: Als der Vater nach seinem Herzinfarkt ins Krankenhaus eingeliefert wird, bleibt sie Tag und Nacht an seinem Bett. Und als der Vater stirbt, zeigt sie erstmals Gefühle, die nicht in direktem Zusammenhang mit Arnold stehen. Einen wahren Ausbruch an Innigkeit erlebt der Leser, als die Mutter ihn in der Kapelle ein letztes Mal herzt (vgl. Treichel, 136). Und als ob sie ihn für ihr distanziertes Verhalten zu seinen Lebzeiten entschädigen wolle, führt sie sein Werk als Geschäftsmann mit voller Hingabe und großem Erfolg weiter.

Für den Leser sehr deutlich wird auch das Verhältnis der Mutter zu ihrem Sohn, dem Erzähler. Die Mutter vernachlässigt in der Trauer um Arnold ihren zweiten Sohn, für sie hat er nur eine untergeordnete Rolle. Deutlich zu erkennen ist das an den Fotografien der Familie: Während von Arnold nur eine, dafür aber umso schönere Aufnahme existiert, ist der Erzähler nur unvollständig auf Fotos zu erkennen. Müller drückt es in seiner Rezension noch drastischer aus: „Der vorhandene Bruder wird [...] über die Sorge um den verloren gegangenen vergessen.“ Nur wenn sich ihre Sorge um Arnold in Hoffnung wandelt, findet sie Zeit, an den Erzähler zu denken: In Heidelberg versucht sie mit dem Vater darüber zu sprechen, wie sehr er unter der Situation zu leiden habe (vgl. Treichel, 120), und auch nach dem Tod des Vaters bringt sie ihm mehr Aufmerksamkeit entgegen, versucht ihn zu trösten – wobei sich die Frage stellt, ob sie wirklich ihn trösten möchte, oder ob sie einfach jemanden braucht, bei dem sie selber Trost finden kann, der Sohn also seinen toten Vater ersetzen muss. Dieses Gefühl empfindet auch der Erzähler selber: „Wenn sie mich wahrnahm, dann war es, als erblicke sie in mir nicht mich, sondern jemand anderen“ (Treichel, 139). Eine Erklärung für diese Ablehnung und fehlende Liebe wäre die bereits oben angedeutet Möglichkeit, dass der Erzähler ein Russenkind ist.

Eine weitere wichtige Beziehung entsteht zwischen der Mutter und Herrn Rudolph, dem Dorfpolizisten. Bereits am Anfang der Erzählung ein Freund der Familie, kümmert er sich nach dem Tod des Vaters um die Mutter. Die Mutter findet in dem Polizisten eine Stütze in der für sie schwierigen Zeit. Er übernimmt für sie Behördengänge und hilft ihr bei anderen Formalitäten - auch bei der weiteren Suche nach Arnold. Doch obwohl es sich Herr Rudolph anders wünscht - es kommt zwischen den beiden zu keinerlei Intimitäten (vgl. Treichel, 141). Unklar ist, warum. Denn nach eigener Aussage hat die Mutter durchaus Interesse an einer Hochzeit mit Herrn Rudolph, und die beiden verbringen viel Zeit miteinander, in der sie zusammen Musik hören und Gespräche führen. Trotzdem gibt sie ihm eine Absage. Sie leidet scheinbar noch immer an der Vergewaltigung, dass sie befürchtet, den Erwartungen des Polizisten nicht gerecht werden zu können.

[...]

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Schuld und Scham in Hans-Ulrich Treichels "Der Verlorene". Bewältigungsstrategien der Figuren
Hochschule
Universität Trier  (Neuere deutsche Literaturwissenschaft)
Veranstaltung
"Die Novelle"
Note
1,0
Autor
Jahr
2003
Seiten
28
Katalognummer
V80792
ISBN (eBook)
9783638871785
ISBN (Buch)
9783638871815
Dateigröße
501 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Eine der ersten Arbeiten über Treichels "Der Verlorene", deswegen kaum Nutzung von Sekundärliteratur.
Schlagworte
Schuld, Scham, Hans-Ulrich, Treichels, Verlorene, Figuren, Novelle
Arbeit zitieren
Christoph Baldes (Autor), 2003, Schuld und Scham in Hans-Ulrich Treichels "Der Verlorene". Bewältigungsstrategien der Figuren, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/80792

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