Die Arbeit stellt das Four Component Instructional Design Model (4CID-Modell) in der Theorie und exemplarisch für den Beruf BildungswissenschaftlerIn im Bereich der Institutionalisierten Beratung dar.
Inhaltsverzeichnis
- Inhaltsverzeichnis
- Abbildungsverzeichnis
- Einleitung
- Das 4CID-Modell in der praktischen Anwendung
- Analyse der Kompetenz: Die Fertigkeitenhierarchie
- Vom Einfachen zum Schwierigen: Vereinfachende Annahmen und Aufgabenklassen
- Die praktische Umsetzung: Lernaufgaben
- Hilfestellungen während des Lernens: Unterstützende Informationen und Just-in-Time-Informationen
- Das 4CID-Modell in der Theorie
- Lerntheoretische Überlegungen und Aspekte des situierten Lernens im Hinblick auf das 4CID-Modell
- Didaktische Szenarien zur Integration des 4CID-Modells
- Das 4CID-Modell und Medien
- Fazit
- Literaturverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit analysiert das Four Component Instructional Design Model (4CID-Modell) im Kontext der beruflichen Praxis von Bildungswissenschaftlerln im Bereich der Institutionalisierten Beratung. Die Arbeit befasst sich mit der Anwendung des Modells in der Praxis und dessen theoretischen Grundlagen. Darüber hinaus werden die Möglichkeiten des Einsatzes von Medien im Rahmen des 4CID-Modells beleuchtet.
- Anwendung des 4CID-Modells in der Praxis
- Theoretische Grundlagen des 4CID-Modells
- Integration von Medien in das 4CID-Modell
- Komplexitätsreduktion durch das 4CID-Modell
- Vermittlung von Handlungswissen
Zusammenfassung der Kapitel
- Kapitel 2: Das 4CID-Modell wird anhand eines praktischen Beispiels aus der Bildungswissenschaft erläutert. Die vier Komponenten des Modells werden vorgestellt und anhand von Beispielen aus dem Bereich der Institutionalisierten Beratung veranschaulicht. Dabei werden die Anwendung der Fertigkeitenhierarchie, die Gestaltung von Lernaufgaben und die Bereitstellung von unterstützenden Informationen im Detail dargestellt.
- Kapitel 3: Das 4CID-Modell wird aus theoretischer Sicht beleuchtet. Der Bezug zu lerntheoretischen Überlegungen, insbesondere zum situierten Lernen, wird hergestellt. Darüber hinaus werden didaktische Szenarien zur Integration des 4CID-Modells vorgestellt und die Möglichkeiten des Einsatzes von Medien im Rahmen des Modells diskutiert.
Schlüsselwörter
4CID-Modell, Instruktionsdesign, Handlungswissen, Institutionalisierte Beratung, Bildungswissenschaftlerln, Fertigkeitenhierarchie, Lernaufgaben, Unterstützende Informationen, Just-in-Time-Informationen, Medienintegration, Situiertes Lernen.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das 4CID-Modell?
Das Four Component Instructional Design Model (4CID) ist ein Instruktionsdesign-Modell zur Vermittlung komplexer kognitiver Fertigkeiten und Handlungswissen.
Wie wird Komplexität im 4CID-Modell reduziert?
Durch die Einteilung in Aufgabenklassen, die vom Einfachen zum Schwierigen führen, und die Nutzung von vereinfachenden Annahmen für Lernanfänger.
Was sind "Just-in-Time-Informationen"?
Dies sind Informationen, die genau in dem Moment bereitgestellt werden, in dem der Lernende sie zur Ausführung einer Teilfertigkeit benötigt.
In welchem Berufsfeld wird das Modell hier angewendet?
Die Arbeit zeigt die Anwendung exemplarisch für den Beruf des Bildungswissenschaftlers im Bereich der institutionalisierten Beratung.
Welche Rolle spielt "situiertes Lernen" im 4CID-Modell?
Das Modell basiert auf lerntheoretischen Aspekten des situierten Lernens, bei dem Wissen in authentischen, realitätsnahen Kontexten erworben wird.
- Arbeit zitieren
- Dipl.-Kffr. Yvonne Hofmann (Autor:in), 2007, Das Four Component Instructional Design Model (4CID-Modell) für BildungswissenschaftlerIn der institutionalisierten Beratung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/83894