Die Nordamerikanische Freihandelszone


Seminararbeit, 2006

35 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Vorgeschichte
2.1. Politische Relevanz
2.2. Wirtschaftliche Relevanz
2.3. Handelspolitische Relevanz

3. Interessenlage der Mitgliedsstaaten
3.1. USA
3.2. Mexiko
3.3. Kanada

4. NAFTA-Verhandlungen

5. Inhalt des NAFTA-Vertragswerks
5.1. Struktur und Zielsetzung
5.2. Regelungen
5.2.1. Zollabbau
5.2.2. Einfuhr- und Ausfuhrbeschränkungen
5.2.3. Ursprungsregelungen

6. Auswirkungen des NAFTA
6.1. Intrahandel
6.2. Einzelbetrachtung Mexiko
6.2.1. Bruttoinlandsprodukt
6.2.2. Außenhandel
6.2.3. Direktinvestitionen
6.3. Verfehlte Ziele
6.3.1. Wohlfahrt
6.3.2. Illegale Migration
6.4. Folgen für Drittstaaten

7. Schlussbetrachtung

8. Anhang
8.1. Abbildungen
8.2. Tabellen

9. Quellenverzeichnis

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Abbildung 1: Anzahl der der WTO gemeldeten regionalen Integrationsräume

Abbildung 2: Welthandelsanteil der intra- und extraregionalen Exporte 1998

Abbildung 3: Struktur des NAFTA-Vertrages

Abbildung 4: NAFTA Intra-Handel 1990-2000

Abbildung 5: Bruttoinlandsprodukt und Exporterlöse Mexikos 1993-2002

Abbildung 6: Mexikos Handel Mit NAFTA-Partnerländern (%-Anteil am BIP)

Abbildung 7: Mexikanische Exporte in die USA und Kanada

Abbildung 8: Mexikos Handel mit NAFTA-Partnerländern (Anteil an gesamten Exporten/Importen)

Abbildung 9: Wachstumsrate der gesamten Exporte von Mexiko und der Welt 20 Abbildung 10: Kumulierte FDI in Mexiko

Abbildung 11: Bruttonationaleinkommen pro Kopf Mexiko/USA

Abbildung 12: Intrablockhandel der NAFTA-Staaten (prozentualer Anteil an Gesamtexporten)

Abbildung 13: Wachstumsraten des Pro-Kopf-Bruttoinlandsproduktes

und der Exporterlöse Mexikos

Tabelle 1: Grunddaten der NAFTA-Mitgliedsstaaten

Tabelle 2: Anteil der Öl-Importe aus aller Welt und aus Mexiko an gesamter US-Nachfrage

Tabelle 3: Zollabbau innerhalb der NAFTA

Tabelle 4: Exporte der NAFTA-Staaten nach Bestimmungsland/Region

Tabelle 5: Exporte von Mexiko und der Welt

Tabelle 6: Neben der NAFTA von Mexiko eingegangene Freihandelsabkommen

Tabelle 7: Vergleich der Wachstumsrate von Exporten und Importe

Tabelle 8: Offenheitsgrade im Vergleich

Tabelle 9: Diversifizierung der Exporte und Importe

Tabelle 10: Entwicklung von lateinamerikanischen und karibischen Importen im US-Markt

1. Einleitung

Eine der bedeutsamsten Entwicklungen der internationalen Wirtschaftspolitik seit dem Zweiten Weltkrieg ist die zunehmende Entstehung von regionalen Integrationsräumen. Während die Motivation für die Bildung solcher Zusammenschlüsse zu Zeiten des Kalten Krieges noch vorwiegend im sicherheitspolitischen Bereich lag, gewannen seit den 60-er Jahren auch wirtschaftliche Kooperationen zunehmend an Bedeutung.

Dieser Trend beschleunigte sich deutlich ab dem Ende der 80-er Jahre und führte dazu, dass sich allein zwischen 1990 und 1995 nach einer Studie der Welthandelsorganisation über 30 neue Integrationsverbünde bildeten.[1] Bis zum Jahr 2006 kumulierten sich diese auf 193.[2]

Im Folgenden soll eine der vier größten Integrationszonen der Welt, die Nordamerikani­sche Freihandelszone (NAFTA), näher betrachtet werden. Hierfür begonnen die Ver­handlungen im Juni 1990 als die Präsidenten der USA und Mexikos, George Bush und Carlos Salinas de Gortari, öffentlich ihre Absicht erklärten, ein Freihandelsabkommen anzustreben.

Nachdem die kanadische Regierung im zweiten Halbjahr 1990 beschloss, sich an den bi­lateralen Verhandlungen zwischen den USA und Mexiko zu beteiligen, wurden Anfang Februar 1991 trilaterale Verhandlungen von den Regierungschefs der drei Länder ange­kündigt.[3]

Der erfolgreiche Abschluss der Verhandlungen und das Inkrafttreten des „North American Free Trade Agreement“ am 1.1.1994 war aus mehreren Gründen ein bahnbrechendes Ereignis. Damit entstand das erste umfassende Freihandelsabkommen zwischen Industrieländern und einem Entwick­lungsland. Es schaffte mit einem gesamten Bruttoinlandsprodukt von 11.146,8 Mrd. USD[4] das weltweit größte Freihandelsgebiet und das zweitgrößte Freihandelsgebiet nach der EU in Bezug auf das Handelsvolumen.[5] Der Inhalt des Abkommens ist ebenfalls von großer Bedeu­tung, da die Liberalisierung der Handelsflüsse in einem breiten Spektrum von Sektoren angestrebt wird und zusätzliche Nebenab­kommen zu Umweltschutz und Arbeitsrecht mit einbezogen wurden.[6]

2. Vorgeschichte

2.1. Politische Relevanz

Während die NAFTA keinen wesentlichen Wandel der politischen Haltung Kanadas und der USA bedeutete, stellte es für Mexiko einen deutlichen Wendepunkt in der bisherigen politischen Linie gegenüber den USA dar.[7]

Seit die USA Mitte des 19. Jahrhunderts nahezu die Hälfte des mexikanischen Territori­ums annektiert hatten, herrschte in Mexiko ein tief greifendes Misstrauen gegenüber dem Nachbarland. Dies findet auch in dem mexikanischen Sprichwort „armes Mexiko, so fern von Gott, so nahe an den Vereinigten Staaten“ seinen Ausdruck.[8] Nach der stark anti-amerika­nisch ausgerichteten Revolution von 1910 war die mexikanische Außenpolitik von einer Ablehnung der US-amerikanischen Lateinamerikapolitik und der Unterstützung revoluti­onärer Bestrebungen auf dem Subkontinent geprägt. Mit dieser Haltung sollte unter anderem auch die starke ökonomische Abhängigkeit von den USA und die dadurch be­dingten wirtschaftlichen Beziehungen kaschiert werden.[9] So sprach sich beispielsweise noch im Herbst 1989 Präsident Salinas, trotz des GATT-Beitritts 1986 und des Abschlus­ses von drei kleineren Handelsabkommen mit den USA in den Jahren 1985, 1987 und 1989, öffentlich gegen ein solches Abkommen aus.[10]

2.2. Wirtschaftliche Relevanz

Wirtschaftlich gesehen kann man die NAFTA als die Fortsetzung und Finalisierung eines bestehenden Trends zur verstärkten ökonomischen Integration zwischen den drei Ländern interpretieren.[11]

Seit den 60-er Jahren fand insbesondere zwischen Mexiko und den USA eine zuneh­mende soziale und ökonomische Integration statt. Dies zeigte sich in einer erhöhten demographischen und wirtschaftlichen Dichte entlang der nördlichen mexikanischen Grenze. Seit den 70-er Jahren konnte man einen Anstieg des intra-industriellen Handels, vor allem im Automobilsektor, feststellen. Schließlich entwickelte sich Mexiko in den 80-er Jahren zu dem drittgrößten Handelspartner der USA.[12]

Diese „silent integration“ manifestierte sich vor allem bei Direktinvestitionen in Mexiko und den Maquiladoras.[13] Letzteres bedeutet den Import vorgefertigter Produkte nach Mexiko, wo arbeitsintensive Herstellungsschritte in der Produktionskette getätigt werden. Anschließend werden die Produkte in die USA reexportiert.[14]

Ebenso waren die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den USA und Kanada auch schon vor dem Abschluss des Freihandelsabkommen sehr intensiv. 1988 wurden sie im „Canada-US Free Trade Agreement“ (CUSFTA) formal festgeschrieben. In diesem Fall stellte die NAFTA nur eine vertragliche Ausweitung und Vertiefung der schon bestehenden wirtschaftlichen Beziehungen dar.[15]

2.3. Handelspolitische Relevanz

Für Mexiko bedeutete die NAFTA nicht nur einen außenpolitischen Kurswechsel, son­dern auch den Höhepunkt einer radikalen Abkehr von der bisherigen Wirtschaftspolitik. Bis in die 80-er Jahre war die mexikanische Wirtschaftspolitik von Importsubstitution und streng regulierten Wirtschaftsbeziehungen zu anderen Ländern geprägt.[16] Dies führte dazu, dass Mexiko aufgrund des hohen Zollschutzes und des fehlenden Wettbewerbs, kaum an der globalen Technologieentwicklung partizipieren konnte. Seit Mitte der 80-er Jahre wurde ein Kurs der ökonomischen Liberalisierung ein­geschlagen. In dessen Verlauf wurden Handelsrestriktionen drastisch reduziert, staatliche Fördergelder zurückge­schraubt und private Märkte erweitert.[17]

Aber auch für die USA bedeutete der Abschluss des Freihandelsabkommen in doppelter Hinsicht eine Abkehr von ihrer bisherigen Außenwirtschaftspolitik. Nach dem Zweiten Weltkrieg verfolgten die USA einen multilateralen Ansatz, bis die US-Handelspolitik aufgrund zunehmender Unzufriedenheit mit der im GATT institutionalisierten Wirtschaftsordnung sukzessive vom Multilateralismus abwich. So schlossen die USA 1985 ein Freihandelskommen mit Israel und 1987 mit Kanada das Canada-US Free Trade Agreement ab. Während ersteres nur eine begrenzt ökonomische Bedeutung für die US-Wirtschaft hatte, war letzteres wegweisend für die neue Richtung der US-Handelspolitik.

Ebenso ist von Bedeutung, dass die USA ein Freihandelsabkommen mit einem latein-amerikanischen Land eingehen wollten. Obwohl die US-amerikanische Außen- und Außenwirtschaftspolitik auch schon während des Kalten Krieges Lateinamerika mit einbezog, fand aufgrund der Wahrung traditioneller Wirtschaftsbezie­hungen und der Verteidigung geopolitischer Interessen keine weitergehende Ausweitung der Handelsbezie­hungen statt. Diese statische Haltung der USA führte dazu, dass der Anteil Lateinamerikas am US-Außenhandel zwischen 1948 und 1990 von 26,1% auf 13,3% sank. Vor diesem Hintergrund bedeutete ein Freihandelsabkommen zwischen den USA und Mexiko einen wesentlichen Richtungswechsel der US-amerikanischen Handels-politik, der ebenso die US-amerikanische Stellung zu anderen lateinamerikanischen Ländern be­traf.[18]

3. Interessenlage der Mitgliedsstaaten

3.1. USA

Paul Krugman schrieb 1993, noch vor der anstehenden Abstimmung über die NAFTA im Kongress, einen Artikel mit dem Titel „It’s Foreign policy, Stupid“, der ver­deutlichte, dass es den USA bei der Bildung der NAFTA weniger um ökonomische Vor­teile, als vielmehr um die Verfolgung außenpolitischer Ziele geht.[19]

Nach Jahrzehnten voller Konflikte hatte sich mit dem Amtsantritt von Salinas das Ver­hältnis zwischen den USA und Mexiko zum Positiven gewandelt. Dies fand unter ande­rem seinen Ausdruck in der Unterstützung der USA auf internationaler Ebene und einem Rückzug Mexikos in der Zentralamerikafrage.[20] So sorgte bei den Wahlen 1988 ein mögli­cher Regierungswechsel in Mexiko, der Maßnahmen wie ein unilaterales Schulden-moratorium und die Abkehr von der Wirtschaftsliberalisierung mit sich gebracht hätte, für Beunruhigung. Um die Regierung Salinas zu stabilisieren erschien ein Freihandelsab­kommen als besonders geeignet. Mit diesem konnte man die gesamtwirtschaftliche Ent­wicklung in Mexiko positiv beeinflussen und damit eine wesentliche Gefahrenquelle für politische Instabilität bekämpfen. Gleichzeitig wurde der US-Haushalt gemäß dem Motto „trade not aid“ nicht durch zusätzliche Kosten belastet und es konnten sogar in gewissem Maße positive wirtschaftliche Effekte erwartet werden.

Die USA hofften, dass eine Verbesserung der wirtschaftlichen Lage Mexikos ebenso die illegale Immigration eindämmen würde. Die schlechte wirtschaftliche Situation Mexikos und die dadurch bedingte signifikante Differenz der Löhne und der Beschäftigung führten zu einem sukzessiven Anstieg der illegalen Immigration in die USA. Da der Fluss ille-galer Immigranten aufgrund der langen Grenze sehr schwer zu regulieren war, sollte mithilfe der Förderung der mexikanischen Wirtschaft durch ein Freihandelsabkommen das Problem direkt an seiner Wurzel angepackt werden.[21]

Die lange Grenze zwischen den USA und Mexiko ermöglicht allerdings nicht nur das illegale Einwandern von Mexikanern, sondern auch das Durchschleusen von Drogen per Schiff oder Kleinflugzeug. Schätzungen haben ergeben, dass zwei Drittel der in die USA geschmuggelten Drogen aus Mexiko stammen. Mexiko wird hierbei nicht nur als Pro­duktionsstätte, sondern auch aufgrund seiner geographischen Lage als Umschlagplatz und Durchgangsland für Drogen genutzt.[22] Von einem Freihandelsabkommen erhoffte man sich eine Stabilisierung der kooperations­bereiten mexikanischen Regierung und gleich­zeitig eine Erhöhung ihrer finanziellen Mittel für eine konsequentere Drogenbekämpfung.

Ein weiteres Ziel war die Sicherung des Zugangs zu den mexikanischen Ölreserven. Die USA decken ihren Erdölbedarf, der mehr als einem Viertel des Welterdölverbrauchs ent­spricht, zu einem großen Teil durch Importe.[23] Der Großteil des benötigten Erdöls wird aus arabischen Staaten und dem Iran bezogen. Nach dem Ölpreisanstieg von 1979/80 und aufgrund der politischen Instabilität dieser Erdöl exportierenden Länder, bemühten sich die USA zunehmend, ihre Bezugsquellen zu diversifizieren und ihre Im­portabhängigkeit zu reduzieren.[24] Als Mitte der siebziger Jahre große Erdölvorkommen in Mexiko und somit in direkter Nähe der USA entdeckt wurden, wurde die Sicherung des Zugangs zu dieser Bezugsquelle ein wichtiger Punkt der US-amerikanischen Handelspolitik.[25]

Nebst der ökonomischen und politischen Stabilisierung Mexikos verfolgten die USA mit dem Abschluss des Freihandelsabkommen ebenso strategische Ziele. So stellte die NAFTA ein Druckmittel dar, um die Teilnehmer der damaligen Uruguay-Runde zur Wiederaufnahme der stagnierenden GATT-Verhandlungen zu bewegen.[26]

3.2. Mexiko

Vielmehr noch als die USA hatte natürlich die mexikanische Regierung ein großes Inte­resse an der Stabilisierung der eigenen wirtschaftlichen und politischen Situation. Mexiko benötigte dringend Investitionen, um allein schon seine Exportfähigkeit aufrecht erhalten zu können. Diese konnten weder durch den Staat noch durch das nationale Pri­vatkapital ausreichend finanziert werden.[27] Ein Freihandelsabkommen würde beispielsweise nicht nur die Erdöllieferungen in die USA sicherstellen und ausweiten, sondern auch durch den freien Zugang US-amerikanischer Unternehmen zur mexikani­schen Erdölproduktion den für die Erhaltung der Exportfähigkeit Mexikos benötigten Kapitalfluss zur Verfügung stellen.[28]

Um die Attraktivität des mexikanischen Produktionsstandortes zu erhöhen, musste zuvor allerdings erst das Vertrauen der Investoren durch eine kontinuierliche und konsistente mexikanische Wirtschafts­politik gewonnen werden. Die NAFTA sollte somit zentraler Aspekt einer neuen mexikanischen Wirtschaftspolitik werden. Damit öffnete sich Mexiko den Indust­rieländern und sicherte sich den Zugang zum nordamerikanischen Markt.

Weitere ökonomische Ziele waren die Erhöhung des Handelsvolumens, Wachstumsim­pulse für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt und Verbesserung der internationalen Konkurrenzfähigkeit.[29] Um internationale Konkurrenzfähigkeit zu erreichen waren für die mexikanische Regierung mehrere Punkte von großer Bedeutung. Neben einer stabilitäts-orientierten und transparenten Wirtschaftspolitik, um bei den Wirtschaftssubjekten Ver­trauen zu schaffen, sollte durch die Öffnung nach Außen der Zugang zu einer breit gefächerten Anzahl von Technologien, die Nutzung von komparativen Kostenvorteilen und die Ausnutzung von Skaleneffekten ermöglicht werden.[30]

3.3. Kanada

Kanada versprach sich zwar keine substantiellen Vorteile von einer Freihandelszone mit Mexiko, allerdings wurden Nachteile auf dem US-Markt befürchtet, wenn man sich nicht beteiligen würde. So wollte Kanada primär die Aushöhlung seines mit den USA 1989 getroffenen Abkommens (CUSFTA) verhindern, welches den Vorteil aufwies, dass die Handelsbarrieren zwischen den beiden Ländern abgeschafft worden waren.[31]

Neben den üblichen wohlfahrtssteigernden Effekten einer Handelsliberalisierung, strebte die kanadische Regierung insbesondere den Schutz ihrer Produzenten vor dem zuneh­menden Protektionismus der USA an.[32]

[...]


[1] Vgl. Kaiser (1998), S. 13

[2] Vgl. Abbildung 1 im Anhang

[3] Vgl. Lange (1998), S. 1

[4] Vgl. Tabelle 1 im Anhang, Wert von 2000

[5] Vgl. Abbildung 2 im Anhang

[6] Vgl. Kose, Meredith, Towel (2004), S. 6

[7] Vgl. Schirm (1999), S. 162

[8] Vgl. Lange (1998), S. 1

[9] Vgl. Schirm (1999), S. 162

[10] Vgl. Lange (1998), S. 223

[11] Vgl. Lustig, Bosworth, Lawrence (1992), S. 1

[12] Vgl. Chen, Christian Smekal (1994), S. 4

[13] Vgl. Schirm (1999), S. 162

[14] Vgl. http://www.mexiko-lexikon.de/mexiko/index.php?title=Maquiladora

[15] Vgl. Schirm (1999), S. 163

[16] Vgl. Lustig, Bosworth, Lawrence (1992), S. 1

[17] Vgl. Schirm (1999), S. 163

[18] Vgl. Lange (1998), S. 2

[19] Vgl. Lange (1998), S. 195

[20] Vgl. Lange (1998), S. 196

[21] Vgl. Lange (1998), S. 200

[22] Vgl. Lange (1998), S. 201

[23] Vgl. Lange (1998), S. 197

[24] Vgl. Tabelle 2 im Anhang

[25] Vgl. Lange (1998), S. 198

[26] Vgl. Preuße Nr. 183 (2000), S. 3

[27] Vgl. Lauth (1994), S. 5 ff.

[28] Vgl. Lange (1998), S. 199

[29] Vgl. Lauth (1994), S. 5 ff.

[30] Vgl. Lauth (1994), S. 22

[31] Vgl. Lauth (1994), S. 6

[32] Vgl. Lange (1998), S. 325

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Die Nordamerikanische Freihandelszone
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Note
1,3
Jahr
2006
Seiten
35
Katalognummer
V86304
ISBN (eBook)
9783638020640
Dateigröße
568 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Nordamerikanische, Freihandelszone
Arbeit zitieren
Anonym, 2006, Die Nordamerikanische Freihandelszone, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/86304

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