Islamischer Fundamentalismus-ein Globalisierungsphänomen?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2002
27 Seiten, Note: 1.3

Leseprobe

Inhalt

I. Einleitung
I.1. Einführende Bemerkungen zum Thema der Arbeit
I.2. Struktur der Arbeit

II. Definitionen
II.1. Definition von Globalisierung
II.1.1. Allgemeine Definition von Globalisierung
II.1.2. Globalization = Americanization
II.2. Definition von Fundamentalismus

II.2.1. Allgemeine Definition von Fundamentalismus
II.2.2. Definition von Islamischem Fundamentalismus

III. Globalisierung und Fundamentalismus
III.1. Fundamentalismus als sinnstiftendes Element
III.1.1. Individuelle Orientierungssuche in
einer globalen Welt der Moderne
III.1.2. Individuelle Orientierungssuche im
islamischen Fundamentalismus
III.2. Fundamentalismus als identitätsstiftendes Element
III.2.1. Verteidigung der kulturellen Identität
gegen die „Universalkultur“
III.2.2. Verteidigung des Wertesystems gegen
die „Verwestlichung“
III.3. Fundamentalismus als sozialpolitisches Element
III.4. Fundamentalismus als revolutionistisches Element
III.4.1. Auflehnung gegen wachsende
ökonomisch-soziale Ungleichheiten
III.4.2. Soziale Verortung der Anhängerschaft
III.5. Die Rolle der Medien

IV. Fazit

V. Ausblick – Gibt es Chancen zu einer „Konfliktlösung“?

VI. Bibliographie

I. Einleitung

I.1. Einführende Bemerkungen zum Thema der Arbeit

„Ist uns [...] bewußt, [...] welche Folgen wir mit unserer Art des Wirtschaftens, Produzierens und Vermarktens hervorrufen, in welch unerhörtem Ausmaß wir mit diesen uns selbstverständlich erscheinenden Mechanismen in jahrhundertealte traditionelle kulturelle Praxen anderer Völker eingreifen? [1], fragte Bundestagspräsident Wolfgang Thierse kürzlich in einer Rede anläßlich der Eröffnung des International Dialogue for Young Elites der Firma Daimler Chrysler und der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen. Gerade vor dem Hintergrund der Ereignisse des 11. Septembers muß die einzige Antwort auf diese Frage wohl ein eindeutiges Nein sein. Nicht einmal ansatzweise können wir noch einschätzen, welchen Konsequenzen des sich immer mehr verselbständigenden Globalisierungs- und Modernisierungsprozesses wir noch werden ins Auge blicken müssen. Ein solcher Aspekt ist sicherlich das in den letzten Jahren vermehrt auftretende Entstehen fundamentalistischer Bewegungen, und führen wir Thierses Gedanken in diesem Zusammenhang weiter, dann drängt sich sehr schnell und unweigerlich die Frage auf, inwieweit die aktuellen Entwicklungen in der islamischen Welt als Ausdrucksmodi der kulturellen Globalisierung gewertet werden können.

Fast zeitgleich mit der in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts einsetzenden letzten Globalisierungswelle[2], auf die wir uns für gewöhnlich beziehen, wenn wir von „Globalisierung“ sprechen, nämlich mit der arabischen Niederlage im 6-Tage-Krieg von 1967[3] oder doch zumindest aller spätestens mit der iranischen Revolution von 1979[4] lassen die Experten im allgemeinen das Aufleben des sogenannten islamischen Fundamentalismus beginnen. Somit scheint der Gedanke, daß es sich dabei nicht um zwei völlig eigenständige, lediglich zufällig gleichzeitig stattfindende Prozesse handeln könnte, nicht allzu abwegig.

Die vorliegende Arbeit wird daher nach einem Zusammenhang dieser beiden Phänomene fragen und sich mit der Problematik beschäftigen, inwieweit das Aufleben des islamischen Fundamentalismus durch den Globalisierungsprozeß beeinflußt wurde und ob es vielleicht sogar als eine Folge- bzw. Begleiterscheinung desselben bezeichnet werden kann.

I.2. Struktur der Arbeit

Die beiden Begriffe „Globalisierung“ und „Fundamentalismus“ stehen schon seit längerer Zeit ganz oben auf der Liste der zeitgenössischen Schlagwörter, und seit dem 11. September ist ihre Verwendung nahezu inflationär geworden. Allerdings sind sie bereits in so unterschiedlichen Zusammenhängen gebraucht worden, und es werden inzwischen so viele unterschiedliche Aspekte unter diesen Paradigmen zusammengefaßt, daß sie mittlerweile jegliche Schärfe und Eindeutigkeit verloren haben. Aus diesem Grunde erscheint es mir unverzichtbar, der eigentlichen Untersuchung des Zusammenhangs der beiden Phänomene eine jeweils klare und voneinander unabhängige Definition der beiden Begriffe voranzustellen, um eine eindeutige Diskussionsgrundlage zu bestimmen. In einem zweiten Schritt soll dann untersucht werden, inwieweit Globalisierung (mit Bezug auf die damit einhergehenden Aspekte von Modernisierung, Säkularisierung, Rationalisierung, Individualisierung und vor allem auch Verwestlichung) das Entstehen des islamischen Fundamentalismus begünstigt hat und immer noch begünstigt.

Natürlich erhebt diese Arbeit keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Das verbietet die Komplexität des Themas und würde schon allein daran scheitern, daß ich mich im Vorfeld für jeweils eine der unzähligen Definitionen der beiden ihr zugrunde liegenden Begriffe „Globalisierung“ und „Fundamentalismus“ entscheiden mußte, wobei diese Auswahl sicher durchaus begründet auch hätte anders ausfallen können. So könnte man z.B. in Anlehnung an Bassam Tibi[5] direkt schon anmerken, daß es den islamischen Fundamentalismus überhaupt nicht gibt. Um im Umfang dieser Arbeit aber überhaupt Überlegungen bezüglich eventuell bestehender Zusammenhänge zwischen Globalisierung und Fundamentalisierung vornehmen zu können, habe ich mir jedoch erlaubt – vor dem Hintergrund, daß gewisse Grundtendenzen wohl in allen islamischen Fundamentalismusbewegungen zu verzeichnen sind – diesbezüglich eine Generalisierung vorzunehmen, wobei der Leser stets im Hinterkopf behalten sollte, um

welch vielschichtiges Phänomen es sich in Wahrheit handelt. Ich möchte im Folgenden vielmehr anhand von fünf ausgewählten Aspekten des Globalisierungsprozesses seine begünstigende Wirkung auf den islamischen Fundamentalisierungsprozeß aufzeigen. Auch hier könnten sicher noch unzählige weitere Themenbereiche angeführt werden, doch möchte ich mich auf die mir am wichtigsten erscheinenden beschränken, da sie meiner Meinung nach ausreichen, einen gewissen Zusammenhang offenzulegen. Im letzten Teil soll dann noch kurz auf die Konsequenzen der vorangegangenen Analyse eingegangen werden. Denn in Anbetracht der Tatsache, daß der Globalisierungsprozeß als solcher heute nicht mehr zu stoppen ist, der 11. September uns aber gezeigt hat, daß man aber auch das Erstarken islamischer Fundamentalismusbewegungen durchaus ernst nehmen muß, scheint es an der Zeit zu sein, nach einer Möglichkeit zu suchen, diese Konfliktlinie zu entschärfen.

II. Definitionen

II.1. Definition von Globalisierung

II.1.1. Allgemeine Definition von Globalisierung

In ihrer allgemeinsten Bedeutung beschreibt Globalisierung „die immer dichtere und schnellere, tendenziell den gesamten Erdball umspannende Verflechtung zwischen lokalen und räumlich weit entfernten Strukturen, Prozessen und Ereignissen [und] wird mehrheitlich als herausragendes Phänomen des ausgehenden 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts aufgefaßt.“[6] Der Begriff impliziert Tatbestände wie „die Entstehung einer Globalökonomie mit wachsenden ökonomischen Interdependenzen zwischen vormals eigenlogischen Nationalökonomien, die zunehmende Bedeutung von global players und supranationaler Institutionen, eine ungeheure Beschleunigung der Verbreitung von Informationen mit Hilfe moderner Kommunikationstechnologien, [die Entgrenzung traditioneller Lebenswelten], eine immense Zunahme von internationalen politischen und kulturellen Austauschprozessen [und damit einhergehend die Homogenisierung von Kulturen].“[7] Die Speerspitze bilden hierbei, laut Claus Offe, die sogenannten M-Medien

money, music, movies, mathematics, migration und moral claims. Als auslösendes Moment dieser Entwicklung gilt die 3. industrielle Revolution mit dem Übergang von hardware- auf software- Industrien, wobei die Kommunikationstechnologien die Vorreiterrolle übernommen haben.[8] Angesichts der Dynamik des Globalisierungsprozesses sind schnelle strukturverändernde Entwicklungen in Ökonomie, Politik und Kultur zu erwarten,[9] und auf denn ersten Blick erscheint es, als rückten Kulturen und Menschen unterschiedlicher Kulturen immer enger zusammen und die Grenzen zwischen verschiedenen Kulturen würden verschwimmen.

II.1.2. Globalization = Americanization

„By globalization, [...], I would mean a world where both genders, all three generations, all races, all classes, all nations and all states would pull together for the sake of livelihood and dignity for all. [But] there is no such a thing as globalization in the world today. What we have is Westernization in general, and Americanization in particular,“ lautet die Globalisierungsdefinition von John Galtung.[10] Er führt damit ein völlig neues, entscheidendes Element – nämlich das der westlichen Kultur als die Globalisierung allein bestimmender oder doch zumindest dominierender Faktor – ein und gibt der doch eher abstrakten Definition aus II.1.1. eine komplett neue Richtung. Zwar werde ich im Folgenden zeigen, daß die in dieser allgemeinen Definition erwähnten Phänomene wie Modernisierung und Entgrenzung traditioneller Lebenswelten durchaus einen entscheidenden Einfluß auf das Entstehen fundamentalistischer Bewegungen im allgemeinen hatten, doch ist es gerade ganz besonders dieser Aspekt[11]: die Auffassung, daß das Phänomen der Globalisierung untrennbar verbunden ist mit einem Prozeß der Verwestlichung, welchem im bezug auf die Untersuchung des islamischen Fundamentalisierungsprozeß die meiste Aufmerksamkeit geschenkt werden muß, da ihm dabei eine Schlüsselfunktion zukommt.

Für die folgende Analyse gilt es an dieser Stelle jedoch auf jeden Fall ausdrücklich darauf hinzuweisen, daß ‚Verwestlichung‘ sich hier nicht nur auf rein ökonomische Aspekte bezieht und eine Globalisierungsdefinition wie die von K.C. Abraham: Globalisierung sei ein Prozeß, durch den die Ökonomien verschiedener Länder in die kapitalistische Weltwirtschaft integriert würden, wobei dessen wichtigster Aspekt die zunehmende Zentralisierung der Weltproduktion und des Welthandels in den Händen von ein paar Hundert multinationalen Gesellschaften und Finanzinstituten wie des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank (WB) sei. Er sei in der Kultur des Kapitalismus verwurzelt, dessen vorherrschende Entwicklungslogik das Profitstreben sei,[12] zwar für die Erklärung eines Teilaspektes des (islamischen) Fundamentalisierungsphänomens herangezogen, jedoch in keinster Weise als dafür ausreichend angesehen werden kann, da gerade den kulturellen Aspekten eine nicht minder große Bedeutung zukommt.

1990 stellte der amerikanische Politologe Fukuyama die viel diskutierte These des end of history auf. Darin argumentiert er, daß sich mit dem Ende des kalten Krieges auch die Überlegenheit westlicher Normen endgültig herausgestellt habe, das westliche Modell somit seine Eignung für alle Völker und Regionen bewiesen habe, und sich sein ökonomisches und politisches System sowie seine Kultur nun im Zuge der Globalisierung unaufhaltsam über die Welt ausbreiten würden.[13] Vor diesem Hintergrund wird globalization fraglos zum „synonym for a new phase of modernization or Westernization“[14], die in Absatz II.1.1. erwähnte wertneutrale Kulturhomogenisierung mit Kulturverwestlichung gleichgesetzt. Auch wenn dieser Ansatz von vielen mit der Begründung kritisiert wird, es gäbe kein spezifisches Gesellschaftsmodell mit globaler Geltung, sondern vielmehr unterschiedliche Konzepte der gesellschaftlichen Moderne, so läßt sich doch eine Tatsache kaum leugnen: Globale Prozesse sind immer auch Prozesse der Durchsetzung von Macht und somit letzten Endes doch untrennbar mit westlichem Hegemonialstreben verbunden.[15] Bayer faßt die Diskussion überspitzt zusammen, indem er definiert: „ [...] globalization is Western imperialism, whether economic, political, technological, or broadly cultural“, und Khalidi geht in einem seiner Aufsätze sogar so weit zu behaupten, aus westlicher Sicht bedeute Globalisierung „that the world is becoming more like America“.[16] Ob und inwieweit man diesen

Interpretationen, die in dem Begriff „Globalisierung“ lediglich einen Euphemismus für „Verwestlichung“ sehen, zustimmt, muß wohl jeder für sich selbst entscheiden, und im Endeffekt ist es für die Fragestellung dieser Arbeit auch eher zweitrangig. Entscheidend ist in diesem Zusammenhang nämlich nicht so sehr die Frage, ob der Globalisierungsprozeß tatsächlich ein „Neoimperialismus des Westens“[17] ist, sondern vielmehr die Tatsache, daß er von vielen Muslimen als solcher wahrgenommen wird. Diese Ängste und Empfindungen sollten bei der folgenden Untersuchung, inwieweit die Globalisierung das Entstehen fundamentalistischer Bewegungen beeinflußt hat, im Hinterkopf behalten werden, denn gleichgültig, ob sie real begründet sind oder nicht, so sind sie doch die entscheidenden Motivatoren zu bestimmtem Verhalten.

II.2. Definition von Fundamentalismus

II.2.1. Allgemeine Definition von Fundamentalismus

Die Bezeichnung „Fundamentalismus" stammt vom Namen einer Schriftenreihe The Fundamentals, die in den USA zwischen 1910 und 1915 von einer christlichen Bewegung herausgegeben wurde, die insbesondere an der absoluten Irrtumslosigkeit der Bibel festhielt. Seit den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde dieser ursprünglich im orthodoxen Protestantismus beheimatete Begriff des Fundamentalismus auch auf andere religiös-politische Protestbewegungen übertragen. Man mag hier einwenden, daß eine solche Übertragung auf beispielsweise den islamischen Raum nicht unproblematisch sei, da der Begriff ja bereits ideologisch besetzt sei. Aber auch wenn man diesem Einwand zu einem gewissen Grad zustimmen muß, so läßt sich doch ein entscheidendes gemeinsames Merkmal der als „fundamentalistisch" bezeichneten Bewegungen definieren: Die Ablehnung einiger „zentraler aus der Aufklärung stammender Komponenten des kulturellen und politischen Programms der Moderne“[18] und als Folge davon der - bisweilen auch gezielte Gewaltanwendung beinhaltende - Versuch, die „im Zug der abendländischen Modernisierung eingetretene Liberalisierung, Säkularisierung und funktionale Differenzierung des sozialen Lebens zugunsten einer einheitlichen sakralen Orientierung aufzuheben, ohne dem historisch gewachsenen Pluralismus Rechnung zu tragen.“[19] Anlässe, Gestalten und Folgen der fundamentalistischen Fluchtbewegungen aus der Moderne mögen jedesmal verschieden sein, aber dennoch sind sie als solche so universell wie die Moderne selbst und erweisen sich in unserer Zeit als „die eigentliche Dialektik der Aufklärung“.[20]

II.2.2. Definition von Islamischem Fundamentalismus

Eine bedeutende Ausprägung des oben angesprochenen Phänomens - und zugleich das Untersuchungsobjekt dieser Arbeit - ist die des Islamischen Fundamentalismus. Darunter wird im allgemeinen diejenige Deutung des Islam verstanden, die den absoluten Wahrheitsanspruch der heiligen Texte und Überlieferungen gegen jede moderne Kritik verficht, die moderne westliche Wissenschaft verdammt und eine Einheit von Religion und Politik anstrebt, in der die religiösen Gesetze und Regeln unmittelbare Grundlage der politischen Verfassung und des öffentlichen Lebens sind.[21] In diesem spezifischen Sinne wird Fundamentalismus als „Politisierung der Religion"[22] verstanden (wie sie in gewissen islamischen Staaten seit den achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts durch die Anwendung der sharia zum Ausdruck kommt), und er stellt in mehreren Ländern der islamischen Kultur inzwischen eine ernsthafte Herausforderung der bestehenden politischen Machtverhältnisse dar. Neben diesem Widerstand gegen die autoritären Herrscher in der Region, dem die Islamisten übrigens ihre anfängliche Polpularität zu verdanken haben, ist ein weiteres Merkmal der Bewegung ihr neues kulturelles Selbstverständnis, welches sich in ihrer massiven Kritik an der aus dem Westen importierten Modernisierung als Gefährdung der eigenen kulturellen Identität und religiösen Glaubensgewißheiten äußert.[23] Indem der Islamismus an offensichtliche soziale Widersprüche der häufig von außen forcierten Modernisierung des je eigenen Landes anknüpfte, gelang es ihm, im Gegensatz zu anderen fundamentalistischen Bewegungen - obwohl er keine theoretische oder religiöse Bewegung ist - zu einem Teile der Welt beherrschenden Gesellschaftssystem zu werden.[24]

[...]


[1] Wolfgang Thierse, Rede zur Eröffnung des International Dialogue for Young Elites, S.4-5

[2] Josef Estermann definiert in seinem Aufsatz „Religion und Gewalt - Dialektik von Globalisierung und Fundamentalisierung“ nämlich noch zwei weitere, dieser vorangehende Globalisierungswellen: Die erste setzt er im Römischen Reich, das seinen Einfluß wirtschaftlicher und kultureller Art auf die gesamte damals bekannte zivilisierte Welt ausdehnen wollte, an, die zweite mit der Kolonialisierung Lateinamerikas, Afrikas und Asiens durch europäische Mächte und den damit einhergehenden Export der abendländischen Kultur im 16. und 17. Jahrhundert.

[3] Bassam Tibi, Fundamentalismus im Islam - Kapitel 11, S.174

[4] Amr Hamzawy, Die Wurzel des Islamismus, S.1

[5] Bassam Tibi, Fundamentalismus im Islam - Kapitel 11, S.162

[6] Henner Fürting, „Muslime in der Globalisierung“, in: Islamische Welt und Globalisierung, S.17

[7] Lothar Probst, Herausforderungen für die Demokratie am Ende des 20. Jahrhunderts, S.2

[8] Nicht zufällig ist das Internet zum Symbolbegriff des Globalisierungsprozesses geworden.

[9] Lothar Probst, Herausforderungen für die Demokratie am Ende des 20. Jahrhunderts, S.2

[10] Johan Galtung, „Globalization and its consequences“, in: Gewalt und Konflikt in einer globalisierten Welt, S.258

[11] Es handelt sich hierbei im übrigen nicht um eine nur von Galtung in diesem Zusammenhang angestellte Überlegung, sondern vielmehr um ein weitverbreitetes und von de wenigsten bestrittenes Element der Globalisierungsdefinition.

[12] Josef Estermann, Religion und Gewalt - Dialektik von Globalisierung und Fundamentalisierung, S.2-4

[13] Jürgen Krönig, „Jihad versus McWorld“, in: Politik und Zeitgeschichte 42/01, S.3

[14] Henner Fürting, „Muslime in der Globalisierung“, in: Islamische Welt und Globalisierung, S.20-23

[15] ebd., S.20-23

[16] ebd., S.22

[17] Henner Fürting, „Muslime in der Globalisierung“ in: Islamische Welt und Globalisierung, S.31

[18] Samuel Eisenstadt, Die Vielfalt der Moderne, S.243

[19] Josef Estermann, Religion und Gewalt – Dialektik von Globalisierung und Fundamentalisierung, S.8-9

[20] Joachim Hubbert, Fundamentalismus – Fanatismus, gegen die Moderne, S.8

[21] ebd., S.13-14

[22] Bassam Tibi, Fundamentalismus im Islam - Kapitel 11, S.132

[23] Amr Hamzawy, Die Wurzel des Islamismus, S.1

[24] Herbert Steeg, Der Fisch kann nur im Wasser kämpfen, S.1

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Islamischer Fundamentalismus-ein Globalisierungsphänomen?
Hochschule
Universität Passau  (Philosophische Fakultät)
Veranstaltung
Kultursoziologie
Note
1.3
Autor
Jahr
2002
Seiten
27
Katalognummer
V8645
ISBN (eBook)
9783638155649
Dateigröße
646 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Islamischer, Fundamentalismus-ein, Globalisierungsphänomen, Kultursoziologie
Arbeit zitieren
Katja Linnartz (Autor), 2002, Islamischer Fundamentalismus-ein Globalisierungsphänomen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/8645

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