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Familie im Wandel

Title: Familie im  Wandel

Term Paper , 2006 , 18 Pages , Grade: 2,3

Autor:in: Katharina Werner (Author)

Sociology - Relationships and Family
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In dieser Arbeit geht es um den Wandel der Familie. Vorwiegend wird der Wandel der Familien- und Lebensformen in den letzten fünf Jahrzehnten unserer Gesellschaft genauer betrachtet. Dabei ist zunächst der Begriff „Familie“ zu definieren. In groben Zügen findet eine Beschreibung des Wandels der Familie statt. Darunter werden einige Ursachen des Familienwandels genannt.
In den nächsten Punkten werden die Veränderungen im Verständnis von Familie aufgezeigt, das Verhältnis von Ehe und Familie und die einzelnen Familienformen, sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden erläutert.
Am Ende dieser Arbeit sind die wichtigsten und entscheidenden Punkte des Themas zusammengefasst.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Familienbegriff

3. Wandel der Familie

3.1 Veränderung im Verständnis von Familie

3.2 Verhältnis von Ehe und Familie - Familienformen

3.2.1 Eheliche Familien

3.2.2 Nichteheliche Familien

3.2.3 Alleinerziehende Eltern

3.2.4 Fortsetzungsfamilien

3.3 Vereinbarkeit von Familie und Beruf

4. Schluss/Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht den soziologischen Wandel von Familien- und Lebensformen in den vergangenen fünf Jahrzehnten. Ziel ist es, die Ursachen für die Pluralisierung der Familie zu identifizieren, das veränderte Verständnis von Ehe und Elternschaft zu analysieren sowie die strukturellen Herausforderungen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zu beleuchten.

  • Historische Entwicklung der Familienformen von der Großfamilie zur Kleinfamilie
  • Pluralisierung von Lebensformen und das veränderte Eheverständnis
  • Detaillierte Betrachtung verschiedener Familienkonstellationen (Eheliche, Nichteheliche, Alleinerziehende, Fortsetzungsfamilien)
  • Die Rolle der Erwerbstätigkeit von Frauen und das modernisierte bürgerliche Familienmodell
  • Politische und soziale Rahmenbedingungen für Familien in Deutschland

Auszug aus dem Buch

3. Wandel der Familie

Unter diesem Punkt wird nur grob und sehr allgemein auf den Wandel der Familie eingegangen.

Die Familie befindet sich, nach Aussagen der familiensoziologischen Forschung, im Wandel. Es ist deutlich zu erkennen, dass sich die Familienformen verändert haben und dies auch weiterhin tun werden. Der Wandel der Familie lässt sich anhand unterschiedlicher Faktoren feststellen.

Es ist nicht gewiss, ob die „Großfamilie“ im vorkapitalistischen Mittel- und Westeuropa dominierend existiert hat. Einige Wissenschaftlicher und Soziologen gehen davon aus, jedoch gibt es auch Meinungen, dass schon seit der Frühen Neuzeit die Kernfamilie vorherrschend war.6

Unter „Großfamilie“ ist das Zusammenleben von mindestens drei Generationen zu verstehen. Dazu können auch andere Verwandte und Fremde gehören. Vorwiegend war die Mehr-Generationen-Familie bei Menschen in ärmlichen Verhältnissen vertreten, auf Grund wirtschaftlicher Zwänge.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung skizziert den Fokus auf den Wandel der Familienformen in den letzten 50 Jahren und gibt einen Überblick über die behandelten Schwerpunkte.

2. Familienbegriff: Dieses Kapitel definiert Familie als soziale Gruppierung und diskutiert die soziologische Perspektive auf Kernfamilien sowie deren innere Bindungen.

3. Wandel der Familie: Dieser Abschnitt beschreibt die allgemeine Transformation der Familienstrukturen und die historischen Einflüsse auf den Übergang zur modernen Kleinfamilie.

3.1 Veränderung im Verständnis von Familie: Hier wird thematisiert, wie sich der Begriff Familie von einer natürlichen Gegebenheit hin zu einer aktiv herzustellenden Beziehungsform entwickelt hat.

3.2 Verhältnis von Ehe und Familie - Familienformen: Dieses Kapitel analysiert die Pluralisierung von Lebensformen und den Rückgang der traditionellen Normalfamilie.

3.2.1 Eheliche Familien: Hier wird die weiterhin dominante Stellung der Ehe in Deutschland dargelegt, trotz steigender Scheidungsraten.

3.2.2 Nichteheliche Familien: Dieser Teil befasst sich mit dem Anstieg nichtehelicher Lebensgemeinschaften und deren gesellschaftlicher Einordnung.

3.2.3 Alleinerziehende Eltern: Hier wird die prekäre soziale Situation von Einelternfamilien und deren spezifische Problematik bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf aufgezeigt.

3.2.4 Fortsetzungsfamilien: Dieses Kapitel untersucht die Entstehung und Komplexität moderner Patchwork-Konstellationen.

3.3 Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Diese Analyse beleuchtet die Konflikte zwischen Erwerbstätigkeit und Kinderbetreuung, verstärkt durch unflexible Rahmenbedingungen.

4. Schluss/Zusammenfassung: Das Fazit fasst den grundlegenden Wandel zusammen und fordert staatliche Maßnahmen zur Förderung familienfreundlicher Bedingungen.

Schlüsselwörter

Familienwandel, Normalfamilie, Pluralisierung, Lebensformen, Eheliche Familien, Nichteheliche Lebensgemeinschaften, Alleinerziehende, Fortsetzungsfamilien, Patchworkfamilie, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Erwerbstätigkeit, Familienpolitik, Sozialer Wandel, Demographische Entwicklung, Kinderbetreuung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit dem soziologischen Wandel der Familienstrukturen in Deutschland über die letzten fünf Jahrzehnte und den damit einhergehenden Veränderungen in unseren Lebensformen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf dem Familienbegriff, der Transformation von der Großfamilie zur Kleinfamilie sowie der Analyse verschiedener moderner Familienformen und der Arbeitsmarktsituation.

Was ist die primäre Zielsetzung?

Ziel der Untersuchung ist es, die Ursachen und Auswirkungen des Familienwandels aufzuzeigen und die Herausforderungen zu benennen, die sich durch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ergeben.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse familiensoziologischer Forschung, Statistiken und arbeitswissenschaftlicher Quellen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert das veränderte Verständnis von Ehe, die verschiedenen Familienformen wie Patchwork- oder Einelternfamilien sowie die Schwierigkeiten durch unflexible Arbeitsbedingungen.

Welche Schlüsselwörter kennzeichnen die Arbeit?

Kernbegriffe sind Familienwandel, Pluralisierung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Familienformen sowie die Rolle der sozialen Reproduktion.

Wie unterscheidet sich die moderne Familie von der traditionellen Normalfamilie?

Die moderne Familie ist weniger durch eine "normale" Konstellation geprägt, sondern durch eine Pluralität an Lebensformen, in denen Elternschaft nicht zwingend an eine Ehe geknüpft ist.

Warum steigen die Scheidungsraten laut Text?

Die Autorin führt den Anstieg auf die hohe psychologische Bedeutung von harmonischen Beziehungen zurück, die heute bei Unzufriedenheit eher zur Trennung führt als früher.

Welche Rolle spielt der Staat bei der Familienpolitik?

Der Staat steht in der Pflicht, familienfreundlichere Arbeitsbedingungen durch rechtliche Rahmenbedingungen und eine bessere Infrastruktur für Kinderbetreuung zu fördern.

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Details

Title
Familie im Wandel
College
Berlin School of Economics and Law
Grade
2,3
Author
Katharina Werner (Author)
Publication Year
2006
Pages
18
Catalog Number
V87112
ISBN (eBook)
9783638022255
Language
German
Tags
Familie Wandel Ehe Mann Frau Mutter Beruf Work Life Balance Alleinerziehend Vereinbarkeit Familienbegriff
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Katharina Werner (Author), 2006, Familie im Wandel, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/87112
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