Parallelen zwischen Ulrich von Liechtensteins "Frauenbuch" und dem Islam


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007

38 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Was ist Islam
2.1 Der Prophet Muhammed Mustafa (s.a.v.)
2.2 Was bedeutet Islam
2.3 Islamische Lebensauffassung
2.4 Liebe im Islam

3 Vergleich zwischen Islam und Frauenbuch

4 Augenkontakt

5 Kleidervorschrift

6 Mann soll Frau gut behandeln

7 Frauengemach (Harem) und Männergemach (Selam)

8 Käufliche Liebe (arab. Zina)

9 Homosexualität

10 Spott

11 Wie eine edle Dame sein soll

12 Treue Männer

13 Urteil

14 Schlusswort

15 Bibliographie

1 Einleitung

Ulrich von Liechtensteins „Das Frauenbuch“ handelt von einem Streitgespräch zwischen Frauen und Männern im Mittelalter. Diese Geschlechterproblematik ist eine Universelle un

d auf jede Zeitperiode zu beziehen. In dem Frauenbuch werden verschiedene Probleme thematisiert, wie z.B.: das Unverständnis zwischen Mann und Frau, wie soll die perfekte Frau sein, wie der perfekte Mann…? Diese universelle Geschlechterproblematik soll nun aus einer universellen Religionsperspektive, welche geltend ist für jede Zeit und für jeden Menschen durchleuchtet werden. In Hoffnung auf ein besseres Verständnis zwischen Mann und Frau und dem Islam und der restlichen Welt.

2 Was ist Islam

Bevor nun die Parallelen zwischen dem Frauenbuch und dem Islam gezogen werden, soll zunächst erklärt werden, was Islam überhaupt bedeutet. Um somit das Verständnis zu dieser Perspektive zu verbessern und deutlicher zu machen.

2.1 Der Prophet Muhammed Mustafa (s.a.v.)

Der Begriff „Muhammedaner“ wird von Muslimen abgelehnt, da wir nicht Anbeter Muhammeds (sav)[1] sind, sondern Allahs (cc)[2].Wobei Muhammed nicht der erste oder einzige Prophet ist, an den wir glauben. Er ist also nicht der Begründer des Islam, sondern sein Vollender[3]. Der Islam erkennt alle anderen Propheten der Menschheitsgeschichte, wie Abraham, Moses und Jesus an:

„Sprich: „ Wir glauben an Gott und dann das, was auf uns herabgesandt worden ist und was herabgesandt wurde zu Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und den Nachfahren, und was gegeben wurde Moses und Jesus und den Propheten von ihrem Herrn; wir machen keinen Unterschied zwischen ihnen, und ihm sind wir ergeben[4] “.

Aus diesem Kuranvers wird ersichtlich, dass Muslime an alle Propheten, die von Allah (cc.) gesandt wurden glauben. Der letzte Prophet in dieser Prophetenkette ist somit Muhammed Mustafa (s.a.v.) und das letzte Buch ist der Kuran:

„Und wir entsandten dich nur aus Barmherzigkeit für alle Welten“.[5]

2.2 Was bedeutet Islam

Nahezu jede Religion der Welt ist entweder nach ihrem Begründer oder nach dem Volk, bei dem sie ihren Ursprung nahm benannt worden. Das Christentum beispielsweise leitet seine Bezeichnung vom Namen des Propheten Jesus Christus ab, der Buddhismus von seinem Begründer Gautama Buddha, der Zoroastrismus von seinem Stifter Zoroaster und der Judaismus von dem Namen des Stammes Juda aus dem Lande Judäa, wo er entstanden ist. Doch so ist es nicht beim Islam. Das Wort Islam deutet keinerlei derartige Verbindung an, denn es bezieht sich weder auf irgendeinen Mann noch ein Volk oder ein Land. Es wurde nicht von Menschengeist erfunden und beschränkt sich auf keine bestimmte Gemeinschaft. Islam ist genauer genommen ein Eigenschaftswort[6]. Islam ist ein arabisches Wort und heißt Unterwerfung, Hingabe und Gehorsam. Als Religion steht Islam für völlige Unterwerfung unter den Willen Allahs und absoluten Gehorsam ihm gegenüber. Eine weitere wahrheitsgetreue Bedeutung des Wortes Islam ist Frieden. Das heißt, dass man wirklichen körperlichen und geistigen Frieden nur durch Unterwerfung und Gehorsam Gott gegenüber erlangen kann. Ein solches Leben des Gehorsams gibt dem einzelnen innere Ruhe und legt damit den Grundstein für den wirklichen Frieden in der Gesellschaft[7].

2.3 Islamische Lebensauffassung

Das Hauptmerkmal der islamischen Weltanschauung ist, dass sie keinen Konflikt – ja nicht einmal eine deutliche Trennung zwischen dem geistigen und dem weltlichen Leben zulässt. Der Islam erstreckt sich auf sämtliche Bereiche des Lebens. Sie will das Leben des einzelnen ebenso wie die Gesellschaftsordnung in die richtigen Bahnen lenken, damit das Königreich Allahs auf Erden errichtet werde und damit Friede, Zufriedenheit und Wohlergehen alle Welt erfülle, so wie das Wasser die Ozeane füllt[8]. Es gibt grundsätzliche Voraussetzungen für die islamische Lebensweise:

1. Der Mensch hat einen freien Willen und eine eigene Entscheidungskraft bekommen. Dem Menschen wurde eine Art von Autonomie verliehen, da er zum Stellvertreter Allahs auf Erden bestellt worden ist:

„Und als dein Herr zu den Engeln sprach: “Wahrlich, Ich werde auf der Erde einen Nachfolger einsetzen“, sagten sie: „Willst Du auf ihr jemanden einsetzen, der auf ihr Unheil anrichtet und Blut vergießt, wo wir doch Dein Lob preisen und Deine Herrlichkeit rühmen?“ Er sagte: „Fürwahr, Ich weiß, was ihr nicht wisst.“[9]

2. Bevor Er dem Menschen die Stellvertreterschaft auf Erden anvertraute, hat Allah ihm ausdrücklich klargemacht, dass Er allein der Beherrscher und der Lenker und die Gottheit ist:

„Gäbe es in (Himmel und Erde) Götter außer Allah, dann wären wahrlich beide dem Unheil verfallen. Gepriesen sei denn Allah, der Herr des Thrones, Hoch Erhaben über das, was sie beschreiben[10].

Deshalb muss das gesamte Universum und alle seine Geschöpfe, die es beherbergt (einschließlich des Menschen) sich einzig und allein Ihm unterwerfen:

„Und Ich habe die Ginn und die Menschen nur darum erschaffen, damit

sie Mir dienen (sollen)“.[11]

Das Wort dienen bedeutet, sich an die Richtlinien, d.h. Gebote und Verbote Allahs (c.c.) (Kuran) und die Auslegung dieser, das bedeutet das Leben des Propheten Muhammeds (s.a.v) (Sunna) zu halten. Somit darf der Mensch nicht meinen, dass er vollkommen frei sei, dass die Erde nicht sein ewigwährender Aufenthaltsort ist. Er kann auf ihr nur während der Zeit seiner Prüfung leben und wird letztendlich zu seinem Schöpfer zurückkehren, der ihn danach beurteilen wird, wie er von der Zeit seiner Prüfung Gebrauch gemacht hat. Der einzig richtige Weg, den der Mensch einschlagen kann ist, dass er Allah (c. c.) als einzigen Gott anerkennt und seine Gebote befolgt[12]. Allah (c. c.) hat dem Menschen (Adam[13] und Eva), als Er ihn erschuf Rechtleitung mit auf den Weg gegeben. Der erste Mensch erhielt offenbartes Wissen von Allah (c. c.) selbst. Angefangen von Adam (a.s.[14]) bis über Moses (a.s.) der die Tora empfing. David (a.s.) empfing von Allah (c.c.) über den Erzengel Gabriel den Psalter genauso Jesus die Bibel, das letzte Wort die letzte Offenbarung Allahs (c.c.) ist der Kuran der an den Propheten Muhammed Mustafa (s.a.v.) gesandt wurde:

„Und Wir haben dich nur als Bringer froher Botschaft und Warner für die ganze Menschheit entsandt, jedoch die meisten Menschen wissen es nicht[15]

Wie in allen anderen Gebieten unseres Lebens sind immer die neusten aktuellsten Gesetze, diejenigen, an die wir uns zu halten haben. Genauso ist es für die Muslime. Angefangen von Adam (a.s.) bis hin zum letzten Propheten Muhammed Mustafa (s.a.v.) ist alles Islam (=Unterwerfung unter Allahs Willen) und sonst nichts anderes. Da jedoch alle Bücher bis auf den Kuran von menschenhand verändert wurden, verlieren diese Gesetze ihren Anspruch auf Einhaltung, jedoch ist der Kuran nicht verändert worden und wird bis zum Tage des jüngsten Gerichts vom Schöpfer der Himmel und Erde beschützt:

„Wahrlich, Wir, Wir haben selbst diese Ermahnung hinabgesandt, und sicherlich werden Wir ihr Hüter sein[16]

Nun wird deutlich von welcher überragend großen Bedeutung die Religion für einen Muslim ist, somit werden auch seine Anweisungen für den Menschen als Richtlinien verstanden. Gleich zu Beginn der zweiten Sure im Kuran steht:

„Alif, Lam, Mim (1) Dies ist (ganz gewiss) das Buch (Allahs), das keinen Anlass zum Zweifel gibt, (es ist) eine Leitung für die Gottesfürchtigen(2), die an das Verborgene glauben und das Gebet verrichten und von dem ausgehen, was Wir ihnen beschert haben (3), und die an das glauben, was auf dich und vor dir herabgesandt wurde und die mit dem Jenseits fest rechnen (4)[17].

Nur wenn sich en Mensch ein Gottergebener (=Muslim) an seine Worte dem Einzigen wahrhaften Gott hält, nur so kann er ins Paradies und sowohl Frieden auf der Welt, als auch im Jenseits (was ewig währt) erreichen. Somit ist der Islam eine Religion, die zur Glückseligkeit im Jenseits führt:

„Wahrlich die Religion bei Allah ist der Islam […]“[18]

„Sprich: „Wir glauben an Allah und an das, was auf uns herabgesandt worden ist, und was herabgesandt worden ist auf Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und die Stämme (Israels) und was gegeben worden ist Moses und Jesus und dem Propheten von ihrem Herrn; wir machen keinen Unterschied zwischen ihnen, und ihm sind wir ergeben.(84) Und wer eine andere Religion als den Islam begehrt: nimmer soll sie von ihm angenommen werden und im Jenseits wird er unter den Verlierern sein (85)[19]

Aus all diesen Versen wird deutlich wie wichtig und was für einen großen Stellenwert der Islam für jeden Muslim in seinem praktischen Leben hat. Somit sucht ein Muslim (ein Gottergebener) nirgends sonst seine Antworten als in der Religion. Ein Muslim lebt gottergeben und stirbt gottergeben. Somit fällt es ihm auch nicht schwer zu fasten, zu beten, Kopftuch zu tragen…, usw.. Denn Allah (c.c.) verkündet für alle Menschen auf der Welt:

„O ihr Menschen, Wir haben euch aus Mann und Frau erschaffen und euch zu Völkern und Stämmen gemacht, auf dass ihr einander erkennen möget. Wahrlich, vor Allah ist von euch der Angesehenste welcher der Gottesfürchtigste ist. Wahrlich Allah ist Allwissend, Allkundig.“[20]

In diesem Vers wird deutlich was Allah von allen Menschen verlangt er macht zunächst keinen Unterschied zwischen den Rassen, Stämmen, Völkern oder Geschlechtern, denn „nur der Gottesfürchtigste ist vor Allah der Angesehenste“, heißt es. Und dies strebt jeder Muslim an. Diese Einführung in die Grundkenntnisse des Islam sind wichtig für die folgende Ausarbeitung des eigentlichen Themas: „Vergleich Frauenbuch und Islam.“ Denn nur wenn man erkennt wie wichtig die Religion für einen Muslim ist, nur dann kann man verstehen warum er so handelt wie er handelt, weil seine Grundlage der Kuran und die Sunna ist. Ein Muslim strebt nicht das vergängliche Leben auf der Welt, sondern das Leben im Jenseits an und dafür versucht er ein Mensch zu sein so wie es Allah (c.c.) (seinem Schöpfer, dem er dient) ihm befiehlt:

„Und ich habe die Ginn und die Menschen nur darum erschaffen, damit sie mir dienen (sollen)[21].“

Muslime sind Diener Allahs, sie deinen sonst niemandem, sie halten sich nur an seine Vorschriften. Folgender Vers stellt nochmals die Lebensauffassung eines Muslims da:

„Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie machen cihad (bedeutet nicht nur physischer Kampf, denn der größte Cihad im Islam, ist der Kampf gegen das eigene Ego gegen den inneren „Schweinehund“) für Allahs Sache, sie töten und werden getötet; eine Verheißung - bindend für Ihn – in der Thora und im Evangelium und im Kuran. Und wer hält seine Verheißung getreuer als Allah? So freut euch eures Handels, den ihr mit Ihm abgeschlossen habt; denn dies ist fürwahr die große Glückseligkeit.“[22]

In dem hier angeführten Vers wird das Verhältnis, das zwischen dem Menschen und Gott durch den Glauben entsteht, als „Handel“ charakterisiert. Das bedeutet, dass der Glaube an Gott nicht lediglich eine metaphysische Vorstellung ist; er ist vielmehr seinem Wesen nach ein Vertrag, durch den der Mensch sein Leben und sein Hab und Gut bei Gott gegen das Paradies im jenseitigen Leben eintauscht. Allah (c.c.) erkauft demnach quasi Leben und Eigentum des Gläubigen und verspricht ihm dafür als Preis bzw. Belohnung dass Paradies im Leben nach dem Tod[23].

2.4 Liebe im Islam

Da eines der Hauptthemen im Frauenbuch von Ulrich von Liechtenstein die Liebe ist, möchte ich auch hier zunächst dieses Wort aus islamischer Perspektive definieren. Der Maßstab für jeden Muslim ist die Religion, somit ist im Islam auch die Liebe definiert. Der Rahmen ist der Islam auch in einem sehr persönlichen Bereich des Menschen wie die der Liebe zwischen Mann und Frau. Allah hat dem Menschen diesen natürlichen Instinkt bzw. dieses natürliche Gefühl der Liebe gegeben, damit sich die Menschen vermehren können. In folgendem Vers wird deutlich, dass es so etwas wie Zölibat im Islam nicht gibt, sondern das die Ehe (die einzige Möglichkeit in der Mann und Frau zusammenleben können) eine wichtige Institution im Leben des Menschen darstellt:

„Und unter seinen Zeichen ist dies, dass Er Gattinnen für euch aus euch selber schuf, auf dass ihr Frieden bei ihnen fändet; und er hat Zuneigung und Barmherzigkeit zwischen euch gesetzt. Hierin liegen wahrlich Zeichen für ein Volk, das nachdenkt[24].

Weiterhin wird in einem Hadis[25] gelehrt, dass:

„Ohne Zweifel Allah hat uns anstelle des Mönchslebens/Eremitenlebens, weit weg vom Aberglauben, der Wahrheit (Kuran) gerichtet eine leicht zu befolgende Religion und Gesetze gegeben[26] [27].

In einem weiteren Hadis wird die Wichtigkeit der Ehe im Islam deutlich:

„Wer reich genug zum Heiraten ist, dann aber nicht heiratet, gehört nicht zu mir[28].“

Hier sieht man, dass das natürliche Empfinden von Liebe zum anderen Geschlecht nichts schlechtes ist, jedoch nur in der Ehe ausgelebt werden kann. Die Heirat bzw. Ehe hält den Menschen von vielerlei Sünden fern (auf die ich in der folgenden Analyse näher eingehen werde). Hinzu kommt, dass die Ehe wichtig ist, denn nur so können sich die Menschen vermehren:

„Heiratet, vermehret euch indem ihr Nachfahren hervorbringt. Denn wahrlich ich werde am Tage des jüngsten Gerichts gegenüber den anderen Religionsgemeinschaften mich mit euch rühmen.“[29] [30]

Allerdings darf die Liebe zum anderen Geschlecht nicht die Liebe zu Allah (c.c.) und den Propheten (s.a.v.) übersteigen:

„Sprich: „Wenn eure Väter und eure Söhne und eure Brüder und eure Frauen und eure Verwandten und das Vermögen, das ihr euch erworben habt, und der Handel, dessen Niedergang ihr fürchtet, und die Wohnstätten, die ihr liebt, euch lieber sind als Allah (c.c.) und seine Gesandten und der Cihad[31] für seine Sache, dann watet, bis Allah mit seinem Urteil kommt; und Allah weist den Ungehorsamen nicht den Weg[32] “.

[...]


[1] Abkürzung für sallallahu aleyhi vessellem (somit wird der Prophet gegrüßt) Hadis: „der Geizigste unter euch ist der, der mich nicht grüßt“

[2] Abkürzung für celle celaluhu ( Lobpreisung ALLAHs)

[3] Özdil; 2002: 6

[4] Sura Al-Imran: 84

[5] Sura Al-Anbiya: 107

[6] Maudoodi; 1992: 15

[7] Maudoodi; 1992: 16

[8] Moudoodi; 1989: 7

[9] Sura Al-Baqara: 30

[10] Sura Al-Anbiya: 22

[11] Sura Al-Dariyat: 56

[12] Maudoodi; 1989: 9

[13] nach islamischer Auffassung war Adam der erste Prophet Allahs gleichzeitig auch der erste Mensch auf Erden

[14] Abkürzung für aleyhis selam, auch eine Grußformel

[15] Sura Saba: 28

[16] Sura Al-Higr: 9

[17] Sura Al-Baqara: 1-4

[18] Sura Al-Imran: 19

[19] Sura Al-Imran 84-85

[20] Sura Al-Hugurat: 13

[21] Sura Al-Dariyat: 56

[22] Sura Al-Tauba: 111

[23] Maudoodi; 1989: 16

[24] Sura Al-Rum: 21

[25] authentische Worte des Propheten

[26] überliefert von Beyhaki: Sad bin Ebi Vakkas

[27] Ulvan 1981: 17

[28] überliefert von Taberani-Beyhaki

[29] überliefert von Abdrurrezzak-Beyhaki

[30] Ulvan; 1981: 25

[31] bedeutet nicht nur physischer Kampf, denn der größte Cihad im Islam, ist der Kampf gegen das eigene Ego gegen den inneren „Schweinehund“

[32] Sura Al-Taube: 24

Ende der Leseprobe aus 38 Seiten

Details

Titel
Parallelen zwischen Ulrich von Liechtensteins "Frauenbuch" und dem Islam
Hochschule
Universität Mannheim
Note
1,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
38
Katalognummer
V87657
ISBN (eBook)
9783638022873
Dateigröße
447 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Parallelen, Ulrich, Liechtensteins, Frauenbuch, Islam
Arbeit zitieren
Sebil Demirci (Autor:in), 2007, Parallelen zwischen Ulrich von Liechtensteins "Frauenbuch" und dem Islam, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/87657

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