Die Globalisierung vor der Globalisierung

Eine historisch-theoretische Analyse


Hausarbeit, 2007
28 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Was ist Globalisierung?

3. Die Globalisierung vor der Globalisierung
3.1. Gab es eine vorchristliche Globalisierung?
3.2. Das 15. und 16. Jahrhundert geprägt durch globale Europäisierung
3.3. Welthandel und Globalisierung zwischen 1850 - 1914
3.4. Globalisierung der Moderne - eine Wiederholung der Geschichte?

4. Ausblick Globalisierung - Aus der Vergangenheit lernen für die Zukunft?

5. Literatur- und Quellenangabe

1. Einleitung

Ein Klick im Internet 2.0 offenbart wie von selbst eine Definition von Globalisierung. Mit Hilfe von Suchmaschinen eröffnen sich dem Nutzer Millionen Informationen in wenigen Sekunden.1 Ein moderner User nutzt in dieser Informationsflut eine Datenbank, um sich bequem über das Stichwort Globalisierung zu informieren. Das scheint auf den ersten Blick ganz normal, ganz alltäglich zu sein.

Mit der technischen Errungenschaft des Internets, besteht für sehr viele Menschen weltweit die einzigartige Möglichkeit, sich zu jeder Zeit und an nahezu jeden Ort der Welt, zu informieren und sich kommunikativ auszutauschen. Das moderne World Wide Web wird zwar erst seit den 90er Jahren intensiv genutzt, hat aber bis zum heutigen Stand etwa 1,33 Milliarden Menschen auf der ganzen Welt erreicht.2 Die Vernetzung von Computern und deren Nutzern wuchs im Laufe der letzten Jahre sprunghaft an, sodass immer neue Techniken geschaffen wurden und immer mehr Menschen kostengünstig am World Wide Web teilnehmen konnten. Dieser Prozess einer globalen, kommunikativen Vernetzung hat vielfältige Gründe. Ein wesentlicher Erfolg des World Wide Webs ist, dass neue Märkte entstanden sind, dass es wirtschaftliche Anreize bietet und eine sehr schnelle Akzeptanz bei den Menschen gefunden hat. Es ist möglich geworden, sich problemlos in kürzester Zeit über tausende von Kilometer Entfernung miteinander zu kommunizieren. Die globale Kommunikation eröffnet somit die Möglichkeit menschliche Handlungsweisen in Echtzeit an jeder beliebigen Stelle und zu jeder Uhrzeit global zu tätigen ohne physisch anwesend sein zu müssen. Internetseiten sind immer abrufbar, Email können fast überall auf der Welt geschrieben und empfangen werden. Über digitale Welten, wie zum Beispiel „Second Live“3, können sich Menschen aus allen Ländern der Welt online treffen, Kontakte schließen, Handel treiben oder einfach nur miteinander kommunizieren. Die Idee eines global village4 schein mit dem Internet Realität geworden zu sein.

Man möchte meinen, dass die Welt näher zusammenrückt und sich Ideen und Gedanken der Menschen mischen und besser ausgetauscht werden. Aber oft ist auch das Gegenteil der Fall. Ressentiments und Vorurteile bestehen immer noch zwischen verschiedenen Gesellschaften; Ideologien, Religionen und Wertvorstellungen verschiedener Kulturen konfrontieren ehr miteinander, als das sie sich tolerieren. Diejenigen, die Zugang auf das Internet haben, können davon profitieren, anderen, den dieser Zugang fehlt, können nicht von dieser Entwicklung profitieren. Die Menschen fühlen sind dann als Gewinner oder sie fühlen sich als Verlierer globaler Modernisierungsprozesse. Im Extremfall äußern sich negative Entwicklungen auf nationaler Ebene durch oft populistisch antiglobale und antistaatliche Gegenbewegungen und auf internationaler Ebene durch militärische Aggression, Gewalt oder Terror. Paradoxerweise fehlt es anscheinend oft an mangelnden Information und Kommunikation der Menschen übereinander, obwohl sie die technischen Möglichkeiten hätten, Konflikte friedlich und im Dialog auszutragen.

Als technische Errungenschaft der Moderne ist das Internet aus der Notwendigkeit globaler Prozesse heraus entstanden und soll als ein Teil einer sich globalisierenden Welt verstanden werden. Das Internet versinnbildlicht hier die raschen Entwicklungs- und Modernisierungsprozesse, die wiederum neue, oft nicht kalkulierbare Globalisierungsprozesse zur Folge haben können. Betrachtet man die Entwicklungen und Auswirkungen des Internets, so kann festgestellt werden, dass sich die weltweiten Zugänge in den letzten 5 Jahren verdoppelt haben und in Zukunft noch weiter zunehmen werden. Dabei darf die Entwicklung des Internets nicht ausschließlich über seine Zugänge und Zahlen betrachtet werden. Das Internet dürfte auf die Menschen weltweit einen ähnlichen Effekt gehabt haben, wie die der Buchdruck in Europa des 16. Jahrhunderts. Die Verbreitung von Informationen in der ganzen Welt, wirkt sich auf politische, kulturelle, wirtschaftliche und soziale Bereiche aus und kann den Anstoß zu gesellschaftlichen Veränderungsprozessen geben. Mehr als das Fernsehen, indem arme Menschen dem Reichtum der westlichen Welt handlungslos zusehen müssen, kann durch das Internet die direkte Kommunikation zwischen den Menschen gesucht werden, um Probleme und Hoffnungen zu artikulieren. Die Erkenntnisse, die arme Menschen aus den Medien sammeln könnten, sind, dass Wohlstand auch für sie möglich ist. Ein jüngstes Beispiel hierfür sind die Aufstände in Birma, die durch Waffengewalt und Zensur der Junta niedergeschlagen wurden. Gleichzeitig gelang es einigen Demonstranten, Informationen über das Internet an der Zensur vorbei zu verbreiten, um auf die brisante Lage im Land weltweit aufmerksam zu machen.5 Auch dies ist eine Form der Globalisierung, wenn Menschen sich mit ihrer Umwelt auseinander setzen und ihre Wünsche frei artikulieren. Das Internet bietet ihnen dazu eine globale Plattform. Die vielfältigen Möglichkeiten, Chancen und nicht voraussehbaren Entwicklungen aus vielen gesellschaftlichen Bereichen wie Politik, Wirtschaft und Kultur, die globalen Einfluss nehmen, können im weitesten Sinne als Globalisierung bezeichnet werden. Es bleibt dennoch schwierig die globale Zukunft zu prognostizieren. Resultate und Ergebnisse der Vergangenheit, könnten dafür sorgen, die Weichen für eine gerechte Globalisierung für alle Menschen zu stellen und gegebenenfalls auf negative Tendenzen zu reagieren.

Die folgende Arbeit geht den Fragen nach, welche Erkenntnisse aus Globalisierungsprozessen in der Vergangenheit gewonnen werden können und ob es anhand dieser Ergebnisse möglich ist, Prognosen für die Zukunft zu schlussfolgern. Es bleibt dabei nicht aus, das komplexe Themenfeld der Globalisierung im weitesten Sinne zu definieren. Was ist Globalisierung und mit welchen Merkmalen lässt sie sich am besten beschreiben? Der erste Abschnitt befasst sich damit, ein praktikables Bild der Globalisierung zu zeichnen, mit dessen Hilfe die historische Analyse im zweiten Teil vereinfacht werden kann. Anschließend werden historische Ereignisse etappenweise betrachtet, die im Zusammenhang mit globalen Entwicklungen stehen. Hier ist zu fragen, ab wann wir von einer Globalisierung im weitesten Sinne sprechen können und welche historischen Entwicklungen starken Einfluss auf globale Prozesse genommen haben. Wer sind globale Akteure, welche Entwicklungen, Probleme und Veränderungen lassen sich zwischen ihnen feststellen? Die historische Analyse dient der Suche nach Erkenntnissen und bildet daher den Kern dieser Arbeit. Der letzte Teil schließt mit einer Zusammenfassung der gesammelten Ergebnisse und einen Ausblick, auf gegenwärtige und zukünftige Tendenzen, einer sich globalisierenden Welt.

2. Was ist Globalisierung?

In den Medien und Talkshows sprechen alle von „Globalisierung“. Viele unterschiedliche Bereiche wie Wirtschaft, Politik, Kultur und Umwelt haben sich dem Thema angenommen und diskutieren aus ihren unterschiedlichen Blickwinkeln. Auch in einschlägiger Literatur findet man von nüchternen soziologischen Analysen bis hin zur populistischen Panikmache sämtliche Abstufungen zur Globalisierung. Angefangen von Spekulationsblasen auf den Finanzmärkten über politische Auseinadersetzungen der G8 Staaten mit dem Rest der Welt, bis zur globalen Erwärmung finden sich sämtliche Themen, die mal mehr, mal weniger mit Globalisierung zu tun haben, aber immer von der „Globalisierung“ reden. Dabei sind Ursachen und Auswirkungen der Globalisierung ein Phänomen, das sich oft nicht genau bestimmen lässt. Für die einen wirkt es wie eine hoffnungsreiche Perspektive, andere verfallen bei dem Begriff „Globalisierung“ in eine ohnmächtige Abwehrhaltung.6 Wie schon das Beispiel Internet verdeutlichen sollte, ermöglicht es Chancen an globalen Prozessen aktiv teilnehmen zu können. Aber das Internet ist nicht Globalisierung. Was bedeutet nun Globalisierung? Was sind deren Mechanismen, Ursachen und Auswirkungen?

Der erste Eindruck von Globalisierung vermittelt ein weites, nicht klar abzugrenzendes Bild einer hochkomplexen Thematik, welche die ganze Menschheit direkt oder indirekt zu betreffen scheint. Auch in einschlägiger Literatur, Medien und Zeitungen wird der Begriff Globalisierung allumfassend verwendet aber selten konkretisiert. Müller beschreibt Globalisierung als „die raum-zeitliche Ausdehnung sozialer Praktiken über staatliche Grenzen, die Entstehung transnationaler Institutionen und Diffusion kultureller Muster - ein Prozess, der sich durch seinen Tiefgang, seine Geschwindigkeit und seine Reichweite von konventionellen Formen der Modernisierung unterscheidet.“7 Jedoch wird nicht eindeutig geklärt, welche Modernisierungsprozesse globale Reaktionen bewirken und welche nicht. Von dem Verständnis von „Globalisierung“ hängt es daher oft ab, welche Einstellungen wir ihr gegenüber vertreten. Zunächst wird das Phänomen Globalisierung für den einzelnen Akteur dann fassbar, wenn es etwa darum geht einen neuen Arbeitsplatz zu schaffen oder abzubauen, wenn globale Handelsabkommen Einfluss auf lokale Standorte und Volkswirtschaften haben oder wenn Umweltverschmutzung, Migration und Populationsprobleme auf nationalstaatlicher Ebene nicht mehr zu lösen sind, sondern die gesamte Weltgemeinschaft aktiv werden muss.

Der aus der Ökonomie und Soziologie stammende moderne Begriff „Globalisierung“ bezeichnet einen mehrdimensionalen Prozess der Zunahme internationaler, wirtschaftlicher, kultureller, politischer und sozialer Beziehungen. Das heißt zugleich, dass Globalisierung ein Prozess ist, der Globales in Lokales einbindet und Lokales mit Globalen vernetzt. Diese Prozesse laufen in verschiedenen Bereichen wie Wirtschaft, Politik, Kultur, usw. in unterschiedlichen Ausprägungen und Geschwindigkeiten ab. Dabei können sich einzelne Bereiche durchaus überschneiden oder vollkommen getrennt voneinander ablaufen. Während beispielsweise multinationale Unternehmen in verschiedenen Ländern dieser Welt ihre Produkte verkaufen, müssen sie auch auf die unterschiedlichen kulturellen Besonderheiten der einzelnen Regionen achten. Ein in Deutschland produzierter Herd muss für den asiatischen Markt so modifiziert sein, dass es zum Beispiel möglich ist, einen Fisch im Ganzen zu dünsten. Würde man ihn zerschneiden, wäre nach asiatischem Denken sein ganzes Karma verloren.8 Der wirtschaftliche Bereich kann als global „vernetzt“ gelten, hingegen sind kulturelle Gepflogenheiten weiterhin lokal unterschiedlich vertreten. Gleichwohl ist zu beobachten, dass sich globalen Vernetzungen zunehmend im globalen Weltsystem abspielen und auf allen Ebenen von Individuen, Gesellschaften, Institutionen, Regionen und Staaten erfolgen und auf technischen und kulturellen Fortschritt zurückgeführt werden. Die Globalisierung ist demnach ein Vorgang, der durch keine sozialen Innengrenzen mehr aufgehalten wird. Diese Prozesse dürfen nicht im Gegensatz zu Lokalisierung verstanden werden. Beides schließt sich nicht aus, da das Globale in Lokales eingeführt wird und sich gleichzeitig Lokales in Globalem vernetzt und sich in diesem Netz gleichzeitig auch partikularisiert. Der Beleg für diese Entwicklung ist die beginnende Vernetzung aller Teilsysteme und der privaten Haushalte.9

Es bleibt schwierig die Globalisierung im Detail zu erfassen, geschweige denn sie konkret zu definieren. Globalisierung soll daher im weitesten Sinne als Prozess verstanden werden, der durch andere Teilprozesse wie etwa Modernisierung, global Einfluss nehmen kann. Es ist der Prozess, der zunehmende internationale Verflechtung wirtschaftlicher, politischer, gesellschaftlicher und kultureller Beziehungen beeinflusst und in unterschiedlichen starken Ausprägungen die Strukturen und Muster, nach denen diese Beziehungen ablaufen, grundlegend verändern kann. Neben der Komplexität des Globalisierungsverständnisses ist ein weiteres Problem die europäisch geprägte Auseinandersetzung mit dem Thema. Es muss hierbei berücksichtigt werden, dass Quellen und Materialien hauptsächlich ihren Ursprung im europäischen und angloamerikanischen Raum hatten. Gedanken und Betrachtungsweisen, so objektiv sie auch seien, resultieren aus einem demokratisch geprägten Grundverständnis und westlicher Werterziehung. Dies gilt vor allem für einen historischen Rückblick auf die Weltgeschichte.

3. Die Globalisierung vor der Globalisierung

Um auf den Grund der gegenwärtigen Globalisierungsdebatte blicken zu können, kann es sich als sinnvoll erweisen, ihre Wurzeln in der Vergangenheit zu suchen. Im folgenden Teil werden verschiedene Epochen etappenweise bezüglich Globalisierungstendenzen betrachtet und deren Einfluss auf die globale Welt der Gegenwart erörtert. Diese historische Analyse soll einen Überblick über die Globalisierung im weitesten Sinne verschaffen und gegebenenfalls Tendenzen zur heutigen Globalisierung aufzeigen.

3.1. Gab es eine vorchristliche Globalisierung?

Es klingt paradox über Globalisierung zu sprechen, wenn der Blick auf vorchristliche Imperien wie dem Ägyptischen, Chinesischen, Griechischen oder Römischen Reich fällt. Tatsächlich ist es nicht einfach, augenfällige Parallelen zu heutigen Globalisierungstendenzen zu finden, die diese Weltreiche über Jahrhunderte bestehen ließen. Die frühen Hochkulturen sind eher Forschungsbereich für Archäologen und Historiker als für moderne Wirtschaftsökoomen und Sozialwissenschaftler. Trotzdem gilt es aus vorliegenden historischen Befunden eine gewisse Spekulation bezüglich gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Ereignisse zu schließen. Heute wie vor tausend Jahren haben Menschen ihre Bedürfnisse befriedigt, Handel getrieben, politische und gesellschaftliche Entscheidungen getroffen und waren in der Lage, Gesellschaften und Kulturen zu formen, deren Wurzeln bis in die heutige Zeit reichen. Gesellschaften waren und sind einem ständigen Wandel unterworfen, der im Laufe der Jahrhunderte immer neu Differenzierungen und Denkweisen hervor- brachte.10 Die damalige bekannte Welt begann und endete oft in diesen Imperien. Die Reichweite muss daher auf diese Ausdehnung beschränkt bleiben. Die kulturellen, wirtschaftlichen, sozialen und politischen Entscheidungen dieser Großreiche dominierten unlängst andere Kulturen und führten schließlich zu einem überlegenen Wohlstand gegenüber anderen Kulturen. In diesen Hochkulturen entstanden blühende Zentren wie Theben, Rom, Babylon und Byzanz, die Wohlstand und Hegemonie dieser Gesellschaften widerspiegelten. Stetiger Handel, wie zum Beispiel über die Seidenstrasse, erschloss wichtige Handelsgüter und führte neben dem wirtschaftlichen Wohlstand zu einem kulturellen und informellen Austausch der Regionen untereinander.

Aus historischen Befunden kann geschlossen werden, dass Gesellschaften gegenüber anderen Gesellschaften dann überlegen waren, wenn sie erfolgreich Modernisierungen in ihrer Gesellschaft durchlaufen haben. Von der griechischen Phalanx bis zum römischen Senat oder der Bürokratie des chinesischen Reiches bis zum allerheiligsten ägyptischen Pharao können Modernisierungen politischer, sozialer, religiöser, militärischer oder wirtschaftlicher Natur den Verlauf der Weltgeschichte bestimmen.

Am Beispiel des Römischen Imperiums lässt sich erkennen, dass es ständig bestrebt war zu expandieren. Diese Expansionspolitik sah vor, andere Kulturen entweder zu assimilieren11 oder zu vernichten. Andere Kulturen, wie zum Beispiel Karthago konnten nicht neben dem Römischen Reich geduldet werden, da sie mit den römischen Weltvorstellungen unvereinbar waren. Andere kleinere Königreiche wurden von römischen Legionen einfach „geschluckt“. Für die damalige Zeit war das Römische Imperium in hegemonialer Stellung gegenüber der Peripherie. In vielen gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen und militärischen Bereichen war es seinen Nachbarn weit überlegen. Diesen Vorteil konnte es gegenüber seinen Nachbarn ausspielen, jedoch ist es dann unter seiner eigenen Größe und Vielfalt der „integrierten“ Kulturen zusammen gebrochen.12 Auch das ist das Ergebnis eines globalen Wandlungsprozesses, der sich auf bestehende Zustände in einem System auswirkt und es zum erliegen bringt.

[...]


1 Vgl. Bsp. Google: http://www.google.de, 7.990.000 Ergebnisse für Globalisierung, 24.06.07.

2 Vgl. http://www.golem.de/0705/52467.html, 24.06.07.

3 Vgl. http://secondlife.com/, 24.06.07.

4 Vgl. McLuhan, Marshall & Powers, Bruce R.: The Global Village. Der Weg der Mediengesellschaft in das 21. Jahrhundert, Paderborn 1995. S. 7 ff.

5 Vgl. Pressebericht vom 20.10.2007: Pressefreiheit in Birma - Blogger lassen sich nicht aufhalten. Verfügbar unter: http://www.tagesschau.de/ausland/birmainternet2.html.

6 Vgl. Preyer, Gerhard: Die globale Herausforderung, Frankfurt/Main 1998, S. 15 f.

7 Vgl. Müller, Klaus: Globalisierung, Bonn 2002, S. 8.

8 Vgl.SPIEGEL TV Nr. 6: Wettlauf um die Welt, Die Globalisierung und ihre Folgen, Hamburg 2007.

9 Vgl. Preyer, Gerhard: ebenda. S. 19.

10 Vgl. Haverkamp, Alfred: Gesellschaft im Wandel, in: Beck, Rainer (Hrsg.): Streifzüge durch das Mittelalter - Ein historisches Lesebuch, München 1991, S. 288 f.

11 Über die Pax Romana gelang es teilweise lokale Ethnien durch Machtaufteilung zu befrieden.

12 Vgl. Münkler, Herfried, Die Logik der Weltherrschaft - vom Alten Rom bis zu den Vereinigten Staaten, Berlin 2005, S. 35 - 65.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Die Globalisierung vor der Globalisierung
Untertitel
Eine historisch-theoretische Analyse
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Politikwissenschaft)
Veranstaltung
Entwicklungs- und Migrationspolitk
Note
2,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
28
Katalognummer
V87932
ISBN (eBook)
9783638038997
ISBN (Buch)
9783638935715
Dateigröße
574 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
34 Einträge im Literaturverzeichnis, davon 8 Internet-Quellen.
Schlagworte
Globalisierung, Entwicklungs-, Migrationspolitk
Arbeit zitieren
Alexander Bösenberg (Autor), 2007, Die Globalisierung vor der Globalisierung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/87932

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Globalisierung vor der Globalisierung


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden