Traum und Trauma. Erklärungen für Nathanaels Realitätsverzerrung in E.T.A. Hoffmanns "Der Sandmann"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2019

24 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

1. Einleitung

2. Kindheitstraumata und ihre Auswirkungen auf den Traumatisierten
2.1 Der traumatische Auslöser
2.2 Ausprägungen des Traumas
2.3 Narrative Verarbeitungsprozesse

3. Pathologie und Realitätsverlust: Ein neurologischer Ansatz

4. Nathanael als der in den Wahnsinn Getriebene
4.1 Clara
4.2 Coppelius und Spalanzani

5. Dissoziation gebiert Kunst: Nathanaels Entrückung als kreativer Prozess

6. Schlussbemerkung

7. Bibliographie

1. Einleitung

Die Nacht gilt im literarischen sowie künstlerischen und musikalischen Vorstellungsbereich als ein einschlägiger Topos, der Un heimlichkeit, Un klarheit, oftmals auch Un behagen in die Wahrnehmung des Rezipienten schleust. Bekanntes wird durch den Filter der Nacht Un bekannt, Heimliches wird – auch nach Freuds Vorstellung – un heimlich, jede vormals bekannte Proportion wird im nächtlichen Licht verzerrt1 und die menschliche Wahrnehmung leistet einen Spagat zwischen Überempfindlichkeit und Un zuverlässigkeit. Dieser Zustand seelischer Entrückung ist Zentrum der sogenannten „Nachtstücke“, welche in der bildenden Kunst (Rembrandt, C. D. Friedrich), der Musik (Schumann, Bach, Chopin), sowie der Literatur (W. Wordsworth, E.T.A. Hoffmann) Einzug gefunden haben. Die Nachtstücke entfesseln, gerade in der musikalischen Rezeption, einen Zustand träumerischer Versunkenheit2, wobei die orchestralische Formung der Emotionen eine neue Realität erschafft, die weniger mit den äußeren und mehr mit den inneren, durch die Musik evozierten Bildern gemein hat. Wie bei den musikalischen Nachtstücken bleibt auch bei Hoffmanns Der Sandmann die Wahrheit eine Frage des „Perspektivs“, des Blickwinkels, des Lichteinfalls auf das dargelegte Szenario. Es herrscht eine Ambivalenz aus erkennbar und un erkennbar, Licht und Schatten, Fokus und Un klarheit. Wenn die Töne eines Stückes das Verständnis für die Realität dirigieren, so erschaffen die von Nathanael häufig erwähnten „Farben“ seines verbalen Gemäldes eine ganz subjektive Wahrheit. Die verworrene Erzählstruktur, die Un klarheit zwischen Wahrheit und Gespinst sind zentral in Hoffmanns Sandmann, wobei das Un wissen über die erzählte Realität durch seine Un auflösbarkeit ein weites Spektrum an Interpretation bietet. Die erzählenden Medien des Textes sind Poeten, Künstler im Allgemeinen, die durch ihr „dichterisches Malen“ Dinge sichtbar machen, die un sichtbar sind.3 In vielerlei Hinsicht ergeben sich unschlüssige Realitätsinterpretationen bis hin zu Realitätsverzerrungen seitens des Hauptprotagonisten Nathanael. Diese Verzerrungen sind keineswegs ausschließlich der Nacht zuschulden, schließlich treten die Ungereimtheiten auch bei Licht zu Tage. Die Frage ist viel mehr, was die metaphorische Nacht, der Filter der Dunkelheit, durch die die Vorkommnisse betrachtet werden, sein könnte. Nachfolgend soll daher Nathanaels Verzerrung der Wirklichkeit durch verschiedene Perspektivlinsen betrachtet werden, um eine Erklärung für die un klare Realitätsauffassung zu finden. Zunächst soll die Darlegung einer möglichen Traumatisierung des jungen Nathanaels Ursache und Auswirkung des dargestellten Wahnsinns beleuchtet, sowie den therapeutischen, narrativen Umgang mit der geistigen Entrückung erläutert werden. Diesem psychoanalytischen Ansatz folgt eine neuro-pathologische Erklärung, nämlich einer Migräne, die das Verhaltensmuster und die Wahrnehmung Nathanaels Außenwelt maßgeblich bestimmt. Sobald wir uns im Sinne der un auflösbaren Un klarheit vom „Hauptverdächtigen“ Nathanael abwenden und ihn als Opfer einer Gedankenmanipulation erachten, erscheinen sowohl Clara als auch Coppelius und Spalanzani in einem neuen Licht. Inwiefern diese Charaktere Nathanael in den Wahnsinn getrieben haben könnten, soll daher ebenfalls Erwähnung finden. Unterstellen wir Nathanael einen gewissen künstlerischen Narzissmus, so bietet sich die Beleuchtung einer narrativen Identitätsbildung mit einhergehender kreativen Dissoziation an, die zwar elementar zur Schaffung von Kunst erscheint, jedoch die Gefahr des Verlustes des Selbst in sich trägt. Halten wir uns diese verschiedenen Linsen vor Augen, so wird klar, dass es nicht nur eine Möglichkeit gibt, den Sinn im vermeintlich Un sinnigen zu finden und mit jedem Blick durch das Perspektiv der Wahrheit muss sich der Rezipient auf die Un abschließbarkeit der Sinnbildung des Textes einlassen.

2. Kindheitstraumata und ihre Auswirkungen auf den Traumatisierten

Gleich zu Beginn der Erzählung lässt Nathanaels Brief an Lothar, seinem Freund und Bruder der Geliebten Clara, erahnen, dass dem Seelenleben des Hauptprotagonisten in frühkindlicher Phase ein unwiderruflicher Schaden zugefügt worden sein muss. Flehend ersucht Nathanael nicht nur Lothars Beistand, sondern appelliert auch an Lothars Ratio indem er bettelt: „[ich] flehe […] Euch an, mich auszulachen, […] wie Franz Moor den Daniel“ (12), als wäre es ihm lieb, für seinen Wahnsinn nur eine simple Fieberdiagnose zu erhalten, solange der Alptraum damit sein Ende findet 4. Es scheint, als wäre es Nathanael durchaus gewahr, dass ihn eine traumatische Begebenheit seiner Vergangenheit einholt und die Ambivalenz zwischen Nathanaels Hoffnung, dass die erlebten Begebenheiten tatsächlich nur Fieberträumen zuschulden waren und dem Geglaubt-Werden wird spürbar.

2.1 Der traumatische Auslöser

Nathanael bezieht sich bei der Erläuterung des Grundes für seine „zerrissene Stimmung“ (11) auf seine Kindertage und erzählt von der Verstrickung seiner Familie mit dem Advokaten Coppelius, den Nathanael, verschreckt vom Ammenmärchen des Sandmannes, für eben selbigen bösartigen Wiederkehrer hält, der Kindern die Augen raubt um diese „seine[n] Kinderchen“ (13) zu essen zu geben. Der vermeintliche Advokat Coppelius betreibt mit Nathanaels Vater alchemistische Experimente, denen er und seine Schwester nicht bewohnen dürfen. Besessen von der Vorstellung vom Sandmann wagt es Nathanael, sich eines Abends hinter den Vorhängen des Wohnzimmers zu verstecken, um den Sandmann, also Coppelius, bei seinem Treiben mit dem Vater zu beobachten. In seiner kindlichen Phantasie bildet sich Nathanael ein, in den Dämpfen des alchemistischen Experiments augenlose Gesichter zu sehen, wobei zu allem Unglück Coppelius selbst daraufhin „Augen her! Augen her!“ ruft (17). An das Horrormärchen des Sandmannes erinnert, fällt Nathanael aus seinem Versteck und fühlt sich sogleich, um seine Augen fürchtend, von Coppelius bedroht. Der Vater rettet seinen Sohn aus den Fängen des Sandmannes und Nathanael, überzeugt davon, dass ihm die Gliedmaßen „[abge]schrob[en]“ (17) wurden, erwacht wenig später aus einem Fieberschlaf. Ein Jahr später erscheint Coppelius aus der Versenkung und seine alchemistischen Experimente erreichen ihren Klimax im Tod des Vaters, den Nathanael „mit schwarz verbranntem gräßlich verzerrtem Gesicht“ (19) auf dem Boden des Wohnzimmers erblickt. Coppelius fungiert damit als Menschwerdung des Kinderspuks. In Nathanaels Augen verschwimmt die Grenze zwischen Schauermärchen und Realität, das vormals Irreale hat sich in der Realität manifestiert. Die Überschneidung von phantastischem Kindermärchen und der Realität hat sich in den Geist des jungen Nathanael eingebrannt. Es ist ihm fortan nicht mehr möglich, das Reale vom Märchen zu unterscheiden, das Trauma hat sich damit in seiner Wahrnehmung festgebissen.

2.2 Ausprägungen des Traumas

Nathanaels Kindheitserinnerung verfolgt ihn auf Schritt und Tritt. Der Wetterglashändler Coppola erinnert ihn derart an den verschwundenen Mörder seines Vaters, dass sein Kindheitstrauma wieder entflammt und sich wie ein Parasit in seiner Wahrnehmung einnistet. Nathanaels Projektion des Advokaten auf den Wetterglashändler ließe sich am ehesten mit dem Prinzip der Nachträglichkeit erklären, welches besagt, dass einem traumatischen Erlebnis erst wesentlich später ein derart maßgeblicher Sinn gegeben wird, dass sich die Wirkung des Traumas noch Jahre später im Alltagsleben des Traumatisierten entfaltet. 5 Nathanaels Furcht, dass der Sandmann Coppelius als Coppola wiederkehrt und es tatsächlich auf seine Augen abgesehen hat, ist seine Strategie zur Bewältigung frühester Erinnerungsspuren. Der Sandmann ist damit kein bloßer Mörder mehr, viel eher ist er zur dämonischen Schreckgestalt geworden, die selbst nach Jahren noch seinen Sehorganen nachtrachtet.

Eng damit verbunden ist Freuds Annahme, dass die Angst vor dem Verlust der Augen (oder der Sehkraft) auf einem ödipalen Kastrationskomplex beruht. So kastriert sich Ödipus selbst, indem er sich blendet, was jedoch der eigentlichen Bestrafung von Inzest, der tatsächlichen Kastration, nicht ganz gerecht wird.6 Die Vaterimago ist mit Coppelius und Nathanaels Vater zweigeteilt und wird von einer gegensätzlichen Ambivalenz beherrscht. Der gegen den bösen Vater, Coppelius, gerichtete Todeswunsch manifestiert sich zu Nathanaels Grauen im Tod des guten, leiblichen Vaters. 7 Es scheint, als sei das ödipale Rollenspiel von einer heteronormativen Vorstellung abgewichen. In diesem System fungiert Coppelius als der Vater, welcher die Kinder von der Mutter (hier dem leiblichen Vater) forttreibt. 8 Diese väterliche Ambivalenz wird auch in Nathanaels späterer Beziehung zu Olimpia klar. Auch sie ist Tochter zweier Väter, Spalanzani (wohlgemerkt war Lazzaro Spallanzani der ursprüngliche Erfinder der künstlichen Befruchtung, was seinen Namensfetter Spalanzani zum weiblichen Part der Familie macht 9 ) und Coppola/ Coppelius (Aggressor und damit männlicher Part der Familie). Auch Olimpia kann sich den Klauen des Sandmannes nicht entziehen. Sie befindet sich in Spalanzanis Stube in einer ähnlichen Situation wie der junge Nathanael in der Wohnstube seines Vaters, jedoch gelingt in diesem Fall der Diebstahl der Augen, was Olimpia zum weiblichen Äquivalent Nathanaels macht. Mit dem Raub der Augen erkennt auch Nathanael, dass Olimpia eine Puppe ist. Für ihn entsteht nun der Zusammenhang zwischen Augen (sprichwörtlich die „Spiegel der Seele“) und der tatsächlichen Beseelung eines Organismus. Wie in Nathanaels traumatischen Begebenheit in der Stube des Vaters, in der ihm wie bei einer Puppe die Gliedmaßen abgeschraubt wurden (17), verwandelt sich sein Liebesobjekt in den Klauen des Sandmannes in ein unbeseeltes Objekt aus Holz.10

Nathanaels Beobachtung der Experimente des Vaters mit Coppelius weist eine maßgebliche Ähnlichkeit mit Freuds Urszenentheorie auf. Ebendiese besagt, dass das heimliche Beobachten des elterlichen Koitus auf das Kind eine traumatisierende Wirkung hat.11 Der Liebesakt wird demnach nicht als Symbol der Zuneigung, sondern viel mehr als sadistische Entmachtung der Frau wahrgenommen. Dieser Systematik folgend wird auch Nathanaels Vater, der bis dato ein Sinnbild innerfamiliärer Macht war, vor Nathanaels Augen von Coppelius entmachtet.12 Coppelius ist damit eine Bedrohung für Nathanaels eigene Männlichkeit, gerade in Anbetracht dessen, dass sein eigener Vater dieser Bedrohung selbst nicht standhalten konnte. Diese verinnerlichte Angst tritt in einem von Nathanaels Gedichten zu Tage:

„Endlich als sie [Clara und Nathanael] schon am Traualtar stehen, erscheint der entsetzliche Coppelius und berührt Clara’s holde Augen; die springen in Nathanaels Brust wie blutige Funken sengend und brennend, Coppelius faßt ihn und wirft ihn in einen flammenden Feuerkreis, der […] ihn fortreißt.“ (31)

Auch hier erfolgt eine Entmachtung, schließlich erweist sich Coppelius wieder als potenter Mann, welcher Nathanaels Angebeteten die Augen nimmt, ihm also die Braut entstellt, sie entmächtigt, die „Näscherei, der [Nathanael sich] erfreuen [sollte]“ (16) verdirbt und schlussendlich ihn seiner eigenen Eheschließung entreißt.

Nathanaels ohnehin schon manifestierte weiblich-bewundernde Beziehung zum Vater, sowie die Entmachtung, die durch den potenten Coppelius vollstreckt wurde, treibt Nathanael daraufhin in Olimpias Arme. Diese dient hier jedoch nicht als reales Liebesobjekt. Nathanaels Liebe zu Olimpia basiert auf Narzissmus, schließlich erweist sich Olimpia, gerade in Anbetracht des bereits erwähnen Spannungsverhältnisses zwischen Spalanzani und Coppola/Coppelius, als Materialisation Nathanaels femininer Einstellung zum Vater in früher Kindheit.13 Nathanaels Narzissmus ist es, der den Wutanfall gegenüber Spalanzani entfacht. Im Raub Olimpias erkennt Nathanael die selbst erlebte traumatisierende Urszene wieder, mit dem Unterschied, dass, wie bereits erwähnt, der Augenraub gelungen ist. Demensprechen konnte Spalanzani Nathanaels Anspruch, Olimpia vor Coppelius zu retten, wie es einst Nathanaels Vater mit ihm gemacht hat, nicht gerecht werden. Mit Olimpias Raub beobachtet Nathanael also seinen eigenen Raub, Olimpias Augen sind gewissermaßen seine Augen und der Verlust der Beseelung seiner Geliebten lässt ihn seine traumatisierende Kindheitserinnerung wiedererleben.

2.3 Narrative Verarbeitungsprozesse

Wird Nathanaels Verhalten und Verzerrung der Realität als Symptom für eine traumatische Begebenheit betrachtet, erweist sich der Stil der Narrativik als ein Therapieversuch des vorliegenden Traumas.

Einleitend schildern drei Briefe die Ausgangssituation des Patienten. Nach geraumer Zeit jedoch übernimmt ein unbekanntes erzählendes Medium die Darstellung der Vorkommnisse (25). Genauere Informationen über die erzählende Instanz sind nicht gegeben, viel mehr gibt sich das Medium als „Freund [des] jungen Studenten Nathanael“ (25) aus, welcher seine Geliebte Clara ausgesprochen gut zu kennen scheint (27) und alles in allem einen hochgradig detaillierten und intimen Einblick in das Seelenleben des Protagonisten hat. Wie auch Nathanael im ersten Brief, ist die erzählende Instanz darauf bedacht, die Geschichte nicht nur widerzugeben, sondern sie mit allen Mitteln realwerden zu lassen. Während Nathanael versucht, „leuchtende Bilder“ (12) zu evozieren, setzt sich der Erzähler zum Ziel, „Gebilde“ mit „glühenden Farben“ (26) auszuschmücken. Wie auch Nathanael zu seinem Missbilligen feststellen muss, dass seiner phantastischen Geschichte mit einem klaren Geist entgegengetreten wird, beschwert sich auch die erzählende Instanz darüber, wie „nüchterne Fragen der Freunde […] wie eisige Windeshauche“ (26) das Potential der erzählten Geschichte untergraben. Mit der Erzählart als Beweismittel lässt sich die Annahme formulieren, dass Nathanael und die später erzählende Instanz die gleiche Person sein könnten. Der literarische Topos des Wahnsinns erhält hier im Rahmen des psychiatrischen Kontexts eine ausgiebige Reflexion. 14 Dissoziative Störungen, welche meist aus Traumata resultieren, können ihre Auflösung im Gebrauch von Symbolisation finden. 15 Durch das Gestaltwerden traumatischer Erlebnisse im Rahmen von Semiotik (Sprache, Kunst, Musik) wird das zu verarbeitende Geschehen mit Distanz und raum-zeitlicher Strukturierung reflektiert. 16 Gerade in der sprachlichen Aufarbeitung ist es von Nutzen, die Erlebnisse in der dritten Person niederzuschreiben, um eine distanzierte Herangehensweise an beeinträchtigende Erlebnisse zu garantieren. 17 In der Menschheitsgeschichte gilt der Spracherwerb als Ermächtigung und so löst das „Worte-finden“ nach einer Zeit der Sprachlosigkeit den Patienten von seiner Entmachtung.18

[...]


1 Pinel, Phillippe. 1801. Philosophisch-medicinische Abhandlung über Geistesverirrungen oder Manie. Wien: Schaumburg. 228.

2 Seidl, Otmar. 2003. „Dissoziation und Kreativität – Entrückungen im Alltag“. Forum Psychoanalyse 19. Berlin: Springer-Verlag. 150.

3 Brandes, Peter. 2013. Leben die Bilder bald? Ästhetische Konzepte bildlicher Lebendigkeit in der Literatur des 18. Und 19. Jahrhunderts. Würzburg: Königshausen & Neumann. 162.

4 Herrmann, Britta. 2018. Über den Menschen als Kunstwerk: Zu einer Archäologie des (Post-) Humanen im Diskurs der Moderne (1750-1820). Paderborn: Wilhelm Fink. 55.

5 Freud. Siegmund. 1909. „Bemerkungen über einen Fall von Zwangsneurose“. Jb. für Psychoanalytische und Psychopathologische Forschungen 1: 72.

6 Freud. Siegmund. 1919. Das Unheimliche. Grending: CreateSpace Independent Publishing Platform. 9.

7 Würker, Achim. 1999 . Grenzgänge – Literatur und Unbewußtes: zu H. v. Kleist, E.T.A. Hoffmann, A. Andersch, I. Bachmann und M. Frisch. Würzburg: Königshausen & Neumann. 60.

8 Ebd.

9 Herrmann, Britta. 2018. Über den Menschen als Kunstwerk: Zu einer Archäologie des (Post-) Humanen im Diskurs der Moderne (1750-1820). Paderborn: Wilhelm Fink.120.

10 Anlehnung an: Jentsch, Ernst. 1906. Zur Psychologie des Unheimlichen. Kessinger Pub Co.

11 Freud. Sigmund. 1905. Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie. Leipzig: Deuticke. 84.

12 Würker, Achim. 1999 . Grenzgänge – Literatur und Unbewußtes: zu H. v. Kleist, E.T.A. Hoffmann, A. Andersch, I. Bachmann und M. Frisch. Würzburg: Königshausen & Neumann. 67.

13 Würker, Achim. 1999 . Grenzgänge – Literatur und Unbewußtes: zu H. v. Kleist, E.T.A. Hoffmann, A. Andersch, I. Bachmann und M. Frisch. Würzburg: Königshausen & Neumann. 60.

14 Weller, Christiane. 2007. „Die Praktizierung des Gehirns: Zur Logik des psychotischen Sprechens“. A Journal of Germanic Studies 43. 499.

15 Priebe, Kathlen. 2014. Metaphern, Geschichten und Symbole in der Traumatherapie. Göttingen: Hogrefe. 48.

16 Vogelsang, Monika. 2004. „Verhaltenstherapie bei dissoziativen Störungen“. Psychotherapeut 49: 144.

17 Ebd. 145.

18 Ebd. 147.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Traum und Trauma. Erklärungen für Nathanaels Realitätsverzerrung in E.T.A. Hoffmanns "Der Sandmann"
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
24
Katalognummer
V882750
ISBN (eBook)
9783346188793
ISBN (Buch)
9783346188809
Sprache
Deutsch
Schlagworte
E.T.A. Hoffmann, Trauma, Freud
Arbeit zitieren
Isabell Rieth (Autor), 2019, Traum und Trauma. Erklärungen für Nathanaels Realitätsverzerrung in E.T.A. Hoffmanns "Der Sandmann", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/882750

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