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Von ambulanten zur stationären Pflege im Pflegeheim. Die Perspektive pflegender Angehöriger

Welche Konsequenzen resultieren für den Beitrag der Sozialen Arbeit in stationären Einrichtungen?

Title: Von ambulanten zur stationären Pflege im Pflegeheim. Die Perspektive pflegender Angehöriger

Diploma Thesis , 2007 , 162 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Birgitta Bernhardt (Author)

Social Work
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„Ambulant vor stationär“ - so lautet eines der Grundprinzipien der 1995 als fünfte Säule des Sozialversicherungssystems eingeführten Pflegeversicherung. Unter diesem Leitsatz werden verschiedene Instrumente zur Förderung ambulanter Versorgungskonzepte subsumiert. Der mit der aktuellen Altersentwicklung verbundene Anstieg von Multimorbidität und demenziellen Erkrankungsbildern wird inzwischen von zahlreichen Teilsystemen der Gesellschaft als eine der größten Herausforderungen für die kommenden Jahrzehnte realisiert. Dabei hat sich im Diskurs um die Versorgung der wachsenden Anzahl alter und hochaltriger pflegebedürftiger Menschen eine deutliche Stärkung ambulanter Strukturen durchgesetzt.

Ein Motiv für die Präferenz ambulanter Konzepte ist die Suche nach Lösungen für den steigenden Kostendruck, der aus der rasanten Zunahme der Lebenslage „Pflegebedürftigkeit“ resultiert. Dabei wird seitens der Entscheidungsträger der Institution „Familie“ als Ressource für häusliche Versorgung und Betreuungsleistungen die größte Bedeutung zugeschrieben. Familienangehörige sind innerhalb der Pflegelandschaft nach wie vor die wichtigsten Leistungserbringer. Trotz sich wandelnder Familienstrukturen und veränderten weiblichen Erwerbsbiografien steigt infolge des demografischen Trends die absolute Anzahl der häuslichen Pflegearrangements seit Jahren kontinuierlich an.
Oftmals investieren Angehörige über Jahre hinweg ein enormes Maß an Zeit, Kraft und Energie für die Versorgung des Pflegebedürftigen. Eigene Bedürfnisse und Interessen werden nur noch reduziert bzw. gar nicht mehr gelebt und die Sorge um den Pflegebedürftigen kann sich zum alltagsbestimmenden Thema entwickeln.

Bisweilen kann die Diskrepanz zwischen Pflegeaufwand und eigenen Ressourcen für pflegende Angehörige so groß werden, dass trotz Ausschöpfung ambulanter Hilfsangebote ein Umzug des Pflegebedürftigen in eine vollstationäre Einrichtung als Lösungsoption angebracht erscheint.

Die forschungsleitende Frage in der vorliegenden Diplomarbeit ist die Frage nach der Erlebensperspektive der pflegenden Angehörigen bei der Umstellung eines ambulanten auf ein stationäres Pflegesetting sowie nach den Konsequenzen, die sich daraus für den Auftrag der Sozialen Arbeit in stationären Einrichtungen ergeben.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

EINLEITUNG

TEIL I „DIE FAMILIE IST DER GRÖßTE PFLEGEDIENST DER NATION“ – WER SIND DIE LEISTUNGSERBRINGER HÄUSLICHER ALTEN- UND KRANKENPFLEGE UND WEN PFLEGEN SIE?

1 „Pflegende Angehörige“

1.1 Begriffsklärung

1.2 Profil der Pflegenden

2 „Pflegebedürftige“

2.1. Begriffsklärung

2.2 Profil der Pflegebedüftigen

TEIL II ANLAGE UND METHODIK DER EMPIRISCHEN UNTERSUCHUNG

3 Fragestellung

4 Forschungsdesign: Einzelfallanalyse

5 Feldzugang

6 Datenerhebung: Leitfadengestütztes, problemzentriertes Interview

7 Leitfaden

8 Datenauswertung: Qualitative Inhaltsanalyse auf der Basis der kommentierten Transkription

9 Darstellung der Interviewergebnisse

TEIL III DER UMZUG DES PFLEGEBEDÜRFTIGEN INS PFLEGEHEIM IM SPANNUNGSFELD ZWISCHEN VERLUSTERFAHRUNG UND CHANCE: ERFAHRUNGEN VON PFLEGENDEN ANGEHÖRIGEN DARSTELLUNG DER UNTERSUCHUNGSERGEBNISSE

10 Die Lebenswirklichkeit pflegender Angehöriger in häuslichen Pflegearrangements

10.1 Pflegealltag, Belastungserleben

10.1.1 Erfahrungen aus der Alltagssituation pflegender Angehöriger

10.1.2. Belastungserleben im Zusammenhang mit der häuslichen Pflegesituation

10.1.2.1. Gesundheitliche Situation

11.1.2.2. Finanzielle Situation

11.1.2.3. Soziale Situation

11.1.2.4. Psychische Situation

11.1.2.5. Positive Aspekte der Pflege

11.1.3. Entlastende Faktoren innerhalb der häuslichen Pflegesituation

11.1.3.1. Nutzung von professionellen Unterstützungs- und Hilfsangeboten

11.1.3.2. Informelle Entlastungfaktoren und Ressourcen

11.2. Motive für die Betreuungsübernahme und Pflege

11.2.1. Sozial-normative Verpflichtung

11.2.2. Emotionale Bindung

11.2.3. Mangelnde Alternativen

11.2.4. Materielle Motive

11.2.5. Familiärer Druck

11.2.6. Sinnstiftung und Glaubensüberzeugung

11.3. Beziehungsqualität innerhalb der häuslichen Pflegesituation

11.3.1. Beziehungsqualität zwischen Pflegenden und Pflegebedürftigen

11.3.2. Beziehungsqualität innerhalb des Familiensystems

11.4. Zusammenfassung

12. Entscheidung für das Pflegeheim als adäquate Versorgungsform

12.1. Beweggründe für die Beendigung der häuslichen Versorgung

12.2. Akteure des Entscheidungsprozesses

12.2.1. Pflegebedürftige

12.2.2. Soziales Umfeld

12.2.3. Hausärzte

12.2.4. Nichtmedizinische professionelle Beratungsinstanzen

12.3. Emotionen im Zusammenhang mit der Entscheidungsfindung

12.3.1. Gefühle bei den Angehörigen

12.3.1.1. Verdrängung

12.3.1.2. Trauer

12.3.1.3. Schuldgefühle

12.3.1.4. Kontrollverlust und Hilflosigkeit

12.3.1.5. Versagensgefühle

12.3.1.6. Druck

12.3.1.7. Unsicherheit/Zweifel

12.3.1.8. Hoffnung auf Entlastung

12.3.2. Gefühle bei den Pflegebedürftigen

12.4. Gründe für die Auswahl der konkreten Einrichtung

12.5. Alternative Lösungsoptionen

12.6. Zusammenfassung

13. Umstellungsphase von der häuslichen Pflege auf die stationäre Versorgung

13.1. Aufnahmesituation

13.1.1. Ansprechpartner beim Einzug

13.2. Subjektives Erleben des Einzugstags

13.2.1. Atmosphäre und Emotionen beim Umzug

13.2.2. Entlastende Faktoren am Einzugstag

13.3. Umstellungsphase und Neuorientierung des Pflegenden Angehörigen

13.3.1. Emotionen in der ersten Zeit nach Beendigung der häuslichen Pflegesituation

13.3.2. Integration des Pflegebedürftigen ins Heim

13.3.3. Entlastende Faktoren und Unterstützung während der Umstellungsphase

13.4. Zusammenfassung

14. Die stationäre Einrichtung als Teil der Lebenswirklichkeit pflegender Angehöriger

14.1. Konsequenzen des Umzugs ins Pflegeheim für das Alltagserleben des Pflegenden Angehörigen

14.1.1. Kontakt zum Pflegebedürftigen – Besuchsgewohnheiten

14.1.2. Emotionen im Zusammenhang mit aktueller Pflegesituation

14.1.3. Entlastung in der aktuellen Lebenssituation

14.2. Beziehungsqualität pflegender Angehöriger/Pflegebedürftiger im Kontext der stationären Versorgung

14.3. Kontakt und Beziehungsqualität pflegender Angehöriger – Mitarbeiter im Heim/ Integration des Pflegenden Angehörigen in den Wohnbereichsalltag

14.3.1. Zufriedenheit mit Pflegequalität und Atmosphäre in der Einrichtung

14.3.2. Kommunikation und Beziehungsqualität mit Mitarbeitern

14.3.3. Integration in den Wohnbereichsalltag und Übernahme von Aufgaben

14.5. Partizipationsmöglichkeiten für Angehörige

14.5.1. Bereitstellung von Angeboten für Angehörige und deren Nutzung

14.5.2. Mitbestimmungs- und Mitgestaltungsmöglichkeiten für Angehörige

14.6. Kontakt zum Sozialdienst und Inanspruchnahme entsprechender Angebote

14.7. Ideen, Visionen, Anregungen

14.8. Zusammenfassung

TEIL IV ANGEHÖRIGENARBEIT ALS AUFTRAG DER SOZIALEN ARBEIT IN PFLEGEHEIMEN

16. Verortung der Sozialen Arbeit innerhalb der Angehörigenarbeit

17. Ziele und Handlungsangebote des Sozialdienstes in der Angehörigenarbeit als Konsequenz aus der Untersuchung

SCHLUSSFOLGERUNGEN UND AUSBLICK

LITERATUR

Literaturverzeichnis

Internetquellen

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Erlebensperspektive pflegender Angehöriger bei der Umstellung eines ambulanten auf ein stationäres Pflegesetting sowie die daraus resultierenden Konsequenzen für den Auftrag der Sozialen Arbeit in stationären Einrichtungen.

  • Lebenswirklichkeit pflegender Angehöriger in häuslichen Pflegearrangements
  • Entscheidungsprozesse und Beweggründe für den Umzug in ein Pflegeheim
  • Emotionale Erfahrungen und Belastungserleben bei der Umstellung auf stationäre Pflege
  • Integration in den Wohnbereichsalltag und Partizipationsmöglichkeiten
  • Handlungsaufträge für die Soziale Arbeit in der stationären Angehörigenarbeit

Auszug aus dem Buch

10.1.2. Belastungserleben im Zusammenhang mit der häuslichen Pflegesituation

Die Pflege eines Angehörigen ist in der Regel mit einem hohen zeitlichen Betreuungsaufwand verbunden. Durchschnittlich 36,7 Stunden werden von der Hauptpflegeperson wöchentlich für die Versorgung des Pflegebedürftigen aufgewendet. Dabei ist zu beachten, dass die Belastung je nach Grad der Pflegebedürftigkeit und kognitiver Situation des Hilfsbedürftigen sehr variiert. In Pflegestufe 3 eingestufte Menschen mit kognitiven Einschränkungen benötigen z.B. einen durchschnittlichen Betreuungsaufwand von knapp 62 Stunden (vgl. MuG III/ Wahl, 2005, 78). Neben der Pflegetätigkeit ist ein großer Teil der Angehörigen außerdem noch für Haushalts- und Erziehungsarbeit verantwortlich bzw. geht einer Erwerbstätigkeit nach.

Die Auswirkungen dieser vielfältigen Belastungen zeigen sich in verschiedenen Aspekten der Lebenswirklichkeit pflegender Angehöriger. Gesundheitliche Beeinträchtigungen, finanzielle Probleme, soziale und psychische Schwierigkeiten sind wesentliche Kategorien, in welchen sich die Belastungen manifestieren.

Zusammenfassung der Kapitel

1 „Pflegende Angehörige“: Dieser Abschnitt definiert den Begriff der pflegenden Angehörigen im Kontext der Arbeit und erstellt ein soziodemografisches Profil der Pflegenden in Deutschland.

2 „Pflegebedürftige“: Hier wird der Begriff der Pflegebedürftigkeit erläutert und das Profil der pflegebedürftigen Menschen sowie deren Versorgungssituation in Deutschland dargestellt.

3 Fragestellung: Das Kapitel formuliert das Ziel der empirischen Untersuchung, die Erlebnisse pflegender Angehöriger bei der Beendigung des Pflegeverhältnisses zu erfassen.

4 Forschungsdesign: Einzelfallanalyse: Es wird begründet, warum die Einzelfallanalyse als qualitative Forschungsmethode zur Untersuchung dieser sensiblen Thematik gewählt wurde.

5 Feldzugang: Dieses Kapitel erläutert, wie der Zugang zu den Gesprächspartnern über verschiedene institutionelle und private Kanäle gewonnen wurde.

6 Datenerhebung: Leitfadengestütztes, problemzentriertes Interview: Das gewählte Erhebungsinstrument wird beschrieben und die Eignung der problemzentrierten Befragung für theoriegeleitete Forschungsprozesse dargelegt.

7 Leitfaden: Der Aufbau des Interviewleitfadens wird skizziert, welcher die Pflegesituation in chronologisch strukturierten Themenkomplexen erfasst.

8 Datenauswertung: Qualitative Inhaltsanalyse auf der Basis der kommentierten Transkription: Die methodische Vorgehensweise bei der Aufbereitung und Auswertung der Interviewdaten nach Mayring wird dargelegt.

9 Darstellung der Interviewergebnisse: Es wird erklärt, wie die Ergebnisse aus den Interviews nach den im Leitfaden definierten Dimensionen strukturiert und analysiert werden.

10 Die Lebenswirklichkeit pflegender Angehöriger in häuslichen Pflegearrangements: Dieses Kapitel beleuchtet detailliert das Belastungserleben, die Gesundheit, die soziale Situation und die Motive pflegender Angehöriger vor dem Heimzug.

12. Entscheidung für das Pflegeheim als adäquate Versorgungsform: Der Entscheidungsprozess vom Auftreten der ersten Grenzen in der häuslichen Versorgung bis hin zur Auswahl der stationären Einrichtung wird analysiert.

13. Umstellungsphase von der häuslichen Pflege auf die stationäre Versorgung: Dieser Teil beschreibt das subjektive Erleben des Einzugstags und die anschließende Phase der Neuorientierung für die Angehörigen.

14. Die stationäre Einrichtung als Teil der Lebenswirklichkeit pflegender Angehöriger: Hier wird die Integration der Angehörigen in den Heimalltag, ihre Rolle als Bezugspersonen und die Qualität ihrer Kommunikation mit den Mitarbeitern untersucht.

16. Verortung der Sozialen Arbeit innerhalb der Angehörigenarbeit: Das Kapitel verortet die Angehörigenarbeit als multiprofessionelles Handlungsfeld zunehmend im Kompetenzbereich des Sozialdienstes.

17. Ziele und Handlungsangebote des Sozialdienstes in der Angehörigenarbeit als Konsequenz aus der Untersuchung: Basierend auf den Forschungsergebnissen wird ein Katalog mit konkreten Zielen und Handlungsangeboten für die Soziale Arbeit in Pflegeheimen entwickelt.

Schlüsselwörter

Pflegende Angehörige, Pflegebedürftigkeit, stationäre Versorgung, Pflegeheim, Belastungserleben, Entscheidungsprozess, Soziale Arbeit, Angehörigenarbeit, Qualitative Inhaltsanalyse, Einzelfallanalyse, Demenz, Pflegearrangements, Rollenumkehr, Entlastung, Unterstützung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Erlebensperspektive von pflegenden Angehörigen beim Übergang von der häuslichen Pflege in eine stationäre Pflegeeinrichtung.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zentrale Themen sind das Belastungserleben in der häuslichen Pflege, der Prozess der Entscheidungsfindung für ein Pflegeheim, die emotionale Umstellungsphase beim Einzug sowie die Rolle der Sozialen Arbeit in der stationären Angehörigenarbeit.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das primäre Ziel ist es zu verstehen, wie Angehörige den Umzug ihrer pflegebedürftigen Familienmitglieder ins Heim erleben und welche Konsequenzen sich daraus für den Auftrag der Sozialen Arbeit in Pflegeheimen ableiten lassen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird ein qualitatives Forschungsdesign auf Basis der Einzelfallanalyse angewandt, wobei leitfadengestützte, problemzentrierte Interviews als Erhebungsinstrument dienen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Lebenswirklichkeit vor dem Einzug, die Faktoren der Entscheidungsfindung, die Umstellungsphase und die anschließende Integration der Angehörigen in den Heimalltag.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie "Pflegende Angehörige", "stationäre Versorgung", "Belastungserleben", "Entscheidungsprozess" und "Angehörigenarbeit der Sozialen Arbeit" charakterisieren.

Warum ist der Übergang ins Heim für Angehörige so krisenhaft?

Der Übergang markiert das Ende einer oft hochemotionalen und belastenden Pflegebeziehung, ist mit Abschied von vertrauten Rollen verbunden und wird häufig von Schuldgefühlen oder dem Gefühl des Versagens begleitet.

Welche konkreten Konsequenzen werden für die Soziale Arbeit formuliert?

Als Konsequenz wird ein Zielekatalog für den Sozialdienst entwickelt, der unter anderem die Unterstützung bei Ablösungsprozessen, die Förderung der Kommunikationskultur und die konzeptionelle Verankerung der Angehörigenarbeit vorsieht.

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Details

Title
Von ambulanten zur stationären Pflege im Pflegeheim. Die Perspektive pflegender Angehöriger
Subtitle
Welche Konsequenzen resultieren für den Beitrag der Sozialen Arbeit in stationären Einrichtungen?
College
Catholic University of Applied Sciences Freiburg
Grade
1,0
Author
Birgitta Bernhardt (Author)
Publication Year
2007
Pages
162
Catalog Number
V88964
ISBN (eBook)
9783638067898
ISBN (Book)
9783638957144
Language
German
Tags
Statuspassage Einzug Pflegeheim Perspektive Angehöriger
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Birgitta Bernhardt (Author), 2007, Von ambulanten zur stationären Pflege im Pflegeheim. Die Perspektive pflegender Angehöriger, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/88964
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