Die Psyche in Grimmelshausens Werken: Ein Vergleich der Figuren „Der abenteuerliche Simplicissimus“ und "Courasche"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006

27 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung
1.1 Begriffserklärung: Was ist Seele?
1.2 Barock – das Jahrhundert der Widersprüche

2 Die Psyche in Grimmelshausens Werken
2.1 Die seelische Reinheit der Figuren
2.1.1 Die seelische Reinheit des jungen Simplicius
2.1.2 Die seelische Reinheit der jungfräulichen Courasche
2.1.3 Grimmelshausens Ideal der menschlichen Seele
2.2 Laster und Sünden der Figuren
2.2.1 Einfluss des Krieges auf Simplicius’ Seele
2.2.2 Einfluss des Krieges auf Courasches Seele
2.2.3 Bedeutung der Liebe für Simplicius
2.2.4 Bedeutung der Liebe für Courasche
2.3 Weltabkehr und –verfallenheit
2.3.1 Simplicius’ Abkehr von der Welt
2.3.2 Courasches Weltverfallenheit

3 Zusammenfassung

4 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Der Seele Grenzen kannst du nicht ausfinden, und ob du jegliche Straße abschrittest; so tiefen Grund hat sie.[1]

Herakleitos

Bereits Herakleitos’ Zitat zeigt, dass es eine schwierige Angelegenheit ist, über die Seele zu schreiben. Eine ganze Reihe von Wissenschaften versucht, die Seele faktisch zu erweisen. Hauptsächlich die Psychologie will allgemeine Gesetze des menschlichen Seelenlebens erforschen. Doch bis zum heutigen Tag kann man lediglich von einer kulturellen Definition sprechen, denn sie wird indirekt durch Handlungen und Gedanken der Menschheit mitbestimmt.

Zu Beginn unserer Arbeit werden wir diese traditionelle Definition der Seelenvorstellung mit Hilfe von Carl Gustav Carus’[2] Ausführungen Zur Entwicklungsgeschichte der Seele darstellen. Von dieser allgemeinen theoretischen Grundlage ausgehend, werden wir uns speziell mit der Seelenauffassung im Zeitalter des Barocks auseinandersetzen, da sich die vorliegende Ausarbeitung hauptsächlich mit Werken dieser literarischen Epoche befasst – Grimmelshausens „Der abenteuerliche Simplicissimus“ und „Courasche“. Eine Analyse auserwählter Textstellen wird die Seelen der Hauptfiguren ‚Simplicissimus’ und ‚Courasche’ enthüllen. Ausgangspunkt ist dabei zunächst die seelische Reinheit des jungen Simplex und der jungfräulichen Courasche, die im Laufe ihrer Lebensstationen irdischen Einflüssen ausgesetzt sind und dadurch Wandlungen ihrer Psyche hervorrufen. Speziell haben wir uns für den Einfluss des Krieges und der Liebe auf die Seele entschieden. Ziel dieser Arbeit ist, den seelischen Verfall beider Figuren aufzuzeigen sowie Simplicius’ Weltabkehr und Courasches Weltverfallenheit zu begründen.

Für die Beweisführung unserer Arbeit haben wir Sekundärliteratur verschiedener Autoren hinzugezogen. Außerdem werden Bildmaterial sowie Gedichte verwendet, um die Aussagekraft der Seelendarstellung in Grimmelshausens Werken zu verstärken.

1.1 Begriffserklärung: Was ist Seele?

Bei der Themenstellung der vorliegenden Arbeit ergibt sich die Untersuchung des Begriffs Seele. Ausgeführt wird in diesem Kapitel ein Gedankengang von Carl Gustav Carus. In seinem Werk Psyche, Zur Entwicklungsgeschichte der Seele stellte er 1846[3] der Öffentlichkeit ein Versuch zur Verfügung, Antworten auf Fragen zu finden, um den Begriff der Seele zu definieren. Carus’ Auffassung ist eine unter vielen, um das Geheimnis ‚Seele’ zu entschlüsseln.

Carus unterscheidet grundsätzlich zwei menschliche Seelenleben – das unbewusste und das bewusste, wobei der größere Teil in das Unbewusste fällt. Es bildet die Basis für das Bewusste. Diese These ist durch das folgende Beispiel belegt. Vorrangig Eltern und Lehrer versuchen Kinder zum richtigen Handeln und Denken zu erziehen. Die Kindheit ist daher ein wichtiger Zeitraum der geistigen Entwicklung, um bewusste „Vorstellungen und Folgen von Vorstellungen“[4] zu erlernen. Beim Heranwachsen entwickelt sich dieses Bewusste von Zeit zu Zeit und wird zur Normalität. Es geht nicht verloren, es wandelt sich zum Unbewussten und bildet die Basis für das menschliche Bewusstsein. Hiermit stellt Carl Gustav Carus fest, dass das Seelenleben durch Lebenserfahrung, - erinnerungen und – äußerungen wächst und die Persönlichkeit und den Charakter eines Individuums heraubildet. Die eigentümliche Welt und das Leben gestaltet die „selbstbewusste, fühlenden, wollende und erkennende Seele“[5]. Die Entwicklung zum Menschen beinhaltet dementsprechend eindeutig die Entstehung von dessen Psyche. Carus bezeichnet dies als eine Wechselwirkung zwischen der Welt und der menschlichen Entwicklung. Leben und Seele sind untrennbar.

Trotzdem kann lediglich das Bewusstsein von „Sinnensempfindungen, -vor-stellungen und Willensregungen“[6], das klare Denken, eindeutig als Vorgang der Seele zugeordnet werden. Das Unbewusste bleibt ein Geheimnis, da es von der Seele aus unerklärlich ist und von Carus als unbekannte Lebenskraft oder Bildungstrieb beschrieben wird. Heutzutage mögen Wissenschaftler es als genetische Veranlagung bezeichnen, Carl Gustav Carus jedoch nennt es „vom Hauche des göttlichen Getriebene“[7], denn die Lebenskraft ist immer etwas aus sich selbst Bewegendes, etwas Individuelles.

Die vorausgegangenen Betrachtungen zeigen deutlich, dass das Leben in der bewussten Seele Fühlen, Erkennen und Wollen hervorruft. Dabei handelt es sich um die drei großen Strahlungen des Seelenlebens[8] - der Schatz der Psyche? Ja. Allein das Fühlen stellt einen Reichtum für jede Seele dar, denn es ist ein Grundphänomen jedes Individuums. Einwirkungen anderer Seelen, der gesamten Außenwelt, aber auch alles, was die Macht des Unbewussten in unserer Seele bildet, erregt uns. Diese Gemütsbewegungen, wir nennen sie Gefühle, entstehen in unserem Inneren, doch je heftiger sie werden, desto größer wird der Drang, nach außen zu gelangen. Dieser Vorgang bietet uns die Möglichkeit, das Unbewusste im Licht des bewussten Seelenlebens zu erkennen.[9] Dadurch ist das Fühlen der erste große Strahl jeder Seele. Die Psyche ist allerdings nicht nur durch das Fühlen festzulegen. Jedes Individuum muss selbst neue Ideen aufnehmen können, sein Wissen und seine Intelligenz steigern.[10] Erkenntnis ist das Reich klarer, bestimmter und benannter Vorstellungen – das Reich des Denkens, welches geistige Weiterbildung aber auch Selbstbewusstsein kennzeichnet. Das macht menschliche Individualität aus und entspricht der Selbstbestimmung. Das Bewusstsein, das Erkennen einer großen Tat, einer würdigen Vollendung einer Handlung, ruft Freude und Zufriedenheit hervor. Folgernd ist die Entwicklung der bewussten Seele durch Fühlen und Erkennen beeinflusst. Doch nicht nur die Erkenntnis und das Gefühl fördern das Wesen der Seelen, sondern auch der Wille zum Ausführen einer Tat ist von großer Bedeutung. Erst das Wollen ermöglicht uns, durch bewusstes Handeln eine Wirkung nach außen zu erzielen. Eigene Ideen können nur durch Willensstärke realisiert werden.

Die Frage nach einer Verteilung dieser drei Grundstrahlungen der Seele erhebt sich immer wieder als Grundproblem. Bleiben wir bei der vorliegenden Forschung von Carl Gustav Carus, erscheint die Lösung jedoch eindeutig. Es ist undenkbar, dass nur eine Strahlung allein das Wesen der Psyche wachsen ließe. Im Gegenteil, nur eine Wechselwirkung aller drei wesentlichen Seelenstrahlungen ist fördernd.

1.2 Barock – das Jahrhundert der Widersprüche

Bei der Analyse des Themas der vorliegenden Arbeit erscheint es uns notwendig den historischen Hintergrund der Epoche näher zu betrachten.

Das prägende Ereignis des 17. Jahrhunderts stellt der Dreißigjährige Krieg dar. Er hinterlässt ein verwüstetes Land und Millionen Tote. Der Krieg und dessen Folgen beeinflussen sowohl die politischen als auch literarisch-geistigen Erfahrungen. Wie die Abbildung 1 zeigt, ist die Epoche durch schroffe Gegensätze gekennzeichnet. Der Gegenreformation mit den Glaubenskriegen stehen bedeutende Entdeckungen in den Naturwissenschaften gegenüber. Elend und Unbildung breiter Volksschichten bilden den Kontrast zu der prunkvollen absolutistischen Hofkultur.

Die künstlerischen Äußerungsformen werden von einer einheitlichen Idee und Kraft geformt: dem christlichen Glauben. Die religiös begründete Ordnung ist geradezu ein Leitbegriff des Zeitalters. Der göttlichen Offenbahrung kommt ein höherer Wahrheitsgehalt zu, als der menschlichen Vernunft. Die Leiden der Menschen werden als Wesensmerkmal des Irdischen verstanden und als Aufforderung, sich von dieser schlechten Welt ab- und zu Gott hinzuwenden. Eine prägende Tendenz ist daher die ‚vanitas mundi’, die Vergänglichkeit des Irdischen. Sie führt zu einer antithetischen Grundstimmung aus Lebenshunger und Todesangst, zu tiefer Frömmigkeit und Erlösungssehnsucht.[11] Auf der einen Seite herrscht das Bewusstsein vor, der Mensch ist vergänglich und alles irdische Streben vergeblich und nutzlos. Allein die Hinwendung zum Jenseits gibt dem menschlichen Leben einen Sinn. ‚Memento mori’ - ‚Denke an den Tod’ – verspricht die Erleuchtung durch Gott. Ein tugendhaftes Leben soll im Mittelpunkt stehen, um unschuldig und rein zu bleiben. „Die Frömmigkeit des Mittelalters wird zu strenger Askese und diesseitige Weltlust steigert sich zu sündhafter Sinnlichkeit.“[12] Auf der anderen Seite findet sich die Gier nach Lebensgenuss, Sinnesfreude und das Bestreben nach prunkvoller Repräsentation. ‚Carpe diem’ – ‚Ergreife den Tag’ – beschmutzt die menschliche Seele mit Lastern und Sünden.

2 Die Psyche in Grimmelshausens Werken

Die vorliegende Arbeit zeigt sowohl Simplicissimus’ als auch Courasches Lebens-stadien und entstehende Wandlungen des Seelenlebens auf. Simplex fehlen als Kind Eltern, die ihn zum richtigen Handeln und Denken erziehen als auch die notwendige Liebe und Zuneigung geben. Seine Kindheit verbringt er auf einem Bauernhof und anschließend als Einsiedler im Wald. Courasche hingegen ist ein adliges Kind. Sie ist die Tochter eines Grafen und einer Hofdame, zärtlich aufgezogen von einer Säugamme. Beginnend mit dieser ersten Lebensstation werden wir die seelische Reinheit der Figuren betrachten, um anschließend die Konflikte zu benennen, wodurch das Seelenleben ständigen Schwankungen unterliegt. Sowohl Simplicissimus als auch Courasche sind ihr ganzes Leben lang auf sich alleine gestellt und werden dadurch zum Außenseiter. Sie sind häufig von der Gesellschaft abgegrenzt. In diese Position bringen sie sich allerdings selbst, indem sie Hilfe und Mahnungen ignorieren.

Ihre Lebensbeschreibungen bieten eine Vielzahl von Vergleichspunkten. Die vorliegende Arbeit wird jedoch nur eine Auswahl von prägnanten Lebensabschnitten der Hauptfiguren untersuchen: die seelische Reinheit als Kind, der Einfluss des Krieges auf die Seelen und die Bedeutung der Liebe im Leben der Hauptfiguren. Abschließend werden wir Simplicius’ Abkehr von der Welt mit Courasches Verbleiben in der üblen Menschwelt vergleichen und Gründe für die unterschiedlichen Entscheidungen aufzeigen.

2.1 Die seelische Reinheit der Figuren

2.1.1 Die seelische Reinheit des jungen Simplicius

Simplicissimus verbringt seine Kindheit fern von der Welt auf einem Bauernhof im Spessart, den er selbst für die ganze Welt hält. Er selbst weiß zu Beginn des Romans nicht, dass er ein Sohn adliger Eltern ist und kennt weder seinen Namen noch den seiner Zieheltern, die er einfach „Knan“ und „Meuder“ nennt. Obwohl er „weder Gott noch Menschen, weder Himmel noch Höll, weder Engel noch Teufel, und […] weder Gutes noch Böses“[13] unterscheiden kann, ist er, wie die folgende Textstelle belegt, glücklich, zufrieden und vor allem sorgenfrei: „o edles Leben, das ich damals führete!“[14] Seine Naivität wird ihm allerdings zum Verhängnis, denn seine Unkenntnis ist letztendlich die Ursache für die Zerstörung des idyllischen Lebens auf dem Hof. Ein Überfall durch Soldaten, die Simplicissimus selbst im Wald getroffen und nach Hause geführt hat, zerstört alle Besitztümer. Nur mit Glück kann sich das Kind in den Wald retten, wo es „voll Angst und Forcht“[15] zum ersten Mal auf sich allein gestellt ist.

Das Treffen auf den Einsiedler ist seine Rettung, denn dieser nimmt den unbeholfenen Jungen auf. „In einem Gespräch entdeckt der Alte die völlige Unbildung des Knaben in christlichen Dingen und gab ihm den Namen Simplicius.“[16] Der Einsiedler entschließt sich, ihn im Schreiben, Lesen und vor allem „in der christlichen Religion“[17] zu unterrichten. Simplicissimus ist eifrig, sich „in allem Guten anzuführen“[18] und gewinnt eine „Lieb [zum] Unterricht“[19]. Obwohl er weiterhin, von der Welt abgeschnitten, ein Einsiedlerleben führt, entwickelt sich der einfältige Hirtenjunge zu einem lernbegierigen und gehorsamen Schüler, welcher Laster und Tugend, Böses und Gutes, Hölle und Himmel unterscheiden kann. „Der jungen Simplicius wird vom Einsiedler aus einer „Bestia“ zum Christenmenschen erzogen.“[20]

Das Eremitenleben im Wald trägt den Charakter der Heiligkeit und des Jenseits. „Gott erkennen, und wie man ihm rechtschaffen dienen sollte“[21], steht im Mittelpunkt ihres Lebens. Simplicissimus ist zufrieden mit diesem Dasein. Er selbst schildert es wie folgt: die „unbeschriebene Tafel“[22] seiner Seele wird durch das Evangelium zum ersten Mal gekennzeichnet; der Einsiedler bebaut und besamt das „fruchtbare Feld“[23], damit es Früchte tragen kann. Simplicius bezieht sich auf die Philosophen Aristoteles und Cicero, um die Seele des Menschen und ihre Entwicklung sinnbildlich zu charakterisieren. Die ‚unbeschriebene Tafel’ sowie das ‚fruchtbare Feld’ symbolisieren die Leere jeder Seele ohne geistige Weiterbildung. Nur durch „Lehr, Wissenschaft und Übung“[24] kann Simplicissimus sein Wissen steigern und das Reich des Denkens erweitern. Die positive Verwendung dieser Sinnbilder verdeutlicht Grimmelshausens Zustimmung bezüglich Aristoteles’ und Ciceros Beschreibung der menschlichen Seele und bilden somit die Basis für die vorliegende Arbeit.

Zwei Jahre leben der Eremit und Simplicius gemeinsam im Wald. In dieser Zeit ist der Asket wie ein Vater für den Jungen. Simplicissimus selbst bezeichnet ihn als seinen „beste[n] Freund auf Erden“[25]. Im Vergleich zu Simplicius’ Kindheit auf dem Bauernhof, genießt er im Spessartwald die erste geistige und geistliche Erziehung.

[...]


[1] Carus, C.G.: Psyche. Zur Entwicklungsgeschichte der Seele. Leipzig: Alfred Kröner Verlag 1941. S. 1.

[2] Carl Gustav Carus lebte von 1789 bis 1869. Er ist bekannt als produktiver Forscher in nahezu allen naturwissenschaftlichen Gebieten seiner Zeit. In seinen Schriften zur Psychologie wurde er maßgeblich zum Vermittler der Seelenkunde des frühen 19. Jahrhunderts und der späteren psychoanalytischen beziehungsweise lebensphilosophisch-phänomenologischen Theorie des Unbewussten. Vgl. Killy, Walther: Literaturlexikon Band 2. Gütersloh, München: Bertelsmann Lexikon Verlag 1989.

[3] 1846 wurde die erste Auflage des Hauptwerks veröffentlicht. In dieser Arbeit wurde eine Auflage von 1941 verwendet.

[4] Carus, C.G. 1941: S. 2.

[5] Ebd.: S. 3 / 4.

[6] Ebd.: S. 6.

[7] Carus, C.G. 1941: S. 7.

[8] Vgl. ebd.: S. 229/230.

[9] Ebd.: S. 264.

[10] Ebd.: S. 229.

[11] Vgl. Kabisch, Eva-Maria: Literaturgeschichte. 2. Auflage. Stuttgart: Ernst-Klett Verlag 1997. S. 8.

[12] Surmeier, Erika: Komposition und psychologische Gestaltungskunst in Grimmelshausens Simplicianischen Romanen. Hamburg 1948. S. 92.

[13] Grimmelshausen, Hans Jakob Christoph: Der abenteuerliche Simplicissimus. Stuttgart: Philipp Reclam 2001. S. 18.

[14] Ebd.

[15] Grimmelshausen, H.J.C.: Simplicissimus S. 30.

[16] Wiese, Benno von: Der deutsche Roman. Vom Barock bis zur Gegenwart. Düsseldorf: August Bagel Verlag 1963. S. 27.

[17] Grimmelshausen, H. J. C.: Simplicissimus S. 39.

[18] Ebd.: S. 40.

[19] Ebd.: S. 41.

[20] Gehse, Harro: Königs Erläuterungen und Materialien. Hans Jakob Christoffel. Der abenteuerliche Simplicissimus Teutsch. 2., überarbeitete Auflage. Hollfeld: C. Bange Verlag 1997. S. 66.

[21] Grimmelshausen, H.J.C.: Simplicissimus S. 46.

[22] Ebd. S. 41.

[23] Ebd.

[24] Ebd.

[25] Grimmelshausen, H.J.C.: Simplicissimus S. 47.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Die Psyche in Grimmelshausens Werken: Ein Vergleich der Figuren „Der abenteuerliche Simplicissimus“ und "Courasche"
Hochschule
Universität Rostock
Note
2,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
27
Katalognummer
V89043
ISBN (eBook)
9783638025331
Dateigröße
499 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Psyche, Grimmelshausens, Werken, Vergleich, Figuren, Simplicissimus“, Courasche
Arbeit zitieren
Maria Brüggert (Autor), 2006, Die Psyche in Grimmelshausens Werken: Ein Vergleich der Figuren „Der abenteuerliche Simplicissimus“ und "Courasche", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/89043

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