Entwicklung von Freundschaft als Form der sozialen Beziehung im Kindergartenalter


Zwischenprüfungsarbeit, 2002

29 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung oder Zur Bedeutung von Kinderfreundschaften

2. Freundschaft als Form der sozialen Beziehung
2.1 Soziale Beziehungen
2.2 Freundschaft als Beziehungstyp
2.2.1 Merkmale von Freundschaften

3. Der Freundschaftsbegriff im Laufe der kindlichen Entwicklung
3.1 Selmans Stufenmodell der Entwicklung des Freundschaftsverständnisses mit Erläuterungen zu den Stufen 0 und 1

4. Der Kindergarten
4.1 Die Bedeutung des Kindergartens
4.2 Der Eintritt in den Kindergarten

5. Bedingungen für die Entstehung von Kinderfreundschaften
5.1 Personale Bedingungen
5.1.1 Alter
5.1.2 Geschlecht
5.1.3 Ethnische Zugehörigkeit
5.1.4 Körperliche (physische) Attraktivität
5.1.5 Intelligenz
5.1.6 Persönlichkeitseigenschaften, Interessen und andere Merkmale
5.1.7 Soziale Schicht
5.1.8 Soziale Motive und Orientierungen
5.1.9 Soziale Erfahrungen
5.2 Wagners Filtermodell zur Selektion potentieller Freunde
5.3 Situationale Bedingungen
5.3.1 Geographisch-räumliche Struktur
5.3.2 Räumliche Nähe
5.3.3 Materielle Ausstattung und architektonisch-räumliche Struktur
5.3.4 Vertrautheit
5.3.5 Einfluss von Eltern und Erziehern

6. Kontaktaufnahme und Freundschaftsbeginn

7. Literatur

1. Einleitung oder Zur Bedeutung von Kinderfreund-schaften

Kinderfreundschaften spielen eine große Rolle für die Entwicklung eines jeden Kindes. Durch die zunehmende Forschung auf diesem Gebiet ist heute bekannt, dass in den ersten Lebensjahren nicht nur die Mutter-Kind-Beziehung bestimmend ist, sondern dass auch die Gleichaltrigen eine eigenständige Rolle in der Sozialisation des Kindes einnehmen (vgl. Artikel des Ministeriums für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit des Landes NRW). Laut Karl Waldhecker (2001) können sich die Erfahrungen in diesen beiden Bereichen ergänzen, jedoch nicht ersetzen. Freunde erfüllen Funktionen, die Eltern und Kinder anderer Altersgruppen nicht übernehmen können (Wagner 1991). Schon im Vorschulalter sind Freundschaftsbeziehungen üblich und relativ stabil (Schmidt-Denter & Zierau 1994).

Der Umgang und die Auseinandersetzung mit Gleichaltrigen, der Gewinn spezifischer Erfahrungen und die besonderen Herausforderungen, die Freundschaften mit sich bringen, bilden einen wichtigen Ort des sozialen Lernens, losgelöst von Autoritäten und auf einer gleichwertigen Ebene, und fördern so die soziale Kompetenz der Kinder (vgl. Wagner 1994; Hoffmann 1992; Valtin 1994). „Gleichaltrige geben Kindern ein Gefühl der Sicherheit, Vertrautheit, Selbstbejahung und Emotionalität“ (Hoffmann 1992, S.45).

Wagner (1991) spricht von der alltäglichen Erfahrung einer emotionalen und kognitiven Befriedigung, die Kinder und Erwachsene empfinden, wenn sie mit einem Freund zusammen sind.

Freundschaftsbildungen im Kindergarten sind ein Indiz für soziale Entwicklungsfortschritte (Schmidt-Denter & Zierau 1994), denn Freundschaften tragen erheblich dazu bei, dass das Kind soziale Fähigkeiten erlernt wie anderen zuzuhören, sich in andere hineinzuversetzen, auf Schwächere Rücksicht zu nehmen, nachzugeben und anderen Hilfe, Trost und Unterstützung anzubieten (Artikel des Ministeriums für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit des Landes NRW). Zurückweisungserlebnisse und Eifersucht fungieren ebenso als wichtige Lernprozesse wie die Versöhnung nach einem Streit. Freunde tauschen Informationen aus, berücksichtigen die Interessen des anderen und lachen gemeinsam; das Spiel des einen motiviert das des anderen (Landesarbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung Saarland e.V. 1999). Sie lernen mit- und voneinander, üben sich im Teilen, in Kooperation, Wettbewerb, Vertrauen und Sensibilität, lernen moralische Normen kennen und verhindern, dass Konflikte in physische Aggression umschlagen (Wagner 1991, 1994; Krappmann 1994). Wagner (1994) hat die Auffassung vieler Autoren, so zum Beispiel Hartup, Fine und Maas, auf den Punkt gebracht: „Freundschaften in der Kindheit sollen zum Aufbau eines positiven Selbstbildes verhelfen, zu intimen Beziehungen im Erwachsenenalter befähigen und delinquente sowie psychotische Entwicklungen verhindern“ (S.4).

2. Freundschaft als Form der sozialen Beziehung

2.1 Soziale Beziehungen

Soziale Beziehungen entstehen aus einer Reihe von zwischenmenschlichen Interaktionen, wobei ein bestehender Zustand zwischen Personen, die sich kennen in einen anderen erwünschteren Zustand umgewandelt wird (Damon 1984). Damon (1984) bemerkt, dass interpersonale Interaktionen nicht nur zum Herstellen oder Aufrechterhalten einer Beziehung dienen, sondern auch dazu, Beziehungen zu beenden.

Eine Beziehung ist erst dann vorhanden, wenn frühere Interaktionen der Partner (vgl. Hinde & Stevenson-Hinde 1987[1] ; Rubin, Bukowski & Parker 1998) und deren Erwartungen für Interaktionen in der Zukunft (Rubin, Bukowski & Parker 1998) die Art und den Verlauf jeder ihrer Interaktionen beeinflussen. Dieser Einfluss beruht darauf, dass die „Beziehungen für die Beteiligten eine ihnen zugängliche soziale Realität schaffen, die gemeinsame Erfahrungen, geteilte Bedeutungen, Erwartungen und Einschätzungen enthält“ (Krappmann 1993, S.40).

Als ein weiteres Merkmal der sozialen Beziehung versteht Krappmann (1993) – außer den verlässlichen Reaktionen der Partner aufeinander – die Sicherung ihres weiteren Zusammenhalts. Er bezeichnet Beziehungen als „dynamische Systeme“ (S.40), die ihren Mitgliedern Aufgaben stellen, die Kompetenzen herausfordern.

Beziehungen können auch im Hinblick auf die vorherrschenden Emotionen, die die Beteiligten in ihnen erfahren, definiert werden (Rubin, Bukowski & Parker 1998).

Ferner werden soziale Beziehungen durch eine objektivierte, institutionalisierte soziale Form unterstützt (Rubin, Bukowski & Parker 1998).

Durch bestimmte Dimensionen lassen sich verschiedene Beziehungstypen in ihrer Eigenart charakterisieren (Krappmann 1993). Solche Dimensionen sind zum Beispiel die Themen und Ziele der Interaktionen, das Verhalten der Partner zueinander, die freie oder nicht freie Wahl des Beziehungspartners, die Grundlage der Beziehung oder auch die Orientierung am eigenen oder allgemeinen Wohlergehen.

2.2 Freundschaft als Beziehungstyp

Freundschaft ist eine spezifische Form zwischenmenschlicher sozialer Beziehungen mit besonders intensiver Kommunikation, die zumindest zwei Personen einschließt und durch Sympathie, Zuneigung und andere positive Gefühle gekennzeichnet ist (vgl. auch Damon 1984; Clauß 1976). Sie beinhaltet eine Zuwendung zum Partner, die Attribute wie Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft, Verantwortungsgefühl und Vertrauen einschließt (Clauß 1976).

Wie schon erwähnt können bestimmte Dimensionen benutzt werden, um Typen von Beziehungen zu beschreiben. Das lässt sich am Beispiel des Beziehungstyps Freundschaft zeigen (siehe Krappmann 1993). Im Gegensatz zur Beziehung zwischen Arbeitskollegen, bei der eine Aufgabe oder Sache die beiden Seiten nicht durch freie Wahl zusammenführt, können Freunde einander frei wählen. Die Basis der Beziehung bildet der langfristige Ausgleich eigener Wünsche mit denen des Freundes oder der Freundin. Themen der Interaktion sind unter Freunden oder Freundinnen das gemeinsame Wohlergehen wie auch alle Arten von Unterstützung in den unangenehmen Situationen und Wechselfällen des Lebens, dabei äußert sich das Verhalten zueinander auf eine abwechslungsreiche Art und Weise. Ebenso vielfältig sind die Ziele dieser Interaktionen. Dazu gehört die gegenseitige Hilfe, das Zusammensein oder auch die unterhaltsame Freizeitgestaltung. Freunde besitzen die Bereitschaft und die Fähigkeit, sich in den anderen hineinzuversetzen und den Standpunkt des anderen zu erkennen und zu verstehen (vgl. auch Clauß 1976). Sie offenbaren einander Gefühle und Verletzlichkeiten im Vertrauen auf Verständnis, Schutz und Unterstützung.

2.2.1 Merkmale von Freundschaften

Ich möchte nun anhand einiger weiterer Autoren die eben begonnene Auflistung der Merkmale, die Freundschaften ausmachen, noch erweitern.

Für Damon (1984) ist das Hauptmerkmal von Freundschaft die Zuneigung zueinander, die meist als Sympathie oder Sichgernhaben bezeichnet wird. Dieses „Gern-Mögen“ kann sich in vielen Formen äußern, beispielsweise in positiven Gefühlen oder in gewissen Eigenschaften wie Vertrauen.

Reismann (1979)[2] sieht wie Krappmann (1993) ein wesentliches Merkmal von Freundschaften in der Freiwilligkeit oder Spontaneität, mit der die Gesellschaft des anderen aufgesucht wird. Eine weitere Bedingung, die er als wichtig erachtet, ist die Gleichheit der Beteiligten. Er spricht davon, dass Freunde gleichaltrig sind oder derselben Altersgruppe angehören. Außerdem sollen sie nicht beziehungsweise nicht eng miteinander verwandt sein und keine sexuellen Beziehungen zueinander haben.

Laut Hartup (1975, 1978)[3] lässt sich Freundschaft vor allem durch die drei folgenden Beziehungsmerkmale beschreiben. Die Freundschaftsbeziehung wird zum ersten durch gemeinsame Unterhaltungen, gemeinsames Lachen und Teilen geprägt. Zweitens reagieren Freunde in Bezug auf Trennungen ähnlich, sie zeigen beispielsweise Traurigkeit oder Wiedersehensfreude. Das dritte Merkmal besteht für Hartup darin, dass Freundschaften durch bestimmte Interaktionskonzepte und sprachliche Kategorien nach außen hin deutlich gemacht werden.

Freundschaften zwischen jüngeren Kindern werden vor allem durch zwei Merkmale ausgezeichnet (Damon 1989[4]). Zum einen handelt es sich um das phantasiegeprägte, reichhaltige und zum Teil rollengeleitete Spiel. Zum anderen werden im Vergleich zu nicht befreundeten Kindern Streitigkeiten zwischen Freunden meist offen ausgetragen, sie wenden eher Strategien an, um Konflikte zu vermeiden und erreichen so eine Stufe des gegenseitigen Einverständnisses. Dieses zweite Merkmal bezeichnet Damon als „größere kommunikative Klarheit“ (S.152).

3. Der Freundschaftsbegriff im Laufe der kindlichen Entwicklung

Der Freundschaftsbegriff eines Kindes besteht aus einer Zusammensetzung mehrerer Komponenten, die ein zusammenhängendes Ganzes bilden. Im Laufe der kindlichen Entwicklung erfährt er eine qualitative Veränderung in dem Sinne, dass die Bedeutung der einzelnen Begriffe eine andere wird (Wagner 1994).

Wagner (1994) geht davon aus, dass Kinder den Freundschaftsbegriff im Umgang mit ihren Aktionspartnern selbst bilden und verändern, anstatt ihn einfach von Eltern oder Gleichaltrigen zu übernehmen. Er meint damit, dass das Verständnis von Freundschaft von den Beteiligten miteinander ausgehandelt wird, indem sie dem jeweils anderen ihre Erwartungen zu verstehen geben und festlegen, was passiert, wenn diese Erwartungen verletzt werden. Auf diese Weise wirkt das Verhalten des einen auf das Verständnis des anderen und umgekehrt. Wagner (1994) bezeichnet dieses Verhältnis unter Freunden als „symmetrische Reziprozität“ (S.24), denn im Gegensatz zur Eltern-Kind-Beziehung erfolgt hier keine einseitige, sondern eine wechselseitige Beeinflussung.

Im Kleinkindalter bedeutet Freundschaft geteilte Aktivität, die sich im Zusammenspielen ausdrückt. Sie wird von Grammer und Atzwanger (1992) als „stabile Beziehungen zum Interaktionspartner“ (S.175) bezeichnet. Die Autoren gehen davon aus, dass unter dem Begriff „Freundschaft“ erst bei älteren Kindern ähnliche Interaktionspartner verstanden werden.

Da Freundschaft am Anfang vor allem im Teilen und ähnlichen Handlungen besteht, existiert nach Meinung des kleinen Kindes eine enge Verbindung zwischen Freundschaft und Verteilungsgerechtigkeit (Damon 1984).

Kinder im Kindergarten- beziehungsweise Vorschulalter betrachten vor allem die Kinder als Freunde, mit denen sie viel spielen (Clauß 1976; Rubin 1981[5] ). Sehr schnell werden beste Freundschaften geschlossen (Waldhecker 2001). Diese sind zunächst noch instabil und beruhen vor allem auf Äußerlichkeiten. Die Wahrnehmung der Partner erfolgt in einer wenig differenzierten Weise (Clauß 1976).

3.1 Selmans Stufenmodell der Entwicklung des Freundschafts-verständnisses mit Erläuterungen zu den Stufen 0 und 1

Selman (1984)[6] hat den Versuch unternommen, das Freundschaftsverständnis vom Kindes- bis zum Erwachsenenalter in Form von Stufen zu beschreiben. Seine Grundannahme besteht darin, dass „das Freundschaftsverständnis auf der Koordination sozialer Perspektiven basiert“ (Wagner 1994, S.24), und dass es sich durch die steigende Kompetenz des Kindes, verschiedene Perspektiven aufeinander zu beziehen, verändert. Der Begriff der Perspektive bezeichnet hier die Art und Weise der Wahrnehmung einer bestimmten Situation und deren Beeinflussung durch die Wünsche und Bedürfnisse des Individuums. „Da[ss] sie sozial genannt wird, drückt zum einen aus, da[ss] es sich um die Sichtweise von Partnern in einer sozialen Situation handelt, und zum anderen, da[ss] die Sichtweise sich auch auf die Art der sozialen Beziehung richten kann“ (Wagner 1994, S.24).

Zur Erfassung des Freundschaftsverständnisses bediente sich Selman bestimmter Geschichten, die diverse Dilemmata zwischen Freunden zum Thema haben. Nachdem eine dieser Geschichten dem Kind vorgelesen oder als Film gezeigt wurde, fand ein Interview statt, das sich auf bestimmte Aspekte, sogenannte Themen, von Freundschaften bezieht. Dazu gehören das Schließen von Freundschaften, Nähe, Intimität, Vertrauen, Wechselseitigkeit, Eifersucht, Konfliktlösung und die Beendigung von Freundschaften.

Fraglich bleibt, ob diese Methode auch im frühen Kindergartenalter eingesetzt werden kann, da das jüngste interviewte Kind drei Jahre alt war und Selman laut Wagner (1994) größtenteils ältere Kinder befragt hat.

Zur Verdeutlichung des Stufenmodells, das Selman anhand seiner Befragungsergebnisse entwickelt hat, folgt nun eine kurze Erläuterung der Stufen 0 und 1, da diese für die Freundschaftsbeziehungen zwischen Kindergartenkindern von besonderer Bedeutung sind[7].

Auf der Stufe 0, die Selman bei einem Alter von drei bis sieben Jahren ansetzt, wird Freundschaft vor allem als augenblicksbezogene physische Interaktion auf der Basis körperlich-räumlicher Nähe verstanden. Freundschaften sind in diesem Alter noch relativ instabil und flüchtig. Die Kinder auf diesem Niveau sind zwar in der Lage, gewisse Gedanken und Gefühle des anderen zu erkennen, sie können sie jedoch nicht nachvollziehen und machen keinen Unterschied zwischen physischen und psychischen Merkmalen. Dass sie die eigene Perspektive als maßgeblich ansehen, entspricht der egozentrischen Perspektiveneinnahme dieses Alters. Freunde sind die Kinder, mit denen das Kind gerade spielt, die in der Nähe wohnen oder auch Personen, mit deren Spielzeug man spielen möchte. Das Kind wird also auch von seinen eigenen Wünschen geleitet. Gerade zu diesem Aspekt fällt mir eine Episode ein, die sich im Februar diesen Jahres im Rahmen meines Studiums, während eines vierwöchigen Praktikums in einer integrativen Kindertagesstätte, ereignet hat. Die Gruppe saß zur Nachmittagsvesper am Tisch und die Kinder aßen ihre mitgebrachten Sachen. Ein fünfjähriges Mädchen fragte einen der Jungen, ob sie nicht etwas von ihm abhaben könne, obwohl sie selbst noch Essen auf ihrem Teller liegen hatte. Ihr Versuch blieb erfolglos, weil die Erzieherin das Mädchen ermahnte, nicht immer um die Sachen der anderen Kinder zu betteln. Wenig später fragte der Junge das Mädchen, ob sie seine Freundin sei und sie antwortete böse: „Nein, du bist gar nicht mein Freund! Hast mir ja auch nichts abgegeben.“ Dieses kurze Ereignis macht meines Erachtens sehr gut deutlich, dass die Wünsche der Kinder nicht nur ihre Handlungen leiten, sondern auch bestimmen, wer ein Freund ist und wer nicht. Derjenige, der wie dieser Junge eben nicht bereit ist, auf die Wünsche eines Kindes einzugehen, und somit ein physisches Hindernis beim Erreichen des Ziels darstellt, muss mit Konflikten rechnen, die vielleicht bis zu einer zeitweiligen Abwendung oder sogar zu Nichtbeachten durch das andere Kind führen (vgl. auch Wagner 1994; 1991).

[...]


[1] nach Krappmann 1993

[2] nach Wagner 1991

[3] nach Paus-Haase 1998

[4] nach Paus-Haase 1998

[5] nach Hoffmann 1992

[6] nach Wagner 1994 und Damon 1984

[7] Meine Erläuterungen zu den einzelnen Stufen beziehen sich hauptsächlich auf die Ausführungen von Wagner 1994, Damon 1984 und Paus-Haase 1998.

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Details

Titel
Entwicklung von Freundschaft als Form der sozialen Beziehung im Kindergartenalter
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg  (Institut für Rehabilitationspädagogik)
Note
2,0
Autor
Jahr
2002
Seiten
29
Katalognummer
V89130
ISBN (eBook)
9783638035118
ISBN (Buch)
9783656630715
Dateigröße
494 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Entwicklung, Freundschaft, Form, Beziehung, Kindergartenalter
Arbeit zitieren
Anna Badstübner (Autor), 2002, Entwicklung von Freundschaft als Form der sozialen Beziehung im Kindergartenalter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/89130

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