Geschichte und Identität

Kurt Waldheim und die Auswirkungen auf das österreichische Geschichtsbild nach 1945


Seminararbeit, 2007

31 Seiten, Note: sehr gut


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Erinnerung
2.1. Von der persönlichen zur kollektiven Erinnerung
2.2. Gelebte Vergangenheit

3. Geschichtspolitik
3.1. Der konstruktivistische Ansatz
3.2. Politische Mythen
3.3. Distinktion

4. Die Geschichte eines Skandals
4.1. Zur Person Waldheims
4.2. Der Wahlkampf
4.3. Die Eskalation
4.4. Die Historikerkommission
4.5. Die Konsequenzen

5. Konfrontation mit Geschichte und Verantwortung
5.1. Opfertheorie und Gründung der Zweiten Republik
5.2. Der Bruch mit der eigenen Geschichte
5.3. Identifikation mit der Zweiten Republik
5.4. Waldheim untergräbt die Opfertheorie

6. Fazit

7. Bibliographie
7.1. Quellen
7.2. Sekundärliteratur

1. Einleitung

Die vorliegende Arbeit besteht im Wesentlichen aus zwei, einander ergänzenden Teilen. Im ersten Abschnitt werden theoretische Grundlagen erarbeitet und grundlegende Strukturen eines gesellschaftlichen Geschichtsbewusstseins erläutert. So werden etwa die Mechanismen von individueller so wie kollektiver Erinnerung behandelt. Im Zentrum stehen allerdings die Ausprägungen und Methoden die den Begriff der Geschichtspolitik ausmachen. Des Weiteren wird versucht, den Einfluss der Geschichte im Allgemeinen und die Auswirkungen einer Geschichtspolitik im Speziellen auf den Identitätsbegriff, auf das nicht nur historische Selbstverständnis einer Gesellschaft nachzuzeichnen.

Nachfolgend sollen im zweiten Teil der Arbeit die theoretischen Grundlagen an einem konkreten, zeitgeschichtlich relevanten Fallbeispiel erläutert werden. Am Beispiel der Affäre um den ehemaligen österreichischen Bundespräsidenten Kurt Waldheim und seiner Vergangenheit während des Zweiten Weltkrieges sollen die Auswirkungen einer veränderten Geschichtsauffassung auf das Selbstverständnis einer Gesellschaft aufgezeigt werden. Dazu wird die Affäre Waldheim in einen Zusammenhang mit dem Geschichts- und Selbstbild der österreichischen Gesellschaft in der Nachkriegszeit gestellt. Aus diesem Konzept heraus lassen sich dann beispielsweise folgende Fragestellungen behandeln: Wie definierte die österreichische Gesellschaft sich und ihre Rolle nach dem Krieg? Wie ist die Figur Waldheim in diesen Kontext einzuordnen? Welche Auswirkungen hatte die Causa Waldheim auf das österreichische Selbstverständnis? Wie hat sich die österreichische Identität entwickelt?

Der theoretische Rahmen dieser Arbeit wird also auf eine konkret fassbare Begebenheit bezogen und erfährt dadurch eine klar umrissene thematische und zeitliche Eingrenzung. Die vorliegende Arbeit soll als der Versuch gesehen werden, die umfassend dokumentierte und kommentierte Angelegenheit folgerichtig und wertneutral darzustellen und zu erläutern, auf dass die nachfolgende Schilderung den historischen Ereignissen und Entwicklungen gerecht werden möge.

2. Erinnerung

2.1. Von der persönlichen zur kollektiven Erinnerung

Unter Erinnerung versteht man gemeinhin die Beschäftigung mit der Vergangenheit. Dies ist von existenzieller Bedeutung für den Menschen, gibt ihm die Erinnerung doch die Möglichkeit, Geschehenes aus einer gewissen zeitlichen, räumlichen und auch emotionalen Distanz heraus zu betrachten. Erinnerung kann sich sowohl auf einer individuellen als auch auf einer kollektiven Ebene vollziehen, aber sowohl das persönliche wie auch das kollektive Gedächtnis funktionieren zu grossen Teilen nach denselben Mechanismen, und folgen den gleichen Prinzipien.

Grundsätzlich wird bei der Erinnerung ein Bezug zur Vergangenheit hergestellt. Die eigene Erinnerung wird im Unterschied zu der Erinnerung anderer Individuen oder Kollektive aufgefasst. Somit trägt Erinnerung nicht nur zu einem ausgeprägteren Selbstverständnis und zu einer Bildung und Festigung einer individuellen Identität bei, sondern setzt die Annahme der Letzteren wesentlich voraus.[1]

Die Beschäftigung mit der Vergangenheit hat gleichzeitig auch einen Bezug auf die Gegenwart oder auch auf die Zukunft zur Folge. Vergangenheit kann kaum als etwas Abstraktes, von jeglichem Wirklichkeitsbezug Abgelöstes verstanden werden. Es wird also immer, ob beabsichtigt oder nicht, eine Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart, eine Kontinuität hergestellt.

Um diese Mechanismen greifen zu lassen, muss Erinnerung allerdings an Bezugspunkten festgemacht werden. Die Vergangenheit muss greifbar und sichtbar und damit konkret wahrnehmbar gemacht werden. Sie erhält einen Platz in der Gesellschaft und kann sich durch diese Präsenz von der Erinnerung der Einzelnen zu der Erinnerung der Gemeinschaft wandeln. Erinnerung wird zum Gemeingut, und als solches kann und muss sie kommuniziert werden, soll sie nicht dem Vergessen anheim fallen.

In Folge einer solchen sozialen Kommunikation von Vergangenheit werden Individuen in soziale Gruppen eingebunden, deren Erinnerung sie teilen. Die Menschen formieren sich zu Glaubens- oder Nationsgemeinschaften. In solchen Gruppen wird eine gemeinsame Erinnerung gelebt, zelebriert. Sie wird zu einem tragenden Bestandteil des gemeinschaftlichen Selbstverständnisses, der kollektiven Identität.[2]

2.2. Gelebte Vergangenheit

Die Vergangenheit ist also nicht bloss ein theoretisch-abstraktes Gebilde, sondern lässt sich konkret fassbar und wahrnehmbar machen. Und dementsprechend ist die Erinnerung an die Vergangenheit anhand einer Reihe von Symbolen kommunizierbar. Auf einer Vielzahl von Ebenen sind Erinnerung und Vergangenheit darstellbar und wahrnehmbar. Die Erinnerung kann in diesem Sinne differenziert werden.[3] Die wohl am häufigsten in diesem Sinne verwendeten Medien sind Orte, Objekte, Zeiten und Träger der Erinnerung.

Orte und Objekte sind eine Art Medium historischer Erinnerung. Örtlichkeiten und Gegenstände können Erinnerungen an die Vergangenheit hervorrufen. Erinnerung lässt sich an allen Gegenständen festmachen, so etwa an Schriftstücken oder Bildern, oder auch an Statuen oder Denkmälern. Die gleiche Funktion können auch beispielsweise die Orte historischer Ereignisse haben, aber auch ganze Städte oder Stadtbezirke, oder auch einfach ein Friedhof.

Diese Objekte oder Orte können auch eine sakrale oder quasi-sakrale Bedeutung haben, und die Gemeinschaften, für welche sie von Bedeutung sind, dazu bewegen, existenzielle Anstrengungen zu ihrer Eroberung oder Verteidigung zu vollbringen, wie dies beispielsweise im Mittelalter immer wieder der Fall war.

Als besonderer Ort der Erinnerung an eine gemeinsame Herkunft ist die einer Gesellschaft zugeordnete Landschaft zu nennen, die vielfach sinnbildlich für den Begriff „Heimat“ steht, für die Mitglieder der Gesellschaft also mit gemeinsamen Konnotationen verbunden ist.

Die Zeiten der Erinnerung haben eine ähnlich mannigfaltige Ausprägung. Feiern beispielsweise können religiösen oder weltlichen Charakter haben, und sich bezüglich des Zeitumfanges stark unterscheiden. So gibt es Feiertage und Gedenktage, Schweigeminuten oder auch ganze Jahre, die einer Thematik gewidmet sein können. Durch solche Anlässe können auch weit verbreitete Gemeinschaften ein kollektives Zugehörigkeitsgefühl vermitteln und empfinden. Sie sind der Verweis auf einen gemeinsamen Ursprung, eine gemeinsame Geschichte oder allgemein auf eine gewisse Gemeinsamkeit.

Die Zelebrierung der eigenen Geschichte erfüllt ihren sinn- und identitätsstiftenden Zweck allerdings nur dann, wenn sowohl eine gewisse Regelmässigkeit der Feierlichkeiten als auch eine ausreichende Partizipation der Mitglieder der Gesellschaft erreicht wird. Nur unter diesen Voraussetzungen kann die „Weitergabe des identitätssichernden Wissens“ und die „Reproduktion der kulturellen Identität“ gewährleistet werden.[4]

Orte, Objekte und Zeiten der Erinnerung sind folglich Kristallisationspunkte einer kollektiven Identität. Bestimmte Werte, die für eine soziale Gruppe Bedeutung haben, können konkretisiert und wahrnehmbar gemacht werden. Die Gemeinschaft erschafft sich chronologische und geografische Fixpunkte, welche sie immer wieder zeremoniell ins Zentrum ihres Bewusstseins rückt. Das kollektive Gedächtnis braucht keine vollumfänglich erzählten Schilderungen, sondern kann sich mit kurzen Hinweisen auf die gemeinsame Geschichte begnügen. Träger der Erinnerung sind also „kulturelle Kodierungen“, welche komplexe gesellschaftliche Zusammenhänge und Strukturen in wenigen Zeichen und Symbolen darzustellen vermögen.[5]

3. Geschichtspolitik

Bevor nachfolgend auf die letzte Kategorie von erinnerungsrelevanten Medien, die Träger der Erinnerung, eingegangen wird, sei auf eine Eigenschaft der Geschichte verwiesen, die den Menschen doch einen gewissen Freiraum zu ihrer Ausgestaltung und Interpretation lässt: Die Rekonstruktivität der Vergangenheit.[6]

Der rekonstruktive Charakter der Geschichte äussert sich dahingehend, dass von dem Geschehenen nur erinnert werden kann, was auch rekonstruiert werden kann. Jede Gesellschaft hat ihren eigenen Bezugsrahmen - dazu zählen auch die eigenen Interessen und Absichten - in welchem sie vergangene Geschehnisse deutet. Ein Ereignis kann also eine Vielzahl von historischen Interpretationen nach sich ziehen. Die Geschichte überdauert also nicht als Geschichte an sich, sondern als eine womöglich bunte Vielfalt an Geschichten. Auch wenn die Möglichkeit dieses beabsichtigten oder unbeabsichtigten Subjektivismus abnimmt, je zeitlich näher und besser dokumentiert ein Ereignis ist, so ist dieser Aspekt der Rekonstruktivität jedoch nie ganz ausser Acht zu lassen. Denn wer nicht persönlich Zeuge eines Geschehens wird, kann sich immer nur auf die Schilderungen anderer verlassen.

3.1. Der konstruktivistische Ansatz

Als Träger der Erinnerung gelten grundsätzlich alle Mitglieder einer Gemeinschaft. Meistens zeigen sich jedoch einige Gruppen innerhalb einer Gesellschaft aktiver als andere, sie sind bestrebt, die gegenwärtig vorherrschenden Erinnerungsstrukturen zu beeinflussen. Dies geschieht wesentlich durch die interessengeleitete Deutung und Gewichtung so genannter „primordialer Faktoren“[7], also etwa Geschichte, Sprache, Ethnie oder auch Territorium. Die aktiven wie die passiven Mitglieder, und mit ihnen die Gemeinschaften an sich, verändern jedoch ihre Perspektive in verschiedenen historischen Epochen. Immer unter Berücksichtigung der Rekonstruktivität der Geschichte, können dadurch unterschiedlich ausgeprägte Geschichtsbilder entstehen.

Des Weiteren gilt, dass kollektive Identitäten nur in der öffentlichen Kommunikation entstehen können.[8] Die Öffentlichkeit ist also der Raum, in welchem die Mitglieder einer Gruppe ihr kollektives Wesen diskutieren und sich dessen bewusst werden. Diese Öffentlichkeit - aus welcher sich die kollektive Identität herausbildet - ist auch als eine Art Markt zu verstehen, in welchem sich verschiedene Interessengruppen mit abweichenden Identitätsangeboten um die Deutungshoheit der Vergangenheit, und damit um die Zustimmung der Leute streiten. Grundsätzlich geht es um die Legitimation jeder Art von Ansprüchen, so können etwa auch historische Experten hinzugezogen werden, welche mit ihrem - im Idealfall sachlichen und objektiven - Urteil ein bestimmtes Bild der Vergangenheit zu konstruieren oder zu untermauern versuchen.[9] In diesen Markt kann natürlich auch der Staat als Akteur eingreifen. Allerdings wird die Unterstützung der vom Staat vertretenen Ansicht meist indirekt durch subventionierte Geschichts- und Heimatvereine oder historische Kommissionen vorgenommen, da eine allzu direkte staatliche Intervention wohl als bedrohlich empfunden würde. Jene Gruppen, deren Identitätsangebote sich grösserer Zustimmung erfreuen, können mit mehr politischem Gewicht rechnen, und ihre Geschichtsinterpretationen haben die grösseren Chancen in das allgemeine Bewusstsein zu gelangen und somit zu einem Teil des gemeinsamen Bewusstseins zu werden.

Eine in diesem Sinne eigentliche Kapitalisierung der Geschichtlichkeit steht allerdings in einem gewissen Widerspruch zu ihrer Identitätsstiftenden Funktion.[10] So soll die kollektive Identität nach aussen hin zwar eine Einheit repräsentieren, die sich ihrer Einzigartigkeit und Unveränderlichkeit bewusst ist, bleibt aber im Inneren einer sozialen Gruppe umstritten. Bei den Versuchen, die Deutungshoheit über die Vergangenheit zu erlangen geht es jedoch mehr um eine, den unterschiedlichen Interessen entsprechende, wechselhafte Gewichtung bestimmter historischer Ereignisse oder Strukturen, als um sich in ihren Grundsätzen unterscheidende Geschichtsbilder. In diesem Sinne ist gemeinschaftliche Identität als „Konstruktion des Kollektiven im Spannungsfeld zwischen Kultur und Politik“[11] zu verstehen.

3.2. Politische Mythen

Die geschilderte Kapitalisierung der Geschichte und das damit einhergehende, beinahe marktwirtschaftliche Verhalten der an diesem Prozess aktiv beteiligten Personen und Gruppen, kann man auch als Geschichtspolitik bezeichnen. Analog zu der oben genannten Feststellung Giesens erhält die Geschichte, die Vergangenheit zusätzlich zu ihrer Funktion als gemeinsames kulturelles Gut eine weitere Dimension: Sie wird zum Politikum.

Dabei gilt es darauf hinzuweisen, dass Geschichtspolitik nicht, oder nicht ausschliesslich von staatlicher Seite her dominiert werden muss. Auch wenn doch die politischen Eliten häufig ein Interesse an einer, ihren Interessen oder ihrer Weltsicht entsprechenden Geschichtsauffassung haben, können in einer freien Gesellschaft grundsätzlich alle unterschiedlichen Interessengruppen die Geschichtspolitik mitbestimmen.

Im Zentrum dieses politischen Prozesses steht meist die Gewichtung einzelner Aspekte oder die Interpretation der Geschichte, und nicht etwa die Geschichte an sich. Dennoch ist es sicherlich nicht vermessen, in diesem Zusammenhang von einer eigentlichen Aneignung der Geschichte zu sprechen.

Vielfach geschieht eine solche Aneignung der Deutungshoheit über die Geschichte mittels Konstruktion von politischen Mythen. Unter diesem Begriff ist weniger eine fantastische Legende als die bewusst pointierte Überhöhung der Bedeutung bestimmter Ereignisse zu verstehen. Mythen können an den bekannten Trägern der Erinnerung festgemacht werden, also an Orten, Dokumenten, Personen oder Tagen, die sich mit den Ereignissen verbinden lassen. Das damit verbundene Ereignis steht meist repräsentativ für eine historische Auffassung, welche durch eine solche Inszenierung wiederum Eingang in das kollektive Bewusstsein finden soll. Politische Mythen dienen somit hauptsächlich der Schaffung und Fundierung einer kollektiven Identität. Sie sind Bezugspunkte eines gemeinschaftlichen Selbstbildes, wirken integrierend, stabilisierend und nicht zuletzt auch legitimierend. Darüber hinaus gehört die Herstellung von emotionalen Bindungen an bestimmte Ereignisse zu den Hauptfunktionen politischer Mythen.[12]

[...]


[1] Vgl. Giesen, Codes kollektiver Identität, 26.

[2] Vgl. Assmann, Das kulturelle Gedächtnis, 37.

[3] Vgl. Giesen/ Rauer/ Schneider, Vergangenheitsentlastung durch Differenzierung, 15.

[4] Assmann, Das kulturelle Gedächtnis, 57.

[5] Vgl. Kaschuba, Geschichtspolitik und Identitätspolitik, 23.

[6] Vgl. Assmann, Das kulturelle Gedächtnis, 40.

[7] Giesen, Nationale und kulturelle Identität, 21.

[8] Vgl. Giesen/ Rauer/ Schneider, Vergangenheitsentlastung durch Differenzierung, 32.

[9] Vgl. Giesen/ Rauer/ Schneider, Vergangenheitsentlastung durch Differenzierung, 28.

[10] Vgl. Giesen/ Rauer/ Schneider, Vergangenheitsentlastung durch Differenzierung, 31.

[11] Giesen, Nationale und kulturelle Identität, 13.

[12] Vgl. Speth/ Wolfrum, Politische Mythen und Geschichtspolitik, 8-9.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Geschichte und Identität
Untertitel
Kurt Waldheim und die Auswirkungen auf das österreichische Geschichtsbild nach 1945
Hochschule
Université de Fribourg - Universität Freiburg (Schweiz)
Veranstaltung
Ausgrenzen und Eingrenzen: Identitätspolitik seit 1945
Note
sehr gut
Autor
Jahr
2007
Seiten
31
Katalognummer
V90158
ISBN (eBook)
9783638044424
ISBN (Buch)
9783638941075
Dateigröße
507 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Geschichte, Identität, Ausgrenzen, Eingrenzen, Identitätspolitik
Arbeit zitieren
David Venetz (Autor), 2007, Geschichte und Identität, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/90158

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