Nacktheit und Theaterspielen. Wie wirkt sich die regelmäßige Teilnahme an einer Theatergruppe auf die soziale Selbstwirksamkeitsüberzeugung von Volljährigen aus?


Hausarbeit, 2020

16 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Wirkungen vom Theaterspielen auf die soziale Selbstwirksamkeitsüberzeugung

3 Historische Ansätze zu Wirkungen von Nacktheit auf Körper, Geist und Gesellschaft
3.1 FKK um die Jahrhundertwende
3.2 Die Hippie- und Studentenbewegung der 1960er Jahre
3.3 Nacktheit in deutschen Theatern um die Jahrtausendwende

4 Nacktheit, Theaterspielen und soziale Selbstwirksamkeitsüberzeugung – Überschneidungen und gegenseitige Ergänzungen

5 Fazit

Quellenverzeichnis

1 Einleitung

In ihren Erkundungen über langfristige Wirkungen des Theaterspielens1 wertet die Sozial- und Theaterpädagogin Romi Domkowsky eine Studie aus, die sie 2002 mittels dreier Interviews mit Menschen im Alter von 21 bis 23 Jahren durchführte. Die Interviewten hatten zuvor in verschiedenen Zeiträumen zwischen 1995 und 2001 an der Theaterpädagogischen FABRIK des Geraer Stadttheaters mitgewirkt. Im Rahmen ihrer Diplomarbeit FABRIK-Geschichten. Begegnungen auf der Suche nach dem Sinn einer theaterpädagogischen Einrichtung2 hatte Domkowsky dieselben bereits in der Spielzeit 1997/98 befragt. 2002 suchte sie sie erneut auf, um „zu hören, was aus ihnen geworden ist und vor allem, was ihnen die theaterpädagogische Arbeit bedeutet (hat)“3. Die Theaterpädagogische FABRIK des Geraer Stadttheaters „wandte sich […] vor allem an Jugendliche, die sich aus innerem Antrieb heraus selbst im Metier Theater versuchen wollten. Aber auch Kinder und Erwachsene waren angesprochen“4. Im Fokus der FABRIK stand die Ermutigung zur kreativen Befreiung von Zwang und Hemmung, die Erschaffung eines safe space zum Ausprobieren theatraler Werkzeuge. Die freie Entscheidung für die Teilnahme an der Einrichtung beinhaltete die Entscheidung zur Verbindlichkeit gegenüber der gesamten Gruppe.5 Sowohl im Aufnahmeworkshop, als auch im weiteren Verlauf der Arbeit in der FABRIK, wurde ein besonderes Augenmerk auf die „Reflexion der eigenen Beweggründe für das individuelle Interesse am Kurs“6 gelegt. Im Rahmen jener, wie auch einer weiteren Studie, Theaterspielen öffnet die Persönlichkeit7, stellt Domkowsky fest, dass eine Eingliederung des Theaterspielens in den Alltag der befragten Jugendlichen eine positive Selbstwirksamkeitsüberzeugung im sozialen Bereich zur Folge hat.8 So beschreibt sie beispielsweise positive Entwicklungen der Befragten in Fremdwahrnehmung, Sensibilisierung für Bedürfnisse anderer, Kompromiss- und Kooperationsbereitschaft, Integrationsfähigkeit und Verantwortungbereitschaft.9 Domkowskys Studien zufolge förderte das regelmäßige Theaterspielen darüber hinaus kognitive Fähigkeiten der Befragten, so zum Beispiel die Selbstwahrnehmung, das Bewusstsein für eigene Stärken und Schwächen, oder die Austestung und Überschreitung eigener körperlicher und kreativer Grenzen, aber auch emotionale Fähigkeiten, wie eine generelle Offenheit gegenüber Fremdem und Ungewohntem, eine Bereitschaft, sich auf Neues einzulassen. Diese Entwicklungen schreibt sie der Individualebene der drei Wirkungsebenen der Persönlichkeitsentwicklung10 zu, die die soziale Ebene maßgeblich beeinflusse. Speziell konstatiert sie den gruppendynamischen Faktor des Theaterspielens sowie die Gelegenheit zur eigenen Darstellung als Ursache für diese kognitiven und emotionalen Entwicklungen.11

Eine Befreiung von Zwängen und Hemmungen steht, ebenso, wie in der Arbeit der Theaterpädagogischen FABRIK, spätestens seit den Lebensreformbewegungen des frühen 20. Jahrhunderts im Fokus des Diskurses um den nackten menschlichen Körper. Wie zunächst die FKK auftrat „als eine Befreiungsbewegung, Befreiung des Körpers von der Einschnürung durch den ‚Zivilisationsknebel‘ der Bekleidung, in der sich die Übel der Zeit versinnbildlichten“12, so war der Blick des nackten Körpers der amerikanischen Hippie-Bewegung und der deutschen Studentenbewegung ein auf das eigene Selbst, den eigenen Körper, das eigene Unterbewusstsein gerichteter, von den Hemmungen bürgerlicher Sicherheit Befreiung suchender13, und auch nach der sexuellen Revolution bleibt die alte14 „Konvention, dass der nackte Körper ein ästhetischer sein muss“15, mit der sich deutsche Theatermacher*innen um die Jahrtausendwende intensiv beschäftigten16.

Angesichts dieser Parallelen zwischen den Ursachen positiver langfristiger Wirkungen des Theaterspielens, wie Domkowsky sie beschreibt, und den stets leicht voneinander divergierenden, bzw. auseinander entstehenden Absichten verschiedener Nacktkulturen vom frühen 20. Jahrhundert bis heute, und mit Gedanken an die Tatsache, dass Nacktheit in Korrespondenz mit jenen Kulturen immer wieder Verwendung als theatrales Mittel fand und findet17, drängt sich die Frage auf, inwiefern eine Verbindung beider Gebiete einen positiven Effekt auf die Selbstwirksamkeitsüberzeugung im sozialen Bereich, wie ihn Domkowsky anhand ihrer Studien aufzeigen konnte, verstärken könnte. Zu untersuchen ist nun also, inwiefern ein Nacktsein der Spielenden in einem ähnlichen theaterdidaktischen Kontext wie der Theaterpädagogischen FABRIK des Geraer Stadttheaters positive Auswirkungen auf elementare kognitive, emotionale und kreative Fähigkeiten der Spielenden, und somit eine Entwicklung gen einer positiveren Selbstwirksamkeitsüberzeugung ihrer im sozialen Bereich zur Folge haben kann. Dabei werde ich von einer Gruppe ausgehen, deren Mitglieder sich frei und unter dem Wissen, dass Nacktheit an und für sich, aber auch als Werkzeug zur Bearbeitung von Themen und deren Umsetzung auf der Bühne Verwendung finden würde, zur Teilnahme entschieden haben. Darüber hinaus gehe ich hier von Teilnehmenden im Erwachsenenalter aus, da ich mich, mangels Erfahrung, nicht anmaße, Aussagen über die Verwendung von Nacktheit als theatrales Mittel im Kontext einer theaterpädagogischen Arbeit mit Minderjährigen treffen zu können. Domkowsky erwähnt, dass die von Theaterspielen öffnet die Persönlichkeit untersuchte Altersgruppe (16–21 Jahre) bereits von mehr Stabilität in der Persönlichkeit gekennzeichnet ist, als jüngere Altersgruppen.18 Daher werde ich von einer Theatergruppe mit Teilnehmenden im Alter von 18 bis 21 Jahren ausgehen. Festzuhalten ist ferner, dass ich weder über praktische Erfahrungen im Umgang mit theaterpädagogischen oder -didaktischen Arbeitsprozessen, die den Umfang meines bisher anderthalbjährigen Theaterdidaktikstudiums übertreffen, noch im Umgang mit Nacktheit und ihren didaktischen Qualitäten verfüge, und daher meine Arbeit zum großen Teil auf den wiederum nicht repräsentativen19 Interviews Romi Domkowskys aufbauen werde. Daher werden sämtliche Annahmen im Rahmen dieser Arbeit keine Allgemeingültigkeit haben.

2 Wirkungen vom Theaterspielen auf die soziale Selbstwirksamkeitsüberzeugung

Im Fall der drei von Romi Domkowsky befragten ehemaligen Teilnehmenden der Theaterpädagogischen FABRIK hatte das regelmäßige Theaterspielen massive Auswirkungen auf die Individual- und soziale Ebene20 der Persönlichkeiten der damals Jugendlichen. Unter anderem durch das besondere Angebot, ohne die anleitende oder autoritäre Leitung durch Theaterpädagog*innen oder Regisseur*innen selbst theatrale Produktionen mit anderen Jugendlichen planen und durchführen zu können, und somit eigens gewählte Themen mit eigens gewählten theatralen Werkzeugen zu behandeln, wurde nicht nur Selbstorganisation, Selbstverantwortung und Eigeninitiative der Teilnehmenden gefördert21, sondern auch gezielt „Theater zu dem Zweck eingesetzt, Individuen und Gruppen zur besseren Erkenntnis ihrer subjektiven Ansprüche und Möglichkeiten zu verhelfen.“22, mit dem Ziel, für soziale (Inter-)Aktion benötigte Eigenschaften heraus zu bilden23. Unterstützt wird dies von Ulrike Hentschels Aussage über die Konfrontation mit der theatralen Wirklichkeit als wichtigem Teil ästhetischer Bildung.24 Über diese unmittelbar das Funktionieren der Befragten in sozialen Gefügen schulenden Funktionen hinaus beschreibt Domkowsky positive Auswirkungen des Theaterspielens auf die individuelle Selbstwahrnehmung der Jugendlichen. Ein von ihr Befragter schildert, er habe durch o. g. Gelegenheit zur Selbstproduktion gelernt, seine eigene Mündigkeit in der Produktion eines ästhetischen Ausdrucks zu erkennen, während er zuvor zwar den Drang verspürt habe, zum ästhetischen Prozess beitragen zu wollen, sich selbst jedoch nicht „die Erfahrung/die Kompetenz, dazu was zu sagen“25 zugetraut habe. Eine weitere Befragte betont positiv den Effekt der immer wieder gemeisterten Herausforderungen in der FABRIK auf ihre Selbstwirksamkeitsüberzeugung im körperlich-energetischen Bereich26.

Sowohl im Bereich der kognitiven Fähigkeiten, wie z. B. „Selbstwahrnehmung, Selbst-Bewusst-Sein […], Bewusstwerdung eigener Stärken und Schwächen, [und die] Wahrnehmung und Ausweitung persönlicher Grenzen“27, als auch der emotionalen Fähigkeiten, wie „Offenheit, Sich einlassen können“28, beschreiben die Interviewten laut Domkowsky starke positive Veränderungen oder Sensibilisierungen durch die regelmäßige intensive Teilnahme an der FABRIK. Ferner beschreibt Domkowsky Entwicklungen im Bereich „der Fähigkeiten zur sozialen Integration in eine Gemeinschaft“29, die sie dem gruppendynamischen Charakter des Theaterspielens zuschreibt; diese Fähigkeiten seien entscheidend von den o. g. Fähigkeiten der Individualebene beeinflusst. Veränderungen hätten stattgefunden in „der Einstellung gegenüber ihren Mitmenschen […] [,] Wahrnehmung der anderen; […] Kompromissbereitschaft […]; kooperative[m] Verhalten“30. Persönlichkeitsentwicklung fand in der FABRIK in unmittelbarer Verschränkung mit der Entwicklung der gesamten Gruppe im Kontext ihrer Teilnehmenden statt, woraus so auch eine Nachhaltigkeit der zur Zeit der FABRIK geknüpften Kontakte der Jugendlichen resultierte31.

Mit Theaterspielen öffnet die Persönlichkeit untersuchte Domkowsky 2008 „quantitiv, also hypothesenüberprüfend“32 die Effekte von regelmäßigem Theaterspielen auf die Persönlichkeit von Jugendlichen. Im Gegensatz zur vorher beschriebenen Studie sind die Ergebnisse dieser nun verallgemeinerbar. In dieser Studie bestätigt sie, dass das regelmäßige Theaterspielen bei Jugendlichen eine Vielzahl an Kompetenzen fördert, die hier probiert werden können, und so für das „‚echte‘ Leben qualifizieren“33. Hier fällt bei Domkowsky erstmals der Begriff der „positiven Selbstwirksamkeitsüberzeugung im sozialen Bereich“34. Theater sei eine Gelegenheit, soziale Situationen zu erproben, und „[i]ntensive künstlerische Auseinandersetzungen vollziehen sich in unauflösbarer Verbundenheit mit sozialen Prozessen“35, was eben jene Selbstwirksamkeitsüberzeugung hervorbringe, jedoch auch eine positive „generalisierte Selbstwirksamkeitserwartung“36 zur Folge habe. Besondere soziale Erlebnisse, die die Spielenden während des Theaterspielens und im Rahmen von öffentlichen Aufführungen machen, wie das ständige Exponiertsein innerhalb der Gruppe, die intensive ästhetische Auseinandersetzung mit der eigenen Wahrnehmung und der der anderen, und nicht zuletzt das Erfolgserlebnis einer gelungenen Aufführung beeinflussten die Jugendlichen so nachhaltig, dass sie diese Erfahrungen in Selbstwirksamkeitserwartungen umwandelten, und so schließlich an Selbstwirksamkeitsüberzeugung gewannen.37 Dies hat laut Domkowsky eine tendenziell größere Sicherheit bei der generellen Selbstpräsentation zur Folge; „das explizite Training expressiver Fähigkeiten in den Theaterstunden“38 hätten die Spielenden in andere Lebensbereiche übertragen. Fähigkeiten des extravertierten Verhaltens hätten ebenfalls eine positive Entwicklung erlebt, so hätten die Jugendlichen tendenziell weniger soziale Angstzustände im Kontext sozialer Interaktion39, und seien sicherer bei der Kontaktaufnahme mit Anderen und beim Sprechen vor Gruppen, „[s]ie haben mehr Freude daran, in Gesellschaft anderer zu sein“40. Darüber hinaus seien die Jugendlichen im Allgemeinen zufriedener mit sich selbst, als die Schüler*innen, die nicht am Theaterunterricht teilgenommen hatten41. Auch die von den drei Interviewten von 2002 beschriebene gesteigerte Offenheit gegenüber Neuem und Fremdem bestätigt sich in dieser Studie.42 Die gesteigerte Bereitschaft zur Kooperation und Kommunikation und der gestärkte Zusammenhalt innerhalb der Gruppen, in denen Theaterunterricht gegeben wurde, verdeutlichen den Effekt all dieser Entwicklungen auf das soziale Gesamtgefüge der Theaterspielenden.43

[...]


1 Domkowsky, Romi: Erkundungen über langfristige Wirkungen des Theaterspielens. Eine qualitative Untersuchung - Auf Spurensuche. Saarbrücken: VDM Verlag Dr. Müller 2008.

2 Domkowsky, Romi: FABRIK-Geschichten. Begegnungen auf der Suche nach dem Sinn einer theaterpädagogischen Einrichtung. Unveröffentlichte Diplomarbeit. Berlin: Alice-Salomon-Fachhochschule Berlin 1998.

3 Domkowsky: Erkundungen über langfristige Wirkungen des Theaterspielens, S. 8.

4 Ebd., S. 30.

5 Vgl. ebd.

6 Vetterlein, M.: „Möglichkeiten der Zusammenarbeit von Theater und Schule.“ (1995) zit. n.: Domkowsky: Erkundungen über langfristige Wirkungen des Theaterspielens, S. 30.

7 Domkowsky, Romi: „Theaterspielen öffnet die Persönlichkeit. Eine Studie über die Wirkung des Theaterspielens auf junge Menschen.“ In: Volker Jurké, Dieter Linck, Joachim Reiss et al. (Hg.): Zukunft Schultheater. Das Fach Theater in der Bildungsdebatte. Hamburg: Ed. Körber-Stiftung 2008, S. 51–60.

8 Vgl. ebd., S. 53.

9 Vgl. Domkowsky: Erkundungen über langfristige Wirkungen des Theaterspielens, S. 66.

10 Vgl. Schneiderhan, Alexandra: Wirkungsanalyse der künstlerischen Arbeit als Potentialförderung. Eine Pilotstudie mit Kindern und Jugendlichen in einem Jugendkulturzentrum. Regensburg: MS Universität Regensburg 1999.

11 Vgl. Domkowsky: Erkundungen über langfristige Wirkungen des Theaterspielens, S. 64-66.

12 König, Oliver: Nacktheit. Soziale Normierung und Moral. Opladen: Westdeutscher Verlag 1990, S. 145.

13 Vgl. Traub, Ulrike: Theater der Nacktheit. Zum Bedeutungswandel entblö ß ter Körper auf der Bühne seit 1900. Bielefeld: transcript Verlag 2010, S. 201–203.

14 Vgl. ebd., S. 68.

15 Ebd., S. 317.

16 Vgl. ebd., 317 ff.

17 Vgl. ebd., 73 ff; 199 ff; 317 ff.

18 Vgl. Domkowsky: Theaterspielen öffnet die Persönlichkeit, S. 52.

19 Vgl. Domkowsky: Erkundungen über langfristige Wirkungen des Theaterspielens, S. 54.

20 Vgl. Schneiderhan: Wirkungsanalyse der künstlerischen Arbeit als Potentialförderung, S. 143.

21 Vgl. Domkowsky: Erkundungen über langfristige Wirkungen des Theaterspielens, S. 51.

22 Ebd., S. 53.

23 Vgl. ebd.

24 Vgl. Hentschel, Ulrike: Theaterspielen als ästhetische Bildung. Über einen Beitrag produktiven künstlerischen Gestaltens zur Selbstbildung. Weinheim: Deutscher Studien Verlag 1996, S. 10.

25 Domkowsky: Erkundungen über langfristige Wirkungen des Theaterspielens, S. 54.

26 Vgl. ebd., S. 56.

27 Ebd., S. 64.

28 Ebd., S. 65.

29 Ebd., S. 66.

30 Ebd.

31 Vgl. ebd., 60 ff.

32 Domkowsky: Theaterspielen öffnet die Persönlichkeit, S. 51.

33 Ebd., S. 52.

34 Ebd., S. 53.

35 Ebd.

36 Ebd.

37 Vgl. ebd.

38 Ebd., S. 55.

39 Vgl. ebd., S. 56.

40 Ebd., S. 55.

41 Vgl. ebd., S. 56.

42 Vgl. ebd., S. 54.

43 Vgl. ebd., S. 58.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Nacktheit und Theaterspielen. Wie wirkt sich die regelmäßige Teilnahme an einer Theatergruppe auf die soziale Selbstwirksamkeitsüberzeugung von Volljährigen aus?
Hochschule
Universität Bayreuth
Veranstaltung
Theaterdidaktik III: Stückentwicklung - theatrale Spielräume planen?
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
16
Katalognummer
V901816
ISBN (eBook)
9783346185709
ISBN (Buch)
9783346185716
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Darstellendes Spiel, Theater, Theaterspielen, Theaterdidaktik, Theaterpädagogik, Nacktheit, safe space, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstwahrnehmung, Offenheit, Selbstbewusstsein, Kooperation, Hemmungen, Lebensreform, FKK, Hippie, Studentenbewegung, Konvention, nackt, Wahrnehmung, Persönlichkeit, Körper, Turnbewegung, Jahn, Jürgen Gosch, Sasha Waltz, Akzeptanz, Beauty Standard, Körperideal
Arbeit zitieren
Reik Schröder (Autor), 2020, Nacktheit und Theaterspielen. Wie wirkt sich die regelmäßige Teilnahme an einer Theatergruppe auf die soziale Selbstwirksamkeitsüberzeugung von Volljährigen aus?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/901816

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