"Der Abentheuerliche Simplicissimus Teutsch" im Konfessionsstreit des 17. Jahrhunderts. Wie positioniert sich Grimmelshausen mithilfe seines Romans?

Simplicius und die theologischen Auseinandersetzungen seiner Zeit


Hausarbeit, 2016

18 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Das konfessionelle Zeitalter

3 Simplicius zwischen den theologischen Fronten
3.1 Die Begegnung mit Jupiter
3.2 Das Religionsgespräch zu Lippstadt
3.3 Die Konversion vor Kloster Einsiedeln
3.4 Reflexion über die Wiedertäufer

4 Fazit

5 Bibliographie

1 Einleitung

Das Werk, das die Literaturforschung später einhellig als „den berühmtesten deutschsprachigen Roman des 17. Jahrhunderts“1 einstufen wird, ist der Abentheuerliche Simplicissimus Teutsch des Hans Jacob Christoffel von Grimmelshausen. Erschienen 1668, vordatiert auf das Jahr 1669. Der vorliegenden Arbeit liegt die Ausgabe des Deutschen Klassiker Verlags, herausgegeben von Dieter Breuer, zugrunde. Um den Anmerkungsapparat übersichtlich zu halten, werden alle Zitate aus dem Roman als Seitenzahl in runden Klammern hinter der jeweiligen Textstelle ausgewiesen. Eines der ersten Ereignisse im Lebensweg des Titelhelden Simplicius ist die Plünderung des elterlichen Bauernhofes durch vorbeiziehende Soldaten (vgl. 27-30), erst im vorvorletzten Kapitel, bei seiner Rückkehr von der langen, an Umwegen reichen Rückreise aus Moskau, erfährt er: „Jn dessen war der Teutsche Fried geschlossen worden“ (542). Gemeint ist der Westfälische Frieden von 1648. Über der gesamten Romanhandlung schwebt also der Dreißigjährige Krieg. Er ist als Eskalation der sich in Deutschland und seinen Nachbarstaaten seit dem frühen 16. Jahrhundert kontinuierlich zuspitzenden Spannungen zwischen der römisch-katholischen Kirche und den wachsenden lutherischen bzw. reformatorisch-calvinistischen Bekenntnissen zu verstehen.2 In einem größeren historischen Zusammenhang lassen sich die Kriegsjahre 1618 bis 1648 in das Konfessionelle Zeitalter einordnen. Ein kurzer Überblick über die historische Situation und die verschiedenen konfessionellen Konfliktparteien soll im folgenden Kapitel gegeben werden. Anschließend möchte ich anhand von vier markanten Textstellen untersuchen, welche Erfahrungen Grimmelshausen seinen Helden im Simplicissimus mit dem Streit der Konfessionen machen lässt, um abschließend auf die Frage einzugehen, wie sich der Autor mittels seiner Romanfigur zu diesem seine Zeit bestimmenden Konflikt positioniert.

2 Das konfessionelle Zeitalter

Für Martin Heckel beginnt das Konfessionelle Zeitalter mit dem Augsburger Religionsfrieden 1555 und endet mit dem Westfälischen Frieden 1648.3 Aus der bereits im frühen 16. Jahrhundert beginnenden Reformation entwickelt sich in Deutschland ein „zutiefst aufwühlende[r] Prozeß der Ausformung, Durchsetzung und Auseinandersetzung der Konfessionen. Durch umfassende Bekenntnisformulierungen suchten die verschiedenen Bekenntnisbewegungen das rechte Zeugnis zu geben von der Wahrheit und Geltungskraft der Offenbarung Gottes in Jesus Christus.“4 ‚Bekenntnisbewegungen‘ meint hier zunächst drei große, konkurrierende Strömungen: Begonnen etwa mit Luthers 1520 veröffentlichter Programmschrift Von der Freiheit eines Christenmenschen entsteht die lutherische Kirche, die mit der Confessio Augustana 1530 erstmals dokumentarisch fixiert wird und mit dem Konkordienbuch 1580 ihre dauerhafte Festigung erhält. Die viel ältere, katholische Kirche richtet sich als Reaktion auf diese aufkommende Strömung im Konzil von Trient, 1545-1563, neu aus. Ab 1560 entsteht, ausgehend von Frankreich, den Niederlanden, Polen, Ungarn und der Kurpfalz, die reformatorische Kirche. Als im weiteren Sinne militärische Entsprechung der lutherischen und reformatorischen Interessen gründet sich 1608 die Protestantische Union, 1609 auf der Gegenseite die Katholische Liga. Obwohl die neuen Konfessionen aus unterschiedlichen Auslegungen und Praktiken des christlichen Glaubens geboren werden, spielt die „Vertiefung der theologischen Probleme, um die sich die konfessionelle Theologie auf den Spuren der reformatorischen bzw. scholastischen Väter in wenig origineller Weise bemühte“5, laut Heckel für das Konfessionelle Zeitalter nur eine untergeordnete Rolle. „Charakteristisch war vielmehr das Anwachsen, ja Ausufern der Konfessionen zu mächtigen weltlichen Bewegungen. Die Konfessionen wurden zur Partei, zur ‚Religionspartei‘ als einer geistlich-weltlichen Macht, in der das religiöse Bekenntnis, politische Macht, kulturelles und nationales Erbe, moralische Kultur und gesellschaftliche Struktur jeweils zu einer spezifischen Gesamtheit verschmolzen.“6 Als Folge der engen Verquickung von politischen und konfessionellen Belangen verlieren letztere „teilweise ihre Glaubwürdigkeit und Reinheit und damit ihre geistliche Kraft. Auf allen Seiten dienten sie vielfach als Vorwand und Instrument politischer Interessen […].“7

3 Simplicius zwischen den theologischen Fronten

Der junge Simplicius wächst von alldem unberührt auf. Er lebt in glücklicher Unkenntnis „wie unsere erste Eltern im Paradis“, kennt „weder GOtt noch Menschen / weder Himmel noch Hoell / weder Engel noch Teuffel / und wuste weder Gutes noch Boeses zu unterscheiden“ (20). Dieser Zustand wird nicht lange anhalten. Schon im vierten Kapitel des ersten Buches wird sein heimatlicher Hof geplündert. Ohne begreifen zu können, was geschieht, muss Simplicius mit ansehen, wie die Hofgemeinschaft auf grausame Weise misshandelt wird. Er kann fliehen und gerät in die Obhut eines Eremiten, von dem wir erst viel später erfahren werden, dass er Simplicius’ leiblicher Vater ist. Im achten Kapitel des ersten Buches formuliert Grimmelshausen ein erstes Gespräch zwischen Simplicius und dem ‚Einsiedel‘, das Simplicius’ Unwissenheit in vollem Umfang verdeutlicht: Er kennt weder die Namen seiner Zieheltern, noch seinen eigenen. Simplicius spricht in diesem Gespräch ein sehr holpriges Vater Unser, dessen Doxologie „und die Krafft / und die Herrlichkeit / in Ewigkeit / Ama“ auf eine lutherische Färbung des elterlichen Hofes schließen lässt. Diese theologische Zuordnung ist dem jungen Helden freilich nicht bewusst8. Erst die Erziehung des Einsiedlers wird ihn „auß einer Bestia zu einem Christenmenschen“ (40) machen. Im 22. Kapitel des ersten Buchs erzählt der lutherische oder calvinistische Pfarrer in Hanau die Vorgeschichte des Einsiedlers: Nachdem er auf schwedisch-mansfeldischer Seite, also für die protestantische Liga, in der Schlacht bei Höchst (1622) gekämpft und im Gewirr der Niederlage seine hochschwangere Frau9 verloren hatte, beschließt er, all seine Besitztümer dem Pfarrer zu überlassen und als Eremit im Wald zu leben. Der Pfarrer sieht diese Entscheidung kritisch - „Meines Erachtens ist er durch Lesung vieler Papistischen Buecher / von dem Leben der Alten Eremiten / hierzu verleitet worden.“ (80) - und versucht noch erfolglos ihn davon zu überzeugen, „daß er dem Evangelio mehr mit seinem Degen wuerde dienen koennen“ (81). Der Einsiedler kämpft also zunächst auf protestantischer Seite und beginnt dann eine Lebenspraxis, die eher in katholischer Tradition steht. Für die Ausbildung seines Sohns und Schülers Simplicius wiederum spielen solche Zuordnungen keine Rolle: Gelehrt wird „im irenischen Geiste einer urchristlichen Glaubens- und Lebenspraxis“10, die Bibellektüre steht im Vordergrund. Auch die drei Maximen, die der Einsiedler Simplicius kurz vor seinem Tod mit auf den Weg gibt (49: „sich selbst erkennen / boese Gesellschaft meiden / und bestaendig verbleiben“)11 gehören nicht explizit ins theologische Programm einer der drei vorherrschenden christlichen Konfessionen.

Gewappnet mit dieser theologischen Grundausstattung und einem „aufrichtig fromme[n] Gemuet“, „welches mit der edlen Unschuld und Einfalt begleitet und umgeben war“ (86), zieht Simplicius also hinaus in die Welt und erlebt schon kurze Zeit später, als Page des Gouverneurs in Hanau, wie erschreckend groß der Graben zwischen Glaubenslehre und Glaubenspraxis sein kann:

„wie verwundert ich mich anfaenglich / wann ich das Gesetz und Evangelium / sampt den getreuen Warnungen Christi betrachtete / und hingegen der jenigen Werck ansahe / die sich vor seine Juenger und Nachfolger außgaben; An statt der auffrichtigen Meynung / die ein jedweder rechtschaffener Christ haben soll / fand ich eitel Heucheley / und sonst so unzehlbare Thorheiten bey allen Welt-Menschen / daß ich auch zweiffelte / ob ich Christen vor mir haette oder nicht? dann ich konte leichtlich mercken / daß maenniglich den ernstlichen Willen GOttes wueste / ich merckte aber hingegen keinen Ernst / denselben zu vollbringen.“ (86)

Was Simplicius hier beobachtet, ist nicht einfach nur satirisch überspitzt oder als speziell regionale Kritik Grimmelshausens an den Verhältnissen seiner Heimat zu verstehen, sondern beschreibt vielmehr ein flächendeckendes Phänomen. Martin Heckel erklärt, es habe „[…] keine der großen Konfessionen ihre umfassende Gesamtkonzeption von Glaube, Dogma, Kirche, Kultur, Staat, Recht, Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung auch nur annähernd ungetrübt und ungebrochen zu realisieren vermocht. […] Auf Schritt und Tritt fällt in den Blick: Das Auseinanderklaffen von Bekenntnis und Bekenntnisverwirklichung ist geradezu zum Signum des Konfessionellen Zeitalters geworden.“

Simplicius veranlasst diese Konfrontation mit der verrohten Hofgesellschaft dazu, einen ganzen Sündenkatalog, entnommen dem Brief des Apostels Paulus an die Galater, Kapitel 5, zu zitieren:

„Offenbar sind alle Wercke deß Fleisches / als da sind Ehebruch / Hurerey / Unreinigkeit / Unzucht / Abgoetterey / Zauberey / Feindschafft / Hader / Neid / Zorn / Zanck / Zweytracht / Rotten / Haß / Mord / Sauffen / Fressen und dergleichen / von welchen ich euch habe zuvor gesagt / und sage es noch wie zuvor / daß die solches thun / werden das Reich Gottes nicht ererben!“12 (87)

Formal analog zum Sündenkatalog des Paulus entwickelt Simplicius am Ende des Romans eine eigene, retrospektive Auflistung seiner Vergehen:

„Aber nun du O mein arme Seel was hastu von dieser gantzen Raeiß zu wegen gebracht? diß hast du gewonnen: Jch bin arm an Gut / mein Hertz ist beschwerdt mit Sorgen / zu allem guten bin ich faul / traeg und verderbt / und was das allerelendeste / so ist mein Gewissen aengstig und beschwert / du selbsten aber bist mit vielen Suenden ueberhaeufft und abscheulich besudelt! der Leib ist mued / der Verstand verwirret / die Unschuld ist hin / mein beste Jugend verschlissen / die edle Zeit verlohren / nichts ist das mich erfreuet / und ueber diß alles / bin ich mir selber feind; Als ich nach meines Vattern seeligen Todt in diese Welt kam / da war ich einfaeltig und rein / auffrecht und redlich / wahrhaftig / demuetig / eingezogen / maessig / keusch / schamhafftig / fromm und andaechtig; bin aber bald boßhafftig / falsch / verlogen / hoffaertig / unruhig / und ueberall ganz gottlos worden / welche Laster ich alle ohne einen Lehrmeister gelernet;“

Er, der als Page noch bekennt, er „wuste von den Lastern nichts anders / als daß ich sie etwan hoeren nennen / oder darvon gelesen hatte“, muss erkennen, dass er nicht besser geworden ist als die, die ihn empörten. Er konnte also nicht entrinnen, als einziger Ausweg bleibt ihm die Einsiedelei, die gleichsam als (vorläufige) Kapitulation gewertet werden muss.

Führt man sich die Omnipräsenz der Konfessionsfrage in allen Bereichen des politischen, ökonomischen, gesellschaftlichen Lebens vor Augen, fällt auf, dass Simplicius, gemessen am Umfang des Romans, in erstaunlich wenigen Szenen explizit mit diesem Problemkomplex konfrontiert wird. In jeder der Szenen, die ich im Folgenden untersuchen möchte, verhandelt Grimmelshausen eine Möglichkeit, mit dem Streit der Konfessionen umzugehen bzw. diesen aufzulösen. Die Pointe ist dabei, dass er alle Varianten scheitern lässt. Der Rückzug in die erneute Einsiedelei erscheint schließlich als einzige akzeptable Reaktion auf die bestehenden theologischen Konflikte.

[...]


1 Merzhäuser, Andreas: Literarische Konversion: Die Überwindung des Glaubensstreites in Grimmelshausens „Simplicissimus“. In: Konversion und Konfession in der Frühen Neuzeit. Hrsg. von Ute Lotz-Heumann, Jan-Friedrich Mißfelder und Matthias Pohlig. Heidelberg 2007 (Schriften des Vereins für Reformationsgeschichte, Bd. 205), S. 447-461, hier S. 447.

2 Wie bei jedem Krieg kommen natürlich auch hier viele Faktoren zusammen. Neben Fragen der Religion waren auch machtpolitische und territoriale Fragen ausschlaggebend für den Kriegsbeginn. Heckel beschreibt, dass „[k]onfessionelle und politische Gründe und Ziele […] in dieser Epoche so eng vermischt [sind], daß ihre - moderne - Unterscheidung oft künstlich herangetragen wirkt“ (Heckel, Martin: Deutschland im konfessionellen Zeitalter. Göttingen 2001 (Deutsche Geschichte, Bd. 5), S. 13). Beispielhaft führt er an: „Wenn etwa das katholische Frankreich die deutschen Protestanten zur Schwächung des Hauses Habsburg stützte, oder wenn sogar Philipp II. von Spanien die protestantische Elisabeth von England zunächst schützte und umwarb, damit England nicht über die Thronfolge der katholischen Maria Stuart letztlich an Frankreich fiel und dann ein französisch-englisches Imperium die politische Vormachtstellung Spaniens aus den Angeln hob.“ (ebd., S. 12). Trotz dieser Schwierigkeit der Differenzierung, möchte ich mich in der vorliegenden Arbeit auf jene Stellen des Romans konzentrieren, die konkret auf die Frage nach der ‚rechten Konfession‘ verweisen.

3 vgl. ebd., S. 18

4 ebd., S. 9

5 ebd., S. 10

6 ebd.

7 ebd., S. 14

8 vgl. Wimmer, Ruprecht: Religion und Konfession in Grimmelshausens Simplicissimus. In: Literaturwissenschaftliches Jahrbuch im Auftrag der Görres-Gesellschaft 32 (1991), S. 81-96, S. 84.

9 Wenn Simplicius’ Mutter zum Zeitpunkt der Schlacht bei Höchst, die am 20. Juni 1622 stattfand, hochschwanger ist, lässt sich das Jahr 1622 als Geburtsjahr des Simplicius annehmen. So lassen sich innerhalb der Romanfiktion diverse Zeitabläufe berechnen. Hält man sich vor Augen, wie viele autobiographische Züge Grimmelshausen seinem Simplicius gegeben hat, kann man außerdem behaupten: Dass Simplicius 1622 geboren wurde, spricht für die von der Forschung bereits getätigte Annahme, auch Grimmelshausens Geburtsjahr könnte 1622 sein.

10 Breuer, Dieter: Grimmelshausens simplicianische Frömmigkeit. Zum Augustinismus des 17. Jahrhunderts. In: Frömmigkeit in der frühen Neuzeit. Studien zur religiösen Literatur des 17. Jahrhunderts in Deutschland. Hrsg. von Dieter Breuer. Amsterdam 1984 (Chloe. Beihefte zum Daphnis, Bd. 2), S. 213-252, S. 219.

11 Mindestens gegen die zweite und dritte Maxime wird Simplicius am Ende des Romans verstoßen haben. Böse Gesellschaft findet er bspw. in Olivier. Unbeständigkeit ist die vielleicht einzige Charaktereigenschaft, die Simplicius permanent auszeichnet, am pointiertesten äußert sie sich wohl im vorletzten Satz des fünften, letzten Buches: „[…] ob ich aber wie mein Vater seel. biß an mein End darin verharren werde / stehet dahin.“ (551)

12 Gal 5, 19-21

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
"Der Abentheuerliche Simplicissimus Teutsch" im Konfessionsstreit des 17. Jahrhunderts. Wie positioniert sich Grimmelshausen mithilfe seines Romans?
Untertitel
Simplicius und die theologischen Auseinandersetzungen seiner Zeit
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin
Note
1,0
Jahr
2016
Seiten
18
Katalognummer
V903493
ISBN (eBook)
9783346191953
ISBN (Buch)
9783346191960
Sprache
Deutsch
Schlagworte
abentheuerliche, teutsch, simplicius, simplicissimus, romans, konfessionsstreit, jahrhunderts, grimmelshausen, auseinandersetzungen, zeit
Arbeit zitieren
Anonym, 2016, "Der Abentheuerliche Simplicissimus Teutsch" im Konfessionsstreit des 17. Jahrhunderts. Wie positioniert sich Grimmelshausen mithilfe seines Romans?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/903493

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