Die Figur des Kantorek in der Filmadaption zu Erich Maria Remarques Roman "Im Westen nichts Neues"


Facharbeit (Schule), 2020

24 Seiten, Note: Sehr gut (14 Punkte)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Motive zur Themenwahl
1.2. Problem- und Fragestellungen

2. Der Roman als zeitgenössisches Dokument
2.1. Der Autor und die Entstehung seines Werkes
2.2. Der Plot des Romans

3. Die Figur des Kantorek im Roman
3.1. Beschreibung der Figur
3.2. Beschreibung des Umfeldes
3.3. Wesentliche Handlungen

4. Die filmische Adaption des Kantoreks
4.1. Adaption der Figur
4.2. Adaption des Umfeldes
4.3. Adaption seiner Handlungen

5. Analyse der Adaption und Diskussion

6. Zusammenfassung und Fazit

Quellen- und Literaturverzeichnis:

Anhang

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis:

Abb. 01: Äußeres Erscheinungsbild: Darstellung Kantorek im Film

Abb. 02: Überprüfung der beiden Szenen auf detailgetreue Adaption im Film

1. Einleitung

1.1. Motive zur Themenwahl

Im Vordergrund der Themenwahl steht der Bezug zum Deutschunterricht. So wurde u.a. die Novelle: „Die Marquise von O.“ von Heinrich von Kleist gelesen und besprochen. Diese Novelle wurde mehrfach verfilmt. Die Novelle spielt zum Zeitpunkt des Zweiten Koalitionskrieges (1799-1802). Ohne auf die Inhalte des Werkes von Kleist detailliert einzugehen, inspirierte dieses Werk den Verfasser, sich mit der Adaption eines literarischen Werkes in einen Film auseinanderzusetzen, indem auch der Krieg, die Brutalität und die Rahmenbedingungen den Menschen grundlegend verändern. Ausgewählt für dieses Vorhaben wurde vom Verfasser der Roman von Erich Maria Remarque: „Im Westen nichts Neues“ aus dem Jahre 19281, der als ein Beispiel deutscher Literaturgeschichte im Zeitraum von 1918 bis 1929 im Deutschbuch für die Oberstufe des Verfassers gelistet ist.2

1.2. Problem- und Fragestellungen

Der Gegenstand der Facharbeit beruht auf einer Figurenanalyse. Diese soll anhand der Adaption eines Romans auf einen Film veranschaulicht werden. Als Szenen3 werden nur die Handlungen analysiert, in denen die zu analysierende Figur dem Ich-Erzähler des Romans begegnet. Indem der Fokus ausschließlich auf eine Figur und auf einige wenige Stellen des Romans bzw. des Films gerichtet ist, könnte es für den Leser problematisch sein, diese Figur in den Gesamtkontext der Handlung einzuordnen, sofern der Leser nicht über die gesellschaftlichen und historischen Kenntnisse verfügt, unter denen der Roman bzw. der Film entstand.

Folgende Fragestellungen werden im Folgenden zu entwickeln und zu beantworten sein:

- Wurden die zu analysierende Figur, sein Umfeld und seine Handlungen vom Roman auf den Film adaptiert?
- Welche Vorzüge oder auch Nachteile bietet die filmische Adaption einer Romanfigur?

2. Der Roman als zeitgenössisches Dokument

2.1. Der Autor und die Entstehung seines Werkes

Der deutsche Schriftsteller und Journalist Erich Maria Remarque wurde am 22.06.1898 in Osnabrück geboren und verstarb am 25.09.1970 im schweizerischen Locarno. Im November 1916 wurde er zum Kriegsdienst eingezogen und als Schanzsoldat an der Westfront eingesetzt. Aufgrund schwerer Verwundungen musste er bis November 1918 in einem Lazarett in Duisburg behandelt werden. Dort begann er mit einer ersten, nur wenigen Seiten umfassenden Niederschrift, die er zunächst abbrach; jedoch etwa zehn Jahre später im Jahre 1929 vollendete.4 Es entstand das desillusionierende Anti-Kriegsbuch „Im Westen nichts Neues“, das ein Millionenerfolg, in zahlreiche Sprachen übersetzt und verfilmt wurde.5 Dieses Buch gehörte auch zu den Werken „undeutschen Geistes“, die am 10.05.1933 von Nationalsozialisten verbrannt wurden.6 Da Remarque den Ersten Weltkrieg als aktiver Soldat miterlebt hat und zweifellos im Lazarett mit den grauenhaften Verwundungen seiner Kameraden konfrontiert wurde, kann das auf diesen Erlebnissen basierende Werk, als ein zeitgenössisches Dokument angesehen werden.

2.2. Der Plot des Romans

Der große Knauer definiert den aus dem französischen kommenden Begriff „Roman“ als eine umfangreiche Prosaerzählform, die das Schicksal und die Umwelt von Einzelpersonen oder Gruppen mit Freiheit der Sprach- und Darstellungsform behandelt. Die Erzählform selber kann objektiv oder subjektiv kommentierend aber auch ironisierend sein.7 Bei einem Plot (zu Deutsch: „Plan“) geht es im literarischen Sinne grundsätzlich um die Handlung eines erzählenden oder dramatischen Textes. Der Plot des Romans handelt vom zunächst 18-jährigen8 Schüler Paul Bäumer, der im Ersten Weltkrieg Soldat an der Westfront wird. Aufgrund der eindringlichen Vorträge seines Klassenlehrers Kantorek zog er und seine Klasse unter der Führung des Lehrers geschlossen zum Bezirkskommando, um sich freiwillig zum Kriegsdienst zu melden.9 In der harten zehnwöchigen Grundausbildung10 wurde den ehemaligen Schülern schnell bewusst, dass die in der Schule vermittelten Werte und Ideale beim Militär bedeutungslos sind. An die Front verlegt, fallen in den Kämpfen viele von Bäumers Kameraden. Hierbei denkt Bäumer immer wieder darüber nach, dass seine Generation für das Leben verloren ist11. In einem Fronturlaub kehrt Bäumer nach Hause zurück.12 Seine schrecklichen Kriegserlebnisse decken sich jedoch nicht mit den Vorstellungen, der in der Heimat Verbliebenen, über einen heroischen Krieg. Wieder an der Front wird Bäumer verwundet und kehrt nach seiner Genesung abermals an die Front zurück. Er muss miterleben, wie seine Kameraden, Einer nach dem Anderen zumeist grauenvolle Tode erleiden. Er selber fiel als letzter seiner Schulklasse im Oktober 191813 an einem Tage, an dem es an der Front so ruhig und still war, dass sich der Heeresbericht nur auf den Satz beschränkte „im Westen sei nichts Neues zu melden.“14

3. Die Figur des Kantorek im Roman

Klassenlehrer Kantorek wird perspektivisch aus der Sicht seines Schülers Paul Bäumer beschrieben. Bäumer fungiert im Roman als Ich-Erzähler. Bei einem Ich-Erzähler verschmelzen Erzähler und Handlungsfigur miteinander bei gleichzeitiger gemeinsamer emotionaler Nähe zum Geschehen.15

Zwei Szenen im Roman beschreiben Begegnungen zwischen Bäumer und Kantorek. In der 1. Szene erfährt der Leser, dass Bäumer hinter der Front stationiert ist und sich an seinen Lehrer im Schulalltag erinnert.16 Die 2. Szene schildert das Wiedersehen des im Heimaturlaub befindlichen Bäumer mit seinem Lehrer auf dem Kasernenhof.17 Diese beiden Szenen sind die Quellen, für die in diesem Punkt formulierten Ausführungen.

3.1. Beschreibung der Figur

Eine Figur ist ein Vorstellungs-Typ, d.h. der wesentliche Bedeutungskern, der in verschiedenen Vorstellungen gleichbleibt. Eine Figur trägt nicht nur Charakterzüge, sondern repräsentiert auch Werte und steht in Beziehung zu sozialen und ästhetischen Attributen, wobei sie sich von anderen Figuren durch ihre Handlungsziele unterscheidet.18 Ausgehend von dieser Definition ist nicht nur das äußere Erscheinungsbild, sondern sind auch das Umfeld und die wesentlichen Handlungen untrennbar mit einer Figur verbunden. Diese beeinflussen die Wahrnehmung und Bewertung des Charakters der zu analysierenden Person durch den Leser. In der 1. Szene wird das Erscheinungsbild Kantoreks vorgestellt. Er wird von Bäumer als ein strenger, kleiner Mann mit einem Spitzmausgesicht beschrieben, der Brillenträger ist und einen grauen Schoßrock trägt. In der 2. Szene auf dem Kasernenhof wird Kantoreks Kleidung als Landsturmmann beschrieben, die einen erbarmungswürdigen Eindruck hinterlässt. So trägt er eine Art übergroßen, nicht passenden, mit Flicken versehenen Schoßrock zusammen mit einer zu kurzen abgewetzten Hose sowie uralte Treter an den Füßen. Auf dem Kopf befindet sich eine furchtbar dreckige Mütze.

3.2. Beschreibung des Umfeldes

Bäumer berichtet in der 1. Szene von Turnstunden und dass seine Klasse unter Führung von Kantorek zur Meldung zum Kriegsdienst zum Bezirkskommando zog. Somit dürfte sich die erste Szene in der Schule abgespielt haben.

In der 2. Szene berichtet Bäumer, wie in seinem Beisein unter dem Kommando eines ehemaligen Klassenkameraden ihr ehemaliger Lehrer Kantorek auf dem Hof gedrillt wird. Der Hof gehört zum Kasernengelände, das Umfeld der 2. Szene befindet sich somit im Areal der Kaserne.

3.3. Wesentliche Handlungen

In der 1. Szene war es Kantorek, der mit ergriffener Stimme und suggestiv fragend: „ Ihr geht doch mit, Kameraden?19 die Klasse dazu brachte sich freiwillig zum Kriegsdienst zu melden. Für die Schüler waren Lehrer Autoritäten, Vermittler und Führer zur Welt des Erwachsenenseins und damit auch Träger größerer Einsicht und menschlichen Wissens. Die Schüler vertrauten den Lehrern, doch unter dem ersten Trommelfeuer stürzte für die ehemaligen Schüler, die in der Schule vermittelte Weltanschauung zusammen20. Während Lehrer den Dienst am Staate als das Größte propagierten, erlebten die Schüler erschütternd auf dem Schlachtfeld, dass Todesangst noch wesentlich größer ist.

Bäumer erzählt in der 2. Szene, wie der als Landsturmmann eingezogene Kantorek, von einem eigenen ehemaligen Schüler, der wiederrum Bäumers Klassenkamerad war, auf dem Kasernengelände, in seinem Beisein, soldatisch gedrillt wird. Vor kaum zwei Jahren21 noch ihr Lehrer und Erzieher, steht ihnen jetzt ein jäh entzauberter, mit krummen Knien eine lächerliche Haltung einnehmender, unmöglicher Soldat gegenüber; eben ein „ Jammerpelz22. Die Rollen wurden in dieser Szene vertauscht, nicht der Lehrer, sondern ein ehemaliger Schüler hat das Kommando. Bäumer brüllt innerlich vor Vergnügen, wenn sein ehemaliger Schulkollege den Kantorek drillt, ihn maßregelt: „ Landsturmmann Kantorek, ist das Knopfputz? Sie scheinen es nie zu lernen. Ungenügend, Kantorek, ungenügend23 und ihn mit seinen eigenen Zitaten verhöhnt - wie: „ Landsturmmann Kantorek, wir haben das Glück, in einer großen Zeit zu leben, da müssen wir uns alle zusammenreißen und auch einmal das Bittere überwinden “.24

4. Die filmische Adaption des Kantoreks

In einem Deutschbuch für die Oberstufe ist nachzulesen, dass Literaturverfilmungen in drei Arten der Adaption aufgeteilt werden können.25 Unter Adaption wird die Übertragung von einem Medium in ein anderes verstanden. Der Begriff wird im Allgemeinen als Synonym für die am weitesten verbreitete Form der Adaption, der Literaturverfilmung verwendet.26 Da die Filmemacher möglichst exakt den Text des Romans in filmische Bilder transformieren und somit die Literatur, hier der Roman im Vordergrund steht, handelt es sich um eine illustrierende Adaption.27 Am 20. April 1930 fand die Premiere der Verfilmung „Im Westen nichts Neues“ unter der Regie von Lewis Milestone (englische Übersetzung: ,,All Quiet on the Western Front“) statt.28 Der Film wird dem Genre29 der Antikriegsfilme zugeordnet. Insbesondere die Kameraaufnahmen aus der Vogelperspektive, in denen Soldaten auf dem Schlachtfeld oft als anonym und unbedeutend dargestellt werden, aber auch Nahkampfszenen aus der Froschperspektive, aus der die Gegner noch mächtiger und bedrohlicher erscheinen, führten zu einer Oscar Nominierung im Bereich „Beste Kamera“30. Vertrieb und Verkauf in Deutschland erfolgt durch Universal Pictures Germany GmbH.31 Wie im Roman begegnet Bäumer im Film seinem Lehrer in zwei Szenen. Sowohl im Roman als auch im Film befinden sich die Szenen weitestgehend gleichermaßen zu Beginn und im letzten Drittel der Werke, anzumerken ist jedoch, dass prozentual betrachtet die Begegnungsszenen mit Kantorek im Film ein mehr als doppeltes Volumen beanspruchen.32 Beide Filmszenen der Begegnung zwischen Bäumer und Kantorek spielen im Klassenzimmer. In der 1. Szene ist Bäumer noch Schüler, er teilt die Kriegsbegeisterung seiner Kameraden – gefördert und angeheizt durch die flammenden Aufrufe durch Kantorek. In der 2. Szene besucht Bäumer, in Soldatenuniform gekleidet, während eines Fronturlaubes seine Schule. Vor einer Schulklasse kommt er nicht der Aufforderung Kantoreks nach, die zuhörenden Schüler für den Kriegsdienst zu begeistern.

4.1. Adaption der Figur

Bevor der Verfasser auf das Umfeld und die wesentlichen Handlungen in den Szenen eingeht, erfolgt ein Abgleich des Alters und des äußeren Erscheinungsbildes des Kantorek. Aufgrund diverser Indizien kann auf sein Alter rückgeschlossen werden. Im Roman wird Kantorek als Landsturmmann zum Militärdienst eingezogen.33 Aufgrund des zur Zeit des Ersten Weltkrieges rechtskräftigen Gesetzes, dass sich auf Altersangaben von Landsturmmännern bezieht, könnte Kantorek bis zu 60 Jahre alt sein.34 Im Film wird Kantorek durch den Schauspieler Arnold Lucy35 dargestellt. Dieser war zum Zeitpunkt der Verfilmung etwa 65 Jahre alt. Somit besteht durchaus eine übereinstimmende Adaption hinsichtlich des Alters. Eine übereinstimmende Adaption des äußerlichen Erscheinungsbildes kann ebenfalls bejaht werden, wenn der Filmdarsteller mit der Romanfigur verglichen wird. Dazu eine Gegenüberstellung:

Abb. 1

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Äußeres Erscheinungsbild; Darstellung Kantorek im Film: Beschreibung des Kantorek im Roman:36

Dass Kantorek von kleiner Statue war, ist der Romanbeschreibung zu entnehmen. Der Vergleich mit einem Bild aus der 1. Szene im Klassenzimmer zeigt, dass er von seinen Schülern an Körpergröße überragt wird37. Diesbezüglich wird die Vorgabe im Roman ebenfalls in den Film adaptiert.

4.2. Adaption des Umfeldes

Der Film startet mit der 1. Szene – im Gegensatz zum Roman – gleich zu Beginn im Klassenzimmer. Im Hintergrund, durch die geöffneten Fenster des Klassenzimmers, ist die euphorische Kriegsbegeisterung der jubelnden Bevölkerung bei dem Vorbeimarsch von Soldaten erkennbar. Das Umfeld der 1. Szene befindet sich somit in der Stadt, in der Bäumer Schüler und Kantorek sein Lehrer ist.

Die 2. Szene der Begegnung zwischen Bäumer und Kantorek findet ebenfalls im Klassenzimmer statt. Eine Hintergrundkulisse, wie sie in der 1. Szene durch einen Schwenk der Kameraeinstellung auf die kriegsbegeisternde Bevölkerung entsteht, ist nicht erkennbar.

4.3. Adaption seiner Handlungen

Beide Szenen im Film handeln schwerpunktmäßig im Klassenzimmer.

Die 1. Szene findet – wie im Roman auch – vor dem Kriegseinsatz von Bäumer und seiner Klassenkameraden statt. Insbesondere den einen Satz im Roman: „Kantorek hielt uns in den Turnstunden so lange Vorträge, bis unsere Klasse unter seiner Führung geschlossen zum Bezirkskommando zog und sich meldete“38 füllt der Film mit Inhalten, die nicht im Roman vorkamen, aber perfekt zu der Situation in der 1. Szene passen. So wird von Kantorek der stimmungsvolle, von dichterischer Ausdruckskraft geprägte heroische Ausspruch: „ Dulce et decorum est Pro patria mori39 in seinem Aufruf an seine Schüler, sich freiwillig zum Kriegsdienst zu melden, verwendet - und unter dem Lied: „Die Wacht am Rhein“40, von den Schülern gemeinsam mit Begeisterung gesungen, endet die 1. Szene im Film; zu vermuten, wie im Roman beschrieben, auf dem Weg zum Bezirkskommando zur Kriegsdienstmeldung.

Die 2. Szene findet – nicht wie im Roman beschrieben auf dem Kasernengelände – sondern ausschließlich im Klassenzimmer statt. In dieser Szene stehen vor einer Schulklasse der uniformierte Bäumer41 und sein ehemaliger Lehrer Kantorek. Auch in dieser Szene begeistert Kantorek die Schüler für den Krieg. Um seinen Ausführungen mehr Gewicht zu verleihen, fordert er Bäumer auf, seinerseits ebenfalls die Schüler für einen Kriegseinsatz zu motivieren. Bäumer geht jedoch nicht auf diese Aufforderung ein; vielmehr widerspricht er seinem ehemaligen Lehrer Kantorek und prangert sogar die Schrecken des Krieges an. Hierbei nimmt Bäumer es in Kauf, von den Schülern der Klasse als Feigling und Vaterlandsverräter beschimpft zu werden.

5. Analyse der Adaption und Diskussion

Die folgende Abbildung 02 dient als Übersicht, um die unter Punkt 1.2. dieser Arbeit gestellte Frage, ob die zu analysierende Figur des Kantorek, sein Umfeld und seine Handlungen vom Roman auf den Film adaptiert wurden, zusammenfassend zu beantworten.

[...]


1 Remarque, Erich Maria, Im Westen nichts Neues, Berlin, Auflage von 1952.

2 Deutschbuch für die Oberstufe, Texte, Themen und Strukturen, Übersicht auf dem Innenrücken des Buches am Ende des Buches, Berlin 2018.

3 Anmerkung: Der Verfasser versteht unter einer Szene den Abschnitt eines Werkes, wie das eines Romans oder eines Films, mit einem Start- und einem Endpunkt. Innerhalb eines Werkes können viele Szenen aufeinander folgen, wobei sich mit jeder Szene auch Werte verändern könnten.

4 Sternburg, Wilhelm von, in „Neue Deutsche Biographie“, Bd. 21, S. 414-415, Berlin, 2003.

5 Schüddekopf, Otto-Ernst in „Unser Jahrhundert im Bild“, S. 314, Gütersloh, 1969.

6 Bracher, Karl Dietrich, „Unser Jahrhundert im Bild“, S. 465.

7 Der Große Knauer, Lexikon in 20 Bänden, Band 16, S. 6743, München, 1983.

8 Remarque, Erich Maria, S. 16.

9 Remarque, Erich Maria, S. 15.

10 Remarque, Erich Maria, S. 24.

11 Remarque, Erich Maria, S. 104. Auszug: „ Wir sind verlassen wie Kinder und erfahren wie alte Leute, wir sind roh und traurig und oberflächlich – ich glaube, wir sind verloren “.

12 Remarque, Erich Maria, S. 130.

13 Anmerkung des Verfassers: wenige Wochen später, am 11.11.1918 endete der Erste Weltkrieg. Quelle: Horizonte, Geschichte Qualifikationsphase, Sekundarstufe II, S. 210.

14 Remarque, Erich Maria, S. 239.

15 Arbeitsblatt Erzähler und Erzählperspektive, Internetquelle, Pfad: https://www.lehrerfreund.de/schule/1s/erzaehlperspektive-erzaehler/2346, Abruf am 12.05.2020.

16 Remarque, Erich Maria, S. 14 bis 16.

17 Remarque, Erich Maria, S. 145 bis 149.

18 Amann, Caroline, Lexikon der Filmbegriffe, Internetquelle. Pfad: https://filmlexikon.uni-kiel.de/index.php?action=lexikon&tag=det&id=1314, Abruf am 02.05.2020.

19 Remarque, Erich Maria, S. 15.

20 Remarque, Erich Maria, S. 16.

21 Remarque, Erich Maria, S. 147.

22 Remarque, Erich Maria, S. 147.

23 Remarque, Erich Maria, S. 146.

24 Remarque, Erich Maria, S. 148.

25 Deutschbuch für die Oberstufe, S. 292, Berlin 2018.

26 Lahde, Maurice, Lexikon der Filmbegriffe, Internetquelle. Abruf: 02.05.2020.

27 Deutschbuch für die Oberstufe, S. 292, Berlin 2018.

28 Erich- Maria- Remarque-Friedenszentrum, Artikel: „All quiet on the Western Front“, Internetquelle, Abruf am 09.05.2000, Pfad: www.remarque.uni- osnabrueck.de.

29 Genre ist eine grundlegende Kategorie zur Beschreibung inhaltlicher und gestalterischer Merkmale von Filmen. Verf.: Länderkonferenz Medienbildung, Filmbildung, Glossar. Internetquelle, Abruf 16.05.2020 Pfad: www.visionkino.de/fileadmin/user_upload/lehrplan/Kompetenzorientiertes_Konzept_Filmbildung_

30 Das neue Filmlexikon, Internetquelle; Abruf am 09.05.2020, https://www.fh-muenster.de/ciw/downloads/personal/juestel/juestel/Film-Lexikon.pdf.

31 Milestone, Lewis, IM WESTEN NICHTS NEUES, Verfilmung des Werkes von Erich Maria Remarque, Verkauf und Vertrieb durch Universal Pictures Germany GmbH, Hamburg, 2005.

32 Im Anhang. Anlage: „Grafische Gegenüberstellung der Abfolge der Szenen“ und Anlage: „Statistische Übersicht Volumen“

33 Remarque, Erich Maria, S. 145.

34 Reichsgesetzblatt für die im Reichsrate vertretenen Königreiche und Länder, Gesetz vom 06.06.1886, § 2, Abs.1 und § 2 Abs.2: (…) bis zum vollendeten 60. Lebensjahr.

35 Arnold Lucy, * 8. 08.1865 in London, † 15.12.1945 in Los Angeles, war ein britischer Schauspieler; Quelle Internet: https://de.wikipedia.org/wiki/Arnold_Lucy, Abruf am: 10.05.2020.

36 Remarque, Erich Maria, S. 14, 15 und S. 25.

37 Anhang. Anlage: „Kantorek stehend mit seinen Schülern, Screenshot, 1. Szene“.

38 Remarque, Erich Maria, S. 15.

39 Anmerkung des Verfassers: Übersetzung aus dem Lateinischen: „Süß und ehrenvoll ist es für das Vaterland zu sterben“. Filmquelle: 06 Min.:30 Sec. nach Beginn der Laufzeit.

40 Anmerkung des Verfassers: Die Wacht am Rhein ist ein patriotisches Lied, welches im Deutschen Kaiserreich ab 1871 neben dem Lied „Heil dir im Siegerkranz“ die Funktion einer inoffiziellen Nationalhymne einnahm. Filmquelle: 08 Min.:30 Sec. nach Beginn der Laufzeit.

41 Anhang. Anlage: „Kantorek und sein ehemaliger Schüler Bäumer in Uniform, Screenshot, 2. Szene“. Anmerkung des Verfassers: dieser Screenshot zeigt ebenfalls, dass es sich bei der Figur des Kantorek um eine Person mit kleiner Statue handelt, so wir bereits unter Punkt 3.1. und Punkt 4.1. dieser Arbeit beschrieben.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Figur des Kantorek in der Filmadaption zu Erich Maria Remarques Roman "Im Westen nichts Neues"
Note
Sehr gut (14 Punkte)
Autor
Jahr
2020
Seiten
24
Katalognummer
V906604
ISBN (eBook)
9783346214638
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Filmadaption, Im Westen nichs Neues, Erich Maria Remarque, Kantorek
Arbeit zitieren
Leonard Weßling (Autor), 2020, Die Figur des Kantorek in der Filmadaption zu Erich Maria Remarques Roman "Im Westen nichts Neues", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/906604

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