Soziale Arbeit im Strafvollzug

Herausforderungen und Kompetenzen von Sozialarbeitenden mit Straffälligen


Hausarbeit, 2020

18 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Soziale Arbeit im Strafvollzug
2.1 Geschichte der Sozialen Arbeit im Strafvollzug
2.2 Rechtliche Grundlagen
2.3 Aufgaben der Sozialen Arbeit im Strafvollzug
2.4 Angebote und Methoden der Sozialen Arbeit im Strafvollzug
2.5 Angrenzende Hilfssysteme, Praxispartner und Kooperationen

3 Kompetenzen der Sozialarbeitenden
3.1 Persönlichkeitskompetenz
3.2 Sozialkompetenz
3.3 Fachkompetenzen
3.4 Methodenkompetenzen

4 Herausforderungen
4.1 Professionelle Herausforderungen
4.2 Politische und gesellschaftliche Herausforderungen

5 Fazit

6 Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

„Arbeit hinter Gittern“, so lautet die Überschrift der Stellenbeschreibung der Bundesagentur für Arbeit für den Beruf des Sozialarbeiter/in1 im Strafvollzug. Dieser stellt ein potentielles Arbeitsfeld nach Abschluss des Studiums dar.

Im Jahr 2019 gab es in der Bundesrepublik Deutschland insgesamt 50.589 Strafgefangene in rund 200 Justizvollzugsanstalten (vgl. Bundesamt für Justiz). Diese hohe Zahl umfasst sowohl Jugendliche ab dem 14. Lebensjahr als auch Erwachsene, wobei bei der Geschlechterverteilung ein Frauenanteil unter 6% zu verzeichnen ist (vgl. Statistisches Bundesamt, S. 11).

Unabhängig von der Geschlechterverteilung, aber auch der Haftdauer und der Art der Freiheitsstrafe, muss für diese hohe Anzahl an Inhaftieren stets das oberste Ziel, hier die Resozialisierung, im Vordergrund stehen. Dazu bedarf es einer gut strukturierten und organisierten Netzwerkarbeit verschiedener Berufsgruppen. Eine dieser Berufsgruppen ist die des Sozialarbeiters. Diese hat sich in den letzten Jahrzehnten im Handlungsfeld des Strafvollzugs immer mehr etabliert.

Der Tätigkeitsbereich der sozialen Hilfen beginnt ab der Vollstreckung der Freiheitsstrafe bis hin zur Befähigung des Inhaftierten, die Rückkehr und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sicherzustellen, ohne dabei strafrückfällig zu werden (vgl. Maelicke 2011. S.399).

Im Rahmen eines Strafverfahrens wird die Sanktionierung des Straftäters festgelegt. Der Delinquent kann zu einer Geldstrafe bis hin zu einer freiheitsentziehenden Maßnahme verurteilt werden. Die Vollstreckung der Freiheitsstrafe erfolgt in unterschiedlichen Einrichtungen, wie z.B. dem offenen oder geschlossenen Justizvollzug, Sozialtherapeutischen Anstalten oder gesonderten Vollzugsanstalten für Frauen, Jugendliche und Ältere. Ferner sind unter bestimmten Voraussetzungen noch weitere Einrichtungen/Verwahrungsmaßnahmen wie bspw. die Untersuchungshaft (U-Haft), die Sicherheitsverwahrung sowie der Maßregelvollzug einzubeziehen (vgl. Kawamura-Reindl/Schneider 2015, S.233).

Die Soziale Arbeit in den unterschiedlichen Institutionen soll in dieser Hausarbeit aber nicht weiter ausgeführt werden, vielmehr wird explizit das Tätigkeitsfeld des Sozialarbeiters in der täglichen Praxis in Justizvollzugsanstalten betrachtet.

Somit lautet die Leitfrage dieser Hausarbeit: Welche besonderen Merkmale kennzeichnen die Soziale Arbeit im geschlossenen Strafvollzug?

Hierzu wird eine Literaturauswertung durchgeführt und zunächst das Handlungsfeld „Soziale Arbeit im geschlossenen Strafvollzug“ näher beleuchtet, bevor sich der Blick auf die rechtlichen Grundlagen und die einzelnen Aufgaben der Sozialarbeiter richtet. Ebenfalls werden angrenzende Hilfesysteme und Kooperationen mit Praxispartnern thematisiert und die Kompetenzen der Sozialarbeiter im o.g. Handlungsfeld beschrieben. Abschließend erfolgt die Skizzierung der aktuellen Herausforderungen in der täglichen Arbeit als Sozialarbeiter, gefolgt von einem Fazit und Ausblick.

2 Soziale Arbeit im Strafvollzug

Wie zunächst vermuten lässt, finden soziale Hilfen nicht nur vorrangig in Justizvollzugsanstalten statt, sondern in vielen Institutionen mit unterschiedlichen Aufgabenbereichen. Die einzelnen Handlungsfelder in der Sozialen Arbeit mit straffällig gewordenen Menschen, die sog. Straffälligenhilfe, lassen sich nach Bukowski und Nickolai (2018) in folgende Tätigkeiten einteilen: Freie Straffälligenhilfe, Gerichtshilfe für Erwachsene, Jugendgerichtshilfe, Führungsaufsicht, Bewährungshilfe, Aufgaben in der Jugendarrestanstalt, in U-Haft und zuletzt auch im Strafvollzug, sowohl im offenen als auch im geschlossenen (S.35). Es ließen sich noch weitere Einteilungen vornehmen, wie bspw. in öffentliche und freie Träger. Diese sollen nicht näher begutachtet werden (vgl. ebd). Es bleibt allerdings eine Verbindung bzw. eine Gemeinsamkeit aller Handlungsfelder festzuhalten, nämlich das Ziel der Wiedereingliederung des Täters in die Gesellschaft - die Resozialisierung!

Im nächsten Kapitel werden die Anfänge des Konzeptes der Resozialisierung erläutert.

2.1 Geschichte der Sozialen Arbeit im Strafvollzug

Die ersten Ansätze des Resozialisierungsgedanken in der Straffälligenhilfe sind zu Beginn des 19. Jahrhundert zu verzeichnen. In erstmals gegründeten Gefängnisvereinen halfen Ehrenamtliche ehemalige Strafgefangene sich ins gesellschaftliche Leben zurückzufinden, sich zu bessern und damit die Strafrückfälligkeit zu verhindern. Dieser Grundgedanke entwickelte sich zunehmend weiter, die Zahl der Vereinsgründungen stieg immens und es fanden sich zahlreiche ehrenamtliche Unterstützer. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde diese voranschreitende Entwicklung im Bereich der sozialen Hilfen mit dem Beginn des Nationalsozialistischen Regimes jäh beendet. Erst nach Kriegsende wurden die vorkriegszeitlichen Ansätze wieder aufgegriffen, in den 60er- und 70er-Jahren weiterentwickelt und letztendlich mit der Einführung des Strafvollzugsgesetzes (StVollzG) auf Bundesebene gegen Ende der 70er-Jahre gesetzlich fixiert. Damit rückte das Individuum zurück ins Zentrum der gesellschaftlichen und nun auch der staatlichen Aufmerksamkeit und die Resozialisierung der Straffälligen rückte als primäres Vollzugsziel erneut in den Mittelpunkt (vgl. Cornel, H. 2014, S.37ff.).

Nachstehend soll die gesetzliche Basis im Strafvollzug erläutert werden.

2.2 Rechtliche Grundlagen

In der Präambel des Grundgesetzes ist von der Gültigkeit der Grundrechte für das gesamte Deutsche Volk die Rede, diese gelten nicht zwangsläufig uneingeschränkt. Artikel 2 des Grundgesetzes weist im Absatz 1 u.a. auf das Recht der Freiheit als Person hin, insofern sie sich an die geltenden Gesetze hält. Sollte dies jedoch nicht der Fall sein, so kann auf Grundlage eines Gesetzes eingegriffen werden (vgl. Art.2 Abs.1, 2 GG). Die Einschränkungen der Grundrechte von Inhaftierten regelt der § 196 StVollzG.

Als bundesweite rechtliche Grundlage trat am 01.01.1977 das Strafvollzugsgesetz (STVollzG) in Kraft. Es regelt die Aufgaben, Gestaltungen und Rahmenbedingungen des Strafvollzugs. Sinn und Zweck des StVollzG ist es, ein Behandlungsvollzug zu schaffen und den Haftinsassen nicht nur mehr zu „verwahren“. Somit wurde ein neues primäres Ziel definiert, nämlich die Resozialisierung. Erst an zweiter Stelle steht somit der Schutz der Bevölkerung.

Mehr als ein Vierteljahrhundert nach der Einführung des StVollzG wurde am 01.09.2006 im Zuge der Föderalismusreform die Gesetzgebungskompetenz vom Bund auf die einzelnen Bundesländer übertragen. Diesen obliegt nun die Erlassung ihres eigenen Strafvollzugsgesetzes (vgl. Kawamura-Reindl/Schneider 2015, S.235f.).

Um nachfolgend nicht auf die individuellen Gegebenheiten und Besonderheiten der einzelnen, länderspezifischen StVollzG einzugehen, wird das StVollzG des Bundes verwendet, welches unter anderem auch die Sozialen Hilfen regelt und damit auch richtungsweisend für die tägliche Praxis des Sozialarbeiter im geschlossenen Strafvollzugs ist .

2.3 Aufgaben der Sozialen Arbeit im Strafvollzug

Wie in den o.g. Abschnitten bereits erwähnt, gibt es zahlreiche Handlungsfelder in denen Sozialarbeiter Unterstützung und Hilfe leisten, um die Insassen dauerhaft zu befähigen, sich selbst zu helfen und damit die Wiedereingliederung in die Gesellschaft zu forcieren. Im Neunten Titel des Strafvollzugsgesetzes finden sich konkrete Anweisungen für „Soziale Hilfen“ im Strafvollzug (§§71-75 StVollzG) und bilden somit die rechtliche Grundlage für soziale Unterstützung während des Strafvollzugs. Ausgangspunkt dieser sozialen Unterstützung sei folgend der Paragraph 71 genannt:

§71. Grundsatz

(1) Der Gefangene kann die soziale Hilfe der Anstalt in Anspruch nehmen, um seine persönlichen Schwierigkeiten zu lösen.
(2) Die Hilfe soll darauf gerichtet sein, den Gefangenen in die Lage zu versetzen, seine Angelegenheiten selbst zu ordnen und zu regeln.

Damit ist im §71 kein bestimmter Aufgabenbereich angesprochen und der Sozialarbeiter hat somit viel Spielraum was die Auswahl, Umsetzung und Angebotsplanung der Handlungsmethoden anbelangt (Laubenthal, 2019, S. 537).

Bei Betrachtung der Paragraphen 72-74 StVollzG fällt eine Unterteilung der Aufgaben in der geschlossenen Justizvollzugsanstalt (JVA) in drei Phasen auf, die Maelicke (2011) genauer definiert:

1. Phase: Soziale Hilfe bei der Aufnahme

Hier sind innerhalb der ersten 24 Stunden nach Haftantritt ein Aufnahmegespräch und eine Behandlungsuntersuchung durchzuführen, in der die Lebensumstände des Häftlings näher erfasst werden sollen. Des Weiteren stehen die Bewältigung der (neuen) Situation und die Reduzierung von Selbstschädigungs- und Suizidabsichten im Vordergrund. Ebenfalls wird den Angehörigen des Häftlings Hilfestellung angeboten, um die neuen Lebensumstände angemessen verarbeiten und umstrukturieren zu können. Darüber hinaus erfolgt ggf. die Organisation zur Unterbringung des Hab und Guts außerhalb der Gefängnismauern. Weitere Bausteine in dieser Phase sind die Beratung und Vermittlung von Hilfen in den Bereichen Schulden, Sozialversicherungen etc. (vgl.Maelicke, B. 2011, S.400).

Die gesetzlichen Bestimmungen der Rahmenbedingungen zur Aufnahme des Insassen finden sich in den §§5,6 des StVollzG.

2. Phase: Soziale Hilfe während des Vollzugs

Während des Freiheitsentzuges wird ein Vollzugsplan erstellt, in dem der Aufbau und Ablauf der Inhaftierung geplant wird. Dieser bezieht die Vita sowie die aktuelle Lebenssituation des Insassen mit ein. Gleichzeitig ist der Sozialarbeiter in weiteren Aufgabengebieten tätig. Zu diesen gehören:

- die Veranlassung und die Durchführung von Hilfsangeboten,
- die Mitgestaltung von Angeboten für die Insassen,
- Netzwerkarbeit mit angrenzenden Hilfssystemen,
- Durchführung von Krisenmanagement und Reduzierung von Vollzugsschäden sowie
- die Entlassungsvorbereitung und die Entlassung nach Beendigung der Inhaftierung (vgl.Maelicke, B.2011, S.400f.).

Die Erstellung eines Vollzugsplan folgt ebenfalls gesetzlichen Bestimmungen(§7 StVollzG).

3. Phase: Soziale Hilfe zur Entlassung

In der letzten Phase der Inhaftierung unterstützt und koordiniert der Sozialarbeiter unter Berücksichtigung und Beteiligung des sozialen Umfeldes die Entlassung (u.a. bei der Wohnungsvermittlung, der Wiedereingliederung ins Erwerbsleben nach Haftentlassung) und stellt Verbindungen zum Bewährungshelfer und zur ambulanten Straffälligenhilfe her (vgl. Maelicke 2011, S.401).

Um auf die Entlassung vorzubereiten, kann z.B. zunächst der Vollzug gelockert werden (§15, Abs. 1 StVollzG). Den genauen Entlassungszeitpunkt regelt §16 StVollzG.

Durch alle drei Phasen des Vollzugs zieht sich das sog. Übergangsmanagement. Es beginnt in Phase 1 mit der Aufnahme des Straftäters bis über die Entlassung hinaus und wird durchgehend von allen kooperativen Fachrichtungen begleitet. Das Übergangsmanagement soll, wie der Name bereits sagt, den Übergang von der Haft in die Freiheit betreuen. Es soll damit eine zielführende und qualitative Vorbereitung der Rückkehr in die Gesellschaft verfolgt werden, um damit die Rückfallquote der Straffälligen zu senken (Kawamura-Reindl/Schneider, 2015 S.285 ff.).

Im Folgenden wird nun erläutert, wie und mit welchen Maßnahmen und Handlungsschritten diese Vollzugsziele erreicht werden sollen.

2.4 Angebote und Methoden der Sozialen Arbeit im Strafvollzug

Die Angebotsgestaltung in der Praxis der Sozialarbeiter ist sehr vielfältig und offen. Im Strafvollzug können daher unterschiedlichste Methoden und Maßnahmen zum Einsatz kommen.

Der Begriff „Methoden“ wird von Galuske (2013) als auf einer Grundlage basierendes, konzeptionelles und standardisiertes Vorgehen bezeichnet (S.28).

Dieses Vorgehen findet auch im bereits erwähnten Übergangsmanagement Anwendung wie z.B. in Form des Fallmanagements, auch Case Management genannt. Im Rahmen des Fallmanagements spielt sowohl der Insasse als auch dessen gesamtes Umfeld eine zentrale Rolle und der Handlungsablauf wird in sechs Phasen aufgeteilt:

- Phase: Aufnahme, Klärungshilfe und Beratung
- Phase: Analyse, Begutachtung und Prognose
- Phase: Planung der Angebote
- Phase: konkrete Hilfeplanung
- Phase: Durchführung und Überwachung der Hilfen
- Phase: Evaluation und Ende des Fallmanagements
- (vgl. Neuffer 2013, S. 72ff.).

Mit der Anwendung des Fallmanagements als Methode im Strafvollzug übernimmt der Sozialarbeiter verschiedene Rollen, wie bspw. als Anwalt, um für die Interessen des Häftlings einzutreten, als Berater während des gesamten Prozesses, als Konfliktlöser und als Vermittler zwischen Häftling und anderen Personen/Institutionen (vgl. ebd. S. 66). In diesen Rollen begleitet der Sozialarbeiter die Insassen während der Inhaftierung.

Die Methode des Fallmanagements trägt dazu bei, eine gute Übersicht zu schaffen undstrukturiert die zum Teil sehr komplexen Sachverhalte zusammenzufassen. Sie bietet daher eine gute Gesamtschau für alle beteiligten Instanzen im Fallmanagement.

Neben dem Fallmanagement als Methode im Strafvollzug gibt es noch weitere Unterstützungsmethoden und Angebote wie die nachfolgende, nicht abschließende Aufzählung zeigt:

- Beratung
- Prävention
- Krisenintervention
- Mediation
- Kompetenztraining
- Anti-Aggressionstraining
- Supervision
- Öffentlichkeitsarbeit
- u.v.m.(vgl. Kawamura-Reindl/Schneider (2015), S.92)

Dieses vielfältige Angebot an Maßnahmen im Strafvollzug erfordert die Unterstützung und Mitarbeit anderer Berufsgruppen und obliegt nicht nur dem Arbeitsfeld der Sozialen Hilfen. Welche Berufsgruppen im genaueren es sind, wird im nachfolgenden Kapitel erläutert.

2.5 Angrenzende Hilfssysteme, Praxispartner und Kooperationen

Die gemeinsame Zusammenarbeit von Sozialarbeiter und Mitarbeiter anderer Fachrichtungen sind zu vergleichen mit ineinandergreifenden Zahnrädern. Jedes einzelne Rad innerhalb des Strafvollzugs ist unerlässlich, um die täglichen Aufgaben im Sinne aller Beteiligten adäquat zu erfüllen. Basierend auf dem StVollzG erfolgt eine Kooperation mit der Anstaltsleitung, den Vollzugsbeamten, dem Verwaltungs- und Werksdienst, den Psychologen, den Pädagogen, den Ärzten, dem Pflegepersonal sowie den Seelsorgern christlicher, freier und anderer Glaubensgemeinschaften. Dies gilt gleichermaßen für externe Kooperationseinrichtungen. Exemplarisch hierfür wären die Behörden der Entlassungsfürsorge, Bewährungshilfe, Agenturen für Arbeit, Sozialversicherungsträger, Sozialhilfeträger, Polizei, Gerichte und Hilfseinrichtungen anderer Behörden sowie Verbände der Freien Wohlfahrt zu nennen. Über dies hinaus wird die Kooperation mit Vereinen und Menschen, in der Regel ehrenamtliche Helfer, empfohlen, die einen positiven Einfluss auf den Häftling haben (vgl. §§154-158 StVollzG).

[...]


1 Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in dieser Hausarbeit ausschließlich die maskuline Form verwendet. Diese bezieht sich auf beide Geschlechter oder auf Personen die sich keinem Geschlecht zuordnen können oder wollen.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Soziale Arbeit im Strafvollzug
Untertitel
Herausforderungen und Kompetenzen von Sozialarbeitenden mit Straffälligen
Hochschule
Internationale Fachhochschule Bad Honnef - Bonn
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
18
Katalognummer
V913618
ISBN (eBook)
9783346211453
ISBN (Buch)
9783346211460
Sprache
Deutsch
Schlagworte
arbeit, herausforderungen, kompetenzen, sozialarbeitenden, soziale, straffälligen, strafvollzug
Arbeit zitieren
Anna-Lena Grabbe (Autor), 2020, Soziale Arbeit im Strafvollzug, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/913618

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