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Psychotherapie in der Onkologie. Wann ist diese sinnvoll?

Kurze Analyse anhand eines Fallbeispiels

Titel: Psychotherapie in der Onkologie. Wann ist diese sinnvoll?

Seminararbeit , 2020 , 12 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Luca Cermak (Autor:in)

Psychologie - Klinische Psychologie, Psychopathologie, Prävention
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Arbeit beschäftigt sich anhand eines Fallbeispiels mit der Thematik einer begleitenden Psychotherapie während einer Krebserkrankung. Onkologische Patientinnen und Patienten sind vielfältig belastet. Komorbiditäten bestimmen ihren Krankheitsverlauf sowie ihr Krankheitserleben. Die Schwere ihrer Erkrankung, die sich über den Karnofsky-Index bestimmen lässt, chronische Schmerzsyndrome, tumorbedingte Anorexie, Übelkeit, Erbrechen und klinisch relevante Atembeschwerden tragen signifikant zu Angst, Depressivität, massiv reduzierter Lebensqualität und Demoralisierung bei. Daher stellt sich konkret die Frage, inwieweit eine begleitende Psychotherapie sinnvoll ist und in welchem Ausmaß sie stattfinden sollte, ob in Einzel- oder in Gruppentherapie.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Fallbeispiel
    • Fall
    • Vulnerabilitäts-Stress-Modell
  • Aktueller Forschungsstand
  • Kritische Reflexion und Diskussion

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Seminararbeit befasst sich mit der Bedeutung der Psychotherapie in der Onkologie und analysiert den Fall einer 52-jährigen Frau, die mit der Diagnose Mammakarzinom konfrontiert ist. Die Arbeit untersucht die Auswirkungen dieser Diagnose auf die psychische Verfassung der Patientin und beleuchtet die Rolle des Vulnerabilitäts-Stress-Modells im Kontext der Krankheitsbewältigung.

  • Die psychischen Auswirkungen einer Krebserkrankung auf die Lebensqualität der Patientin
  • Die Bedeutung der Psychotherapie zur Bewältigung von Angst, Depression und Stress
  • Die Anwendung des Vulnerabilitäts-Stress-Modells zur Analyse individueller und sozialer Faktoren
  • Die Herausforderungen und Chancen der Psychotherapie in der Onkologie
  • Aktuelle Forschungsergebnisse zur psychischen Belastung von Krebspatienten

Zusammenfassung der Kapitel

Fallbeispiel

Das Fallbeispiel stellt Frau B. vor, eine 52-jährige Frau, die an Brustkrebs erkrankt ist. Die Arbeit beschreibt ihren Krankheitsverlauf, die diagnostischen Maßnahmen und die Auswirkungen der Erkrankung auf ihre psychische Verfassung. Besonderes Augenmerk liegt auf ihren Ängsten, ihrer Traurigkeit und dem Gefühl der Überforderung.

Vulnerabilitäts-Stress-Modell

Dieses Kapitel erläutert die Anwendung des Vulnerabilitäts-Stress-Modells auf den Fall von Frau B. Es werden die intraindividuellen und sozialen Vulnerabilitäten sowie die modifizierenden Variablen, die zu ihrer psychischen Belastung beitragen, identifiziert.

Aktueller Forschungsstand

Dieses Kapitel beleuchtet die aktuelle wissenschaftliche Literatur zum Thema Psychotherapie in der Onkologie. Es werden die psychischen Folgen einer Krebserkrankung, die Bedeutung von Psychotherapie und die Herausforderungen in der medizinischen Praxis diskutiert.

Schlüsselwörter

Die Arbeit fokussiert auf die Schlüsselbegriffe Psychotherapie, Onkologie, Mammakarzinom, Vulnerabilitäts-Stress-Modell, psychische Belastung, Angst, Depression, Lebensqualität, Behandlungserfolg und Rehabilitation.

Häufig gestellte Fragen

Wann ist eine begleitende Psychotherapie bei Krebs sinnvoll?

Psychotherapie ist sinnvoll, wenn Patienten unter massiver Angst, Depressivität, reduzierter Lebensqualität oder Demoralisierung leiden, die über die normale Krankheitsverarbeitung hinausgehen.

Was ist das Vulnerabilitäts-Stress-Modell in der Onkologie?

Dieses Modell analysiert, wie individuelle Anfälligkeiten (Vulnerabilitäten) und soziale Belastungsfaktoren zusammenwirken und die psychische Reaktion auf eine Krebsdiagnose beeinflussen.

Was misst der Karnofsky-Index?

Der Karnofsky-Index ist ein Maß für die allgemeine Leistungsfähigkeit und die Einschränkungen der Lebensführung bei Patienten mit bösartigen Erkrankungen.

Welche Symptome belasten Krebspatienten psychisch besonders?

Neben der Diagnose selbst tragen chronische Schmerzen, Übelkeit, tumorbedingte Anorexie und Atembeschwerden signifikant zur psychischen Belastung bei.

Ist Einzel- oder Gruppentherapie in der Onkologie besser?

Beide Formen haben Vorteile. Einzeltherapie ermöglicht eine intensive Bearbeitung persönlicher Ängste, während Gruppentherapie den Austausch mit Gleichbetroffenen und soziale Unterstützung fördert.

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Psychotherapie in der Onkologie. Wann ist diese sinnvoll?
Untertitel
Kurze Analyse anhand eines Fallbeispiels
Hochschule
Universität Ulm  (Institut für Psychologie und Pädagogik)
Veranstaltung
Psychoonkologie
Note
1,7
Autor
Luca Cermak (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
12
Katalognummer
V915368
ISBN (eBook)
9783346227355
Sprache
Deutsch
Schlagworte
psychotherapie onkologie wann kurze analyse fallbeispiels
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Luca Cermak (Autor:in), 2020, Psychotherapie in der Onkologie. Wann ist diese sinnvoll?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/915368
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Leseprobe aus  12  Seiten
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