Allesandro Manzonis "I Promessi Sposi" aus literatur-, kultur- und sprachwissenschaftlicher Sicht


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006

22 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

1 Einleitung

Alessandro Manzonis I Promessi Sposi, im Deutschen hauptsächlich veröffentlicht als Die

Verlobten, ist nicht nur einer der bekanntesten und berühmtesten italienischen Romane,

sondern auch einer der bedeutendsten.

Er ist dabei nicht nur aus literaturwissenschaftlicher Hinsicht interessant, sondern bietet als

historischer Roman zugleich kulturhistorische Informationen und ist im Rahmen von

Manzonis Wirken in der Questione della lingua zudem das Zeugnis seiner

sprachtheoretischen Ansichten.

Vorliegende Arbeit, die in Folge der Vorbereitung zu einer Staatsexamensprüfung

entstand, versucht genau diese Mehrdimensionalität zu untersuchen und zu unterstreichen,

wobei im ersten Teil ein kulturhistorischer Überblick zur politischen Situation in Italien

nach dem Wiener Kongress gegeben und die Gattung des Romans an sich beleuchtet

werden, da der nun langsam an Bedeutung gewinnende Roman mehr und mehr Einfluss

auch auf den politischen Einigungsprozess, risorgimento, nehmen wird. Dabei spielt

insbesondere der Historische Roman ein wichtige Rolle, weswegen im Anschluss auf die

Autorenintention und die Geschichtsauffassung Manzonis eingegangen werden soll und

die Geschichte des historischen Romans von Sir Walter Scott bis Manzoni kurz dargestellt

wird. Im zweiten Teil steht nun der Roman an sich im Mittelpunkt, seine wohl einzigartige

über zwei Jahrzehnte andauernde Entstehungsgeschichte, die Hauptpersonen sowie

wichtige literarische Techniken und die Darstellung der historischen Wirklichkeit, womit

der Bogen zum kulturhistorischen Kontext wieder geschlossen wird.

2 Kulturhistorischer Kontext

2.1 Die Situation in Italien nach dem Wiener Kongress

Das Italien nach 1815 ist von zwei Begriffen besonders geprägt: Restauration und

Risorgimento. Die Veränderungen, die in anderen europäischen Staaten stattfanden, kamen

in Italien nur mit großer Verzögerung an. So hatte beispielsweise die industrielle

Revolution in Italien so noch nicht stattgefunden, Italien blieb ein Agrarland, der Einstieg

Italiens in den europäischen Kapitalismus erfolgte nur zaghaft. Ebenso gingen die sozialen

Veränderungen nur allmählich voran, Italien wurde nur sehr langsam zu einem

bürgerlichen Land, immerhin aber gingen die Privilegien des Adels zurück, es verbreitete

sich nach und nach ein Einheitsbewusstsein und es entwickelte sich eine Kluft zwischen

dem Volk und den Intellektuellen, die die europäische Entwicklung verstärkt an und wahr

nahmen.

Ebenso gab es einen Bruch in der Zunft der Schriftsteller, die nun vermehrt aus

bürgerlicher Abstammung kamen und oftmals gezwungen waren, parallel zur Tätigkeit als

Schreiber, einen nichtliterarischen Beruf auszuüben, sei es beispielsweise Übersetzer,

Lehrer, Verleger oder Journalist. Alessandro Manzoni hingegen war adliger Abstammung,

ein Graf, und Enkel des Aufklärers Beccaria, zudem Großgrundbesitzer der seine Güter

persönlich verwaltete. Auch hatte Manzoni eine klassische Bildung genossen.

Durch die zunehmende Anzahl an Literaten und das wachsende Interesse des sich

herausbildenden Bürgertums an der Literatur, entstand eine neue Leserschaft, eine

Literaturindustrie, ja eine Kulturindustrie. Literatur wurde mit den Jahren zu einem

Instrument staatsbürgerlicher und politischer Einflussnahme und wollte sich an das ganze

Volk wenden. Auch Manzoni machte deutlich, dass er für die breite Mittelschicht

schreiben will, eine Schicht zwischen Gebildeten und Ungebildeten. Ein Problem dabei

war jedoch die Sprache, denn auch die Literatur musste sich öffnen, zur Sprache der Oberund

Unterschicht hin, zu jener neu entstehenden Leserschaft, aber es gab in Italien ja keine

einheitliche gesprochene Sprache und auch über die zu verwendende Literatursprache gab

es unterschiedliche Auffassungen. Klar war dabei nur der enge Zusammenhang zwischen

einheitlicher Sprache und dem Weg zur nationalen Einheit, was aber zuerst erreicht werden

musste, darüber stritten Intellektuelle und Literaten: Soll das Volk über Sprache und Stil

richten, oder ist eine Einheit der Sprache Voraussetzung für die Einheit des Volkes?

Bedeutend für die intellektuellen Debatten im sich verändernden Italien war die 1818 in

Mailand entstandene Zeitschrift Il Concilliatore. Sprachwissenschaftlich gesehen, gab es

vereinfacht dargestellt primär zwei unterschiedliche Standpunkte. Die Klassizisten um

Monti und Perticari plädierten für das geschriebene Florentinische, die Puristen wollten die

Idealsprache der Tre Corone (Dante, Boccaccio, Petrarka) wiederbeleben. Manzoni stand

quasi dazwischen, wollte er doch das Fiorentino Colto, also das gesprochene Italienisch

der Florentiner Oberschicht, zur Sprache erheben. Er setzte sich also nicht wie Perticari für

das Fiorentino Letterario, sondern als Einziger für das Fiorentino Parlato ein.

Vorbild für ihn war Paris und die dortige Stellung des Französischen. 1805, kurz nach der

Trennung seiner Eltern, hielt sich Manzoni mit einer Mutter in Paris auf, wo auch seine

Freundschaft mit Claude Fauriel entstand. Er kam hier zur Erkenntnis, das Italienische sei

eine tote Sprache: „Lo stato dell’Italia divisa in frammenti ha posta tanta distanza tra la

lingua parlata e quella scritta che può dirsi dunque lingua morta.“1 In seiner Bewunderung

für das Französische, die ja auch in seinen Oden an Napoleon (unter anderem Il 5 maggio)

deutlich wird, wollte er, dass das Italienische genauso universal sei, „vivo e agevole per

tutti per qualsiasi bisogno dell’espressione comune.“2

2.2 Der Roman als bürgerliches Epos

Einhergehend mit denen im vorangestellten Kapitel bereits skizzierten Veränderungen im

italienischen Gesellschaftssystem und den neuen Anforderungen an die Literatur, gab es

auch eine Umwälzung des literarischen Gattungssystems. Immer mehr trat der Roman als

Genre in den Vordergrund. Die erzählende Dichtung lief der Poesie, dem Epos und der

Tragödie buchstäblich den Rang ab. Der Roman galt nunmehr als Verbreiter und

Vermittler von Kultur für die Mehrheit des Volkes. Ein neues Konsumverhalten der breiten

Masse unterstützte diese Entwicklung. Als Hauptuntergattung diente dabei der historische

Roman.

Aber warum erweckten gerade Romane mit historischem Sujet das Interesse der neuen

Leserschaft? Die Französische Revolution und die Revolutionskriege waren ebenso wie

Napoleons Feldzüge Ereignisse, die von der Masse getragen wurden und in die ganze

Völker verwickelt waren. Napoleon hatte mit seinen Massenheeren Geschichte zum

1 Zitiert nach Migliorini, B. (1987), S. 548.
2 Vgl. Vitale, M. (1992), S. 214.

Erlebnis aller gemacht. Die Menschen machten zahlreiche neue Erfahrungen, lernten und

entdeckten die Bedeutung und den Stellenwert von Geschichte und waren deshalb sehr

empfänglich. Zudem lebten nationale Gefühle wieder auf, das entstehende Bürgertum

wandte sich zur Erforschung und Erzählung der eigenen Vergangenheit hin, zur Suche

nach den eigenen Wesenzügen. Der historische Roman diente so als ideales Modell, als

Medium politischer Identitätsstiftung, eben insbesondere für die neue Leserschaft.

Was macht nun genau einen historischen Roman aus? Der Dichter will hier keine

historischen Fakten feststellen, kontrollieren oder mit anderen in Zusammenhang setzen,

sondern benötigt lediglich eine möglichst authentische Darstellung historischer

Persönlichkeiten und Begebenheiten für seine Erzählung. Die Distanz zur

Geschichtsschreibung entsteht durch den Verzicht auf Wissenschaftlichkeit.

Kulturliterarisch gesehen, diente nach Hinz der historische Roman quasi der historischen

Legitimierung des Dritten Standes, der durch die Französische Revolution soeben die

Herrschaft ergriffen hatte und nun im historischen Roman Rechtfertigung darüber ablegt,

dass es zurecht revolutionär an die Macht gekommen ist und eigentlich ja schon immer das

der Geschichte zugrunde liegende Substrat gewesen zu sein.3 Die Romantik prädestinierte

den historischen Roman insbesondere durch das romantische Bedürfnis nach Schilderung

abenteuerlicher Erlebnisse, die nun nicht mehr in einer fiktiven Welt, sondern in

historischer Ferne gesucht wurden.

Die Geschichte des historischen Romans begann 1814 durch Sir Walter Scotts Waverley.

Es erfolgte eine intensive Rezeption in ganz Europa.4 Scott, der etwa dreißig historische

Romane schrieb, galt somit als großes Vorbild hinsichtlich ästhetischer Eigenheit und

Erzählmodell. Er schrieb über Leben und Schicksale aus England zur Zeit der

Auseinandersetzungen zwischen angelsächsischer Bevölkerung und normannischer

Eroberung und schuf so ein auf genauen Studien beruhendes kulturhistorisches Bild an

historisch nebensächlichen oder gar erfundenen Ereignissen. Schon Scott nutzte die

Geschichte stets als Spiegel der Gegenwart, für öffentliche Angelegenheiten, Gedanken

und Bräuche. Hauptfiguren bei Scott sind in der Regel „mittelmäßige“ oder „mittlere“

Helden, da sie zu keinem herausragenden Heldentum befähigt sind und sozial gesehen der

Mittelklasse angehören. Der Protagonist ist ein durchschnittlicher Gentleman, ein niemals

3 Vgl. Hinz, M. (1993), S. 73.

4 Erste Vorläufer des historischen Romans gab es jedoch schon im 17./18. Jahrhundert, sogar die Bearbeitung

antiker Geschichten und Mythen im Mittelalter kann als Vorläufer angesehen werden.

heldenhafter Held. Bei Manzoni hingegen entstammen die Protagonisten der ländlichen

Unterschicht, auch war Scott kein Romantiker, gleich war beiden nur die historische

Thematik. Laut Georg Lukács überragt Manzoni Scott sogar noch in der Vielfältigkeit und

Tiefe der Charakterisierungen und im Ausschöpfen aller persönlich-seelischen

Möglichkeiten aus großen tragischen Konstellationen.

Manzoni und Scott trafen sich sogar persönlich, in Mailand, Manzoni bezeichnete sich

später als Schüler Scotts, wobei dieser erwiderte, dass in diesem Fall das Werk Manzonis

sein bestes sei.

1821 erschien eine Sammlung von Scott Romanen, 1823 folgte bereits der erste

italienische historische Roman. Das Jahr 1827 gilt hierbei als Durchbruch des historischen

Romans in Italien: vier derartige Romane erschienen, zwei davon mit großem Erfolg: La

battaglia di Benevento von Guerrazzi und I Promessi Sposi von Manzoni. Neben

Begeisterung riefen sie aber auch Kritik hevor, Ugo Foscolo betitelte sie als für ein nicht

gebildetes Publikum verfasst. Weitestgehend erfuhr der romanzo storico Befürwortung

durch Kritiker wie Bazzoni oder Tommaseo. Später, mit Giuseppe Mazzini, wurde er auch

als propagandistisches Mittel genutzt. Die Themen in Italien wurden aus Zeitaltern

übernommen, in denen man am ehesten Keime für ein zukünftiges italienisches Volk zu

finden glaubte. So enthält der italienische historische Roman, wie ja auch die Promessi

Sposi, meist patriotische Themen, in unserem Fall liegt der ausgehende Ursprungskonflikt

bei Don Rodrigo, einem Spanier. Zudem sind die Themen meist melodramatisch, wie das

Verfolgen einer weiblichen Unschuldsfigur (im Roman Lucia) oder das Aussetzen eines

unproblematischen Glückszustandes durch von außen kommende Einwirkungen.

Moralische Legitimation erhält der historische Roman erst durch die verschiedenen

Fassungen von Manzonis Schrift Del Romanzo Storico (1831-45).

3 Manzonis Geschichtsauffassung und seine Autorenintention

Manzoni war der Meinung, dass die traditionelle Geschichtsschreibung die Geschichte der

Besiegten und Unterdrückten stets außer Acht gelassen hatte und stattdessen die

Geschichte der Sieger und des herrschenden Volkes geschrieben hatte. Er geht nun dazu

bewusst auf Distanz, indem er Menschen aus der Volksmasse mehr Aufmerksamkeit

schenkt, wie er es ja auch im Vorwort, dem Paratext, manifestiert, eine „Geschichte von

unten“ schreiben zu wollen.

Manzoni unterscheidet dabei zwischen Herrschenden und unterworfenem Volk und

übernahm so die Zwei-Völkertheorie von Augustin Thierry, den er während eines

Parisaufenthaltes 1819/20 kennen lernte, und die zum einen nahe legt, das Leben einfacher

Menschen als eine Kette von Leiden darzustellen, die als Folge der Fremdherrschaft

angesehen werden kann. Zum anderen verweist Thierrys Theorie darauf, dass Eroberer und

Unterworfene nie zu einem einheitlichen Volk werden, eine Theorie, die Manzoni sich

schon in seinen früheren Werken Adelchi und Il Conte di Carmagnola anwendet und die er

explizit in den Discorsi sopra la storia longobardica erwähnt. Auch in der Einleitung zu

Fermo e Lucia macht Manzoni seine Nähe zu Thierry deutlich.

Auch sah Manzoni die Geschichte als zu ernste Angelegenheit an, als dass sie ein Dichter

manipulieren dürfe. Erlaubt sei lediglich eine Vervollständigung der Geschichte, ein

Freilegen der historischen und menschlichen Wahrheiten. Er wollte den Ereignissen die

Dimension der „Dichtung“ hinzufügen und entwickelte so eine Technik aus echter

Geschichte und echter Poetik, also das Projizieren der Fakten und Effekte äußerer

Einflüsse auf die menschliche Seele. Ein Fakt, der ihn in seinen theoretischen Schriften

besonders beschäftigte. Sein Roman ist so eine Mischung aus Geschichte und Erfindung,

ein Einarbeiten fiktiver Personen in einen historischen Hintergrund, dies aber in strenger

Übereinstimmung mit den Besonderheiten der historischen Epoche. So schrieb er 1821 an

Fauriel über sein Konzept der Darstellung der Gesellschaft so nah an der Wirklichkeit, dass

man tatsächlich denken könne, hier würde eine wahre Geschichte ans Licht gebracht:

Pour vous indiquer brièvement mon idée principale sur les romans historiques, […] je les conçois

comme une représentation d’un état donné de la société par le moyen de faits et de caractères si

semblables à la réalité, qu’on puisse les croire une histoire véritable.5

Um dies zu erreichen, betrieb Manzoni ein ausführliches Quellenstudium, las 1821 die

Mailänder Geschichte von Ripamonti und einen Band über Wirtschaft von Gioia. Von dem

einen nahm er den Impuls für die Geschichte, vom anderen die Sinnlosigkeit der Gesetze.

Weitere wichtige Quellen waren De Peste von Ripamonti, auch De Pestilentia des

Kardinals Borromeo, Manzonis eigene Vorarbeit in den Discorsi sopra alcuni punti della

storia longobardica in Italia, aber auch eine Schrift von Rivola Vita del cardinale

Federico Borromeo und Tadino, der ja selbst als historische Persönlichkeit im Roman

5 Zitiert nach Lizium, K. (1993), S. 1.

vorkommt. Manzoni verzichtet fast gänzlich auf Erfindung und greift vielmehr auf die

Geschichte als einzige und unerschöpfliche Quelle zurück und konnte so seiner Vorliebe

für die Rekonstruktion der Vergangenheit einfacher Leute nachkommen.

Er betrachtet ein historisches Schicksal seiner Protagonisten in der Lombardei um 1630,

das Grundmuster ist dabei die Trennung eines Liebespaares, das sich nach einer Reihe

abenteuerlicher Verwicklungen wieder vereint, eines der ältesten literarischen Themen, das

schon auf den hellenistischen Liebesroman zurückgeht. Programmatisch ist sein Werk an

den historischen Roman Walter Scotts angelehnt (insbesondere Ivanhoe). Manzoni

rekonstruiert dabei als Beobachter, Historiker und Philosoph.

Grundthema ist jedoch nicht die konkrete historische Krise der nationalen Geschichte (im

Vergleich zu Scott rücken historisch bedeutende Ereignisse noch weiter in den

Hintergrund), sondern eher die Krisenhaftigkeit des ganzen Lebens des italienischen

Volkes durch Kleinstaaterei und Fremdherrschaft. So steht die Erzählung eines privaten

Schicksals vor dem Hintergrund des Schicksals eines Landes, eines Volkes. Das Schicksal

der Protagonisten Renzo und Lucia ist eine regionale Geschichte, deren Bedeutung für

ganz Italien eher marginal ist, steht aber dennoch exemplarisch für ganz Italien und wächst

zur Tragöde des ganzen italienischen Volkes im Zustand der nationalen Erniedrigung und

Zerstückelung. Durch die Veranschaulichung der Bedeutung der Grenze, der

Fremdherrschaft und der Mechanismen politischer Willensbildung in der Stadt, wird der

Roman auch als Risorgimento Roman lesbar. Nicht umsonst stellte Giusti später fest: „Ein

kleiner Roman, in dem von Verlobten die Rede ist, wird zum Epos eines unterdrückten

Volkes und seiner Unterdrücker.“6 Diese Verknüpfung von kleinem und großem Schicksal

ist gleichsam innovativer Aspekt des Werkes.

Dabei kehrt Manzoni bisherige Kriterien und Werte um, er stellt Autoritätspersonen zur

Schau, deren moralische Armseligkeit und Egoismus, ihre Überheblichkeit und ihr

Hochmut werden verurteilt. Manzoni zeigt keinerlei Verständnis dafür, wie sie ihre Macht

ausüben, lässt weder Staatsräson noch andere Rechtfertigungen gelten. Er macht den

Mächtigen den Prozess für ihre Taten und Irrtümer.

6 Vgl. Petronio, G. (1993), S. 331.

[...]

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Allesandro Manzonis "I Promessi Sposi" aus literatur-, kultur- und sprachwissenschaftlicher Sicht
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Institut für Romanistik)
Note
1,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
22
Katalognummer
V91839
ISBN (eBook)
9783638041355
Dateigröße
403 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Allesandro, Manzonis, Promessi, Sposi, Sicht
Arbeit zitieren
Robert Mintchev (Autor), 2006, Allesandro Manzonis "I Promessi Sposi" aus literatur-, kultur- und sprachwissenschaftlicher Sicht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/91839

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