Oberschichtenmobilität in Weimar und der frühen Bundesrepublik - Gründe und Folgen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2002

29 Seiten, Note: gut


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Methoden
2.1 Die Auswahl der zu untersuchenden Gruppen – „Wer gehört zur Elite?“
2.1 Das Elitenzirkulationsmodell Wolfgang Zapfs
2.2 Der Positionsaspekt in der Anwendung des Zirkulationsmodells

3. Analyse der Oberschichtenmobilitäten
3.1 Die Mobilität der Weimarer Elite
3.2 Die Mobilität der politischen Elite der BRD
3.3 Vergleich der sozialen Herkunft / Weimar – Bonn

4. Die Akzeptanz der politischen Elite in der Bevölkerung
4.1 Die Weimarer Elite im Spiegel der Presse
4.2 Demoskopie in Weimar / in der frühen Bundesrepublik

5. Die Generalität der deutschen Demokratien – ein Sonderfall

6. Fazit

7. Literatur

Anhang: Tabellen

1. Einleitung

Die Vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Wandlung der deutschen Elite. Sowohl für die Zeit der Weimarer Republik als auch für die der Bundesrepublik Deutschland werden empirische Forschungsergebnisse herangezogen, um Unterschiede in den Elitenzirkulationsmustern der beiden Systeme herauszuarbeiten. Die Aspekte für eine Untersuchung der Oberschichten liefert das Zirkulationsmodell Wolfgang Zapfs.

Basierend auf diesen Erkenntnissen wird die Arbeit zudem versuchen, einen Zusammenhang zwischen Elitenzirkulation in einem System und der Beständigkeit desselben herzustellen. Mit anderen Worten versucht sie Aufschluß über die Frage zu geben: Besteht ein Zusammenhang zwischen dem Austausch der Oberschichten und dem raschen Verfall der Weimarer Republik, beziehungsweise der Kontinuität und Stabilität der Bundesrepublik.

Zweifellos handelt es sich beim Zusammenbruch der Weimarer Republik nicht um ein monokausales Phänomen. Viele Faktoren spielen hier eine Rolle, wie etwa die wirtschaftlichen Schwierigkeiten, verbunden mit den Reparationszahlungen des ersten Weltkrieges. Bei der Beantwortung der eben formulierten Frage wird somit zudem unterschieden, ob die Zirkulation in den Führungsschichten der Republik ebenfalls einer der Faktoren und somit ein Grund, oder lediglich ein Indikator für das Scheitern der Weimarer Demokratie darstellt. Hierbei fällt gerade hinsichtlich der empirischen Forschung der Weimarer Zeit auf, daß in Zeiten relativer Stabilität die biographischen Informationen der Führungsschicht schwer, beziehungsweise gar nicht nachvollziehbar sind. Somit betreffen die vorliegenden Daten in dem entsprechenden Abschnitt der Arbeit vor allem kritische Phasen wie die Jahre 1919 bis 1924 oder die Zeit zwischen 1929 und 1933. Außerdem geht die Arbeit auf die soziale Zusammensetzung der politischen Eliten ein, um auch hier eventuelle Auswirkungen auf die Akzeptanz in der Bevölkerung herauszustellen.

Der Generalität wird im Laufe der Arbeit ein gesondertes Kapitel gewidmet. Der Grund hierfür ist der große Einfluß, den eine undemokratische, innenpolitisch aber relativ mächtige Reichswehr auf das politische Geschehen der Weimarer Republik ausübte. Ein direkter Vergleich mit der Bundeswehr scheint jedoch auf Grund der verschiedenen innen- und außenpolitischen Voraussetzungen wenig sinnvoll.

2. Methoden

2.1 Die Auswahl der zu untersuchenden Gruppen – „Wer gehört zur Elite?“

Um sich nicht in die Sphäre der Werturteile zu begeben, orientiert sich die Arbeit ausschließlich an den Personen, die innerhalb der jeweiligen Institutionen die Spitzenpositionen besetzen. Die angefügten Tabellen sind ein verkürzter Auszug aus Wolfgang Zapfs „Wandlungen der Deutschen Elite“. Eine vollständige Übernahme der Tabellen böte eine Datenmenge, die auf Grund des Umfangs der Arbeit zu großen Teilen nur wenig oder gar nicht berücksichtigt werden könnte. Angaben zu Personen, die im Zusammenhang mit dem Phänomen der Ämterkumulation notwendig sind, werden wenn nötig im Text gegeben. Zur Bestimmung der untersuchten Eliten eignet sich das Modell Jaeggis, welches drei verschiedene Elitentheorien voneinander unterscheidet und sie beurteilt, die Machtelite, die Wertelite und die Funktionselite.

Gerade die sozialen Umbrüche des 19. Jahrhunderts gaben einen Anlaß, sich mit der Elitenproblematik zu beschäftigen. Da die Unantastbarkeit der ständischen Herrschaftstrukturen in Frage gestellt wurden, mußte die Zugehörigkeit zur Elite neu definiert werden. In diesem Zusammenhang kam der Begriff der „Wertelite“ auf.

„Allgemeine Werte, die als Selbstverständlichkeiten galten und die Grundpfeiler der sozialen Ordnung bildeten, machen einer Vielfalt relativer Haltungen Platz und führen zu sozialer Unsicherheit.

- Die Relativierung der Wertmaßstäbe hat eine beschleunigte Mobilität zur Folge: ein (rationales) Auf- oder Abstiegsprinzip, dessen Grundlage die gesellschaftliche Leistung bildet, ersetzt die starre hierarchische Gesellschaftsstruktur.
- Die Statusunsicherheit nimmt zu, und damit die Unsicherheit, welche Personen man zur Elite zählen soll.
- Der soziale Wandel, vor allem die Demokratisierungstendenz, führt zu einer wachsenden Zahl von Elitegruppen. Die innere Zusammensetzung der Elite ändert sich auf Grund der erhöhten Mobilität, wodurch die Exklusivität der Elite dauernd durchbrochen wird.“[1]

Gerade in der Weimarer Republik treffen diese Merkmale anscheinend schulbuchartig zu. Das Ende der Kaiserzeit markiert einen Umbruch in der Deutschen Geschichte, die ersten allgemeinen, freien und gleichen Wahlen in Deutschland läuteten jedoch eine Phase der äußersten Politikunsicherheit ein. Selten fand über einen längeren Zeitraum eine ähnliche Mobilität sowie ein Schwinden der Exklusivität bei Führungspersonen statt. Die Wahlen als typisch wertorientiertes Elitenselektionsinstrument sollen durch Volksentscheid die „Besten“ in politische Ämter befördern. Trifft dies in der Theorie vielleicht zu, so gibt es für die Weimarer Republik jedoch allenfalls einen Bruchteil der bestehenden Machtverhältnisse wieder. Zum einen befanden sich in den Verwaltungeliten und in der Generalität einflußreiche Kräfte, die unabhängig von den gewählten Volksvertretern entscheidenden Einfluß auf den politischen Prozeß nahmen. Die fehlende demokratische Grundhaltung dieser Elitegruppen zeichnet sich nicht zuletzt durch die Rekrutierungsvoraussetzungen aus, die von den oben genannten Kriterien wesentlich abweichen. So trifft auf außerparlamentarische Elite eher die Theorie der „Machtelite“ zu. Zu ihren Merkmalen gehören folgende Grundlagen:

- „Die Elite ist eine (mehr oder minder) geschlossene Gruppe mit besonderen geistigen, sozialen und politischen Qualitäten.
- Sie versteht sich als eine privilegierte und dominierende Schicht und wird von den Geführten als eine solche akzeptiert.
- Auch wenn sich die Gesellschaftsformen und damit die Herrschaftstypen ändern, erhalten sich bestimmte Machtbeziehungen und Gebilde; das heißt, Machtverlagerung führt nur zur personellen, nicht aber zu strukturellen neuen Machtkombinationen.“[2]

Vor allem auf das Selbstverständnis der Weimarer Generalität scheint dieses, eigentlich typisch ständische Modell der Elitendefinition weitgehend zuzutreffen. Zum anderen sind ähnliche Tendenzen auch innerhalb der parlamentarischen Elite zu beobachten. Wie später herausgestellt wird, waren nicht nur Leistungsmerkmale und gesellschaftliche Legitimation ausschlaggebend für Ämtervergaben, auch Beziehungen und persönliche Verbindungen, sowie der Wille zum eigenen Machterhalt führten zur Umbesetzung politischer Ämter.

Um diesen Tatsachen gerecht zu werden richtet sich die Arbeit nach der von Jaeggi vorgeschlagenen „Elitenfunktionstheorie“. Die Elite eines großen sozialen Gefüges, wie es ein Staat zweifellos ist, setzt sich zusammen aus „sozialen und politischen Einflußgruppen, welche sich aus den breiten Schichten der Gesellschaft und ihren größeren und kleineren Gruppen auf dem Weg der Delegation oder der Konkurrenz herauslösen, um in der sozialen und politischen Organisation des Systems eine bestimmte Funktion zu übernehmen. [...] In diesem Sinne erhält die Elite eine deutliche Funktionsaufgabe; sie soll im Rahmen des Repräsentativsystems den Gruppenwillen der verschiedenen Einfluß- und Führungsgruppen [...] zum Ausdruck bringen.“[3]. Sowohl für die Untersuchung der Elitenzirkulation in der Weimarer Republik, als auch für die der Bundesrepublik eignet sich diese Theorie am besten, da sie von einem unmittelbaren Zusammenhang von Elitezugehörigkeit und Amtsvergabe ausgeht und es somit erlaubt, sich auf empirisches Datenmaterial zu stützen.

Im Folgenden soll nun der bereits eingeführte Begriff der Elitenzirkulation erläutert werden, um die Untersuchungskriterien der Arbeit darzustellen. Die Grundlage hierfür bietet das Modell Wolfgang Zapfs.

2.2 Das Elitenzirkulationsmodell Wolfgang Zapfs

Wie eben erwähnt, soll nun das Zirkulationsmodell der politischen und der Verwaltungselite dazu dienen, Aufschluß über einen wesentlichen Grund für den Verfall der Weimarer Republik zu geben. Hierzu wird im folgenden das Modell kurz dargestellt.

Das Zirkulationsmodell hat sich zur Aufgabe gestellt, Wandlungen in Eliten zu untersuchen. Zapf mißt diese Wandlungen mit Hilfe dreier Indikatoren:

„Veränderung der Positionen und Positionsstrukturen (1); Umbesetzung der Positionen: Zirkulation (2); Veränderungen ausgewählter sozialer Merkmale der Elitemitglieder (3).“[4]

Den Grundsatz dieses Modells bildet Paretos Behauptung, die herrschenden Eliten seien „prägend für die Gesellschaft“, aber ihre Herrschaft sei nicht von Dauer.[5] Besonders in einem demokratischen System herrscht ein kontinuierlicher Austausch von offenen Eliten, da durch Wahlen eine ständige Infiltration der Führungsschichten gewährleistet ist. Hier unterscheidet Zapf zwischen der tatsächlichen „Elitenzirkulation“ und der „Oberschichtenmobilität“. Im ersten Fall handelt es sich lediglich um einen Wechsel innerhalb der Spitzenpositionen, im zweiten Fall liegt jedoch ein Auf- oder Abstieg sozialer Gruppen in und aus den oberen Rängen einer Gesellschaft vor. Bei dieser Erscheinung widmet sich die vorliegende Arbeit jedoch hauptsächlich der „personellen Zirkulation“ (Wechsel der Positionsinhaber). Eine Untersuchung der „sozialen Zirkulation“[6], wie Zapf sie vorschlägt, kommt nur in Ansätzen zu Sprache. Sie erweist sich zudem auf Grund der unvollständigen empirischen Daten aus der Weimarer Zeit als sehr problematisch.

Die Kriterien für eine Analyse der Mobilität bilden für Zapf das Ausmaß (1), ihre Gründe (2), ihren Ablauf (3) und ihre Konsequenzen (4).[7] Bezogen auf den für diese Arbeit wichtigsten Komplex, den der „personellen Zirkulation“ formuliert er diesbezüglich folgende Untersuchungsaspekte:

„1. Wie lange bleiben Spitzenpositionen von einer Person besetzt?

Wie häufig erfolgen Umbesetzungen?

Wie unterscheiden sich einzelne Eliten nach der Häufigkeit der Umbesetzung?

In welchen Jahren treten Umbesetzungen gehäuft auf?

In welchem Ausmaß und nach welchen Regeln werden neue Positionen eingerichtet?

Gibt es für die Umbesetzungen Regeln und gibt es typische Abgangsgründe?

2. Wie lange währt die Amtsdauer bestimmter Elitemitglieder

In welchem Zeitraum scheidet ein Elitenjahrgang vollständig aus?

Was tun die Abgänger, welches sind ihre Nachpositionen?

3. Gibt es innerhalb der Eliten selbst typische Ämterfolgen (Positionssequenzen) und Positionshäufungen (Ämterkumulation)?

Wie häufig findet man Austausch innerhalb der Spitze selbst (Kohärenz)?“[8]

2.3 Der Positionsaspekt in der Anwendung des Zirkulationsmodells

Der Untersuchung vorangestellt wird die Schilderung des untersuchungsrelevanten Positionsaspektes. Bei dem Vergleich der Führungsschichten zweier Systeme wird sich die Arbeit nur auf wenige ausgewählte Spitzenpositionen beziehen. Hierbei darf jedoch die Möglichkeit nicht ausgeschlossen werden, daß bestimmte Positionen gänzlich gestrichen oder neu geschaffen werden. „ In anderen Fällen gibt es für heutige Positionen eindeutige Vorläufer.“[9] Es handelt sich also um einfache Umbenennungen des Postens oder um eine Modifikation. Eine solche Modifikation kann sich vor allem in einer Änderung der Kompetenzen, aber auch der gesellschaftlichen Stellung oder des Rekrutierungsweges feststellen lassen.

3. Analyse der Oberschichtenmobilitäten

3.1 Die Mobilität der Weimarer Eliten

Die Tabellen belegen eindeutig eine ungewöhnlich hohe Zirkulation im Bereich der politischen Elite der Weimarer Republik. Es amtierten „zwanzig Regierungen unter dreizehn Kanzlern, viele weniger als ein halbes Jahr; das zweite Kabinett H. Müller mit einundzwanzig Monaten am längsten.“[10] Nach Zapf garantierten lediglich die Mindestkontinuität in den „Verwaltungsressorts“ Arbeit, Wehr, und Post, sowie im Außenamt unter Stresemann ein Überleben des Weimarer Staates in den zwanziger Jahren. „In zwanzig Regierungen waren mit Noske, Geßler, Groener und v. Schleicher vier Reichswehrminister die Exponenten eines der stärksten Machtfaktoren der Republik.“[11] Kontinuität findet sich lediglich innerhalb der Parteiführungen. Das Parteivorsitzende, die über einen kurzen Zeitraum Regierungsverantwortung übernahmen, ihre innerparteiliche Macht nicht auf die Regierungsebene übertragen konnten, ist nicht zuletzt der Vielzahl an Parteien zuzuschreiben. So trafen in den Weimarer Koalitionen häufig zu unterschiedliche Ideologien aufeinander, die die Durchsetzung eines Politikstils nahezu unmöglich machten. „Die Politik schien zu einem absurden Spiel zwischen untereinander uneins gewordenen Kräften entartet zu sein, das letztlich allein den politischen Akteuren selbst, nicht aber dem Staat und seinen Bürgern, Nutzen zu bringen schien.“[12] Auch Kaaren M. Moores sucht die Schuld des Scheiterns nicht zuletzt im Selbstverständnis der Elite: „Laut Literatur hat es ihnen [den Parteien] an der Einsicht gefehlt, daß der Ausgleich zwischen entgegengesetzten Interessen und Überzeugungen die Grundvoraussetzung für das Funktionieren einer parlamentarischen Demokratie ist. Anstelle zum Wohle des Staates nach für alle Seiten tragbaren politischen Lösungen zu suchen, hätten sie das starre Beharren auf Grundsätzen und Prinzipien als politische Tugend angesehen und den für eine Demokratie lebensnotwendigen Kompromiß als Zeichen von Schwäche und Verrat abgelehnt.“[13]

Diese Feststellung zeigt die Bedeutung der jeweiligen Abgangsgründe der Weimarer Eliten. Das selbstgewählte Ausscheiden einer Partei aus der Regierungsverantwortung fällt ebenfalls in diesen Untersuchungsbereich, da es ebenso wie individuelle Rücktritte die Unfähigkeit oder Unwillen dokumentiert, Kompromisse auf höchster, politischer Ebene einzugehen. Da es äußerste schwierig ist, mit Hilfe biographischer Angaben, die Abgangsgründe der Regierungsmitglieder im Einzelnen zu ermitteln, muß der Kreis der Personen erneut eingeschränkt werden; Die folgenden Daten gelten deshalb nur für die Ämter: Kanzler, Außenminister, Innenminister und Finanzminister. Insgesamt bildeten sich nach neun Wahlen 20 verschiedene Regierungen. Allein dieser Wert belegt die Instabilität der Weimarer Demokratie und zeigt die schnelle Bereitschaft der Eliten, Ämter aufzugeben, sie neu zu besetzen oder gar zu tauschen. Die nötigen biographischen Angaben zur Ermittlung der Abgangsgründe entstammen ausnahmslos dem „Biographischen Wörterbuch zur deutschen Geschichte“ sowie dem „Biographischem Lexikon zur Weimarer Republik“.

[...]


[1] Jaeggi, Urs: Die gesellschaftliche Elite; Eine Studie zum Problem der sozialen Macht, 2. Erw. Aufl., Bern-Stuttgart, 1967, S. 108

[2] Ebda., S. 102

[3] Ebda., S. 114 f.

[4] Zapf, Wolfgang: Wandlungen der deutschen Elite; Ein Zirkulationsmodell Deutscher Führungsgruppen 1919-1961, München, 1965. S. 61

[5] Ebda., S. 62

[6] Zapf unterscheidet deutlich diese Zirkulationsaspekte. Ein Beispiel für „soziale Zirkulation“ ist die Änderung in der Herkunft der Positionsinhaber.

[7] Ebda.

[8] Ebda.,S. 63 f.

[9] Ebda., S. 74 f.

[10] Ebda.,S. 123

[11] Ebda.,S. 124

[12] Sontheimer, Kurt: Die politische Kultur der Weimarer Republik; In: Bracher, Karl Dietrich, Manfred Funke und Hans-Adolf Jacobsen: Die Weimarer Republik 1918-1933, Düsseldorf, 1987, S. 458

[13] Moores, Kaaren M.: Presse und Meinungsklima in der Weimarer Republik, Mainz, 1996,

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Oberschichtenmobilität in Weimar und der frühen Bundesrepublik - Gründe und Folgen
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Institut für Politikwissenschaft)
Veranstaltung
Hauptseminar: Eliten in Deutschland
Note
gut
Autor
Jahr
2002
Seiten
29
Katalognummer
V9216
ISBN (eBook)
9783638159821
Dateigröße
541 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Oberschichtenmobilität, Weimar, Bundesrepublik, Gründe, Folgen, Hauptseminar, Eliten, Deutschland
Arbeit zitieren
Martin Kurth (Autor), 2002, Oberschichtenmobilität in Weimar und der frühen Bundesrepublik - Gründe und Folgen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/9216

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