Exchange Traded Funds (ETF) als Investmentmöglichkeit für Privatanleger


Hausarbeit, 2018

19 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Definitionen und Begriffserklärungen
2.1 Indizes
2.2 Market Maker
2.3 Behavioral Finance
2.4 Tracking Error

3 Eigenschaften von Exchange Traded Funds (ETF)
3.1 Nachbildung
3.1.1 Komplette Nachbildung
3.1.2 Synthetische Nachbildung
3.1.3 Smart Beta
3.2 Management

4 Unterformen von ETF
4.1 Exchange Traded Commodities (ETC)
4.2 Exchange Traded Notes (ETN)

5 Anlagemöglichkeit für Privatanleger
5.1 Anbieter
5.2 Kosten
5.3 Risiken

6 Fazit

Literaturverzeichnis

Internetquellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Wertentwicklung des Daxes von 1990 - 2018

Abbildung 2: Marktanteil der größten Anbieter für ETF weltweit

Abbildung 3: Entwicklung des verwalteten Vermögens in ETF in Deutschland

Abkürzungsverzeichnis

Abb. = Abbildung

bzw. = beziehungsweise

Mrd. = Milliarden

z.B. = zum Beispiel

USD = US Dollar

Mio. = Millionen

1 Einleitung

Der Leitzins in Europa liegt bei 0% und die Inflation bei ca. 1,8%, was für Privatanleger bedeutet, dass sie jährlich Kaufkraft verlieren, ohne eine profitable Anlagemöglichkeit wie z.B. in Sparbücher haben, da die Zinsen selbst bei einer langen Laufzeit auf ein Minimum gesunken sind.1 2 Seit einigen Jahren erfreuen sich Exchange Traded Funds, kurz ETF immer größerer Beliebtheit, da hier der wesentliche Kostenfaktor des Managements gegenüber einem aktiven Fonds neu gestaltet wird. Das Produkt ETF verspricht eine große Transparenz und eine große Handelbarkeit an den Börsen, was eine große Flexibilität darstellt. Dennoch ist ein Ziel dieser Anlageform die Diversifizierung und Risikostreuung der Anlage trotz reduzierten Handlungen des Managements beizubehalten. Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit der Funktionsweise sowie Arten der Nachbildung von ETF und artverwandten Produkten wie Exchange Traded Notes oder Exchange Traded Commodities in Bezug auf technische Umsetzung sowie möglichen Störfaktoren. Es findet eine Gegenüberstellung von aktivem und passivem Managementstil statt sowie mögliche Kompromisse im Management, sodass der Anleger an dem Prozess und der Performance eines ganzen Marktes teilnehmen kann, ohne regelmäßige Änderungen in seinem Portfolio vornehmen zu müssen. Durch Anlage in diesen diversifizierten Aktienkorb sollen mögliche irrationale Handlungen und Entscheidungen sowohl vom Management als auch dem Privatanleger vermieden werden. Anschließend wird der Zugang betrachtet, den Privatanleger zu einer Anlage in ETF über eine bestehende Kundenbeziehung mit ihrer Hausbank oder über mögliche Kooperationspartner haben. Durch eine Betrachtung der Chancen und Risiken wird die Alternative zu Sparbüchern, Bundesanleihen und Aktien beleuchtet.

Die gewonnenen Erkenntnisse wird der Autor dieser Arbeit nutzen, um ein Fazit über die Investmentmöglichkeit von Privatanlegern in ETF zu ziehen sowie einen Ausblick in die Zukunft und Entwicklung von ETF zu wagen.

2 Definitionen und Begriffserklärungen

2.1 Indizes

Die Annahme, dass Indizes wie beispielsweise der Dax, Dow Jones und Eurostoxx sich abgesehen vom Punktestand alle sehr ähnlich sind ist ein großer Irrtum. Indizes haben einen unterschiedlichen Ansatz in Bezug auf Auswahl und Gewichtung der Indexmitglieder sowie einer unterschiedlichen Berechnungsweise des Indexkurses. Steigende Kurse sind in der Regel ein positives Zeichen für die Anleger und fallende Kurse das Gegenteil, wenn man klassische Wertpapiere eines Unternehmens hält. Genaues Hintergrundwissen zum jeweiligen Index, in den man investieren möchte, ist von großem Vorteil, um Risiken zu minimieren. Bei Aktien-Indizes geht es um eine möglichst genaue Abbildung der einzelnen Aktienkurse. Zur Einteilung in die verschiedenen Indizes gelten beispielsweise die Kriterien eines bestimmten Landes (Deutschland = Dax, USA = Dow Jones). Aktien können allerdings auch nach Regionen zusammengefasst werden, sodass der MSCI aus einem Weltweiten Aktienpakt besteht oder der Stoxx 50, der eine Zusammenstellung aus europäischen Aktien darstellt. Möglich sind auch Indizes aus einer bestimmten Branche. Die Auswahl des Daxes sind die 30 größten marktkapitalisierten Unternehmen in Deutschland, wobei lediglich Unternehmen mit einem Free Float von über mindestens 10% berücksichtigt werden. Der Free Float gibt an wie viele Aktien sich nicht in dauerhaftem Besitz befinden also täglich den Besitzer wechseln könnten.3

2.2 Market Maker

Die Market Maker oder auch Designated Sponsors nehmen eine besondere Rolle zwischen Primärmarkt und Sekundärmarkt ein. Zur Sicherung der Liquidität tätigen die Market Maker auf eigenen Namen und eigene Rechnung Trades, sodass Investoren jederzeit einen Handelspartner finden und ihre ETF verkaufen können, ohne auf einen anderen Privatinvestor angewiesen zu sein. Hieraus entsteht eine hohe Liquidität für die Wertpapiere und gestaltet diese attraktiver für Anleger, wenn jederzeit verkauft werden könnte ohne möglicherweise auf einen privaten Käufer an der Börse zu warten.4

Für Transparenz sorgt ein Rating der Deutschen Börse, welches regelmäßig für die Market Maker vergeben wird. Durch das Fachwissen durch die Ausübung der Handelsgeschäfte können sie weitere Aufgaben wie Research, aktive Sales sowie Analysen übernehmen, um dem Investor möglichst viele Informationen zukommen lassen zu können. Um die Kosten zu decken und das Risiko für den Market Maker zu minimieren, veranschlagen sie einen Spread, welcher aus einer Spanne zwischen Angebots-, und Nachfragekurs besteht5

2.3 Behavioral Finance

Die Behavioral Finance nimmt an, dass der Anleger Käufe und Verkäufe tätigt, die aufgrund psychischer und mentaler Beschränkungen nicht rational sind. Als Folge dessen unterlaufen dem Anleger Fehler, sodass kein Gewinnmaximum erreicht wird. Zudem werden seine Handlungen von weiteren Verhaltensweisen wie dem Bedürfnis nach Kommunikation, Neid oder Unterhaltung geleitet und damit ein Abweichen zur klassischen Anlagetheorie festgestellt. Die Fehler können sich in vorschnellen Käufen bzw. Verkäufen äußern, Gedanken an Verluste, einem Festhalten an getroffenen Entscheidungen, Kontrollverlust. Aufgrund dieser Anomalien können direkte Auswirkungen auf die Aktienkurse beobachtet werden, welche sich nicht rational erklären lassen.6

2.4 Tracking Error

Ein Tracking Error ist die Performanceabweichung von einem ETF zu dem nachgebildeten Index und setzt sich aus zwei wesentlichen Hauptkomponenten zusammen. Ein Hauptkomponent ist der strukturelle Fehler, bei dem beispielsweise die Liquiditätslage einzelner Titel betrachtet wird. Je illiquider ein Titel ist, der in einem ETF enthalten ist, desto größer ist der Anteil am Tracking Error, da der Anteil physisch nicht ausreichend abgebildet oder verkauft werden kann, um sich möglichst nah an der Verteilung des Index zu orientieren. Ein weiterer struktureller Fehler kann aus der Reinvestitionspolitik resultieren, da die Beträge der Dividenden nicht direkt nach Ausschüttung an die Anleger ausgeschüttet bzw. thesauriert werden, sondern mit einer periodischen Verzögerung in den Kurs einbezogen werden. Eine weitere Abweichung entsteht bei internationalen ETFs durch eine Absicherung der Währungsdifferenzen, da der nachzubildende Index keine Währungsschwankungen berücksichtigt bzw. in der Landeswährung geführt wird. Rechnet man den Indexstand in die Landeswährung um, besteht trotzdem eine Abweichung durch Kosten für die Währungssicherungsgeschäfte.7 Bei dem zweiten wesentlichen Hauptkomponenten wird ein Fehler in der Steuer und der Kosten festgestellt, was aus Managementgebühren, Depotgebühren, Steuerzahlungen oder Transaktionskosten resultieren kann, da diese in einem Index nicht berücksichtigt werden bzw. nicht vorkommen.8

3 Eigenschaften von Exchange Traded Funds (ETF)

3.1 Nachbildung

3.1.1 Komplette Nachbildung

Bei der kompletten Nachbildung, der Full Replication, wird der Index physisch nachgebildet. Die einzelnen Titel eines Index werden nach dem gewichteten Anteil im Index gekauft, sodass die Gewichtung im ETF dieselbe ist. Idealerweise kommt es durch die komplette Nachbildung durch physische Einzeltitel zu einer Beseitigung von strukturellen Abweichungen gegenüber dem Index. Im Anschluss an die Nachbildung erfolgt eine Korrektur des ETF bei möglichen Neuverteilungen innerhalb des Index, sodass Titel verkauft oder gekauft werden und die Anteile wieder denen des Index entsprechen. Auch die Reinvestition von laufenden Erträgen erfolgt wie im Index und führt dadurch zu einer Verminderung des Tracking Errors. Probleme zur praktischen Umsetzung von einer Full Replication erfolgen meist aus der Tatsache, dass steuerliche Aspekte mit einbezogen werden müssen, Anlagerestriktionen herrschen, die in einer Einschränkung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Einzeltitel des Index führen können. Ein weiterer Punkt ist die Liquidität eines Titels, sodass ein Titel des Referenzindex möglicherweise unzureichend angeboten wird.9

3.1.2 Synthetische Nachbildung

Im Vergleich zur Full Replication werden bei der Synthetischen Nachbildung nicht die enthaltenen Titel des Index für das Fondsvermögen gekauft. Zum Erreichen der Indexperformance werden derivative Finanzinstrumente wie z.B. Swaps eingesetzt. Ziel dieser Nachbildung ist die Verminderung des Tracking Error durch eine Minimierung der Tradingkosten.10 Durch das Kaufen eines Swaps wird die Performanceverantwortung vom ETF-Management auf den Swapanbieter übertragen. In der Praxis besteht ein synthetisch nachgebildeter ETF aus einem Swap oder Future sowie Aktien- oder Renten-Bestandteilen. Die Methode ist aufgrund gesetzlicher Gegebenheiten allerdings nur in Europa und nicht in Amerika verbreitet.11 Ein Aspekt, der zu Problemen führen kann, ist das sogenannte Pricing Risk, was aus einer Fehlbewertung der Futures folgt. Hieraus ergibt sich ein erhöhter Preis des Futures, welcher über dem Fair Value liegt, sodass der ETF insgesamt schlechter als die Indexpositionen performt. Möglich ist allerdings auch eine Outperformance, bei der die Futures unter dem Fair Value gehandelt werden und eine bessere Performance erzielen als die Indexwerte. Ein weiterer Unterschied in der Performance kann durch die begrenzte Laufzeit der Futures und der gleichzeitig längeren Fristigkeit des ETF entstehen, da hier in regelmäßigen Abständen neue Futures gekauft werden müssen und das sogenannte Rollrisiko entsteht.12 Ein weiteres Risiko bei der synthetischen Nachbildung ist das Emittentenrisiko, da der Swappartner die Zahlungsverplichtungen nicht oder nur teilweise erfüllen könnte. Die Vorteile liegen in der hohen Liquidität, die dadurch entsteht, dass der Index nicht komplett repliziert wird sondern nur durch repräsentative Einzelwerte abgebildet wird. Dies hat ebenfalls eine Senkung der Transaktionskosten und der Managementgebühren zur Folge, da kein Rebalancing stattfindet, bei dem stetig kontrolliert wird, ob einzelne Werte verkauft werden müssen, damit beispielsweise eine gewisse Quote des ETF zur Aufteilung der Anteile erfüllt wird.13

3.1.3 Smart Beta

Smart Beta ist ein Sammelbegriff für Strategien, bei denen beispielsweise vom Ansatz des kapitalisierungsgewichteten Index abgewichen wird. Hierbei werden andere Gewichtungen gefunden, sodass ein Kompromiss zwischen Risiko und Rendite gefunden werden kann. Die Gewichtungsmethoden drücken sich beispielsweise in der Volatilität, den Dividenden oder der Marktrisikofaktoren aus. Eine der bekanntesten Alternativen zur Gewichtung nach Marktkapitalisierung ist die fundamentale Gewichtung der Indizes, bei der die Aktien im Index nach Umsatz, Gewinn, Buchwert und Cashflow sortiert werden. Seit der Finanzkrise im Jahre 2007/2008 stieg das Interesse an Risikokontrolle und Diversifizierung, sodass die Nachfrage an Smart Beta Strategien einen steigenden Stellenwert erreicht und Smart Beta im ETF Markt ein starkes Wachstum verzeichnet. Der Begriff des Smart Betas ist allerdings irreführend, da das Beta lediglich die Empfindlichkeit eines Portfolios im Vergleich zum Gesamtmarkt darstellt, sodass der Begriff „Strategic Beta“ mehr in den Vordergrund rückt. Eine Kritik an Smart Beta ist, dass Sie kein zusätzliches Alpha bringen und sich letztendlich nicht wesentlich von einem Indexfonds unterscheiden. Es gibt einige Strategien zur Faktorgewichtung nach beispielsweise Dividendenzuwachs, Spin-offs und Rückkäufe, die eine bessere Konzentration bieten können. Smart Beta ist kostengünstiger als ein aktives Management, da die Strategie mit weniger Entscheidungen verbunden sind, allerdings teurer als ein passiv geführter ETF, bei dem das Management kaum Entscheidungen trifft. Ein weiterer Vorteil des Smart Beta ist die Tatsache, dass die Indizes unvorhersehbaren und unwiederholbaren Mustern folgen, sodass die Marktinformationen nicht vollständig widergespiegelt werden.14

3.2 Management

Die Wahl des Managements eines ETF, zwischen aktivem Management oder passivem Management von Kapitalanlagen, ist vor allem eine Kostenfrage. Durch die Behavioral Finance entstehen bereits Kursbewegungen durch Entscheidungen, die von einem Anleger nicht optimal getroffen werden und damit zu einer Ineffizienz der Kurse führen. Auch aktiv gemanagte Fonds können diese Indifferenz jedoch aufgrund der häufigen Umschlagshäufigkeit und der damit verbundenen Transaktionskosten nicht komplett gewinnbringend umsetzen. French kam zu dem Ergebnis, dass alleine die Umstellung von einem aktiven Management auf ein passives Management mit niedrigeren Kosten und einer daraus resultierend höheren Performance von ca. 0,67% einhergehen. Auf Märkten mit einer hohen Effizienz und Liquidität ist eine passive Anlage in ETF zu empfehlen. In weniger effizienten Märkten wie denen der Nebenwerte oder Emerging Markets herrscht häufiger eine Ineffizienz, sodass ein aktives Management und die damit verbundenen Anlageentscheidungen vielversprechend sein können.15 Marktweit ist ein aktives Management unerlässlich, da durch die damit verbundene Informationssuche eine realistischere und transparentere Performance entsteht, als es mit rein passiv gemanagten ETF der Fall wäre.16

In der nachfolgenden Abbildung wird die Wertentwicklung des Daxes abgebildet, wobei auf der Y-Achse der Wert einer Aktie der 30 größten deutschen Unternehmen addiert wird. Auf der X-Achse befinden sich die Jahre, in denen diese Kurse erzielt wurden. Man kann hier erkennen, dass der Dax, der keinem Management unterliegt, sich in durchweg nach oben bewegt. Durch Krisen und Rezessionen ist eine temporäre Minderung zu erkennen, welche sich allerdings historisch jedes Mal erholt hat und den Ausgangswert übertraf. Im Prinzip ist hier ein passives Management eingesetzt und macht die Idee eines ETF besonders deutlich, da mit einem Investment im Jahre 1990 bis zum Jahre 2018 eine Rendite von ca. 550% erzielt wurde, was über einen Anlagehorizont von 28 Jahren eine sehr hohe Rendite ist. Der Faktor eines damaligen, höheren Zinssatzes ist hierbei wesentlich, da mit einer massiven Senkung des Leitzinses der Aktienmarkt exorbitant an Attraktivität gewonnen hat.

[...]


1 Vgl. Finanzen.net, Leitzins Europa, 2018

2 Vgl. Inflation.eu, Inflation Europa, 2018

3 Vgl. Engst, J., Geld verdienen mit ETFs, 2017, S. 112 - 114

4 Vgl. Natter, A., Investmentfonds. 2002, S. 134

5 Vgl. Deutsche Börse, Designated Sponsors, 2017

6 Vgl. Götte, R., Grundlagen ETFs, 2010 S. 36 - 39

7 Vgl. Macdonald, L., ETF Tracking Errors, 2009

8 Vgl. Zimmermann, K., Tracking Effizienz ETFs, 2017, S. 19

9 Vgl. Budinsky, R., Aktienindexfonds, 2002, S. 305 ff.

10 Vgl. Meyer zu Drewer, T., Abbildung bei ETFs, 2010, S. 865

11 Vgl. Kratbauer, M., Aktive und passive ETF, 2015, S. 54

12 Vgl. Meyer zu Drewer, T., Abbildung bei ETFs, 2010, S. 865

13 Vgl. Mistry, M., Index Tracking, 2008

14 Vgl. Antonacci, G., Doppeltes Momentum, 2016, S. 103 - 111

15 Vgl. Harrer, A., ETFs, 2016, S. 87

16 Vgl. Bruns, C., Meyer-Bullerdiek, F., Portfoliomanagement, 2013, S. 184

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Exchange Traded Funds (ETF) als Investmentmöglichkeit für Privatanleger
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie und Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
19
Katalognummer
V926028
ISBN (eBook)
9783346252814
ISBN (Buch)
9783346252821
Sprache
Deutsch
Schlagworte
etf, anleger, fonds, smart beta, etc, dax
Arbeit zitieren
Malik Boysen (Autor), 2018, Exchange Traded Funds (ETF) als Investmentmöglichkeit für Privatanleger, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/926028

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