Eine Führungssektoranalyse der Städte Manchester und Dortmund im 19. Jahrhundert


Seminararbeit, 2008

28 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

I Einleitung

II Manchester
2.1 Standort
2.2 Die britische Textilindustrie
2.3 Wechselwirkung der Faktoren zur Entstehung einer Textilindustrie als Führungssektor

III Dortmund
3.1 Standort
3.2 Die Eisen- und Stahlindustrie
3.3 Wechselwirkung der Faktoren zur Entstehung einer Eisen- und Stahlindustrie als Führungssektor

IV Vergleich der beiden Städte

V Fazit

VI Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1.: Verhältnis von Handwebstühlen zu automatisierten mechanischen Webstühlen

Abb. 2.: Bevölkerungswachstum Dortmunds 1818-1885

Abb. 3: Die Anteile der verschiedenen Verfahren an der Stahlherstellung 1780-1900

Abb. 4: Entwicklung des Hochofens im Verlaufe eines Jahrhunderts (1825-1925)

I Einleitung

Manchester und Dortmund haben auf den ersten Blick nichts gemein. Weder die Anfänge ihrer Industrialisierung fallen in die gleiche Zeit, noch haben sie einen gemeinsamen Führungssektor. Während Manchester sich schnell als ein Zentrum für Textilindustrie herausbildete, spezialisierte sich Dortmund auf die Eisen- und Stahlindustrie. Ausgehend von der Tatsache, dass sich die Entwicklung der beiden Städte in einem Abstand von fast 100 Jahren vollzog, stellt sich die Frage, ob sich dennoch Ähnlichkeiten aufzeigen lassen oder ob die Art der Entstehung dieser industriellen Städte und deren wirtschaftlichen Wachstumsprozesse nicht vergleichbar sind.

In der vorliegenden Arbeit möchte ich nach einer ausführlichen Beschreibung und Analyse der beiden Städte und deren Besonderheiten sowohl auf die Unterschiede, als auch auf die Gemeinsamkeiten eingehen. Meine Vermutung, dass sich in den beiden Städten ein ähnlicher Prozess der Entwicklung der Industrie vollzog, versuche ich zu begründen, indem ich zunächst die Standorte und anschließend die jeweilige Industrie untersuche. In den Kapiteln 2.3 und 3.3 werde ich jeweils die Wechselwirkungen der Faktoren aufzeigen, die zu dem Herausbilden eines Führungssektors führten. Anhand der Standort- und Agglomerationstheorie möchte ich die Entstehung dieser Städte theoretisch fundieren. Mit Hilfe der von Rostow aufgestellten Kriterien, die Sektoren erfüllen müssen, um als Führungssektoren zu gelten, möchte ich untersuchen, ob die Textil- und die Eisen- und Stahlindustrie die jeweiligen Führungssektoren der Städte Manchester und Dortmund sind.

Nach Weber versteht man unter „einem Standortfaktor einen seiner Art nach scharf abgegrenzten Vorteil, der für eine wirtschaftliche Tätigkeit dann eintritt, wenn sie sich an einem bestimmten Ort oder auch generell an Plätzen bestimmter Art vollzieht.“[1] Sie werden unterteilt in generelle und spezielle, regionale und allomerative, natürlich- technische und gesellschaftliche Standortfaktoren.[2] Generelle Standortfaktoren sind allgemein gehalten und treffen beispielsweise auf die Transportkosten zu, die für alle Industrien gleich bedeutend sind. Spezielle Standortfaktoren hingegen betreffen nur solche Industrien, die von der Natur abhängig sind und z.B. fließendes Wasser benötigen. Regionale Standortfaktoren beziehen sich auf geographische Orte, die vorteilhafter gegenüber anderen Regionen sind und aufgrund von Transportkosten oder geographisch gegebenen Arbeitskostendifferenzen mehrere Industrien anziehen. Die Verbilligung aufgrund mehrerer angesiedelter Industrien und Gewerben wird mit dem allomerativen Standortfaktor beschrieben. Gänzlich unabhängig von geographischen Faktoren ballen sich an bestimmten Ort mehr Firmen und Fabriken.

Natürlich-technische und gesellschaftliche Standortfaktoren unterscheiden sich insofern, als dass die natürlich-technischen die Lage und das Klima umfassen und die gesellschaftlichen Standortfaktoren beispielsweise die administrative Situation beschreiben.[3] Weber betont, dass es bei dieser Theorie genügt zunächst nur die Wahl des Standortes einer Industrie mit den generellen Standortfaktoren zu erklären. „Kurzum: die reine Theorie bedarf als ihre Grundlage der Einzelkenntnis nur der generellen Regionalfaktoren, die die Industrie beherrschen.“[4] Alles, was nicht in diese Art des Standortfaktors passt, wird dann im folgenden der Kategorie zugeordnet, die in der Lage ist, Industrien zu konzentrieren, den Agglomerativfaktoren. Agglomeration wird definiert als ein Vorteil, der sich daraus ergibt, dass sich eine gewisse Masse an einem Ort angehäuft hat, ohne dass diese Anhäufung lokal oder geographisch beeinflusst wurde. Bei einer bestimmten zusammengeballten Masse verringern sich die Kosten um einen bestimmten Betrag pro Bodeneinheit.[5] Die Agglomeration wird unterteilt in zwei Stufen. Die erste Stufe ist die Ausweitung des Betriebs als Zusammenballung der Produktion.

Auf der zweiten Stufe wird die gesellschaftliche Agglomeration betrachtet. Diese beinhaltet das „lokale Nebeneinander mehrerer Betriebe“,[6] die dadurch große Vorteile erfahren, wie die Entstehung von selbstständigen Zulieferfirmen und spezialisierten Werkstätten, die für Ersatz sorgen oder eine schnelle Reparatur möglich machen („Ausbau des technischen Apparates“). Durch diese zweite Stufe der Agglomeration wird auch die effektivere Arbeitsteilung („Ausbau der Arbeitsorganisation“) und eine „bessere Einfügung in den wirtschaftlichen Gesamtkörper“[7], der von einer Entwicklung eines eigenen Marktes begleitet wird, bewerkstelligt. Zu dieser Art von Agglomeration gehört nicht die Ansiedlung verschiedener Industrien aufgrund von Materialvorkommnissen, wie Erze oder Kohle. Diese Art wird als Zufallsagglomeration bezeichnet.[8]

II Manchester

Manchester erfuhr seit Ende des 18. Jahrhunderts ein enormes Wachstum. Innerhalb von 40 Jahren entwickelte es sich zu der zweitgrößten Stadt Großbritanniens.[9] In dem folgenden Kapitel möchte ich darauf eingehen, wodurch ein solches Wachstum entsteht und inwiefern verschiedensten Faktoren hierbei eine Rolle zukommt. Zunächst will ich in 2.1 auf die Standortfaktoren eingehen. Den Fokus bilden die Infrastruktur, die Ressourcen und das Klima. Das darauf folgende Kapitel 2.2 ist eine allgemeine Darstellung der britischen Textil­industrie, sowie deren Entstehung und Entwicklung. In 2.3 wird das Wechselspiel der bis dahin aufgezeigten Faktoren beschrieben und es wird der Versuch unternommen, damit die Entstehung Manchesters als „cotton metropolis“[10] zu erklären.

2.1 Standort

Für die Verarbeitung von Baumwolle eignete sich die Region um Manchester besonders aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit, dem nass-klammen Klima und dem reichlich vorhandenen weichen, kalkfreien Wasser.[11] Für die Entstehung der Textilindustrie in Manchester war das Klima nicht verantwortlich, jedoch war auf Grund des hohen Niederschlags der Pegel der Bäche und Flüsse über das Jahr konstanter, so dass die Nutzung der Wasserkraft verlässlicher war als in anderen Regionen.[12] Mit dem Aufkommen der Dampfmaschine als primäre Energiequelle wurde die Abhängigkeit der Textilindustrie vom Wasser beendet, allerdings eine neue Abhängigkeit nach großen Mengen Kohle geschaffen. Die großen Kohlevorkommen in Manchester und Umgebung werden aus heutiger Sicht als ein wichtiger Bestandteil der Erfolgsgeschichte gehandelt, da vor allem die Transportkosten für diese Region weit geringer waren, als für Regionen, die keine Kohlevorkommen besaßen.[13] Gesenkt wurden die Transportkosten auch durch den Kanalbau. Die infrastrukturelle Basis Manchesters wurde im 18. Jahrhundert durch die Schiffbarmachung der Irwell und Mersey gewährleistet,[14] indem die beiden Flussläufe begradigt wurden.[15] Bei vielen Flüssen und Bächen wurde im Laufe des 18. Jahrhunderts so verfahren. Um Transportwege und –kosten zu sparen und um Produkte leichter zu den größeren Häfen, wie z.B. Liverpool, zu bringen, wurden nicht nur Flussläufe begradigt, sondern auch neue Kanäle gebaut, wie z.B. der ‚Bridgewater Canal’, der ab 1761 Worsley und Manchester verband.[16] Vermehrt wurden die Kanäle auch für den Warenaustausch der Städte untereinander genutzt. Nach und nach entstand ein immer enger werdendes Kanalnetz in England und vor allem um Manchester.[17] Manchester erlebte eine „canal mania“.[18] Der Kanalbau, der vor allem durch Investitionen und Anlagen finanziert wurde, sollte auch aus der Krise[19] der 1880er heraushelfen. Der darauf hin gebaute ‚Manchester Ship Canal’ war eine direkte Verbindung von Liverpool und Manchester. Hochseefrachter konnten die Rohbaumwolle nun direkt nach Manchester bringen. Manchester wurde in Folge des ‚Ship Canals’ von dem Monopol auf Baumwollimporte Liverpools unabhängig.[20] Das weit ausgebaute und effiziente Kanalnetz wurde ab 1830 von dem aufkommenden Eisenbahnnetz zu einem ausgereiften Transportsystem ergänzt[21] und gilt seit den 1840ern als abgeschlossen.[22] Die Eisenbahn, die zunächst als Zubringer zu den Kanälen genutzt wurde,[23] wurde bald nötig um der Überfüllung der Kanäle entgegen zu wirken.[24]

Für die Entstehung einer erfolgreichen, prosperierenden Industrie war England ein sehr marktorientiertes Land, das weder inländische Zölle erhob, noch eine innovationsfeindliche Patentpolitik verfolgte.[25] Wie kaum ein anderes Land war die englische Politik schon ganz auf dem Kurs des Liberalismus.[26]

Diese Standortfaktoren, die es Manchester ermöglichten, sich zu einer wichtigen Industriestadt zu entwickeln, sind globale Standortfaktoren, also generelle Regionalfaktoren, die auch in der Umgebung von Manchester zu finden waren, aber in der Umgebung nicht zu einer Agglomeration geführt hatten. Es stellt sich infolgedessen die Frage, was die Entwicklung Manchesters so vorangetrieben hat und welcher Unterschied zwischen Manchester und den umliegenden Städten bestand, die sich trotz gleicher Ausgangslage nicht zu einer bedeutenden Stadt entwickelt haben.

2.2 Die britische Textilindustrie

Die Textilindustrie wurde nicht erst durch die Industrialisierung für England bedeutend. Schon im 16. Jahrhundert war der Export von Textilien ein wichtiges Standbein der englischen Wirtschaft.[27] Die Verarbeitung von Textilien, hauptsächlich die Verarbeitung der heimischen Schafwolle und Flachs, bzw. Leinen, fand auf dem Land statt, während beispielsweise innerhalb von Manchester die „kapitalintensiven Endverarbeitungsprozesse“[28], z.B. Bleichen, Stärken etc. stattfanden. Diese Arbeitsteilung machte es möglich, dass sich die Textilindustrie bis ins 18. Jahrhundert so entwickelt hatte, dass sich große Bevölkerungsgruppen nur von ihr ernähren konnten und die Textilverarbeitung nicht mehr nur ein „agrarischer Nebenerwerb“[29] blieb.

Für die Produktion von Textilien gab es im 18. Jahrhundert eine Reihe Erfindungen, die für die darauf folgenden 100 Jahre von enormer Wichtigkeit waren.

John Kay erfand das fliegende Weberschiffchen bereits 1733, es fand allerdings erst ab den 1760ern den Weg in die meisten Webereien.[30] Das Weberschiffchen erhöhte den Bedarf nach Garn um das vierfache und brachte das eingespielte Verhältnis von Angebot und Nachfrage aus der Balance. Um Leerläufe in den Webereien zu vermeiden und der Garnknappheit Abhilfe zu leisten, kamen dies­bezüglich weitere Erfindungen auf den englischen Markt.[31] Hier sind wohl die vier wichtigsten Erfindungen für die Entwicklung der Textilindustrie zu nennen: Die ‚Spinning Jenny’ 1768 von Hargreaves, die ‚Waterframe’ 1769 von Arkwright, die ‚Mule’ 1779 von Crompton[32] und der automatische Webstuhl von Cartwright von 1787.[33] Die ‚Spinning Jenny’ war die Antwort auf die Garnknappheit, denn sie konnte, im Gegensatz zu den einfachen Spinnrädern, bedeutend mehr Garn pro Stunde produzieren,[34] und wurde zudem auch unentwegt weiterentwickelt.[35] Zu betreiben war die neue Spinnmaschine noch immer mit menschlicher Arbeitskraft und benötigte keine externen Energiequellen.[36] Nur kurze Zeit später erfand Richard Arkwright die ‚Waterframe’ 1769 und verbesserte das Prinzip des Spinnens, indem er den Antrieb von der menschlichen Arbeitskraft löste und an ein Wasserrad koppelte. Mit Verbreitung der Dampfmaschine wurde das Wasserrad bald durch diese ersetzt und leitete damit eine Unabhängigkeit des Spinnens vom Wasser ein.[37] Die ‚Mule’ von Samuel Crompton optimierte 1779 das mechanische Spinnen. Garne konnten jetzt so schnell und kontinuierlich wie auf der ‚Waterframe’ und so fein wie auf der ‚Jenny’ hergestellt werden[38] und nicht nur in dem Produkt vereinte die ‚Mule’ die Eigenschaften dieser beiden Maschinen, auch die Techniken wurden in der ‚Mule’ kombiniert.[39]

[...]


[1] Weber, Alfred, Schriften zur industriellen Standortlehre. In: Alfred-Weber-Gesamtausgabe Band 6, Hans G. Nutzinger (Hg.), Marburg: 1998., S.48

[2] Vgl. ebd., S. 52

[3] Vgl. Weber, Standortlehre, S. 51ff.

[4] Ebd., S. 55

[5] Vgl. ebd., S. 146

[6] Ebd., S. 148

[7] Ebd., S. 149

[8] Vgl. ebd., S. 153

[9] Vgl. Teich, Mikulás: The industrial revolution in national context : Europe and the USA. Cambridge 1996, S. 27

[10] Berghoff, Hartmut, Englische Unternehmer 1870-1914: Eine Kollektivbiographie führender Wirtschaftsbürger in Birmingham, Bristol und Manchester, Göttingen 1991, S.53

[11] Vgl. ebd., S. 53

[12] Vgl. Freeman, Thomas W., H.B. Rodgers, R.H. Kinvig: Lancashire, Cheshire and the Isle of Man. London 1966, S. 21

[13] Vgl. Berghoff, Englische Unternehmer, S. 54

[14] Berghoff, Englische Unternehrmer, S. 55

[15] Vgl. Freeman, Lancashire, S. 62

[16] Vgl. ebd., S. 79

[17] Vgl. ebd., S. 64

[18] Vgl. Kriegel, Norbert, Lange Wellen der wirtschaftlichen Entwicklung: Empirische Analysen, bestehende Erklärungsmodelle und Neumodellierung, München 2005, S. 86

[19] Die ‘Cotton-famine’, die die englische Textilindustrie in eine schwere Krise stürzte wird in dem folgenden Kapitel (2.2) ausführlicher behandelt.

[20] Vgl. Berghoff, Englische Unternehmer, S. 61

[21] Vgl. ebd., S. 55

[22] Vgl. Kriedel, Lange Wellen, S. 86

[23] Vgl. Briggs, Milton und Percy Jordan, Economic History of England, London 1978, S.274

[24] Vgl. Armengaud, André; Cipolla, Carlo M; Borchardt, K, Die Industrielle Revolution. In: Europäische Wirtschaftsgeschichte : in 5 Bänden, Bd. 3, S.134

[25] Vgl. ebd., S. 138

[26] Vgl. Haussherr, Hans, Wirtschaftsgeschichte der Neuzeit : Vom Ende des 14. bis zur Höhe des 19. Jahrhunderts. 5., unveränd. Aufl. Köln [u.a.] : Böhlau 1981, S. 321, siehe auch: Berghoff, Englische Unternehmer, S. 15ff. Die vorherrschende Wirtschaftslehre, die jegliche staatliche Eingriffe als Hindernis wirtschaftlichen Potentials ansah, ließ keinerlei Einmischung des Staates zu.

[27] Vgl. Cowhig, W.T., Textiles. It Happened round Manchester, London 1970,S.10

[28] Berghoff, Englische Unternehmer, S. 53

[29] Ebd.

[30] Vgl. Hopwood, Edwin, A History of the Lancashire Cotton Industry and the Amalgamated Weavers’ Association. The Lancashire Weavers Story, Manchester 1969, S.8

[31] Vgl. Armengaud, Die Industrielle Revolution, S. 122

[32] Vgl. Buchheim, Christoph, Industrielle Revolutionen, München 1994, S. 55

[33] Vgl. Armengaud, Die Industrielle Revolution, S. 124

[34] Vgl. ebd., S. 12

[35] Vgl. Borscheid, Peter, Das Tempo-Virus : eine Kulturgeschichte der Beschleunigung. Darmstadt 2004, S. 81. Besaß die ‚Spinning Jenny’ zu Anfang ihrer Geschichte ‚nur’ acht Spindeln waren es zu Ende des Jahrhunderts bereits 100 bis 120 Spindeln pro Maschine.

[36] Vgl. Cowhig, Textiles, S. 18

[37] Pierenkemper, Toni, Unternehmensgeschichte : Eine Einführung in ihre Methoden & Ergebnisse, Stuttgart 2000, S. 134 1771 errichtet Arkwright die überhaupt erste Fabrik in England und lässt in den 1780ern auch eine Fabrik in Manchester bauen (vgl. Berghoff, Englische Unternehmer S 54). Seine Firmenpolitik war sehr erfolgreich, denn schon 1780 gab es 20 Spinnereien, die eine ‚Waterframe’ besaßen und 1790 waren es schon 150 (Vgl. Cowhig, W.T., Textiles, S. 20)

[38] Vgl. Buchheim Revolutionen, S. 55

[39] Vgl. Pierenkemper, Unternehmensgeschichte, S.134

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Eine Führungssektoranalyse der Städte Manchester und Dortmund im 19. Jahrhundert
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen  (Lehr- und Forschungsgebiet Wirtschafts- und Sozialgeschichte)
Veranstaltung
Technische Innovationen in der Eisen- und Stahlindustrie: Deutschland, England und Belgien im Vergleich
Note
1,3
Autor
Jahr
2008
Seiten
28
Katalognummer
V93040
ISBN (eBook)
9783638068468
ISBN (Buch)
9783640109173
Dateigröße
663 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Eine, Führungssektoranalyse, Städte, Manchester, Dortmund, Jahrhundert, Technische, Innovationen, Eisen-, Stahlindustrie, Deutschland, England, Belgien, Vergleich
Arbeit zitieren
Anna Caroline Paeßens (Autor:in), 2008, Eine Führungssektoranalyse der Städte Manchester und Dortmund im 19. Jahrhundert , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/93040

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