"Bildungspanik" von Heinz Bude. Die Fehlkonstruktion des Bildungsbegriffes und dessen Folgen

Eine empirische Untersuchung


Hausarbeit, 2019

13 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Bildungspanik als Soziologische Zeitdiagnose
2.1 Prosperierende Phänomene innerhalb der Gesellschaft
2.2 Quo vadis?

3. Das deutsche Bildungssystem aus Sicht der Elternschaft
3.1 Welcher Schultyp ist der Bessere?
3.2 Wie gerecht ist Bildung aus Sicht der Eltern?
3.3 Was kostet die Bildung der Kindern?

4. Schlussteil

A. Literaturverzeichnis I

1. Einleitung

Diese Hausarbeit dient als Ergänzung des Referates, welches am 6. Juni 2019 im Rahmen des oben aufgeführten Seminares gehalten wurde. Das vorrangige Anliegen dieser Arbeit ist es, die von Heinz Bude in seinem Buch Bildungspanik aufgeworfenen Gedanken zu systematisieren und mit anderen Bildungskritikern, wie Josef Kraus und Julian Nida- Rümelin, zu vergleichen. Denn auch die verwendeten Bücher von Kraus und Nida-Rümelin lassen sich in die Reihe von gesellschaftlichen Zeitdiagnosen einordnen. Zusätzlich sollen die kritisch betrachteten Punkte mit der Einstellung von Eltern verglichen werden. „Die schulische und berufliche Ausbildung von Kindern und Jugendlichen stellt eine zentrale Ressource für deren zukünftige Chancen auf dem Arbeitsmarkt und dementsprechend auch auf dem gesellschaftlichen Positionsmarkt dar.“1 An diesen beiden Begriffspaaren „schulische Ausbildung“ und „gesellschaftlicher Positionsmarkt“ lassen sich die von Bude festgestellten sozialen Probleme der Wirklichkeit festmachen. Die schulische Bildung ist in der heutigen Gesellschaft einer der entscheidenden Faktoren, was den sozialen Status eines Individuums anbelangt. „Bildung gehört [heute] neben dem Einkommen und dem Beruf [.] zum Merkmalsbündel der Bestimmung des sozialen Status einer Person [.].“2 Es zeigt sich anhand dieser beiden Aussagen die Bedeutung der Bildung für die Soziologie. Der erste Teil dieser Arbeit widmet sich den Positionen von Bude. Es soll aufgezeigt werden, dass Bude die heutige Konstruktion des Bildungsbegriffes für verfehlt hält und welchen Bildungsbegriff er diesem entgegensetzen möchte. Nach Bude ergeben sich nämlich aus der Fehlkonstruktion des Bildungsbegriffes die realen, sozialen Phänomene, die dazu führen, dass er von einer Panik spricht. Die Positionen Budes sollen hier jeweils mit den obengenannten Bildungskritikern verglichen werden. Im zweiten Teil dieser Arbeit soll dann der Fokus daraufgelegt werden, ob die beschriebenen Phänomene sich empirisch nachweisen lassen. Hierzu soll auf die 3. JAKO-O Bildungsstudie aus dem Jahr 2014 eingegangen werden, die sich mit den Erwartungen und Erfahrungen der Eltern in Bezug auf die Qualität von Privatschulen gegenüber öffentlichen Schulen, mit den Gerechtigkeitserwartungen an die Bildungschancen und mit der Kostenfrage der Schulbildung beschäftigt. Im Schlussteil soll dann eine Zusammenfassung der Erkenntnisse erfolgen und eine Einschätzung formuliert werden, inwieweit Budes Positionen zutreffen.

2. Bildungspanik als Soziologische Zeitdiagnose

Um zu verstehen, worum es Bude mit dem Begriff der Bildungspanik geht, muss man zunächst einmal verstehen was Bildung ist. Bildung an sich ist primär Lesen, Schreiben und Rechnen. Doch diese Aussage trifft nicht den Punkt, wie Bildung in der Gesellschaft interpretiert wird. Bildung wird heute so verstanden, dass es als Mittel zur Selbstdurchsetzung bzw. auch als Mittel der Selbstverwirklichung verstanden wird.3 Dieses Verständnis knüpft an die Humankapitalanalyse von Gary Becker an.4 Nach dieser Theorie geht es eben darum, dass jedes Individuum „[...] unter Abwägung von Kosten und Nutzen über seine Bildung, seinen Beruf, seine medizinische Versorgung, über die Gewohnheiten seiner Ernährung, seiner Bewegung und seines Schlafes entscheidet.“5 Bildung wird nach dieser Theorie zu einer Ressource und steht „[...] im Zentrum des Humankapitals einer Person.“6 Demzufolge ist Bildung eine Investition und eben eine Investition, die den sozialen Status der Familie in der Generationenfolge zumindest erhalten soll.7 Auch Nida-Rümelin pflichtet dem bei: „[. ] Bildung [hat] einen ökonomischen Effekt und Bildungsinvestitionen [sind] ökonomisch sinnvoll.“8 Beide Autoren sehen den Fehler, dass Bildung hier zu etwas instrumentalisiert wird, wozu sie eigentlich nicht in der Lage ist das zu leisten.9 Durch Investitionen in die Bildung soll aus politischer Sicht die Ungleichheit beendet werden, doch eben diese Erwartung kann Bildung nicht erfüllen.10 Die Ungleichheit, die hier gemeint ist, ist die ökonomische Ungleichheit, die zwischen den gesellschaftlichen Schichten festzustellen ist. Problematisch ist an dieser Stelle schon die Gleichsetzung von Bildung und Ausbildung durch die Politik. Verfolgt man diesen Gedanken aber dennoch so weiter, wird sich durch Bildung, insbesondere weiterführende Bildung wie die akademische Ausbildung (!), ein höheres Einkommen versprochen.11 Eltern erhoffen sich somit eben, dass ihre Kinder den sozialen Status halten können, den sie erreicht haben.

Da Bildung überfrachtet wird mit Erwartungen, die sie aber wie sich noch zeigen wird, gar nicht in der Lage ist zu erfüllen, löst dies eine Angst in der gesellschaftlichen Mitte12 aus. Eine Angst, die sich als Statusangst qualifizieren lässt. Noch treffender ist hier der Begriff der Abstiegsangst. Aus dieser Abstiegsangst heraus agiert die gesellschaftliche Mitte panisch, was zu drei beobachtbaren Phänomenen führt, die im nächsten Abschnitt genauer dargestellt werden sollen.

2.1 Prosperierende Phänomene innerhalb der Gesellschaft

Nach dem heutigen Begriff der Bildung ist Bildung ein Positionsgut und Positionsgüter werden durch den Verbrauch oder ihre Verwendung knapper.13 So lässt sich sagen, dass die „[...]Anhebung der allgemeinen Bildungsvoraussetzungen für die Teilnehmer am Bildungswettbewerb lediglich die individuellen Bildungskosten steigen [lässt], ohne dass deshalb unbedingt die gesellschaftliche Produktion durch die Bildungsinvestitionen wächst.“14. Somit kann zwar gesagt werden, dass das Bildungsniveau im Durchschnitt gestiegen ist, dies führt aber zu einer Verteuerung der Kosten. Das, was investiert werden muss, übersteigt nicht mehr den Nutzen dessen, was man dadurch erreicht. Es lässt sich feststellen, dass ein Überangebot von Fachkräften mit dem gleichen Abschluss am Arbeitsmarkt zu einem Einkommensverlust führt.15 Durch diese Feststellung kann man die These von Bude nachvollziehen, dass der Wert der Bildung inflationär ist.16 Durch die Absenkung der Voraussetzungen wird der Wert gemindert, da fast jeder17 ein Zertifikat vorweisen kann. Dadurch wird dieses Zertifikat entwertet und der Nutzen dessen steht nicht mehr im Verhältnis zu den entstanden Kosten, die notwendig sind, um dieses zu erwerben. Der gemeinte Nutzen ist hier das zu erwartende Einkommen und der damit verbundene Beruf, woraus sich wieder der Sozialstatus konstruieren lässt. Rückführen lässt sich die Inflation der Bildung auf den falschen Gleichheitsanspruch, der durch den heutigen Bildungsbegriff vermittelt wird.

Auf Grund dieser festgestellten Bildungsinflation zeichnen sich zwei Phänomene innerhalb der Gesellschaft ab. Zum einen findet „[...] eine Dramatisierung der Lage an den Rändern, wo sich Bildungsghettos entwickelt haben [.. ,]“18 und zum anderen eine „[...] Ausbereitung einer sozialen Abschottungsbewegung in der Mitte, die vor allem in der Verteidigung von Bildungsreservaten für die Kinder der Besserverdienenden und Höhergebildeten zum Ausdruck kommt“19, statt. Das erste beschriebene Phänomen der Ghettoisierung kommt dadurch zum Ausdruck, dass die gesellschaftliche Mitte das staatliche Schulsystem verlässt, d.h. seine Kinder an Privatschulen anmeldet. Dies bestätigen auch Zahlen des Statistischen Bundesamtes, welches in allen Bundesländern eine Zunahme von Schülern an Privatschulen verzeichnet.20 Im öffentlichen System verbleiben nun diese Kinder, welche auf elterlicher Seite nicht den ökonomischen Hintergrund haben oder eben einen sich weniger interessierenden Hintergrund haben. Zwar gibt es auch „bildungsbestrebte Eltern mit einer Migrationsgeschichte“21, die diesem Trend folgen, aber zu meist verbleiben eben Kinder mit Migrationshintergrund im öffentlichen Schulsystem. Im Schuljahr 2016/17 gab es knapp 788. 000 ausländische22 Schüler an allgemeinbildenden Schulen.23 Interessant im Hinblick auf das beschriebene Phänomen der Ghettoisierung ist auch die Aufschlüsslung der Verteilung der ausländischen Schüler. So besuchten 26 Prozent die Hauptschule, 22,4 Prozent die Integrierte Gesamtschule und 17,2 Prozent die Realschule.24 Demgegenüber stehend besuchten 17,6 Prozent das Gymnasium.25 Zwei Drittel der ausländischen Schüler besuchen also eine andere Schulform als die des Gymnasiums. Das Phänomen lässt sich besonders veranschaulichen, wenn man auf die Zahlen der Sekundarstufe II blickt, also dem Abschnitt in der Schullaufbahn, in dem das Abitur absolviert wird. Dort findet sich nur ein Anteil von 5,6 Prozent der ausländischen Schüler wieder.26 Hier sind ausländische Schüler also unterrepräsentiert. Eine andere Erhebung aus dem Jahr 200327 zeigt, dass auch bei Kindern mit Migrationshintergrund die Prozentzahlen mit 18,2 Prozent an Gymnasien zu 81,9 Prozent an anderen Schulformen eher gering ausfallen.28 Im Vergleich hierzu waren es bei dieser Erhebung 34,5 der Deutschen, die ein Gymnasium besuchten zu 65,5 Prozent die eine andere Schulform besuchten.29 Es zeigt sich also das die aktuellen Zahlen aus dem Jahr 2018 und die Zahlen aus dem Jahr 2003 ähnliche Entwicklungen aufzeigen, was das Phänomen der Ghettoisierung bestätigen würde. Neben der Abschottung, durch die Flucht aus dem öffentlichen Schulsystem, lässt sich die Abschottung der gesellschaftlichen Mitte auch dadurch feststellen, dass sie trotz des festgestellten Wertverlustes auf Bildungszertifikate verweist, da diese dennoch immer noch den Vorteil der relativen sozialen Ausschließlichkeit mit sich bringen.30 Das bedeutet, dass ausschließlich diejenigen, die ein solches Zertifikat besitzen für einen Arbeitsplatz in die Auswahl miteinbezogen werden. Dieser Position gegenüber, stehen aber Schüler, die im staatlichen Schulsystem verweilen müssen, die nicht daran glauben, dass die Zertifikate ausschlaggebend für die soziale Statusposition sind.31 Für diese Schüler, die meist über einen Migrationshintergrund verfügen, stellt die Wirtschaft und damit der Markt eine zweite Option da, wo sie ihren sozialen Status erwerben können.32 Es ist dennoch zu vermerken, dass diese Annahme leicht zu einem Fehlschluss avancieren kann, da der Markt auch nach Zertifikaten bei seiner Bewerberauswahl sortiert.33

Bude führt diese festgestellten prosperierenden Phänomene, wie schon die Inflation der Bildung, auf den falschen Gleichheitsanspruch des vorherrschenden Bildungsbegriffes zurück. Ein anderes verstandener Bildungsbegriff würde nach Bude dazu beitragen, dass sich die bestehende panische Abstiegsangst in der gesellschaftliche Mitte entspannen würde. Welches Verständnis Bude von Bildung etablieren möchte, soll im nächsten Abschnitt thematisiert werden.

2.2 Quo vadis?

Das Bildungsverständnis, welches nach Bude dazu beitragen würde, dass die angespannte Situation sich normalisiert, orientiert sich stark an dem Verständnis, welches der Soziologe Dahrendorf 1965 prägte, wonach Bildung ein Bürgerrecht ist.34 Budes Verständnis von Bildung ist, dass Bildung der „kognitiven, sozialen und affektiven Mobilisierung der Person [dient] und [so] die Voraussetzung für die Verwirklichung der sozialen Bürgerrechte [darstellt].“35 Bildung soll das Individuum dazu befähigen an den Prozessen der Gesellschaft und auch insbesondere an den demokratischen Prozessen teilnehmen zu können.36 Auch wird ersichtlich, wie wichtig die Bildung für die Demokratie ist, denn „(...) ohne Allgemeinbildung, ohne politische Fähigkeit zur politischen Urteilskraft keine Demokratie.“37 Die zentrale Aufgabe der schulischen Bildung muss es daher sein, „(...) eine eigenverantwortliche Autorenschaft des Lebens zu ermöglichen.“38 Erst durch Bildung wird die „(...) genuine demokratische Bürgerschaft (citoyenneté) ermöglicht (,..)“39 Dieses Verständnis von Bildung orientiert sich stark an dem Neuhumanismus von Wilhelm von Humboldt.40 Dennoch ist Bildung bei Bude nicht nur ein Anrecht, sondern durch Bildung werden wiederum auch Anrechte verschafft. So kommen „Bürgerrechten (.) allen zu, begründen aber im Einzelfall ganz verschiedene] Arten von Vorteilen.“41 Dies bedeutet, dass zwar jeder die gleichen Voraussetzungen im Bildungsbereich haben soll, aber was er Letztendliche daraus entwickelt, bleibt ihm überlassen. Entscheidet sich ein Individuum höhere Bildungsinvestitionen zu tätigen, so ist es nach Bude gerecht, dass auch hier die Rendite aus dieser Bildungsinvestition höher ausfällt.42 Die Bildung verstanden als Bürgerrechte soll das Individuum in die Lage versetzen seine Möglichkeiten und damit sein Potenzial eigenverantwortlich und selbstbestimmt voll auszunutzen. Dieses neuhumanistische Bildungsverständnis würde nicht nur zu einer Entspannung in der gesellschaftlichen Mitte führen, sondern eben auch zur Stabilisierung der Demokratie beitragen.

[...]


1 C. Kristen, Ethische Unterschiede im deutschen Schulsystem, in: APuZ B 21-22/2003, S. 26 (Eigene Hervorhebungen).

2 H. Bude, Bildungspanik, 2. Auflage, dtv-Verlag, 2017, München, S.61f.

3 Vgl. H. Bude, Bildungspanik, 2. Auflage, dtv-Verlag, 2017, München, S.72.

4 Siehe hierzu: G. Becker, Human Capital: A Theoretical and Empirical Analysis with Special Reference to Education . 3. Auflage, University of Chicago Press, 1993, Chicago.

5 H. Bude, Bildungspanik, 2. Auflage, dtv-Verlag, 2017, München, S. 69.

6 Ders., S.72.

7 Ders., S.72f

8 J. Nida-Rümelin/K. Zierer, Auf dem Weg in eine neue deutsche Bildungskatastrophe, Verlag Heber, 2015, Breisgau, S. 115.

9 Vgl. Ders., Ebd.; H. Bude, Bildungspanik, 2. Auflage, dtv-Verlag, 2017, München, S.125.

10 H. Bude, Bildungspanik, 2. Auflage, dtv-Verlag, 2017, München, S.125.

11 Vgl. J. Nida-Rümelin, Der Akademisierungswahn, bpb, 2014, Bonn, S. 30.

12 Unter der gesellschaftlichen Mitte versteht Bude vornehmlich die Profiteure der letzten Bildungsexpansion. (H. Bude, Bildungspanik, 2. Auflage, dtv-Verlag, 2017, München, S.20.)

13 H. Bude, Bildungspanik, 2. Auflage, dtv-Verlag, 2017, München, S.96.

14 Ders., S.97.

15 Vgl. J. Nida-Rümelin, Der Akademisierungswahn, bpb, 2014, Bonn, S. 34ff.

16 H. Bude, Bildungspanik, 2. Auflage, dtv-Verlag, 2017, München, S.97.

17 In dieser Arbeit wird ausschließlich das generischen Maskulinum verwendet. Gemeint sind dabei stets alle Geschlechter. Aus Gründen der Lesbarkeit wird auf die Nennung beider Formen verzichtet.

18 H. Bude, Bildungspanik, 2. Auflage, dtv-Verlag, 2017, München, S.41.

19 Ders., Ebd.

20 Statistisches Bundesamt, Schulen auf einen Blick, 2018, S. 14f

21 H. Bude, Bildungspanik, 2. Auflage, dtv-Verlag, 2017, München, S.41.

22 Gemeint sind hier Schüler mit einer ausländischen Staatsbürgerschaft, d.h. nicht deutscher Herkunft. Nicht mit eingeschlossen sind in diesen Zahlen also die Kinder mit Migrationshintergrund. In der Schulstatistik und der Bevölkerungsstatistik werden Menschen mit doppelter Staatsangehörigkeit in der Regel als Deutsche nachgewiesen.

23 Statistisches Bundesamt, Schulen auf einen Blick, 2018, S. 18.

24 Ebd.

25 Ebd.

26 Ders., S. 19.

27 Anderes Datenmaterial war zum Zeitpunkt der Ausarbeitung nicht zu recherchieren. Kinder mit Migrationshintergrund werden, wie in Fußnote 21 erklärt, als Deutsche ausgewiesen.

28 C. Kristen, Ethische Unterschiede im deutschen Schulsystem, in: APuZ B 21-22/2003, S. 28.

29 C. Kristen, Ethische Unterschiede im deutschen Schulsystem, in: APuZ B 21-22/2003, S. 28.

30 Vgl. H. Bude, Bildungspanik, 2. Auflage, dtv-Verlag, 2017, München, S.96.

31 H. Bude, Bildungspanik, 2. Auflage, dtv-Verlag, 2017, München, S. 87ff

32 Ders, S.88f

33 H. Bude, Bildungspanik, 2. Auflage, dtv-Verlag, 2017, München, S.95.

34 R. Dahrendorf, Bildung ist Bürgerrecht. Plädoyer für eine aktive Bildungspolitik, 1965, Hamburg.

35 H. Bude, Bildungspanik, 2. Auflage, dtv-Verlag, 2017, München, S. 121.

36 Vgl. Ders., Ebd.

37 J. Nida-Rümelin, Der Akademisierungswahn, bpb, 2014, Bonn, S. 78.

38 Ders, Ebd.

39 Ders., Ebd.

40 Siehe hierzu: J. Detjen, Politische Bildung - Geschichte und Gegenwart in Deutschland, 1.Auflage, De Gruyter Oldenbourg Verlag, 2006, München, S. 32 - 35.

41 H. Bude, Bildungspanik, 2. Auflage, dtv-Verlag, 2017, München, S. 121.

42 Ders., Ebd.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
"Bildungspanik" von Heinz Bude. Die Fehlkonstruktion des Bildungsbegriffes und dessen Folgen
Untertitel
Eine empirische Untersuchung
Hochschule
Universität Erfurt
Note
1,7
Autor
Jahr
2019
Seiten
13
Katalognummer
V931338
ISBN (eBook)
9783346258472
ISBN (Buch)
9783346258489
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bildungspanik, heinz, bude, fehlkonstruktion, bildungsbegriffes, folgen, eine, untersuchung
Arbeit zitieren
Maximilian Jänichen (Autor:in), 2019, "Bildungspanik" von Heinz Bude. Die Fehlkonstruktion des Bildungsbegriffes und dessen Folgen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/931338

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: "Bildungspanik" von Heinz Bude. Die Fehlkonstruktion des Bildungsbegriffes und dessen Folgen



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden