Chartanalyse vs. Fundamentalanalyse


Hausarbeit, 2002
34 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

A. Möglichkeit der Kursprognose
I. Prognoseobjekte
II. Prognoseziel

B. Fundamentalanalyse
I. Basishypothese
II. Anlagestrategie
III. Informationsbasis
IV. Analysemethoden
V. Kritikpunkte am Analyseansatz
a) Schwankungen um den inneren Wert
b) Auswirkung der Annahmen
c) Abhängigkeit von Unternehmensprognosen
d) Informationsvorsprung
e) Psychologie

C. Chartanalyse
I. Ursprung
II. Basishypothese
III. Anlagestrategie
IV. Informationsbasis
V. Hilfsmittel
VI. Kritikpunkte am Analyseansatz
a) Wissenschaftliche Überprüfbarkeit
b) Informationsbasis
c) Güte der Datenreihe

D. Anwendung
I. Anwendungsbezogene Vergleichskriterien
a) Zeitaspekt
1. Primäranalyse
2. Laufende Überwachung
3. Analysten
b) Kosten
c) Signale
d) Internationale Vergleichbarkeit
e) Spezialisierung
II. Situationsabhängige Wahl der geeigneteren Prognosemethode
a) Anlegertyp
b) Anlagehorizont
c) Anlagestrategie
d) Börsenphase
III. Tendenzen

E. Fazit

Anhang

Verzeichnis der nummerierten Abbildungen im Anhang

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

A. Möglichkeit der Kursprognose

„Ich kann die Bahn der Himmelskörper auf Zentimeter und Sekunden berechnen, aber nicht, wohin die verrückte Menge einen Börsenkurs treiben kann[1].“

Nach dieser Aussage Newtons stellt sich die grundsätzliche Frage über die Prognostizierbarkeit zukünftiger Börsenkurse. Sie spaltet die Wissenschaftler, und nicht nur diese, in zwei Lager. Die Anhänger der Random Walk-Theorie halten jeden Versuch der Kursprognose für zwecklos. Ihrer Meinung nach folgen Börsenkurse einem Zufallspfad der nicht vorhersagbar ist[2] (siehe Anhang, Abb. 1). Deshalb kann vor einer Investmententscheidung auf eine Finanzanalyse verzichtet werden, da durch sie auf Dauer keine über dem Durchschnitt liegenden Ergebnisse erzielbar sind[3].

Diese Theorie ist für viele Marktteilnehmer unbefriedigend. Deshalb gehen sie davon aus, dass eine Kursprognose grundsätzlich möglich ist und das eine sorgfältige Analyse die Grundlage jeder Investmententscheidung sein sollte[4]. Im Laufe der Zeit sind bei der Suche nach der Prognosemethode zahllose Ansätze entstanden, die oft schnell wieder verschwunden waren. In jüngster Zeit sind es die Ansätze der Bubbles, neuronalen Netze und des Behavioral Finance denen große Aufmerksamkeit zu teil wird. Dennoch sind zwei Ansätze mit ihren Methoden nach wie vor auf dem Gebiet der Kursprognose vorherrschend. Dies sind die Fundamentalanalyse und die Chartanalyse.

I. Prognoseobjekte

Beide Methoden werden in der Literatur vorwiegend mit der Aktienkursprognose in Verbindung gebracht. Die Ausführungen in der vorliegenden Arbeit beziehen sich ebenfalls auf die Entwicklung zukünftiger Aktienkurse. Dennoch sollte erwähnt werden, dass sowohl die Fundamentalanalyse als auch die Chartanalyse nicht auf dieses Prognoseobjekt beschränkt sind (siehe Anhang, Abb. 2). So ist eine Prognose mittels Chartanalyse für alle standardisierten Güter an organisierten Märkten, von Aktien bis zu Warenmärkten für Metalle, möglich[5]. Für die Fundamentalanalyse gelten selbst diese Voraussetzungen nicht. Hier erscheint sogar eine Prognose über Privatpersonen, im Sinne einer Kreditwürdigkeitsprognose, möglich[6].

II. Prognoseziel

Mittlerweile steht bei der Aktienanlage die künftige Kursentwicklung als Anlagemotiv im Vordergrund. Beide Verfahren versuchen eine Aussage darüber zu liefern ob eine Aktie aufgrund ihrer erwarteten Kursentwicklung gekauft, gehalten oder verkauft werden sollte. Dabei gehen sie grundsätzlich verschiedene Wege, über deren Wirksamkeit eine Art Glaubenskrieg entbrannt ist.

B. Fundamentalanalyse

Die Fundamentalanalyse ist die älteste[7] und nach wie vor verbreitetste[8] Form der Aktienkursanalyse.

I. Basishypothese

Der Kurs einer Aktie schwankt im Laufe der Zeit um ihren inneren Wert[9]. Deshalb wird im Rahmen der Fundamentalanalyse versucht, diesen zu ermitteln.

II. Anlagestrategie

Die eigentliche Kapitalanlageentscheidung wird nun dadurch getroffen, dass der innere Wert der Aktie mit dem Börsenkurs verglichen wird[10] (siehe Anhang, Abb. 3). Liegt er unter dem aktuellen Börsenwert so sollte man die Aktie kaufen, liegt er darüber sollte man sie meiden. Somit ist das Aufspüren falsch bewerteter Aktien das erklärte Ziel der sogenannten Fundamentalisten.

III. Informationsbasis

Die Fundamentalanalyse stützt sich auf ein breites Fundament allgemein zugänglicher Informationen. Sie lassen sich in gesamtwirtschaftliche, branchenspezifische und unternehmensbezogene Faktoren unterteilen[11] (siehe Anhang, Abb. 4). Dabei gehen ihre Anhänger davon aus, dass noch nicht sämtliche Informationen im Kurs berücksichtigt sind[12]. Demzufolge es ist möglich einen Informationsvorsprung zu genießen.

IV. Analysemethoden

Mit Hilfe verschiedener Verfahren wird versucht den inneren Wert des Unternehmens zu ermitteln. Ein altes, in der Praxis nur noch selten angewandtes Verfahren ist das Substanzwertverfahren. Es wird heute meist nur noch für die Unternehmensbewertung bei bevorstehenden Übernahmen oder Liquidationen angewandt[13]. Vielmehr hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass der innere Wert im Wesentlichen von den zukünftigen Ertragsaussichten des Unternehmens abhängt. Diese werden beeinflusst von den gesamtwirtschaftlichen, branchenspezifischen und unternehmensbezogenen Faktoren.

Zwei bedeutende Ertragswertverfahren sind das Discounted Dividend und das Discounted Cash Flow Verfahren[14]. Darüber hinaus bedient sich die Fundamentalanalyse vielfältiger Unternehmenskennzahlen[15] (siehe Anhang, Abb. 5).

V. Kritikpunkte am Analyseansatz

Die oben dargestellten Grundzüge der Fundamentalanalyse unterliegen diversen Kritikansätzen. Im Folgenden sollen die wichtigsten kurz beleuchtet werden.

a) Schwankungen um den inneren Wert

Die Basishypothese ist in der Literatur, auch von Anhängern der Chartanalyse, auf mittel- bis langfristige Sicht akzeptiert[16]. Die Kritik bezieht sich aber darauf, dass dieses Schwanken um den inneren Wert keinesfalls terminierbar ist. So kann es vorkommen, dass der Aktienkurs lange Zeit entfernt vom inneren Wert einer Aktie notiert[17]

(siehe Anhang, Abb. 6).

b) Auswirkungen der Annahmen

Die heute vorherrschend angewandten Ertragswertverfahren haben das Problem, dass ihre Ergebnisse auf verschiedenen Annahmen beruhen. So sind für die Berechnung der Ertragswerte beispielsweise die zukünftigen Zahlungsströme zu schätzen[18], was logischer Weise mit Unsicherheit verbunden ist. Darüber hinaus ist eine subjektive Entscheidung zu treffen, welchen Diskontierungszinssatz man für die Berechnung verwenden will. Kritikern zufolge ist daher das ermittelte Ergebnis viel mehr von den getroffenen Annahmen, als von der tatsächlichen Entwicklung des Unternehmens beeinflusst[19]. Hinzu kommt, dass die beim Discounted Dividend Verfahren ermittelten Werte von der eigentlichen Entwicklung des Unternehmens, durch die Möglichkeit aktive Dividendenpolitik zu betreiben, loslösbar sind.

c) Abhängigkeit von Unternehmensprognosen

Mit der zuvor dargestellten Problematik der Schätzung der zukünftigen Zahlungsströme hängt ein weiteres Problem eng zusammen. Denn diese Schätzung ist für unternehmens-externe Personen häufig schwierig. Dadurch ist man in gewissem Maße auf Prognosen der Unternehmensleitung angewiesen[20]. Doch die Qualität dieser Prognosen lässt zum Teil zu wünschen übrig. Besonders am Neuen Markt war zu beobachten, dass die Prognosewerte, meist im negativen Sinne, von den endgültigen Ergebnissen abwichen. Dabei spielt es für den Investor schlussendlich keine Rolle, ob dies auf mangelnde Managementqualitäten, fahrlässiges oder kriminelles Handeln zurückzuführen ist[21].

d) Informationsvorsprung

Der von den Fundamentalisten angenommene Informationsvorsprung wird

von Gegnern für eine Illusion gehalten. Als Ergebnis bleibt festzustellen, dass eine Fundamentalanalyse grundsätzlich nur sinnvoll erscheint, wenn Ineffizienzen in der Informationsverarbeitung und –verteilung am Markt auftreten.[22]

e) Psychologie

Der Fundamentalist geht von einem rational entscheidenden Menschen aus[23]. Doch bei näherem Betrachten muss man feststellen, dass der irrational handelnde, von Hoffnungen, Stimmungen, Befürchtungen oder Vermutungen geleitete Anleger wahrscheinlich in der Überzahl ist. Selbst wenn man während der Analyse richtige Ergebnisse erlangt, nützt es dem Börsenkurs wenig, wenn die Masse der Anleger den falsch berechneten Ergebnissen vertraut[24] (siehe Anhang, Abb. 7).

Börsenkurse richten sich nun mal nicht nach der Qualität einer Aktie sondern nach

Angebot und Nachfrage[25]. Dabei kann man in Abhängigkeit vom Timing sowohl mit fundamental teuer als auch günstig bewerteten Aktien Geld verdienen. Kritisiert wird folglich die fehlende Berücksichtigung massenpsychologischer Erscheinungen im Arsenal der Fundamentalanalyse[26].

C. Chartanalyse

Der Begriff Chartanalyse wird in der Literatur teilweise Synonym mit dem Begriff Technische Analyse, teilweise aber auch in eigenständiger Bedeutung verwendet

(siehe Anhang, Abb. 8). In der vorliegenden Arbeit wird grundsätzlich der Begriff in der engen Fassung zugrunde gelegt.

I. Ursprung

In der Literatur wird oftmals die Geburtstunde der Chartanalyse ausschließlich in das Ende des 19. Jahrhunderts verlegt und mit dem Namen Charles H. Dow in Verbindung gebracht. Eine andere Ansicht besagt allerdings, dass bereits im 18. Jahrhundert ein japanischer Reishändler Grundzüge der heutigen Charttechnik angewandt hat, um künftige Reispreise zu prognostizieren[27]. Losgelöst von der Frage welcher Zeitpunkt als die Geburtstunde der Charttechnik anzusehen ist, ist das unabhängige Entstehen in verschiedenen Kulturkreisen für viele Anhänger der Chartanalyse eine Bestätigung für deren Aussagekraft[28].

II. Basishypothese

Charttechniker gehen davon aus, dass durch das sich wiederholende Verhalten der Marktteilnehmer Börsenkurse in Trends verlaufen und Trendwechsel durch Formationen prognostizierbar sind[29].

III. Anlagestrategie

Trends und Trendwechsel werden aus der Analyse des bisherigen Kursverlaufes erkannt. Chartisten kaufen nun eine Aktie, wenn sich aus dieser Analyse ein Kaufsignal ergibt und halten sie bis sich ein Verkaufssignal ergibt.

IV. Informationsbasis

Chartanalytiker sehen sich als einen Teil des Marktes an und gehen davon aus, dass alle relevanten Informationen bereits im Aktienkurs berücksichtigt wurden[30]. Deshalb stellt der vergangene Kursverlauf die alleinige Informationsgrundlage dar.

V. Hilfsmittel

Kauf und Verkaufssignale ergeben sich bei der hier betrachteten Chartanalyse durch die Zuhilfenahme von Trendlinien, Formationen, Widerstands- und Unterstützungszonen. Ferner wird der Umsatz betrachtet. Alle weiteren, das Ergebnis möglicherweise verbessernde, Indikatoren sind eher dem Bereich der Technischen Analyse zuzuordnen.

VI. Kritikpunkte am Analyseansatz

Aufgrund der Self-Fulfilling-Prophecy[31] wird die Wirksamkeit der Chartanalyse auch von ihren Gegnern eingeräumt[32] (siehe Anhang, Abb. 9). Dennoch unterliegt auch ihr Analyseansatz mehreren Kritikpunkten.

a) Wissenschaftliche Überprüfbarkeit

Ein Kritikpunkt betrifft die fehlende empirische Nachweisbarkeit der Chartanalyse[33]. Die Ergebnisse seien beachtlich von Intuitionen, Schätzungen und Vermutungen abhängig, erlauben Interpretationsspielräume und sind somit in hohem Maße subjektiv[34].

b) Informationsbasis

Die ausschließliche Fokussierung auf die vergangene Kursentwicklung und damit das Außerachtlassen gesamtwirtschaftlicher und unternehmensbezogener Faktoren wird oft kritisiert[35]. Darüber hinaus wird ein derartig großer Einfluss der Vergangenheit auf die künftige Kursentwicklung bezweifelt[36].

c) Güte der Datenreihe

Gelegentlich wird als Kritikpunkt erwähnt, dass die Ergebnisse der Chartanalyse im

großen Maße von der Güte der zugrundeliegenden Datenreihe abhängen[37]. Dies sollte aber bei den heutigen technischen Möglichkeiten kein ernsthaftes Problem sein. Dennoch waren die Chartisten gerade in jüngster Vergangenheit mit einem derartigen Problem, als es an die Umstellung der Aktienkurse auf den Euro ging, konfrontiert[38].

D. Anwendung

Bisher wurde auf die grundsätzlichen Probleme beider Verfahren eingegangen. Nun soll

untersucht werden, ob eine Methode eine Führungsrolle beanspruchen kann.

I. Anwendungsbezogene Vergleichskriterien

Dies wird anhand mehrerer Vergleichskriterien untersucht.

a) Zeitaspekt

Grob betrachtet lässt sich schnell das Ergebnis finden, dass die Fundamentalanalyse aufgrund der Vielzahl der möglichen Einflussfaktoren einen weitaus größeren Zeitaufwand benötigt. Doch dies bedarf einer verfeinerteren Betrachtung.

1. Primäranalyse

Wenn man den Ablauf einer sorgfältigen Fundamentalanalyse (siehe Anhang, Abb. 10) betrachtet, wird schnell deutlich, dass eine derartige Analyse keine Sache von Minuten oder Stunden ist. Sie kann durchaus mehrere Wochen[39] in Anspruch nehmen. Wogegen die Untersuchung einer Aktie auf oben dargestellter charttechnischer Basis in wenigen Minuten möglich erscheint. Dazu muss beachtet werden, dass die ermittelten fundamentalen Kennzahlen nur im Vergleich mit anderen Unternehmen ihren Zweck erfüllen, womit ein noch größerer Zeitaufwand erforderlich wird. Die Chartanalyse liefert auch als Einzelanalyse brauchbare Ergebnisse.

2. Laufende Überwachung

Hier wird ein anderes Bild deutlich. Ein Charttechniker hält seine Aktien bis zu einem Verkaufssignal. Doch wann dieses auftritt, das heißt wie lange ein einmal eingeschlagener Trend anhält, ist nicht ersichtlich. Somit kommt ein, die Chartanalyse berücksichtigender, Anleger nicht um ein ständiges Beobachten seines Engagements herum. Doch auch die Fundamentalanalyse kann sich nicht vollkommen von der Beobachtung der Anlage, wie es Altmeister André Kostolany empfiehlt, befreien. Denn auch die fundamentalen Faktoren und mit ihnen der innere Wert des Unternehmens ändern sich im Laufe der Zeit und müssen daher beobachtet werden[40].

[...]


[1] Isaac Newton, zitiert bei: Kostolany, André: Kostolanys Börsenseminar, München 2000, S. 51

[2] Vgl. Groscurth, Jörg-Christoph: Aktienanalyse (Teil 1), in: Bankfachklasse 03/2001, S. 16

[3] Vgl. Welcker, Johannes: Technische Aktien-Analyse, 7. Aufl., Zürich 1994, S. 24

[4] Vgl. Höller, Elisabeth: Von der Aktie zum Depot, in: Bernecker, Hans A.: Wegweiser für

Kapitalanlagen 2002, 35. Aufl., Ebmatingen ZH 2002, S. 151; Saecker, Matthias: Erstanlage in Aktien

für Thomas Raschka, in: Bankfachklasse 11/97, S. 11

[5] Vgl. Welcker, Johannes: a.a.O., S. 196

[6] Vgl. Poddig, Thorsten: Handbuch Kursprognose, Bad Soden 1999, S. 7

[7] Vgl. Müller, Gerhard: Statistische Prognosemodelle zur Optimierung von Wertpapierportefeuilles,

Neuried 1996, S 13

[8] Vgl. Steiner, Manfred/Bruns, Christoph: Wertpapiermanagement, 7. Aufl., Stuttgart 2000, S. 209

[9] Vgl. Obst, Georg/Hintner: Geld-, Bank- und Börsenwesen, 40. Aufl., Stuttgart 2000, S. 863

[10] Vgl. Gerke, Wolfgang/Steiner, Manfred: Handwörterbuch des Bank- und Finanzwesens, 2. Aufl.,

Stuttgart 1995, S. 829 f.; Rühle, Alf-Sibrand: Alles was man über Aktien wissen muß,

Niedernhausen/Ts. 1997, S. 49

[11] Vgl. Obst, Georg/Hintner: a.a.O., S. 862

[12] Vgl. Gerke, Wolfgang/Steiner, Manfred: a.a.O., S. 830 f.

[13] Vgl. Rühle, Alf-Sibrand: a.a.O., S. 49

[14] Vgl. o.V.: Praxishandbuch Geldanlage, 19. Aufl., Planegg/München 2000, S. 27 f.

[15] Vgl. Obst, Georg/Hintner: a.a.O., S. 863

[16] Vgl. Busch, Friedhelm: Greife nie in ein fallendes Messer, Frankfurt/Main / New York 1999, S. 10 f.

[17] Vgl. Gerke, Wolfgang/Steiner, Manfred: a.a.O., S. 837

[18] Vgl. Steiner, Manfred/Bruns, Christoph: a.a.O., S. 209

[19] Vgl. Funk, Ralf: Chartanalyse ist keine Kunst, in: Technical Investor 10/11 2000, S. 26

[20] Vgl. Welcker, Johannes: a.a.O., S. 18

[21] Vgl. Kantimm, Oliver: Aufstieg und Fall des Neuen Marktes Mögliche Wege aus der Misere, in:

Bernecker, Hans A.: Wegweiser für Kapitalanlagen 2002, 35. Aufl., Ebmatingen ZH 2002, S. 182

[22] Vgl. Gerke, Wolfgang/Steiner, Manfred: a.a.O., S. 830

[23] Vgl. Busch, Friedhelm: a.a.O., S. 9

[24] Vgl. Bernecker, Jens O.: Stop den Verlusten!, in: Bernecker, Hans A.: Wegweiser für Kapitalanlagen

2002, 35. Aufl., Ebmatingen ZH 2002, S. 111

[25] Vgl. Kostolany, André: a.a.O., S. 63

[26] Vgl. Internet-Recherche vom 30.12.01,

http://www.bullsnbears.de/analyse/fundamental/fundamental.htm

[27] Vgl. Gebert, Thomas/Hüsgen, Paul: Candlestick-Charttechnik, 3. Aufl., Kulmbach 1999, S. 9

[28] Vgl. Welcker, Johannes: a.a.O., S.14

[29] Vgl. Ott, Michael: Börse und Wirtschaft – Börsenprognose durch Zeitreihenanalyse,

Bad Honnef 1991, S. 2

[30] Vgl. Ott, Michael: a.a.O., S. 2 f.

[31] Ihre, die Prognose bestätigende, Wirkung ist auch bei der Fundamentalanalyse denkbar.

[32] Vgl. Internet-Recherche vom 17.12.01,

http://www.meome.de/app/de/artcont_portal_news_article_jsp/76461.html

[33] Vgl. Obst, Georg/Hintner: a.a.O., S. 866

[34] Vgl. Internet-Recherche vom 30.12.01,

http://wiwo.de/WirtschaftsWoche/Wiwo_CDA/0,1702,14293_66563,00.html

[35] Vgl. Bruns, Christoph/Meyer-Bullerdieck, Frieder: Professionelles Portfolio-Management,

Stuttgart 1996, S. 82

[36] Vgl. Krämer, Walter: Wem nützt die Chartanalyse?, in: WISU 10/2001, S. 1302

[37] Vgl. Bruns, Christoph/Meyer-Bullerdieck, Frieder: a.a.O., S. 82

[38] Vgl. Thomzik, Uwe: Der Einfluß des Euro auf Chartanalysen, in: Die Bank 12/1998, S. 770 f.

[39] Vgl. Welcker, Johannes: a.a.O., S. 19

[40] Vgl. Busch, Friedhelm: a.a.O., S. 295

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Chartanalyse vs. Fundamentalanalyse
Hochschule
Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig
Note
2,3
Autor
Jahr
2002
Seiten
34
Katalognummer
V9328
ISBN (eBook)
9783638160605
Dateigröße
582 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Chartanalyse, Fundamentalanalyse
Arbeit zitieren
Nico Neumann (Autor), 2002, Chartanalyse vs. Fundamentalanalyse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/9328

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