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Geschichte und Genderdimension Sozialer Arbeit

Heimerziehung und Heimkampagne in den 1970er Jahren

Titel: Geschichte und Genderdimension Sozialer Arbeit

Hausarbeit , 2020 , 11 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Soziale Arbeit / Sozialarbeit
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Eine Erziehung, die auf Strafen wie Prügel und Isolation setzt? Heutzutage sind diese Erziehungsmethoden in Deutschland nicht mehr vorstellbar. Auch aufgrund des Gesetzes zur Ächtung von Gewalt in der Erziehung, welches im Jahr 2000 erlassen wurde und besagt, dass Kinder ein Recht auf eine gewaltfreie Erziehung haben und physische Bestrafungen, sowie jegliche seelischen Verletzungen und andere menschenunwürdigen Maßnahmen unzulässig sind (vgl. §1631 Absatz 2 BGB).

Nachfolgend werden die menschenunwürdigen Erziehungsmethoden in den Heimen in den 1960er und 1970er Jahren erläutert und damit verbunden werden unterschiedliche Arten von Heimen aufgezeigt, die vor allem auf die Trennung der Geschlechter abzielten. Darauffolgend wird die Heimkampagne als eine wichtige Wende für die Heimerziehung beschrieben. Es wird erläutert, wie verschiedenen Protagonisten eine große Veränderung der damaligen Heimerziehung bewirkt haben. In einem abschließenden Fazit wird die Bedeutung des Themas Heimerziehung und Heimkampagne in den 1960er und 1970er Jahren für die Soziale Arbeit erläutert. Dies geschieht anhand einer kurzen Beschreibung des enormen Entwicklungsfortschrittes im sozialen Sektor vom Jahr 1970 bis heute.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Heimerziehung in den 1960er und 1970er Jahren
  • Heimkampagne in den 1970er Jahren
  • Fazit

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Arbeit befasst sich mit der Heimerziehung in den 1960er und 1970er Jahren in Deutschland. Sie analysiert die menschenunwürdigen Bedingungen in den Heimen, die häufig von Gewalt, Demütigung und Isolation geprägt waren. Darüber hinaus werden die wichtigsten Aspekte der Heimkampagne beleuchtet, die eine bedeutende Wende in der Heimerziehung einleitete. Der Fokus liegt darauf, die Auswirkungen der Heimerziehung auf die Betroffenen und die Bedeutung des Themas für die Soziale Arbeit zu beleuchten.

  • Die Rolle von Gewalt und Demütigung in der Heimerziehung der 1960er und 1970er Jahre
  • Die Trennung der Geschlechter in der Heimerziehung
  • Die Bedeutung der Heimkampagne für die Reformierung der Heimerziehung
  • Die Folgen der Heimerziehung für die Betroffenen
  • Die Relevanz des Themas für die Soziale Arbeit

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung

Die Einleitung führt in das Thema der Heimerziehung in den 1960er und 1970er Jahren ein und beleuchtet die menschenunwürdigen Erziehungsmethoden, die in dieser Zeit gang und gäbe waren. Sie stellt die verschiedenen Arten von Heimen vor, die sich vor allem auf die Trennung der Geschlechter konzentrierten. Die Einleitung führt außerdem zur Bedeutung der Heimkampagne als wichtige Wende für die Heimerziehung.

Heimerziehung in den 1960er und 1970er Jahren

Dieses Kapitel behandelt die Heimerziehung in den 1960er und 1970er Jahren, die geprägt war von Demütigung und Gewalt. Es werden die Gründe für die Einweisung in ein Heim, die Lebensbedingungen in den Heimen und die Auswirkungen auf die Betroffenen beleuchtet.

Häufig gestellte Fragen

Wie war die Heimerziehung in den 1960er und 1970er Jahren geprägt?

Die Erziehung war oft durch menschenunwürdige Methoden wie Gewalt, Demütigung, Isolation und eine strikte Trennung der Geschlechter gekennzeichnet.

Was war die "Heimkampagne" der 1970er Jahre?

Die Heimkampagne war eine Protestbewegung von Aktivisten und Betroffenen, die die Missstände in den Heimen öffentlich machte und eine grundlegende Reform der Heimerziehung forderte.

Welche rechtlichen Änderungen gab es später bei der Erziehung?

Ein wichtiger Meilenstein war das Gesetz zur Ächtung von Gewalt in der Erziehung (2000), das Kindern ein Recht auf gewaltfreie Erziehung zusichert (§1631 BGB).

Welche Folgen hatte die damalige Heimerziehung für die Betroffenen?

Viele Betroffene litten unter seelischen Verletzungen, Traumata und den Folgen der sozialen Isolation, was ihren weiteren Lebensweg oft massiv beeinträchtigte.

Warum ist dieses Thema für die Soziale Arbeit heute noch relevant?

Die Aufarbeitung der Geschichte ist notwendig, um heutige Standards der Kinder- und Jugendhilfe zu sichern und sicherzustellen, dass die Rechte der Kinder im sozialen Sektor gewahrt bleiben.

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Geschichte und Genderdimension Sozialer Arbeit
Untertitel
Heimerziehung und Heimkampagne in den 1970er Jahren
Hochschule
Hochschule Fulda
Note
2,0
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
11
Katalognummer
V936684
ISBN (eBook)
9783346268372
Sprache
Deutsch
Schlagworte
geschichte genderdimension sozialer arbeit heimerziehung heimkampagne jahren
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2020, Geschichte und Genderdimension Sozialer Arbeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/936684
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Leseprobe aus  11  Seiten
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