Politischer Islam nach 1967


Seminararbeit, 2008

23 Seiten, Note: sehr gut


Leseprobe

Inhaltverzeichnis

Einleitung

1. Genese des "Islamismus"
1.1 „Muslimbruderschaft“ als erste islamistische Bewegung
1.2. Die Ideologen des Islamismus
1.3. Sechstagekrieg und Aufstieg des Islamismus im Nahen Osten
1.4. Islamistische Bewegung in Palästina

2. Petroislam“

3. Dschihad-„Heiliger Kampf gegen Unglaübigen?“

4. Politischer Islamismus in der Türkei und in der muslimischen Regionen der UdSSR

Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Einleitung

Die vorliegende Seminararbeit untersucht die islamistische Bewegungen im Nahen Osten nach dem Sechstagekrieg (1967) und ihre Wirkung auf die islamistische Bewegungen in der Türkei, in der muslimischen Regionen der UdSSR. Zu den Interessen der Untersuchung gehören auch das Verhältnis Islamisten zu anderen Ideologien, vor allem zum Nationalismus. Ihre Aktivitäten, Strategien, die für Errichtung einen islamischen Staat gedacht gewesen sei, gehören auch dazu. In dieser Seminararbeit wird das ehrgeizige Ziel verfolgt, das Phänomen des Islamismus in seiner Gesamtheit darzustellen.

Die Ereignisse der jüngsten Vergangenheit haben den Islamismus stärker ins Zentrum der westlichen Aufmerksamkeit gerückt. Zu nennen sind hier vor allem der 11 September in USA und Terroranschläge im Nahen Osten, vor allem in Israel.

Einige Experten betonen, dass die wirklichen Waffen der Luftpiraten oder der Terroristen, die sich auch zum Opfer bringen, nicht die Bomben sind, sondern der Islamismus oder der politische Islam ist, dem in diesem Referat nachgegangen werden soll.

Der politische Islam, wie auch der Islam selbst, nimmt seinen Anfang im Nahen Osten, wo der „Islamismus“ auch heute mehr Einfluss hat als, der Islam selbst. Ab 1967, nach seiner Wiedergeburt, wird er noch stärker. Die Hintergründe dafür gehören auch zu den Interessen, der Forschung.

Die Diskussion bedient sich dabei vornehmlich der Schlagworte „Re-Islamisierung“, „Repolitisierung des Islams“ und „islamischer

Fundamentalismus“. Unter diesen Schlagworten existieren auch

Unterschiede und Ähnlichkeit, die ich untersucht habe.

Die Verfassung der Islamisten-Dschihadisten ist das geänderte Konzept des Dschihad, den sie selbst formuliert haben und den viele Islamisten ausnützen, um Anhänger zu kriegen. In der ersten Phase der islamischen Geschichte hatte der Dschihad offensiven Charakter, um den Herrschaft Islam auszudehnen. Sein offensiver Charakter kommt davon, dass die Ungläubigen mit dem Schwert dazu gezwungen wurden, den Islam anzunehmen. Nach der islamischen Expansion änderte sich auch die Bedeutung des Dschihad und zurzeit gilt er als Mittel der Verteidigung.[1] Aber die geänderte Formulierung des Dschihad kriegt mehr Aufmerksamkeit, als das wirkliche Konzept des Dschihad, weil es für die Umgebung sehr gefährlich ist. Und das gilt als Verfassung von grösseren Terrororganisationen und islamistischen Bewegungen wie Al Qaida (arabisch „al qaida“ - Die Basis, Regel) und Taliban (arabisch „talib“ - Student).

Seit dem letzten Viertel des vorigen Jahrhundertes ist die Bewegung für “die Wiedergeburt des Islams“ ist ein untrennbarer Bestandteil des Lebens vieler muslimischer Staaten der Welt. Er bildet heute eine der wichtigsten Komponenten der Weltpolitik. Und wie die Islamisten das geschafft haben und wer sind die Dschihadisten und ist der Dschihadismus ein Gefahr für die Welt?

1. Genese des "Islamismus"

Im 20. Jahrhundert ist auf die Bühne der globalen Politik eine neue Richtung eingedrungen. Das war der Islamismus oder der politischer Islam.

Die Begriffe “Islamismus” und “islamischer Fundamentalismus” sind unterschiedlich. Der islamische Fundamentalismus stellt die religiöse Erscheinung dar, die die strenge Beachtung der Normen des Korans im alltäglichen Leben und der öffentlichen Praxis fordert.

Der Islamismus oder der politischer Islam umfasst einen weiteren Rahmen und ist auch eine politische Erscheinung. Er spiegelt das Streben eines bestimmten Teiles der muslimischen Gesellschaft wieder ihre historischen Traditionen, die Religion, die Kultur, die nationale Identität unter den Bedingungen der Globalisierung aufrecht zu erhalten und zugleich benutzten ihn auch als Mechanismus zur Erreichung von politischen Zielen. Gleichzeitig sind diese zwei Erscheinungen-“Islamismus” und “islamischer Fundamentalismus”- untereinander verbunden. Der relevante Aspekt des Islamismus ist jedoch, dass es sich um eine Herrschaftstheorie handelt, wenngleich seine Wortführer in theologischen Fragen durchaus „Fundamentalisten“ sind.

Beim Islamismus handelt es sich um eine Ideologie, die in der Auseinandersetzung mit westlichen Weltanschauungen formuliert wurde. Deshalb charakterisiert ihn eine Mischung von Elementen, die seit Jahrhunderten im islamischen Denken verankert sind und Importen aus westlichen Weltanschauungen. Dass das islamische Recht auch mit Hilfe der staatlichen Institutionen durchzusetzen sei, ist eine althergebrachte Auffassung. Gleiches gilt für das Bestreben, durch Dschihad den Herrschaftsbereich des Islam auszuweiten. Die antisemitischen Verschwörungstheorien gehen dagegen auf europäische Vorbilder zurück. Ideen wie die Begründung einer islamischen Ökonomie oder einer islamischen Wissenschaft sind auf das Bestreben zurückzuführen, westlichen Ideologien Gleichwertiges entgegenzusetzen.[2]

Der schiitische Islamismus in Iran knüpft an spezifisch schiitische Vorstellungen an. Nach Auffassung der Schiiten ist der einzige legitime Herrscher der zwölfte Imam, ein angeblich „entrückter“ Nachfahr Muhammads. Da jedoch auch in dessen Abwesenheit die öffentliche Ordnung aufrechterhalten werden musste, wurde nach traditioneller schiitischer Theorie die Rechtssprechung den Gelehrten und die Exekutivgewalt den weltlichen Herrschern übertragen. In dem von Ayatollah Khomeini (1902 – 1989) formulierten Konzept der stellvertretenden Herrschaft des Rechtsgelehrten (wilayat al-faqih), wird auch die Exekutivgewalt an dafür qualifizierte Gelehrte übertragen. Er selbst übernahm nach der erfolgreichen Revolution 1979 diese Funktion, seit seinem Tod füllt sie ein Wächterrat aus, der über Parlament und Regierung steht.[3]

1.1„ Muslimbruderschaft“ als erste islamistische Bewegung

Die Geschichte des politischen Islams in seiner modernen Form fängt mit der 1928 in Ägypten gegründeten Muslimbruderschaft an, die heute noch als politische Kraft aktiv ist. Von Lehrer Hasan al-Banna (1906 – 1949) gründete Muslim-Bruderschaft gilt als ein Vorläufer vieler anderer islamistischer Bewegungen.

In Ägypten waren die Muslimbrüder unter die Monarchie zum ersten Mal 1948 verboten und aufgelöst worden. Nach der Revolution der Freien Offiziere 1952 konnten wieder legal arbeiten. Sehr schnell aber entwickelten sich neue Konflikte, vor allem mit der neuen Ägyptischen Führung unter Gamal Abd al-Nasser und 1954 kam das zweite Verbot, gefolgt von brutaler Verfolgung.[4]

Sie beschäftigen sich nicht nur mit theologischen Fragestellungen. Programm der Muslimbruderschaft umfasst Folgenden:

Islamischer Staat auf Basis Scharia
Übernahme der Ägyptischen Tradition in der modernen Staat
Umfassende wirtschaftliche Reformen
Reformation des Steuerwesens
Umfassender soziales Netzwerk
Bewaffneter Widerstand gegen die Präsenz der britischen Truppen

Unterstützung der Palästinenser im Kampf gegen das britische Mandat und die jüdischer Besiedlung…

Hasan al-Banna wollte die Organisation Überall sehen: “Für die Muslimbrüder konstituierte der Islam ein vollständiges, in sich geschlossenes System, das alles im Leben bestimmt. Die Idee der Organisation umfasst alle Kategorien der Reform. Sie ist eine “Salaf”- Botschaft (die Botschaft des reinen Islam aus dessen Frühzeit), ein Sunni-Weg (der Weg in der Tradition des Propheten) eine “Sufi”-Wahrheit(eine mystische Wahrheit), eine politische Organisation, eine Sportgruppe, eine Kultur- und Erziehungsunion, ein ökonomischer Betrieb sowie schliesslich eine soziale Idee”.

Die Muslimbrüder vermieden doktrinäre Streitigkeiten und konzentrierten sich auf Organisation und Programm, vor allem aber auf Aktion. Diese religiös-philosophisch-ideologische Offenheit und Flexibilität half ihnen, die Gefahr von Abspaltungen zu vermeiden.[5]

Einige Forscher betonen, dass die Muslimbruderschaft ein Geheimbund ist. Nach ihrer Meinung, es gab kein (öffentlich zugängliches) Mitgliederverzeichnis. Im Gegenteil: Bis Ausnahme der Führung müssen sich alle Mitglieder der Muslimbruderschaft dazu verpflichten, die Mitgliedschaft gegenüber Dritten offensiv zu bestreiten und gegebenenfalls auch juristische Schritte gegen entsprechende Behauptungen zu unternehmen. Man kann diese Organisation auch nicht einfach infiltrieren, um nähere Informationen zu bekommen. Denn eine “echte” Mitgliedschaft gibt es erst nach mehreren Jahren.[6]

Zu den Regierungen der islamischen Welt unterhält die “Muslimbruderschaft'” ein gespanntes oder ambivalentes Verhältnis. Zeitweise geduldet oder gefördert, ist sie zu anderen Zeiten verfolgt und drangsaliert worden. Trotz oft scharfer Kritik an der nationalen Führung eines Landes ging sie nicht so weit, diese oder ganze Gesellschaften für ungläubig zu erklären, wie dies später durch radikalere Abspaltungen geschah. Sie verschrieb sich eher der Reform und versuchte durch Überzeugungsarbeit neue Anhänger zu gewinnen. Dabei spielte auch ihr karitatives Engagement eine wichtige Rolle. Durch die Übernahme von Fürsorgeaufgaben gerade in ärmeren Regionen und Stadtteilen der Grossstädte konnten sie ihre Idealvorstellungen von sozialer Gerechtigkeit und islamischer Brüderlichkeit unter Beweis stellen. Dieses soziale Engagement ist heute einer der wichtigsten Pfeiler ihrer Arbeit.[7]

Offiziell haben sich die Wege von Al Qaida und der Muslimbruderschaft schon vor vielen Jahren getrennt. So hat der Stellvertreter bin Ladens, Ajman al-Zawahiri, stets verurteilt, dass sich die ägyptische Muslimbruderschaft an demokratischen Wahlen beteiligt und ins Kairoer Parlament eingezogen ist. Am 6. Januar 2006 strahlte der Fernsehsender al-Dschasira eine Botschaft von al-Zawahiri aus, in der dieser den Wahlerfolg der ägyptischen Muslimbruderschaft kommentierte: “Heute habt ihr 80 Sitze im Parlament gewonnen und in fünf Jahren mögen es 100 sein. Wir aber können euch mehr bieten.”[8]

1.2. Die Ideologen des Islamismus

Die Ideologen des Islamismus fordern die Erhaltung “der islamischen Werte” und auch bei der unbedingten Weiterentwicklung des Staates. Ihr strategisches Ziel ist die Gründung islamischen Staates, der sich auf "ewigen und rechtmässigen" Gesetze des Korans stützt und wo "islamische soziale Gerechtigkeit" triumphiert. Mit der Bildung des “islamischen Staates” und seiner Entwicklung aufgrund der “islamischen Werte”, sahen die Islamisten in dem sogenannten “dritten (islamischen) Weg”, die Alternative zu der liberalen Demokratie und dem Sozialismus. Als Bestätigung der Notwendigkeit des Kampfes für die Rückkehr zu “dem ursprünglichen, echten Islam” und für die Bildung “des islamischen Staates” zitieren die Islamisten oft den Ideologen Ahmad Ibn Taimijje (Scheich ul-Islam 1263-1328) am öftesten. Er bestätigte immer die Möglichkeit der Dschihaderklärungen an denjenigen Herrscher, der “den Staat nicht der Scharia entsprechend“ leiten. Solche Äusserungen, wurden von den radikalen Strömungen des Islamismus für die Rechtfertigung des Kampfes mit den Staaten ausgenutzt, die sie als “falsch” beurteilen.[9]

Ein Jahr vor der Gründung der Muslimbruderschaft in Ägypten und 2 Jahre bevor Maududi sein erstes Buch veröffentlichte, begann sich jedoch in Indien eine Strömung herauszubilden, die am Ende des 20. Jahrhunderts zur wichtigsten Bewegung der Re-Islamisierung weltweit werden sollte: die “jamaat al-tabligh”, die “Vereinigung zur Verbreitung des (muslimischen) Glaubens”.[10] Zwar möchte sie zu Beginn nichts mit Politik zu tun haben. Aber später, mit der weltweiten Ausbreitung der tabligh fing auch ihre Politisierung an.

Die Reislamisierungsbewegungen folgen zwar in jedem muslimischen Land einem eigenen Muster, aber das ägyptische Beispiel lieferte den Nährboden für die Vorstellung aller Islamisten von Algier bis Teheran, von Istanbul bis Jakarta[11]. Die Werke berühmter Ideologen des Islamismus wie Hasan al Banna, Abu Ala Maududi, Abd al-Kader Auda, Abd al Hamid Ben Badis gelten als konzeptuelle Basis für Islamisten der ganzen Welt. Eine besonders wichtige Rolle haben die Werke des bekanntesten Theoretikers der ägyptischen Muslim-Bruderschaft Sayyid Qutb gespielt, der 1966 von der Regierung Nasser hingerichtet worden. Seine Konzeptionen liegen den Programmen vieler islamistischer Gruppierungen zugrunde.

Die meisten von ihnen waren gegen den Nationalismus. Maududi betonte, dass “der Islam jeder Art des Nationalismus feindselig ist” und rief alle Moslems unabhängig von der nationalen Zugehörigkeit auf, in “Dar Al Islam” (das Haus des Islams) vereinigt zu werden. Er war zeit seines Lebens davon überzeugt, dass der politische Kampf in Pakistan in eine Theokratie oder ein demokratisches Kalifat münden würde, das in der Lage wäre, breite gesellschaftliche Reformen durchzusetzen. Er entwickelte seine dezidiert reformistische Positionen: der gegenwärtige Islam sei durch den Einfluss westlicher Vorstellungen verderbt und müsse von unlauteren Elementen gereinigt werden. Es müsse deutlich gemacht werden, dass der Islam selbst ein vollständiger Gesellschafts- und Lebensentwurf sei, der ohne auswärtige Hilfe auskomme. Die vier grundlegenden Quellen einer islamischen Verfassung sind laut Maududi: der Koran, die Sunna, die Konventionen der vier rechtgeleiteten Kalifen, die Regeln der grossen Rechtsgelehrten. Die Anwendung von Gewalt hat Maududi stets abgelehnt und stattdessen das Mittel der Erziehung favorisiert.

Im August 1941 gründete er die reformistische-islamistische Partei “Jamaat-i islami“. Ihr Hauptquartier befand sich anfangs in Pathankot, doch wurde sie nach der Teilung Indiens in zwei voneinander unabhängig agierende Organisationen gespalten. Maududi selbst übernahm den Vorsitz der pakistanischen Partei in Lahore. Sein erklärtes Ziel war die Gründung eines islamischen Staates. In den folgenden Jahren übte Maududi grossen Einfluss auf die Diskussion um die künftige ideologische Orientierung Pakistans aus und nicht zuletzt ihm war es zu verdanken, dass es in der ersten Verfassung von 1956 tatsächlich hiess, man wolle einen wahrhaft islamischen Staat aufbauen, in dem sich alle Gesetze nach dem Koran und der Sunna richteten. Sein reformistische Aktionismus brachte ihn allerdings auch für geraume Zeit ins Gefängnis. Einmal wurde er sogar zum Tode verurteilt, später aber begnadigt und wieder frei gelassen. Nach einer verheerenden Niederlage seiner Partei bei den Wahlen von 1970 trat Maududi als Vorsitzender zurück. Dennoch war er an dem Versuch der Jamaat-i islami im Jahre 1977 beteiligt, die Regierung von Zulfiqar Ali Bhutto (1928-1979) zu stürzen.[12]

S.Qutb konkretisierte das Vorgehen der Bildung des islamischen Staates. Gewählt werden müsse eine Struktur wie der Mejlis as-schura (der beratende Ratschlag), wohin die besten Vertreter der muslimischen ummas (die Gesellschaften) gewählt werden sollen. Als der Vertreter der Willensäusserung aller Moslems, soll der beratende Ratschlag führen und Handlungen überwachen. Er beschrieb zwei Stadien der Entwicklung zu der “wirklichen islamischen Gesellschaft” und auch die Theorie der Konstruktion des islamischen Staates. Erste, wie “der Verkörperung der höchsten Macht “Allahes-hakimijji” und zweite, Dschihad wie den Weg der Bildung solchen Staates.[13]

[...]


[1] Kritik und Praxis: (KP) Berlin [N: 15/2005 ]

[2]. Bundeszentrale für Politische Bildung: http://www.bpb.de/themen/SXR79M,0,Islamismus_und_Fundamentalismus.html

[3]. Bundeszentrale für Politische Bildung:

http://www.bpb.de/themen/SXR79M,0,Islamismus_und_Fundamentalismus.html

[4]. Helga Baumgarten: „Hamas“. S. 23. 2006. München

[5] Helga Baumgarten: „Hamas“. S. 11. 2006. München

[6]. Walter Laqueur: „Krieg dem Westen“. S. 117, 2003, München

[7]. Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen: http://www.im.nrw.de/sch/579.htm#

[8]. Walter Laqueur: „Krieg dem Westen“. S. 205, 2003, München

[9] Boris Dolgov: Politischer Islam in der modernen muslimischen Welt, 2008, 01, Moskau

[10].Gilles Keppel: Das Schwarzbuch des Dschihad: Aufstieg und Niedergang des Islamismus, s. 63

[11] Gilles Keppel: Der Prophet und der Pharao, s 7, 1984

[12]. Südwestrundfunk. Swr.de: http://www.swr.de/islam/lexikon/-/id=1550022/nid=1550022/did=1551638/11xntos/index.html

[13]. Boris Dolgov: Politischer Islam in der modernen muslimischen Welt, 2008,01, Moskau

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Politischer Islam nach 1967
Hochschule
Universität Zürich
Note
sehr gut
Autor
Jahr
2008
Seiten
23
Katalognummer
V93690
ISBN (eBook)
9783640100521
ISBN (Buch)
9783640115303
Dateigröße
478 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Politischer, Islam
Arbeit zitieren
Elchan Gassanow (Autor), 2008, Politischer Islam nach 1967, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/93690

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