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Mediennutzung der Generation Z. Implikationen für eine erfolgreiche Werbeansprache

Title: Mediennutzung der Generation Z. Implikationen für eine erfolgreiche Werbeansprache

Academic Paper , 2020 , 25 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Anne Hölbing (Author)

Psychology - Media Psychology
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Die Arbeit geht der Frage nach, welche Medien und Kanäle die Generation Z am häufigsten nutzt. Aus diesen Ergebnissen sind Schlussfolgerungen und Implikationen für eine erfolgreiche Kundenansprache für Werbetreibende abgeleitet worden.
Die gewonnenen Erkenntnisse sollen als mögliche Hilfestellung bei der Inter- sowie Intramediaselektion dienen. Außerdem sollen sie es Marketern erleichtern, ihre Werbebotschaften mit wenig Streuverlusten an die Generation Z zu senden.

Wie tickt die Generation Z? Was sind ihre Wertevorstellungen? Unter welchen technologischen Rahmenbedingungen ist sie aufgewachsen?

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Generation Z – Vorstellung der Digital Natives

2.1 Definitions- und Abgrenzungsversuch

2.2 Eigenschaften und Wertevorstellungen

2.3 Technologische Rahmenbedingungen des Aufwachsens

3 Mediennutzung der Generation Z

3.1 Vorstellung ausgewählter Studien zum Thema

3.2 Ergebnisse der Studien – die beliebtesten Medien und Apps

3.2.1 Das Smartphone – Fernbedienung fürs Leben

3.2.2 Ohne WhatsApp, ohne die Generation Z

3.2.3 Instagram und YouTube lassen Facebook alt aussehen

3.2.4 Der Fernseher – ein Dauerbrenner

4 Implikationen für das Marketing

5 Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Mediennutzungsverhalten der Generation Z in Deutschland, um daraus fundierte Erkenntnisse für eine erfolgreiche und zielgruppengerechte Werbeansprache abzuleiten.

  • Charakterisierung und Definition der Generation Z als Digital Natives
  • Analyse relevanter empirischer Studien zum Mediennutzungsverhalten
  • Untersuchung der Bedeutung von Smartphones, Messengern und Social Media
  • Ableitung konkreter Handlungsempfehlungen für das Marketing

Auszug aus dem Buch

3.2.1 Das Smartphone – Fernbedienung fürs Leben

Wer in Deutschland lebt und der Generation Z angehört, besitzt heutzutage ein Smartphone (vgl. DIVSI, 2018, S. 12; elbdudler GmbH, 2018, S. 5; mpfs, 2019, S. 7). Damit ist das Smartphone der unangefochtene Spitzenreiter, wenn es um den Besitz technischer Geräte in dieser Generation geht (vgl. mpfs, 2019, S. 34). Von den nahezu 100 Prozent Smartphone-Besitzern haben etwa 93 % mobiles Datenvolumen zur Verfügung (vgl. DIVSI, 2018, S. 12). Im Umkehrschluss haben die meisten Zugehörigen der Generation Z die Möglichkeit, immer und überall online zu sein. Diese Möglichkeit nehmen sie auch wahr: 42 % der Befragten der elbdudler-Studie geben an, dass die Bezeichnung „ständig aktiv“ ihren Umgang mit dem Smartphone am besten beschreibt. 51 % seien eigener Aussage nach zufolge zumindest „häufig aktiv“ und haben ihr Smartphone im Regelfall ständig in Reichweite (vgl. elbdudler GmbH, 2018, S. 5). Die Studie findet für die Generation daher das Attribut „always on“ (elbdudler GmbH, 2018, S. 5).

99 Prozent der Generation Z nutzt das Internet täglich (vgl. DIVSI, 2018, S. 15). Die Shell- als auch die JIM-Studie kommen zu dem Ergebnis, dass die Jugendlichen und jungen Erwachsenen dafür in erster Linie ihr Smartphone verwenden. Stationäre Computer oder auch Laptops spielen eine untergeordnete Rolle (vgl. mpfs, 2019, S. 21; Shell, 2019, S. 30). Nach eigener Einschätzung ist die Generation fast vier Stunden täglich online. Unterschiede in Hinblick auf das Alter, das Geschlecht oder den sozialen Hintergrund sind generationsintern nicht festzustellen. Für die gesamte Generation Z gehört es zum Alltag, enorm viel Zeit im Internet zu verbringen (vgl. Shell, 2019, S. 30).

Für welche Aktivitäten nutzt die Generation ihr Smartphone am häufigsten? Die elbdudler-Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Verwendung von Messenger-Diensten wie WhatsApp an erster Stelle steht. Auf Platz zwei liegt das Telefonieren, gefolgt vom Surfen in sozialen Netzwerken (vgl. elbdudler GmbH, 2018, S. 6).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet den digitalen Wandel und die Notwendigkeit für Unternehmen, ihr Mediennutzungsverhalten der Zielgruppe genau zu kennen, um effizient zu werben.

2 Generation Z – Vorstellung der Digital Natives: Dieses Kapitel definiert die Generation Z zeitlich und inhaltlich, grenzt sie von anderen Generationen ab und beschreibt die technologischen Rahmenbedingungen ihres Aufwachsens.

3 Mediennutzung der Generation Z: Hier werden ausgewählte empirische Studien analysiert, um das Mediennutzungsverhalten und die bevorzugten Apps und Kanäle der Generation Z detailliert darzustellen.

4 Implikationen für das Marketing: Das Kapitel leitet aus dem untersuchten Mediennutzungsverhalten konkrete Strategien und Handlungsempfehlungen für Marketingtreibende ab.

5 Fazit und Ausblick: Die Arbeit fasst zusammen, dass eine digitale Strategie und die zielgruppenkonforme Ansprache auf sozialen Kanälen unverzichtbar sind, und deutet mit der Generation Alpha kommende Entwicklungen an.

Schlüsselwörter

Generation Z, Digital Natives, Mediennutzung, Werbeansprache, Marketing, Smartphone, Social Media, WhatsApp, Online-Kommunikation, Digitale Strategie, JIM-Studie, Medienkompetenz, Always on, Markenbindung, Zielgruppenanalyse

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert, wie die Generation Z Medien nutzt, um daraus Strategien für eine effektive Werbeansprache zu entwickeln.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Definition der Generation Z, ihrem technologischen Umfeld sowie der Analyse ihres täglichen Medienkonsums.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, Handlungsempfehlungen für Marketer zu formulieren, damit sie ihre Werbebotschaften mit möglichst geringen Streuverlusten an die Generation Z kommunizieren können.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Autorin führte eine Sekundärforschung durch, bei der bestehende, aktuelle empirische Studien zum Mediennutzungsverhalten systematisch analysiert und zusammengeführt wurden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Einführung zur Generation Z und eine detaillierte Auswertung ihrer Mediennutzung, inklusive spezifischer App-Vorlieben und der Rolle des Fernsehens.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Generation Z, Digital Natives, Mediennutzung, Smartphone und Marketing-Strategien geprägt.

Welche Rolle spielt WhatsApp für die Generation Z?

WhatsApp ist für die Generation Z die wichtigste und unverzichtbare App für die tägliche Kommunikation und spielt eine zentrale Rolle als "privater" Kanal für Marken.

Warum ist das klassische Fernsehen laut der Arbeit noch nicht obsolet?

Trotz der Dominanz digitaler Medien bleibt das Fernsehen für die Generation Z ein fester Bestandteil, da es Unterhaltung ohne aktives Engagement ("TV-Kernqualität") ermöglicht.

Wie sollte Werbung für die Generation Z gestaltet sein?

Werbung sollte vor allem humorvoll sein, thematisch interessanten Inhalt bieten, personalisiert sein und zielgruppengerechte Mehrwerte liefern.

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Details

Title
Mediennutzung der Generation Z. Implikationen für eine erfolgreiche Werbeansprache
College
University of Applied Sciences Essen
Grade
1,7
Author
Anne Hölbing (Author)
Publication Year
2020
Pages
25
Catalog Number
V938521
ISBN (eBook)
9783346266026
ISBN (Book)
9783346266033
Language
German
Tags
Mediennutzung Generation Z Mediennutzung Generation Z Generation Z Marketing Generation Z Werbung Generation Z Social Media
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anne Hölbing (Author), 2020, Mediennutzung der Generation Z. Implikationen für eine erfolgreiche Werbeansprache, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/938521
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