Exegese: Jesu Einzug in Jerusalem, Markus 11, 1-11


Hausarbeit, 2008
24 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Textsicherung
2.1 Abgrenzung der Perikope
2.2 Sozialgeschichtliche und historische Fragen, Realien
2.3 Zwischenfazit

3. Strukturanalyse
3.1 Textlinguistische Betrachtungen
3.2 Formkritik
3.3 Pragmatische Analyse
3.4 Zwischenfazit

4. Analyse des innovativen Potentials
4.1. Synoptischer Vergleich
4.2. Vergleich mit dem Johannesevangelium
4.3. Traditionsgeschichte und religionsgeschichtlicher Vergleich
4.4. Zwischenfazit

5. Die Frage nach der Wirkabsicht
5.1 Kompositions- und Redaktionskritik
5.2 Ergebnissicherung und Fazit
5.3 Hermeneutischer Ausblick

Literaturverzeichnis:

1. Einleitung

Die hier vorliegende Exegese behandelt den Text in Markus 11, 1-11, dem Einzug Jesu in Jerusalem. Die Arbeit wird zum Proseminar „Grundwissen Neues Testament“ angefertigt und verfasst.

Bei dem vorliegenden Text des Einzuges Jesu nach Jerusalem in Markus 11, 1-11 handelt es sich um eine sehr bekannte Textstelle des Neuen Testaments. Weiterhin ist es eine zentrale und wichtige Passage, da es eine Einführung in den Prozess von Jesu Leiden, Sterben und Auferstehung ist.

Der Einzug Jesu in Jerusalem ist, besonders in Bezug zu Ostern, eine elementare Textstelle und wird daher oft in Predigten am Palmsonntag erwähnt. Der Palmsonntag ist der Sonntag vor Ostersonntag und steht damit am Beginn der Karwoche, also der Leidenszeit Christi. Somit macht es Sinn, den Einzug Jesu in Jerusalem am Anfang dieser Zeit zu predigen, da der Einzug ja auch der Anfang der Passionsgeschichte ist.

Jesus Christus ritt am Beginn der Passionsgeschichte zum Passah-Fest auf einem Esel in Jerusalem ein und wurde vom Volk beziehungsweise reisenden Pilgern mit den Worten aus Psalm 118 als König begrüßt: „ Hosianna! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn! “ Die Evangelisten beschreiben dies allesamt, wie man auch später im synoptischen Vergleich sehen wird, und machen damit bewusst, dass sie dadurch die Messias-Prophezeiung aus Sacharja 9, 9 im Alten Testament erfüllt sehen: „ Du Tochter Zion! Siehe, dein König kommt und reitet auf einem Eselsfüllen.

Erstaunlich ist, dass nur ein paar Tage später genau dieselben Menschen ihren, hier umjubelten, König ans Kreuz wünschten.

2. Textsicherung

Um einen neutestamentlichen Text auslegen zu können, ist es zunächst wichtig, den Text genau zu umreißen. Daher wird die Perikope zunächst von ihrer Umgebung abgegrenzt und separat betrachtet.

Weiterhin werden wesentliche Begriffe, die im Text auftauchen, genauer erklärt und mögliche lebensweltliche Problemstellungen aufgezeigt und geklärt, um eine Textsicherung zu gewährleisten.

2.1 Abgrenzung der Perikope

Der Beginn der Perikope ist durch einen deutlichen Themenwechsel gekennzeichnet. Zuvor wurde in Markus Kapitel 10, 46-52 von der Heilung des Blinden Bartimäus von Jericho berichtet. In Kapitel 11 wird dagegen beschrieben, wie Jesus und seine Jünger in die Nähe von Jerusalem, ihrem Ziel, kommen. Da Jericho mit einer Entfernung von ungefähr 24 Kilometern nicht allzu weit von Jerusalem entfernt liegt, ist anzunehmen, dass Jesus bereits in Jericho wusste, dass sie als nächstes nach Jerusalem gehen würden. Dies ist aber auch eine der wenigen Verbindungen zwischen dem vorangestellten Text und der zu behandelnden Perikope.

Eine zweite Verbindung besteht in dem Ausruf des Blinden zu Beginn der Situation. Er will auf sich und sein Schicksal aufmerksam machen, als er erfährt, dass Jesus vorbeizieht. Also ruft er: „ Jesus, du Sohn Davids, erbarme dich meiner! “ (Markus 10, 47). Nach Walter Schmithals handelt es sich hier um „eine vorgezogene Übersetzung des ‚Hosianna dem Sohne Davids!’. Die Nachfolger (Jesu) haben also die Lehre des blinden Bettlers verstanden.“[1] Zuvor wurde Jesus nicht als „Sohn Davids“ bezeichnet. Von daher ist es auffällig, dass es an dieser Stelle direkt in zwei aufeinander folgenden Textstellen auftritt.

Zu Beginn des 11. Kapitels wird der Rahmen für die folgende Situation gestellt. Es wird berichtet, dass sich Jesus gemeinsam mit seinen Jüngern in der Nähe von Jerusalem befinden. Dann definiert Markus die Lage noch genauer, indem er noch eine Fülle von weiteren Orten hinzufügt: „ Und als sie in die Nähe von Jerusalem kamen, nach Betfage und Betanien an den Ölberg (…). “ (Vers 1).

Am Ende der Perikope wird erzählt, dass Jesus sich bereits in Jerusalem befindet und sich als erstes dem Tempel, dem Hause Gottes, zuwendet, ihn besieht und danach am späten Abend mit seinen Jüngern nach Betanien zurückkehrt, wo er über Nacht bleibt.

Von den Folgen des Betriebs im heiligen Tempel werden die Leser erst im weiteren Verlauf erfahren. Hier besteht also die Verbindung zwischen der zu behandelnden Perikope und dem darauf folgenden Abschnitt. In diesem Abschnitt reinigt Jesus den Tempel von den Händlern, die mit ihrem Handel den Tempel „ zu einer Räuberhöhle gemacht haben. “ (Markus 11, 17). Der hier berichtete Vorfall ist somit in keiner Weise eine spontane Handlung Jesu, sondern wohl überlegtes Handeln.[2] Jesus hatte sich am Tage zuvor ein genaues Bild vom Tempel und dem Treiben darin gemacht und handelte nun entsprechend seinem göttlichen Auftrag!

Insgesamt fügt sich der Text gut in den Gesamtzusammenhang ein. Es handelt sich um eine Aufreihung von Erzählungen, was Jesus vor seinem Einzug in Jerusalem tat, währenddessen und auch am Tag nach dem Einzug. Die Perikope des Einzugs selber ist durchgängig im Präteritum geschrieben, was auf einen einzelnen Autor schließen lässt, der die Situation im Ganzen verfasst hat, ohne zu einem späteren Zeitpunkt etwas hinzuzufügen. Der Text ist kohärent.

2.2 Sozialgeschichtliche und historische Fragen, Realien

In diesem Teil werden Begriffe erläutert, die in der erwähnten Perikope auftauchen und die als wichtige Erklärung für Verständnisfragen dienen, um zum Beispiel die damalige Lebenswelt besser verstehen zu können. Weiterhin sollen in einem zweiten Schritt, wenn möglich und erkennbar, lebensweltliche Verhältnisse und Problemstellen aufgezeigt werden.

Zu Beginn der Perikope erwähnt Markus insgesamt vier Orte, in deren Nähe sich Jesus mit seinen Jüngern befindet. Ihr Ziel ist dabei Jerusalem, der wohl bekannteste Ort in diesem Abschnitt. Jerusalem war schon zum damaligen Zeitpunkt die Hauptstadt Israels. Sie wird bis heute auch „Stadt des Friedens“ genannt, was sich aus den hebräischen beziehungsweise arabischen Worten für Frieden zusammensetzt: „Shalom“ oder „Salem“. Außer „Stadt des Friedens“ wird Jerusalem auch als „Davidsstadt“ bezeichnet, da sie von David erobert worden war.

In Jerusalem befand sich der Tempel. Demnach war die Stadt eine wichtige Pilgerstätte für alle gläubigen Juden. Zum Zeitpunkt des Einzugs Jesu in Jerusalem stand das Passah-Fest unmittelbar bevor, was erklärt, warum so viele Menschen auf dem Weg in die Stadt waren. Über Jerusalem wird weiterhin gesagt, dass sie die Stadt ist, in der sich die Verheißungen aus dem Alten Testament über Jesus Christus erfüllen sollen.

Zurzeit Jesu befand sich Jerusalem unter römischer Besetzung oder Regierung. Als Jesus in die Stadt ritt, dachten die Menschen aus der Bevölkerung, dass er gekommen sei, um sie aus der Knechtschaft der Römer zu befreien.

Die nächste Ortsbezeichnung bei Markus ist Betfage, in der Übersetzung auch „Feigenhausen“ genannt. Allem Anschein nach ist damit der heutige Ort „kefr et-tur“ gemeint, der am Ortsrand Jerusalems südlich der Römerstraße auf der Ostseite des Ölbergs liegt. In der rabbinischen Literatur gilt Betfage auch als Außenbezirk von Jerusalem.[3] Weiterhin ist Betfage als Ort der Reinigungsriten für Pilger bekannt, um sich dort auf die Heilige Stadt und den Tempel vorzubereiten.

Betfage ist näher an Jerusalem zu verorten als Betanien. Es liegt am Abhang des Ölbergs, nicht direkt an der Straße von Jericho nach Jerusalem. Da Jesus mit seinen Jüngern von Jericho kam, wird in Markus 11, 1 auch lediglich beschrieben, dass sie nahe bei Betfage waren. Dass die vielen Orte überhaupt genannt werden, dient als Lokalisierungshilfe.

Bei Betfage könnte es sich außerdem um das Dorf handeln, in das Jesus die zwei Jünger schickte, um ihm das Füllen zu besorgen, auf dem er dann in die Stadt reitet.[4]

Weiterhin wird Betanien als dritter Ort aufgeführt. Es wird auch „Haus der Anija“ genannt. Bei Betanien handelt es sich um einen im Neuen Testament oft erwähnten, aber ansonsten eher unbekannten, typisch christlichen Ort, der am Ölberg liegt. Dies wird auch in Markus 11, 1 beschrieben. Heute heißt Betanien „el–´azarije“. Es liegt ungefähr 3 Kilometer von Jerusalem entfernt am südöstlichen Abhang des Ölbergs.[5]

Betanien gilt außerdem als der Aufenthaltsort beziehungsweise Nachtquartier Jesu und seiner Jünger während der letzten Tage in Jerusalem. Besonders Markus scheint darauf Wert zu legen, da er Betanien im Zusammenhang mit Jesus des Öfteren erwähnt.

Nach Lukas ist Betanien auch der Ort der Himmelfahrt am Ölberg (siehe Lukas 24, 50).[6]

Als letzte Ortsangabe wird der Ölberg genannt. Er spielt ebenfalls eine wichtige Rolle und wird deshalb oft von Markus genannt (vgl. auch u.a. Markus 13, 3 und Markus 14, 26). Der Ölberg liegt an Norden, Nordosten und Osten Jerusalems, etwa 1 Kilometer von Jerusalem entfernt und ist ca. 800 Meter hoch. Der Ölberg wird bereits im Alten Testament als heiliger Berg bezeichnet (siehe z.B. 2.Samuel 15,32 und Ezechiel 11, 23)[7], auf dem man sich vor Gott niederwirft. „Nach Sacharja 14, 3-5 erwartete man auf dem Ölberg die endzeitliche Epiphanie JHWHs mit seinen himmlischen Heerscharen zum Vernichtungsgericht über seine Feinde (…)“.[8]

Außer bei den Ortsbezeichnungen besteht weiterer Klärungsbedarf bei einigen weiteren Begriffen.

Der Begriff des Füllens, welches von den zwei Jüngern für Jesu Einzug in Jerusalem besorgt werden sollte, ist umstritten. Es ist nicht ganz klar, um welches Jungtier es sich hier genau handelt. Nach Wilfried Eckey handelt es sich um ein „Fohlen“, wahrscheinlich ein Eselsfohlen, das noch nicht eingeritten war. In diesem Punkt sind sich aber alle Theologen einig, da das Reittier, das den Herrn tragen sollte, noch nicht anderweitig gebraucht worden durfte.[9]

Dadurch, dass das Füllen noch nie beritten worden war, galt es als „heiliges“, dem Messiaskönig angemessenes Tier.[10] Das Tier erfüllte so die Bestimmung, die bereits im Alten Testament an ein Opfertier gestellt wurde. Daran sieht man die Verbindung zum Heiligen![11]

Walter Schmithals dagegen ist der Überzeugung, dass es sich bei dem Reittier Jesu um ein junges Pferd und keinen Esel handelt. Er erklärt diese Sichtweise folgendermaßen:

Markus besaß die griechische Übersetzung des Alten Testaments und las aus Sacharja das Wort „Esel“ als „neues Füllen eines Zugtieres“. Daher bezog Markus dies auf ein Pferd, das noch nicht beritten wurde. Das griechische Wort „polon“ bezeichnet dabei immer ein junges Pferd, wenn es ohne nähere Bestimmung steht. Der hebräische Text dagegen spricht von einem Esel.[12]

Beim Ausbreiten der Kleider wurde das Obergewand abgelegt und vor die Person gelegt, die man verehren wollte. Das Ausbreiten der Kleider findet sich bereits in 2.Könige 9,13 bei der Einsetzung des Königs Jehu.[13] Es ist eine Geste für die Huldigung des Königs, den man verehrt.

Weiterhin wurden Palmzweige auf den Weg vor Jesus gelegt, um ihn so zu feiern.[14] Palmen wurden vielerorts als heilige Bäume verehrt. In Israel wurden sie zudem als Zeichen für Unabhängigkeit und Sinnbild für den siegreichen König angesehen. Nach Dschulnigg ist das Abschlagen von Büscheln ein Zeichen der Ehrung und kann einen konkreten Bezug auf die Ölbäume am Ölberg haben. Somit kann man nicht mit Bestimmtheit davon ausgehen, dass es sich tatsächlich ausschließlich um Palmenzweige gehandelt hat, die vor Jesus gelegt wurden.

Der Zuruf „Hosianna“ in Vers 9 und 10 ist der Gruß an den einziehenden Jesus. Die hebräische Form lautet „hoschi’ah na“.[15] Hosianna wandelte sich zur Zeit der Wallfahrtspsalmen in einen Jubelruf der Festbesucher beziehungsweise Pilger. Speziell der hier zitierte Psalm 118 wurde von den Rabbinen auf den Tag der messianischen Erlösung gedeutet. Da die Menschen von Jesus Befreiung erwarteten und glaubten, dass nun das messianische Friedensreich anbrechen würde, sangen sie ihm die Worte aus diesem Psalm.[16]

Es handelt sich um die Worte aus dem Osterpsalm, Psalm 118, welcher den eschatologischen Sieg Gottes verkündigt und der daher messianisch gedeutet wird. Hosianna bedeutet wörtlich „Hilf doch!“ oder wird als lobende Akklamation verwendet. In beidem wird aber Gott gelobt, dass man von ihm Hilfe erwartet. In Vers 10 wird das Hosianna um „Hosianna in der Höhe“ erweitert. Darin liegt das Lob an den helfenden Gott, „der jetzt auf dem Wege Jesu seiner Welt so hilft, wie er zuletzt dem Blinden geholfen hat“.[17]

Nach Walter Grundmann kann damit auch eine Aufforderung an die himmlischen Heerscharen gemeint sein, in den Bittruf des Volkes einzustimmen oder Gott als den „in der Höhe Thronenden um Hilfe und Gelingen zu bitten“.[18] Mit dem Lobpreis an den Kommenden im Namen Gottes wird natürlich auch der Sendende selber geehrt.[19]

Zuletzt ist der Begriff des „Sohnes Davids“ von großer Bedeutung und bedarf daher näherer Erläuterung. Beim Benennen Jesu als „Sohn Davids“ handelte es sich um eine Verheißung aus dem Alten Testament, die das Volk gern erfüllt sehen wollte. Das Volk konkretisierte dies im Ausruf „Gelobt sei die kommende Herrschaft unseres Vaters David“ (Markus 11,10). Sie erkannten dabei aber nicht, dass Jesus zwar die Ankunft des Gottesreiches ausrief, jedoch zu keinem Zeitpunkt die Heilszeit als Wiederaufrichtung des davidischen Königreichs.

Er korrigierte weiterhin sein Verständnis als „Sohn Davids“ und damit indirekt des königlichen Messias im Sinne der jüdischen Tradition. Jesus Christus ließ sich in kein Schema pressen![20]

[...]


[1] vgl. Schmithals, S.488 unten

[2] vgl. Eckey, S.286 oben

[3] vgl. Eckey, S.282 unten

[4] vgl. Dschulnigg, S.294 Mitte

[5] vgl. Eckey, S.282 unten

[6] vgl. Schmithals, S.484 unten

[7] vgl. Dschulnigg, S.294 Mitte

[8] vgl. Eckey, S.283 oben

[9] vgl. Eckey, S.283 unten

[10] vgl. Dschulnigg, S.294 unten

[11] vgl. Grundmann, S.226 unten

[12] vgl. Schmithals, S.488 oben

[13] vgl. Dschulnigg, S.295 Mitte

[14] vgl. Eckey, S.284 Mitte

[15] vgl. Dschulnigg, S.295 unten

[16] vgl. Eckey, S.285 oben

[17] vgl. Schmithals, S.488 unten

[18] vgl. Grundmann, S.228 oben

[19] vgl. Dschulnigg, S.296 Mitte

[20] vgl. Eckey, S.285 Mitte

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Exegese: Jesu Einzug in Jerusalem, Markus 11, 1-11
Hochschule
Bergische Universität Wuppertal
Note
1,3
Autor
Jahr
2008
Seiten
24
Katalognummer
V94477
ISBN (eBook)
9783640106530
ISBN (Buch)
9783640857715
Dateigröße
405 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Exegese ist in nahezu jeder Hinsicht gelungen! D.h. sprachlich flüssig geschrieben, formell und von der Gliederung her nach den Vorgaben gearbeitet und im exegetischen Ergebnis ertragreich.
Schlagworte
Exegese, Jesu, Einzug, Jerusalem, Markus
Arbeit zitieren
Inka Lucht (Autor), 2008, Exegese: Jesu Einzug in Jerusalem, Markus 11, 1-11, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/94477

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