Leibniz' These der besten aller möglichen Welten


Hausarbeit, 2019

14 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Leibniz‘ These der besten aller möglichen Welten
2.1 Leibniz‘ Argument für die beste aller möglichen Welten: Gott
2.1.1 Gottes Weisheit
2.1.2 Gottes Güte
2.1.3 Gottes Allmacht

3 Russells Einwand

4 Fazit

5 Ausblick

6 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

In der Theodizee1 formuliert Leibniz seine These der besten aller möglichen Welten. Er behauptet, dass Gott diese Welt erschaffen hat.2 Dabei setzt er voraus, dass es sich bei Gott um einen weisen, gütigen und allmächtigen Gott handelt. Dieses optimistische Gottesbild führt Leibniz zu der These, dass Gott nur die beste aller Welten hat schaffen können. Jegliche andere Auffassung würde zwangsläufig einem optimistischen Gottesbild widersprechen.

Leibniz ist der erste in der Zeit der Aufklärung, der sich speziell der philosophischen Thematik widmet, die Existenz Gottes in Bezug auf die bestehenden Übel in der Welt zu rechtfertigen.3 Bertrand Russell kritisiert Leibniz‘ Argumentation anhand mehrerer Einwände. Unter anderem greift er Leibniz‘ Argumente für die Existenz Gottes an und stellt die Gutmütigkeit Gottes in Frage.

In dieser Hausarbeit sollen Leibniz‘ Argumente für seine These der besten aller möglichen Welten vorgestellt und gegenüber Russells Einwänden verteidigt werden.

2 Leibniz‘ These der besten aller möglichen Welten

Die beste aller möglichen Welten wurde laut Leibniz von Gott geschaffen. Er sei „der erste Grund der Dinge“.4 Die beste aller möglichen Welten zeichnet sich durch die „größtmögliche Vollkommenheit“5 aus. Vollkommenheit liegt genau dann vor, wenn „Harmonie und Ordnung“6 in der Welt bestehen. Ähnlich dem Minimalprinzip in der Ökonomie soll mit einer möglichst einfachen Ordnung eine möglichst große Vielfalt geschaffen werden. Auf dieser Basis – „Einfachheit und Fruchtbarkeit“7 – wird die „universelle Harmonie“8 erst möglich. Innerhalb dieser Harmonie kommt den Übeln in der Welt eine tragende Bedeutung zu. Denn die Harmonie entsteht erst durch die Wechselbeziehung zwischen Gut und Böse. Alles Gute und Böse zusammengenommen bildet die beste aller möglichen Welten, in der „[…] alles mit allem in Beziehung steht und alles mit allem verträglich sein muß.“9

Dass das Gute nicht ohne das Böse bestehen kann und darüber hinaus das Böse essentiell für die beste aller möglichen Welten ist, macht Leibniz an vielen Stellen der Theodizee deutlich, unter anderem anhand dieser Analogie: „Was sollte ein mit Einsicht ausgestattetes Geschöpf anfangen, wenn es keine Dinge ohne Einsicht gäbe?“10

Diese Ansicht sieht sich mit einer Reihe von Einwänden konfrontiert, die Leibniz in seiner Argumentation für die beste aller möglichen Welten aufgreift und widerlegt.

2.1 Leibniz‘ Argument für die beste aller möglichen Welten: Gott

„Wenn Gott vollkommen ist, muss dies ebenso auf die von ihm geschaffene Schöpfung zutreffen.“11 – Diese Ansicht bietet eine breite Angriffsfläche, da sich die Frage stellt „[…] wie […] Gottes Güte […] mit der offensichtlichen Existenz des Übels in der Welt vereinbar“12 ist. Und kann eine Welt, in der nicht wenige Übel existieren, als vollkommen bezeichnet werden? Diese Fragen stehen in Verbindung mit diversen Einwänden, die Leibniz zu Beginn seiner Theodizee beschreibt und anschließend dagegen argumentiert. Die Argumente, die Leibniz für seine These der besten aller möglichen Welten anführt, basieren auf einem optimistischen Gottesbild, welches sich durch die „Trias der göttlichen Eigenschaften“13 auszeichnet: Weisheit, Güte und Allmacht. Diese Eigenschaften lassen sich Leibniz zufolge auch auf die „göttliche Trinität“14 von Vater, Sohn und Heiligem Geist beziehen. Demnach sei die Allmacht dem Vater, die Weisheit dem Sohn und die Güte dem Heiligen Geist zuzuordnen.15

Leibniz‘ Argumentation für seine These der besten aller möglichen Welten hat also einen klar erkennbaren roten Faden: Gott. Dieses Argument scheint sich zwischen zwei Polen zu bewegen: Einerseits ist es in höchstem Maße angreifbar, da es keinen Beweis für die Existenz Gottes gibt, und Leibniz‘ Argumentation somit jeglicher Grundlage zu entbehren scheint. Geht man allerdings von der Existenz Gottes aus, ist es andererseits höchst plausibel, diesem vollkommenen Gott die Erschaffung der besten aller möglichen Welten zuzusprechen, da es ein Widerspruch in sich wäre, wenn ein göttliches Wesen dazu nicht in der Lage gewesen wäre.

In der Literatur wird aber noch ein dritter Pol beschrieben: Zimmer (2018) eröffnet die Perspektive, dass Leibniz Gott nur als eine Art Variable nutzt, um die Existenz der besten aller möglichen Welten zu erklären. Gott kann demnach als „notwendige Vernunftwahrheit“16 angesehen werden, die laut Leibniz zwar nicht widerlegt werden, an deren Stelle aber auch eine andere Vernunftwahrheit treten kann. Zimmer macht in diesem Zusammenhang darauf aufmerksam, dass Gott mit dem „Weltganzen“17 gleichgesetzt werden kann. Leibniz argumentiere letztlich nur dafür, dass die beste aller möglichen Welten ihren Ursprung in einer Substanz haben muss, „ ‚die einzig, universell und notwendig ist, die nichts außer sich hat, was unabhängig von ihr wäre und die eine einfache Folge ihres Möglichseins ist.‘ “18 Diese Eigenschaften finden sich laut Zimmer auch im Weltganzen, sodass die Ursache für die beste aller möglichen Welten zwar Gott „genannt“19, aber nicht notwendigerweise Gott sein muss. Vor diesem Hintergrund kommt Zimmer zu dem Schluss: „Ich kann das metaphysische Modell von Leibniz auch ohne Gott denken.“20

An Zimmers Perspektive wird deutlich, dass es sich bei Leibniz‘ Metaphysik um eine „rationalistische“21 handelt. Leibniz gelangt durch rationale Folgerungen zu dem Schluss, dass Gott die beste aller möglichen Welten erschaffen hat. Er muss die Existenz Gottes also nicht empirisch beweisen, sondern „nur“ rational begründen. Sein argumentatives Vorgehen soll im Folgenden nachgezeichnet werden.

2.1.1 Gottes Weisheit

„Wäre die bestehende Welt nicht unter allen überhaupt möglichen die beste, so hätte Gott […] die beste Welt nicht gekannt (was seiner Allwissenheit widerspräche) […].“22

Leibniz argumentiert, dass die Erschaffung der besten aller möglichen Welten unter anderem ein Akt der Weisheit Gottes war. Diese Ansicht bringt er an mehreren Stellen der Theodizee auf den Punkt, wenn er beispielsweise schreibt: „Nun hat aber diese höchste Weisheit […] nur das Beste wählen können.“23 Oder: „Gott [muss] die beste [aller möglichen Welten] gewählt haben […], da er nichts tut, ohne der höchsten Vernunft gemäß zu handeln.“24 Die Erschaffung der besten aller möglichen Welten entstammt also einer gewissen Notwendigkeit, die sich aus der Weisheit Gottes ergibt. Leibniz bedient sich hier zur Verdeutlichung zusätzlich einer Analogie aus der Mathematik, in der es, vereinfacht gesprochen, nur alles oder nichts gibt, null oder eins. Diesen Umstand vergleicht Leibniz mit der Weisheit Gottes, die auch entweder nur das Beste (alles) wählt oder gar nichts: „[S]o kann man auch bezüglich der Weisheit, die nicht minder geregelt ist als die Mathematik, behaupten, daß, wenn es keine beste (optimum) unter allen möglichen Welten gäbe, Gott gar keine geschaffen haben würde.“25

Laut Leibniz kann also nur die beste aller möglichen Welten existieren, da Gott diese aufgrund seiner Weisheit erschaffen hat. Im Umkehrschluss bedeutet dies: Wenn wir unsere Welt nicht als die beste aller möglichen Welten begreifen, dann folgt daraus, dass Gott über keine Weisheit verfügt. Dieser Schluss ist in Leibniz‘ Augen falsch, da die Weisheit einen wesentlichen und unverrückbaren Bestandteil seines Gottesbildes ausmacht: „Ferner muß diese verständige Ursache [Gott] […] unbedingt vollkommen [sein] an Macht, Weisheit und Güte […].“26

Im Zusammenhang mit Leibniz‘ These der besten aller möglichen Welten stellt sich immer wieder die Frage, wie es sein kann, dass so viele Übel in der Welt existieren und diese Welt trotzdem die beste sein soll. Es fällt zudem schwer, die Erschaffung einer Welt mit Übeln ausgerechnet als „weise“ zu beurteilen. Doch auch darauf hat Leibniz eine Antwort, wenn er über Gott schreibt: „[…] wenn er die Sünde zuläßt, so ist das Weisheit und Tugend.“27 Eine Erklärung für diese Aussage ist in Leibniz‘ Verständnis von Gottes „moralischer Mitwirkung“28 zu finden. Für Leibniz steht fest: Gott möchte nur Gutes bewirken, kann also nicht der Grund für von den Menschen begangene Sünden sein. Gott muss sich an die „ Regel des Besten“29 halten. Diese Regel beinhaltet, dass Sünden notwendig sind, um im Endergebnis das Beste zu erreichen. Würde Gott die Sünden verhindern, so würde er selbst sündigen. Das wiederum stünde im Widerspruch zu seiner göttlichen Vollkommenheit. Gottes moralische Mitwirkung besteht also darin, Sünden zuzulassen, um das Beste zu erreichen. Darüber hinaus erklärt Leibniz, dass Sünden bzw. Übel nur in der „Privation“30 des Guten bestehen, also nicht aktiv von Gott geschaffen wurden. Das Argument der Privation verdeutlicht Leibniz anhand einer Fluss-Analogie. Dabei geht es um Fahrzeuge, die von einem Fluss transportiert werden. Manche der Fahrzeuge sind schwer beladen und schwimmen deshalb mit geringerer Geschwindigkeit, als die leichter beladenen. Dass sie langsamer fließen, sei aber nicht auf die Fließgeschwindigkeit des Flusses zurückzuführen, sondern auf die „natürliche Trägheit“31 der Fahrzeuge. Leibniz vergleicht die Fließgeschwindigkeit mit der „[…] Tätigkeit Gottes, der das Positive in den Geschöpfen hervorbringt […]“32 und die Trägheit bzw. Langsamkeit der Fahrzeuge mit „der natürlichen Unvollkommenheit der Geschöpfe […] und dem Mangel, der sich in den Eigenschaften und den Handlungen des Geschöpfes findet […]“.33 Nicht der Fluss ist also für die Langsamkeit der Fahrzeuge verantwortlich, sondern deren natürliche Trägheit. Analog dazu ist nicht Gott für die Sünden der Menschen verantwortlich, sondern ihre „natürliche Unvollkommenheit“ bzw. ihr Mangel an Gutem. In Folge dieses Arguments drängt sich die Frage auf, weshalb Gott die Menschen mit einer „natürlichen Unvollkommenheit“ geschaffen hat. Da jedoch mit dieser Frage zugleich Zweifel an Gottes Allmacht verbunden sind, wird diese in einem späteren Kapitel wieder aufgegriffen.34

Ein weiteres wichtiges Argument, das Leibniz für die Übel der Welt liefert und auf welches er in der Theodizee immer wieder Bezug nimmt, ist das der „natürlichen Abfolge der Dinge“.35 Dieses Argument tritt schon zu Beginn der Theodizee in Erscheinung: „Denn man muß beachten, daß […] alles eng miteinander verknüpft ist […].“ Diese Annahme führt Leibniz zu der Schlussfolgerung: „Wenn also das geringste Übel, das in der Welt geschieht, in ihr fehlte, so würde sie nicht mehr diese Welt sein, die […] von dem Schöpfer […] als die beste befunden worden ist.“36 Laut Leibniz gehören Übel also notwendiger Weise zu Gottes Plan der besten aller möglichen Welten und zeugen von großer Weisheit. Diesen Plan bezeichnet Leibniz in einer späteren Passage der Theodizee auch als „Gesamt-Beschluß“.37

In diesem Abschnitt habe ich gezeigt, dass Leibniz mit Gottes Weisheit argumentiert, um seine These der besten aller möglichen Welten zu begründen. Auch die Weisheit Gottes lässt Leibniz dabei nicht unbegründet, sondern liefert die zuvor beschriebenen Argumente und Analogien. All diese Argumente zielen darauf ab, eine Selbstwidersprüchlichkeit aufzuzeigen: Ein weiser Gott kann nur die beste aller möglichen Welten erschaffen haben. Hätte er das nicht getan, wäre das ein Widerspruch in sich.38 Denn wer weise ist, kann nur das Beste schaffen, andernfalls wäre er nicht weise. Dieses Argument ist solange stark, wie man die Weisheit Gottes akzeptiert und – im ersten Schritt – seine Existenz.39 Für beides liefert Leibniz Begründungen, die auf rationalen Folgerungen beruhen. Diese Logik innerhalb seiner Argumentation trägt dazu bei, dass ich diese als schlüssig und konsistent bewerte.

Im nächsten Abschnitt wird ein weiteres Argument vorgestellt, welches Leibniz anführt, um seine These der besten aller möglichen Welten zu stützen: Gottes Güte.

2.1.2 Gottes Güte

„Wäre die bestehende Welt nicht unter allen überhaupt möglichen die beste, so hätte Gott entweder die beste Welt nicht gekannt (was seiner Allwissenheit widerspräche) oder sie nicht erschaffen wollen (was seiner Allgüte entgegen wäre) […].“40

Ebenso wie Gottes Weisheit, führt Leibniz auch Gottes Güte als Argument für seine These der besten aller möglichen Welten an: „Nun hat aber diese höchste Weisheit in Verbindung mit einer Güte, die nicht weniger unendlich ist als sie, nur das Beste wählen können.“41

Gottes Güte macht Leibniz an mehreren Argumenten fest. So auch am Argument der Privation, welches schon im Kontext von Gottes Weisheit in Erscheinung getreten ist.42 Damit reagiert er auf die Frage: „Gibt es Gott, woher dann das Böse? Gibt es ihn nicht, woher das Gute?“43 Diese Fragen implizieren, dass Gott – wenn er denn existiert – gütig ist. Mit dem Argument der Privation geht einher, dass Gott die Übel in der Welt nicht aktiv schafft, sondern nur zulässt.44 In diesem Zusammenhang diskutiert Leibniz einen weiteren Einwand, der folgendermaßen lautet: „Was sprichst du von zulassen ? Bewirkt denn Gott nicht das Übel, und will er es nicht?“45 Dieser Einwand veranlasst Leibniz in der Folge dazu, zwei Begriffe zu klären: Den der ‚Zulassung‘ und den des ‚Willens‘. Das Ergebnis seiner Argumentation lässt sich folgendermaßen zusammenfassen: Gott will das Beste, und um das zu erreichen, lässt er Übel als „Mittel zum Zweck“46 zu. Hinter dieser Schlussfolgerung steht Leibniz‘ Annahme, dass Übel in der Folge oft Gutes bewirken.47 Diese Behauptung wird in drei aufeinanderfolgenden Paragraphen (§§ 10, 11, 12) durch verschiedene Beispiele aus verschiedenen Lebens- und Wissenschaftsbereichen gestützt. Exemplarisch seien hier die zwei Feuersteine genannt, die es vermögen, ein Feuer zu entzünden oder eine vermeintliche Fehlentscheidung eines Offiziers, welche letztendlich den Sieg eines Krieges herbeiführt.48 Leibniz merkt außerdem an, dass erst die Dunkelheit Farben zum Leuchten bringt, dass Dissonanzen in der Musik die Funktion haben, Harmonien schöner klingen zu lassen und dass erst die Waghalsigkeit eines Seiltänzers die Menschen erfreut.49 All diese Beispiele haben die Funktion zu verdeutlichen, dass die Übel in der Welt eine wichtige Funktion erfüllen: Sie lassen das Gute in Erscheinung treten und machen es erst wahrnehmbar.

[...]


1 Gottfried Wilhelm Leibniz: Die Theodizee von der Güte Gottes, der Freiheit des Menschen und dem Ursprung des Übels. Vorwort, Abhandlung, erster und zweiter Teil. Hrsg. von der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft Darmstadt 2013. (im Folgenden abgekürzt mit „Theodizee: §, S.“)

2 ebd.: § 7, S. 217.

3 Susanne Schilling: Das Problem der Theodizee bei Leibniz und Kant. Verlag Traugott Bautz. Nordhausen 2009, S.57. (im Folgenden abgekürzt mit „Schilling: S.“)

4 ebd.

5 Dirk Evers: Gottes Wahl der besten aller möglichen Welten (§§ 46, 53-55, 58 f.). In: Gottfried Wilhelm Leibniz: Monadologie. Hrsg. von Hubertus Busche. Akademie Verlag Berlin 2010, S. 140. (im Folgenden abgekürzt mit „Evers: S.“)

6 ebd.

7 ebd.

8 ebd.

9 ebd.

10 Theodizee: § 124, S. 411.

11 Schilling: S.53.

12 Herbert Herring (Hrsg.): Nachwort. In: Gottfried Wilhelm Leibniz. Philosophische Schriften. Bd. 2: Die Theodizee von der Güte Gottes, der Freiheit des Menschen und dem Ursprung des Übels. Dritter Teil. Abriss der Streitfrage. Die Sache Gottes. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1985, S. 389. (im Folgenden abgekürzt mit „Herring: S.“)

13 Evers: S. 139.

14 ebd.

15 ebd.

16 Jörg Zimmer: Leibniz und die Folgen. J.B. Metzler Stuttgart 2018, S. 53. (Im Folgenden abgekürzt mit „Zimmer: S.“)

17 Zimmer: S. 54.

18 ebd.

19 ebd.

20 ebd.

21 Schilling: S.59.

22 Herring: S. 393f. Kursivierung durch Autorin.

23 Theodizee: § 8, S. 219.

24 Theodizee: § 8, S. 221.

25 ebd.: S. 219.

26 ebd.: § 7, S. 219.

27 ebd.: § 26, S. 249.

28 ebd.: § 27, S. 249.

29 ebd.: § 25, S. 247.

30 ebd.: § 20, S. 241.

31 Theodizee: § 30, S. 255.

32 ebd.

33 ebd.

34 siehe Kapitel 2.3: Gottes Allmacht

35 ebd.: § 74, S. 313.

36 ebd.: § 9, S. 221.

37 ebd.: § 84, S. 331.

38 Theodizee: § 8, S. 219ff.

39 Schilling: S.53.

40 Herring: S. 393f.

41 Theodizee: § 8, S. 219. Hervorhebung von der Autorin.

42 Siehe Kapitel 2.1, S. 4.

43 Theodizee: § 20, S. 239. Übers. Hrsg.

44 ebd.: § 21f, S. 243.

45 ebd.

46 Theodizee: § 23, S. 245.

47 ebd.: § 10, S. 223.

48 ebd.

49 ebd.: § 12, S. 225.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Leibniz' These der besten aller möglichen Welten
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin
Note
2,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
14
Katalognummer
V946269
ISBN (eBook)
9783346284235
ISBN (Buch)
9783346284242
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Leibniz Philosophie, Hausarbeit Leibniz, Theodizee Hausarbeit, Theodizee Philosophie, die beste aller möglichen Welten, Philosophie der Frühen Neuzeit, Bertrand Russell, Theoretische Philosophie
Arbeit zitieren
Katharina Strauß (Autor), 2019, Leibniz' These der besten aller möglichen Welten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/946269

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