Der Querfeldeinsport Geschichte, Material, Training, Wettkampf


Hausarbeit, 1998

12 Seiten, Note: 1


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Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Geschichte

3 Material
3.1 Das Querfeldeinrad
3.2 Bekleidung

4 Training

5 Techniken
5.1 Absteigen
5.2 Schultern des Rades
5.3 Aufsteigen

6 Wettkampf
6.1 Strecken
6.2 Rennverlauf
6.3 Wettkampfklassen und -dauer
6.4 Bedeutende Wettkämpfe
6.4.1 Nationale Wettkämpfe
6.4.2 Internationale Wettkämpfe

7 Literatur

1 Einleitung

Auf den nächsten Seiten möchte ich versuchen einen groben Überblick über den Querfeldeinsport zu bieten. Querfeldeinsport blickt nicht nur auf eine fast 100 jährige Geschichte zurück, er gehört auch zu den technisch schwierigsten Radrenndisziplinen. Ein Punkt der ein Auseinandersetzen mit dieser Sportart fordert, ist auch die Tatsache, daß der Querfeldeinsport in den USA die Raddisziplin mit den höchsten Wachstumsraten ist und eine Belebung des europäischen Querfeldeingeschehens durch diesen Trend nicht unwahrscheinlich ist.

2 Geschichte

Die Geschichte des Querfeldeinsportes beginnt im auslaufenden 19. Jahrhundert in Frankreich. Die ersten Querfeldeinrennen entwickeln sich, als Radsportler versuchten die wettkampflose Zeit im Winter sinnvoll zu überbrücken. Vereiste Straßen zwingen die Radsportler ins Gelände, wo auch schon bald Rennen ausgetragen werden, die ersten Querfeldeinrennen. Bereits 1902 werden die ersten französischen Titelkämpfe ausgetragen, 1911 findet erstmals eine Schweizer Meisterschaft statt.

Nach Ende des 2. Weltkrieges wird Querfeldeinsport in die UCI aufgenommen (erste WM 1950) und somit auch in Deutschland zu einem festen Bestandteil des Radsportgeschehens.

Auch wenn Querfeldein eine internationale Sportart ist, muß angemerkt werden, daß diese Disziplin des Radsports hauptsächlich in Europa betrieben wird. So sind Starter aus Japan, Korea oder USA wahre Exoten und die Weltmeisterschaften erscheinen nur all zu leicht als Europameisterschaften mit außereuropäischen Gästen, die mit der Titelvergabe nichts zu tun haben.

Mitte der 70er Jahre beginnt sich ein entscheidender Wandel im Querfeldeinsport zu vollziehen. Während die Starter bis dahin ausschließlich Straßenfahrer waren, die sich mit Querfeldeinrennen fit halten wollten, beginnt nun eine Spezialisierung zum Crosser.

Immer mehr Fahrer betreiben den Querfeldeinsport mit wachsender Intensität und auch mit einem gezielten (Querfeldein)-Saisonaufbau, was zur Folge hat, daß nur wenige Fahrer sowohl im Gelände als auch auf der Straße Erfolge feiern können.

Mit dem Mountainbike-Boom zu Beginn der 90er Jahre verändert sich der Querfeldeinsport noch einmal. Viele Querfeldeinfahrer bestreiten von nun an im Sommer Mountainbikerennen, nicht zuletzt auch wegen der attraktiven Verdienstmöglichkeiten.

Die Doppelbelastung MTB und Cross führt natürlich auch wieder zu veränderten Trainings- und Saisonaufbauten. Hier nun ist die zukünftige Entwicklung noch ungewiß, während einige Athleten die Doppelbelastung für nicht durchführbar halten, beweisen die Erfolg anderer Fahrer, z.B. Thomas Frischknecht Vize-Weltmeister MTB 96, Cross 97, daß auch beide Disziplinen mit Erfolg betrieben werden können. Einige US-Amerikaner begründen gar die immer stärker werdende Übermacht der Europäer bei MTB-Wettbewerben mit deren Teilnahme an Crossrennen.

3 Material

3.1 Das Querfeldeinrad

Da sich der Querfeldeinsport aus dem Straßensport entwickelt hat, ist auch die Verwandtschaft am Rad noch deutlich zu erkennen. Rennlenker, zwei vordere Kettenblätter und 27" Laufräder sind deutliche Hinweise und klare Abgrenzungen zum MTB. Der Rahmen eines Crossrades weißt jedoch zu Straßenrahmen einige Unterschiede auf. So sorgen eine breitere Gabel und ein breiterer Hinterbau dafür, daß breitere Reifen eingebaut werden können, die sich auch bei viel Matsch und Schlamm erst relativ spät festsetzen.

Über Unterschiede in der Rahmengeometrie ist es in den letzten Jahren schwer geworden etwas verbindliches zu schreiben, da, motiviert durch die Entwicklung im MTB-Bereich, in letzter Zeit viel experimentiert wird, und einfache Formeln wie Rahmenhöhe 1cm größer, Radstand etwas länger und etwas mehr Nachlauf nicht mehr verbindlich gelten.

Ein weiteres wichtiges Unterscheidungskreterium sind Anlötsockel für Bremsen. Da konventionelle Rennradbremsen bei nasser Witterung zu schnell große Mengen Matsch aufklauben würden, und dieses ein freies, kraftsparendes Drehen der Laufräder verhindern würde, ist es erforderlich Cantilever-Bremsen zu nutzen. Auf Grund des besseren Verhaltens im Gelände, haben sie auch ihren Weg vom Crossrad an das MTB gefunden.

Aber auch MTB-Komponenten haben im Querfeldeinbereich ihren Platz gefunden. So wurden die über Jahrzehnte genutzten Hackenpedalen durch die für das MTB entwickelten MTBClick-Pedalen abgelöst.

Ein entscheidendes Merkmal für das Crossrad sind auch die Reifen. Hier werden sowohl Schlauch- als auch Drahtreifen verwendet. Die Fahrer wählen je nach Beschaffenheit des Kurses einen Reifen mit mehr oder weniger Profil und einer Breite von 25mm bis 38mm aus. Auch die Übersetzungen an einem Querfeldeinrad sind dem Fahren im Gelände angepaßt. So werden Kettenblätter von ca. 39/49 Zähnen und Kassetten mit ca.13-30 Zähnen gefahren.

Um ein Schalten zu ermöglichen, ohne die Hände vom Lenker zu nehmen, war es üblich am Crossrad Lenkerendschalter zu fahren. Durch die Entwicklung von integrierten Brems- /Schalthebeln wurden die Lenkerendschalter jedoch stark zurück gedrängt. Ihr einziger Vorteil ist nur noch im deutlich geringeren Preis und im geringeren Gewicht zusehen, funktionell bieten Brems-/Schalthebel die größeren Vorteile.

Der Querfeldeinsport entwickelt sich immer mehr zu einer Materialschlacht. Bei einigen Rennen kommt es vor, das die Spitzenfahrer mit bis zu fünf Rädern an den Start gehen. Auch in den unteren Leistungsklassen hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, das es sinnvoller ist zwei Crossräder auf mittleren Niveau zu nutzen als ein High-End-Rad.

3.2 Bekleidung

Da die Temperaturen bei Querfeldeinrennen in der Regel deutlich unter denen von Straßenrennen liegen, ist auch die Bekleidung angepaßt. So werden häufig ¾ oder gar lange Radhosen genutzt. Langarmige Trikotsund Thermo-Unterhemden gehören ebenso zur Bekleidung der Crosser wie Mütze und Winterhandschuhe. Querfeldeinfahrer fahren mit MTB-Schuhen, da dies die beste Kombination von Lauf- und Fahreigenschaften aufweisen. Überschuhe werden im Rennen nicht genutzt, da sie das Laufen stark behindern würden, sie kommen höchstens beim Warmfahren zum Einsatz.

4. Training

Der reine Querfeldeinfahrer, der keine komplette Straßen- oder MTB-Saison bestritten hat, bereitet sich im Sommer auf die Ende September beginnende Querfeldein-Saison vor. Ähnlich wie im Straßentraining wird mit GA-Training und ersten Krafteinheiten begonnen und dann die Intensität hin zu EB und SB Einheiten gesteigert. Zur Vorbereitung werden dann Rundstrecken- MTB-Rennen, und wenn die Möglichkeit besteht auch kleinere Etappenrennen bestritten. Je nach Saisonziel wird auf einen festen Höhepunkt (nationale Meisterschaft, WM), oder eine Saison mit vielen wichtigen Rennen (Gesamtweltcup), hin gearbeitet.

Zum Querfeldeintraining gehört neben dem rein auf das Radfahren bezogene Training, noch die Komponenten Gymnastik, wichtig für eine gute Beweglichkeit auf dem Rad, und Lauftraining. Da Querfeldeinrennen nur an Wochenenden und gegebenenfalls an Feiertagen stattfinden, konzentriert sich das Training auf die Tage Montag bis Freitag.

Der Montag dient als Tag der Regeneration nach dem Wettkampfwochenende. An diesem Tag wird 1 bis 1,5 Stunden KB-Training durchgeführt, oder auch locker auf Waldwegen mit dem Crossrad gefahren. Zusätzlich wird Gymnastik betrieben und gegebenenfalls eine Massage angeschlossen. Das Haupttraining findet an den Tagen Dienstag, Mittwoch und Donnerstag statt. An diesen Tagen werden in der intensivsten Belastungsphase bis zu drei Trainingseinheiten durchgeführt. Die erste Trainingseinheit ist ein Straßentraining, bei dem Ausdauer, Kraft und Schnellkraft verbessert werden sollen. Hier gelten die gleichen Grundsätze wie beim Straßentraining, Dienstag und Mittwoch mehr Kraft- und Schnellkrafttraining, Donnerstag mehr Ausdauertraining. Gerade das Ausdauertraining darf, ähnlich wie bei Straßenfahrern, die viele Kreterien und kurze Rundstreckenrennen fahren, nicht vernachläßigt werden. Die zweite Trainingseinheit wird dann mit dem Crossrad im Gelände gefahren. Dieses sollte auf einem Rundkurs stattfinden, der alle Passagen einer Wettkampfstrecke enthält. In dieser Einheit wird das Fahren im Gelände geschult. Dazu gehören neben der Verbesserung der individuellen technisch-koordinativen Fertigkeiten, wie Schalten, Bremsen und Steuern, auch die Verbesserung von Standarttechniken, wie das Absteigen, Schultern des Rades, Laufen mit geschultertem Rad, Aufspringen und Überlaufen von Hindernissen. Die dritte Einheit umfaßt dann das Lauftraining. Es sollte Umfänge von 40- 50 Minuten haben und als Dauerlauf mit eingelagerten kurzen Bergaufsprints im Gelände durchgeführt werden. Dem Lauftraining sollte dann eine 30 minütige Gymnastikeinheit angeschlossen werden. Am Freitag findet dann nur noch ein leichtes Abschlußtraining statt, bevor dann die Wettkämpfe des Wochenendes vor der Tür stehen.

Da beim Fahren im Gelände die Oberkörpermuskulatur stärker als bei den meisten Radsportdisziplinen beansprucht wird, empfiehlt sich auch ein unterstützendes Training an Kraftmaschinen für Arm-, Schulter- und Rückenmuskulatur. Fahrern, die eine ganze Straßenoder MTB-Saison gefahren haben, müssen zunächst im Okt/Nov eine Ruhephase einlegen, dann mit leichtem Training beginnen und auch erst später bei Wettkämpfen starten.

5 Techniken

Auf Grund der Besonderheit bei Crossrennen einige Passagen auch laufend bewältigen zu müssen, ist es für den Fahrer notwendig hier für einige Techniken zu erlernen.

5.1 Absteigen

Das Absteigen vom Rad geschieht während der Fahrt. Die Hände befinden sich an den Bremsen und dosieren das Tempo. Nun löst der Fahren den rechten Fuß aus dem Pedal, führt das rechte Bein in einer fließenden Bewegung über den Sattel nach hinten auf die linke Seite des Rades und führt es zwischen Rad und linken Bein nach vorn. Von hier aus wird das rechte Bein zum ersten Schritt auf den Boden aufgesetzt. Gleichzeitig wird das linke Bein aus dem Pedal gelöst und setzt sofort die mit dem rechten Bein begonnene Laufbewegung fort.

5.2 Schulter des Rades

Nach dem Absteigen von Rad befinden sich beide Hände noch am Lenker. Zum Schultern des Rades wird nun die rechte Hand gelöst und greift das Oberrohr im hinteren Drittel von unten. Mit einer Beugung im Ellenbogen wir nun das Rad angehoben und das Oberrohr auf der Schulter abgelegt. Der rechte Arm greift nun durch das Rahmendreieck. Der durch den Rahmen gesteckte Arm greift nun unter dem Unterrohr durch und faßt an den linken Unterlenker. Das Unterrohr liegt nun in der Ellenbogenbeuge, was zu einer Verteilung des Gewichtes auf Schulter und Arm zur Folge hat. Während der Bewegung des rechten Armes löst sich der linke Arm vom Lenker und unterstützt die Laufbewegung.

Das Absetzen des Rades erfolgt in umgekehrter Reihenfolge, wobei das Greifen des Oberrohres weiter vorn erfolgt.

Das Schultern des Rades ist jedoch nur zweckmäßig, wenn die zu laufende Strecke lang genug ist. Bei kürzeren Strecken empfiehlt es sich das Rad zu schieben ( linke Hand an Oberlenker oder Bremshebel, rechte Hand am Oberrohr).

5.3 Aufsteigen

Um nun wieder aufzusteigen, wird das Rad abgesetzt und beide Hände greifen am Oberlenker. Aus der Schrittbewegung erfolgt ein Absprung vom linken Bein. Das rechte Bein wird im Sprung über den Sattel geschwungen und der Fahrer landet mit der Rückseite des Oberschenkels auf dem Sattel. Nun wird nur noch richtig in den Sattel gerutscht und die Schuhe in die Pedale eingerastet.

6 Wettkampf

6.1 Strecken

Querfeldeinrennen finden auf Rundkursen in freiem Gelände auf Straßen, Feld,- Wald- und Wiesenwegen statt. Die Rundenlänge soll ca. 3000m betragen. Die Anzahl der zufahrenden Runden wird an Hand der erste/ersten beiden Runden hochgerechnet und dann an der Zieldurchfahrt ausgehängt. Auf den Strecken können sich natürliche ( Gräben, Steine Baumstümpfe etc.) und angelegte Hindernisse ( Weitsprunggruben, Rohre, Hürden etc.) befinden, die von den Fahrern überwunden werden müssen.

Im Verlauf der Strecke werden min. zwei, max. vier Materialdepots eingerichtet. An diesen ist es den Fahrern erlaubt einzelne Laufräder oder ganze Räder zu wechseln. Wenn keine Materialdepots vorhanden sind, ist der Materialwechsel im Verlauf der gesamten Strecke erlaubt.

6.2 Rennverlauf

Der Start gehört bei einem Querfeldein-Rennen zu den Schlüsselstellen. In der Regel wird der Start auf einem geraden, breiten und gut befahrbaren Abschnitt durchgeführt, bevor ins Gelände eingebogen wird. An diesem Übergang kommt es häufig zu Stauungen und oft auch Stürzen. Dieses Wissen veranlaßt die Fahrer zu dem Versuch schon an der Startlinie in den vorderen Reihen zu stehen ( oft Startaufstellung nach Weltrangliste), um dann mit maximaler Leistung zu starten. So versucht der Fahrer möglichst weit an der Spitze in das Gelände einzufahren.

Nach dieser Startphase im anaeroben Bereich sollte der Fahrer möglichst schnell wieder in einen aeroben Zustand gelangen und seinen individuellen Rhythmus finden, so daß ihm bei Tempowechseln noch Reserven zur Verfügung stehen. Dieses ist auch für das Finale in den letzten 10 Min. wichtig, da hier oft die Entscheidungen fallen. Sprintankünfte hingegen sind die Ausnahme.

6.3 Klassen und Dauer

Folgende Übersicht gibt die einzelnen Altersklassen und die dazugehörigen Renndauern an. Die Altersangaben beziehen sich jeweils auf den Stichtag 01.Januar, was zur Folge hat das ein Aufstieg in eine höhere Altersklasse während der Saison geschieht.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bei den meisten Rennen startet die Klasse der U 23 Fahrer gemeinsam mit der Männer-Klasse und bewältigt dann auch die selben Distanzen. Immer öfter ist zu beobachten das auch bei rein nationalen Rennen Distanzen von 60 Min. gefahren werden, so daß sich die Fahren schon auf Bundesebene an die längeren Rennen gewönnen können.

6.4 Bedeutende Querfeldeinrennen

6.4.1 Bedeutende nationale Wettbewerbe

Neben der Deutschen Meisterschaft ( 2. Januarwochenende) finden weitere nationale Rennen statt, die sich im Laufe ihrer Austragung eine bedeutende Rolle gesichert haben.

Hier zu zählen ( eine Auswahl):

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

6.4.2 Bedeutende internationale Wettkämpfe

Internationaler Höhepunkt der Querfeldeinsaison ist die Weltmeisterschaft, die immer am ersten Februarwochenende stattfindet. Zu den weiteren Saisonhöhepunkten gehört der UCI Cyclo Cross World Cup. Diese Rennserie wird in 6 Rennen in 6 verschiedenen Länder ausgetragen. Nach dem 6. Lauf wird dann an Hand der erzielten Ergebnisse der Gesamtsieger des Welt Cups der jeweiligen Saison ermittelt.

Termine der Saison 97/98:

1997-1998 UCI Cyclo-Cross World Cup Venues

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Neben dem Welt Cup wir noch die von privater Hand organisierte und finanzierte Serie Superprestige- Cross Serie veranstaltet. Diese, seit 1982/83 ausgetragene Veranstaltung wird in 9 Läufen ( 2x Holland; 3x Belgien; 2x Italien; 1x Schweiz; 1x Frankreich) entschieden. Gerade in den letzten Jahren gehörten die Rennen der Superprestige-Serie zu den finanziell attraktivsten und lockten so nahe zu die gesamte Weltspitze.

7 Literatur:

Handbuch Radsport, Autorenteam, BLV Verlagsgesellschaft

Erfolgreiches Radsporttraining; Wolfram Lindner, BLV Verlagsgesellschaft

Handbuch für Radsport, Achim Schmidt, Meyer und Meyer Verlag

Sportordnung des Bund Deutscher Radfahrer

Homepage der Union Cycliste Internationale: http://www.uci.ch

Radsport, Amtliches Organ des Bund Deutscher Radfahrer, Deutscher Sportverlag

12 von 12 Seiten

Details

Titel
Der Querfeldeinsport Geschichte, Material, Training, Wettkampf
Hochschule
Deutsche Sporthochschule Köln
Veranstaltung
Kleiner Schwerpunkt Radsport
Note
1
Autor
Jahr
1998
Seiten
12
Katalognummer
V95013
Dateigröße
400 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Querfeldeinsport, Geschichte, Material, Training, Wettkampf, Deutsche, Sporthochschule, Köln, Schwerpunkt, Radsport
Arbeit zitieren
Daniel Kumelis (Autor), 1998, Der Querfeldeinsport Geschichte, Material, Training, Wettkampf, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/95013

Kommentare

  • Gast am 20.11.2001

    Mister Cross.

    wurde alles sehr gut erläutert,kann ich nur zu gratulieren.

    Mfg

    Jörg Arenz
    Deutscher Meister 98 und 99

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Titel: Der Querfeldeinsport Geschichte, Material, Training, Wettkampf



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