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Mediengestaltung. Analyse von Social Media Kampagnen

Inhalt, Corporate Design, Zielsetzung sowie Wirkung und Resonanz

Titel: Mediengestaltung. Analyse von Social Media Kampagnen

Einsendeaufgabe , 2016 , 21 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Daniel Scherb (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
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Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Einsendeaufgabe sollen drei Social Media-Kampagnen bekannter großer Firmen/Organisationen analysiert werden. Dabei werden die Kampagnen nach folgenden Kriterien erläutert: Inhalt und Themenschwerpunkt, gestalterische Elemente/Corporate Design, beabsichtigte Zielsetzung sowie nach Wirkung/Resonanz bei den Zielgruppen/Konsumenten.

Social Media ist aus unserem heutigen Alltag fast nicht mehr wegzudenken. Netzwerke geben den Usern im Web zweipunktnull die Möglichkeit Fotos, Videos oder Meinungen zu veröffentlichen und sich untereinander auszutauschen. Neben dem größten und wohl bekanntesten Online-Netzwerk Facebook zählen auch Blogs, Foren und Videoplattformen wie YouTube unter die Kategorie "Social Network". Mehr als 1,5 Milliarden Menschen weltweit nutzen soziale Plattformen wie Facebook, Twitter, Google+ oder LinkedIn – eine riesige Plattform also, die inzwischen auch Unternehmen verstärkt nutzen, um ihre Kunden zu erreichen. Beim Social Media Marketing handelt es sich dabei um den Unternehmensauftritt in eben jenen sozialen Plattformen, allerdings nicht mit dem primären Ziel des Warenabsatzes oder den Verkauf einer Dienstleistung, es steht vielmehr die Kundenbindung und Imagebildung im Fokus.

Leseprobe


A1) Coca-Cola Kampagne „Trink ‘ne Coke mit“

1.1 Inhalt und Themenschwerpunkt

1.2 Gestalterische Elemente/Corporate Design

1.3 Beabsichtigte Zielsetzung

1.4 Wirkung/Resonanz bei den Zielgruppen/Konsumenten

A2) Greenpeace mit Gamification-Petition: „Volkswagen – The Dark Side“

2.1 Inhalt und Themenschwerpunkt

2.2 Gestalterische Elemente/Corporate Design

2.3 Beabsichtigte Zielsetzung

2.4 Wirkung/Resonanz bei den Zielgruppen/Konsumenten

A3) Ben & Jerry’s macht dich zum Werbestar: „Capture Euphoria“

3.1 Inhalt und Themenschwerpunkt

3.2 Gestalterische Elemente/Corporate Design

3.3 Beabsichtigte Zielsetzung

3.4 Wirkung/Resonanz bei den Zielgruppen/Konsumenten

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit analysiert die Strategien und Erfolgsfaktoren dreier prominenter Social-Media-Kampagnen, um aufzuzeigen, wie Unternehmen soziale Netzwerke für Kundenbindung, Imagebildung und virale Effekte nutzen. Die zentrale Forschungsfrage untersucht, wie Marken und Organisationen durch kreative digitale Konzepte – wie Personalisierung, Gamification oder nutzergenerierte Inhalte – eine tiefe Interaktion mit ihrer Zielgruppe erreichen können.

  • Analyse der Coca-Cola-Kampagne „Trink ‘ne Coke mit“ zur Personalisierung von Produkten.
  • Untersuchung der Greenpeace-Petition „Volkswagen – The Dark Side“ als Beispiel für virales Gamification.
  • Evaluation des Online-Fotowettbewerbs „Capture Euphoria“ von Ben & Jerry’s zur Einbindung der Fan-Community.
  • Vergleich der eingesetzten gestalterischen Elemente und deren Auswirkung auf das Corporate Design.
  • Bewertung der Resonanz und Wirkung der Kampagnen bei den jeweiligen Zielgruppen.

Auszug aus dem Buch

A2) Greenpeace mit Gamification-Petition: „Volkswagen – The Dark Side“

Ausgangspunkt für die virale Online-Kampagne von Greenpace gegen den Automobilhersteller Volkswagen war der im Jahr 2011 vielseitig thematisierte globale Klimaschutz. Der gleichzeitig von Greenpeace veröffentlichte Bericht „Die dunkle Seite des Volkswagen Konzerns“, welcher deutlich machen sollte, „wie der Konzern seit Jahren Konzepte für Ein-, Zwei- und Drei-Liter-Autos entwickelt, während er im Verkauf vor allem auf Spritschlucker setzt“, war unter anderem der Hintergrund der viralen Kampagne, so Greenpeace. Volkswagen beteiligte sich seinerzeit nicht an der freiwilligen Minus-30-Prozent-Aktion, die eine Kohlenstoffdioxidreduktion bis 2020 von 30 anstatt 20 Prozent vorsah. Andere große Firmen hingegen wie Google, Sony oder Ikea nahmen an dieser freiwilligen Selbstverpflichtung teil. Des Weiteren warf Greenpeace dem Volkswagen-Konzern aktive Lobbyarbeit gegen eine Einführung strengerer Grenzwerte für CO2-Emmissionen von Autos vor. Die von VW entwickelte Blue Motion-Technik, die zu einer deutlichen Einsparung von Kraftstoff für Fahrzeuge führen soll, wurde „lediglich als Nischenprodukt – das heißt zu beträchtlich höheren Stückpreisen als vergleichbare Modelle ohne Blue Motion“ vermarktet, wie es auf dem offiziellen Greenpeace-Blog hieß. Diese Kritik wurde in Form einer Gamification-Petition seitens Greenpeace mit dem Namen „Volkswagen – The Dark Side“ unterstrichen. Gamification (von engl. „game“ = Spiel) wird im Teilbereich des Content-Marketings eingesetzt. Dabei geht es um die spielerische Vermittlung von Content, zum Beispiel über soziale Netzwerke oder interaktive Anwendungen. Durch die Games-Atmosphäre setzt sich der User intensiv mit dem Content auseinander, da dieser nicht offensichtlich als Werbeaktion empfunden wird.

Zusammenfassung der Kapitel

A1) Coca-Cola Kampagne „Trink ‘ne Coke mit“: Dieses Kapitel untersucht die globale Personalisierungskampagne, bei der durch den Austausch von Markenschriftzügen gegen Vornamen eine persönliche Bindung zum Konsumenten geschaffen wurde.

A2) Greenpeace mit Gamification-Petition: „Volkswagen – The Dark Side“: Hier wird analysiert, wie eine Umweltschutzorganisation durch eine interaktive, spielerische Parodie auf einen bekannten VW-Werbespot mediale Aufmerksamkeit und eine kritische Auseinandersetzung mit Klimaschutzthemen provozierte.

A3) Ben & Jerry’s macht dich zum Werbestar: „Capture Euphoria“: Dieses Kapitel beleuchtet einen Online-Fotowettbewerb, bei dem Fan-Inhalte aus sozialen Medien gezielt in klassische Print-Kampagnen überführt wurden, um die Kundenbindung zu stärken.

Schlüsselwörter

Social Media Marketing, Kampagnenanalyse, Kundenbindung, Imagebildung, Personalisierung, Gamification, Content-Marketing, virales Marketing, Corporate Design, Interaktion, Online-Fotowettbewerb, Markenidentität, Umweltschutz, Crossmedia, Zielgruppenresonanz

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert drei unterschiedliche Social-Media-Kampagnen großer Unternehmen und Organisationen, um deren Strategien und Erfolge im Bereich der digitalen Kundenkommunikation zu bewerten.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die zentralen Felder umfassen die Themen Personalisierung, Gamification sowie die Verknüpfung von Online-Marketing mit klassischen Werbeformaten.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, zu verstehen, wie durch kreative Social-Media-Maßnahmen eine stärkere Markenbindung und ein positives Image bei der Zielgruppe aufgebaut werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wurde für diese Analyse verwendet?

Es handelt sich um eine fallstudienbasierte Analyse, bei der existierende Social-Media-Kampagnen theoretisch eingeordnet und anhand ihrer Inhalte, Gestaltung und messbaren Resonanz untersucht wurden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in drei Abschnitte, die jeweils Inhalt, gestalterische Umsetzung, Zielsetzung und Wirkung der Kampagnen von Coca-Cola, Greenpeace und Ben & Jerry’s detailliert beschreiben.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie Social Media Marketing, Gamification, Kundenbindung und Markenkommunikation beschreiben.

Wie reagierte Coca-Cola auf den Missbrauch ihrer Personalisierungs-App?

Der Konzern optimierte umgehend seine Datenbanken und Filteralgorithmen, um die Erstellung von Dosen mit unangemessenen oder beleidigenden Aufschriften zu verhindern.

Welchen Einfluss hatte der Star-Wars-Bezug auf die Greenpeace-Kampagne?

Der Bezug durch die Parodie des berühmten VW-Spots „The Force“ sorgte für eine extrem hohe virale Verbreitung und Aufmerksamkeit, führte jedoch aufgrund urheberrechtlicher Probleme zur Löschung auf YouTube.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Mediengestaltung. Analyse von Social Media Kampagnen
Untertitel
Inhalt, Corporate Design, Zielsetzung sowie Wirkung und Resonanz
Hochschule
SRH Hochschule Riedlingen
Note
1,7
Autor
Daniel Scherb (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
21
Katalognummer
V950340
ISBN (eBook)
9783346289292
ISBN (Buch)
9783346289308
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mediengestaltung Social Media Social Media Kampagne Corporate Design PR Corporate Communication Customizing-App Gamification Marketing Marketingstrategie
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Daniel Scherb (Autor:in), 2016, Mediengestaltung. Analyse von Social Media Kampagnen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/950340
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  21  Seiten
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