Der wirtschaftliche Einfluß des nationalsozialistischen Deutschlands auf den Spanischen Bürgerkrieg


Seminararbeit, 1999
15 Seiten

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Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Der Beginn der deutschen Intervention im Spanischen Bürgerkrieg

2. Die Gründung der Hisma/Rowak und die Protokolle vom März

3. Die Protokolle vom Juli 1937

4. Das spanische Bergwerksdekret vom Oktober

5. Das spanische Bergbaugesetz vom Juni

6. Der Erfolg für Montaña

Schlußbetrachtung

Quellen- und Literaturangaben

Einleitung

„Aufgrund der umfangreichen Literatur über den Spanischen Bürgerkrieg ist es kaum möglich, in dieser Arbeit Originelles herauszuarbeiten.“1 Dieser Satz trifft die Lage über den Forschungsstand des Spanischen Bürgerkrieges, da bereits viele Werke mit diesem Thema veröffentlicht wurden. Ganz wesentliche Kontroversen über den Spanischen Bürgerkrieg fanden bis zum Ende des letzten Jahrzehnts vor dem Hintergrund unterschiedlicher Ideologien statt. Man warf sich generell vor, durch die entsprechende Ideologie die Sachverhalte nicht richtig bewerten zu können.1 Mit dem Zusammenbruch der Ideologie des Kommunismus, besonders unter Historikern, sollten sich diese Kontroversen allerdings relativiert haben.

Die meisten Akten zum Spanischen Bürgerkrieg sind, sofern noch existent, der Forschung zugänglich. Reger Gebrauch hiervon ist gemacht worden. Zu den wichtigsten Standardwerken zum Spanischen Bürgerkrieg ist sicherlich Walter Berneckers „Krieg in Spanien 1936-1939“ zu zählen. Zu den wichtigsten Quellen gehören in Deutschland die Akten zur Deutschen Auswärtigen Politik. Ziel dieser Arbeit ist es, den wirtschaftlichen Einfluß des Nationalsozialistischen Deutschlands auf den Spanischen Bürgerkrieg anhand der Wirtschaftspolitik Deutschlands in dieser Zeit darzustellen. Besonderer Wert soll hierbei auf den Beginn der Intervention gelegt werden. Die Arbeit gliedert sich in die wichtigen Ereignisse der Wirtschaftsbeziehungen, die jeweils einen wesentlichen Einfluß auf den weiteren Verlauf hatten, mit dem Schwerpunkt der Aufnahme der Beziehungen zwischen Franco und Deutschland.

1. Der Beginn der deutschen Intervention im spanischen Bürgerkrieg

Vor der eigentlichen Betrachtung der deutschen Intervention im Spanischen Bürgerkrieg soll die Frage geklärt werden, ob eine Teilhaberschaft Deutschlands an der Vorbereitung der Rebellion vorhanden war. Die ostdeutsche Historikerin Marion Einhorn schrieb dazu 1962: „Militärs und Falange wurden nach dem Wahlsieg der Volksfront im Februar (1936 - d. Verf.) in erhöhtem Maße bei ihren Vorbereitungen zur Errichtung eines Diktaturregimentes von den deutschen Imperialisten unterstützt.“2 Desweiteren billigte sie Spanien im Allgemeinen eine bedeutende Rolle in den militärischen Planungen zu.3 Derartige Ansichten wurden vor allem von Historikern sozialistischer Gesinnung vertreten und relativierten sich größtenteils nach dem Zusammenbruch des Kommunismus. Westliche Historiker wie zum Beispiel Wolfgang Schieder oder Hans-Henning Abendroth vertreten die Ansicht, daß keine gezielte deutsche Einflußnahme auf die Vorbereitung der Rebellion genommen wurde.4

Schieder bezeichnet Spanien weiterhin als eine „Randzone nationalsozialistischer Außenpolitik“1. Am 22. 7. 1936 ging, zwei Tage nach dem Eintreffen der ersten offiziellen Mitteilung über das Ausbrechen des Spanischen Bürgerkrieges, eine Bitte General Francos beim Deutschen Auswärtigen Amt ein, ihm durch private deutsche Firmen 10 Flugzeuge für Truppentransporte zukommen zu lassen.2 Man ging jedoch nicht auf seinen Wunsch ein.3 Schon einen Tag vorher fand allerdings ein Treffen zwischen Johannes Bernhardt, dem damaligen „Wirtschaftsstellenleiter“ der Auslandsorganisation der NSDAP4 und General Franco statt. Dieses Treffen wurde von Oberst Buruaga, der Chef der „Regulares“ in Tetuán war, vermittelt.5 In diesem Treffen vertagte man sich allerdings nur auf den folgenden Tag. In diesem Gespräch bat General Franco, auf Empfehlung Oberst Buruagas, Bernhardt, die Bereitschaft Deutschlands zu erkunden, unter anderem 10 Transportflugzeuge zu liefern.6 Diese Bitte sollte auf Vorschlag Bernhardts direkt über die Partei an Hitler persönlich herangetragen werden.7 Da Franco selber nicht in der Lage war, sich nach Deutschland zu begeben, setzte er einen Brief auf, in dem er unter anderem um 10 Transportflugzeuge bat. In diesem Brief hob er bereits besonders hervor, daß er sich im Kampf gegen den Bolschewismus befände.8 Für den Flug nach Deutschland, auf dem Bernhardt von Adolf Langenheim, dem Ortsgruppenleiter der Auslandsorganisation, und einem Spanische Bürgerkrieg in der internationalen Politik (1936-1939), 13 Aufsätze, München 1976, S. 166 spanischen Offizier begleitet wurde1, wurde eine von General Orgaz auf den Kanaren beschlagnahmte Ju-52 der Deutschen Lufthansa benutzt.2. Diese landete am 24. 7. 1936 in Berlin.3 Obwohl sich der Leiter der politischen Abteilung des Auswärtigen Amtes gegen offizielle Verhandlungen von Partei und Regierungsstellen mit dem spanischen Offizier wandte4, trafen Bernhardt, Langenheim und der spanische Offizier am späten Abend des 25.7.1936 durch Vermittlung des Leiters der AO Bohle und Rudolf Heß5 in Bayreuth auf Hitler.6 Nachdem der Brief Francos übergeben wurde und man ausführlich die

Lage in Spanien erörtert hatte, fällte Hitler, ohne einen seiner engen Berater hinzuzuziehen, den Entschluß, das geforderte Material zur Verfügung zu stellen.7 Hiernach zog Hitler Göring und Reichskriegsminister vom Blomberg hinzu und teilte ihnen seine Entscheidung mit.8 Die Gründe, die Adolf Hitler dazu bewogen haben, in Spanien einzugreifen, sind historisch immer noch umstritten. Eine Unterscheidung zwischen den Primärgründen, die Hitler in Bayreuth in der Nacht von dem 25. auf den 26. 7. 1936 dazu bewogen haben, Franco das Material zur Verfügung zu stellen, und den Sekundärgründen, die erst im Laufe der Intervention zu Tage traten, muß getroffen werden. Als erster Primärgrund soll hier angeführt werden, daß Hitler die Gefahr eines kommunistischen Spaniens als so groß erachtete, daß er bereit war, die außenpolitischen Risiken dafür in Kauf zu nehmen.1 Hitler hoffte, daß mit deutscher Hilfe ein schneller Sieg zu erreichen sei, der die außenpolitischen Risiken minimieren würde.2 Ein kommunistisches Spanien hätte nach Hitlers Ansicht zu einer Blockbildung im Westen Europas mit Frankreich geführt.3 Hitler wollte jedoch Spanien nach Beendigung des Konfliktes „im Lager der Freunde Deutschlands wissen“.4

Die Erprobung der jungen Luftwaffe dürfte ein wichtiges Sekundärmotiv gewesen sein.5 Ein zweites wichtiges Sekundärmotiv war die Erweiterung der Rohstoffbasis für Deutschland im Zuge seiner Kriegsvorbereitungen.6

2. Die Gründung der Hisma/Rowak und die Protokolle vom März 1937

Noch am Abend des 26. 7. 1936 wurde mit der praktischen Umsetzung der Entscheidung Hitlers begonnen. Der Sonderstab W wurde zur zentralen Koordination der deutschen Intervention gegründet.7 Johannes Bernhardt kehrte umgehend nach Tetuán zurück, wo er nach einem erneuten Gespräch mit General Franco am 31. 7. 1936 die „Sociedad Hispano Marroquí de Transportes, Sociedad Limitada“, kurz Hisma, gründete. Zur Wahrung des deutsch- spanischen Charakters der Firma unterschrieb außer Bernhardt noch ein pensionierter spanischer Offizier die Gründungsakte. Er übernahm allerdings keinerlei Verantwortung für die Gesellschaft. Johannes Bernhardt wurde die Leitung der Gesellschaft übertragen.1 Auf Veranlassung Görings wurde Mitte Oktober 1936 die Rohstoff- und Waren-Einkaufsgesellschaft m. b. H.2 gegründet, die ein deutsches Gegenstück zur Hisma darstellen sollte.3 Zu den Aufgaben dieser Gesellschaften sollte es gehören aus dem nationalen Spanien größtmögliche Mengen an benötigten Rohstoffen und Nahrungsmitteln für Deutschland zu sichern. Außerdem sollten möglichst „normale“ Handelsbeziehungen mit dem nationalen Spanien hergestellt werden und die Bewirtschaftung des durch die Materiallieferungen an das nationale Spanien gewachsenen Großkredits sichergestellt werden.4 Die Hisma besaß in Zusammenarbeit mit der Rowak ein Einkaufs- und Verkaufsmonopol im Warenverkehr mit dem nationalistischen Spanien.5

Die Burgos-Regierung unter General Franco wurde am 18. 11. 1936 von Deutschland und Italien offiziell anerkannt.6 Der Handel mit den republikanischen Gebieten Spaniens kam schließlich nach dem Abbruch der Beziehungen zum Erliegen, es wurde allerdings kein explizites Ausfuhrverbot erlassen.7

Die Handelsbeziehungen zum nationalen Teil Spaniens waren zu diesem Zeitpunkt noch nicht vertraglich fixiert.8 Auf spanischer Seite existierte jedoch der Wunsch, daß monopolistische System der Hisma/Rowak zu beenden.9 Am 20.

März 1937 wurde ein geheimes Protokoll unterzeichnet, in dem sich Deutschland und das nationalistische Spanien eine Intensivierung ihrer Handelsbeziehungen zusicherten. Die Monopolstellungen der Hisma/Rowak blieben jedoch unberührt, die vertragliche Regelung der Handelsbeziehungen wurden auf unbestimmte Zeit verschoben. Beide Länder verpflichteten sich, keine Verträge zu Ungunsten des anderen zu unterzeichnen und sicherten sich im Falle eines Krieges wohlwollende Neutralität zu.1

3. Die Protokolle vom Juli 1937

Nach der Bestätigung des Monopols der Hisma/Rowak durch die Märzprotokolle wollte man ein Maximum an spanischen Mineralerzen nach Deutschland exportieren.2 Schon seit Beginn des Jahres 1937 wollte man dies durch Erwerb von Minen- und Bergwerksrechten erreichen.3 Die Bemühungen der Hisma diesbezüglich wurden mit dem Codenamen Montaña bezeichnet.4 Die nach Deutschland ausgeführten Rohstoffe wurden mit den nach Spanien gelieferten Kriegsmaterialien verrechnet. Auf spanischer Seite war der Wunsch nach einem Verrechnungsabkommen vorhanden, da so die Monopolstellung der Hisma/Rowak aufgehoben werden konnte und man die Kriegslieferungen nur auf Kredit bezogen hätte. Die spanischen Rohstoffe hätten dann gegen für das nationalistische Spanien wichtige Devisen in anderes Ausland, insbesondere nach England verkauft werden können.1 Von deutscher Seite wollte man die erreichte wirtschaftliche Position behaupten und eine wirtschaftliche Annäherung Francos an England verhindern.

Da Franco aufgrund der militärischen Lage massiv unter deutschem Druck der Einstellung der Militärhilfe stand, wurden zwischen dem 12. und dem 17. 7. 1937 drei Protokolle unterzeichnet.2 In diesen Protokollen wurde die Regelung umfassender Wirtschaftsbeziehungen auf einen späteren, geeigneteren Zeitpunkt verschoben. Allerdings wurde festgelegt, daß mit Deutschland als erstem Staat eine vertragliche Regelung des Wirtschaftsverkehrs vorgenommen werden sollte. Desweiteren wurde Deutschland in Spanien die unbedingte und unbeschränkte Meistbegünstigung auf dem Gebiet der Zölle und Abgaben zugesichert. Die wohl wichtigste Vereinbarung war jedoch, daß die Vereinbarungen über Zahlungsverpflichtungen der Nationalregierung verschoben wurden. Die Zahlungsverpflichtungen sollten allerdings auf Reichsmark lauten. Es war wiederum nicht gelungen, die Monopolstellung der Hisma/Rowak zu beseitigen.3

4. Das spanische Bergwerksdekret vom Oktober 1937

Eine Verbesserung der militärischen Lage der Nationalisten im Oktober 19374 könnte Franco unter anderem veranlaßt haben, sein Bergwerksdekret vom 12. 10. 1937 zu erlassen. Dieses Dekret koppelte den Verkauf von Minenbesitz, den Kauf, Verkauf oder Transfer von Aktien aus Minengesellschaften an die Erlaubnis Francos. Außerdem wurden die Rechtsansprüche auf Minenbesitz oder dessen Vermietung, Tausch oder Erwerb oder die unmittelbare Weiterverarbeitung von Rohstoffen, die seit dem 18. 7. 1936 erworben wurden, für null und nichtig erklärt.1 Von Deutscher Seite wurde sofort mit scharfer Kritik reagiert, auf die von spanischer Seite geantwortet wurde, daß das Dekret nicht gegen Deutschland gerichtet sei.2 Desweiteren traten in Deutschland Sorgen über die spanisch-englischen Verhandlungen zutage3, da ein verstärkter Handel mit Franco Spanien mehr Devisen bringen würde.4 Durch die diplomatische Kontaktaufnahme, zumeist auf halboffizieller Ebene durch verschiedene Staaten, sah man in Deutschland die Gefahr, seinen Einfluß durch die nicht mehr vorhandene Isolierung Spaniens zu verlieren.5

5. Das spanische Bergbaugesetz vom Juni 1938

Deutschland berief sich in den Verhandlungen zur

Durchsetzung der Montaña-Angelegenheit mit Spanien zum einen auf die für Spanien gebrachten Opfer6 zum anderen auf die Protokolle vom Juli 1937. Auf spanischer Seite entgegnete man allerdings, daß diese im Einklang mit den spanischen Gesetzen anzuwenden seien. Eine spanisch-

deutsche Rechtsdebatte wurde schließlich durch das spanische Bergbaugesetz vom 5. 6. 1938 beendet. Dieses Gesetz legte den Anteil ausländischer Aktien in Bergbaubetrieben auf höchstens 40% fest, obwohl es Ausnahmeregelungen vorsah.7 Diese Ausnahmeregelungen führten auch zu einer gewissen Akzeptanz auf deutscher Seite, da man sie als Prüfstein für den Kooperationswillen der spanischen Regierung ansah.8 Desweiteren war man auf deutscher Seite davon überzeugt, keinen besseren Gesetzestext erreicht haben zu können.9

6. Der Erfolg für Montaña

Im August 1938 spitzte sich die militärische Lage für General Franco noch einmal zu, da die Lieferungen militärischer Güter von deutscher Seite reduziert worden waren.1 Anfang September 1938 trat die Gefahr eines europäischen Krieges, hervorgehend aus der Sudetenkrise, offen zutage. Franco fürchtete eine französische Invasion, sowohl an der europäischen Grenze als auch an der Grenze zwischen Spanisch-Marokko und Algerien, er erkannte allerdings auch, daß seine militärischen Mittel nicht ausreichen würden, um eine französische Invasion aufzuhalten. Am 26. 9. 1938 erklärte er vor der Presse für den eventuellen Kriegsfall Spaniens Neutralität, was zu einer erneuten Verärgerung auf deutscher Seite führte.2

Im Oktober 1938 mußte Franco aufgrund der allgemeinen militärischen Lage Deutschland um Waffenlieferungen ersuchen. Da man an die Waffenlieferungen klare Bedingungen knüpfte, mußte Franco am 11. 11. 1938 die Schulden aus den Kosten der Legion Condor anerkennen. Außerdem mußten deutsche Kapitalbeteiligungen an einigen Bergbaugesellschaften größer als 40% genehmigt werden.3 Mit der wesentlicher Erfüllung der Montaña-Ziele „hatte Deutschland den größten Teil seiner wirtschaftlichen Forderungen in Spanien unter Dach und Fach gebracht.“4

Schlußbemerkung

Der Einfluß, den das nationalsozialistische Deutschland, wirtschaftlich wie auch militärisch, auf den Spanischen Bürgerkrieg ausgeübt hat, ist in seinen Auswirkungen unumstritten. Selbst zu Zeiten des Bürgerkrieges war klar, daß Franco den Krieg ohne deutsche Hilfe mit Sicherheit verloren hätte.

Die Kontroversen über den Beginn der deutschen Intervention im Spanischen Bürgerkrieg beinhalten zwei wesentliche Streitpunkte, zum einen wer bei der Entscheidungsfindung an sich beteiligt war, zum anderen welche Gründe dafür entscheidend waren. Hitler hat die Entscheidung in Bayreuth allein gefällt1. Wirtschaftliche Aspekte dürften für ihn wahrscheinlich keine primäre Rolle gespielt haben, da es keine Überlieferung für eine verstärkte Thematisierung der wirtschaftlichen Gesichtspunkte an jenem Abend gibt.

Die sich im Laufe der Intervention entwickelnden wirtschaftlichen Beziehungen sind in der Geschichte einzigartig. Der Beginn der Intervention ist geprägt von Differenzen offizieller Stellen, vor allem des Auswärtigen Amtes mit Parteistellen. Die Oberhand in wirtschaftlicher Hinsicht behielt allerdings stets die Partei, mit Johannes Bernhardt als Führer der Hisma, deren Handelsmonopol während des ganzen Bürgerkrieges unangetastet blieb.

Auf spanischer Seite versuchte General Franco stets eine Unabhängigkeit zu wahren und ging nur soweit auf die wirtschaftlichen Forderungen Deutschlands ein, wie es nötig war, um die gewünschte Unterstützung zu sichern.

Quelle:

Akten zur deutschen Auswärtigen Politik 1918 bis 1945, Serie S, Bd. III: Deutschland und der spanische Bürgerkrieg 1936-1939. Aus dem Archiv des Deutschen Auswärtigen Amtes, Baden-Baden, 1951

Abendroth, Hans-Henning: Mittelsmann zwischen Franco und Hitler, Johannes Bernhardt erinnert 1936, Marktheidenfeld, 1978

Literatur:

Abendroth, Hans-Henning: Hitler in der spanischen Arena, Die deutsch- spanischen Beziehungen im Spannungsfeld der europ ä ischen Interessenpolitik vom Ausbruch des B Ürgerkrieges bis zum Ausbruch des Weltkrieges 1936-1939, Paderborn, 1973

Abendroth, Hans-Henning: Mittelsmann zwischen Franco und Hitler, Johannes Bernhardt erinnert 1936, Marktheidenfeld, 1978

Abendroth, Hans-Henning: Die deutsche Intervention im Spanischen B Ürgerkrieg, in VJZG Nr. 30, S. 117-129

Bernecker, Walther L.: Krieg in Spanien 1936-1939, Darmstadt, 1991

Einhorn, Marion: Die ö konomischen Hintergr Ünde der faschistischen deutschen Intervention in Spanien 1936 - 1939, Berlin, 1962

Merkes, Manfred: Die deutsche Politik im spanischen B Ürgerkrieg 1936- 1939, Bonn (2. Auflage), 1969

Schieder, Wolfgang: Spanischer B Ürgerkrieg und Vierjahresplan, Zur Struktur nationalsozialistischer Au ß enpolitik, in: Schieder/Dipper: der Spanische B Ürgerkrieg in der internationalen Politik (1936-1939), 13 Aufsätze, München 1976

Whealey, Robert H.: Hitler and Spain. The Nazi-Role in the Spanish Civil War 1936-1939, Lexington 1989

[...]


1 Veenhuis, Heiko: Der Spanische Bürgerkrieg 1936-1939. Die Inernationalisierung eines innerspanischen Konfliktes, Kiel 1998

1 vgl. z. B. Einhorn, Marion: Die ökonomischen Hintergründe der faschistischen deutschen Intervention in Spanien 1936 - 1939, Berlin 1962, S. 3

2 Einhorn, Marion: Die ökonomischen Hintergründe der faschistischen deutschen Intervention in Spanien 1936 - 1939, Berlin, 1962, S. 81

3 Ebenda, S. 47

4 Schieder, Wolfgang: Spanischer Bürgerkrieg und Vierjahresplan, Zur Struktur nationalsozialistischer Außenpolitik, in: Schieder/Dipper: der

1 Ebenda, S.165

2 ADAP, III, S. 5

3 Ebenda, S. 5

4 Abendroth, Hans-Henning: Mittelsmann zwischen Franco und Hitler, Johannes Bernhardt erinnert 1936, Marktheidenfeld, 1978

5 Ebenda, S. 14

6 Ebenda, S. 16

7 Ebenda, S. 18

8 Ebenda, S. 55. Der Brief wurde 1976 von Johannes Bernhardt aus der Erinnerung rekonstruiert.

1 Ebenda, S. 21

2 Ebenda, S.19ff

3 Ebenda, S.24

4 ADAP, III, S. 11

5 Abendroth, 1978, S. 25f

6 Abendroth, 1978, S. 27

7 Abendroth, Hans-Henning: Die deutsche Intervention im Spanischen Bürgerkrieg, in VJZG Nr. 30, S. 120f

8 Abendroth, 1976, S 36

1 Abendroth, Hans-Henning: Hitler in der spanischen Arena, Die deutsch- spanischen Beziehungen im Spannungsfeld der europäischen Interessenpolitik vom Ausbruch des Bürgerkrieges bis zum Ausbruch des Weltkrieges 1936-1939, Paderborn, 1973, S.86

2 Whealey, Robert H.: Hitler and Spain. The Nazi-Role in the Spanish Civil War 1936-1939, Lexington 1989, S.9

3 Abendroth, 1978, S. 32

4 Bernecker, Walther L.: Krieg in Spanien 1936-1939, Darmstadt, 1991, S.50f

5 Ebenda, S. 53

6 Ebenda, S. 56

7 Merkes, Manfred: Die deutsche Politik im spanischen Bürgerkrieg 1936-1939, Bonn (2. Auflage), 1969

1 Abendroth, 1976, S. 41f

2 Abendroth 1976, S. 54 und Merkes 1969, S. 225 geben „Rohstoff-Waren- Kompensation“ als Ausschrift des Akronyms Rowak an.

3 Abendroth, 1973, S. 346

4 ADAP, III, S. 99

5 Schieder, 1976, S. 172

6 ADAP, III, S. 113

7 Abendroth, 1973, S. 352

8 Whealy, 1989, S.81

9 Harper, Glenn T: German economic policy during the spanish civil war, 1936-1939, Den Haag, 1967, S.50

1 Merkes, 1969, S.231f

2 Harper, 1967, S.53

3 Schieder, 1976, S. 176

4 Harper, 1967, S.72

1 Merkes, 1969, S. 233

2 Harper, 1967, S. 63

3 Merkes, 1969, S. 235ff

4 Harper, 1967, S. 69

1 Ebenda, S. 71f

2 Ebenda, S. 72

3 Merkes, 1969, S.305

4 Harper, 1967, S.79

5 Ebenda, S. 82

6 Abendroth, 1973, S. 674

7 Ebenda, S. 699

8 Ebenda, S. 702f

9 Abendroth, 1973, S. 707

1 Merkes, 1969, S. 329

2 Harper, 1967, S. 108

3 Merkes, 1969, S. 331

4 Abendroth, 1973, S. 713

1 Abendroth, Hans-Henning: Die deutsche Intervention im Spanischen Bürgerkrieg, in VJZG Nr. 30, S. 120f

15 von 15 Seiten

Details

Titel
Der wirtschaftliche Einfluß des nationalsozialistischen Deutschlands auf den Spanischen Bürgerkrieg
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel
Veranstaltung
Proseminar "Der Spanische Bürgerkrieg"
Autor
Jahr
1999
Seiten
15
Katalognummer
V95130
Dateigröße
351 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Der Beginn der deutschen Intervention im Spanischen Bürgerkrieg, Die Gründung der Hisma/Rowak und die Protokolle vom März 1937, Die Protokolle vom Juli 1937, Dasspanische Bergwerksdekret vom Oktober 1937, Das spanische Bergbaugesetz vom Juni 1938, Der Erfolg für Montaña
Schlagworte
Einfluß, Deutschlands, Spanischen, Bürgerkrieg, Proseminar, Spanische, Christian, Albrechts-Universität, Kiel
Arbeit zitieren
Kai Steenbuck (Autor), 1999, Der wirtschaftliche Einfluß des nationalsozialistischen Deutschlands auf den Spanischen Bürgerkrieg, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/95130

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