Roth, Joseph - Der Radetzkymarsch


Referat / Aufsatz (Schule), 1999

4 Seiten


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Autor: Roth

Titel:

Radetzkymarsch

Inhalt :

Roman, geschrieben 1932, 1. Auflage 1981. Schildert den Aufstieg und Verfall der Familie Trotta.

1. Teil

Den Ausgangspunkt bildet jener Trotta welcher in Slowenien in dem kleinem Ort Sipolje ein kleiner Bauer ist. Sein Sohn, also die nächste Generation, wird Rechnungsunteroffzier, später, als Militärinvalide (unter Radetzky), wird er Gärtner im Schloß Laxenburg. Sein Sohn (wieder die nächste Generation), Joseph Trotta ist Leutnant der Infrantrie in der Schlacht bei Solferino. Er rettet Kaiser Franz Joseph I. während der Schlacht das Leben. Dafür bekommt er den Maria-Theresien-Orden und heißt von nun an Hauptmann Joseph Trotta von Sipolje (ist nun adelig). Er schreibt seinem Vater alle 2 Wochen einem Brief (im Format eines Urlaubs- bzw. eines Dienstzettels mit 2 Fingerbreitem Rand auf dem die Rückantwort des Vaters geschrieben wird). Joseph Trotta wird Vater. Als er ein Lesebuch seines Sohnes in die Hand bekommt muß er mit ensetzen feststellen, daß seine Heldentat falsch unterrichtet wird. Er beschwehrt sich beim Kaiser. Dieser läßt ihm aber ausrichten, daß die Kleinen die Heldentat in dieser Form besser verstehen würden (moderne Pädagogik). Joseph Trotta verläßt die Armee als Major und wird Joseph Trotta, Freiherr von Sipolje (Baron) und bekommt vom Kaiser 5000 Gulden für das Studium seines Sohnes. Er wohnt nun auf dem Gut seines Schwiegervaters und spielt dort Gärtner (als Baron, wie sein Vater). Nach dem Tod seines Vaters und seiner Frau gibt er seinen Sohn in einem Pensionat in Wien. Sein Sohn schreibt ihm ebenfalls, wie einst Joseph Trotta, in derselben Art alle 2 Wochen einen Brief. Zu Weihnachten bekommt sein Sohn gegen Quittung 3 Gulden, die er aber nicht behalten darf. Ab dem 18. Lebensjahr durfte er sich von dem Ersparten gegen Quittung je 9 Gulden nehmen. Sein Sohn studiert Jura. Eines Tages bringt er einen Studienkolegen mit, der den Helden von Solferino malt (1. und einziges Bild von Joseph Trotta). Nach dem Tod von Joseph Trotta wird sein Sohn Baron Franz von Trotta und Sipolje Bezirkshauptmann in Schlesien. Unter dem Balkon des Franz Trottas werden immer Konzerte des 10. Infranterieregiments abgehalten. Alle begannen mit dem Radetzkymarsch.

Textstelle 1, B.S. 20, Reaktionen auf den Radetzkymarsch

Auf den Gesichtern aller Zuhörer ging ein gefälliges und versonnenes Lächeln auf, und in ihren Beinen prickelte das Blut. Während sie noch standen, glaubten sie schon zu marschieren. Die jüngeren Mädchen hielten den Atem an und öffneten die Lippen. Die reiferen Männer ließen die Köpfe hängen und gedachten ihrer Manöver. Die ältlichen Frauen saßen im benachbarten Park, und ihre kleinen, grauen Köpfchen zitterten.

Sein Sohn, Carl Joseph von Trotta, kam in die Kavalleriekadettenschule von Mährisch-Weißkirchen. Wenn er zu Hause zu Besuch ist wird er von seinem Vater über den gelernten Stoff geprüft (jeden Sonntag Vormittag). Das Gespräch, Essen, Benehmen dem Vater gegenüber ist von einer strengen Linie geprägt (stramm stehen bis der Vater etwas sagt, weiße Handschuhe, ...). Er muß auch Pflichtbesuche bei anderen Leuten machen. Unter anderem auch beim Wachtmeister Slama. Es ist aber nur seine Frau zu Hause. Von ihr wird Carl Joseph verführt. Sie bekommt daraufhin ein Kind und stirbt bei der Geburt. Carl Joseph wird als Leutnant ausgemustert und den 10. Ulanen zugeteilt. Bei einer kurzen Reise nach Wien macht sich Carl Joseph Vorwürfe wegen des Todes von Frau Slama. In Wien treffen sie den Maler des Helden von Solferino, der aber ein Trinker geworden ist. Nach der Wienreise muß Carl Joseph den Wachtmeister Slama besuchen um ihm sein Beileid auszusprechen. Beide reden aneinader vorbei, obwohl der Wachtmeister alles weis. Carl Joseph tritt nun seinen Militärdienst an. Er bekommt einen Diener namens Onufrij der ihn von nun an begleitet. Am Abend treffen sich alle Offiziere im Kasino. Dort ist Carl Joseph von Trotta wegen seines berühmten Großvaters bekannt. Ab und zu gehen alle Offiziere in ein Bordell. Wer nicht hingeht gilt nicht als ganzer Offizier. Carl Joseph haßt das Bordell. Für ihn und für den Regimentsarzt Max Demant bleiben keine Mädchen mehr über. Sie verlassen das Haus und der Doktor wird Carl Josephs einziger Freund. Dr. Demant ist Jude und würde das Militär gerne verlassen, kann aber aus finaziellen Gründen nicht (der Aufbau einer eigenen Praxis würde zuviel kosten). Carl Joseph Trotta will den Doktor besuchen, aber es ist nur seine Frau zu Hause. Als der Doktor heim kommt, ist Trotta schon wieder weg. Der Schwiegervater des Doktors berichtet dem Doktor über den Besuch Trottas. Der Doktor glaubt, daß Trotta ein Verhältis mit seiner Frau hat. Als er seine Frau nach der Wahrheit fragt verneint diese, sagt ihm aber, daß sie ihm nicht mehr liebe. Nachdem er auch Trotta nach der Wahrheit fragt und diser auch verneint, ist er beruhigt. Eines Abends wartet Trotta vor dem Theater. Ein anderer Leutnant, dem die Vorstellung zu lange dauert, trifft ihm. Zu ihm sagt Trotta, daß er ein Rendevous hat. Dr. Demant ist an diesem Abend ebenfalls früher gegangen, hat aber seine Frau im Theater zurückgelassen. Trotta verzichtet auf sein Rendevous und bringt Frau Demant heim. Sie müssen aber beim Kasino vorbei. Dort werden sie vom Leutnant Tattenbach gesehen. Dieser is für gewöhnlich am Abend betrunken. Am Tag darauf lacht er Dr. Demant aus, weil er einem Leutnant seine Frau überläßt und weil er ein Jude ist. In seiner Ehre gekränkt kommt es zum Duell zwischen Demant und Tattenbach, bei dem beide sterben. Trotta versucht zwar seinen einzigen Freund aufzuhalten, schafft es aber nicht. Er schreibt einen Brief an seinen Vater. Trotta fühlt sich schuldig weil er Demants Frau beim Kasino vorbeigeführt hat. Er will das Regiment wechseln. Sein Vater ist damit einverstanden. Zuvor besucht er Demants Witwe. Dort fühlt er sich anfänglich wie bei Frau Slama. Die drohende Annäherung wird aber durch den Besuch von Demants Schwiegervater verhindert. Mit ihm hat Carl Joseph Trotta eine Diskussion über den Ehrenkodex.

Textstelle 2, B.S. 117, Ehrenkodex

"Es ist etwas nicht mehr Zeitgemäßes, entschuldigen Sie schon, an diesem Ehrenkodex! Wir sind immerhin im zwanzigsten Jahrhundert, bedenken Sie! Wir haben das Grammophon, man telephoniert üer hundert Meilen, und Blériot und andere fliegen sogar schn in der Luft! Und, ich weiß nicht, ob Sie auch Zeitung lesen und in der Politik beschlagen sind: man hört so, daß die Konstitution gründlich geändert wird. Seit dem allgemeinen, gleichen und geheimen Wahlrecht ist allerlei vorgegangen, bei uns und in der Welt. Unser Kaiser, Gott erhalte ihn uns lange, denkt gar nicht so unmodern, wie manche glauben. Freilich, die sogenannten konservativen Kreise haben ja auch nicht so ganz unrecht. Man muß langsam, bedächtig, mit Überlegung vorgehen. Nur nix überstürzen!" "Ich verstehe nichts von Politik!" sagte Trotta. Knopfmacher (Schwiegervater von Dr. Demant) fühlte Unwillen im Herzen. Er grollte dieser blöden Arme und ihren Hirnverbrannten Einrichtungen. Sein Kind war jetzt Witwe, der Schwiegersohn tot, man mußte einen neuen suchen, Zivil diesmal, und der Kommerzialrat war ebenfalls vielleicht hinausgeschoben. Es war höchste Zeit, daß man mit diesem Unfug aufräumte. So junge Taugenichtse wie die Leutnants durften im zwanzigsten Jahrhundert nicht übermütig werden. Die Nationen wollten ihre Rechte, Bürger ist Bürger, keine Privilegien mehr für den Adel; die Sozialdemokratie war ja gefährlich, aber ein gutes Gegengewicht. Vom Krieg redet man fortwährend, aber es kommt gewiß nicht. Man wird ihnen schon zeigen. Die Zeiten sind aufgeklärt. In England zum Beispiel hatte der König nichts zu sagen. "Natürlich!" sagte er. "In der Armee ist ja auch Politik nicht angebracht. Er" - Knopfmacher wies nach dem Porträt (Bild von Dr. Demant) - "hat allerdings manches davon verstanden."

2. Teil

Carl Joseph wird zum Jägerbatallion an der nordöstlichen Grenze zwischen Österreich und Rußland versetzt. Das Dorf in dem er stationiert ist, ist von einer Sumpflandschaft umgeben. Die Einwohner leben vom Handel (Juden), sind Bauern oder arbeiten in der Borstenfabrik. Dem Grafen Chojnicki gehört ein Großteil des Gebietes. Er veranstaltet oft Feste welche er durch sein riesiges, geerbtes Vermögen finanziert (Schon sein Urgroßvater versuchte Gold herzustellen). Mit ihm schließt Carl Joseph Freundschaft. Zur selben Zeit stirbt der alte Hausdiener von Carl Josephs Vater. Franz Trotta fährt daraufhin, um sich abzulenken, auf Urlaub zu seinem Sohn. Dort werden sie vom Grafen Chojnicki eingeladen. Dieser behauptet, daß das Vaterland nicht mehr exestiert. Es folgt eine lange Diskussion, bei der Franz Trotta merkt, daß sich sein Sohn langsam zu einem Trinker entwickelt. Nach der Heimfahrt von Franz Trotta wird ein Kasino eröffnet. Hauptmann Wagner, ebenfalls ein Feund von Carl Joseph, wird zum Spieler und macht große Schulden. Um diese zurückzahlen zu können borgt er sich von Carl Joseph Geld. Dieser verkauft sein Pferd um seinem Freund zu helfen. Nach der Geldübergabe aber, verspielt Wagner das Geld anstatt es zurückzuzahlen. Carl Joseph ist daraufhin sehr niedergeschlagen. Chojnicki verkuppelt ihn mit Frau Taußig und besorgt ihm 3 Tage Urlaub. In diesen 3 Tagen lernt Carl Joseph die Liebe kennen und erkennt, daß man als Zivilist besser leben könnte. Nach dem Urlaub kommt es zu einem Aufstand der Borstenarbeiter. Das Militär wird um Hilfe gebeten. Unter dem Kommando von Carl Joseph wird auch geschossen und es gibt Tote. Carl Joseph wird dabei von hinten niedergeschlagen und muß 1 Monat mit einer Gehirnerschütterung in den Krankenstand. Carl Joseph soll, wegen seiner Unfähigkeit zu Kommandieren, vor ein Militärgericht gestellt werden. Der Kaiser, dem der Name Trotta bekannt vorkommt, spricht Carl Joseph von aller Schuld frei.

3. Teil

Carl Joseph trifft sich öfter, in Zivil, mit Frau Taußig. Er will die Armee verlassen; wartet aber mit seienm Entschluß bis sein Vater seine Zustimmung gibt. In der Zwischenzeit macht er durch teure Geschenke, durch Wechsel für seinen Freund Wagner und durch Glückspiele große Schulden. Wagner erschießt sich und Carl Joseph soll nun, innerhalb von einer Woche, alle Schulden (7250 Gulden) zurückzahlen. Carl Joseph weiß nicht woher er das Geld nehmen soll und schreibt an seinen Vater. Um die Ehre des Familiennamens zu retten geht Franz Trotta zu Kaiser (Ohne Zerimonie, mit Hilfe von Dienern, ... ). Der Kaiser erinnert sich wieder an den Namen Trotta und begleicht die Schulden von Carl Joseph. Etwas später wird auf dem Anwesen von Chojnicki ein Fest der Dragoner veranstaltet. Es kommen 50 Adelige. Während des Festes kommt de Nachricht, daß der Thronfolger in Sarajevo ermordet wurde. Die Offiziere, welche am Fest teilnehemen ziehen sich zu einer Beratung zurück. Die Ungarn beginnen plötzlich in ihrer Muttersprache ein lustiges Gespräch zu führen. Sie freuen sich über den Tod des Thronfolgers. Man will den Trauermasch spielen. Dieser verwandelt sich jedoch in einen Freudentanz der Ungarn.

Textstelle 3, B.S. 287, Tod des Tronfolgers

Jemand rief : "Der Thronfolger ist ermordet !" "Den Trauermarsch !" schrie Benkyö. "Den Trauermarsch !" wiederholten mehrere. Sie strömten aus den Zimmern. In den zwei großen Sälen, in dene man bis jetzt getanzt hatte, spielten beide Militärkapellen, dirigiert von den lächelnden, knallroten Kapellmeistern, den Trauermarsch von Chopin. Ringsum wandelten ein paar Gäste im Kreis, im Kreis, zum Takt des Trauermarsches. Bunte Papierschlangen und Koriandolisterne lagen auf ihren Schultern und Haaren. Männer in Uniform und Zivil führten Frauen am Arm. Ihre Füße gehorchten schwankend dem makaberen und stolpernden Rhythmus. Die Kapellen spielten nämlich ohne Noten, nicht dirigiert, sondern begleitet von den langsamen Schleifen, die der Kapellmeister schwarze Taktstöcke durch die Luft zeichnete. Manchmal blieb eine Kapelle hinter der anderen zurück, suchte die vorauseilende zu erhaschen und mußte ein paar Takte auslassen. Die Gäste marschierten im Kreis rings um das leere, spiegelnde Rund des Parketts. Sie kreisten so umeinande, jeder ein Leidtragender hinter der Leiche des Vordermanns und in der Mitte die unsichtbaren Leichen des Thronfolgers und der Monarchie. Alle waren betrunken. Und wer noch nicht genügend getrunken hatte, dem drehte sich der Kopf vom unermüdlichen Kreisen. Allmählich beschleunigten die Kapellen den Takt, und die Beine der Wandelnden fingen an zu marschieren. Die Trommler trommelten ohne Unterlaß, und die schweren Klöppel der großen Pauke begannen zu wirbeln wie junge, muntere Schlegel. Der betrunkene Pauker schlug plötzlich an den silbernen Triangel, und im selben Augenblick machte Graf Benkyö einen Freudensprung. "Das Schwein ist hin !" schrie der Graf auf ungarisch. Aber alle verstanden es, als ob er deutsch gesprochen hätte. Plötzlich begannen einige zu hüpfen. Immer schneller schmetterten die Kapellen den Trauermarsch. Dazwischen lächelte der Triangel silbern, hell und betrunken.

Carl Joseph verläß die Armee und wird Landaufseher bei Chojnicki (wie sein Großvater einst in Schönbrunn). Der Krieg bricht aus. Carl Joseph geht zurück zum Militär. Bei einem längerem Marsch, bei dem sie nur verseuchtes Brunnenwasser finden, stoßen sie endlich auf einen Brunnen mit trinkbarem Wasser. Dieser liegt aber hinter einem Bahndamm und wird von Rußen unter beschuß genommen. Carl Joseph wird bei dem Versuch, führ seine Leute Wasser zu holen, erschossen.

Epilog

Sein Vater, Franz von Trotta, verkraftet den Tod seines Sohnes und den Untergang der Monarchie nicht und stirbt kurz nach dem Kaiser Franz Joseph.

Interpretation :

-) Biographisch :

Roth war selbst beim Militär. Er kann daher genau sagen, wer, was, warum und wie beim Militär ist (Oberst, Leutnant, ... ). Er schildert das Leben beim Militär sehr genau. Die Angst Carl Joseph's vor der Frau ist mitunter Roth's eigene Unsicherheit den Frauen gegenüber. Das Ziel, dem Kaiser zu dienen. Die Enttäuschung nach dem Untergang der Monarchie.

-) Psychoanalytisch :

Verhältnis Vater zu Sohn. Der Sohn wird in ein Schema hineingezwängt. Er unterliegt ganz der Erziehung des Vaters (Briefe : Die Form zieht sich seit dem Urgroßvater durch die Familie).

-) Sozialkritisch :

Kritik am Ehrenkodex. Kritik am Adel. Kritik am Militär.

-) Politisch :

Aufkommen der Sozialen Partei. Die Form der Monarchie wird genau beschrieben. Jelacic, Spionagentum. Verhältnis der Monarchie zu Ungarn.

-) Kultur - Geschichtlich :

Untergang der Monarchie. Kaisertum, Ablauf einer Zeremonie. Amtentum.

-) Religiös :

Judentum. Roth unterscheidet sehr genau zwischen den Gesellschaftsschichten bzw. der Herkunft. Kaiser durch Gottes Gnaden.

Joseph Roth :

Joseph Roth wurde am 2. September 1894 als Sohn jüdischer Eltern in Ostgalizien im Ort Wohlhynien geboren. Er studierte Philosophie und deutsche Literatur in Lemberg und Wien bis zum Ausbruch des 1.Weltkrieges. Er meldet sich als Freiwilliger an der Ostfront (Sammlung seiner militärischen Erfahrungen) Nach dem 1. Krieg war er Journalist in Wien und Berlin, meist aber auf Reisen in zahlreichen Großstädten Europas. Seit 1931 ist er freier Schriftsteller (12 Romane, Essays und etwa 1000 Zeitungsartikel). 1933 emigrierte er nach Paris, wo er am 27. Mai 1939 im Armenhospital starb.

Werke

-) Der Leviathan

-) Die Flucht ohne Ende Roman, 1927.

-) Hotel Savoy Roman.

-) Hiob Roman, 1930.

-) Rebellion Roman.

-) Radetzkymarsch Roman, 1932. 1993 verfilmt in Steinhof (hist. Hintergrund), Regieseur Conti ("An Roth sollte man sich nur auf Zehenspitzen heran wagen"), mit Max v. Sydeny. .) Die Kapuzienergruft 1938. .) Die Geschichte von der 1002. Nacht Roman, 1939. .) Die Beichte eines Mörders Roman, 1936.

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Details

Titel
Roth, Joseph - Der Radetzkymarsch
Autor
Jahr
1999
Seiten
4
Katalognummer
V95486
Dateigröße
334 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Roth, Joseph, Radetzkymarsch
Arbeit zitieren
Walter-Ludwig Skolud (Autor), 1999, Roth, Joseph - Der Radetzkymarsch, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/95486

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