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Wissenschaftliche Mess- und Vergleichbarkeit von Markenidentität und Markenimage

Titel: Wissenschaftliche Mess- und Vergleichbarkeit von Markenidentität und Markenimage

Hausarbeit , 2020 , 24 Seiten , Note: 1.3

Autor:in: Anonym (Autor:in)

BWL - Marktforschung
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Arbeit widmet sich der eingehenden Analyse und Bewertung zweier zentraler Konzepte im Bereich des Markenmanagements: der Markenidentität und dem Markenimage. In einer Zeit, in der Unternehmen verstärkt auf die strategische Bedeutung von Marken setzen, erlangen diese beiden Faktoren eine herausragende Rolle. Die Untersuchung ihrer wissenschaftlichen Messbarkeit und Vergleichbarkeit bildet den Kern dieser Forschungsarbeit.

Traditionell dominierte die Unternehmensstrategie das Denken im Bereich des Managements. In der heutigen Zeit sind jedoch die Unternehmens- und Markenstrategie eng miteinander verbunden und kaum mehr voneinander zu trennen. Die Fachliteratur erweitert den klassischen Marketing-Mix um die Markenpolitik, da Marken einen entscheidenden Einfluss auf das Verhalten der Kunden haben. In einem sich zunehmend angleichenden Produktumfeld werden Marken zu einem entscheidenden Differenzierungsfaktor. Sie verhindern die Austauschbarkeit von Produkten und schaffen emotionale Bindungen zu den Kunden. Eine durchdachte Markenstrategie wird somit zu einem Schlüsselfaktor für den Unternehmenserfolg.

Die vorliegende Arbeit konzentriert sich auf die Untersuchung der Markenidentität und des Markenimages. Die Markenidentität, gemäß der Definition von Esch, umfasst die zentralen Merkmale einer Marke und drückt aus, wofür sie steht. Im Gegensatz dazu repräsentiert das Markenimage das Fremdbild in den Köpfen der Anspruchsgruppen. Die Markenstrategie fungiert dabei als Verbindungsglied zwischen der Identität und dem Image einer Marke. Die erfolgreiche Umsetzung dieser Strategie erfordert eine kontinuierliche Anpassung an den dynamischen Markt. Hierbei entsteht jedoch zwangsläufig eine Diskrepanz zwischen der gewünschten Markenidentität und dem tatsächlich wahrgenommenen Markenimage.

Das Hauptziel dieser Forschungsarbeit besteht darin, wissenschaftliche Methoden und Instrumente zur Messung, Darstellung und Vergleichbarkeit von Markenidentität und Markenimage aufzuzeigen. Durch die Anwendung dieser Forschungsmethoden soll es Unternehmen ermöglicht werden, ihre Markenstrategie gezielt anzupassen und somit das Markenimage zu optimieren. Die wissenschaftliche Exploration dieser Thematik dient somit nicht nur der theoretischen Fundierung, sondern hat auch direkte Anwendungsrelevanz für Unternehmen, die ihre Marke im Markt positionieren oder neu ausrichten möchten.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Der empirische Forschungsprozess

2.1 Qualitative Forschung

2.2 Quantitative Forschung

3 Analyse der Markenidentität

3.1 Methodischer Zugang

4 Analyse des Markenimages

4.1 Methodischer Zugang

4.2 Medium

5 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die wissenschaftliche Mess- und Vergleichbarkeit von Markenidentität und Markenimage, um Unternehmen bei der Optimierung ihrer Markenstrategie durch gezielte empirische Forschungsmethoden zu unterstützen.

  • Grundlagen des empirischen Forschungsprozesses
  • Qualitative Methoden zur Erfassung der Markenidentität
  • Quantitative Ansätze zur Analyse des Markenimages
  • Einsatz von Social-Media-Plattformen als Instrument der Marktforschung
  • Vorgehensweise bei der Soll/Ist-Analyse von Markenbildern

Auszug aus dem Buch

4.1 Methodischer Zugang

Die Umfrage bietet, wie bereits herausgestellt, eine geeignete Methode zur Messung des Markenimages. In der Konzeption der Umfrage gilt es einige Details zu beachten, um die Messung zu optimieren und valide Ergebnisse zu erhalten. Der Anfang sollte mit einer „Warm-up“ Phase beginnen. Fragen und Formulierungen sollten besonders einfach gehalten werden. Diese Phase ist entscheidend, damit ein Proband den Fragebogen auch bis zum Ende beantwortet. Wenn die ersten Fragen beantwortet wurden, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Proband auch die restlichen Fragen beantworten wird. Prinzipeill sollten die Fragen immer so einfach wie möglich formuliert werden. Hierbei gilt es auf Fachausdrücke, Abkürzungen und doppelte Verneinungen entsprechend zu verzichten. Zusätzlich sollten die Fragen so konkret und kurz wie möglich gestellt werden, um das Verständnis dieser bei allen Probanden zu gewähren und den Raum für Missverständnisse zu verringern.

Vom Wechsel zwischen verschiedenen Themen sollte beim Fragebogen, anders als beim Interview, abgesehen werden. Lang empfiehlt hier den Aufbau vom Allgemeinen zum Speziellen. Die Probanden sind im hinteren Teil des Fragebogens besser in die Thematik involviert und mit dem Stil der Fragen vertraut. Auch offene Fragen können am Ende platziert werden, diese bedürfen allerdings auch einer aufwendigeren Auswertung, besonders bei einer großen Stichprobe. Strukturierte Antwortmöglichkeiten, wie Bewertungen von „1-10“, „sehr schlecht bis sehr gut“ oder auch „Ja/Nein-Fragen“ können hingegen relativ schnell ausgewertet und prozentual oder als Durchschnittswert dargestellt werden. Der Fragebogen sollte so lang wie nötig, aber so kurz wie möglich sein. Es müssen alle notwendigen Informationen abgefragt werden, allerdings darf der Proband nicht das Interesse verlieren. Letzteres könnte zu einer Verschlechterung der Antwortqualität führen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die strategische Bedeutung von Marken als Instrument zur Kundenbindung und führt in die Problemstellung der Diskrepanz zwischen Markenidentität und Markenimage ein.

2 Der empirische Forschungsprozess: Dieses Kapitel erläutert die notwendigen Arbeitsschritte empirischer Forschung und differenziert zwischen qualitativen und quantitativen methodischen Ansätzen.

3 Analyse der Markenidentität: Hier wird das Markenidentitätsprisma nach Kapferer sowie das Markensteuerrad nach Esch vorgestellt, um das Selbstbild einer Marke theoretisch greifbar zu machen.

4 Analyse des Markenimages: Das Kapitel widmet sich dem Fremdbild der Marke im Markt und beschreibt, wie durch Umfragen und den Einsatz von Social Media valide Daten für eine Soll/Ist-Analyse erhoben werden können.

5 Fazit: Das Fazit fasst die entwickelten Forschungskonzepte zusammen und unterstreicht die Notwendigkeit des Abgleichs von Identität und Image zur gezielten Verbesserung der Markenstrategie.

Schlüsselwörter

Markenidentität, Markenimage, Markenstrategie, empirische Forschung, qualitative Forschung, quantitative Forschung, Marktforschung, Interviewmethode, Inhaltsanalyse, Social Media, Stichprobenauswahl, Validität, Reliabilität, Objektivität, Kundenbindung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der methodischen Erfassung und dem Abgleich von Markenidentität (Selbstbild des Unternehmens) und Markenimage (Fremdbild bei Kunden), um Markenstrategien zu optimieren.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die empirische Forschungsmethodik, die theoretische Fundierung von Markenkonzepten sowie die praktische Anwendung von Befragungstools und Analysetechniken.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, wissenschaftliche Methoden und Instrumente aufzuzeigen, mit denen die Diskrepanz zwischen Markenidentität und Markenimage gemessen und verglichen werden kann.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Es werden qualitative Interviews für die Identitätsanalyse und quantitative Befragungen mittels Social Media für die Imageanalyse als methodische Standards beschrieben.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die methodischen Grundlagen der empirischen Forschung, die Analyse der Markenidentität anhand theoretischer Modelle und die Analyse des Markenimages durch strukturierte Umfragen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Neben Markenidentität und Markenimage prägen Begriffe wie empirische Forschung, Markenstrategie und methodische Validität den Inhalt der Arbeit.

Warum ist das Markenidentitätsprisma nach Kapferer für die Arbeit wichtig?

Es dient als theoretische Basis, um die verschiedenen Facetten des Marken-Selbstbildes in Innen- und Außenperspektiven aufzubrechen und somit messbar zu machen.

Welche Rolle spielen soziale Medien bei der Untersuchung des Markenimages?

Soziale Medien fungieren als ideale Plattform, um zielgruppenspezifisch Probanden für quantitative Umfragen zu rekrutieren und dadurch ein repräsentatives Bild des Zielmarktes zu erhalten.

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Details

Titel
Wissenschaftliche Mess- und Vergleichbarkeit von Markenidentität und Markenimage
Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Note
1.3
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
24
Katalognummer
V955706
ISBN (eBook)
9783346296597
ISBN (Buch)
9783346296603
Sprache
Deutsch
Schlagworte
wissenschaftliche mess- vergleichbarkeit markenidentität markenimage
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2020, Wissenschaftliche Mess- und Vergleichbarkeit von Markenidentität und Markenimage, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/955706
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Leseprobe aus  24  Seiten
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