Der Tod und die Schuldfrage in Friedrich Hebbels "Maria Magdalena". Der Einfluss von moralischer Gewalt


Hausarbeit, 2018

30 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Maria Magdalena - ein bürgerliches Trauerspiel
2.1 Allgemeine Fakten
2.2 Einordnung in das bürgerliche Trauerspiel
2.3 Die Entstehungsgeschichte

3. Inhalt
3.1 Vorgeschichte
3.2 Beschreibung und Deutung der Szenen
3.2.1 Erster Akt:
3.2.2 Zweiter Akt:
3.2.3 Dritter Akt:
3.3 Interpretation des Titels Maria Magdalena

4. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In Maria Magdalena veranschaulicht Friedrich Hebbel am Beispiel einer Tischlerfamilie die schwerwiegenden Folgen einer kleinbürgerlichen Moral. In dem Werk unterwirft sich das Individuum vollkommen dem gesellschaftlich prädominanten Wertesystem und der absoluten Gültigkeit des öffentlichen Ansehens. So wirkt sich Moral am Ende zur Gewalt gegen das Subjekt aus. Das Stück gilt als das letzte bürgerliche Trauerspiel. Die bürgerliche Moral, die zu der Zeit sehr wohl progressive Qualität hatte, wurde zum Selbstweck. Bestes Beispiel ist Lessings Drama Emilia Galotti. Das Bürgertum wird nicht länger als Opfer der feudalen Machtstrukturen präsentiert, sondern es wird selbst angeklagt. Friedrich Hebbel enthüllt in seinem Trauerspiel Gewaltformen, die in der modernen Massengesellschaft innerhalb bürgerlicher Familien immer noch vorherrschen. Er demonstriert, dass die Methode der moralischen Gewalt bewusst verwendet wird, um das Individuum zu unterdrücken. Hebbels Ideologie - dem Pantragismus - zufolge, steht der Wille des Einzelnen dem Ganzen unvermeidlich gegenüber und aus diesem Grund schon, ist er schuldig und muss beseitigt werden, weil er lebt und sich verwirklichen will. Das bedeutet, dass Gewalt notwendigerweise zum Leben dazugehört und alles Leben tragisch ist. Die moralische Gewalt, die sich gegen die Protagonistin Klara richtet, trägt sich in der bürgerlichen Welt selbst zu. 1 In Hebbels Stück stehen in erster Linie die Konflikte zwischen Vater Anton und seinen Kindern Klara und Karl im Mittelpunkt. Diese führen schlussendlich dazu, dass sich beide von diesem trennen: Klara begeht Suizid und Karl geht zur See. 2

Fokus dieser Hausarbeit ist insbesondere das Verhältnis von Meister Anton zu Klara. In diesem Zusammenhang wird der Frage auf den Grund gegangen, inwiefern sich die Todesfrage und das Schuldmotiv am Werk Maria Magdalena von Friedrich Hebbel analysieren lassen. Es gilt eine Antwort zu finden, warum Klara Suizid begangen hat und wer an ihrem Tod die Schuld tragen könnte. Hierzu werden vorranging Textstellen für die Analyse herangezogen, welche sich mit den Themen „Schuld“ und „Tod“ explizit auseinandersetzen. Manche Textpassagen befassen sich nicht vorwiegend damit, dienen aber der Verständigung, um die Zusammenhänge besser nachvollziehen zu können. Bevor die Untersuchung der einzelnen Textzeilen folgt, wird eine kurze Einführung in das Werk gegeben. Anlehnend daran wird die Tragödie in das bürgerliche Trauerspiel eingeordnet. Danach folgt ein Exkurs in die Entstehungsgeschichte von Maria Magdalena. Anschließend wird der Inhalt des Trauerspiels in den Blick genommen und einzelne Szenen ausführlich beschrieben und gedeutet. Abschließend wird der Titel des Werks genauer betrachtet, bevor die Hausarbeit mit einem schlüssigen Fazit abschließt.

2. Maria Magdalena - ein bürgerliches Trauerspiel

2.1 Allgemeine Fakten

Bei dem Drama Maria Magdalena handelt es sich um eine Tragödie, die sich in drei Akten abspielt. Das Stück entstand im Jahre 1843 und gilt als das letzte deutsche bürgerliche Trauerspiel. Es erschien 1844 und wurde am 13 März 1846 im Königsberger Stadttheater im ehemaligen Preußen das erste Mal uraufgeführt.3 Für den Ort der Handlung wurde eine mittlere Stadt gewählt. Zu den Protagonisten zählen Meister Anton (Ein Tischler), Klara (Die Tochter von Anton) und Leonhard (Später Klaras Ex-Verlobter). Antagonisten hingegen sind Therese (Antons Frau), Friedrich (Sekretär und Geliebter von Klara), Wolfram (Ein Kaufmann), Adam (Ein Gerichtsdiener), ein zweiter Gerichtsdiener, ein Knabe und eine Magd. 4

Bevor speziell auf den Inhalt, insbesondere auf das Thema „Schuld“ und „Tod“ in Maria Magdalena eingegangen wird, erfolgt eine Einordnung des Dramas in die Tradition des bürgerlichen Trauerspiels, sowie ein Überblick über die Entstehungsgeschichte.

2.2 Einordnung in das bürgerliche Trauerspiel

Zur Entstehungszeit von Maria Magdalena gab es noch keinen Namen für das Werk. Aus den ersten Tagebucheinträgen von Hebbel wird allerdings ersichtlich, dass hier anfangs von Klara (T. 1517; 2408) die Rede ist. Aus den weiteren Notizen geht hervor, dass das Drama mit bürgerlichem Trauerspiel oder Tragödie tituliert wurde.5 Erst durch den Vorschlag des Verlags „Hoffmann und Campe“ bekam Hebbels Stück den Titel Maria Magdalena. Ein Druckfehler veranlasste jedoch, dass aus Maria Magdalena kurzzeitig Maria Magdalene wurde. Die Intention Hebbels war es, an Lessings und Schillers Tradition anzuschließen und gleichzeitig etwas ganz Neues zu schaffen. Dabei hatte er keine Wiederbelebung des bürgerlichen Trauerspiels im Sinn, sondern eher die Entstehung eines Antitypus zur Ständertragödie des 18. Jahrhunderts.6

Die Erstveröffentlichung von Maria Magdalena trägt den Untertitel: ,Ein bürgerliches Trauerspiel in drei Akten'. Hebbel äußerte sich hierzu in einem Schreiben an die Schauspielerin Auguste Stich-Crelinger folgendermaßen:7

Der Titel, unter dem ich es [das Stück] drucken lasse und die Heldin in den von Judith und Genoveva eröffneten Frauen-Kreis einführen werde, ist Maria Magdalena, da dieser symbolische Titel jedoch zu Mißverständnissen Anlaß geben könnte, so habe ich [...] für’s erste den allgemeinen: ein bürgerliches Trauerspiel gesetzt (EuD, S. 63).8

Von Anfang an sollte das Publikum also wissen, dass sich das Stück nicht auf die biblische Maria Magdalena bezog. Aus Hebbels Tagebucheinträgen geht weiterhin hervor, mit welcher Besonderheit er sein Trauerspiel offenbarte und inwieweit sich dieses von den bisherigen Stücken abhob: [...] in sein Tagebuch schreibt er am 4.12.1843: 9

Es war meine Absicht, das bürgerliche Trauerspiel zu regenerieren und zu zeigen, dass auch im eingeschränktesten Kreis eine zerschmetternde Tragik möglich ist, wen man sie nur aus den rechten Elementen, aus den diesem Kreise selbst angehörigen, abzuleiten versteht (EuD, S. 59).10

Das Werk Maria Magdalena aus dem Jahre 1844 von Friedrich Hebbel kann also in die Tradition des bürgerlichen Trauerspiels eingeordnet werden. Es zählt zu einen der bedeutendsten Dramen in dieser Kategorie, die sich unter dem Einfluss der englischen moralischen Dramen und Sittenromane, der französischen Komödie und insbesondere unter der Annahme des erstarkenden und zunehmend selbstbewussteren bürgerlichen Standes auch in Deutschland herausbildete. Um unter die Gattung des bürgerlichen Trauerspiels zu fallen, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Als bürgerliche Trauerspiele gelten Dramen, die in ihren Werken Bürgerliche als Hauptpersonen haben, die die bürgerliche Lebenssphäre, worunter Ideale, Normen und Moralvorstellungen fallen, betonen und diese möglicherweise gegen andere abgrenzen. Außerdem fallen jene Dramen in die Form des bürgerlichen Trauerspiels, deren Handlungsstoff in einer unmissverständlich bürgerlichen Welt entsteht; aus der Kontroverse mit dem Adel, dem eigenen Stand oder im Zusammenprall mit dem auftauchenden Arbeiterstand. Des Weiteren zählt ein Werk dazu, in welchem sich tragische Ereignisse in einem alltäglichen, bürgerlich häuslichen Sachverhalt auswirken. Oft kommt es vor, dass sich eine Vater-Tochter-Beziehung als eine wichtige dramatische Tendenz ergibt. Friedrich Hebbel stellt mit Maria Magdalena eine zweite Phase des bürgerlichen Trauerspiels dar, in der die strittige Angelegenheit nicht mehr im Konflikt mit einem anderen Stand erfolgt, sondern sich im Bürgertum selbst abspielt. In diesem Zusammenhang wird das Subjekt zum Opfer der eigenen Gesellschaft, denn die kleinbürgerliche Sittlichkeit und das nach außen preisgegebene Ehrgefühl richtet sich gegen das Individuum, das sich aus der Enge und Starre dieser Regeln befreien will und muss. Im Hinblick darauf stellt die bürgerliche Familie keinen Schutzraum mehr dar, sondern beschränkt und verpflichtet Einzelwesen über ihr Vermögen hinaus.11 Die moralische Gewalt, die auf die Protagonistin Klara ausgeübt wird, ist also in der bürgerlichen Welt selbst festgeschrieben. So kennzeichnet der tragische Schluss des Dramas das Ende des bürgerlichen Trauerspiels und den Anfang der bürgerlichen Tragödie.12

2.3 Die Entstehungsgeschichte

Im Zeitalter des 18. Jahrhunderts bildete sich das Bürgertum zu einer selbstbewussten sozialen Schicht heraus. Diese wurde einerseits durch die zunehmend wirtschaftlichen Erfolge und andererseits durch das Streben nach politischem Einfluss charakterisiert. Letzteres zeigte sich überdies in dem Bedürfnis nach Freiheit, was dazu führte, dass der Feudalgesellschaft und dem Absolutismus mehr und mehr die Legitimierung entzogen wurde. Die Auswirkung war, dass es im 18. und 19. Jahrhundert eine Vielzahl bürgerlicher Revolutionen gab. Dadurch ergaben sich wesentliche gesellschaftliche und politische Modernisierungsschübe. Die sich etablierte bürgerliche Gesellschaft war jedoch keineswegs einheitlich. Dies lässt sich dadurch begründen, dass das Bürgertum sich aus vielen Berufsgruppen bildete. Diesbezüglich kam es innerhalb der Gesellschaft trotz einstimmigen Betrachtungsweisen von Tugenden, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit zu unzähligen Widersprüchen. Das kann vor allem an den Geschlechterverhältnissen oder den starren moralischen Werten festgemacht werden, die in der Literatur des 18. Und 19. Jahrhunderts häufig aufgegriffen und behandelt wurden.13 Um die Entstehung von Maria Magdalena nachvollziehen zu können, geben die Tagebücher Hebbels und auch sein Briefwechsel, Aufschluss und essentielle Hinweise. Daran wird auch ersichtlich, dass die Idee zum Werk insbesondere auf Hebbels persönlichen Erfahrungen basiert. Die biografischen Faktoren haben neben den Charakteren und der Personenkonstellation auch im gezeigten Milieu ihre poetische Entfaltung gefunden. Hebbels Missbehagen am sozialhistorischen Bezugsrahmen und den bürgerlichen Zuständen, bekundet er dabei offensichtlich. Allerdings kann Maria Magdalena dennoch nicht als autobiografisches Bekenntnisdrama bezeichnet werden. Es sollte darüber hinaus Betonung daraufgelegt werden, dass Friedrich Hebbel sich kurz vor der Niederschrift des Stücks ausführlich mit den bürgerlichen Trauerspielen von Lessing und Lenz auseinandergesetzt hatte. 14

3. Inhalt

Im nächsten Schritt wird auf den Inhalt von Maria Magdalena unter dem Gesichtspunkt „Tod“ und „Schuld“ eingegangen und relevante Handlungsabläufe aus den einzelnen Szenen in den Blick genommen, um nachvollziehen zu können, wie die Charaktere zusammenspielen, inwieweit sie Klara beeinflussen, inwiefern das Thema Schuld eine Rolle spielt und wie es schlussendlich zum Selbstmord Klaras kommt.

Vorher ist es wichtig, einige vorgeschichtliche Aspekte zu erläutern, die nicht in dem Stück selbst enthüllt werden, aber dennoch bedeutend sind, um die Figuren und weiteren Geschehnisse besser verstehen zu können

3.1 Vorgeschichte

Zunächst ist anzuführen, dass Maria Magdalena Mitte des 19. Jahrhunderts in einer mittleren Stadt spielt. Der Handlungszeitraum beträgt lediglich acht Tage und spielt sich an zwei Standorten ab. Zum einen im Haus von Meister Anton und zum anderen in einem Zimmer bei Leonhard. 15 Klara, die Tochter von Anton, steht von vornherein zwischen zwei Männern; ihrer einstige Jugendliebe Friedrich und dem Schreiber Leonhard. Ganz zu Klaras Bedauern hat sie von ihrer verflossenen Liebe während seiner Studienjahre nichts gehört. Stattdessen bändelt sie jetzt, ganz zur Freude ihrer Mutter, mit Leonhard an. Als der Sekretär Friedrich urplötzlich wiederauftaucht, wird Leonhard von seiner Eifersucht übermannt, sodass er Klara zur sexuellen Hingabe drängt. Diese führt wiederum dazu, dass Klara ungewollt schwanger wird. Um die Genesung der kranken Mutter nicht zu gefährden, fällt Klara den Entschluss, Friedrich vorerst nicht wiederzusehen. Zur Figur Leonhards ist weiterhin zu sagen, dass dieser lediglich darauf erpicht ist, die Mitgift zu erhalten, auf die er Anrecht erhält, wenn er Klara heiratet. Um dieses Ziel zu erreichen sind ihm alle Mittel recht. So nimmt er sich ungerechterweise das Amt des Kassierers an, um Klaras Vater zu imponieren und so in die enge Wahl der Auserwählten zu kommen. Meister Anton allerdings hat die 1000 Taler Mitgift bereits seinem früheren Meister Gebhard geschenkt, als dieser sich in einer finanziellen Notlage befand. Zur Konstellation zwischen Karl und Wolfram und Karl und Gerichtsdiener Adam sind folgende Aspekte als wichtig zu erachten, um der darauffolgenden Analyse folgen zu können: Vor längerer Zeit nahm sich Anton gegenüber dem Gerichtsdiener Adam das Recht heraus, ihn in aller Öffentlichkeit wegen seines damals „höher“ erachtenden Standes zu beleidigen. Als Karl zu einem späteren Zeitpunkt eine Handwerksarbeit im Haus des Kaufmannes Wolfram erledigt, wird Karl von ihm des Juwelenraubes beschuldigt, was Adam wiederum dazu veranlasst, Rache an Anton und seinem Sohn auszuüben.16

3.2 Beschreibung und Deutung der Szenen

Das bürgerliche Trauerspiel Maria Magdalena unterteilt sich in drei Akte und im Folgenden wird auf die Szenen Bezug genommen, die mit dem Thema „Tod“ und „Schuld“ in Relation stehen.

3.2.1 Erster Akt:

Bereits in der ersten Szene des ersten Aktes wird auf das Thema Tod angespielt. Die Tragödie beginnt mit einer Konversation zwischen Klara und ihrer Mutter über deren Genesung von einer schweren Erkrankung. Aus der Szene wird ersichtlich, dass Klara ein tiefes Mitgefühl gegenüber ihrer Mutter empfindet. Außerdem wird Klaras Auffassung zur Rolle und Aufgabe der Frau und zum Leben erkennbar. Das Hochzeitskleid, welches die Mutter zu dem Dankesgottesdienst trägt, stehen in diesem Zusammenhang für Leben und Sterben, da sie es eigentlich als ihr „Leichenkleid“ aufbewahrt hatte. Darüber hinaus symbolisiert das Kleid aber auch die Hochzeit und eine moralische Lebensführung, wodurch die weiteren Geschehnisse bereits angekündigt werden.17 Denn das Hochzeitskleid kann obendrein als indirekter Appell an Klara interpretiert werden. Es steht in diesem Kontext nämlich für die Vorsätze zur Hochzeit, welche aus der Sicht von Klaras Mutter noch nicht erfüllt wurden, um unbescholten und ehrwürdig in „Gottes Antlitz blicken zu können“. In dieser Textpassage zeigt sich weiterhin der subtile Verweis auf die bräutliche Jungfräulichkeit, die der Myrtenkranz der Mutter symbolisiert.18

[...]


1 Vgl. Ortmann, Kleindiek, Angelika: Lektüre Durchblick. Friedrich Hebbel. Maria Magdalena. Inhalt. Hintergrund. Interpretation. Die Thematik. München: Mentor Verlag Dr. Ramdohr KG 1995, S. 4.

2 Vgl. Ortmann, Kleindiek, Angelika: Lektüre Durchblick. Friedrich Hebbel. Maria Magdalena. Inhalt. Hintergrund. Interpretation. Die Handlung in Kürze. München: Mentor Verlag Dr. Ramdohr KG 1995, S. 5.

3 Vgl. Wunderlich, Dieter: Dieter Wunderlich. Buchtipps und mehr. Inhaltsangabe und Rezension. In: Karl Pörnbacher (Hg.): Die Bibliothek deutscher Klassiker, Band 45. München/ Wien: Carl Hanser Verlag 1978. URL: http://www.dieterwunderlich.de/Hebbel_Maria_Magdalena.htm (Zugriffsdatum: 27.01.2018).

4 Vgl. Hebbel, Friedrich: Maria Magdalena. Ein bürgerliches Trauerspiel in drei Akten. Personen. Ditzingen: Reclam 1983, S. 35.

5 Vgl. Hebbel, Friedrich: Tagebücher, hrsg. Von R. M. Werner (T. 2408; 2801; 2910; 2926; Br. Bd. II. S. 230; 246; 314.). In: Hein, Edgar: 1. Literaturgeschichtliche Koordination. 1.1 Die Tradition des bürgerlichen Trauerspiels. In: Bernhard Sowinski / Reinhard Meurer (Hg.): Friedrich Hebbel, Maria Magdalena. Band 37. 1. Auflage. München: R. Oldenbourg Verlag GmbH 1989, S.7.

6 Vgl. In: Hein, Edgar: 1. Literaturgeschichtliche Koordination. 1.1 Die Tradition des bürgerlichen Trauerspiels. In: Bernhard Sowinski / Reinhard Meurer (Hg.): Friedrich Hebbel, Maria Magdalena. Band 37. 1. Auflage. München: R. Oldenbourg Verlag GmbH 1989, S.7.

7 Vgl. Heizmann, Bertold: Interpretationen Deutsch. Friedrich Hebbel. Maria Magdalena. Interpretiert von Bertold Heizmann. Textanalyse und Interpretation. 1 Das „bürgerliche Trauerspiel“. Stark Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG 2012, S. 25.

8 Ebd.

9 Vgl. Ebd.

10 Ebd., S. 25f.

11 Vgl. Möckel, Magret: Königs Erläuterungen und Materialien. Band 176. Friedrich Hebbel. Maria Magdalena. Einordnung in die Tradition des bürgerlichen Trauerspiels. Hollfeld: C. Bange Verlag 2004. 1. Auflage, S. 19f.

12 Vgl. Ortmann, Kleindiek, Angelika: Lektüre Durchblick. Friedrich Hebbel. Maria Magdalena. Inhalt. Hintergrund. Interpretation. Die Thematik. München: Mentor Verlag Dr. Ramdohr KG 1995, S. 4.

13 Vgl. May, Yomb: 2. Grundaspekte des Entstehungskontexts. In: Johannes Diekhans (Hg.): Einfach Deutsch. Friedrich Hebbel. Maria Magdalena. Ein bürgerliches Trauerspiel. Paderborn: Schöningh Verlag 2014, S. 99.

14 Vgl. May, Yomb: 4. Schriftzeugnisse zur Entstehungsgeschichte. In: Johannes Diekhans (Hg.): Einfach Deutsch. Friedrich Hebbel. Maria Magdalena. Ein bürgerliches Trauerspiel. Paderborn: Schöningh Verlag 2014, S. 113.

15 Vgl. Ortmann, Kleindiek, Angelika: Lektüre Durchblick. Friedrich Hebbel. Maria Magdalena. Inhalt. Hintergrund. Interpretation. Die Handlung. München: Mentor Verlag Dr. Ramdohr KG 1995, S. 8.

16 Vgl. Ebd.

17 Vgl. Möckel, Magret: Königs Erläuterungen und Materialien. Band 176. Friedrich Hebbel. Maria Magdalena. 2.2 Inhaltsangabe. Akt I. 1. Szene. Hollfeld: C. Bange Verlag 2004. 1. Auflage, S. 22.

18 Vgl. Ortmann, Kleindiek, Angelika: Lektüre Durchblick. Friedrich Hebbel. Maria Magdalena. Inhalt. Hintergrund. Interpretation. Die Handlung. 1. Akt. 1. Szene: Die Mutter im Hochzeitskleid. München: Mentor Verlag Dr. Ramdohr KG 1995, S. 9.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Der Tod und die Schuldfrage in Friedrich Hebbels "Maria Magdalena". Der Einfluss von moralischer Gewalt
Hochschule
Universität Bayreuth
Note
1,7
Autor
Jahr
2018
Seiten
30
Katalognummer
V957059
ISBN (eBook)
9783346305275
ISBN (Buch)
9783346305282
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Maria Magdalena, Friedrich Hebbel, Schuldfrage
Arbeit zitieren
Iris Gutsche (Autor), 2018, Der Tod und die Schuldfrage in Friedrich Hebbels "Maria Magdalena". Der Einfluss von moralischer Gewalt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/957059

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