Augustinus: "De immortalitate animae", Kapitel 10 - 17


Seminararbeit, 1998
8 Seiten, Note: gut

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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Erörterung des Verhältnisses von Vernunft, Wahrheit und Seele

3. Beantwortung von Einwänden gegen die Unsterblichkeit der Seele
3.1. Erster Einwand : ,Das, was Verlust erleidet, strebt ins Nichts`
3.2. Zweiter Einwand : ,Das, was sich stetig verändert, hört irgendwann auf, zu sein, was es war`
3.3. Dritter Einwand : ,Wenn das Leben den Menschen verläßt, stirbt auch die Seele`

4. Abschließende Einordnung

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Das Ziel seiner Abhandlung besteht für Augustinus darin, sich selbst argumentativ Klarheit über die Unsterblichkeit der Seele zu verschaffen und diese Klarheit zugleich auch zu vermitteln. Um dies zu erreichen, erwägt er zunächst verschiedene Möglichkeiten, wie sich die drei zentralen Begriffe seiner Überlegungen, nämlich Vernunft, Wahrheit und Seele, zueinander verhalten könnten. Dabei geht es ihm nicht so sehr darum, ein bestimmtes Verhältnis festzulegen und alle anderen Möglichkeiten auszuschließen. Vielmehr ist er daran interessiert, zu belegen, daß die Seele in jedem Fall unsterblich ist, in welche sinnvolle Beziehung zu Vernunft und Wahrheit man sie auch stellt. Über den Umweg des Nachweises, daß die Vernunft mit Gewißheit als unsterblich angenommen werden muß und höchstes Sein besitzt, versucht Augustin zu verdeutlichen, daß auch die Seele unsterblich ist, solange sie sich nicht völlig von der Vernunft löst. Eine solche gänzliche Loslösung ist jedoch seiner Meinung nach nicht möglich.

Da er sich jedoch offenbar der Tatsache bewußt ist, daß es Einwände gegen seine Ausführungen geben wird, nimmt Augustinus diese offensiv auf und versucht, sie zu widerlegen. Hier geht es ihm vor allem um den Beweis, daß auch eine Seele, die sich von der Vernunft abwendet, nie völlig untergehen kann. Außerdem will er belegen, daß sogar ein Körper, der sich verändert, nie aufhört, ein Körper zu sein. Somit erscheint ein Untergang der Seele, selbst durch eine angenommene Veränderung ihrer Gestalt, erst recht ausgeschlossen. Abschließend bemüht sich der Philosoph, durch eine Identifizierung der Seele mit dem Leben zu belegen, daß ein Tod der Seele unmöglich ist. Vielmehr ist nach Augustinus nur zuvor Beseeltes dem Tod unterworfen, wenn es nämlich von der Seele verlassen wird.

2. Erörterung des Verhältnisses von Vernunft, Wahrheit und Seele

Wenn Augustinus das Verhältnis von Vernunft, Wahrheit und Seele zueinander erörtert, ist für ihn klar, daß Körperliches in diesem Zusammenhang keine Rolle spielen kann1. An dieser Stelle zeigt sich - wie an vielen anderen Punkten seines Werkes über die Unsterblichkeit der Seele auch - Augustins enge Orientierung am Platonismus2. Diese läßt ihn dem Geistigen den eindeutigen Primat gegenüber dem Körperlichen einräumen.

Wenn er also nun das Verhältnis seiner drei Zentralbegriffe zueinander diskutiert, so scheinen ihm drei mögliche Beziehungen denkbar3.

Entweder hat die Seele Substanzcharakter und die Wahrheit erscheint als ihr Attribut. Die Vernunft ist in diesem Falle das Sehvermögen, also gewissermaßen das Auge der Seele, mit dem diese die Wahrheit schaut. Falls diese Möglichkeit zutrifft, hat die Vernunft ihren Platz unzweifelhaft in der Seele. Die Vernunft - als Mittel der Erkenntnis - muß ihren Platz aber im Lebendigen haben, da Erkenntnis Leben voraussetzt. Somit besitzen Vernunft und Seele also offensichtlich das gleiche Maß an Unsterblichkeit.

Oder aber es verhält sich so, daß die Wahrheit die Position einer Substanz annimmt, während die Seele ihr Attribut bildet. Da für Augustinus klar ist, daß die Wahrheit unveränderlich sein muß, wenn sie denn den Charakter von Wahrheit für sich beanspruchen will - was wiederum den Platonismus durchscheinen läßt -, so muß die Vernunft, die in dieser Vorstellung in der Wahrheit ist, das gleiche Maß an Unveränderlichkeit und damit an Ewigkeit haben wie die Wahrheit. Das Verhältnis der Vernunft zur Seele ist nach dieser Vorstellung weniger eindeutig. Zwar zweifelt Augustinus darüber, inwiefern die Vernunft in diesem Bild ihren Platz in der Seele hat. Doch ist für ihn naheliegend, daß das Vorhandensein einer Schau der Wahrheit, als die er die Vernunft bezeichnet, sinnvollerweise auch das die Wahrheit Schauende, also die Seele, voraussetzt.

Oder aber es ist so - und diesem Bild scheint Augustinus die meiste Zuneigung entgegenzubringen -, daß die Vernunft mit der Wahrheit identisch ist und sowohl diese als auch die Seele Substanzcharakter haben. Diese Vorstellung ist insofern reizvoll, als sich hier weder die Seele noch die Vernunft in einer Position der Unterordnung wiederfinden. Zugleich ist diese Sicht jedoch dahingehend am problematischsten, als man argumentieren könnte, auf diese Weise wäre auch die Existenz der einen Substanz ohne die andere möglich, und im Falle einer Trennung der Seele von der Vernunft könne es gut sein, daß die Seele vergehe. Die Existenz beider erscheint also nur dann gesichert, wenn Seele und Vernunft nicht voneinander getrennt sind. Ein Untergang der Seele ist mit Gewi ß heit unmöglich, solange sie - gewissermaßen wie eine Lampe an der Steckdose - in Verbindung zur Vernunft steht und von dieser genährt wird. Es muß Augustinus also folgerichtig darum gehen, den untrennbaren Zusammenhalt von Vernunft und Seele zu beweisen. Dies tut er, indem er mögliche Gründe für eine Trennung beider anführt, um jenen sodann zu widersprechen4. So scheint ihm eine Spaltung von Seele und Vernunft/Wahrheit durch eine körperliche Kraft unmöglich, da eine solche einen niederen Wert habe und ein derartiges Werk nicht vollbringen könne. Auch die Existenz einer mächtigeren Seele, die die mit der Vernunft verbundene Seele verdrängen könnte, um sich an ihren Platz zu setzen, verneint Augustinus. Für ihn ist klar, daß eine noch nicht mit der Vernunft verbundene Seele nie mächtiger sein könnte als eine bereits verbundene. Außerdem billigt er der Vernunft zu, sich einer jeden Seele zu offenbaren, die sie aufrichtig schauen will, so daß die andere Seele die mit der Vernunft verbundene gar nicht verdrängen müßte, um auch in den Genuß der Schau der Vernunft zu gelangen. Auch daß Vernunft und Seele sich willentlich voneinander trennen könnten, wird von Augustinus bestritten. Er argumentiert, daß das, was ein hohes Maß an Sein hat - und die Vernunft hat für ihn höchstes Sein - danach strebt, sich und ihr Sein mitzuteilen. Dem würde die Vorstellung einer sich von der Seele loslösenden Vernunft widersprechen. Auf den Einwand, die Trennung könne ja auch von der Seele ausgehen, geht Augustinus zumindest an dieser Stelle nicht direkt ein. Statt dessen wischt er ihn mit dem Hinweis beiseite, es ergebe sich in bezug auf alles bisher Gesagte ohnehin die Frage, ob sich Nichträumliches überhaupt voneinander trennen könne.

Für Augustinus ist also an diesem Punkt die Unsterblichkeit der Seele bereits offensichtlich5. Für ihn besitzt die Vernunft nach dem ersten Modell das gleiche Maß an Ewigkeit wie die Seele, nach dem zweiten Modell das gleiche Maß wie die Wahrheit, so daß er die Unsterblichkeit der Vernunft als gewiß gesichert annimmt. Wenn jedoch Vernunft und Seele als Substanzen nebeneinander stehen, so wirkt die Vernunft seinspendend auf die Seele ein. Die Seele könnte also für Augustinus nur dann untergehen, wenn sie sich völlig von der Vernunft trennen würde, was jedoch, wie für Augustinus bereits hinreichend gezeigt ist und was er im übrigen im folgenden auch noch näher erläutert, nicht möglich ist.

3. Beantwortung von Einwänden gegen die Unsterblichkeit der Seele

Da es Augustinus offenbar klar ist, daß das bisher Gezeigte die Kritiker der Vorstellung einer Unsterblichkeit der Seele nicht zufriedenstellen wird, geht er im weiteren Verlauf seiner Abhandlung ausführlich auf mögliche Einwände gegen seine Thesen ein.

3. 1. Erster Einwand : ,Das, was Verlust erleidet, strebt ins Nichts`

6 Dieser zunächst genannte Einwand geht von der Vorstellung aus, daß - zumindest im körperlichen Bereich - alles, was an Umfang zunimmt, sich zum Unendlichen hin bewegt. Alles jedoch, was an Umfang abnimmt, bewegt sich demnach auf das Nichts zu. Diese Überlegungen werden bis dahin auch von Augustinus nicht bestritten. Doch wendet er sich nachdrücklich gegen die Behauptung, dieses ,gegen das Nichts streben` würde bedeuten, daß das Nichts auch tatsächlich erreicht werde. Dies würde nämlich für Augustins Theorie von der Unsterblichkeit der Seele problematische Konsequenzen haben. Denn nach dieser Vorstellung könnte eine Seele, die sich von der Vernunft abwendet und sich ganz auf körperliche Neigungen hin orientiert, damit so sehr an Sein abnehmen, daß sie gänzlich unterginge. Um dieser Konsequenz zu entgehen, behauptet Augustin als für den Bereich des Körperlichen geltend, daß jeder Körper aus Teilen zusammengesetzt sei, die - wenn man sie zerlegte - wiederum als eigene Körper fortbestehen würden. So weit man einen Gegenstand auch aufspalte, meint Augustinus - irgend etwas Körperliches, und sei es auch noch so gering, bleibe immer zurück. Wenn dies, so fährt er fort, schon für den primitiven Bereich des Körperlichen gelte, so ist für ihn klar, daß dies im Bereich des Seelischen erst recht so sein müsse. Mathematisch formuliert kann also für Augustinus eine Seele zwar ,gegen Null streben`, ohne dabei jedoch den Nullpunkt je erreichen zu können. So ist es für Augustinus zwar möglich, daß eine Seele sich sehr weit von der Vernunft entfernt und damit an Sein einbüßt. Jedoch kann dies nie so weit gehen, daß sie gänzlich untergeht, was ja der These von der Unsterblichkeit der Seele widersprechen würde.

3. 2. Zweiter Einwand : ,Das, was sich stetig verändert, hört irgendwann auf, zu sein, was es war`

7 Dieser zweite Einwand erscheint Augustinus inhaltsschwerer, da seiner Sicht nach in Wahrheit nicht die Materie, sondern die Form den Charakter eines Körpers ausmacht, womit er in einer seit der Antike schwelenden philosophischen Auseinandersetzung Partei ergreift. Die Frage ist also : Wenn ein Körper so sehr seine Gestalt ändern kann, daß er danach nicht mehr das ist, was er vorher war, kann dies dann nicht in gleicher Weise mit einer Seele geschehen ? Dies würde dann bedeuten, daß die Seele faktisch dadurch untergeht, daß sie keine richtige Seele mehr ist, sondern so viele Veränderungen durchgemacht hat, daß ihr diese Bezeichnung nicht mehr zukommt.

Augustinus gibt zu, daß ein Körper, der sich aus seiner Sicht nicht selbst genug ist, sondern der Mangel leidet, sich aus diesem Grunde stetig verändert, um diesen Mangel zu überwinden. Augustinus legt jedoch Wert darauf, daß sich diese Veränderungen in wohlgeordneter Weise vollziehen, wie man seiner Meinung nach (sogar) anhand von Naturbeobachtung erkennen kann. Ein Körper kann sich nach Augustinus also in der Tat in sehr vielfältiger Weise verändern, nicht aber in der Art, daß er aufhört, ein Körper zu sein. Wenn man an einem Beispiel verdeutlichen will, was Augustinus meint, so könnte man sagen, daß ein Baum aufhört, ein Baum zu sein, indem er erst zu Kompost wird, dann zu Erde, dann zu Öl und so weiter. Der Körper hört also auf, in bestimmter Form zu erscheinen, aber er hört nie auf, ein Körper zu sein. Wenn dies also schon für die minderwertigen körperlichen Dinge gilt, um wieviel mehr muß dann für Augustinus klar sein, daß eine Seele erst recht nicht aufhören kann, eine Seele zu sein. Zudem ist eine Seele Augustins Meinung nach aufgrund ihrer Natur ohnehin keinen Veränderungen im angesprochenen Sinne unterworfen.

An dieser Stelle fügt Augustinus gleichsam einen Exkurs ein, innerhalb dessen er zu verdeutlichen sucht, daß das Materielle erschaffen ist, und zwar von einem, der nicht materiell sein kann. Dies untermauert er nach kosmologischer Art dadurch, daß er darauf beharrt, nichts könne sich selber erschaffen, so daß das All nicht das All habe hervorbringen können. Vielmehr müsse es etwas von einem Geistigen Hervorgebrachtes darstellen. Er legt Wert darauf, daß sich dieser Erschaffende nicht von seinem Erschaffenen abgewendet habe8, wie es in philosophisches Diskussionen späterer Jahrhunderte oft behauptet worden ist. Vielmehr, so meint Augustinus, wirke dieser Schöpfer im Erschaffenen weiter und gebe ihm Sein. Die Seele dagegen bedarf dessen in dieser Form nicht, sondern wird vielmehr von der Vernunft - mit der sie, wie bereits dargestellt, in Wahrheit nicht gänzlich trennbar verbunden ist - unmittelbar mit Sein gespeist. Daß die Seele also diese Art von Sonderstellung genießt, ist für Augustinus ein weiteres klares Zeichen für seine Lehre von ihrer Unsterblichkeit.

3. 3. Dritter Einwand : ,Wenn das Leben den Menschen verläßt, stirbt auch die Seele`

9 Augustinus verneint die Möglichkeit, daß die Seele den Tod erleiden könne. Vielmehr macht er eine Begriffsverwirrung in diesem Bereich aus, die er - mit ebenfalls etwas verwirrenden Worten - zu lösen versucht. Kurz gefaßt läßt sich seine These dergestalt zusammenfassen, daß er die Seele mit dem Leben identifiziert. Für Augustinus kommt Nichtlebendes durch Beseelung mit der Seele zum Leben. Nichtbeseeltes dagegen lebt nicht. Wenn also ein Mensch stirbt, so stirbt für Augustinus lediglich die zuvor mit Seele erfüllte, also beseelte Hülle des Körpers. Die Seele dagegen, die er mit dem Leben gleichsetzt, verläßt mit dem Leben den Körper. Die Vorstellung, daß das Leben den Menschen verläßt, Körper und Seele dagegen tot zurückbleiben, wird also von Augustinus verneint und beruht für ihn auf falschen Begriffen von Leben und Seele.

Er verdeutlicht seine Überlegungen und weitet sie aus, indem er zu präzisieren versucht, als was er sich die Seele nicht vorstellt. Für Augustinus ist die Seele nämlich keine Mischung aus Körperlichem, wie vielfach behauptet wird. Das dies absurd ist, macht Augustinus klar, indem er zeigt, daß derjenige, der sich von körperlichen Neigungen löst, zu tieferer seelischer Erkenntnis gelangt als der, der sich dem Körperlichen zuwendet. Dies wäre in der Tat paradox, wenn die Seele ein Gemisch des Körpers darstellen würde. Zudem würde die Seele, wenn sie zum Körper dazugehörte, nach Augustins Meinung erst gar nicht versuchen, sich von ihm zu lösen. Sie würde dann nämlich nicht in der Entfernung vom Körper, sondern in der Herstellung höchstmöglichen Einklangs mit ihm ihre Erfüllung finden.

4. Abschließende Einordnung

Kennzeichnend für Augustins Schrift ,,Über die Unsterblichkeit der Seele" ist die an diesem Punkt seiner geistigen Entwicklung offensichtliche Nähe zum Neoplatonismus10, so wie er sich vor allem in den Schriften Plotins präsentiert11. Dies zeigt sich besonders an der überlegenen Stellung, die Augustinus dem Geistigen gegenüber dem Körperlichen einräumt. Auch seine Überlegungen zu einem Vorhandensein von Unveränderlichem im Bereich des Geistigen weist in diese Richtung.

Erkennbar sind auch die Einflüsse, die die Lektüre von Ciceros ,Hortensius` auf Augustinus ausgeübt hat. Daß das Streben nach Weisheit ihm als der alles andere überragende Lebenssinn erscheint und auch der Pflege von Freundschaften, der Sorge für die Gesundheit und dem Wunsch nach einer Fortsetzung des eigenen Lebens voransteht, macht dies deutlich12.

Zur christlichen Lehre, die prägend für die letzten Lebensjahrzehnte Augustins werden sollte, zeigt sich noch eine gewisse Distanz. In jedem Falle ist ein Rückgriff auf unmittelbar christliche Glaubensinhalte in dem behandelten Abschnitt von Augustins Abhandlung nicht erkennbar. Erste Analogien werden jedoch gesehen zwischen Augustins Darstellung ,,des menschlichen Seelenlebens [...] [und dem] Innenleben der Dreifaltigkeit"13, was vielleicht als Anzeichen für die beginnende Neuorientierung Augustins zu betrachten ist.

5. Literaturverzeichnis

Adam, Karl : Die geistige Entwicklung des heiligen Augustinus. Augsburg 1931.

Aurelius Augustinus : Selbstgespräche. Über die Unsterblichkeit der Seele. Lateinisch und deutsch. Einführung, Übertragung, Erläuterungen und Anmerkungen von Hanspeter Müller. München 1986.

Bredow, Gerda von : Platonismus im Mittelalter. Eine Einführung. Freiburg 1972.

Hoffmann, Ernst : Platonische und christliche Philosophie. Herausgegeben von Walter Rüegg. Zürich 1960.

Zintzen, Clemens (Hrsg.) : Die Philosophie des Neuplatonismus. Darmstadt 1977.

[...]


1 vgl. Aurelius Augustinus : Selbstgespräche. Über die Unsterblichkeit der Seele. Lateinisch und deutsch. Einführung, Übertragung, Erläuterungen und Anmerkungen von Hanspeter Müller. München 1986, S. 171.

2 vgl. Ernst Hoffmann : Platonische und christliche Philosophie. Herausgegeben von Walter Rüegg. Zürich 1960, S. 208.

3 vgl. Aurelius Augustinus : a. a. O., S. 171 - 173.

4 vgl. Aurelius Augustinus : a. a. O., S. 173 - 175.

5 vgl. Aurelius Augustinus : a. a. O., S. 175.

6 vgl. ebd., S. 175 - 179.

7 vgl. Aurelius Augustinus : a. a. O., S. 179 - 185.

8 vgl. ebd., S. 181.

9 vgl. Aurelius Augustinus : a. a. O., S. 185 - 189.

10 vgl. Gerda von Bredow : Platonismus im Mittelalter. Ein Einführung. Freiburg 1972, S. 13 - 14.

11 vgl. Friedrich Creuzer : Skizze der Philosophie Plotins. In : Die Philosophie des Neuplatonismus. Herausgegeben von Clemens Zintzen. Darmstadt 1977, S. 13 - 23.

12 vgl. Karl Adam : Die geistige Entwicklung des heiligen Augustinus. Augsburg 1931, S. 13.

13 zit. ebd., S. 9.

8 von 8 Seiten

Details

Titel
Augustinus: "De immortalitate animae", Kapitel 10 - 17
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Philosophisches Seminar)
Veranstaltung
Proseminar: Augustinus, "Soliloquia"
Note
gut
Autor
Jahr
1998
Seiten
8
Katalognummer
V95882
Dateigröße
398 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Augustinus, Kapitel, Westfälische, Wilhelms-Universität, Philosophisches, Seminar, Proseminar, Soliloquia, Dozent, Joachim, Kitzel
Arbeit zitieren
Georg Alfes (Autor), 1998, Augustinus: "De immortalitate animae", Kapitel 10 - 17, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/95882

Kommentare

  • Gast am 7.11.2003

    Irre gut ;-) !

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Titel: Augustinus: "De immortalitate animae", Kapitel 10 - 17


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