Prüfungsrelevante Störungen aus dem DSM-IV für Psychpath


Skript, 2000

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Prüfungsrelevante Störungen aus dem DSM-IV für Psychpath

Psychotische Störung

Schizophrenie

- mindestens sechs Monate · Wahn, Halluzinationen
- Einbußen in Wahrnehmung, schlußfolgerndes Denken, Sprache, Kommunikation, Verhaltenskontrolle, Affekt, Flüssigkeit, Produktivität von Denken und Sprechen, Fähigkeit sich zu freuen, Wille, Antrieb, Aufmerksamkeit
- Bizarrer Wahn: Verlust der Kontrolle über Verstand und Körper: Gedankenentzug, Gedankeneingebung, Kontrollwahn
- Herabsetzende, drohende, kommentierende Stimmen
- Entgleisung, Assoziationslockerung, Danebenreden, Zerfahrenheit Wortsalat
- nachlassende Reagibilität
- katatoner Stupor, Negativismus, Haltungsstereotypie, Erregung ohne äußere Motivation
- Affektverflachung, Alogie, Willensschwäche
- mindestens einen Monat
- ungewöhnliche Wahrnehmungserlebnisse, magisches Denken, Halluzinationen, abschweifend, vage, abstrakt, konkret
- inadäquater Effekt (desorganisiert), Anhedonie, Schlafstörung, Dysphorische Verstimmung, Angst, Wut, psychomotorische Aktivität
- Verwirrtheit, Desorientiertheit, Gedächtnisbeeinträchtigungen, keine Krankheitseinsicht, Manierismen, Grimassieren, links-rechts Unsicherheit

1. Wahn
2. Hallus
3. desorganisierte Sprechweise
4. desorganisiertes oder katatones Verhalten
5. negative Symptome

Paranoider Typus

- Wahn
- Hallus um ein Thema
- unbeeinträchtigte kognitive Funktionen, Affekt
- Angst, Wut, Distanziertheit, Streitsucht, besserwisserisch, formal, suizidal

Desorganisierter Typus

- desorganisierte Sprechweise
- desorganisiertes Verhalten
- verflachter, inadäquater Affekt
- läppisches Lachen
- Gimassieren, Manierismen

Katatoner Typus

- Katalepsie
- motorische Aktivität
- Negativismus, Mutismus
- Willkürbewegungen, Haltungsstereotypien, Manierismen, Grimassieren
- Echolalie, Echopraxie

Schizophreniforme Störung

- mindestens einen, längstens sechs Monate

Schizoaffektive Störung

- Während einer Phase müssen eine Affektive und eine Schizophrenie vorliegen
- mindestens einen Monat
- Freudlosigkeit und depressive Verstimmung
- Ununterbrochene Krankheitsperiode, mit Affektiver Störung und gleichzeitigen Schizophreniesymptomen
- Während derselben Periode haben Wahnphänomene oder Hallus für mindestens zwei Wochen bei gleichzeitiger Abwesenheit affektiver Symptome vorgelegen
- Affektive Symptome bestehen einen erheblichen Anteil

Wahnhafte Störung

- Wenn beeinträchtige, dann durch Wahninhalte
- mit Liebeswahn, mit Größenwahn, mit Eifersuchtswahn, mit Verfolgungswahn, mit Körperbezogenem Wahn
- nicht-bizarrer Wahn
- mindestens einen Monat
- Kriterium A für Schizophrenie war nie erfüllt
- Lebensfähigkeit nicht wesentlich beeinträchtigt

kurze Psychotische Störung

- Emotional aufgewühlt, Verwirrt
- Wahn,
- Hallus
- Desorganisierte Sprechweise
- desorganisiertes, katatones Verhalten
- mindestens einen Tag, weniger als einen Monat
- mit oder ohne deutlichen Belastungsfaktor

Gemeinsame Psychotische Störung

- Wahn
- gleicht dem Wahn der Pimärperson

Affektive Störungen

Episode einer Major Depression

- Agitiertheit kann nicht stillsitzen, Händeringen
- psychomotorische Verlangsamung wie verwaschene Sprache, Denken
- Selbstvorwürfe wegen Krankheit
- Weinen Reizbarkeit, Schwermut, zwanghaftes Grübeln, Angst, Phobie, übertriebene Besorgnis, Klagen über Schmerzen
- Schlafstörungen
- zwei Wochen
- - Depressive Verstimmung
- vermindertes Interesse oder Freude
- Deutlicher Gewichtsverlust oder -zunahme
- Schlaflosigkeit oder vermehrter Schlaf
- Unruhe, oder Verlangsamung
- Müdigkeit, Energieverlust
- Wertlosigkeit, Schuldgefühle
- Konzentrations-, Denkschwächen
- Denken an den Tod

Manische Episode

- Größenwahn und anderer Wahn oder Hallus
- können Hintergrundinformation nicht ausblenden
- Betriebsamkeit, Pläneschmieden
- berufliche, sexuelle, politische, religiöse Tätigkeiten
- keine Krankheitseinsicht
- feindselig
- geschärfte sinnliche Wahrnehmung
- gute Stimmung schlägt schnell um
- plötzlicher Beginn
- Wochen bis mehrere Monate
- mindestens eine Woche
- Vermindertes Schlafbedürfnis
- Vermehrter Rededrang
- Gedankenrasen
- Ablenkbarkeit
- Betriebsamkeit

Gemischte Episode

- desorganisiert
- Kriterien für sowohl eine Manische Episode als auch eine Major Depression über eine Woche

Hypomane Episode

- wie Manische Episode nur ohne Wahn
- keine deutliche Beeinträchtigung
- keine psychotischen Symptome
- weitgehend geordnet, nicht bizarr
- plötzlicher Beginn
- mindestens vier Tage
- erhöhtes Selbstwertgefühl
- verringertes Schlafbedürfnis
- Rededrang
- Ideenflucht
- Ablenkbarkeit
- Betriebsamkeit
- Beschäftigung

Major Depression

- häufig auf belastende Ereignisse
- mit katatonen Merkmalen, mit Melancholischen Merkmalen, mit Atypischen Merkmalen, mit postpartalem Beginn

Dysthyme Störung

- zwei Jahre, ohne Major Depression, nach zwei Jahren: Double Depression
- Depressive Verstimmung, die die meiste Zeit des Tages an mehr als der Hälfte aller Tage über mindestens zwei Jahre andauert
- Appetitlosigkeit, oder übermäßiges Bedürfnis zu essen
- Schlaflosigkeit oder übermäßiges Schlafen
- Energiemangel
- Geringes Selbstwertgefühl
- Konzentrationsstörungen oder Entscheidungserschwernis
- Gefühl der Hoffnungslosigkeit
- niemals eine Gemischte Episode

Bipolare Störungen

Bipolar I Störung

- Auftreten Manischer Episoden, Gemischter Episoden. Auch MD
- letzt Episode wird angegeben
- vier oder mehr Episoden in einem Jahr "rapid cycling"

Bipolar II Störung (Rezidivierende Episoden einer MD mit Hypomanen Episoden

- MD und mindestens eine Hypomane Episode
- keine manischen oder Gemischten Episoden

Zyklotyme Störung

- schleichender Beginn
- mindestens zwei Jahre
- zahlreiche Phasen mit Hypomanen und Phasen mit Depressiven Symptomen
- keine zwei Monate Störungsfrei

melancholische Merkmale

- Verlust von Freude
- Fehlende Aufhellbarkeit
- Leeregefühl
- Morgentief
- Früherwachen
- psychomotorische Hemmung oder Erregung
- Appetitlosigkeit
- Schuldgefühle

Angststörungen

Panikattacke

- Herzklopfen
- Schwitzen
- Zittern
- Atemnot
- Erstickungsgefühle
- Schmerzen in der Brust
- Übelkeit
- Schwindel
- Derealisation oder Depersonalisation
- Angst, verrückt zu werden
- Angst zu sterben
- Taubheit
- Hitzewallungen oder Kälteschauer

Agoraphobie

- Vermeidungsverhalten
- Situationen, in denen Flucht schwierig, Hilfe nicht in Sicht
- alleine zu Hause, Bus, Zug

Panikstörung

- spontane Panikattacke, wenn kein Auslöser
- Vermeidungsverhalten, weil die Situation als Auslöser interpretiert wird
- Panikattacken im Schlaf
- nach mindestens einer Attacke einen Monat Sorgen vor weiteren, Herzinfarkt, Verhaltensänderung
- mit oder ohne Agoraphobie

Agoraphobie ohne Panikstörung

- Panikattacken mit unvollständiger Symptomatik
- Angst, vor Auftreten panikähnlicher Symptome (Benommenheit, Durchfall)

Spezifische Phobie

- Erwachsene erkennen, daß die Phobie übermäßig ist
- Tiere, Umwelt, Blut-Spritzen-Verletzung, Situationen
- Angst, durch das Vorhandenseins eines spezifischen Objekts · Angstreaktion
- Vermeidung

Soziale Phobie

- kann generalisiert sein
- Überempfindlich gegenüber Kritik, Bewertung, Ablehnung
- Minderwertigkeitsgefühle
- Angstreaktion in der Situation
- erkennt, daß Angst übertrieben ist
- Vermeidungsverhalten

Zwangsstörung

- Zwangsgedanken sind ich-dyston (Impulse)
- nicht nur übertriebene Alltagssorgen
- versucht diese zu ignorieren
- eigene Gedanken
- Zwangshandlungen
- erkennen zu irgendeinem Zeitpunkt, daß übertrieben
- mehr als eine Stunde
- nur zur Spannungsreduktion, keine Befriedigung

Posttraumatische Belastungsstörung

- Krieg, Tod eines anderen Menschen gesehen, Vergewaltigung...mit großer Furcht

- Hinweisreize werden gemieden und lösen Angst aus

- Akut, wenn nicht länger als drei Monate

- Chronisch, wenn länger als drei Monate

- mit verzögerten Beginn, wenn mindestens sechs Monate zwischen Ereignis und Störung

- Schuldgefühle

- verminderter Affekt

- somatische Beschwerden

- selbstschädigendes Verhalten

- dissoziative Symptome

- Scham, Verzweiflung

- Feindseligkeit

- sozialer Rückzug

- Wiedererleben durch:

- Erinnerungen
- Träume
- Fühlen, als ob der Ereignis wiederkehrt (Flashback)
- Belastung durch Hinweisreize
- körperliche Reaktion auf Hinweisreize

- Vermeiden von Gedanken

- " Orten, Menschen, Aktivitäten, die Hinweisreize sind

- bestimmte Teile des Erlebnisses werden nicht mehr erinnert

- vermindertes Interesse

- Gefühl der Entfremdung von anderen

- eingeschränkter Affekt

- Zukunftsangst

- Schlafstörung
- Reizbarkeit
- Konzentrationsschwierigkeiten
- Wachsamkeit
- Schreckreaktionen

- länger als einen Monat

Akute Belastungsstörung

- tritt innerhalb von vier Wochen auf, dauert höchstens vier Wochen
- Derealisation, Depersonalisation
- dissotiative Amnesie
- Taubheit, keine emotionale Reaktionsfähigkeit
- Wiedererleben
- ...

Generalisierte Angststörung

- sorgen sich um alltägliche Lebensumstände
- Zittern, Muskelschmerzen, Durchfall, Urinieren, Schluckbeschwerden
- mindestens sechs Monate
- Ruhelosigkeit
- Ermüdbarkeit
- Konzentrationsschwierigkeiten
- Reizbarkeit
- Muskelspannung
- Schlafstörungen
- keine Angst vor Panikattacken

Persönlichkeitsstörungen

Paranoide Persönlichkeitsstörung

- Mißtrauen
- Vermuten Verschwörungen
- beantworten keine persönlichen Fragen
- legen Komplimente als Druckmittel aus
- feindselig, kämpferisch
- streben nach Kontrolle über Mitmenschen
- Können keine Kritik zulassen
- kurze psychotische Episoden
- verdächtigt andere, sie auszunutzen
- Zweifel an der Loyalität
- vertraut sich nur zögernd an
- deutet Bemerkungen nach bedrohlichen Zeichen
- lange nachtragend
- reagiert schnell und zornig
- verdächtigt Partner der Untreue

Schizoide Persönlichkeitsstörung

- Zurückhaltung in zwischenmenschlichen Beziehungen
- eingeschränkter Affekt
- passiv, eingeschränkte Reagibilität
- kurze psychotische Episoden möglich
- kein Wunsch nach enger Beziehung
- einzelgängerisch
- wenig Interesse an Sex
- kaum Sachen, bei denen Freude empfunden wird
- keine Freunde
- gleichgültig gegenüber Lob und Kritik
- Kalt, distanziert

Schizotypische Persönlichkeitsstörung

- zwischenmenschliche Defizite, Unbehagen in Beziehungen
- verzerrte Wahrnehmung
- eigentümliches Verhalten
- magisches Denken < Rituale
- sie fühlen, daß sie anders sind und wollen keinen Kontakt
- entspannt nicht in längerem Beisammensein, sondern wird zunehmend nervöser
- kurze psychotische Episoden
- Beziehungsideen
- ungewöhnliche Wahrnehmungserfahrungen
- seltsame Denk- und Sprechweise (vage, umständlich)
- Argwohn oder paranoide Vorstellungen
- eingeschränkter Affekt
- exzentrisch merkwürdig
- keine Freunde

Antisoziale Persönlichkeitsstörung

- Mißachtung von Rechten
- Täuschung und Manipulation
- Aggression
- kein Mitgefühl
- glatt oberflächlich, charmant
- versucht andere mit Pseudowissen zu beeindrucken
- zahlreiche Partnerwechsel
- unverantwortlich als Elternteil
- sozialer Abstieg
- können sich keinen Normen anpassen
- Falschheit, Lügen, Betrügen für Vergnügen und Vorteil
- kein vorausschauendes Planen
- Reizbar
- Mißachtung von Sicherheit anderer
- Verantwortungslos
- keine Reue
- mindestens 18 Jahre

Borderline Persönlichkeitsstörung

- Instabilität in Beziehungen, Selbstbild und Affekten
- Wenn Trennung erahnt wird, Veränderung des Affektes, Denkens, Verhaltens
- Ängste vor Verlassenwerden
- Selbstverletzung, -schädigung: Glücksspiel Geldausgaben Freßanfälle, Geschlechtsverhalten
- sarkastisch, verbittert
- untergraben sich kurz vor dem Ziel selbst · erst Idealisierung, dann Entwertung
- Änderung der Sichtweise
- sehen sich als sündig
- kurze psychotische Episoden möglich
- Verlassenwerden vermeiden
- Identitätsstörung des Selbstbildes
- Impulsivität
- suizidale Handlungen
- Affektive Instabilität
- Gefühle der Leere
- Wut
- dissoziative Symptome

Histrionische Persönlichkeitsstörung

- übertriebene Emotionalität, Streben nach Aufmerksamkeit
- lebhaft, dramatisch
- können anfangs begeistern
- Geschichten erfinden
- verführerisch
- vage Begründungen von sonst dramatischen Meinungen
- leicht von Mode beeinflußt
- können keine echte emotionale Tiefe aufbauen
- Enthusiasmus läßt schnell nach
- fühlt sich unwohl in Situationen, in denen sie nicht im Mittelpunkt steht
- oberflächlicher Affekt
- setzt körperliche Erscheinung ein, um zu beeindrucken
- wenig detaillierten Sprachstil
- Selbstdramatisierung, Theatralik
- suggestibel,
- faßt Beziehungen enger auf, als die sind

Narzißtische Persönlichkeitsstörung

- Großartigkeit, Bedürfnis nach Bewunderung, Mangel an Einfühlungsvermögen
- überschätzen ihre Fähigkeiten, prahlerisch, großspurig
- Phantasien von Erfolg, Macht, Schönheit, Glanz, idealer Liebe
- Selbstwertgefühl ist sehr brüchig
- Sie erwarten alles zu bekommen, was sie sich wünschen, ohne Rücksicht auf andere
- Gefühle anderer werden als Schwäche abgetan
- neidisch
- Gefühl der eigenen Wichtigkeit
- denkt sich besonders und einzigartig, denkt nur von "großen Leuten" verstanden zu werden
- verlangt nach Bewunderung
- übertriebene Erwartungen
- ausbeuterisch
- keine Empathie
- arrogant, überheblich

Vermeidend-Selbstunsichere Persönlichkeitsstörung

- soziale Gehemmtheit, Insuffizienzgefühle, Überempfindlichkeit gegenüber negativer Beurteilung
- Angst vor Kritik
- Mensch werden nur angenommen, wenn sie ihre Loyalität bewiesen haben
- ablehnend, schüchtern, still
- Verlangen, aktiv teilzunehmen
- Zweifel an Kompetenz und Ausstrahlung
- überschätzen alltägliche Gefahren
- Angst vor Erröten, Weinen
- träumen von idealisierter Liebe
- vermeidet Kontakte aus Angst vor Kritik
- keine persönlichen Risiken

Dependente Persönlichkeitsstörung

- Bedürfnis nach Fürsorge
- unterwürfig, anklammernd
- Trennungsängste
- fühlen sich lebensunfähig, ohne die Hilfe anderer
- lassen andere entscheiden
- werden nicht Zornig, um sich nicht zu entfremden
- pessimistisch, selbstzweifelnd
- Schwierigkeiten, alltägliche Entscheidungen zu treffen
- geben anderen die Verantwortung
- kann seine Meinung nicht vertreten
- kann Unternehmungen nicht selbst beginnen
- tut alles, um Versorgung und Zuwendung anderer zu bekommen
- dringend Beziehung
- Angst, verlassen zu werden

Zwanghafte Persönlichkeitsstörung

- Ordnung, Perfektion, zwischenmenschlicher Kontrolle
- unflexibel, unaufgeschlossen, ineffizient
- Wiederholungen, Listen, Zeitverzögerungen durch Übergewissenhaftigkeit, Details, so daß die Wesentlichen Gesichtspunkte verloren gehen
- keine Zeit, alles wird organisiert
- Prinzipien
- beharren auf ihrer Art, Dinge zu erledigen, selbst, wenn diese schlecht sind
- wenn kein Regelwerk vorhanden, dann sind sie total aufgeschmissen
- förmlich, ernst, logisch
- affektives Verhalten anderer wird nicht toleriert
- können keine Gefühle ausdrücken
- verschreibt sich übermäßig der Arbeit
- rigide in Fragen der Moral und Ethik
- wirft keine alten Sachen weg, obwohl sie keinen emotionalen Wert haben
- delegiert keine Aufgaben
- geizig

9 von 9 Seiten

Details

Titel
Prüfungsrelevante Störungen aus dem DSM-IV für Psychpath
Autor
Jahr
2000
Seiten
9
Katalognummer
V95901
ISBN (eBook)
9783638085793
Dateigröße
348 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Prüfungsrelevante, Störungen, DSM-IV, Psychpath
Arbeit zitieren
Katharina Wöhrmann (Autor:in), 2000, Prüfungsrelevante Störungen aus dem DSM-IV für Psychpath, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/95901

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