Der Chassidismus und sein Verhältnis zur Emigration der Juden im 19. Jahrhundert nach Palästina


Seminararbeit, 1999

8 Seiten


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Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Der Chassidismus

Der Chassidismus und sein Verhältnis zur Emigration nach Palästina

Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Einleitung

Das Galizien des 19. Jahrhunderts war geprägt von einer immer stärker werdenden Ausgrenzung der Juden, welche ab den 1880er Jahren eine massive Emigrationsbewegung zur Folge hatte.

Im Zuge der Ausgrenzung der Juden, die einherging mit der Industrialisierung des Landes, welche an den Juden vorbei ging, verschlechterten sich deren Lebensbedingungen immer mehr. Aber auch die durch Armut immer geringer werdende Kaufkraft der (nichtjüdischen) Landbevölkerung hatte direkte Auswirkungen auf das tägliche Leben der Juden, waren sie doch hauptsächlich im Handel tätig.

“No peasentry was more poverty stricken, more miserable and ignorant than the peasentry of those countries [Galicia, Russia, Ukraine DD], and in between these two upper and lower grindimg stones of the social life there lived the Jews trying to eke out a miserable livehood, but filling up the gap of the missing middle class.”1

Parallel zum Industrialisierungsprozeß wurden sie aus ihren traditionellen wirtschaftlichen Bereichen, den Industrie- und Gewerbeberufen, herausgedrängt, denn die Gründung kapitalstarker Handelsbetriebe führte zur Untergrabung der kleinen jüdischen gewerblichen und industriellen Unternehmungen. Weiter verschärft wurde die soziale Lage durch schlechte Wohnbedingungen.

Hinzu kam der Nationalismus des polnischen Adels. Juden wurden mit Spezialsteuern wie der Kerzensteuer für Sabbatkerzen und einer spezielle Heiratssteuer belegt, die dazu führte, daß in den jüdischen Gemeinden Ehen inoffiziell geschlossen wurden. Auch war es Juden nicht gestattet, in allen Städten leben, statt dessen wurden in größeren Städten Ghettos eingerichtet. Nur Akademikern oder reichen Juden mit einem Vermögen von mindestens dreitausend Gulden, war es erlaubt, außerhalb dieser Viertel zu wohnen. Juden, die nach Galizien kamen, hatten eine Kopfsteuer zu zahlen und durften in christlichen Städten kein Eigentum erwerben.

“Thus, to seek solace from their grievous needs and sufferings and to express their yearning for redemption, the enslaved Jewish multitude in the small towns and villages of Galicia turned to the Hasidic movement.”2

Ziel der folgenden Seiten soll sein, das Verhältnis des Chassidismus als eine realitätsverneinende Bewegung zur Emigration der Juden nach Palästina zu beleuchten. Lehnten chassidische Rabbiner eine Emigration strikt ab und machte es als Chassidim überhaupt Sinn dem elendigen Leben in Galizien den Rücken zu kehren, wo doch der Chassidimus das diesseitige Leben ganz der Religion unterwarf?

Der Chassidismus

Um zu das Verhältnis des Chassidismus zur Emigration beschreiben zu können, ist es nötig eine kurze Einführung in diese Glaubenshaltung zu geben.

Der sich ab Mitte des 18. Jahrhunderts in Galizien entwickelnde Chassidismus erfaßte die Gesellschaft der dort lebenden ukrainischen und polnischen Juden, die mit diesem Glauben lebten und in ihm aufgingen.

“It was not a message of the Advent of the Messiah wich would stir the innermost feelings and receive the hopes cherished for centuries, nor any promis of worthly goods wich would lift the masses from their social misery.”3

Er kam von den Untersten, den Armen und den Ignorierten der Welt, und brachte ihnen Hoffnung und öffnete ihnen einen neuen Blick für die Welt, brachte neue Glücksgefühle und Befriedigung.4 Der Chassidismus sollte von den Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten des öffentlichen Lebens ablenken und eine erneuerte Beziehung zur Wirklichkeit schaffen, um diese erträglicher zu machen.5 Jedoch kann auch er nicht die Entrechtung und Unterdrückung der Juden beseitigen.

Das Hauptprinzip des Chassidismus ist die “Verneinung des Seienden” und die “Überwindung der Leiblichkeit.” Die Grenzen zwischen Realität und Phantasie werden aufgehoben, wobei die Realität zur Phantasie und die Phantasie zur Realität wird. Dies hatte zur Folge, daß “die Zahl der Müßiggänger, die ihre Augen gen Himmel erhoben, ohne die Erde eines Blickes zu würdigen, und die dann auf den Pfaden des Lebens fortwährend straucheln und im Kampf ums dasein unterliegen mußten.”6 Der Chassid dieser Zeit schleppte sich durch eine Welt die ihn verachtete, und die er wiederum ignorierte, alles der Heiligkeit des Himmelreiches unterordnend.

Der Chassidismus als eine Lehre, “die den Sinn des Lebens auf die wirkende Wirklichkeit des Jetzt und Hier stellt und nicht duldet, daß der Mensch vor der anstrengenden Unendlichkeit des Augenblicks in ein gleichmäßig geltendes System des Seins und Sollen flüchtet”7, hatte die Intention der Wiederbelebung der jüdischen Religion und der jüdischen Menschen. Er glorifizierte weder Armut, noch lehnte er Reichtum ab und wollte weder eine Geld- noch eine Intelligenz-Aristokratie.8 Er versuchte lediglich die Unterschiede zwischen den Menschen abzubauen und lehrte die Gleichheit aller.

Sein Ziel war es die Fundamente des Glaubens stärker hervorzuheben und gleichzeitig zu stärken, um somit zur “religiösen Vervollkommnung des Einzelnen” zu gelangen.9.Dem Einzelnen wurde die Verantwortung für Gottes Schicksal auf Erden übertragen. “Nicht soll der Mensch beten für seine eigenen Angelegenheiten, er soll nur beten um die Befreiung der Schekhina [Gottes Wesensgegenwart. DD] aus dem Exil.” 10 ; Wünsche für diese Welt sind belanglos. Das Gebet ist das “Erheben über Natur und Zeit.”11 Der Chassidismus brachte den Menschen die Liebe Gottes und Gott die Liebe der Menschen.

Der Chassidismus als letzte und kraftvollste aller religiösen Bewegungen der “jüdischen Erlösung” brachte für sich gesehen keine neuen geistigen Elemente, er ist eine neuformierte Einheit aus später Kabbala und volkstümlicher Tradition.12 Es ist eine gemeindebildende persönliche Glaubenshaltung, bei der die Menschen “in ihrem eigenen, freien, öffentlichen Leben verbleiben.”13 So definiert sich ein Chassid auch nicht über den Glauben, sondern über seine Lebensführung. Ein Chassid lebt nicht abgesondert, sondern in und mit der Gemeinschaft.

“While these Hasidic teaching reflect the social distress and political oppression of the Jewish masses and their yearning for Redemption, the Hasidic movement did not propose any social or political programs. The healthy social instinct of self-help and self-defense did, however, thrust the Hasidic masses closer together and strengthened mutual assistance and unified resistance to the oppressive measure the gouverment.”14

Auch ist für diese Bewegung von Bedeutung, daß sie versuchte, die Mystik in den Alltag zu bringen. Mystische Gedankengänge wurden so zum Gemeingut des Volkes.15 Von messianischer Sehnsucht und trauerbeschwingter Begeisterung wendete sie sich ab. Die Begeisterung für Gott sollte aus Freude statt Trauer bestehen.

Der Chassidismus und sein Verhältnis zur Emigration

Viele Juden zog es im Zuge der Emigrationswelle nach Amerika (USA, Argentinien) wo sie frei von politischem Druck eine von Grund auf neue Existenz aufbauen konnten. Ein anderer Teil zog nach Wien. Das Heilige Land jedoch hatte für die Chassidim immer eine große Bedeutung, und der Chassidismus förderte die Sehnsucht der Juden nach Palästina. Es sollte wieder das geistige Zentrum des Judentums werden. Die chassidische Auswanderung nach Palästina begann jedoch nicht erst Ende des 19. Jahrhunderts, sondern bereits kurz nach dem Entstehen dieser Bewegung gegen Mitte des 18. Jahrhunderts. Bis zu Beginn der Zionistischen Bewegung stellten die Chassidim dann auch die Mehrzahl der Einwanderer nach Palästina.16

“Throughout the nineteenth century, the links between Hasidim and Eretz Yisrael were maintaind, and a steady stream of pious pioneers exchanged comfortable homes for the rigors of a spartan existence.”17

Für manche Rabbiner war die Auswanderung nach Amerika ein Tor zur Hölle18, denn dies sei die Unterwerfung unter das Geld. Auch Palästina schien nicht besonders beliebt zu sein. Man hatte Angst vor dem um sich greifenden weltlichen Zionismus, dennoch war es für die chassidischen Führer “a sacred and important task to support the poor of the Holy Land”19.

Chassidim, die dennoch nach Palästina gingen, hatten dann auch mehr religiöse als weltliche Beweggründe. Ging es den Zionisten doch mehr darum, endlich eine Heimat für das jüdische Volk zu finden, war es für die Chassidim bedeutender, in dem Land zu leben, welches Gott immer beschützt20, denn es war immer das Zentrum des Judentums. Der Chassidismus glaubt, daß die Seelen der Propheten, der großen Männer Israels, und seiner Heiligen, die einmal dort lebten noch in der Luft umherschweben.21 Der Boden Palästinas ist heilig, seitdem die Propheten dort die Offenbarungen Gottes empfingen und Visionen sahen.

Die Sehnsucht nach Palästina wurde durch Aussagen wie “This love must be as a fire burning in the heart of the Jew” und “He who wishes to be a true Jew must go to Palestine; and if there be obstaclesin the way, he must overcome them all and go there.”22 immer weiter gestärkt. So gelang es auch den emigrationsfeindlichen Rabbinern nicht die Welle der Emigration aufzuhalten oder zu abzuschwächen. Das Gegenteil trat ein: die chassidische Gemeinschaft in Palästina wurde größer und größer, und zog somit die Aufmerksamkeit Juden anderer Ländern auf sich. Daß Juden im Heiligen Lande lebten, ermutigte andere Juden ihnen zu folgen.23

Der Grund warum sich chassidische Rabbiner gegen die Auswanderung nach Palästina oder andere Länder aussprachen, hängt eng mit dem sich ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert entwickelnden Zionismus zusammen. Dieser suchte im Gegensatz zum Chassidismus eine nationale Heimstätte für das jüdische Volk, religiöse Momente dabei blieben dennoch nicht ausgeschlossen. “Salvation could be found only in the `establishment of a unified national body´”24 schrieb Pinsker25 gegen Ende des 19. Jahrhunderts, was nun für Zionisten wie Chassidim zutraf. Wenn schon Auswanderung, dann (Auswanderung) nach Palästina, denn nur dort könne die chassidische Idee ihre höchste Stufe erreichen. Nach Amerika indessen wanderten nur jene Juden aus welche, die geringste religiöse Bindung und Bildung besaßen, denn

“What can we expect from [an] exodus to Amerika except desecration of the Sabbath and the Festivals? The Land of Israel is the only place where we can live in accordance with the Torah and where we can rear our children in the traditional Jewish way´”26

So die selbstbeantwortete Frage des Führers der Bewegung “Zionsliebende” im Jahre 1887. Abgesehen von den verschiedenen Intentionen der Zionisten und Chassidim für die Emigration nach Palästina hatte jeder Jude die Pflicht, sich am Wiederaufbau des Heiligen Landes zu beteiligen und nur hier war es möglich die große Vergangenheit der Juden zu erneuern. Bewiesen werden sollte dies mit Bibel- oder Talmudzitaten. Palästina sollte primär religiöses und nicht hauptsächlich politisch-nationales Zentrum der Juden werden, von dem aus “Strahlen in alle Winkel der Welt”, in denen Juden im Exil lebten, ausgesandt werden. Deshalb teilten die Chassidim auch den Enthusiasmus der Zionisten für ein Palästina als nationale Heimstätte nicht. Vom Geiste des Chassidismus ausgehend, war es sowieso belanglos, ob man im diesseitigen Leben im Elend lebte oder nicht. Die Hauptsache war hierbei, daß man in ständiger Verbindung zu Gott stand. Diese Verbundenheit war auch eines der Hauptargumente mancher Rabbiner gegen die Emigration, man sollte lieber die Erlösung durch Gott erwarten, denn die miserablen Lebensbedingungen und Ungerechtigkeiten waren im Verständnis des Chassidismus “gottgewollt”.27

Zusammenfassung

Der Chassidismus, als Antwort auf politische wie wirtschaftliche Unterdrückung in Galizien und Rußland, war eine Bewegung die das religiöse Leben über das weltliche stellte. So war es möglich die harte Gegenwart zu vergessen, um sich in eine Art Traumwelt zu begeben, in der man mit Gott verschmelzen konnte. Eine Bewegung, die den jüdischen Glauben nicht verändern, sondern wieder neu beleben wollte. Als sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts mehrere tausend Juden, unter ihnen viele Chassidim, entschlossen ihre bisherigen Heimatländer zu verlassen, um in Ländern wie den Vereinigten Staaten oder Palästina eine neue Existenz aufzubauen, entstand ein gewisser Konflikt innerhalb dieser Bewegung. Einerseits war das Heilige Land das Land der Väter, das Land der Offenbarungen Gottes, das Zentrum des Judentums wo die chassidische Idee ihre höchste Stufe, die geistige Einheit mit Gott, erreichen kann. Andererseits waren einige chassidische Rabbiner gegen die Auswanderung nach Palästina, weil dort der Einfluß zionistischer Gruppen immer größer wurde, die Palästina eher als nationale Heimstätte, denn als religiöses Ursprungsland empfanden, und somit im Widerspruch zu den Chassidim standen. Ein weiteres Argument welches sie anführten, war ein Hauptprinzip des Chassidismus, nämlich die Verneinung des Seienden, es war demnach gar nicht nötig auszuwandern; die Erlösung komme vonGott.

Literaturvezeichnis

Böhm, Adolf, Die Zionistische Bewegung. Berlin 1935

Buber, Martin, Die chassidische Botschaft. Heidelberg 1952.

Dubnov, Simon, Die Hauptprozeße der neuesten Geschichte der Juden, in: Der Jude, I. Jahrgang 1916 - 1917, S. 249 - 254 ders., Geschichte des Chassidismus. hier Bd. I, Berlin 1931. ders., Weltgeschichte des jüdischen Volkes.

Grözinger, Karl E.; Die Hasidim und der Hasidismus. In: Brocke, Michael (Hrsg), Beter und Bettler. Frankfurt/Main 1983, S. 131-153.

Haumann, Heiko, Geschichte der Ostjuden. München 1998. Horododzky, Dr. S. A., Leaders of Hasidism. London 1928.

Korkis, Abraham, Die wirtschaftliche Lage der Juden in Galizien, in: Der Jude, II. Jahrgang 1917-1918, S. 464-471, 523-538, 608-615

Mahler, Raphael, Hasidism and the Jewish Enlightenment. Their Confrontation in Galicia and Poland in the First Half of the Nineteenth Century, Philadelphia u.a. 1985. Rabinowicz, Harry M., Hasidism. The Movement and its Master, London u.a. 1988. ders.; A Guide to Hasidism. New York, London 1960 ders., Hasidism and the State of Israel. London 1982

Schwara, Desanka, “Zinismus auch ein Geschäft!” Palästina aus ostjüdischer Sicht. In: Haumann, Heiko (Hrsg), Der Traum von Israel. Die Ursprünge des modernen Zionismus, Weinheim 1998, S. 143

[...]


1 Horodozky, Leaders of Hasidism. London 1928, S. X

2 Mahler, Raphael, Hasidism and the Jewish Enlightment. Philadelphia 1985, S. 7

3 Horododozky, a.a.O., S. IX

4 ebd.

5 Buber, Martin, Die chassidische Botschaft. Heidelberg 1952, S. 66

6 Dubnow, Simon, Geschichte des Chassidismus. hier Bd 1, Berlin 1931, S. 275

7 Buber, Martin, a.a.O., S.106

8 Rabinowicz, Harry, Hasidism. The Movement and its Master. London 1988, S 317

9 Dubnow, a.a.O., S.21

10 Schubert, Kurt. Jüdische Geschichte. München 1996, S.90

11 ebd.

12 Buber, Martin, a.a.O., S. 32

13 ebd. 33

14 Mahler, Raphael, a.a.O. S. 18

15 Dubnow, Simon, a.a.O., S. 29

16 Böhm, Adolf, Die Zionistische Bewegung. Berlin 1935, S. 60

17 Rabinowicz, Harry, Hasidism. The Movement and its Master, London u.a. 1988, S. 355

18 Schwara, Desanka, “Zinismus auch ein Geschäft!” Palästina aus ostjüdischer Sicht. In: Haumann, Heiko (Hrsg), Der Traum von Israel. Die Ursprünge des modernen Zionismus, Weinheim 1998, S. 143

19 Rabinowicz, Harry, A Guide to Hasidism. New York, London 1960, S.160

20 Horodezky, a.a.O. S.147

21 ebd.

22 ebd. S. 148

23 Rabinowicz, Harry, A Guide to Hasidism. New York, London 1960, S. 128.

24 ders.Hasidism and the State of Israel. London 1982, S. 77.

25 Pinsker, Leon veröffentlichte 1882 “Autoemancipation!”, in der er forderte, daß die Juden eine Nation mit allen Rechten und Pflichten werden müßten.

26 Rabinowicz, Hasidism and Israel. S. 79-81

27 Schwara, a.a.O., S. 144

8 von 8 Seiten

Details

Titel
Der Chassidismus und sein Verhältnis zur Emigration der Juden im 19. Jahrhundert nach Palästina
Hochschule
Universität Leipzig
Autor
Jahr
1999
Seiten
8
Katalognummer
V97023
Dateigröße
342 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Chassidismus, Verhältnis, Emigration, Juden, Jahrhundert, Palästina
Arbeit zitieren
Dirk Mathias Dalberg (Autor), 1999, Der Chassidismus und sein Verhältnis zur Emigration der Juden im 19. Jahrhundert nach Palästina, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/97023

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