Die Helvetischen Halbbrigaden der Helvetischen Republik als Hilfstruppen der Französischen Republik (1798-1803)


Hausarbeit, 2020

43 Seiten, Note: 1,6


Leseprobe

Inhalt

I. Einleitung

II. Hauptteil

1. Politischer Hintergrund zur Entstehung der Helvetischen Halbbrigaden
1.1 Zweck und Inhalt des «Offensiv- und Defensiv-Allianzvertrages» (ODAV)
1.2 Vorgeschichte des ODAV – Wiederbelebung einer 300 Jahre alten Tradition
1.3 Anforderung der sechs Helvetischen Halbbrigaden durch die Französische Republik im Verlauf des 2. Koalitionskrieges (1798-1802)
1.4 Zweck und Inhalt der «Übereinkunft der Helvetischen Regierung mit dem französischen Gesandten betreffend der Errichtung eines Hülfstruppenkorps von 18000 Mann»
1.5 Die Rolle der Regierung der Helvetischen Republik bei der Aufstellung der Helvetischen Halbbrigaden (HH)

2. Namensherkunft, Aufbau und Organisation der HH
2.1 Namensherkunft
2.2 Aufstellung (1799)
2.3 Gliederung
2.4 Arten schweizerischer Truppen
2.5 Verringerung der Zahl der Helvetischen Halbbrigaden

3. Implikationen
3.1 Militärische Etappendienste ohne Kampfbeteiligung (Rheinarmee Februar 1800- März 1801)
3.2 Rückverlegung in die Helvetische Republik (März 1801)
3.3 Militärischer Kampfeinsatz
a) Unterdrückung von innerschweizerischen Aufständen (April 1799)
b) Kämpfe gegen die austro-russische Koalition im 2. Koalitionskrieg (1799-1802)
c) 2. Italienfeldzug des 1. Konsuls der Französischen Republik (November 1801- September 1802)
d) Intervention beim Zusammenbruch der Helvetischen Regierung (Herbst 1802)
e) Kampfeinsatz in der Haitianischen Revolution (1803)
f) Umwandlung und Umbenennung (1805)
3.4 Wehrdienstverweigerung und Widerstand der helvetischen Bevölkerung gegen Zwangsrekrutierung
3.5 Bekanntheitsgrad der Helvetischen Halbbrigaden im Zusammenhang mit den Staats- monumenten in Luzern und in der Schöllenschlucht sowie mit anderen Kämpfen in Zürich und auf der Karibikinsel Hispaniola
a) Löwendenkmal
b) Suworow-Denkmal, Erste Schlacht um Zürich und Aufstände auf Hispaniola

III. Schluss

Quellen

Literatur

Anhang

I. Einleitung

Obwohl sie nur knapp vier Jahre Bestand hatten (1798-1803), sind die Helvetischen Halbbrigaden ein sehr wichtiger, interessanter und bislang kaum beachteter Teil der Schweizer Militärgeschichte. Sie entstanden in einer kriegerischen Zeit, nämlich zu Beginn des 2. Koalitionskrieges (1798-1802), als die Regierung der Französischen Republik durch zwei wichtige Verträge (Allianzvertrag und Übereinkunft über die Schaffung eines helvetischen Hilfscorps) 1798 Schweizer Hilfstruppen anforderte.

Die vorliegende Arbeit soll beleuchten, welche wirtschaftlichen, sozialen und militärischen Implikationen sich dadurch für die Helvetische Republik (s. Anhang, Abb. 2) als Tochterrepublik der Französischen Republik ergaben. Ausserdem sollen die einzelnen Artikel der genannten Verträge, die mittelbar und unmittelbar mit der Aufstellung der Helvetischen Halbbrigaden zu tun haben, unter die Lupe genommen werden, um herauszustellen, inwieweit sie von der Französischen Republik eingehalten wurden.

Der Autor dieser Arbeit stützt sich dabei vornehmlich auf die aus dem Jahr 1934 stammende Dissertation von Fernando Bernoulli aus Basel sowie auf die o. a. Verträge, die Teil der «Actensammlung der Helvetischen Republik» (ASHR) sind, als «Amtsdruckschriften» im Schweizerischen Bundesarchiv lagern und auf die digital und kostenfrei zugegriffen werden kann. Über die Helvetischen Halbbrigaden war ansonsten nicht viel Sekundärliteratur zu finden. Es hat den Anschein, als wären sie ein vernachlässigter Teil der Schweizer Militärgeschichte. Sie scheinen nicht annähernd so bekannt zu sein wie die anderen Schweizer Truppenkörper, wie z. B. die Schweizer Garden der Päpste, der französischen Könige und der österreichischen Kaiser, wie die Helvetische Legion oder wie die vier Schweizer Regimenter im napoleonischen Kaiserreich.

II. Hauptteil

1. Politischer Hintergrund zur Entstehung der Helvetischen Halbbrigaden

Der von der Französischen Republik (République française: RF) eingeforderten Aufstellung der Helvetischen Halbbrigaden durch die Helvetische Republik (HR) gingen zwei diplomatische Abkommen zwischen der HR und der RF voraus:1

- der « Offensiv- und Defensiv-Allianzvertrag zwischen der französischen und der helvetischen Republik » (« Traité de paix et d’alliance offensive et défensive de la République françaiseet la République helvétique »)2 vom 19.08.1798
- die « Übereinkunft der helvetischen Regierung mit dem französischen Gesandten betreffend Errichtung eines Hülfstruppencorps [sic] von 18000 Mann » (« Convention spéciale entre le citoyen Perrochel, ministre plénipotentiaire de la République française, et le citoyen Bégos, ministre des relations extérieures de la République helvétique, au sujet des secours requis par le Gouvernement français de la part du Gouvernement helvétique »)3 vom 30.11.1798. Sowohl die RF als auch die HR hatten jedoch von Anfang an diametral verschiedene Vorstellungen und Interessen, die sich auch im Inhalt der o. a. Dokumente widerspiegeln.

1.1. Zweck und Inhalt des «Offensiv- und Defensiv-Allianzvertrages» (ODAV)

Das Ziel des ODAV bestand darin, den Frieden, die Freundschaft und das gute Einvernehmen zwischen der HR und der RF dauerhaft zu gewährleisten (Artikel I)4.

Im Einzelnen schreibt der ODAV folgende unterschiedliche Ziele fest:

- Art. II: Es handelt sich um eine Offensiv- und Defensivallianz zwischen beiden Republiken: « alliance offensive et défensive entre les deux Républiques ».5 HR und RF können im Kriegsfall gegenseitig Unterstützung einfordern: «(…) chacune des deux Républiques peut, en cas de guerre, requérir la coopération de son allié. »6 Der Unterstützung anfordernde Staat muss dem angeforderten Staat den Namen des Gegners nennen, gegen den er angefordert wird, und steht automatisch mit dem Gegner des anfordernden Staates im Krieg. Nennt der anfordernde Staat dem angeforderten Staat den genauen Namen des Gegners nicht, bleibt der angeforderte Staat dem Gegner des anfordernden Staates gegenüber neutral: «(…) la puissance requise entre en guerre contre la puissance ou les puissances désignées ; mais elle reste en état de neutralité vis-à-vis de celles qui seraient en guerre avec la puissance requérante, et qui auraient point été particulièrement désignées par elle. » Truppen der HR dürfen in überseeischen Gebieten der RF nicht eingesetzt werden: «(…) la République française ne peut jamais (…) envoyer des troupes suisses outre mer [sic] . » Die angeforderten Truppen werden vom Anfordernden bezahlt und unterhalten: « Les troupes requises seront payées et entretenues par la puissance requérante (…).» Im Falle einer Truppenrequisition kann keine der beiden Republiken einen eigenen Waffenstillstands- oder Friedensvertrag schliessen: «(…) en cas de réquisition, aucune des deux Républiques ne pourra conclure séparément aucun traité d’armistice ou de paix . »7
- Art. III: Die RF garantiert die Unabhängigkeit der HR nach aussen und die Unverletzlichkeit der Verfassung der HR gegen Verfassungsfeinde (von der RF als «Schweizer Oligarchen» bezeichnet ) im Inneren: «(…) la République française garantit à la République helvétique son indépendance et l’unité de son Gouvernement, et dans le cas où l’oligarchie tenterait de renverser la constitution actuelle de l’Helvétie, la République française s’engage à donner à la République helvétique les secours dont elle aurait besoin pour triompher des attaque intérieures ou extérieures (…).»

Die RF räumt der HR wieder ihre Wehrfähigkeit (Aushebung der helvetischen Milizen, der Helvetischen Legion und der Leibwache) ein und stimmt der Rückgabe der schweren Artillerie an die HR zu, die ihr während des Franzoseneinfalls8 abgenommen worden war.9

- Art. IV: Die HR und die RF vereinbaren den Abschluss einer Übereinkunft über Grenzkorrekturen und gegenseitige Gebietsabtretungen.10
- Art. V: Die HR gesteht der RF die freie und andauernde Nutzung zweier Strassen zu Handels- und militärischen Zwecken zu, damit die RF mit Süddeutschland und mit Italien verbunden werden kann: « Afin d’assurer les communications de la République française avec l’Allemagne méridionale et l’Italie, il lui sera accordé le libre et perpétuel usage de deux routes commerciales et militaires (…).»11

Die nachfolgenden Artikel beziehen sich auf das Handels-, das Kredit- und das Rechtswesen:

- Art. VI: Die HR und die RF vereinbaren den Ausbau der Binnenschifffahrtswege (Verbindung von Rhone, Rhein und Genfer See).12
- Art. VII/VIII: Die HR verpflichtet sich zu einem steuerfreien Mindestimport von Salz aus der RF.13
- Art.IX: HR und RF vereinbaren die Personenfreizügigkeit (inkl. französische Überseebesitzungen).14
- Art.X: Beide Republiken garantieren Rechtssicherheit, insbesondere beim Eigentums- und Erbrecht.15
- Art.XI: Beide Republiken vereinbaren eine gegenseitige Anerkennung der jeweiligen Rechtsprechung.16
- Art.XII: Beide Republiken vereinbaren Erleichterungen im Kreditwesen.17
- Art.XIII: Beide Republiken vereinbaren eine gegenseitige Zeugenaussagepflicht im Strafrecht.18
- Art. XIV: Beide Republiken verbieten die Inanspruchnahme des Asylrechts und vereinbaren die gegenseitige Auslieferung von Verurteilten bei Landesverrat, Mord, Brandstiftung, Fälschung und schwerem Raub.19
- Art. XV: Beide Republiken vereinbaren den Abschluss eines Freihandelsabkommens.20 Dieser Handelsvertrag kam jedoch nie zustande.21

Zudem besitzt der ODAV vier Geheimartikel:

- Art. 1: Das Fricktal, Graubünden und Vorarlberg werden in die HR eingegliedert.
- Art. 2: Die HR verzichtet auf die Rückforderung der von der HR an die RF gewährten Kredite.
- Art. 3: Die Pensionszahlungen der Schweizer Offiziere der ehemaligen Schweizerregimenter in französischen Diensten, welche die Bedingungen der Gesetzgebung der RF erfüllen, werden garantiert.22
- Art. 4: Die RF zieht ihre Truppen während eines Zeitraums von drei Monaten nach der Ratifizierung des ODAV vollständig ab.23 Nach der Ratifizierung des ODAV zog die RF ihre Truppen jedoch nicht ab. Im Gegenteil: Gegen Ende des Jahres 1798 erfolgte eine Zunahme der französischen Truppen, und die Durchmärsche wurden immer häufiger. Auch die Nutzung von Strassen, die im ODAV nicht aufgeführt waren, widersprach Artikel V des ODAV.24

1.2. Vorgeschichte des ODAV – Wiederbelebung einer 300 Jahre alten Tradition

Die Partnerschaft zwischen der HR und der RF war keine spontane Aktion, sondern ging auf eine lange Geschichte zurück. Bereits 1516 schloss der französische König Franz I. mit den Dreizehn Alten Orten der Eidgenossenschaft den unbefristeten Friedensvertrag «Ewiger Frieden» (auch «Ewige Richtung mit Frankreich» genannt), wodurch die Eigenossen verpflichtet wurden, ihre Soldaten nicht gegen Frankreich einzusetzen. 1521 folgte ein Schutzbündnis mit der Verpflichtung der Eidgenossen, 16'000 Mann zum persönlichen Schutz von Franz I. und Frankreich abzustellen (nicht jedoch für einen Offensivkrieg). 1723 und 1777 wurden diese beiden Verträge zum letzten Mal verlängert. Im Zug der wirtschaftlichen Blüte der Eidgenossenschaft im 18. Jahrhundert nahm die Begeisterung für die Solddienste immer mehr ab. 1792 wurden zum letzten Mal eidgenössische Söldner in französischen Diensten eingesetzt, nämlich bei der Verteidigung der Tuilerien in Paris beim Tuileriensturm. An die überlebenden sowie die dabei gefallen Schweizer Gardisten erinnert in Luzern das Löwendenkmal. Danach wurden alle noch in französischen Diensten stehenden eidgenössischen Truppen entlassen. Erst mit dem bereits o. a. ODAV von 1798 erlangte die HR für die RF wieder militärische Bedeutung.25

1.3. Anforderung der sechs helvetischen Halbbrigaden durch die RF im Verlauf des 2. Koalitionskrieges (1798-1802)

Am 18.10.1898 marschierten habsburgische Truppen im Zuge der 2. Koalition (Portugal, England, Österreich, Russland, Türkei, eine Reihe deutscher und italienischer Staaten) gegen die RF in Graubünden ein, mit der Absicht, weiter gegen Frankreich vorzurücken. Dies erachtete die RF als Anlass, die HR gemäss Art. II des ODAV (Im Kriegsfall dürfen beide Vertragspartner den jeweils anderen Partner um Unterstützung bitten.) um Beistand zu bitten. Da der ODAV keine konkreten Truppenzahlen zur Unterstützung des jeweiligen Bündnispartners vorsieht, forderte die RF in einem Informationsschreiben am 22.10.1798 von der HR kurzerhand 6 Halbbrigaden à jeweils 3'000 Mann, also total 18'000 Mann an. Am 09.11.1798 wurde das entsprechende Gesuch offiziell an die HR übergeben. Am 11.11.1798 erhielt die HR von der RF einen ersten Entwurf zu einer Übereinkunft über die Gestellung von 18'000 Hilfstruppensoldaten. Am 30.11.1798 schliesslich wurde eine entsprechende Übereinkunft von beiden Republiken ratifiziert: die « Übereinkunft der helvetischen Regierung mit dem französischen Gesandten betreffend Errichtung eines Hülfstruppencorps [sic] von 18000 Mann » (ÜHC).

1.4. Zweck und Inhalt der ÜHC

Im Unterschied zum ODAV, der eine Vielzahl von Vertragszielen – darunter der gegenseitige militärische Beistand im Falle eine Krieges, und zwar nur im Falle eines Krieges – beinhaltet, beschreibt die ÜHC im Artikel 1 nur ein einziges Ziel: die Einrichtung eines helvetischen Hilfstruppencorps zur Unterstützung der Truppen der RF, und zwar ungeachtet eines allfälligen Kriegsfalles. Unmittelbar nach der Ratifizierung der ÜHC solle es ein helvetisches Hilfstruppencorps geben, das unterstützend und gemeinsam mit den französischen Truppen agieren werde gegen einen «Feind», welcher der HR von der RF gemäss Art. II des ODAV zu benennen sei. Art. 1 der ÜHC hält dazu Folgendes fest: « Immédiatement après la ratification respective de la présente convention, il y aura un corps de troupes helvétiques, qui agira de concert et comme auxiliaire des troupes françaises contre l’ennemi qui sera désigné par le Gouvernement français au Gouvernement helvétique, aux termes de l’article 2 [sic] du traité d’alliance ».26

Im Folgenden werden die Bedingungen zur Aufstellung eines helvetischen Hilfstruppencorps beschrieben:

- Art. 2: Dieses Corps soll aus freiwilligen, nicht gepressten (= nicht zwangsrekrutierte) und in der Schweiz ausgehobenen Rekruten bestehen und darf nicht mehr als 18'000 Soldaten umfassen. Diese Freiwilligen verpflichten sich in freier Wahl für zwei oder vier Jahre. Ihre Heimatstandorte befinden sich auf dem Gebiet der HR: « Ce corps sera formé de recrues volontaires, librement enrôlés en Suisse, et ne pourra excéder le nombre de 18000 hommes. L’engagement sera de deux ou quatre ans, au choix de la recrue; les dépôts seront en Helvétie. »27
- Art. 3: Das Corps wird unterteilt in sechs Halbbrigaden mit einer Stärke von je 3'000 Mann: « Il sera divisé en six demi-brigades de trois mille hommes (…).»28
- Art. 4: Die Kommandanten jeder Halbbrigade und die weiteren Offiziere werden von der Regierung der HR ernannt: « Les chefs de brigade, les commandants de bataillon, les capitaines et autres officiers seront à la nomination du Directoire helvétique (…).»29 Die ÜHC sagt nichts darüber aus, wer im Beistandsfall den Oberbefehl über alle HH hat. Faktisch steht jeder der sechs Kommandanten der sechs Halbbrigaden unter französischem Oberbefehl.
- Art. 5: Die französische Regierung bezahlt jedem Soldaten und Unteroffizier ein einmaliges Handgeld (Werbegeld). Zu diesem Zweck wird jeweils in Bern und Zürich eine Kasse eingerichtet, welche sich jeweils auch um die finanzielle Unterstützung der Invaliden kümmert: « Le Gouvernement français payera à chaque soldat et sous-officier la somme de (…), et les fonds en seront déposés chez un payeur général à Berne et Zurich ; il pourvoira également au sort des invalides . »30
- Art. 6: Die französische Regierung stattet jeden wehrtauglichen Soldaten und Unteroffizier unentgeltlich mit Uniform (in den Farben der HR: s. Anhang, Abb. 1) und sonstigen Ausrüstungsgegenständen (z. B. Gamaschen, Kniestrümpfe, Patronentasche, Tornister, Infanteriesäbel, Decke, Feldflasche) aus. Zu diesem Zweck werden an jedem Aushebungsort Kleiderkammern eingerichtet: « Le Gouvernement français se charge de fournir gratuitement à chaque sous-officier et soldat enrôlé et propre au service, un habit, veste et culottes aux couleurs helvétiques, un chapeau, la chaussure et le reste du petit équipement; à cet effet il sera établi des magasins d’habillements et d’autres objets d’équipement dans chaque lieu de rassemblement. »31
- Art. 7: Die nötigen Waffen (Musketen und Bajonette) werden den sechs HH als Vorschuss aus französischen Zeughäusern zur Verfügung gestellt: « L’armement nécessaire aux six demi-brigades sera fourni, à titre d’avance, par les arsenaux français (…).»32
- Art. 8: Die Schweizer Soldaten und Offiziere erhalten das gleiche Gehalt wie die französischen Soldaten und Offiziere gleichen Grades. Der Sold wird in Gänze von der französischen Regierung finanziert und ausbezahlt: « Les officiers suisses et les soldats recevront un traitement égal aux traitements des soldats et des officiers français de même grade. Ce traitement sera acquitté dans sa totalité par le Gouvernement français, et des fonds particuliers seront destinés à cet objet. »33
- Art. 9a: Die Kommandanten und Offiziere jeder Halbbrigade erhalten nur Abschlagszahlungen, solange die Halbbrigaden ihre Sollstärke noch nicht erreicht haben. Der ganze Sold wird erst ausbezahlt, wenn ihre jeweilige Sollstärke erreicht ist: « Les chefs de brigade (…) seront payés des trois quart de leur traitement, lorsque le tiers de la demi-brigade (…) se trouveront formés, et de la totalité lorsque les corps seront complets34
- Art. 9b: Die Rekruten, die ihr Werbegeld bereits erhalten haben, verbleiben bis zu ihrer Einberufung auf eigene Kosten in ihrem jeweiligen Wohnort, von dem sie sich nicht entfernen dürfen. Wenn sie sich zu ihrem Besammlungsplatz begeben müssen, erhalten sie ein Weggeld, und zwar in gleicher Höhe wie das französischer Soldaten. Sind sie an ihrem Heimatstandort angelangt, erhalten sie Sold und Verpflegung. Haben die Halbbrigade-Kompagnien eine Stärke von einem Drittel bzw. ihre Sollstärke erreicht, kümmert sich ein französischer Quartiermeister («Kriegskommissär») um Sold und Verpflegung. Implizit heisst dies, dass davor ein Schweizer «Kommissär» für beides Sorge trägt: « Les recrues qui auront reçu les vingt-quatre livres de leur engagement, demeureront à leur frais dans le lieu de leur domicile, sans pouvoir s’en absenter (…) . Il leur sera donné un argent de route sur le même pied que les soldats français. Du jour de leur arrivée au dépôt, les recrues recevront leur solde et leur ration. A fur et mesure que la force des compagnies surpassera le tiers, et jusqu’à ce qu’elle soit portée au complet, le commissaire de guerres français (…) recevra à solde et traitement les recrues qui arriveront successivement à la demi-brigade35
- Art. 10: Die französische Regierung verpflichtet sich dazu, die für 1 Jahr zum Unterhalt von 18'000 Mann erforderlichen Lebensmittel an die HR zu liefern und die sonstigen Finanzmittel nach und nach und auf Anfrage der Schweizer Regierung bereit zu stellen. Die Verteilung wird von Schweizer Quartiermeistern übernommen: « Le Gouvernement français s’engage à faire incessamment verser en Helvétie la quantité de denrées nécessaires pour nourrir, pendant une année, une armée de 18000 hommes, et ensuite ces versements auront lieu à fur et mesure du besoin, et sur la réquisition du Gouvernement helvétique. Les distributions se feront par des commissaires suisses36
- Art. 11: Die Unterkünfte der Hilfstruppe sollen auf eine für die Schweizer Nation günstigste Art und Weise zur Verfügung gestellt werden. Sollten der HR dafür nicht genügend Mittel zur Verfügung stehen, so werden der zuständige französische Minister und die französischen Generäle alles Erforderliche in die Wege leiten, um hier Abhilfe zu leisten: « Il sera pourvu au logement et au casernement de la troupe auxiliaire de la manière la moins onéreuse à la Nation, et la plus adaptée à ses moyens ; mais si ses moyens étaient insuffisants, le Ministre et les généraux français viendraient à son secours (…).»37
- Art. 12: Die Soldaten der Halbbrigaden unterstehen der Schweizer Militärgerichtsbarkeit: « Les individus (…) ne seront justiciables (…) que devant les tribunaux militaires suisses38
- Art. 13: Für die Aufstellung von Ausführungsbestimmungen, für deren Erledigung es der Beiziehung französischer Behörden bedarf, müssen gesonderte Vereinbarungen getroffen werden: « Tous les détails d’exécution qui auront le besoin du concours des autorités françaises seront réglés (…) par des conventions subséquentes39
- Art. 14: Die Eingliederung von helvetischen Einheiten in einen französischen Truppenkörper ist unzulässig: «(…) dans aucun cas (…) , one ne pourra incorporer des factionnaires suisses dans les compagnies françaises (…) , dans des bataillons français (…) , ou (…) dans des brigades françaises40
- Art. 15: « Gefangenenaustausche müssen für die Mannschaften der Hilfstruppen in gleichem Verhältnisse wie für die der französischen Korps stattfinden »41: « L’échange et l’entretien des prisonniers de guerre suisses seront en proportion et parité exacte avec l’échange et l’entretien des prisonniers français42
- Art. 16: Die französische Regierung stellt den Halbbrigaden auch eine dauerhafte und vorteilhafte Verwendung in befreundeten Republiken in Aussicht: « Le Gouvernement français s’oblige à assurer (…) aux six demi-brigades auxiliaires un service permanent et avantageux auprès des Républiques [de] [sic] ses alliés . »43

1.5. Die Rolle der Regierung der HR bei der Aufstellung der helvetischen Halbbrigaden (HH)

Die Regierung der HR sah sich bei der Aufstellung der sechs HH mit einigen Problemen konfrontiert. Zunächst einmal war die Aushebung eines derart grossen Truppenkontingents innert kürzester Zeit gar nicht möglich. Daher empfahl die RF der HR die Übernahme der beiden «Helvetischen Legionen» (zusammen 4'000 Mann), die zu der Zeit noch in sardinischen Diensten standen. Durch den Einmarsch der RF in Piemont-Sardinien und der damit einhergehenden Entmachtung des dortigen Königs verlor Sardinien jedoch die Verfügungsgewalt über diese Schweizer Truppen, die nun zur freien Verfügung standen und in den Dienst der HR überwechseln konnten.44 Allerdings wurde auch mit dieser Hilfsmassnahme die Sollstärke aller sechs HH von 18'000 Mann nicht erreicht. Zudem machte die RF der Regierung der HR ein Scheinzugeständnis. Die Wahl der Kommandanten und aller weiterer Offiziere der sechs HH lag bei der Regierung der HR (s. Art. 4 ÜHC). Der Oberbefehl über alle HH lag jedoch bei der RF und nicht bei der HR; denn faktisch steht jeder der sechs HH-Kommandanten im Beistandsfall unter französischem Oberbefehl.45 Die HR war ausserdem in der Verantwortung für die Wahl der Werbeplätze und die Einrichtung der Kasernen (s. Art. 11 ÜHC).46 Weitere Probleme ergaben sich bei der Bestimmung der HH-Truppensammelplätze, da die dafür in Betracht kommenden Städte im Zuge des «Franzoseneinfalls» von französischen Soldaten besetzt waren und letztere sich weigerten, diese Plätze zu räumen.47 Die Bewaffnung der auszuhebenden HH stellte die Regierung der HR vor ein noch grösseres Problem: Ein Grossteil der helvetischen Gewehre war nämlich im Zuge des Franzoseneinfalls von der RF konfisziert worden, und eine von der HR bei der RF gemäss Art. 7 der ÜHC beantragte Neulieferung von 18'000 Gewehren und auf Ende Dezember 1798 von der RF terminierte Auslieferung blieb wegen verschneiter Alpenpässe aus. Daraufhin drängte der französische General Masséna die Regierung der HR dazu, die noch übrig gebliebenen, während des Franzoseneinfalls nicht konfiszierten helvetischen Gewehre zur Verfügung zu stellen. Diese Gewehre waren jedoch schon von der Regierung der HR für das helvetische Milizheer (20'000 Mann) und die «Helvetische Legion» (im Singular: das stehende helvetisches Heer; nicht zu verwechseln mit den beiden «Helvetischen Legionen» [beides im Plural] aus ehemals Sardinischen Diensten) vorgesehen (s. Arten von schweizerischen Truppen, S. 15). Schliesslich musste zunächst notgedrungen auf habsburgische Beutewaffen aus dem 1. Koalitionskrieg (1792-1797) zurückgegriffen werden, die jedoch nicht ausreichten, um alle Soldaten zu bewaffnen, und die zudem von schlechter Qualität waren.48 Ende April 1799 verfügte der französische Kriegsminister, dass 18'000 Musketen aus diversen Zeughäusern in Frankreich und Mainz geschickt werden sollten. Diese trafen zwar nicht vollständig ein, aber sie genügten zur Bewaffnung der HH, deren Bestand ohnehin nicht ihre Sollstärke erreichen sollte.49 Gemäss Art. 6 der ÜHC sollte die RF ausserdem für die Uniformen sorgen. Dies geschah jedoch nicht, da die französischen Armeelieferanten entweder gar nicht oder in schlechter Qualität lieferten.50 Auch die gemäss Art. 9b der ÜHC notwendigen Gelder, die von der RF zum Unterhalt der HH zur Verfügung gestellt werden sollten, trafen entweder gar nicht oder verzögert ein.51

2. Namensherkunft, Aufbau und Organisation der Helvetischen Halbbrigaden

2.1. Namensherkunft

Der Begriff «Helvetische Halbbrigaden» (HH) leitet sich von dem französischen Ausdruck «demi-brigades» als Bezeichnung für die französischen Halbbrigaden nach der Französischen Revolution ab. Diese französischen «demi-brigades» setzten sich zu gleichen Teilen aus ehemaligen erfahrenen, unverzichtbaren Soldaten des französischen «Ancien Régime» (französisches Königreich vor der Revolution) und aus republikanisch gesinnten, aber militärisch unerfahrenen Freiwilligen nach 1789 zusammen. D. h., die Truppen bestanden zur Hälfte (frz. «demi») aus Royalisten und zur Hälfte aus Republikanern. Eigentlich handelt es sich mit Bezug auf die Truppenstärke um Regimenter (frz. «régiments»). Der französische Ausdruck «régiment» (dt. «Regiment») war jedoch ein royalistischer Begriff, der nach der Revolution verpönt war und daher durch den französischen Begriff «brigade» (dt. «Brigade») ersetzt wurde.52 Erst ab dem 24.09.1803 kehrte man überall dort, wo die nationale Armee nach französischem Vorbild strukturiert war, wieder zum Begriff «régiment» zurück.53

[...]


1 Bernoulli, Halbbrigaden, 1934, S. 6-15.

2 Strickler, ASHR, 2, 1887, S. 884.

3 Strickler, ASHR, 3, 1889, S. 677.

4 Strickler, ASHR, 2, 1887, S. 884.

5 Strickler, ASHR, 2, 1887, S. 884.

6 Strickler, ASHR, 2, 1887, S. 884; Bernoulli, Halbbrigaden, 1934, S. 8-9.

7 Strickler, ASHR, 2, 1887, S. 885.

8 Der Franzoseneinfall war eine militärische Auseinandersetzung zwischen der FR und der Alten Eigenossenschaft. Der französische Sieg brachte die militärische Besetzung eines grossen Teils des Territoriums der heutigen Schweiz durch die FR. Hintergrund: Ab 1797 verfolgte die FR gegenüber der Eidgenossenschaft drei Ziele: - Zugang der FR nach Norditalien über die Alpenpässe - die Alimentierung Kriegskassen der FR - die Nutzung des schweizerischen Wehrpotenzials für französische Kriegszwecke. « Wegen des angespannten sozialpolit. [sic] Klimas konnte die Schweiz sich weder mit Frankreich arrangieren noch den Widerstand organisieren. Frankreichs Übergang von der revolutionären zur imperialen Politik und das Ausscheiden des der Eidgenossenschaft freundlich gesinnten François de Barthélemy aus dem franz. Direktorium 1797 führten zu einer für die aristokratische wie auch für die revolutionäre Schweiz ungünstigen Ausgangsposition. Ende 1797 besetzten franz. Truppen den südlichen, in die eidg. Neutralität eingeschlossenen Teil des Fürstbistums Basel. Nach dem Ausbruch der Helvetischen Revolution in der Waadt und aufgrund eines Hilfegesuches der am 24.1.1798 proklamierten Lemanischen Republik marschierten die Franzosen ein.» (Illi, HLS, Franzoseneinfall, <hls-dhs-dss.ch/de/articles/008915/2009-12-17/> [gesehen am 30.10.2020]).

9 Strickler, ASHR, 2, 1887, S. 885; Bernoulli, Halbbrigaden, 1934, S. 8-9.

10 Strickler, ASHR, 2, 1887, S. 885.

11 Strickler, ASHR, 2, 1887, S. 885; Bernoulli, Halbbrigaden, 1934, S. 8-9.

12 Strickler, ASHR, 2, 1887, S. 886.

13 Strickler, ASHR, 2, 1887, S. 886.

14 Strickler, ASHR, 2, 1887, S. 886.

15 Strickler, ASHR, 2, 1887, S. 886-887.

16 Strickler, ASHR, 2, 1887, S. 887.

17 Strickler, ASHR, 2, 1887, S. 887.

18 Strickler, ASHR, 2, 1887, S. 887.

19 Strickler, ASHR, 2, 1887, S. 887.

20 Strickler, ASHR, 2, 1887, S. 888.

21 Bernoulli, Halbbrigaden, 1934, S. 9.

22 Bernoulli, Halbbrigaden, 1934, S. 9.

23 Strickler, ASHR, 2, 1887, S. 888.

24 Bernoulli, Halbbrigaden, 1934, S. 10.

25 Bernoulli, Halbbrigaden, 1934, S. 6-7.

26 Strickler, ASHR, 3, 1889, S. 677; Bernoulli, Halbbrigaden, 1934, S. 15.

27 Strickler, ASHR, 3, 1889, S. 677; Bernoulli, Halbbrigaden, 1934, S. 15.

28 Strickler, ASHR, 3, 1889, S. 677; Bernoulli, Halbbrigaden, 1934, S. 15.

29 Strickler, ASHR, 3, 1889, S. 677; Bernoulli, Halbbrigaden, 1934, S. 15.

30 Strickler, ASHR, 3, 1889, S. 677; Bernoulli, Halbbrigaden, 1934, S. 15.

31 Strickler, ASHR, 3, 1889, S. 677; Bernoulli, Halbbrigaden, 1934, S. 15.

32 Strickler, ASHR, 3, 1889, S. 677; Bernoulli, Halbbrigaden, 1934, S. 15.

33 Strickler, ASHR, 3, 1889, S. 677; Bernoulli, Halbbrigaden, 1934, S. 15.

34 Strickler, ASHR, 3, 1889, S. 678; Bernoulli, Halbbrigaden, 1934, S. 15.

35 Strickler, ASHR, 3, 1889, S. 678; Bernoulli, Halbbrigaden, 1934, S. 15.

36 Strickler, ASHR, 3, 1889, S. 678; Bernoulli, Halbbrigaden, 1934, S. 16.

37 Strickler, ASHR, 3, 1889, S. 678; Bernoulli, Halbbrigaden, 1934, S. 16.

38 Strickler, ASHR, 3, 1889, S. 678; Bernoulli, Halbbrigaden, 1934, S. 16.

39 Strickler, ASHR, 3, 1889, S. 678; Bernoulli, Halbbrigaden, 1934, S. 16.

40 Strickler, ASHR, 3, 1889, S. 678; Bernoulli, Halbbrigaden, 1934, S. 16.

41 Bernoulli, Halbbrigaden, 1934, S. 16.

42 Strickler, ASHR, 3, 1889, S. 678; Bernoulli, Halbbrigaden, 1934, S. 16.

43 Strickler, ASHR, 3, 1889, S. 678; Bernoulli, Halbbrigaden, 1934, S. 16.

44 Bernoulli, Halbbrigaden, 1934, S. 13.

45 Bernoulli, Halbbrigaden, 1934, S. 13.

46 Bernoulli, Halbbrigaden, 1934, S. 13.

47 Bernoulli, Halbbrigaden, 1934, S. 21.

48 Bernoulli, Halbbrigaden, 1934, S. 12, 23.

49 Bernoulli, Halbbrigaden, 1934, S. 23.

50 Bernoulli, Halbbrigaden, 1934, S. 27.

51 Bernoulli, Halbbrigaden, 1934, S. 27-28.

52 Martín Más, Grande Armée, 2013, S. 40.

53 Amsel, Fuhrmann, Lunyakov, Dienstgrade in der französischen Armee, 2013, S. 12.

Ende der Leseprobe aus 43 Seiten

Details

Titel
Die Helvetischen Halbbrigaden der Helvetischen Republik als Hilfstruppen der Französischen Republik (1798-1803)
Hochschule
Universität Basel  (Geschichte)
Veranstaltung
Zwischen Krise und Reform: ausgehendes Ancien Régime und Helvetische Republik
Note
1,6
Autor
Jahr
2020
Seiten
43
Katalognummer
V979882
ISBN (eBook)
9783346341365
ISBN (Buch)
9783346341372
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Helvetische Republik, Französische Republik, Schweiz, Frankreich, Halbbrigaden, Helvetische Halbbrigaden, Französische Halbbrigaden, Direktorium, Stecklikrieg, Föderalisten, Unitarier, Fernando Bernoullli, Napoleon I. Bonaparte, Napoléon Ier, 1. Konsul Bonaparte, demi-brigade, Empire, Kaiserreich, Schweizer Regimenter, Helvetische Legion, Helvetische Legionen, Ancien Régime, Leibwache Schweizer Garde, Helvetische Milizen, 1. Schlacht bei Zürich, 2. Schlacht bei Zürich, Teufelsbrücke, Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord, 2. Koalitionskrieg, Schöllenenschlucht, Alexander Wassiljewitsch Suworow, Italienfeldzug, Mediationsakte, Haiti, Saint Domingue, Santo Domingo, Jean-Jacques Dessalines, Haitianische Revolution, François-Dominique Toussaint Louverture, Frieden von Basel, Rheinarmee, André Masséna, Balthasar Alexis Henri Antoine von Schauenburg, Offensiv- und Defensiv-Allianzvertrag, Übereinkunft der helvetischen Regierung mit dem französischen Gesandten betreffend Errichtung eines Hülfstruppencorps von 18000 Mann, Ewige Frieden, Ewige Richtung mit Frankreich, Französische Revolution, Hispaniola, Löwendenkmal Luzern, Franzoseneinfall, Suworowdenkmal, Gotthard, Austro-russische Koalition, Koalitionskriege, Hilfstruppen, Schweizerisches Bundesarchiv, ASHR, Actensammlung der Helvetischen Republik, Amtsdruckschriften, innerschweizerische Aufstände
Arbeit zitieren
Nicolas Ströhla (Autor), 2020, Die Helvetischen Halbbrigaden der Helvetischen Republik als Hilfstruppen der Französischen Republik (1798-1803), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/979882

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