Die erwerbstätige Frau in der Kölner Frauenzunft des Spätmittelalters. Gleichberechtigte Arbeitswelt?


Hausarbeit, 2016

24 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Das mittelalterliche Köln
2.1 Stapelrecht - Handel und Wirtschaft

3 Besonderheiten
3.1 Die Gaffel - Organisation von Handwerkern und Kaufleuten
3.2 Die Frau im spätmittelalterlichen Kölner Handwerks- und Handelsleben

4 Die Frauenzünfte von Köln
4.1 Seidenmacherinnen
4.2 Goldspinnerinnen
4.3 Garnmacherinnen

5 Fazit

1 Einleitung

Sowohl in den Augen der griechischen als auch in denen der römischen Ober­schichten fand die Arbeit einer ihrer Schicht angehörenden Frau bestenfalls ausschließlich innerhalb des Hauses statt. Bereits im Griechenland Homers wurde eine geschlechtsbestimmte Arbeitsverteilung, die den weiblichen Tätig­keitsbereich auf das Haus beschränkte, angestrebt.1 So gehörten oftmals neben der Lebensmittelverarbeitung und -lagerung auch das Wäsche waschen, das Nähen von Kleidungsstücken, das Spinnen und Weben und vieles andere rund um die Versorgung und Pflege der Familie zu den Aufgaben der Frauen. Gegen Lohn tätige Frauen gehörten jedoch auch zu dieser Zeit bereits fast überall zum Alltagsbild.2

Das änderte sich auch im Mittelalter nicht. So ist im Prümer Urbar aus dem Jahr 893, einem Güter- und Rechteverzeichnis des Klosters Prüm im Eifeler Et­teldorf, eine geschlechtsspezifische Arbeitsteilung zu finden, aus der bei­spielsweise hervorgeht, dass Frauen neben Näharbeiten auch Wachdienste und Getreidetransporte zu übernehmen hatten.3 Dennoch befanden Frauen sich im familiären bzw. gesellschaftlichen Kontext in starken Abhängigkeitsverhältnis­sen zu ihren Vätern oder Ehemännern, unter deren Vormundschaft sie standen. Der nächste männliche Verwandte, Großvater, Vater, Onkel oder Bruder be­stimmte, wen und wann sie zu heiraten hatten und damit auch im Wesentlichen ihren Lebensverlauf und - erfolg. Eigenständigkeit, ein selbstbestimmtes Le­ben wie es den Männern selbstverständlich war, war für Frauen in aller Regel nicht möglich.4 Eine seltene Ausnahme dieser Norm bot in einiger Hinsicht, wenn auch nicht in allen, das spätmittelalterliche Köln. Dass Frauen als Rechtsträgerinnen im spätmittelalterlichen Köln ungewöhnlich viele Rechte zugestanden wurden ist bereits belegt. Forschungen und Publikationen von Margret Wensky, Edith Ennen oder Peter Ketsch, um nur einige wenige zu nennen, haben diese Thematik bereits ausführlich besprochen. Als Ehefrauen und Witwen eines Kölner Bürgers besaßen die Frauen per se das Bürgerrecht, das zur Aufnahme in eine Handwerkszunft Voraussetzung war, oder sie konn­ten es durch die Zahlung einer Gebühr und die Ableistung eines Eides erwer­ben. Dass sie ein Handwerk erlernten und es später, vielleicht sogar als Meiste­rin, auch ausübten, war im späten Mittelalter andernorts eher noch unüblich.5 In manchen Städten aber, wie eben auch in Köln, gehörte das Bild der lohnar­beitenden Handwerkerin, der Handwerksmeisterin oder der Lehrtochter zu die­ser Zeit dagegen bereits zum Alltag. Es stellt sich die Frage, warum in einigen wenigen Städten die weibliche Partizipation am alltäglichen Arbeitsleben so üblich war. Karl Bücher benannte 1910 einen Frauenüberschuss als Grund für die Öffnung des Handwerks und des Handels zur Partizipation von Frauen.6 Auch Klaus Militzer nimmt 1996 in einem Exkurs zur Zahl der Wahlberechtig­ten im spätmittelalterlichen Köln einen Frauenüberschuss an.7 Andere For­schungen, wie die von Barbara Händler-Lachmann aus dem Jahr 1980, sehen die Erklärung für diese ungewöhnliche Entwicklung in der hohen Sterblichkeit der arbeitsfähigen Männer durch Epidemien und kriegerische Auseinanderset­zungen.8 Edith Ennen dagegen erklärt, dass der angenommene Frauenüber­schuss an sich schwerlich belegt werden kann, da die häufig dazu herangezo­genen Steuerlisten und -Statistiken für die Untermauerung dieser These un­brauchbar sind.9 Die Frage, ob es so etwas wie einen Frauenüberschuss über­haupt gab und wie dieser gegebenenfalls zustande gekommen sein könnte, wird noch immer kontrovers diskutiert. Beispiele für erfolgreiche Händlerinnen dieser Zeit, wie Fygen Lutzenkirchen es im Seidenhandwerk war, erwecken oberflächlich betrachtet, jedenfalls den Anschein einer generell mit den männlichen Kollegen gleichberechtigten Stel­lung der Frauen. Die Frage, ob und inwiefern die Kölner Frauen in Handwerk und Handel tatsächlich gleichberechtigt waren, bildet den roten Faden der Hausarbeit und soll an deren Ende beantwortet werden können. Mit Hilfe des aktuellen Forschungsstandes und in dem Ausmaß, wie es der Rahmen einer Hausarbeit zulässt, soll beleuchtet werden, wie sich die Öffnung des Handels und Handwerks im Fall des spätmittelalterlichen Kölns für die Frauen gestalte­te; welchen Einschränkungen sie bei ihren Tätigkeiten dort unterlagen und welche Handlungsspielräume sie hatten. Dazu führt zunächst ein weitgefasster Überblick auf die spätmittelalterliche Hansestadt Köln und ihre Wirtschaftslage hin zu der Frage, welchen Stellenwert das sogenannte Stapelrecht für die Köl­ner Wirtschaft besetzte. Anschließend wird auf zwei Besonderheiten eingegan­gen. Zum einen sind hier die Kölner Gaffeln zu nennen, deren Entwicklung und Strukturen skizziert werden. Zum anderen soll die, im Gegensatz zu ande­ren Städten dieser Zeit, spezielle Situation der erwerbstätigen Frauen in Handel und Handwerk im Kölner Stadtgebiet thematisiert werden. Hier soll betrachtet werden, welche Rechte diesen Frauen in Köln verbrieft zugesichert wurden; inwiefern sie am wirtschaftlichen Leben der Stadt partizipieren konnten. Die­sen Ausführungen folgt die Darstellung der Kölner Frauenzünfte der Garnma­cherinnen, Goldspinnerinnen und Seidenmacherinnen. Dabei werden der Weg in die Frauenzünfte, die jeweils geltenden Regeln, Ordnungen und auch Gren­zen dargestellt. Es soll herausgearbeitet werden, welche Möglichkeiten sich für die weiblichen Angehörigen der Zünfte boten und ob bzw. welche Rolle Män­ner dabei spielten. Abschließend sollen die erarbeiteten Ergebnisse unter dem Gesichtspunkt der Ausgangsfragestellung, nämlich der Frage, ob die Kölner Frauen in Handel und Handwerk tatsächlich in allen Hinsichten gleichberech­tigt agieren konnten, in einem Fazit zusammengefasst werden.

Doch zunächst soll ein Bild der spätmittelalterlichen rheinischen Hansestadt und ihrer Wirtschaftslage im späten Mittelalter skizziert werden.

2 Das mittelalterliche Köln

Neben dem Dom bildeten zahlreiche Kirchen, Kapellen und Klöster, wie bei­spielsweise St. Gereon, St. Kunibert oder das Benediktinerinnen-Kloster St. Pantaleon, die auch für diese Zeit bereits sehr sakrale Topographie der Stadt. Die Reliquien der Heiligen Drei Könige oder der Heiligen Ursula und der Elf- tausend Jungfrauen lockten scharenweise Pilgerströme in die Stadt.10 Dass da­mit auch hohe Einnahmen für die Stadt selbst und ihre Bewohner verbunden waren, ist anzunehmen. Das Erscheinungsbild der Stadt, die im späten Mittelal­ter etwa 40.000 Einwohner zählte und damit die größte Metropole des deut­schen Teils des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation war, wurde aber nicht nur durch Klöster, Abteien und andere unzählige Gotteshäusern ge­prägt und definiert.11

Die hygienischen Bedingungen dieser Zeit und innerhalb der Stadtmauern wa­ren, nach heutigen Erkenntnissen und Maßstäben, außerordentlich schlecht.12 Lepra, Lungentuberkulose, Pestwellen und andere infektiöse Erkrankungen und Epidemien dezimierten die städtischen Einwohnerzahlen phasenweise drastisch.13 Einer allmählichen Wüstung, der Aufgabe einer Siedlung oder eben Stadt, wirkte ein steter Zuzug vom Land entgegen. Trotz der höheren Sterblichkeit und den „besonderen“ Alltagsbedingungen in den Städten war der Zuzug für die ländlichen Einwanderer nämlich attraktiv. Kamen doch viele, um sich die geltende Regel zu Nutze zu machen, nach der sie den Forderungen ih­rer Grundherren entgehen und sich von ihnen frei machen konnten, wenn sie für die Dauer eines Jahres und eines Tages, ohne das ihr Grundherr Ansprüche gegen sie erhob, in der Stadt lebten.14

Auch die, im Falle Kölns oft besonderen, rechtlichen, sozialen und wirtschaft­lichen Gegebenheiten unterschieden die Stadt von anderen Siedlungsformen.15 Regiert wurde die Stadt durch eine Führungsschicht, bestehend aus Familien, die bestimmte vom Stadtherrn gewährte Vorrechte genossen bzw. die sich um die Befreiung der Stadt aus der Abhängigkeit zum Stadtherrn verdient gemacht hatten. Dieser Stadtadel war nicht immer tatsächlich adeliger Herkunft. Aller- dings begriffen sich dessen Mitglieder, die sich selbst Geschlechter nannten, in dieser Weise und sorgten auch mit rechtlichen und sozialen Abgrenzungsmaß­nahmen, wie etwa der Begrenzung des Heiratskreises, dem sogenannten Con- nubium, dafür, dass wichtige Privilegien und wirtschaftliche Vorteile gegen­über der übrigen städtischen Bürgerschaft allein in ihren Händen verblieben.16

Realiter, noch nicht de jure, gehörte Köln zu den sogenannten Freien Städten. Damit war die Stadt von Reichssteuer-Zahlungen befreit.17 Das Stadtrecht aus der Mitte des 15. Jahrhunderts belegt nicht nur diesen Sachverhalt, sondern be­zeugt mit einigen für die Epoche ungewöhnlichen Ordnungen insgesamt das Bild einer „modernen“, mindestens aber progressiv ausgerichteten Stadt. Als Beispiel sei hier die Bestimmung über die Unverletzbarkeit der Wohnung ge- nannt.18 Die ohnehin günstige Lage der Stadt direkt an einem der wichtigsten Transportwege Europas, nämlich dem Rhein, führte zu einer breit aufgestellten Handels- und Exportwirtschaft.19 Insbesondere im Metall- und Edelmetallhan­del, im Pelzhandel, in der Textilindustrie und Seidenproduktion war Köln sehr erfolgreich.20 Als Verkehrsknoten- und Handelspunkt hatte die reiche Domstadt große wirtschaftliche und damit auch politische Macht. Wachsende Steuereinnahmen und vielfältige andere Abgaben bildeten eine wichtige Ein­nahmequelle und waren damit Grundlage des Wohlstandes für Köln und seine Bewohner.21 Im 14. Jahrhundert war die Stadt eine von etlichen Zollstellen, bei deren Passieren Binnenzölle erhoben wurden.22 Diese bauten, unter anderem im Zuge des Fernhandels, weit verzweigte und sehr lukrative Handelsverbin­dungen auf und erarbeiteten sich damit Vorteile gegenüber den Kaufleuten an­derer Städte. Die Hanse der Englandfahrer dürfte dafür nur ein Hinweis von vielen sein.23 So verfügte das von einer Befestigungsmauer halbumringte Köln über eine über das gesamte städtische Rheinufer verlaufende, gut ausgebaute Hafenanlage in direkter und damit praktischer Nähe zu den Marktflächen Alter Markt und Heumarkt.24

2.1 Stapelrecht - Handel und Wirtschaft

Zahlreiche Erzeugnisse, die in Europa gehandelt wurden, wurden auf dem Rhein transportiert und in vielen Städten, die von den Schiffen passiert wurden, „gestapelt“. Im Mittelalter bewegte sich der Rheinstrom noch ungelenkt in sei­nem natürlichen Flussbett, sodass die unterschiedlichen Gewässerstärken und - tiefen am Mittel- und Oberrhein mit verschiedenen Schiffstypen befahren wer­den mussten. Das führte wiederum dazu, dass ein Umladen der Fracht von ei­nem Schiffstypus auf einen anderen Schiffstypus notwendig war.25 Als ein sol­cher Umlade- oder auch Umschlagplatz zwischen Mittel- und Unterrhein fun­gierte Köln. Die Herrschenden und Kaufleute der Stadt wussten diesen Um­stand von jeher in vielfältiger Weise gewinnbringend für sich zu nutzen. Die Stadt nahm für die Ein- und Ausfuhr von Waren Zoll ein, während die Kauf­leute sich für die Bereitstellung des für die Umladung notwendigen organisato­rischen Unterbaus, wie die befestigte Hafenanlagen, die Lagerhallen und später auch die zusätzlich fest installierten Kräne gut bezahlen ließen. Wie in Ham­burg, Lübeck, Bremen, Magdeburg, Neuss, Frankfurt a.M., Heilbronn galt auch in Köln das Recht zum Stapeln. 1259 hatte Konrad von Hochstaden schon, da­mals Erzbischof von Köln, das Stapelprivileg legislativ gewährt. An dem Be­stand des Privilegs sollte mehr als 500 Jahre nicht mehr „gerüttelt“ werden.26 Demnach musste die gesamte Schiffsfracht für die Dauer von drei Tagen abge­laden, ge“stapelt“, also gelagert und den Kölner Kaufleuten zum Kauf angebo­ten werden, bevor die Reise fortgesetzt werden durfte. Weitere Einnahmen für Schankwirte, Bader und andere Dienstleister, durch das Verweilen der Schiffs­besatzung in der Stadt, können wohl als Begleiterscheinung angenommen wer­den.

In manchen Städten wurde ein hohes Stapelgeld erhoben, mit dessen Zahlung die Kaufleute sich von dieser Pflicht befreien und ihre Fahrt nach dem Umla- den fortsetzen durften. Zudem wurden die Güter, insbesondere leicht verderbli­che Lebensmittel wie Käse, Fisch oder auch Butter und ähnliches mehr einer Qualitätskontrolle unterzogen. War die Ware für gut befunden, entsprach sie also den festgelegten Anforderungen der Kölner Kaufleute, wurde sie in neue Verpackungen umgeschichtet und mit dem Kölner Wappen, den drei Kronen, gekennzeichnet. Bald war dieses Zeichen ein weithin bekanntes Qualitäts­merkmal, quasi eine erste „Markenware“.27 Rohstoffe, die in oder um Köln nicht zu finden waren, gelangten nicht nur über eigens betriebenen Fernhandel, sondern auch durch das geltende Stapelrecht zu weiterverarbeitenden Kölner Handwerksbetrieben; Handelsprodukte und -waren sicherten und erhöhten das eigene Marktangebot, dessen geprüfte Güte und Qualität nun überall geschätzt wurde und zu stabiler Nachfrage führte. Handwerker verschiedenster Sparten, wie Sattelmacher, Böttcher, Kürschner, Brauer, Gürtelmacher, Kannegießer, selbst Goldspinnerinnen oder Seidenweberinnen und Garnmacherinnen ließen sich in Köln nieder.28 Denn die für ihr Handwerk benötigten Rohstoffe wurden teilweise quasi ans Haus geliefert. Ebenfalls den Rheinlauf nutzend, konnten die in Köln hergestellten Produkte an anderen beliebten Messeorten, wie es beispielsweise Frankfurt für Textilerzeugnisse war, oder auch auf überregiona­len Märkten in Paris oder auch Florenz zum Verkauf angeboten werden.

[...]


1 Josef Wiesehöfer: Autarkeia und Arete bei Homer und Hesiod (8./7.Jh.). In: Arbeit im vorin­dustriellen Europa. Hagen: Studienbrief 34209 der FernUniversität in Hagen 2012, Kursein­heit 2, S. 15.

2 Ylva Eriksson, Ludolf Kuchenbuch, Josef Wiesehöfer: Servae, libertae und ingenuae: Frauen bei der Arbeit (1. Jh. v.-2. Jh. n. Chr.). In: Arbeit im vorindustriellen Europa. Hagen: Studien­brief 34209 der FernUniversität in Hagen, 2012, Kurseinheit 3, S. 86.

3 Peter Ketsch: Frauen im Mittelalter. Band 1. Frauenarbeit im Mittelalter. Quellen und Materi­alien. Düsseldorf: Pädagogischer Verlag Schwann 1983, S. 85.

4 Eberhard Isenmann: Die deutsche Stadt im Spätmittelalter: 1250-1500; Stadtgestalt, Recht, Stadtregiment, Kirche, Gesellschaft, Wirtschaft, Stuttgart: Verlag Eugen Ulmer UTB Große Reihe 1988, S. 293.

5 Ketsch: Frauen im Mittelalter. (wie Anm. 3), S. 117.

6 Karl Bücher: Die Frauenfrage im Mittelalter. 2. Aufl. Tübingen: Laupp 1910. S. 5-9.

7 Klaus Militzer: Gaffeln, Ämter, Zünfte. Handwerker und Handel vor 600 Jahren. In: Jahrbuch des Kölnischen Geschichtsvereins, Bd. 67, 1996, S. 58.

8 Rudolf Endres: Die Frau im Handwerk - Frauenzünfte. In: Handbuch der deutschen Bil­dungsgeschichte. Notker Hammerstein, August Buck (Hrsg.). München: C.H.Beck 1996, S. 398.

9 Edith Ennen: Frauen im Mittelalter. 6. Aufl., München: Verlag C.H.Beck 1999, S. 143-144.

10,Köln, 1. Topographie’. In: Lexikon des Mittelalters, 10 vols (Stuttgart: Metzler, 1977­1999), vol. 5, cols 1256-1257. In: Brepolis Medieval Encyclopaedias - Lexikon des Mittelal­ters Online. URL: http://apps.brepolis.net.ub-proxy.fernuni- hagen.de/lexiema/test/Default2.aspx

11 Margret Wensky: Elementarbildung und Berufsausbildung von weiblichen Handwerkslehr­lingen in Köln im 15. Jahrhundert. In: Elementarbildung und Berufsausbildung 1450-1750. Alwin Hansschmidt / Hans-Ulrich Musolff (Hrsg.). Köln: Böhlau Verlag 2005, S. 209.

12 Ebd.

13 Ebd., S. 37-38.

14 Felicitas Schmieder: Die mittelalterliche Stadt. 3. Aufl., Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2012, S.78.

15 Isenmann: Die deutsche Stadt im Spätmittelalter. (wie Anm. 4), S. 20-21.

16 Schmieder: Die mittelalterliche Stadt. (wie Anm. 14), S. 102-103.

17 Ebd., S. 82, 103.

18 Ennen: Frauen im Mittelalter. (wie Anm. 9), S. 154-155.

19 Franz Irsigler: Die wirtschaftliche Stellung der Stadt Köln im 14. und 15. Jahrhundert. Struk­turanalyse einer spätmittelalterlichen Exportgewerbe- und Fernhandelsstadt. Wiesbaden: Franz Steiner Verlag 1979, S. 1.

20 Ebd., S. 2.

21 Ebd.

22 Clemens von Looz-Corswarem: Zur Entwicklung der Rheinschiffahrt vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert. In: Düsseldorf und seine Häfen. Wuppertal: Müller und Busmann, 1996, S. 23-25.

23 Schmieder: Die mittelalterliche Stadt. (wie Anm. 14), S. 138.

24,Köln, 1. Topographie’. In: Lexikon des Mittelalters, 10 vols (Stuttgart: Metzler, 1977­1999), vol. 5, cols 1256-1257. In: Brepolis Medieval Encyclopaedias - Lexikon des Mittelalters Online). URL: http://apps.brepolis.net.ub-proxy.fernuni-hagen.de/lexiema/test/Default2.aspx

25 von Looz-Corswarem: Zur Entwicklung der Rheinschiffahrt. (wie Anm. 22), S. 14.

26 Christian Hillen: Der Kölner Stapel. URL: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/themen - /Epochen%C3 %B Cbergreifend/Seiten/ DerK%C3%B6lnerStapel.aspx#11

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die erwerbstätige Frau in der Kölner Frauenzunft des Spätmittelalters. Gleichberechtigte Arbeitswelt?
Hochschule
FernUniversität Hagen  (Lehrgebiet Geschichte und Gegenwart Alteuropas)
Note
2,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
24
Katalognummer
V980880
ISBN (eBook)
9783346322128
ISBN (Buch)
9783346322135
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Frauen, Beruf, Frauenzunft, Köln, Spätmittelalter, Arbeitswelt, erwerbstätige Frau
Arbeit zitieren
Sylvia Ellert (Autor), 2016, Die erwerbstätige Frau in der Kölner Frauenzunft des Spätmittelalters. Gleichberechtigte Arbeitswelt?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/980880

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