Das traditionelle Zigeunerbild und seine Wandlung am Beispiel Achim von Arnims "Isabella von Ägypten, Kaiser Karls des Fünften erste Jugendliebe"


Hausarbeit, 2021

14 Seiten, Note: 2,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung
Das Zigeunerbild im Laufe der Jahrhunderte

Hauptteil
Handlung der Erzählung „Isabella von Ägypten“ von Achim von Arnim
Interpretation der auftauchenden Charakteristika in der Erzählung
Ausgrenzung des Zigeunervolkes
Zigeuner als Diebesvolk
Hinterlistigkeit und Tücke
Zigeuner und die schwarze Magie
Sexualität der Zigeuner
Antisemitische Züge in Achim von Arnims Werk
Ursprung antiziganischer Bewegungen
Antiziganische Strömungen in „Isabella von Ägypten, Kaiser Karls des Fünften erste Jugendliebe“

Schluss

Literaturverzeichnis

Einleitung

Das Zigeunerbild im Laufe der Jahrhunderte

Der Begriff des Zigeuners findet sich zu Beginn des 15. Jahrhunderts zum ersten Mal in einigen historischen Schriften wieder. Jedoch ist das Wort des „Zigeuners“, welches eher für Kunstdarstellungen benutzt wurde, sehr umstritten und wurde durch die Umschreibung „Sinti und Roma“, worunter die Menschen selbst zu verstehen sind, ersetzt. Der begriffliche Unterschied liegt hier im deutschsprachigen Raum dabei, dass der Zigeunerbegriff die Bedeutung des ziehenden Gauners hatte und unter den Sinti und Roma ein seit dem 15. Jahrhundert existierendes Wandervolk aus dem Balkan stammend zu sehen ist. Doch auch der Ersatzbegriff bedeutet nach dem Grimm‘schen Wörterbuch „nicht von Gott, sondern vom Teufel geschaffen“. Damals wurden sie darüber hinaus noch unter Begriffen wie „„Secani“, „Cingari“ oder „Cigäwnär““1 erwähnt.

Zu Anfang des 15. Jahrhunderts war das Zigeunerbild noch nicht so schlecht geprägt. Sie galten bereits damals als ein sehr naturverbundenes Volk. Sehr diskutiert war das wanderschaftliche Umherziehen der Zigeuner, welches auf religiöse Begründungen zurückzuführen ist. „Eine Wanderung aus christlichen Motiven im Andenken an die Leiden des Herrn, als Buße oder Bittfahrt…“2. Im 15. Jahrhundert sollten die Zigeuner in die spätmittelalterliche Welt integriert werden, deren Gesellschaft diese Wanderer jedoch als „Fremde“ bezeichnete, was bereits eine gewisse Distanz ihnen gegenüber implizierte.3

Es war ihnen sogar eine Freiheit zugeschrieben, worunter sie „die Erlaubnis [hatten], sich frei im Territorium des „Römischen Königs“ und Herrschers u.a. über Ungarn und Böhmen […] zu bewegen und aufzuhalten…“4. Doch trotz dieser erlaubten Bewegungsfreiheit unter dem König waren bereits auch zu damaliger Zeit schon viele Anschuldigungen gegenüber den Zigeunern im Umlauf. „Ein bedeutender Vorwurf an die Zigeuner ist der des Diebstahls [und sie wurden] beschuldigt, die verbotene Kunst der Zauberei auszuüben…“5. Auch ihre Christlichkeit wurde bereits nach kurzer Zeit angezweifelt und sie wurden von der restlichen Gesellschaft „in eine Reihe mit „Heiden“ und „Tartaren“ gestellt“6. Neben den religiösen Vorwürfen fand die Mehrheitsgesellschaft auch negative Verknüpfungen zum Äußerlichen der Zigeuner, mit denen sie sie als andersartig, fremd oder verschieden hinstellen konnten. So „verfestigte sich die Vorstellung von einem unmittelbaren Zusammenhang zwischen schwarzer Haut und heidnischer Gesinnung.“7 Eine weitere Anschuldigung sollte für die Zigeuner aber nun eine größere Konsequenz mit sich bringen, denn es hieß „die Zigeuner seien […] Spione der Türken.“8 Daraufhin wurde ihnen das Umherwandern und Handeln in einer Anordnung auf dem Reichstag zu Freiburg 1498 wieder verboten.9

„Die Ausgrenzung der Zigeuner ist also vor dem Hintergrund eines umfassenden soziokulturellen Wandlungsprozesses zu betrachten. Während die eigentumslosen und unseßhaften Gruppen im Spätmittelalter noch weitgehend toleriert wurden, erschienen sie den sich nach unten abschließenden Ständen nunmehr als Bedrohung. Man begann die an Zahl zunehmenden außerständischen Gruppen zu vertreiben, auszugrenzen und zu kriminalisieren.“10

Auch in den darauffolgenden Jahrhunderten, dem 16., 17., und 18. Jahrhundert, konnte das Bild der Zigeuner in der Gesellschaft keine Verbesserung erfahren. So „setzt sich [die Ausgrenzung und Differenzierung] auch in der Chronistik des 16. und 17. Jahrhunderts durch, die von einer fast „ausschließlichen Negativberichterstattung“ gekennzeichnet ist.“11 Zu Zeiten der Epoche der frühen Neuzeit im 16. Jahrhundert sollte nach Ansicht der Menschen kein Austausch der Nationalitäten stattfinden. Sie betrachteten jegliches Fremde als etwas Ungewöhnliches. Ihr Glauben folgte einem festen Weltbild, welches von Gott gegeben war und neben dem alle anderen Wertesysteme gänzlich falsch waren.

Im Zeitalter der Aufklärung, dem 18. Jahrhundert, herrschte Helligkeit und Erleuchtung. Immanuel Kant beschrieb die Aufklärung als „Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit“. All die, die als nicht aufklärungsfähig und uneinsichtig galten, darunter fielen insbesondere die Zigeuner, mussten vernichtet werden. Aufgrund der von ihnen angeblich selbstverschuldeten Unmündigkeit, Armut und dem Elend erhielten sie von der restlichen Gesellschaft kein Mitleid.

Hauptteil

Handlung der Erzählung „Isabella von Ägypten“ von Achim von Arnim

Achim von Arnims Erzählung „Isabella von Ägypten, Kaiser Karls des Fünften erste Jugendliebe“ handelt von der schönen Isabella, der Tochter des Zigeunerherzogs Michael, welcher unschuldig 12 in Gent ermordet wurde, wodurch Isabella zur Waise wurde. Ihre Mutter, ebenfalls adliger Herkunft aus einer niederländischen Grafenfamilie, verstarb bereits einige Jahre zuvor. Isabella wird in dieser Erzählung als sehr schön, rein und liebenswert dargestellt, jedoch auf der anderen Seite auch nicht als besonders emanzipiert, sondern eher kindlich und naiv. Zusammen mit ihrer Pflegemutter namens Braka lebt Isabella trotz Adelstitel in ärmlichen Verhältnissen, versteckt in einem verlassenen Haus auf dem Lande, da sie von der restlichen 13 Gesellschaft gemieden werden. Braka, deren Vorschriften Isabella hilflos ausgesetzt ist, ist eine alte, egoistische, intrigante, in Lumpen gehüllte Frau und somit das gänzliche Gegenteil von Isabella und wird in Verbindung mit Diebstahl und schwarzer Magie gebracht.

Auf dem Grabhügel ihres Vaters gräbt Isabella eine Mandragora, eine Alraunenwurzel aus, die sie mit Hilfe einer Formel aus einem Zauberbuch zu einem Galgenmännchen großzieht. Im Volksglauben werden Alraunen-Männchen als Mittel zum Zweck der reinen Liebe geschaffen. Daraus entsteht ein vor Selbstbewusstsein strotzendes Männlein, welches sich Feldmarschall Cornelius Nepos nennt. Herr Cornelius hat die Fähigkeit verborgene Schätze zu finden und zu heben, womit er sich den Wunsch erfüllt mit14 Isabella, Braka und dem dazu gestoßenen Landsknecht namens Bärnhäuter in Gent in einer Kutsche vorzufahren, wo er auf den Erzherzog Karl trifft. Diesem stellt er seine wunderschöne, eigens zur Braut ernannte Isabella vor. Der Erzherzog möchte Isabella entgegen der Vorschriften seines Bewachers Oberhofmeister Adrian von Utrecht näher kennenlernen.

Als die Pflegemutter Braka davon erfährt, dass Karl und Isabella Gefühle füreinander entwickelt haben, plant sie ein Kind aus dieser Liebe entstehen zu lassen, welches ihr Zigeuner-Volk zusammenführen und zurück in deren Heimatland Ägypten bringen soll. Da Karl Isabella heiraten möchte, lässt er aus Ton ein Duplikat, den Golem Bella, von ihr erstellen, denn er bemerkt, dass sie nicht nur15 von ihm begehrt wird. Jedoch verliebt er sich daraufhin selbst in ihre Doppelgängerin, welche er aber bei der gewalttätigen Konfrontation mit Isabella zurückverwandelt.

Nachdem Karls Großvater verstorben ist, will er unbedingt auf den Thron. Er erlaubt Isabella ihr Volk zurück nach Ägypten zu schicken und zwangsverheiratet sie mit dem Alraunen-Männchen Feldmarschall Cornelius Nepos. Isabella wird von dem Erzherzog geschwängert und verstoßen, woraufhin sie zurück nach Ägypten zieht und auf dem Weg dorthin den gemeinsamen Sohn Lrak zur Welt bringt. Karl V. und Isabella sterben schlussendlich beide voneinander getrennt.16

Interpretation der auftauchenden Charakteristika in der Erzählung

Ausgrenzung des Zigeunervolkes

Im Folgenden werden einige typische Charakteristika der Zigeunerprotagonisten aufgezeigt. Hierbei haben die 17 Aspekte der Hautfarbe, des Glaubens und Lebenswandels der Zigeuner einen hohen Stellenwert. In seinem Werk „Isabella von Ägypten, Kaiser Karls des Fünften erste Jugendliebe“ lässt der Autor Achim von Arnim „die jüdischen Protagonisten als Repräsentanten ganz bestimmter Charakteranlagen und Verhaltensweisen agieren, von denen sich die deutsche Nationalgemeinschaft […] abzugrenzen hatte.“ So ist es auch übertragbar auf Isabella 18 und ihre Pflegemutter Braka, die weit außerhalb im Verborgenen in einem verlassenen Haus leben, da sie von der restlichen Gesellschaft gemieden werden und seltene, unerwünschte Eindringlinge als Geister von dort wieder vertreiben.

In der Erzählung thematisiert der Autor „die Nöte sozial ausgegrenzter und diffamierter Minoritäten…“ und „die verfolgte und verfemte Gruppe der Zigeuner [, die] mit sehr viel Sympathie dargestellt wird“ .

Zigeuner als Diebesvolk

Ein weiterer Aspekt, der des vorgeworfenen Diebstahls an die Zigeuner, wird in dieser Erzählung direkt zu Beginn aufgegriffen. Betroffen war Isabellas Vater, der Zigeunerherzog Michael. „Die Genter Bürger19 […] verurteilen ihn zum Tode, nachdem ein anderer Zigeuner beim Klauen erwischt worden war.“ Die Beschuldigten beteuerten vor Gericht ihre Unschuld: „Uns geht es wie den Mäusen, hat eine Maus den Käse angenagt, so sagt man, die Mäuse sinds gewesen, da gehts an ein Vergiften, und Fangen aller, so sind wir Zigeuner jetzt nirgends mehr sicher, als am Galgen!“

Hinterlistigkeit und Tücke

Die Zigeuner werden von den Restgesellschaften in vielen literarischen Werken als hinterlistig bezeichnet. Diese Position nimmt in von Arnims Erzählung vor allem die Pflegemutter Braka ein, die als alt und intrigant dargestellt und in Verbindung mit der schwarzen Magie gebracht wird. So versucht sie, ihr egoistisches Ziel vor Augen, „als emsige Kupplerin die Verbindung Isabellas mit Karl V. zu forcieren, doch ist es für die Zigeuner […] von existenzieller Bedeutung, daß Isabella ihrer Rolle als Hoffnungsträgerin gerecht wird…“ .20

Zigeuner und die schwarze Magie

Auch die Verbindung zur schwarzen Magie, womit sich die Zigeuner damals beschäftigt haben sollen, taucht in von Arnims Werk auf. So zieht sich Isabella „mittels esoterischen Geheimwissens aus einer Wurzel 21 gezogen“ ein Alraunen-Männchen heran. Mit Hilfe eines Zauberbuches wollte sie mit dieser Hexerei ihrer Einsamkeit ein Ende setzen. Jedoch wurde ihr dieses Galgenmännchen im weiteren Verlauf der Erzählung eher zum Verhängnis als zu einem guten Freund. Eine von zwei weiteren fiktiven, zauberhaften Figuren ist der Bärnhäuter, „<<der nicht ruhig ohne sein Geld im Grabe liegen kann <<, will jenen Schatz zurückhaben, den der Alraun gefunden hat, und schließt sich deshalb als >>Toter auf Urlaub << der Gruppe mit Isabella, dem Kobold und Braka an.“

Darüber hinaus ist auch Golem22 Bella, eine Doppelgängerin Isabellas, auf zauberhafte Weise zum Leben erweckt worden. „Um den <<garstigen Wurzelmann << , der sich längst zu einem >> handfeste[n] Ärgernis << entwickelt hat, von Isabella abzulenken und bei der schönen Zigeunerin freie Bahn zu haben, läßt Karl den Golem von einem jüdischen Gelehrten entwickeln.“

[...]


1 Kugler, Stefani: Kunst-Zigeuner. Konstruktionen des `Zigeuners‘ in der deutschen Literatur der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. S. 21

2 Kugler, Stefani: Kunst-Zigeuner. Konstruktionen des `Zigeuners‘ in der deutschen Literatur der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. S. 21

3 vgl. Kugler, Stefani: Kunst-Zigeuner. Konstruktionen des `Zigeuners‘ in der deutschen Literatur der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. S. 21

4 Kugler, Stefani: Kunst-Zigeuner. Konstruktionen des `Zigeuners‘ in der deutschen Literatur der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. S. 22

5 Kugler, Stefani: Kunst-Zigeuner. Konstruktionen des `Zigeuners‘ in der deutschen Literatur der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. S. 23

6 Kugler, Stefani: Kunst-Zigeuner. Konstruktionen des `Zigeuners‘ in der deutschen Literatur der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. S. 23

7 Kugler, Stefani: Kunst-Zigeuner. Konstruktionen des `Zigeuners‘ in der deutschen Literatur der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. S. 23

8 Kugler, Stefani: Kunst-Zigeuner. Konstruktionen des `Zigeuners‘ in der deutschen Literatur der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. S. 25

9 vgl. Kugler, Stefani: Kunst-Zigeuner. Konstruktionen des `Zigeuners‘ in der deutschen Literatur der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. S. 25

10 Kugler, Stefani: Kunst-Zigeuner. Konstruktionen des `Zigeuners‘ in der deutschen Literatur der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. S. 26

11 Kugler, Stefani: Kunst-Zigeuner. Konstruktionen des `Zigeuners‘ in der deutschen Literatur der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. S. 27

12 von Arnim, Achim: Isabella von Ägypten, Kaiser Karls des Fünften erste Jugendliebe.

13 von Arnim, Achim: Isabella von Ägypten, Kaiser Karls des Fünften erste Jugendliebe.

14 Puschner, Marco: Antisemitismus im Kontext der Politischen Romantik. Konstruktionen des >> Deutschen << und des >> Jüdischen << bei Arnim, Brentano und Saul Ascher. S.300

15 Puschner, Marco: Antisemitismus im Kontext der Politischen Romantik. Konstruktionen des >> Deutschen << und des >> Jüdischen << bei Arnim, Brentano und Saul Ascher. S.300

16 Puschner, Marco: Antisemitismus im Kontext der Politischen Romantik. Konstruktionen des >>Deutschen<< und des >>Jüdischen<< bei Arnim, Brentano und Saul Ascher. S.301

17 Puschner, Marco: Antisemitismus im Kontext der Politischen Romantik. Konstruktionen des >> Deutschen << und des >> Jüdischen << bei Arnim, Brentano und Saul Ascher. S.301

18 von Arnim, Achim: Isabella von Ägypten, Kaiser Karls des Fünften erste Jugendliebe. S. 625

19 Puschner, Marco: Antisemitismus im Kontext der Politischen Romantik. Konstruktionen des >> Deutschen << und des >> Jüdischen << bei Arnim, Brentano und Saul Ascher. S.302

20 Puschner, Marco: Antisemitismus im Kontext der Politischen Romantik. Konstruktionen des >> Deutschen << und des >> Jüdischen << bei Arnim, Brentano und Saul Ascher. S.302

21 Puschner, Marco: Antisemitismus im Kontext der Politischen Romantik. Konstruktionen des >> Deutschen << und des >> Jüdischen << bei Arnim, Brentano und Saul Ascher. S.303

22 Puschner, Marco: Antisemitismus im Kontext der Politischen Romantik. Konstruktionen des >> Deutschen << und des >> Jüdischen << bei Arnim, Brentano und Saul Ascher. S.303

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Das traditionelle Zigeunerbild und seine Wandlung am Beispiel Achim von Arnims "Isabella von Ägypten, Kaiser Karls des Fünften erste Jugendliebe"
Note
2,3
Jahr
2021
Seiten
14
Katalognummer
V988759
ISBN (eBook)
9783346350985
ISBN (Buch)
9783346350992
Sprache
Deutsch
Schlagworte
zigeunerbild, wandlung, beispiel, achim, arnims, isabella, ägypten, kaiser, karls, fünften, jugendliebe
Arbeit zitieren
Anonym, 2021, Das traditionelle Zigeunerbild und seine Wandlung am Beispiel Achim von Arnims "Isabella von Ägypten, Kaiser Karls des Fünften erste Jugendliebe", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/988759

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Das traditionelle Zigeunerbild und seine Wandlung am Beispiel Achim von Arnims "Isabella von Ägypten, Kaiser Karls des Fünften erste Jugendliebe"



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden