Der Umgang mit Terrorismus im Rahmen der Geschlechterneutralität. Perspektivwechsel politischer Gewaltausschreitung am Beispiel der weiblichen Führungskraft in der RAF


Hausarbeit (Hauptseminar), 2018

18 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

2. Theoretische Grundlagen der weiblichen und politischen Identitätsbildung als Fundament politischer Beteiligung
2.1. Entwicklungsgrundlagen der weiblichen Identitätsbildung
2.2. Politisches Identitätsbewusstsein ab den ‘70ern

3. Feministische Ansätze der politischen Partizipation und politische Gewalt
3.1. Ansätze der weiblichen politischen Partizipation
3.2. Ansätze vom politischen Gewaltverständnis der Roten-Armee Fraktion

4. RAF unter weiblicher Führung- Eine biografische Analyse
4.1. Quelleneinführung Biografie, Akte, Briefe
4.2. Biografische Analyse

5. Fazit

Literaturverzeichnis

Quellen

Anhang

Einleitung

Der 11. September 2001, das Datum, welches sich aufgrund des hohen Maßes an Gewalttätigkeit in die Köpfe der Weltbevölkerung eingebrannt hat. Zwei entführte Flugzeuge stürzten in das World Trade Center von New York und nahmen über dreitausend Menschen das Leben. Terroranschläge erschüttern die Menschheit, insbesondere wenn sie den Tod tausender Zivilisten zu verantworten haben. Die Frage nach dem Sinn hinter terroristischen Gewaltverbrechen, wird in der Wissenschaft intensiv diskutiert. Aufgrund der Komplexität und Diversität der Hintergründe sowie Vorgehensweisen der TerroristenInnen, scheint es nahezu unmöglich, präventive Maßnahmen zu entwickeln, um die zivile Bevölkerung vor politisch motivierten Gewaltverbrechen zu schützen. Neben der Problematik der Definitionsbestimmung, wird auch der Aspekt der Geschlechterneutralität vernachlässigt. Skrupellose, politisch motivierte Gewalttaten werden innerhalb der Forschung fortwährend aus männlicher Perspektive betrachtet und eher dem männlichen Geschlecht zugeschrieben als dem weiblichen, obwohl die Geschichte belegt, dass auch Frauen zu brachialen Gewalttaten im Stande sind. Diese Arbeit widmet sich der Erforschung der Motivation von terroristischen Gewaltakten, mit dem Perspektivwechseln auf die weibliche Identität und versucht somit, einen Teil der Forschungslücke zu schließen. Politik und Gewalt lassen sich in der Gegenwart längst nicht mehr nur dem männlichen Genus zuordnen. Wird als Beispiel die linksterroristische Rote-Armee-Fraktion (RAF) betrachtet, ist ersichtlich, dass insbesondere Frauen zur Führungsebene gehörten. Aufgrund der Rollenveränderung der Frau, welche immerzu lebenszeitabhängig ist, ist es unausweichlich sich mit ihrer Identitätsentwicklung auseinanderzusetzen, ihre Persönlichkeitsprozess zu erforschen und den Zusammenhang zu politisch motivierten Gewalttaten zu ergründen. Der erste Teil, und somit auch der Hauptteil der Arbeit, befasst sich auf der Mikroebene mit der Persönlichkeitsentwicklung und allen Ursprungs eines Individuums: Die Identitätsbildung. Zudem wird die weibliche und politische Identitätsbildung im Kontext der 1970er Jahre als Ausgangspunkt der politischen Partizipation erforscht. Dazu werden differenzierte theoretische Ansätze der Psychologie und der (Jugend-)soziologie benötigt. Die Mesoebene beschäftigt sich mit der politischen Partizipation von Frauen sowie einer summarischen Aufklärung des politischen Gewaltverständnisses der RAF. Auf der Metaebene werden die entstehenden Fragen und Hypothesen mittels Quellenanalysen untersucht. Unterdies werden die Akte der Studienstiftung des deutschen Volkes von Gudrun Ensslin verwendet. Zusätzlich wird die jüngste Biografie Poesie und Gewalt- Das Leben der Gudrun Ensslin von Ingeborg Gleichauf zur Orientierung des Lebenslaufes genutzt sowie der Briefverkehr von Gudrun Ensslin (während ihrer Inhaftierung), um die persönliche Gefühlswelt der jungen Frau nachvollziehen zu können. Mit dieser Arbeit wird ein notwendiger Perspektivenwechsel eingeleitet, der in der aktuellen Zeit, in welcher terroristische Anschläge überproportional ansteigen, unentbehrlich ist, um die Herangehensweise dieses komplexen Themengebiets innerhalb der derzeitigen Forschung zu überdenken.

2. Theoretische Grundlagen der weiblichen und politischen Identitätsbildung als Fundament politischer Beteiligung

2.1. Entwicklungsgrundlagen der weiblichen Identitätsbildung

Die bürgerliche Geschlechterordnung sieht biologisch die Zweigeschlechtlichkeit vor:1 demnach gibt es von Natur aus das männliche und das weibliche Geschlecht. Mit diesen Geschlechtern gehen differenzierte Geschlechteridentitäten einher.2 Die Annahme und ausführliche Entwicklung seiner eigenen Identitäten sowie die daraus resultierenden psychosozialen Rollen innerhalb der Gesellschaft, sind grundlegend für das öffentliche Auftreten und das Verhalten einer Person. Mit dieser Grundannahme geht der Standpunkt einher, dass sich die Identität eines Menschen in Interaktion mit ihrer Umwelt entwickelt. Der gesellschaftskritische Ansatz des sozialpsychologischen Identitätsbegriffes von George Herbert Mead, welcher auf die Wechselbeziehung von Individuum und Gesellschaft hinweist, wurde im deutschsprachigen Raum von Krappmann aufgegriffen und weiterentwickelt. Ausgehend ihrer theoretischen Ansätze lassen sich gesellschaftliche Veränderungen auf Identitätsbildungsprozesse zurückführen.3 Einige Theoretiker, wie auch Erik H. Erikson oder Jürgen Habermas, postulieren sequentielle Krisen und Konfliktsituationen innerhalb der Lebensphasen als fundamental für den menschlichen Entwicklungsprozess. Diese müssen jeweils bewältigt werden, um beispielsweise autonom sowie unabhängig und somit kritikfähig gegenüber Norm - und Herrschaftsmechanismen zu sein.4 Autonomie ist in den mehrheitlichen theoretischen Ansätzen eines der höchsten Entwicklungsziele innerhalb der identitären Entwicklung. Fraglich ist, ob Jungen und Mädchen bzw. Männer und Frauen dieselbe Art der Autonomie anstreben, obwohl sie unter differenzierten Sozialisationsbedingungen aufwachsen. Die Soziologin Nancy Chodorow und die Moralpsychologin Carol Gilligan stehen den Entwicklungsmodellen von Erikson und Habermas eher kritisch gegenüber und postulieren, dass diese sich nicht auf die Entwicklungsprozesse von Mädchen übertragen ließen, da sie sich primär auf die Lebensumstände von Männern beziehen.5 Frauen würden sich beispielsweise während ihrer Geschlechtsidentitätsentwicklung eher an Bindung und Fürsorglichkeit als an Ablösung und Autonomie orientieren, da sie sich „aus der Identifizierung mit der Mutter als gleichgeschlechtlichem Elternteil nie ganz lösen.“6 Gilligan schließe auch auf eine unterschiedliche Moralentwicklung von Männern und Frauen.7 8 Demnach messen Mädchen bzw. Frauen den Wunsch nach sozialer Eingebundenheit und funktionierenden sozialen Gefügen einen höheren Stellenwert bei als der Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Gilligans Aussage zufolge würden Frauen im Verlauf ihrer Persönlichkeitsentwicklung das Urstreben des Menschen, ergo das Streben nach Autonomie, unterdrücken, da sie andere Werte für wichtiger wahrnehmen. Elizabeth Camenzid empfindet bezüglich dieser Annahme den psychologischen Weiblichkeitsbegriff, welcher die Frau als anlehnungsbedürftig, abhängig und passiv* beschreibe, als widersprüchlich zur Bestimmung der Identität, welche ihren Ursprung und alle Antriebskraft in der menschlichen Autonomie sähe. Ausgehend der dargelegten Thesen, ergibt sich die Fragestellung, ob Frauen ein differenziertes Werteverständnis und somit auch ein differenziertes Politikverständnis entwickeln als Männer.

2.2. Politisches Identitätsbewusstsein ab den ‘70ern

Im weiteren Vorgehen wird vorerst der allgemeine Ursprung politischen Bewusstseins bzw. politischen Interesses ermittelt sowie in die für die Arbeit relevante Zeitspanne ab der 1970er Jahre verortet. Mit der Entwicklung einer autonomen Identität geht auch die Entwicklung eines kritischen politischen Bewusstseins einher, welches sich innerhalb der politischen Sozialisation bilden kann.9 Politische Sozialisation kann als ein lebenslanger Prozess verstanden werden, welcher sich stetig im Konflikt mit der inneren (Körper und Psyche) und der äußeren Realität (soziale und ökologische Umwelt) befindet.10 Innerhalb der Jugendsoziologie besteht die einheitliche Annahme, dass die ersten konkreten politischen Orientierungen in der Phase der Adoleszenz stattfinden.11 Insbesondere die theoretischen Ansätze von Erik H. Erikson finden breiten Raum innerhalb der politischen Sozialisationsforschung.12 Die auf die heutige Zeit integrierbare Entwicklungsphase des Jugendalters, in welcher das Individuum eine selbstständige und handlungsfähige Identität entwickeln soll, muss eine Balance zwischen sozialen Anforderungen und Persönlichkeitsentwicklung erreichen, um eine stabile Ich-Identität aufzubauen.13 Rippl ordnet dieser krisenhaften Phase auch die Entwicklung einer politischen Identität zu, sofern die zeitgemäßen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen angepasst würden.14 Aus soziologischer Perspektive werden die Bewältigung dieser sequentiellen Krisen- und Konfliktsituationen durch Fähigkeiten, Ressourcen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen beeinflusst.15 Insbesondere gesellschaftliche Umstrukturierungen können zu einer Veränderung der Jugendphase führen.16 Werden nun die 1970’er Jahre betrachtet, die zweite Nachkriegsgeneration, kann von einer „Pluralisierung der Gesellschaftsstruktur sowie eine[r] Individualisierung der Lebensentwürfe“17 gesprochen werden. Aufgrund solcher einschneidenden und fundamentalen Veränderungen der Gesellschaftsstruktur, sieht die Forschung innerhalb der Jugendsoziologie eine Verlängerung der Jugendzeit und somit eine Verschiebung von gesellschaftlichen und persönlichen Verpflichtungen.18 Aufgrund des stätigen Wandels sieht Tillmann die Verlängerung der Adoleszenz besonders kritisch, da die Entwicklungsprozesse durch „eine Vervielfältigung des Übergangs zum Erwachsenenalters“ unter riskanten Bedingungen stattfinden und somit die Ambivalenzbewältigung zur zentralen Aufgabe werden würde.19 Wird das politische Interesse der jüngeren ‘70er Generation im Verhältnis zur ‘80er Generation innerhalb der Bundesrepublik Deutschland verglichen, kann ein überproportionaler Anstieg festgestellt werden, welcher 1977 seinen Höhepunkt erreicht.20 Die Gesellschaft wurde durch eine fundamentale Neustrukturierung geprägt. Anhänger und Befürworter des nationalsozialistischen (NS) Regimes erfuhren Privilegien, welche unmittelbar nach der Niederlage von der Weltbevölkerung verhöhnt wurden. Mit dem Fall der NS-Diktatur wurden grundlegende Normen und Werte innerhalb der deutschen Gesellschaft angezweifelt. Aufgrund des oben angeführten Spannungsfeldes der Verschiebung der Adoleszenzphase durch eine Neustrukturierung von Gesellschaftsstrukturen, kann der rapide Anstieg als eine Folge der Verschiebung im Rahmen der Krisenbewältigung gesehen werden.

3. Feministische Ansätze der politischen Partizipation und politische Gewalt

3.1. Ansätze der weiblichen politischen Partizipation

Nachdem eingehend die unterschiedlichen Dimensionen der Identitätsentwicklung dargestellt wurden, wird im nächsten Abschnitt auf die daraus resultierende Implikation, die politische Partizipation, eingegangen werden. Unter politischer Partizipation wird jede Form „der freiwilligen Beteiligung von Bürgern an Politik“21 verstanden. Wie aktiv Bürger innerhalb einer Gemeinschaft sind, können der Staat und die Regierung beeinflussen. Investieren sie in die Gesellschaft, wächst somit auch das politische Interesse.22 Warum engagieren sich Bürger nun freiwillig und was motiviert Frauen, sich innerhalb der Politik zu engagieren? Allgemein ist festzuhalten, dass BürgerInnen durch ihre Teilnahme bestimmte politische Systeme oder Eliten unterstützen wollen, gegen sie protestieren wollen oder aus individuellen Gründen Prestige erlangen wollen.23 Politik war eine lange Zeit nur Männern vorbehalten.24 Die Motivation von Frauen, sich innerhalb der Politik bewusst zu partizipieren, hängt unteranderem mit der Zeitspanne, in welcher sie aufgewachsen sind, zusammen. Frauen, welche den ersten und/oder den zweiten Weltkrieg und deren faschistischen Strukturen erlebt haben, werden aufgrund solcher traumatischen Erlebnisse aktiv.25 Innerhalb der jüngeren Generation sind es insbesondere Gründe wie „Aufrüstungen, Kriegsgefahr, Umweltzerstörung, die Erfahrung und das Bewußtsein geschlechtsspezifischer Diskriminierung.“26 In den meisten Fällen entwickelt sich ihre politische Motivation aus sozialem Verantwortungsbewusstsein und ist somit emotional geleitet.27 Eine typische Art und Weise des politischen Handelns von Frauen ist das emotionale und leidenschaftliche Engagement.218 Im Gegensatz zu Männern, so Hildegard Hamm-Brücher, interessieren sich Frauen für lebende Individuen statt für theoretische politische Konzepte, dies sei die weibliche politische Antriebskraft.29 Dennoch erschweren Politik und Parteikonzepte die politische Teilnahme von Frauen. Sie haben sich neben ihren noch zu bewältigenden Arbeiten in die Politik hineinzuaddieren.30 Wollen Frauen dennoch bedingungslos Politik und „lustvolle Momente in der Beteiligung an Macht“31 erfahren, müssen sie sich von anderen Lebensabschnitte trennen: „der Verzicht auf Kinder, radikale Einschränkung der Wahrnehmung anderer persönlicher Interessen“ sowie „radikaler Verzicht auf Formen weiblichen Alltagslebens.“32

[...]


1 Maihofer, A.: Geschlecht als Existenzweise. Macht, Moral, Recht und Geschlechterdifferenz. Frankfurt a. M. 1995.

2 Ebd.

3 Mead, G. H.: Geist, Identität und Gesellschaft. (''1934) Frankfurt 1973. & Krappmann, L.: Soziologische Dimensionen der Identität. Stuttgart (1969) 1982. Siehe in Stahr, I.: Zur personalen und kollektiven Identität von Frauen. In: Faulstich-Wieland, H. (Hrsg.): Materialien zur Frauenforschung. Weibliche Identität. Bielefeld 1989.

4 Ders. Krappmann 1982. & Erikson, E. H.: Kindheit und Gesellschaft. Stuttgart 1974. siehe Dies. Stahr 1989.

5 Chodrow, N.: Das Erbe der Mütter. Psychoanalyse und Soziologie der Geschlechter. (1978) München 1989. & Gilligan, C.: Die andere Stimme. Lebenskonflikte und Moral der Frau. (1982) München/Zürich 1984. Siehe Dies. Stahr 1989.

6 Zit. nach Dies. Stahr 1989, S. 16.

7 Ebd.

8 Camenzid, E.: Voraussetzungen für weibliche Identität. In: Camenzid, E., Von den Steinen, U. (Hrsg.): Frauen definieren sich selbst. Auf der Suche nach der weiblichen Identität. Zürich 1991, S. 12-34.

9 Rippl, S.: Politische Sozialisation. In: Hurrelmann, u.A. (Hrsg.): Handbuch Sozialisationsforschung. Weinheim und Basel 2008, S. 443-457.

10 Ebd.

11 Ebd.

12 Ebd. Vgl. dazu Erikson, E. H.: Identität und Lebenszyklus. Frankfurt a.M. (1959) 1989.

13 Ebd.

14 Ebd.

15 Ebd.

16 Ebd. Vgl. dazu Ferchhoff, W.: Jugend an der Wende vom 20. zum 21. Jahrhundert. Lebensformen und Lebensstile. Opladen 1999 & Fend, H.: Entwicklungspsychologie des Jugendalters. Wiesbaden 2005.

17 Hoffmann-Lange, U., Gille, M.: Jugend und Politik. In: Andersen, U., Woyke, W. (Hrsg.): Handwörterbuch des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland. Heidelberg 2009, Sp. 295- 300.

18 Vgl. Hurrelmann, K. u.A.: Eine pragmatische Generation unter Druck - Einführung in die Shell Jugendstudie 2006. In: Shell Deutschland (Hrsg.): Jugend 2006. Frankfurt a. M. 2006, S. 31-48. Zit. nach dies. Rippl 2008.

19 Vgl. dazu Tillmann, K.-J.: Sozialisationstheorien. Eine Einführung in dem Zusammenhang von Gesellschaft, Institution und Subjektwerdung. Reinbek 1997. Zit. nach dies. Rippl 2008.

20 Siehe Abbildung 1 (erste Grafik) im Anhang: Entwicklung des politischen Interesses in den alten Bundesländern nach Altersgruppen % mit (sehr) starkem politischem Interesse . Wahlstudie 1969; Political Action 1974. In: Dies. Hoffmann-Lange, U., Gille, M. 2009.

21 Stykow, P.: Vergleich politischer Systeme. Paderborn 2007, S.86.

22 Ebd.

23 Ebd.

24 Rossanda, R.: Einmischung. Frankfurt 1980.

25 Ballhausen, A., u.A..: Zwischen traditionellem Engagement und neuem Selbstverständnis- weibliche Präsenz in der Öffentlichkeit. Eine empirische Untersuchung zur politischen und sozialen Partizipation von Frauen. Bielefeld 1986.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Der Umgang mit Terrorismus im Rahmen der Geschlechterneutralität. Perspektivwechsel politischer Gewaltausschreitung am Beispiel der weiblichen Führungskraft in der RAF
Hochschule
Universität Paderborn  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Fallstudien zur Politikgeschichte – Die Bundesrepublik Deutschland
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
18
Katalognummer
V988777
ISBN (eBook)
9783346389077
ISBN (Buch)
9783346389084
Sprache
Deutsch
Schlagworte
RAF, Rote Armee Fraktion, Politikgeschichte, Politik, Links, Linker Extremismus, Extremismus, weibliche Führungskraft, Geschlechterneutralität, Gender, Terror, linker Terror, Gewalt, politische Gewalt, linke politische Gewalt
Arbeit zitieren
Ines Wafa Boebers-Salim (Autor:in), 2018, Der Umgang mit Terrorismus im Rahmen der Geschlechterneutralität. Perspektivwechsel politischer Gewaltausschreitung am Beispiel der weiblichen Führungskraft in der RAF, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/988777

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