Pink Floyd. Kurze Bandgeschichte


Referat / Aufsatz (Schule), 1998

8 Seiten, Note: 1


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Pink Floyd

1944 Am 6. September wird Roger Waters in Cambridge geboren, wenige Monate später fällt sein Vater im zweiten Weltkrieg, deshalb liegt die Erziehung allein in den Händen der Mutter. 1945 Am 27. Januar wird Nick Manson, dessen richtiger Name Nicholas Berkeley Mason ist, als Sohn einer reichen Familie in Birmingham geboren.

Am 28. Juli wird Rick Wrigth in London geboren.

1946 Am 6. Januar wird Syd Barrett in Cambridge geboren. Seine Familie gehört zur gutbürgerlichen Mittelschicht.

Am 6. März wird Dave, eigentlich David, Gilmour ebenfalls in Cambridge geboren. Alle fünf genießen, da sie gut betuchte Eltern haben, eine gute Schulausbildung. 1960 Syd und Dave gehen beide auf die Cambridge Highschool, sie spielen zusammen Gitarre und treten gelegentlich als Folk Duo auf. Sie lernen Roger, der sich hauptsächlich für Blues interessiert, kennen und spielen für zwei Monate zu dritt in einer Band.

1962 Roger und Rick nehmen ihr Architekturstudium am Regent - Street - Polytechnikum in London auf.

1963 Auch Nick beginnt dort sein Studium.

1964 Syd beginnt sein Kunststudium in Cambridge, aber wechselt einen Monat später nach London.

Zur gleichen Zeit beginnen Rick, Roger und Nick mit ihrer Band "Sigma 6" zu spielen, kurz darauf taufen sie sich in "T - Set" und dann in die "The Megadeaths" um.

1965 Die Band macht noch einige Namensänderungen durch, gibt aber dann als "The Adabs" dem Regent Street Poly Magazine ein erstes Interview. Zu dieser Zeit besteht die Band aus: Roger Waters, Nick Manson, Rick Wright, Clive Metcalf, Keith Noble und Juliette Gale. Die Band bleibt aber relativ erfolglos und bricht schließlich auseinander.

Im Juli beginnen Roger und Rick wieder mit einer Gruppe und holen noch Bob Close dazu. Im September trifft Roger Syd Barrett in London und holt ihn in die Band. Syd ekelt Bob wenige Wochen später aus der Band und findet einen Namen für die Gruppe, zuerst "The Pink Floyd Sound", später dann nur noch "The Pink Floyd". Pink Floyd setzt sich aus den Vornamen zweier Bluesmusiker zusammen, nämlich Pink Anderson und Floyd Council.

Im November bestreiten sie dann mit Rhytm and Blues ihr erstes Konzert im Londoner Countdown Club.

1966 In den ersten Monaten folgen einige Auftritte. In der Zwischenzeit ändert sich ihr Musikstil zu psychedelischen Klängen.

Ende Oktober verpflichten "The Pink Floyd" Peter Jenner und Andrew King als ihre Manager und gründen gemeinsam Blackhill Enterprises und den Musikverlag Lupus Music. Wieder folgen einige Auftritte.

Am 18. November nehmen "The Pink Floyd" an einem Konzert teil, bei dem sie eine Licht Show einsetzen, es ist der bisherige Höhepunkt der Pink Floyd Mixed Media Show. Von nun an wird die Licht Show zu einem wichtigen Bestandteil eines jeden Konzertes.

Am 23. Dezember spielen "The Pink Floyd" zum ersten Mal im UFO. Das UFO wird für "The Pink Floyd" das, was der "Cavern" für die Beatles war. Der Floyd Biograph Miles hat über diese Periode gesagt: ""The Pink Floyd" war die lauteste Band, die jemand jemals zu dieser Zeit ge hört hatte."

1967 Es folgen wieder mehrere Auftritte und die erste Tour durch England.

Im März wird ihre erste Single "Arnold Layne" ,in den Abbey- Road- Studios aufgenommen, veröffentlicht und erreicht Platz 20 in den britischen Charts. Am 12. Mai arbeiten "The Pink Floyd" zum ersten Mal mit einem 4- KanalSystem, einer Vorform des Azimuth- Coordinator.

Im Juni veröffentlichen sie ihre zweite Single "See Emily Play", sie erreicht Platz 6 in den britischen Charts.

Ihr Debütalbum "The Piper at the Gates of Dawn" erscheint im August und erreicht bis Ende August Platz 6 in den britischen Charts. Beim Erscheinen des Albums, ist "See Emily Play" in den britischen Charts auf Platz 9. "The Piper at the Gates of Dawn" wurde größtenteils von Syd Barrett geschrieben. In diesem Album machen "The Pink Floyd" schon von Soundeffekten, wie Echohall, Gebrauch. Sie benutzen sie regelrecht als zusätzliche Instrumente. Es folgen wieder einige Auftritte, bei denen jedoch Syd Barrett wegen seines Konsum von synthetischen Drogen, welche damals noch legal waren, immer unzurechnungsfähiger wird. Die Öffentlichkeit bemerkt dies erst bei einem Interview in der "Bat Boone Show" richtig, da Syd Barrett dem Interview kaum folgen kann. Sie reagiert mit Entrüstung.

Im November unternimmt die Band zum ersten Mal eine Tournee durch die USA.

Am 22. Dezember nehmen "The Pink Floyd" an einem großen Konzert in London teil, es ist das letzte große Konzert von Syd Barrett mit "The Pink Floyd".

In diesem Jahr erscheint auch die Single "Apples and Oranges", die jedoch ein Flop ist

1968 Im Januar trifft sich Roger Waters mit Dave Gilmour und engagiert ihn.

Anfang Februar wird Dave Gilmour offiziell der Presse als neues Mitglied der Band vorgestellt.

Das letzte Konzert mit Syd Barrett findet Ende Februar in Rom statt. Schließlich verläßt er Anfang März die Band, es wird Anfang April dann offiziell bekanntgegeben. Mit Syd Barretts Ausscheiden aus der Band wird dann auch das "The" aus dem Namen gestrichen.

Am 29. Juni wird die zweite LP von "Pink Floyd" "A Saucerful of Secrets" veröffentlicht und erreicht Platz 9 in den britischen Charts.

Der Film "The Committee" zu dem "Pink Floyd" einen Teil des Soundtracks beisteuerte wurde noch im August veröffentlicht.

Die vorläufig letzte Single "Point me at the Sky" wurde dann noch im Dezember veröffentlicht.

1969 Bei einem Konzert am 14. April setzen "Pink Floyd" eine verbesserte Form des Azimuth Coordinator ein, dadurch entsteht ein bisher noch nie dagewesener Quadrophonie- Sound. Als visuellen Gag lassen "Pink Floyd" ein Seeungeheuer durch den Saal schleichen.

Am 10. Juni spielen "Pink Floyd" in einem BBC Studio einige Stücke für die Mondlandung ein. 10 Tage später, am 20. Juli, wird die 3. LP "More" veröffentlicht. "More" war der Soundtrack zum gleichnamigen Film. Sie haben große Freiheit bei der Produktion und können daher zum ersten Mal beweisen, daß sie ihre eigenen Platten produzieren können.

Langsam löst sich auch das Problem "Doper versus Trinker" das einst das "Pink Floyd"- Lager entzweit hatte, denn mittlerweile machen alle beides. Champagner der Marke "Dom Perrignon" dient als Tourgetränk.

Im Oktober erscheint das Doppelalbum "Ummagumma", welches Platz 5 in den britischen Charts erreicht. "Ummagumma" ist eine Komposition von Gruppen- und Soloaufnahmen. Die erste LP präsentiert die Live Aufnahmen verschiedener Konzerte, auf der zweiten LP dürfen die vier Bandmitglieder sich solo austoben.

1970 Die LP "The Best Of The Pink Floyd" bringen sie im Juli heraus.

Am 10. Oktober veröffentlichen sie dann ihr Album "Atom Heart Mother", 12 Tage nach Erscheinen ist sie auf Platz 1 der britischen Charts. Die letzten paar LPs machen den Eindruck einer Schluß- oder Zwischenbilanz, nach "Atom Heart Mother" war auch klar warum: "Pink Floyd" hatten ihre stilistische Erfolgsformel für die kommenden Jahre gefunden. Dave Gilmour hatte nach Meinung von Experten die Musik der Gruppe nach seinem Dazukommen hauptsächlich geformt und die Band erwachsen gemacht.

1971 Wer die ersten beiden Singles, "Arnold Layne" und "See Emily Play", verpaßt hatte kann sich im August den Sampler "Relics" kaufen.

Das Album "Meddle" erscheint dann im November und erreicht in den britischen Charts Platz 3 und in den USA Platz 70.

1972 Im Februar veröffentlichen "Pink Floyd" einen weiteren Soundtrack zu dem Film "La Vallée" mit dem Namen "Obscured by Clouds".

Sogar ein Ballett begleiten "Pink Floyd" eine Woche lang live in Marseille.

1973 Das Album "The Dark Side Of The Moon" wird im März weltweit veröffentlicht und erreicht kurz danach Platz 1 in den britischen und amerikanischen Charts, sie wird zur bis dahin er- folgreichsten Platte von "Pink Floyd". Der Tontechniker der Floyds, Alan Parsons, erhält für dieses Album einen Grammy, für das bestarrangierte Album 1973. "The Dark Side Of The Moon" wird von vielen gesprochenen Phasen durch zogen, welche von Leuten gesprochen werden, die zufällig bei den Aufnahmen dabei waren. Sie dürfen sich über solche Themen wie Wahnsinn, Gewalt und Tod auslassen.

Am 5. Dezember wird nach einigen Konzerten, das Doppelalbum "A Nice Pair" veröffentlicht, es enthält die beiden ersten beiden Floyd- Alben "The Piper At The Gates Of Dawn" und "A Saucerful Of Secrets".

1974 Ende Mai proben "Pink Floyd" ihre neue Bühnenshow; sie haben sich dazu eine riesige runde Leinwand anfertigen lassen. Die Bühnenshow wird immer aufwendiger.

Vom 14. bis zum 17. November treten "Pink Floyd" an vier Abenden vor 32.000 Menschen im Wembley Empire Pool auf. Die Karten für diese Abende sind innerhalb weniger Stunden ausverkauft.

1975 Durch Pannen und Verzögerungen kommen "Pink Floyd" zu spät zum Knebworth Festival am 5. Juli, treten aber dennoch auf. Während des Konzertes rasen Flugzeuge über die Köpfe der Zuschauer, weiterhin gehören Modellflugzeuge und von der Bühne abgefeuerten Raketen zur Show. Trotz eines schwachen Konzertes, die Vorgruppen erhielten mehr Beifall, wird Kneb- worth zum Ereignis des Jahres, rund 250.000 sehen das Spektakel.

Am 15. September wird dann das Album "We Wish You Here" veröffentlicht. Gilmour, Waters und Wright komponierten, teilweise alle drei gleichzeitig, an den Stücken. Auch auf diesem Album ist ein Gaststar vertreten. Als "Pink Floyd" mitbekommen, daß zur selben Zeit die Meistergeiger Stephane Grappelli und Yehudi Menuhin im selben Studio aufnehmen, entschließen sie sich Gilmours Folknummer mit einer Fiedel abzuschließen.

1976 In diesem Jahr bereiten "Pink Floyd" sich auf ihr neues Album "Animals" vor, dass 1977 dann am 21. Januar 1977 veröffentlicht wird. Auf dem Cover ist das Londoner Battersea- Kraftwerk und ein in der Luft schwebendes, 12 Meter großes aufblasbares Schwein, welches von nun an zum Inventar der Floyd- Shows gehört, abgebildet. Roger veränderte die Floyd- Musik bis zur Unkenntlichkeit, weshalb sich alte "Pink Floyd"- Freaks fragen, ob dies noch die Musik der Floyds ist. Es ist das erste Album, für das Wright nichts geschrieben hat und Rogers anfängt alles in die Hand zu nehmen.

1979 Anfang diese Jahres beginnen "Pink Floyd" mit den Arbeiten an "The Wall", welches dann am 23. November als Doppelalbum erscheint. Innerhalb weniger Wochen sind 6 Millionen Exem- plare verkauft. "The Wall" ist Roger Waters Werk, er hatte die Idee für das Album, den Film und die Bühnenshow. Es gab zwei hauptsächliche Einflüsse bei dem Projekt. Roger Waters Vater fiel im Krieg, als er 3 Monate alt war, wahrscheinlich prägte dieser Verlust seine Arbeit als Songwriter sehr. Außerdem, verbrachte Roger Waters diejenigen Teenagerjahre, die ei- nen für das spätere Leben am stärksten prägen, hauptsächlich mit Syd Barrett. Roger Waters hält ihn daher für einen seiner stärksten Einflüsse. Ähnlich wie "Tommy" von "The Who" ist auch "The Wall, nur mit dem Unterschied, daß "The Wall" noch aufwendiger angelegt ist. "The Wall" erzählt in verwirrend vielschichtigen Stücken (die Platte) und mit einer wahren Bilderflut (der Film) von den Problemen des Einzelnen mit einer in allen Lebensbereichen auf Gleichförmigkeit ausgerichteten Gesellschaft und versucht einige Gefahren zu umreißen, die ein solches Streben nach Gleichförmigkeit auch Jahrzehnte nach dem Ende der Nazi- Herr- schaft in Deutschland birgt. Im Film "The Wall" glänzt der Sänger Bob Gedolf der Punkrock band "The Boomtown Rats" als Rockstar Pink, der sich in einem Hotelzimmer mit Fernsehen, Sex und Drogen vom nervlichen Druck, dem er sich in seiner steilen Karriere ausgesetzt sieht, und seiner zunehmenden Vereinsamung ablenken will - und der sich dabei einen wah- ren Horrortrip einhandelt, der ihn erst wie auf einer Achterbahn durch den zweiten Weltkrieg, durch seine eigene Kindheit, seine Zeit als Teenager und seinen Aufstieg zum Superstar schleudert und schließlich als psychisches Wrack zurückläßt. Und während Bob Gedolf als zusammengebrochener Pink weggeschafft wird, übernimmt Bob Gedolf als gestriegelter Ver- führer der Massen, als Rassist und Kopf einer militant auftretendenden Parteiorganisation die Herrschaft. Trotz aller Kindheitserinnerungen, die Waters in "The Wall" packte, entpuppte sich der an seinem Erfolg gescheiterte Rockstar am Ende doch immer als ein Poträt von Syd Barrett. Auch Syd Barrett hat der schnelle Aufstieg von "Pink Floyd" mehr zugesetzt, als er vertragen konnte - Syd Barrett blieb dabei auf der Stecke - auch Barrett war einsam, durch eine psychische Mauer von der Außenwelt getrennt - auch Syd Barrett konnte diese Mauer sprengen, indem er sich aus der Branche zurückzog.

12. Dezember, die aus dem Album aus gekoppelte Single "Another Brick In The Wall (Part 2)" erreicht die ersten Plätze in USA, England, Deutschland, Holland, Belgien und Frankreich.

1980 In diesem Jahr passiert nichts besonderes, außer, dass die Leser des "Melody Maker" "The Wall" zum besten Album und "Another Brick In The Wall (Part 2)" zur besten Single des Jahres wählen.

1982 Der Film "The Wall" kommt als surrealistische Bilderflut in die Kinos.

Während den Konzertreisen zu "The Wall" geraten Waters und Wright immer mehr aneinander, worauf Wright nach dem letzten Konzert die Band verläßt.

1983 Im April erscheint das Album "The Final Cut". "The Final Cut" wirkt wie ein Nachklapp zu "The Wall" erreicht aber dennoch Platz 1 in den englischen Charts und wird auch in anderen Ländern hoch plaziert.

Waters betrachtet sich immer mehr als Zentrum von "Pink Floyd" und "Pink Floyd" als, Dreh- und Angelpunkt der Popwelt. Nach Streitereien mit Gilmour und Mason verläßt Waters "Pink Floyd" und sieht dies als Auflösung der Band an. Nun sah so aus als würde die Band verschwinden. Jeder ging seine eigenen Wege.

1984 Gilmour und Waters bringen getrennt immer wieder LPs raus und machen teilweise auch Konzerte.

1985 Der Rummel legte sich um die aufgelöste Band "Pink Floyd". In diesem Jahr bringt Mason ebenfalls eine Soloplatte raus.

1986 Nachdem Waters die Filmmusik zu dem Zeichentrickfilm "Wen der Wind weht" geschrieben hatte, war es vorbei mit der Atempause im Streit zwischen Waters und den anderen Ex-Mitgliedern der Band: Gilmour und Mason planten wieder als "Pink Floyd" ins Studio und auf die Bühne zu gehen. Sie brachten ihr gesamtes Kapital dafür auf. Kurze Zeit später stieß auch Wright wieder zur Band. Waters war ziemlich sauer auf die Wiedervereinigung und strengte eine Menge von Anklagen gegen Gilmour und Mason an, die verhindern sollten, dass die beiden auch in Zukunft unter der Bezeichnung "Pink Floyd" arbeiten durften, er hatte jedoch keinen Erfolg. Gilmour, Mason, Wright als auch Waters arbeiteten allen Streitigkeiten zum Trotzt mit Hochdruck an ihren Karrieren. Zeitlich hatte Waters schließlich die Nase vorn 1987 und bringt im Mai 1987 dann sein Album "Radio K. A. O. S." raus, welches in den britischen Charts auf Platz 25 und in den amerikanischen auf Platz 50 landete. Doch der Erfolg währt nicht lange, denn im September veröffentlichen Gilmour, Mason und Wright, wie beabsichtigt unter dem Namen "Pink Floyd", das Album "A Momentary Laps Of Reason". Mit je einem 3. Platz in England und den USA konnten sie fast auf Anhieb an die alten Erfolge anknüpfen. Mit diesem Album fingen "Pink Floyd" wieder an solche Musik zu machen, wie bevor Waters begann die Kontrolle in der Band zu übernehmen, die typische "Pink Flo yd"- Musik. Aber Waters ließ nicht locker und versuchte "Pink Floyd" die Tournee zu vermasseln, in dem er den Konzertveranstaltern drohte sie zu verklagen, falls sie ein Konzert mit "Pink Floyd" veranstalten oder auch nur den Kartenvorverkauf eröffnen würden. Doch die Konzertveranstalter mochten es nicht, wenn man ihnen drohte und so begann der Kartenvorverkauf 6 Monate vor Beginn der Tournee. Die Karten für das erste Konzert in Toronto, insgesamt 15.000 waren innerhalb weniger Stunden vergriffen. Am Anfang der Tourzitterten "Pink Floyd" schon ordentlich, denn sie hatten sehr viel Geld für Anwälte ausgeben müssen und waren daher ziemlich Pleite, aber nach 60 Konzerten hatten sie 27,7 Millionen Dollar eingespielt.

1988 Am Ende ihrer Comeback- Tournee, im September, hatten sie 155 Konzerte in mehr als 15 Ländern vor mehr als 10 Millionen Zuschauer gegeben.

Im Oktober, mehr als 15 Jahre nach seinem Erscheinen, wird "The Dark Side Of The Moon" nicht mehr in den Billboard- Charts geführt. In den Billboard- Charts werden die 200 größten Plattenhits der laufenden Woche in den USA geführt.

"Pink Floyd" war bekannt für ihre bombastischen Live - Shows mit Quadrophonie, ausgeklügelten Lichteffekten, fliegenden Schweine, oder anderen Spezialeffekten. Auf diese Live - Exzesse wollten "Pink Floyd" auch nach ihrem Comeback nicht verzichten.

1989 Mitte Juni geben "Pink Floyd" ein Open - Air - Konzert, auf einer eigens dafür konstruierten, fußballfeld großen schwimmenden Bühne, auf dem Meer vor Venedig. Diese Konzert wurde sogar weltweit live übertragen. 120.00 Zuschauer waren in Venedig dabei. 1990 Doch Waters gab nicht auf im Erbe um "Pink Floyd" und so führte er im Juli "The Wall" noch einmal auf dem Potsdamer Platz in Berlin auf, unter anderem mit den Scorpions und Bryan Adams. Weitere Mitwirkende waren überdimensionale aufblasbare Puppen. Es war ein Riesenspektakel.

Im August wird "The Wall" wieder in den Charts geführt.

Nach langer Zeit legten sich dann die Streitereien. Waters veröffentlicht von Zeit zu Zeit ein Soloalbum, die Band sah ihn zum letzten Mal 1987.

1994 In diesem Jahr veröffentlichen "Pink Floyd" ihr vorerst letztes Album "The Division Bell" und gehen danach auf Tournee, bei der sie neue Maßstäbe für Klangqualität und perfekte Licht- show setzen.

1998 In nächster Zeit ist angeblich die Veröffentlichung eines neuen Albums namens "Liquid" und eine neue Welttournee geplant.

2000 Zum Jahrtausendwechsel spielen "Pink Floyd" angeblich in London.

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Details

Titel
Pink Floyd. Kurze Bandgeschichte
Veranstaltung
Musikunterricht
Note
1
Autor
Jahr
1998
Seiten
8
Katalognummer
V99603
Dateigröße
406 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Geschichte der Band "Pink Floyd"
Schlagworte
Pink, Floyd, Musikunterricht
Arbeit zitieren
Christian Deiss (Autor), 1998, Pink Floyd. Kurze Bandgeschichte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/99603

Kommentare

  • Gast am 26.9.2002

    pink.

    Du hast es recht gur herausgearbeitet jedoch könnte man über manche Dinge streiten. Bildmaterial wäre net schlecht gewesen! sonst ganz gut

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Titel: Pink Floyd. Kurze Bandgeschichte



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