Schiller, Friedrich - Die Räuber


Referat / Aufsatz (Schule), 2001

9 Seiten, Note: 15


Gratis online lesen

Gliederung:

1. Epoche des Sturm und Drang
1.1 Ziele
1.2 Definition des Genies der S. u. D.

2. Historischer Hindergrund

3. Aufbau
3.1 Personen
3.2 Ort
3.3 Zeit

4. Inhalt

5. Wirkung

6. Zusammenfassung

7. Autor - Friedrich Schiller

1. Epoche des Sturm und Drang

- Schriftsteller lehnten ein Leben nach gesellschaftlichen Normen und praktischen Vernunftregeln ab
- suchten nach einer Form der Selbsterfüllung _ erlaubt auf die Welt aktiv einzuwirken und nicht vor der bestehenden Gesellschaft und ihren Wertvorstellungen einfach zu kapitulieren
- Wirkungskreis: Straßburg, Göttingen und Frankfurt
- Revolutionäre Bewegung unter den jungen Schriftstellern in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts
- um 1750 offene Kritik am ausschweifenden Leben der verantwortungslosen und verschwenderischen Fürsten

1.1 Ziele

- Dichtungen entstanden, die die Missstände in Deutschland beim Namen nannten
- Reale Zustände an einem Fürstenhof wurden als Hintergrund gewählt
- Probleme der Menschen und der Politik versuchte man in Form von Schauspielen zu lösen _ vorherrschender Despotismus(Gewaltherrschaft) _ keine andere Handlungsmöglichkeit(z.B. der Stuttgarter Hof in "Kbale und Liebe". und bei" Götz von Berlichingen")
- brennende Fragen der Gesellschaft wurden von den jungen Dichtern aufgegriffen:

1. die Schranken der Ständeordnung, Bürgermädchen zerbricht (z.B. Schiller, "Kabale und Liebe"),
2. die drückende Last der Bauern, Eheverbot für Offiziere (z.B. Jakob Michael Reinhold Lenz, "Soldaten") und
3. das Recht des Einzelnen, des "Kerls", auf Selbstverwirklichung gegen die bestehende gesellschaftliche Ordnung (z.B. Schiller, "Die Räuber"; Goethe, "Götz von Berlichingen").

- Auerbach (dt. Literaturwissenschaftlicher aus dem 19. Jh.) kommentierte treffend:"Es ist zu bedauern, dass Schiller viel genauer wusste, wogegen als wofür er kämpfte."

- => es blieb allerdings oftmals nur beim Versuch Probleme zu lösen

- adligen Stand wurde nie in Frage gestellt

1.2 Definition des Genies

- Mensch lebt dazu um alle seine Kräfte ohne Begrenzung zu entwickeln (zur Selbstfindung) _ Verherrlichung des Genies oder des Übermenschen, des ,,Kraft-Genies"
- Genie => schöpferische Energie des Künstlers
- "Der Genius ist der einem Menschen eigentümlich bei der Geburt mitgegebene, schützende Geist, von dessen Eingebung jene originalen Ideen stammen." (KANT)
- Skepsis bzw. Ablehnung des Kulturfortschritts zu der Aufklärung,

1. S.u.D. => Natur "vergöttlichte",

2. Aufklärung => Natur wegen des naturwissenschaftlichen Fortschritts "entgöttlichte"

2. Historischer Hindergrund

- Herzog Karl Eugen gründet militärisch ausgerichtetes Knabeninternat _ Ziel: geeigneten Offiziers- und Beamtennachwuchs heranzuziehen

- Erziehung war autoritär (Drill, Regeln, Strafen); Kinder wurden mit allen Mitteln ihren Angehörigen entfremdet

- Schillers Vater erhielt Anordnung Friedrich dort abzuliefern (war 13!)

- Schiller blieb sieben Jahre; verbrachte seine gesamte Jugend dort (keine Ferien, keine Familie, keine frei gewählten Beziehungen zu Menschen u. keine Erfahrungen mit Mädchen)

- schrieb sich mit den "Räubern" Zwänge von der Seele - Freiheitsdrang; Aufschrei gegen Unterdrückung für Meinungsfreiheit

3. Aufbau

3.1 Personen

- Maximilian von Moor ~ der regierende Graf von Moor und Vater von Karl und Franz

- Karl von Moor ~ Sohn des Grafen von Moor und vermeintlicher

Räuberhauptmann

- Franz von Moor ~ Sohn des Grafen von Moor, strebt an, Alleinerbe zu werden

- Amalia ~ von Edelreich Geliebte Karls

- Spiegelberg, Schweizer, Grimm, Razmann, Schufterle, Roller, Kosinsky, Schwarz ~ Freidenker, nachher Räuber

- Hermann, Daniel ~ Hausknecht des Grafen von Moor

- Pastor Moser ~ Hauspastor

- Ein Pater

- Räuberbande

- Nebenpersonen

3.2 Ort

Deutschland: im Schloss des Grafen, Schenke an der sächsischen Grenze, in den böhmischen Wäldern, an der Donau, im Wald beim Schloss

3.3 Zeit

Mitte des 18. Jahrhunderts, im Laufe von zwei Jahren

4. Inhalt

- Graf Maximilian von Moor lebt mit seinem jüngeren Sohn Franz und Amalia auf einem Schloss

- älterer Sohn, Karl, ist der Erbfolger Maximilians und studiert in Leipzig; er ist der Geliebte von Amalia

- Franz ist sehr eifersüchtig auf Karl, weil dieser immer schon beliebter war, als er selber und auch vom Vater schon immer mehr geliebt wurde (Seite 33)

- in seiner Eifersucht auf Karl, fängt Franz einen Brief von Karl, der an seinen Vater gerichtet war, ab; in dem Brief bat Karl seinen Vater wegen seines "Lebenswandel" um Verzeihung

- Franz schreibt statt dessen selber einen Brief in Karls Namen an seinen Vater, welcher den Vater dann sehr erzürnt (Seite 8/9)

- der Vater gibt Franz den Auftrag, in seinem Namen einen Brief zu schreiben; er solle aber auf jeden Fall darauf achten, dass Karl keine Veranlassung hat, wegen dem Brief zu verzweifeln

- Franz jedoch tut natürlich genau das Gegenteil und verflucht Karl in dem Brief

- Karl erhält den Brief von Franz (Seite 21/22), verzweifelt auch und macht die herrschende Gesellschaftsordnung für das ihm zugefügte Unrecht verantwortlich

- weil Karl so verzweifelt ist, gründet er auf den Vorschlag eines guten Freundes, Spielberg, eine Räuberbande, bei der er dann auch Hauptmann wird

- alle Räuber schwören sich Treue bis in den Tod hinein

- Franz versucht, Amalia für sich zu gewinnen, in dem er Karl verleumdet, doch Amalia weist ihn zurück, denn sie liebt nur allein seinen Bruder Karl

- elf Monate sind inzwischen vergangen, in denen sich Karl bis jetzt immer noch nicht bei seinem Vater gemeldet hat; der Vater ist wegen Kummer um Karl sehr gealtert und sehr schwach geworden

- weil Franz sein Ziel, nämlich dass sein Vater stirbt und er selbst die Grafschaft übernehmen kann, immer noch nicht erreicht hat, lässt er seinem Vater berichten, dass Karl während einer Schlacht Selbstmord begangen hat; daraufhin fällt der Vater in ein tiefes Koma, wird aber von allen für tot gehalten; nur Franz weiß, dass er noch lebt

- inzwischen hat sich Karl als sehr kluger und tapferer Hauptmann der Räuberbande erwiesen (Razmann "er mordet nicht um des Raubes willen, wie wir."(II/3, S.60, Z.31-32); Karl zeigt gegenüber den Armen und Schwachen edle Motive: "und [...] sein[en] Dritteil an der Beute, [...], verschenkt er an Waisenkinder, oder lässt damit arme Jungen von Hoffnung studieren." _ Robin Hood;(II/3, S.60, Z.30); Morde an den reichen Adeligen und Advokaten, die durch Falschmünzen zu Reichtum kamen Begründung Moors "[er] habe das [Seine] getan!"(II/3, S.61, Z.33-34), um sich dann stolz umzudrehen und das Plündern seinen Leuten zu überlassen; kämpft für Gerechtigkeit; hat eigene Gesetze gemacht und richtet nach diesen; Selbstjustiz artet in der Befreiung des Roller aus _ Motive verlieren wieder an Niveau, nach Befreiung Rollers in einem blutrünstigen Beutezug aus der Stadt (83 Tote) "Roller, du bist teuer bezahlt."(II/3, S.67, Z.22); hauptsächlich Kinder, Kranke und Frauen umgekommen _ Schock "O pfui über den Kindermord! den Weibermord! - den Krankenmord! Wie beugt mich diese Tat!"(II/3, S.68, Z.28-29); schämt sich "[Diese Tat] hat meine schönsten Werke vergiftet"(II/3, S.68, Z.30), alles geleistete Gute, das er ist hierdurch mit Bösem wieder aufgewogen)

- Karl plagt sehr schlimmes Heimweh und kehrt auf das Schloss als Graf von Brandt zurück; zunächst merkt es keiner

- sein Bruder Franz erkennt ihn jedoch und befiehlt dem Diener Daniel, Karl zu vergiften

- doch dann erkennt auch Daniel Karl und verrät ihm den Plan von Franz

- Karl ist deswegen so erschüttert, dass er das Schloss jetzt endgültig verlassen will

- bei einem letzen Gespräch gibt er sich jedoch auch Amalia zu erkennen, verlässt darauf aber trotzdem das Schloss

- ein Teil der Räuberbande macht sich wegen der langen Abwesenheit Karls sehr große Sorgen; Spielberg und Razmann jedoch fassen den Plan, Karl zu töten, was Schweizer aber vereitelt

- Karl begegnet dem Booten Hermann, der auch dem Vater die Nachricht von Karls angeblichen Todes überbracht hat; dieser erzählt ihm, dass sein Vater noch lebt, worauf Karl diesen aus dem Gefängnis befreit

- Karl kehrt zurück zu den Räubern und schickt sie zum Schloss, sie sollen seinen Bruder Franz lebendig gefangen nehmen

- Franz verzweifelt, weil er Scheinvorstellungen vom jüngsten Gericht bekommt; auch der auch der Pfarrer sagt ihm, dass er Vater- und Brudermord als die größten Todsünden ansieht; in seiner Verzweiflung erdrosselt sich Franz

- so kann Schweizer den Bruder nicht mehr lebend zu Karl bringen und begeht deswegen ebenfalls Selbstmord

- die Räuber kehren in den Wald zurück, kommen dann wieder auf das Schloss zurück und bringen Amalia wieder mit _ K. kann Räuberleben nicht länger leugnen, spürt, wie es ihm weh tut, geliebt zu werden: "Oh, er vergisst nicht, er weiß zu knüpfen - darum von mir die Wonne der Liebe! darum mir zur Folter die Liebe! Das ist Vergeltung!"(V/2, S.143, Z.18-20)_ es schmerzt ihn, dass A. ihn trotz seiner finsteren Vergangenheit noch liebt: "Sie vergibt mir, sie liebt mich!"(V/2, S.144, Z.6-7)

- Räuber erinnern Moor an seinen Schwur _ kann nicht mehr umkehren
- Karl erklärt Amalia, dass er wegen dem Treueschwur der Räuber, nicht mit ihr zusammenleben kann
- daraufhin tötet Karl Amalia, nachdem diese diesen Wunsch selber geäußert hat
- Moor zu den Räubern: "Ihr opfertet mir ein Leben auf, [...] ein Leben voll

Abscheulichkeit und Schande - ich habe euch einen Engel geschlachtet. [...] Seid ihr nunmehr zufrieden?"(V/2, S.146, Z.19)

- kündigt seinen Räubern: "wir wollen ewig niemals gemeine Sache machen"(V/2,

S.147, Z.4-5)_ bezeichnen ihn als Mutlosen _ erklärt seine Beweggründe: war ein

Narr gewesen, dachte er könne "die Welt durch Greuel zu verschönern und die Gesetz durch Gesetzlosigkeit aufrecht zu halten"(V/2, S.147, Z.10-11)_ erkennt, dass "zwei

Menschen wie [er] den ganzen Bau der sittlichen Welt zu Grunde richten würden"

(V/2, S.147, Z.17-18)

- durch ein Opfer in einer letzen edlen Tat soll die Ordnung wieder hergestellt werden "dieses Opfer [ist er] selbst. [Er] selbst muß für [die Gesellschaft] des Todes sterben"

(V/2, S.147, Z.29-30)

- zu guter letzt ist Moor zur Tugendhaftigkeit zurückgekehrt und rettet mit dem

Kopfgeld auf seine Auslieferung einer armen Familie das Leben, indem er sich von einem armen Tagelöhner verraten lässt

- letzten Szene zeigt typisches Merkmal für das Drama: Moor muß sich zwischen zwei Wegen entscheiden (den Räubern oder der Amalia) _ beide sind falsch, irgend jemand kommt immer zu schaden; Moor bildet Ausnahme, wählt einen dritten Weg, den er sich selbst ausgesucht hat _ etwas besonderes, etwas Neues im deutschen Theater

5. Wirkung

- großer Klassiker des Sturm und Drang

- bei seiner Erstaufführung im Jahre 1782 ein Skandal

- ein Verleger, der nicht wagte, die Auflage des Werkes zu verbreiten, wies darauf hin, dass es "Szenen aufwies, die er dem ehrsamen und gesitteten Publikum verkäuflich anzubieten für unschicklich halte", "Die ganze sittliche Welt hat den Verfasser als einen Beleidiger der Majestät vorgefordert" - über ihn wurde ein Schreibverbot verhängt, das ihn letztendlich dazu zwang, seine Heimat zu verlassen - denn die Literatur konnte und wollte er nicht aufgeben. So wurde durch die Zensur ein Klassiker geboren

- Schillers Mitschüler, die heimlich die Uraufführung besucht hatten, spielten nachts im Walde mit erhitzten Köpfen ganze Szenen nach

- Ruhm in ganz Deutschland auf einen Schlag und bald in ganz Europa

- Spannende Dichtung u. überwältigenden Bühnenwirkung zeigten ein dramatisches Talent, das seinesgleichen in der deutschen Sprache sucht

-Piscators Räuberinszenierung in den 20er Jahren im ersten Teil der Inszenierung die Eingriffe auf Schillers Werk noch nicht allzu gravierend starker Beifall des Publikums; Kürzungen undÄnderungen, sowie das Chaos des zweiten Teils _ müdes Klatschen und Enttäuschung;

Hauptkritikpunkt: Drama wurde gekürzt und umgeschrieben, anderer Akzent auf den Räubern lag und Spiegelberg zum Held deklariert wurde _ wurde als kommunistische Propaganda empfunden; weitere Kritikpunkte: chaotische Inszenierungsweise (Schauspieler wurden teilweise nicht verstanden), Modernisierung der Kostüme, politischer Inhalt, Musik; positiv: künstlerische Bewältigung gegenwartspolitischer Ideen und die Lebendigkeit der Inszenierung empfunden

6. Zusammenfassung

"Die Räuber" lassen sich auf verschiedenste Weise akzentuieren und interpretieren:

- Der Vater-Sohn-Konflikt oder die
- Konkurrenzsituation zwischen den Brüdern
- das Aufbegehren der Jugend und ihr Scheitern
- Herausforderung des Glaubens, ein Robin-Hood-Spiel eines an der Gerechtigkeit zweifelnden jungen Mannes, die Frage, ob einem genialen Menschen alles erlaubt sei Das Stück ist "ein Reißer", prall, voll Emotionen und mitreißender Sprache.

7. Autor - Friedrich Schiller

- am 10. November 1759 in Marbach am Neckar geboren
- Vater war Offizier und er erhielt eine äußerst religiöse Erziehung
- theologische Ausbildung scheiterte nur am Veto des Herzogs, der Schiller auf eine strenge Militärakademie schickte
- dort studierte er Medizin _ unglücklich _ erste lyrische und dramatische Versuche
- 1777 begann Schiller unter dem Einfluss des Aufklärungsgedanken jede Autorität abzulehnen
- erstes ,,großes" Drama ,,Die Räuber" wurde davon sehr stark beeinflusst_ beweist auch seinen Freiheitsdrang und etabliert ihn als den zentralen Vertreter des Sturm und Drang
- erhält eine sozial niedrigstehende Anstellung als Regimentsmedikus und wendet sich darauf noch intensiver der Dichtung zu
- 1782 kommt es zur umjubelten Uraufführung von ,,Die Räuber" in Mannheim
- Reichsgrenze überschritten _ Schreibverbot vom Herzog und Inhaftnahme
- flieht und findet, finanziell und psychisch angeschlagen, Aufnahme bei der Schriftstellerin Karoline von Wolzogen _ widmet sich Lessings definierten bürgerlichen Trauerspiel und kreiert das Drama um ,,die verhassten Hülsen des Standes" zu ,,Kabale und Liebe"
- nach einigen Experimenten als Zeitungsherausgeber beschließt er sich in Jena niederzulassen _ dort lehrte er als Professor an der Universität
- 1790 heiratet er Charlotte von Lengefeld und erkrankt kurz darauf lebensgefährlich
- erholt sich aber recht schnell und lernt kurz darauf Goethe kennen _ beide inspirierten sich gegenseitig, wovon die in sechs Bänden herausgegebene Korrespondenz zeugt
- 1799 übersiedelte Schiller mit seiner Familie nach Weimar um in noch engeren Kontakt mit Goethe zu kommen _ entstanden seine ,,Meisterdramen" _ behandelt in diesen meist historischen Stoff
- wirkte Schiller bei der Vollendung von Faust I mit
- aus den Gesprächen der beiden entwickelte sich die an Vorbildern der Antike und Renaissance orientierte ,,Weimarer Klassik"
- arbeitete noch bei vielen Werken mir Goethe zusammen, darunter die Dramentriologie ,,Wallenstein"
- starb 1805 nach langer Krankheit in Weimar
- überbot Goethe an Beliebtheit überbot _ Legendenbildung und fast kultische Verehrung (Schillerdenkmäler, Schillermuseen, )
- als ,,Klassiker" fester Bestandteil jeder Schullektüre und zum unvermeidlichen ,,allgemeinen Bildungsgut"
- wichtigsten Werke:
,,Die Räuber", ,,Kabale und Liebe", ,,Don Carlos", ,,Wallenstein", ,,Maria Stuart", ,,Die Jungfrau von Orleans", und ,,Wilhelm Tell".

9 von 9 Seiten

Details

Titel
Schiller, Friedrich - Die Räuber
Note
15
Autor
Jahr
2001
Seiten
9
Katalognummer
V99709
Dateigröße
416 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Man sollte die 3 makierten Stellen im Inhalt vorlesen, etwa immer eine Seite. Ansonsten gilt langsames und verständliches vortragen mit Epochen-Bezug, wie auch die Trennug zwischen Aufklärer und Stürmer und Dränger. Man könnte Franz sogar mit Comodus von Gladiator vergleichen und sollte den heute Bezug verbal mal anschneiden. Jedes Oximoron was im Vortrag steht ist Absicht und sollte auch zur Geltung kommen. Na dann viel Glück.
Schlagworte
Schiller, Friedrich, Räuber
Arbeit zitieren
Ronny Dierschke (Autor), 2001, Schiller, Friedrich - Die Räuber, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/99709

Kommentare

  • Gast am 10.1.2002

    klasse arbeit!!.

    klasse arbeit! hilft echt weiter!! meine note: 15

  • Gast am 15.3.2002

    danke!!!.

    bin absolut begeistert...
    werde meine referat jetzt gott sei dank geordnet über die bühne bringen können.. habe die ganze nacht nach so etwas gesucht... danke !! schönen gruss an den autor

  • Gast am 6.4.2003

    DANKE.

    DANKE!!!!!!!!!!!!!!!!
    Ich danke dir für diese Herforagende Arbeit!!!
    Mit freundlicher Hochachtung J. Floyd

  • Gast am 29.5.2008

    Danke .

    echt klasse erspart mir viel arbeit.
    14 p.

Im eBook lesen
Titel: Schiller, Friedrich - Die Räuber



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden