Beratung von suchtkranken Menschen. Der personenzentrierte Ansatz als Grundlage


Hausarbeit, 2020

14 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Grundlagen der Abhängigkeitserkrankung
2.1 Entstehung und Diagnose
2.2 Funktionen der Abhängigkeit

3. Suchtberatung
3.1 Aufgaben der Suchtberatung
3.2 Umgang mit Rückfällen

4. Der personenzentrierte Ansatz in der Suchtberatung
4.1 Grundkonzepte des personenzentrierten Ansatzes am Beispiel einer suchtkranken Person
4.1.1 Aktualisierungstendenz
4.1.2 Selbstaktualisierungstendenz
4.1.3 Inkongruenz
4.1 Die therapeutische Beziehung im personenzentrierten Ansatz am Beispiel der Suchtberatung
4.2.1 Empathisches Verstehen
4.2.2 Bedingungslose Akzeptanz und Wertschätzung
4.3.3 Echtheit bzw. Kongruenz

5. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Wenn ich vermeide, mich einzumischen, sorgen die Menschen für sich selber, wenn ich vermeide, Anweisungen zu geben, finden Menschen selbst das rechte Verhalten, wenn ich vermeide, zu predigen, bessern die Menschen sich selbst, wenn ich vermeide, sie zu beeinflussen, werden die Menschen sie selbst.“ (Rogers, 1975, S. 22, zitiert nach Boeger, 2018, S. 77)

Ein solcher Ansatz, der davon ausgeht, dass der Mensch, alles in sich trägt, was er benötigt, um schwierige Situationen zu überwinden und ein erfülltes Leben zu führen, finde ich sehr ansprechend für die Beratung. Fühlt ein Mensch sich so akzeptiert wie er ist, legt er seine Fassade ab und zeigt wer er wirklich ist. Er kann nun aus sich herauskommen, ohne Angst davor zu haben, zurückgewiesen zu werden. Dadurch wird eine Atmosphäre geschaffen, durch die er das in sich liegende Potential entfalten kann.

Meine Motivation, diese Arbeit zu schreiben war, dass ich einen tieferen Einblick in die personenzentrierte Beratung und in die Theorie der Sucht erlangen wollte. Während dem Abitur bin ich der personenzentrieten Gesprächsführung und dem humanistischem Menschenbild bereits begegnet und war von der Theorie sehr fasziniert. Während dem Studium wurde diese allerdings nur am Rande thematisiert, weshalb ich mich im Rahmen dieser Hausarbeit nochmal intensiv mit dem Thema beschäftigen wollte.

Für die Sucht interessiere ich mich, da ich mein Semesterpraktikum in der Suchtberatung absolviert habe und dies mir sehr gefallen hat. Leider habe ich während des Praktikums wenig über den theoretischen bzw. wissenschaftlichen Hintergrund der Abhängigkeitserkrankung erlangen können, weshalb ich mein Wissen durch diese Hausarbeit noch einmal vertiefen wollte.

Um die beiden Themen zu verbinden und die Eignung des Ansatzes für die Suchtberatung einschätzen zu können, habe ich dann folgende Forschungsfrage entwickelt: Inwiefern eignet sich der personenzentrierte Ansatz zur Beratung von suchtkranken Menschen in einer Suchtberatungsstelle?

Zur Beantwortung dieser Frage, wird zunächst auf die Grundlagen der Sucht sowie der Suchtberatung eingegangen. Daraufhin werden die Grundlagen des personenzentrierten Ansatzes auf das Beispiel der Suchtberatung bezogen. Zum Schluss wird ein Fazit über die Relevanz das personenzentrierten Ansatzes für die Suchtberatung gezogen.

2. Grundlagen der Abhängigkeitserkrankung

2.1 Entstehung und Diagnose

Die Entstehung einer Abhängigkeit hängt gemäß Knoll von drei Faktoren ab: einem Auslöser (meist eine Krise, z.B. Scheidung, Verlust des Arbeitsplatzes), der Wirkung des Suchtmittels und einer prämorbiden Persönlichkeit1 (2010, S. 21f.). Nach Teesson, Degenhardt und Hall ist Sucht multidimensional und muss deshalb aus einer biologischen, psychischen und sozialen Perspektive betrachtet werden (2008, S. 66). Da Suchtmittel nicht zwangsläufig stoffgebunden sind, wird davon ausgegangen, dass die psychische Wirkung des Suchtmittels ausschlaggebend für die Entstehung einer Abhängigkeit ist (Voigtel, 2015, S. 30).

Eine Abhängigkeit besteht gemäß ICD-10, wenn eine Person drei oder mehr der folgenden Kriterien erfüllt:

1. Ein starker Wunsch oder Zwang Suchtmittel zu konsumieren
2. Kontrollverlust über die Suchthandlung
3. Entzugserscheinungen
4. Entwicklung einer Toleranz gegenüber des Suchtmittels
5. Aufrechterhaltung des Konsums trotz körperlicher Beeinträchtigungen, die durch den Konsum verursacht werden
6. Rückzug aus dem Sozialleben (Batra & Bilke-Hentsch, 2012, S. 2).

2.2 Funktionen der Abhängigkeit

Das Suchtverhalten hat die Funktion eine positive Veränderung innerhalb des Organismus zu bewirken. Dazu zählen u.a. die Steigerung von Kontaktfreudigkeit, Selbstbewusstsein, Wohlbefinden oder Leistungsfähigkeit (Bachmann & El-Akhras, 2014, S. 11). Außerdem kann Suchtverhalten der Stressreduktion, der Bewältigung aktueller Konflikte bzw. Probleme sowie der Verdrängung traumatischer Ereignisse dienen (ebd.). Durch den Konsum von Suchtmitteln können Menschen inneren Konflikten und negativen Emotionen entgegenwirken, die sie nicht eigenständig regulieren können (Voigtel, 2015, S. 32). Daraus lässt sich schließen, dass Suchtverhalten den angemessenen Umgang mit negativen Emotionen verhindert, da diese durch das Suchtmittel unterdrückt werden (Bachmann & El-Akhras, 2014, S. 11f.). Suchtmittel dienen den Abhängigen deshalb eher als Möglichkeit, innere Spannungen und Unwohlsein abzubauen, als dazu einen Lustgewinn zu erreichen (Knoll, 2010, S. 25). Das führt langfristig dazu, dass förderliche Komponenten des Umgangs mit unerwünschten Emotionen immer weiter abgebaut werden und durch das Suchtverhalten ersetzt werden (Bachmann & El-Akhras, 2014). Dadurch wird die Auseinandersetzung mit problematischen Situationen und die daraus folgende Weiterentwicklung einer Person verhindert (ebd.). Die Abhängigkeit verstärkt sich dahingegen (ebd.).

Müller beschreibt, dass sich bei Suchtkranken die Wahrnehmung des eigenen Selbst oft mit der Realität unterscheidet (2001, S. 187). Dies liegt an idealisierten Wunschvorstellungen, die an das eigenen Selbst gerichtet werden (ebd.). Können diese nicht erfüllt werden, dient das Suchtmittel der Aufhebung der dadurch entstandenen negativen Emotionen (ebd.). Deshalb sollte gemäß Lieb & Reichert (1982) die Wahrnehmung der eigenen Gefühle in der Beratung im Mittelpunkt stehen (zitiert nach ebd., S. 287).

3. Suchtberatung

3.1 Aufgaben der Suchtberatung

Die Aufgaben der Suchtberatung sind sehr vielfältig. Zu ihnen gehören u.a. die Aufklärung über Sucht und Möglichkeiten zur Abstinenz, die Vermittlung in Therapieeinrichtungen, die Rückfallprävention, die Begleitung von Personen, welche Substitution in Anspruch nehmen, die langfristige Begleitung von Personen mit schwerwiegender Alkohol- oder Drogenabhängigkeit sowie die Sterbebegleitung im Fall von gravierenden körperlichen Schäden infolge der Abhängigkeitserkrankung (z.B. Leberzirrhose).

Zu Beginn einer Beratung ist es zunächst notwendig bei den Klient*innen ein Bewusstsein für die Suchterkrankung zu schaffen und über die Möglichkeiten einer Therapie in einer stationären oder ambulanten Einrichtung aufzuklären. Ist es der Wunsch von Klient*innen eine Therapieeinrichtung aufzusuchen, erfolgt die Vermittlung der Person in eine Einrichtung, die auf ihre Bedürfnisse und Wünsche zugeschnitten ist. Während der Therapie werden dann die Ursachen für die Sucht sowie alternatives Verhalten, Einstellung und Lebensumstände besprochen (Bachmann & El-Akhras, 2014, S. 17). Nach der Therapie findet die weitere Betreuung der Suchtkranken durch die Suchtberatung statt. Ziel der nachfolgenden Begleitung ist es, die Klient*innen bei der Anwendung der in der Therapie erarbeiteten Inhalte und Strategien in ihrem Alltag zu unterstützen. Weiterhin wird an der Rückfallprävention und dem Umgang mit Konflikten gearbeitet. Dazu ist es notwendig, die Ressourcen von Klient*innen zu aktivieren. Gegebenenfalls werden Klient*innen in der Aufarbeitung eines Rückfalls unterstützt. Sollte der bzw. die Klient*in keine Therapie in Anspruch nehmen wollen, findet eine individuelle Beratung statt.

Der Fokus der Suchtberatung sollte, wie bereits oben beschreiben auf der Wahrnehmung eigener Gefühle und Ressourcen liegen. Weiterhin ist die Ermöglichung von Selbstwirksamkeitserfahrungen ein wichtiger Bestandteil. Bachmann & El-Akhras beschreiben, dass neben diesen Aspekten die lösungsorientierte Beratung eine Rolle spielt (2014, S. 9). Außerdem sollen Betroffene lernen wieder mehr Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen und ihre Sozialkompetenz zu verbessern (ebd.). Die Herausarbeitung von Alternativen zum Konsumverhalten spielt ebenfalls eine wichtige Rolle, da erst durch diese dauerhafte Abstinenz möglich ist (ebd., S. 20).

3.2 Umgang mit Rückfällen

Rückfälle erfolgen häufig direkt nach der Therapie, wenn das dort gelernte in den Alltag integriert werden soll und die Klient*innen wieder in ihr suchtauslösendes Umfeld zurückkommen. Hier spielt die Begleitung durch die Suchtberatungsstelle wichtige Rolle, da die Klient*innen durch sie bei den Herausforderungen ihres Alltags unterstützt werden. Rückfälle können außerdem durch belastende Situationen ausgelöst werden, zum Teil aber auch durch leichtsinniges Handeln (ebd., S. 23). Meist spielen bei einem Rückfall unangenehme Gefühle, Konflikte, die Aufforderung zum erneuten Konsum oder ein fehlendes soziales Umfeld eine ausschlaggebende Rolle (ebd.; Körkel, 2001, S. 529). Ausgelöst wird der erneute Konsum z.B. durch Panik, Depression, Stimmungsschwankungen, Kündigung, Trennung, Tod einer wichtigen Person oder durch Nebenwirkungen von Medikamenten (Körkel, 2001, S. 529). In der Rückfallprävention werden deshalb die Situationen, die zu einem Rückfall führen könnten, ausfindig gemacht und besprochen, um passende Umgangsstrategien zu entwickeln (Bachmann & El-Akhras, 2014). Dabei müssen Suchtkranke darauf achten, genügend ausgleichende Tätigkeiten in ihren Alltag zu integrieren, um negative Affekte zu verhindern und die Rückfallgefahr zu senken (ebd.). Außerdem ist es notwendig, dass den ehemaligen Konsumenten bewusst ist, dass die Rückfallgefahr, aufgrund des Suchtgedächtnisses, auch nach mehreren Jahren der Abstinenz weiterhin besteht.

Sollten Klient*innen nach einer Therapie erneut Alkohol konsumieren, ist dies nicht als Niederlage zu sehen, sondern als Teil der Erkrankung. Den Klient*innen muss bewusst sein, dass sie trotz des Rückfalls weiterhin abstinent bleiben können. Wichtig ist, dass die Suchtkranken ihren Rückfall in der Suchtberatung ansprechen, sodass dieser mit Hilfe dem bzw. der Berater*in reflektiert werden kann.

4. Der personenzentrierte Ansatz in der Suchtberatung

4.1 Grundkonzepte des personenzentrierten Ansatzes am Beispiel einer suchtkranken Person

4.1.1 Aktualisierungstendenz

Carl Rogers, der Begründer der personenzentrierten Gesprächsführung, geht davon aus, dass der Mensch dazu neigt, seine Fähigkeiten so einzusetzen, dass diese der Erhaltung und kontinuierlichen Weiterentwicklung des ganzen Organismus2 dienen (Rogers, 1991, S. 211). Dieses Phänomen beschreibt er als Aktualisierungstendenz. Durch sie werden die Erfahrungen im Hinblick auf die Weiterentwicklung des Organismus als hilfreich oder behindernd bewertet (Weinberger, 2013, S. 25). Dieses Verhalten zeigt der Mensch, sobald die Bedingungen für Wachstum (Empathie, Wertschätzung und Echtheit, siehe Kapitel 4.2) in der Umwelt der Person gegeben sind (Rogers, 1991, S. 211). Sind diese Bedingungen nicht erfüllt, kann die Aktualisierungstendenz begrenzt oder verhindert werden (ebd.). Die Ziel dieser Tendenz ist die Ermöglichung von Unabhängigkeit, Reife, Verantwortung, Kreativität und der Verwirklichung des Selbst (Boeger, 2018, S. 79). Die personenzentrierten Beratung zielt deshalb darauf ab, die Aktualisierungstendenz zu fördern und Klient*innen bei der Entfaltung ihres Potentials zu unterstützen (Weinberger, 2013, S. 24).

Der Konsum von Alkohol oder Drogen ist schädlich für den Körper und führt z.B. dazu, dass das Gehirn geschädigt und die Gesundheit der Person beeinträchtigt wird. In schlimmen Fällen kann der Tod die Folge von Alkohol- bzw. Drogenkonsum, Magersucht oder Esssucht sein. Pathologisches Spielen, Internetsucht, Oniomanie3 und weitere nicht stoffgebundene Abhängigkeiten verhindern ebenfalls die Aktualisierungstendenz des Organismus, da sie nicht seiner Erhaltung oder Entwicklung dienen.

Suchtmittel haben die Funktion den Organismus vor Stressoren, die als nicht bewältigbar eingeschätzt werden, zu schützen. Durch diese werden z.B. negative Emotionen verdrängt, anstatt bearbeitet. Das führt dazu, dass keine Bewältigungsstrategien entwickelt werden und damit die Weiterentwicklung des Organismus behindert wird. Der Konsum von Suchtmitteln bewirkt deshalb Abhängigkeit sowie die Abgabe von Verantwortung und verhindert die Verwirklichung des Selbst.

4.1.2 Selbstaktualisierungstendenz

Die Selbstaktualisierungstendenz ist der Teil der Aktualisierungstendenz, der sich auf die Persönlichkeit des Menschen bezieht (ebd., S. 25). Sie hat die Funktion Erfahrungen dahingehend zu überprüfen, ob diese förderlich für den Organismus und das Selbstkonzept4 eines Menschen sind (Boeger, 2018, S. 80). Sind Erfahrungen für den Organismus förderlich, können aber nicht in das Selbstkonzept der Person integriert werden, so werden diese oft verzerrt, sodass sie mit dem Vorstellungen über das Ich übereinstimmen (ebd., S. 80f.). Das Selbstkonzept formt sich in der Kindheit, in Reaktion auf die Wertschätzung der Bezugspersonen (Weinberger, 2013, S. 26). Die Wertschätzung ist wiederum davon abhängig, wie Eltern das Verhalten ihres Kindes bewerten (ebd.). Das Kind übernimmt die Bewertungen seiner Bezugspersonen in sein Selbstkonzept (ebd.). Die individuelle Wahrnehmung des Kindes, im Sinne der Aktualisierungstendenz, wird damit verhindert (ebd.).

Übernimmt ein Kind die hohe Arbeitsmoral seiner Eltern in sein Selbstbild, lernt es, dass es nur gut ist, wenn es viel und hart arbeitet. Diese unbewusste Vorstellung führt dazu, dass die Person im Erwachsenenalter hohe, perfektionistische Ansprüche an sich stellt und viel arbeitet. Dadurch überarbeitet sich die Person und bringt immer schlechtere Leistung, die sie versucht, durch ein gesteigertes Pensum an Arbeit auszugleichen. Um aus dieser Abwärtsspirale auszusteigen und das Pensum an Arbeit zu erreichen, das mit den idealistischen Vorstellungen des Selbstbildes übereinstimmt, beginnt die Person mit dem Konsum leistungssteigernder Drogen, wie z.B. Amphetaminen oder Chrystal Meth. Die Droge ermöglicht es der Person, die unangenehmen Gefühle zu verdrängen und ihr Selbstbild, im Sinne der Selbstaktualisierungstendenz, aufrecht zu erhalten. Die Aktualisierungstendenz des Organismus wird jedoch behindert, da die Droge gesundheitliche Schäden verursacht und die Weiterentwicklung des Organismus verhindert wird. Außerdem findet keine, auf der individuellen Wahrnehmung der Person beruhende, Einschätzung der Situation statt.

4.1.3 Inkongruenz

Inkongruenz besteht gemäß Rogers, wenn unser Selbstkonzept nicht mit dem tatsächlichen Erleben des Organismus übereinstimmt (Rogers, 2012, S. 43). Hat eine Person ein spezielles Bild von sich, werden Erfahrungen, die diesem Bild nicht entsprechen, nicht bzw. verzerrt wahrgenommen (Backhaus, 2017, S. 24). Die Vereinheitlichung eines solchen Widerstands, ruft Spannungen und Angst hervor (ebd., S. 24f.; Boeger, 2018, S. 82).

[...]


1 Mit einer prämorbiden Persönlichkeit sind Vulnerabilitäts- und Risikofaktoren gemeint, die die Wahrscheinlichkeit für die Entstehung einer psychischen Störung erhöhen (Pschyrembel Online, n.d.b).

2 Mit Organismus ist die Einheit der körperlichen und psychischen Komponenten des Menschen gemeint (Boeger, 2018, S. 79).

3 Mit Oniomanie wird die Sucht zu kaufen bezeichnet, bei welcher Betroffene Dinge kaufen um eine innere Spannung aufzulösen, ohne ein Interesse an dem eigentlich Gegenstand zu haben (Pschyrembel Online, n.d.a).

4 Das Selbstkonzept bildet sich auf Grundlage aller Erfahrungen, Vorstellungen, Bilder, Gefühlen, Gedanken und Werten. Daraus entsteht ein Bild über das Ich, die Beziehung zu anderen Menschen und die Welt (Backhaus, 2017, S. 24; Elfner, 2008, S. 45).

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Beratung von suchtkranken Menschen. Der personenzentrierte Ansatz als Grundlage
Hochschule
Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg
Veranstaltung
Formen und Methoden sozialpädagogischer Beratung
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
14
Katalognummer
V997133
ISBN (eBook)
9783346374172
ISBN (Buch)
9783346374189
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sucht, Suchtberatung, personenzentrierter Ansatz, klientenzentrierter Ansatz, Carl Rogers, Aktualisierungstendenz, Selbstaktualisierungstendenz, Kongruenz, Inkongruenz, Empathie, Wertschätzung, Echtheit, Abhängigkeit, Drogen, Drogenberatung, psychosoziale Suchtberatung, Abhängigkeitserkrankung
Arbeit zitieren
Éloi Niederwieser (Autor), 2020, Beratung von suchtkranken Menschen. Der personenzentrierte Ansatz als Grundlage, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/997133

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