Realität im Film. Jean Baudrillards Simulationstheorie in "Matrix"


Akademische Arbeit, 2019

24 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

1. Einleitung

2. Jean Baudrillard
2.1 Biographie
2.2 Postmodernismus
2.3 Simulationstheorie
2.4 Drei Stufen der Simulakren
2.5 Simulation in den Medien

3. Matrix
3.1 Inhalt
3.2 Baudrillard und Matrix
3.2.1 Unterschiede
3.2.2. Gemeinsamkeiten

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

6. Internetverzeichnis

7. Filmographie

1. EINLEITUNG

„Reality is merely an illusion, albeit a very persistent one.“1

Was ist die Wirklichkeit, was ist real? Zahlreiche Philosophen und große Denker haben sich mit diesem Thema auseinandergesetzt und genauso zahlreich erscheinen die Theorien zum Thema der Simulation der Wirklichkeit. Von Platons Höhlengleichnis über René Descartes Genius magnilius bis hin zu Jean Baudrillard Simulacra and Simulation, Nick Bostrom Are You Living In a Computer Simulation? und aktuell Iurii Vovchenko Answers in Simulation.

Heutzutage gibt es eine Reihe verschiedener theoretischer Ansätze, die die Realität, wie sie die Menschheit zu kennen glaubt, auf verschiedene Weisen als simulierte Realität ansehen. Sei es durch eine Codierung in einer Computersimulation, entwickelt von hochentwickelten Zivilisationen.2 Oder eine Simulation durch den Fakt, dass unser Gehirn nur dazu in der Lage ist Bruchstücke der Eigenschaften, Sinneseindrücke und Haptik des Universums wahrzunehmen und gewissermaßen einen Filter mit Modellen und Konzepten zur Verarbeitung der Wirklichkeit darstellt, da es nicht die ganze Realität verarbeiten kann.3 Hier knüpft auch Descartes an, welcher wie in dem vorangestellten Zitat von einem traumhaften Erleben der Wirklichkeit ausgeht.4 Oder eine Art der Simulation durch Medien und Konsumgüter, welche zum Beispiel nur einen Teil der Wirklichkeit darstellen, oder gezielt eine falsche Version der Wirklichkeit verbreiten, wie bei Baudrillard.

Elon Musk war es, welcher der Simulationstheorie jüngst wieder zu enormer Aufmerksamkeit verhalf. „Soon there will be virtual reality, and augmented reality. If you assume any rate of improvement at all, then games will become indistinguishable from reality.“5 Technologischer Fortschritt schreitet unaufhaltsam voran und dies ist nur eine der Theorien. Von dem aus Balken und einem Punkt bestehenden Pong (1972) bis hin zu Battlefield 1 (2016) welches bereits nur schwer von Filmen zu unterscheiden ist. In der Zukunft könnte es auch möglich sein ein ganzes Universum zu simulieren. Und wenn das der Fall ist, wie können wir also sicher sein dass dies nicht schon längst passiert ist? Es gibt zahlreiche Annahmen, welche unsere Realität nicht als die ultimative Wahrheit ansehen, für welche sie viele halten.

In dieser Arbeit werde ich auf Jean Baudrillard und den Film Matrix der Wachowski Brüder eingehen und anhand von Simulacra and Simulation Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Baudrillard und Matrix herausarbeiten.

2. JEAN BAUDRILLARD

"What would you like to be said about you? In other words, who are you?“. „What I am, I don't know. I am the simulacrum of myself.“ Schon in diesem Zitat wird das zynische und provokante an Baudrillard spürbar. Heute gilt er als einer der bedeutendsten französischen Denker der Postmoderne, welcher sich selbst jedoch weder als Soziologe, noch als Philosoph, sondern schlicht als Theoretiker sah.6

2.1 BIOGRAPHIE

Baudrillard wurde am 27 Juli 1929 in Reims als Sohn eines Gendarmes geboren. Schon im Lycée interessierte sich Baudrillard, dank seines Philosophie Professors Emmanuel Peillet für Pataphysik und nach seinem Baccalaureat studierte er Germanistik an der Sarbonne in Paris. Von 1960 bis 1966 Unterrichtete er Germanistik an zahlreichen Lycées in Frankreich, arbeitete als Literaturkritiker und übersetzte zur gleichen Zeit Werke, unter anderem von Bertolt Brecht , Karl Marx und Wilhelm Emil Mühlmann ins Französische. 7

Ebenfalls zu dieser Zeit legte er sein zweites Studium, der Philosophie und Soziologie ab, und promovierte, noch während seiner Zeit als Deutschlehrer, 1966 mit seiner 1968 veröffentlichten Doktorarbeit Le Système des Objets. In dieser eng mit dem Marxismus in Verbindung gebrachten Arbeit beschäftigt er sich zum ersten mal mit der Zeichentheorie, der Zeichenfunktion der Objekte und der Scheinwelt der Dinge und deren Referenzlosigkeit.6 7 8 9 Über eine Dozentur für Soziologie bei Henri Lefebvre 1966 bekam Baudrillard 1972 eine Professur an dessen Universität in Nanterre, welche er bis 1986 ausübte. Neben dieser Tätigkeit verfasste er Artikel für die Zeitschriften Utopie und für die mit Paul Virile und Michel de Vertue gegründete Traverses.9

Während der Studentenbewegung, welche 1968 an der Universität Nanterre begann, an welcher Baudrillard zu dieser Zeit lehrte, sympathisierte er mit der Bewegung, distanzierte sich jedoch später von den Sozialisten, welche er als Salonlinke bezeichnete.10

Zu dieser Zeit war es also, dass er mit einigen der wichtigsten Einflüsse für sein Schaffen in Berührung kam. Wie der frühen Beschäftigung mit der Pataphysik und der Bewegung des Pariser Mai 68.11

Nach einer von Marxismus, Strukturalismus und konsumsoziologischen beeinflussten Denkweise entwickelte er sich bis zu seinem Werk Der Symbolische Tausch und der Tod 1976 immer weiter zu einer an Marcel Mauss angelehnten Theorie der Zeichenökonomie, der Zeichen und Symbole und verwendet erstmals häufiger simulationstheoretische Begriffe.12 Die Simulationstheorie und Zeichenökonomie sollten von nun an den Kerngedanken seines weiteren Schaffens darstellen und in einigen weiteren Aufsätzen, wie Simulacra and Simulation 1981 setzt er sich zunehmend mit der Verbindung von Simulation, Kapitalismus und Gesellschaft auseinander.13

In den 80er Jahren entwickelt er nochmals einen anderen Schwerpunkt seiner Arbeiten, hin zu eher metaphysischen Hauptthemen und zieht sich größtenteils aus dem politischen Geschehen der Zeit zurück. Möglicherweise liegt dies mit daran, dass er sich mit Oublier Foucault 1977 in der französischen Szene mehr als unbeliebt machte und von da an von vielen Theoretikern seiner Zeit verschmäht wurde.14 Nichtsdestotrotz schwang er sich Ende der 80er Jahre zu großer, jedoch ungewollter Berühmtheit auf und schaltete sich fortan nur noch in kleineren Publikationen, wie dem höchst kritischen Die göttliche Linke 1985 und dem kontrovers diskutierten The Gulf War Did Not Take Place 1991, in den politischen Diskurs mit ein.

In den 1990er Jahren nimmt der Trubel um Baudrillard zunehmend ab und er widmet sich nun Themen wie der Inkompatibilität von Mensch und Welt und fokussiert sich auf metaphysische Beobachtungen, wie in Das perfekte Verbrechen 1996. 2007 verfasst er sein letztes Werk Warum ist nicht alles schon verschwunden? bevor er an seinem Krebsleiden starb.15

Am bekanntesten wurde Baudrillard für seine Analyse der Gesellschaft in der Postmoderne, der Massenmedien, der Simulation und der Kommunikationstechnologie was ihn zu einem der einflussreichsten Theoretiker des späten 20. Jahrhunderts machte. Bekannt war er vor allem auch für seinen eigenwilligen und hochkomplizierten Sprachstil, welcher teils literarisch wirkte, teils jedoch auch Fachbegriffe verschiedenster Wissenschaftlicher Disziplinen aufnahm.16 Er hatte so großen und weitreichenden Einfluss auf die Denkweisen einer gesamten Epoche, wie kaum ein anderer Theoretiker und seine Theorien reichten bis weit in die Populärkultur, was im Laufe dieser Arbeit an dem Beispiel von Matrix deutlich wird.17

2.2 POSTMODERNISMUS

“The secret of theory is that truth does not exist”.18

Baudrillard wird oft als the high Priest of Postmodernism bezeichnet. Postmodernismus zieht sich im späten 20. Jh. durch viele Bereiche, darunter Philosophie, Kunst, Architektur. An dem vorangestellten Zitat wird schon eine Richtung des Postmodernismus deutlich. Die Postmoderne wendet sich gegen altbekannte Muster, gegen Modelle und Grundannahmen der Moderne. Für Postmoderne gibt es keinen Punkt an dem irgendwer annehmen kann, er sei an der Realität angelangt, oder hätte sie verstanden. Alles was die Menschen kennen sind verschiedene kulturelle Muster und wissenschaftliche Konstrukte, welche dazu dienen einen Teil der Realität zu verstehen und einzuordnen.19 Was wir für real halten sind eigentlich nur die Versuche der heutigen Kultur, den Dingen einen Sinn zu geben. Postmodernismus stellt also der eindimensionalen Betrachtung der Wirklichkeit, durch den Realtionismus, eine mögliche Betrachtungsweise aus zahlreichen unterschiedlichen Perspektiven gegenüber.20 An diesem Punkt setzt die Simulationstheorie Baudrillard’s an, welche nun behandelt wird.

2.3 SIMULATIONSTHEORIE

„Die Simulation gehört zu Baudrillard wie die Zigarre zu Churchill“.21

Die Simulationstheorie ist sicherlich eine von Baudrillard’s Kerntheorien. Immer wieder taucht sie in verschiedenen seiner Werke auf. Die Simulationstheorie versteht sich dabei jedoch nicht als identisches Prinzip zur Semiotik oder Zeichentheorie, da es in ihr keine eindeutige Realitätsvorstellung mehr geben kann. Sie muss also als Weiterentwicklung der Zeichentheorie gesehen werden. Dabei haben einige Elemente weiter Bestand, wie zum Beispiel die Gesellschaft als Zeichenordnung, jedoch unter Auflösung der Realität in eine Hyperrealität und den Verlust der Realität.22

Heute und im alltäglichen Gebrauch verstehen wir Simulation vor allem als computergenerierte Welten, also meist als digitale Technik wie Virtual Reality, oder Computersimulationen. Baudrillard jedoch bringt den Simulationsbegriff in einen anderen Zusammenhang, weg von der fiktiven Wirklichkeit, welche klar als Täuschung oder Illusion erkannt werden kann.

Wie würde Baudrillard sein Verständnis einer Simulation ausdrücken? Möglicherweise als eine Imitation davon, wie ein Prozess oder System in der realen Welt funktioniert. Für Baudrillard ist die Simulation nicht das Gegenteil der Realität, sie ist ein Konzept zur Realisierung der Wirklichkeit. Simulation ist also keine Täuschung, welche klar getrennt werden kann von der Realität. Ganz im Gegensatz dazu geht er davon aus, dass wir heute in einer Hyperrealität leben. Der Mensch kann also nicht mehr zwischen Realem und Simuliertem unterscheiden. In Baudrillard’s Worten: “The real does not efface itself in favor of the imaginary; it effaces itself in favor of the more real than real: the hyperreal. The truer than true: this is simulation.”23 Um die Simulationstheorie zu verstehen, zunächst eine Definition der häufig verwendeten Begriffe Zeichen und Simulacra.

Zeichen: Als Zeichen kann ein visuelles Bild von etwas verstanden werden, was für eine andere Sache steht. In unserem Kulturkreis wird heutzutage zum Beispiel ein Daumen Hoch, als Zeichen für „Alles gut“ verstanden. Der Zeichenwert einer Sache ist dabei ein abstrakter Wert der einem realen Objekt zugeschrieben wird. Der Zeichenwert ist also unabhängig vom Tauschwert, realen Wert, oder von materiellen Ebenen.24

Simulacra: „The simulacrum is never what hides the truth - it is truth that hides the fact that there is none. The simulacrum is true.“25 Dieses Zitat gebraucht auch Baudrillard ganz zu Anfang seines Buches Simulacra and Simulation zur Beschreibung der Simulacra. Die Simulation beschreibt einen Vorgang, wobei das Simulacrum den Gegenstand bezeichnet, welcher durch Zeichen simuliert wird. Simulacren sind bei Baudrillard Zeichensysteme, welche die Realität auf abstrakte Art und Weise darstellen und diese codieren. Sie erzeugen also ein Modell der Realität, welches wir jedoch nicht von ihr unterscheiden können.26

2.4 DREI STUFEN DER SIMULAKREN

Baudrillard geht von einem Prozess aus, in dem bis heute drei kulturelle Phasen mit „drei Ordnungen der Simulakren“ durchlaufen wurden: 1. Stufe: Imitation, 2. Stufe: Produktion, 3. Stufe Simulation.27

Die erste Stufe, die der Imitation, erstreckte sich von der Renaissance bis hin zur industriellen Revolution. Dabei wird etwas Reales, natürliche Formen und Materialien, mit simplen Methoden nachgemacht, oder imitiert. Diese Imitation kann jedoch von den Menschen eindeutig vom Imitierten unterschieden werden. Zu diesen Imitationen zählen beispielsweise einfache Landkarten, der Stuck in der barocken Architektur, welcher Natürliche Formen durch künstliche Imitation ersetzte, oder die sich damals entwickelnde Unterhaltungsform des Theaters. Bilder waren zu dieser Zeit ebenfalls kein allgegenwärtiges Medium, wie sie es heute sind, sondern wenigen Eliten vorbehalten. So benutzen sie geistliche und politische Machthaber unter anderem zur Demonstration und Sicherung ihres Einflusses.28 Die Zeichen beginnen die Realität zu „maskieren“, das bedeutet sie haben einen klaren Bezug zu ihrem Original, können klar von diesem getrennt betrachtet werden, die geschaffenen Dinge dienen dem Menschen jedoch als Mittel der künstlichen Imitation.29

In der zweiten Stufe, der Produktion, schreitet dieser Prozess voran und beginnt das Reale aufzulösen. Bedingt durch die industrielle Revolution kann Reales nun identisch und beliebig oft reproduziert werden. Die reale Welt wird nun nicht mehr imitiert, sondern gewissermaßen industriell produziert. Nun gilt nicht mehr die Natur als realer Bezug der Zeichen, sie werden industriell hergestellt. Es entsteht eine Kultur der Massen, die Dinge verlieren ihren Wert, werden ununterscheidbar und beliebig austauschbar, was durch Geld, welches keinen realen Gebrauchswert hat, nur noch erleichtert wird. Dies lässt sich auch auf den Menschen übertragen, welcher jetzt kein kreativer, schaffender Mensch, sondern nur noch ein passiver Arbeiter ist, welcher sich nach den Maschinen richtet.30

Baudrillard selbst bezeichnet diese Phase als unwichtige Phase der Menschheit. Das Entstehen der Fotografie liefert ein gutes Beispiel. Die weite Ausbreitung dieses Mediums bewirkt eine beliebige Reproduzierbarkeit und Austauschbarkeit der Bilder, genauso wie das Entstehen von Robotern, welche nur dem Zweck der Produktion und der Vervielfältigung dienen.31

Mitte des 20ten Jahrhunderts beginnt nun die Phase der Simulation, als „Ende der Arbeit, Ende der Produktion, Ende der politischen Ökonomie“.32 Die Simulation ist nun nicht mehr von der Realität zu unterscheiden und ersetzt diese. Durch die Entwicklung des digitalen Codes, der Computertechnik können Daten, Bilder, Informationen, Kultur etc. nun beliebig oft und schnell weitergegeben und reproduziert werden. Die Zeichen bezeichnen nun nicht mehr die Natur, oder reale Inhalte, sondern entfremden sich von den eigentlichen Gegenständen und werden referenzlos. Das entstehen einer simulierten Realität liegt für Baudrillard also in den Theorien der Semiotik, der Zeichenlehre, begründet. Durch die Unterscheidung in reales Objekt und Zeichenwert entsteht für ihn eine Entfremdung des Objekts von seiner wirklichen Bedeutung.

Diese Zeichen repräsentieren also nur noch eine durch die Medien kreierte Kopie der Realität, und eine Kopie dieser Kopie der Realität und so weiter. Dies erzeugt eine Welt in der es für uns unmöglich ist zum Beispiel den wahren Wert einer Sache zu erkennen, sondern nur die mit ihr in Verbindung gebrachten Modelle, Repräsentationen und Simulationen. Weil sich keine Unterschied mehr zwischen bezeichnetem (Signifikat) und bezeichnendem (Signifikant) erkennen lässt, entwickelt sich die Wirklichkeit hin zu einem reinen System aus Zeichen, einer Hyperrealität. Reales war einst dadurch gekennzeichnet, dass von ihm eine Reproduktion möglich ist, Hyperreales jedoch reproduziert schon reproduziertes und wird künstlich generiert.33 Die Simulacra sind also keine anderen Versionen der Realität, sie schieben sich auch nicht vor die Realität. Sie verschleiern nur dass es längst keine Realität mehr gibt.34 Also was wenn, alles was wir für real halten, nur durch ein Bild entsteht, welches wir durch Zeichen und Symbole sehen, die wir aus den Medien und von anderen Menschen kennen?35

[...]


1 Albert Einstein

2 vgl. Bostrom (2003), S.243-255

3 vgl. Roth (2019), S.33 ff

4 vgl. Schmitt (2011), S.119

5 o.V., Recode, online unter: https://www.youtube.com/watch?v=2KK_kzrJPS8&feature=youtu.be

6 vgl. Blask (2018), S.9 ff.

7 vgl. Kneer (2005), S.13 ff.

8 vgl. Strehle (2012), S.15 ff.

9 vgl. Kneer (2005), S.148

10 vgl. Kolboom, I., online unter: https://www.bpb.de/internationales/europa/frankreich/152656/der- franzoesische-mai-68

11 vgl. Steuerwald (2017), S.705 ff.

12 vgl. Blask (2018), S.16 ff.

13 vgl. Strehle (2012), S.19

14 vgl. Blask (2018), S.16 ff.

15 vgl. Strehle (2012), S.22

16 vgl. Kneer (2005), S. 7-10

17 vgl. Blask (2018), S. 9 ff.

18 Baudrillard (1997), S.120

19 vgl. Duignan, B., online unter: https://www.britannica.com/topic/postmodernism-philosophy

20 Timothy (1991), S.347-367

21 Baier (2009), S.819

22 vgl. Strehle (2012 ), S.95-96

23 Baudrillard (1999), S.11

24 vgl. Strehle (2012), S. 34

25 Baudrillard (1949), S.1

26 vgl. Baudrillard (1949), S.1-7

27 vgl. Ebd. S.121-127

28 vgl. Kneer (2005), S.148 ff.

29 vgl. Baudrillard (1949), S.121-127

30 vgl. Kneer (2005), S148 ff.

31 vgl. Baudrillard (1994), S.121-127

32 ebd. S.140

33 vgl. Kneer (2005), S148 ff.

34 vgl. Baudrillard (1994), S.1-7

35 vgl. ebd. S.79-68

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Realität im Film. Jean Baudrillards Simulationstheorie in "Matrix"
Hochschule
AMD Akademie Mode & Design GmbH
Note
1,7
Autor
Jahr
2019
Seiten
24
Katalognummer
V999908
ISBN (eBook)
9783346383273
Sprache
Deutsch
Schlagworte
matrix, jean baudrillard, simulationstheorie, postmodernismus, simulakren, drei stufen der simulakren, simulakra, medien, simulation in den medien, filmanalyse
Arbeit zitieren
Elias Hackenberg (Autor), 2019, Realität im Film. Jean Baudrillards Simulationstheorie in "Matrix", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/999908

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