Max Black und Caroline Channing sind nicht nur optisch zwei unterschiedliche Frauen, sondern sie kommen beide aus verschiedenen sozialen Schichten und Milieus. Sie haben beide eine andere Vorgeschichte und haben damit eine soziale und finanzielle Ungleichheit.
Der Fokus dieser Arbeit liegt auf den beiden unterschiedlichen Frauenfiguren und ihrem jeweiligen Frauenbild, das, wie der finanzielle und soziale Aspekt, genauer untersucht und analysiert werden soll. Diese Punkte werden mithilfe von mehreren, unterschiedlichen theoretischen Ansätzen aus dem Bereich der Gender Studies analysiert, belegt und es wird geschaut, inwiefern diese auf die beiden Frauen zutreffen. Veranschaulicht wird dies anhand von Szenenbeispielen.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Allgemeines zur Serie
- Das Format "Sitcom"
- Die Sitcom "2 Broke Girls"
- Thesenvorstellung und Ziele
- Hauptteil
- Zwei verschiedene Frauenfiguren
- Max Black
- Caroline Channing
- Finanzielle und soziale Ungleichheit
- Unterschiedliches Normalverständnis
- Zusammenfassung
- Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Arbeit untersucht die Darstellung von zwei verschiedenen Frauenbildern mit finanzieller und sozialer Ungleichheit in der Sitcom "2 Broke Girls". Der Fokus liegt dabei auf den Hauptfiguren Max Black und Caroline Channing, die unterschiedliche Lebensentwürfe und Perspektiven repräsentieren.
- Darstellung von Frauenbildern in einer Sitcom
- Finanzielle und soziale Ungleichheit als prägendes Element
- Kontrast zwischen unterschiedlichen Lebensentwürfen
- Analyse von Normalitätsvorstellungen und gesellschaftlichen Erwartungen
- Kritik an stereotypen Rollenbildern
Zusammenfassung der Kapitel
- Einleitung: Die Einleitung bietet einen Überblick über die Serie "2 Broke Girls", ihre Entstehung und das Format der Sitcom. Es wird auf die beiden Hauptfiguren Max und Caroline sowie deren unterschiedliche soziale Hintergründe und Lebensumstände eingegangen.
- Hauptteil: Der Hauptteil widmet sich der detaillierten Analyse der beiden Hauptfiguren Max und Caroline, ihrer jeweiligen Lebensgeschichte, ihrer finanziellen und sozialen Situation und ihren jeweiligen Perspektiven auf das Leben.
Schlüsselwörter
Die Arbeit beschäftigt sich mit den Themen Frauenbilder, Sitcom, soziale Ungleichheit, finanzielle Situation, Lebensentwürfe, Normalitätsvorstellungen, Stereotypen, Kritik an gesellschaftlichen Erwartungen.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Serie „2 Broke Girls“?
Die Sitcom handelt von der Freundschaft zwischen Max, die in Armut aufwuchs, und Caroline, einer ehemaligen Milliardärstochter, die gemeinsam ein Cupcake-Business aufbauen wollen.
Wie wird soziale Ungleichheit in der Serie dargestellt?
Durch den Kontrast zwischen Max’ abgeklärtem Umgang mit Geldmangel und Carolines anfänglicher Naivität gegenüber dem Leben in der Unterschicht.
Welche Frauenbilder repräsentieren Max und Caroline?
Max verkörpert die „toughe“, sexuell selbstbestimmte Frau aus prekären Verhältnissen, während Caroline das Bild der ehrgeizigen, optimistischen Business-Frau vertritt.
Was ist das „Normalverständnis“ in der Sitcom?
Die Serie spielt mit den unterschiedlichen Vorstellungen der beiden Frauen davon, was „normal“ ist (z.B. in Bezug auf Wohnen, Arbeit oder Kleidung).
Nutzt die Serie Stereotypen?
Ja, die Sitcom nutzt oft überspitzte Klischees über Herkunft und soziale Schichten, um Humor zu erzeugen, bricht diese aber teilweise durch die Charakterentwicklung auf.
- Quote paper
- Michaela Lampe (Author), 2017, Die Darstellung zweier verschiedener Frauenbilder mit finanzieller und sozialer Ungleichheit in der Sitcom "2 Broke Girls", Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/504129