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Wissenschaftliche Texte zu  Ad edictum

Ad edictum bezeichnet eine juristische Entscheidung, die aufgrund eines Edikts getroffen wird. Im römischen Recht wurden Edikte von Magistraten erlassen, um Rechtsstreitigkeiten zu klären. Der Begriff Ad edictum ist vor allem im Kontext der römischen Rechtsgeschichte relevant und wird in der Rechtswissenschaft diskutiert. Er bezieht sich auf die Anwendung von Edikten in der Rechtspraxis.

1  Veröffentlichungen
  • Kunstreiterfall. Atypische Verträge und römischer Formularprozess.
    Digestenexegese. D. 19, 5, 20 pr.-1 (Ulp. 32 ed.)
    Titel: Kunstreiterfall. Atypische Verträge und römischer Formularprozess.
    Autor:in: Damian Hurmer (Autor:in)
    Fach: Jura - Andere Rechtssysteme, Rechtsvergleichung
    Kategorie: Seminararbeit , 2023 28 Seiten , Note: 18
    Katalognummer: 1392492
    Preis: US$ 22,99

Die Bedeutung von Ad edictum liegt in der Tatsache, dass es die Entwicklung des römischen Rechts widerspiegelt. Im Laufe der Zeit haben sich die Edikte zu einem wichtigen Instrument der Rechtsprechung entwickelt, das es den Magistraten ermöglichte, Rechtsstreitigkeiten zu klären und die Rechtsordnung zu gestalten. Die Diskussion um Ad edictum ist eng mit der Frage nach der Rolle der Magistrate in der römischen Rechtsgeschichte verbunden. Während einige Forscher betonen, dass die Magistrate eine wichtige Rolle bei der Gestaltung des Rechts spielten, argumentieren andere, dass ihre Entscheidungen oft willkürlich waren. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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