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Wissenschaftliche Texte zu  Folterdrohung

Die Folterdrohung bezeichnet die Androhung von Folter als Mittel der Rechtsdurchsetzung oder der Erlangung von Informationen. Sie wird vor allem im Kontext des Strafrechts und der Menschenrechte diskutiert. Die Frage, ob und unter welchen Umständen Folterdrohungen gerechtfertigt sein können, ist Gegenstand kontroverser Debatten. Im Rahmen der Strafprozessordnung wird die Zulässigkeit von Folterdrohungen überprüft.

1  Veröffentlichungen
  • Brechmittel, Waterboarding, Folterdrohung
    Hält die StPO dem Maßstab von Art. 3 EMRK stand?
    Titel: Brechmittel, Waterboarding, Folterdrohung
    Autor:in: Tanja Niedernhuber (Autor:in)
    Fach: Jura - Strafprozessrecht, Kriminologie, Strafvollzug
    Kategorie: Seminararbeit , 2009 79 Seiten , Note: 13 Punkte
    Katalognummer: 147543
    Preis: US$ 34,99

Die Diskussion um die Folterdrohung berührt zentrale Fragen der Rechtsphilosophie und der Menschenrechtstheorie. So wird etwa die Frage nach der Zulässigkeit von Folterdrohungen im Kontext der Terrorismusbekämpfung kontrovers diskutiert. Im Rahmen der Menschenrechtskonventionen, insbesondere der Europäischen Menschenrechtskonvention, wird die Folterdrohung als Verletzung der Menschenwürde und des Rechts auf Freiheit von Folter angesehen. Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zu diesem Thema, die bei GRIN als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, verfügbar sind.

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